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uep
Teilnehmerprobier’s aus 😉
Du wirst dir mehr Mühe beim Trimming im Liegen geben müssen. Außerdem wirst du wahrscheinlich nicht mehr über die Füße aufspringen können. Bei deinem Gewicht sollte das aber schon möglich sein, wenn du dich nicht ganz dusselig anstellst 😉
Je nach dem wann du das nächste mal los kommst, fahr jetzt vorher ein paar mal mit dem Brett zu nem See und geh paddeln. Achte auf eine gute Körperspannung, leichtes Hohlkreuz, Beine zusammen, und dass die Brett-Nase nur so 2-3 Finger breit über Wasser ist.
Wenn du das Brett gut paddeln kannst, bekommst du auch Wellen.
Für den Takeoff leg das Brett ohne Finnen auf’s Bett und mach Trocken-Takeoffs 😉
uep
TeilnehmerEin Freund von mir hat’s sehr lange gesurft und war sehr zufrieden. Sehr stimmiger Shape seiner Meinung nach. Hat es zwar nach ein paar Jahren gesnapped, in der Situation war das aber wohl absolut gerechtfertigt – er war nur froh sich nicht verletzt zu haben 😉
uep
TeilnehmerIch habe mehrere Jahre als Übungsleiter eines Reha-Sportvereins verschiedene Sportgruppen betreut, in deinen sehr viele Teilnehmer Epilepsie haben.
Das Thema Epilepsie wurde auch in der Übungsleiterausbildung (Rehasport mit Schwerpunkt geistige Behinderung, B-Lizenz über BSNW) gesondert behandelt.
Die große Gefahr bei Epilepsie und Schwimmen liegt darin, dass es im Anfall oftmals dazu kommt, dass auch Reflexe ausgeschaltet werden, insb. auch der Tauchreflex. Gerät die Person mit Anfall unter Wasser, besteht die große Gefahr dass Wasser in die Lunge kommt.
Einem Kollge von mir hat bspw. mal jemanden aus einem Teich ziehen müssen, weil der in einem fokal komplexen Anfall einfach ins Wasser gelaufen ist. Er war letztlich nur wenige Sekunden (!!!) unterwasser, musste anschließend aber wochenlang mit einer schweren Lungenentzündung im Krankenhaus liegen. Das Aussetzen der Reflexe beschränkt sich also nicht auf „Grand Mal“-Anfälle.
In der Konsequenz werden Menschen, die häufig Anfälle bekommen, bei uns nur mit einem sog. „Schwimmkragen“ ins Wasser gelassen – diese verhindern zwar effizient, dass der Kopf unter Wasser gelangt, surfen lässt sich damit aber nicht.
Ansonsten sorgen viele Schwimmwesten dafür, dass der Körper auch bei Bewusstlosigkeit in Rückenlage gedreht wird (nutzen wir bei Leuten, die nur sehr selten Anfälle bekommen) – ich wäre mir aber nicht sicher, wie das in Verbindung mit dem Auftrieb durch den Neo nach wie vor gewährleistet ist.
Zusätzlich kommt noch hinzu, dass im Fall der Fälle auch noch die Brandungswellen hinzukommen.
Als potenzieller Ersthelfer wird dir dadurch nicht nur erschwert, zu ihr zu kommen, sondern du musst zusätzlich bei der Rettung darauf achten, dass wenn ihr überspült werdet kein Wasser in die Atemwege kommt (wie übrigens generell beim Bergen einer bewusstlosen Person).
Das stelle ich mir gerade im laufenden Anfall schwierig vor, wenn die betreffende Person dabei krampft. Die Impact Zone ist eben nochmal was ganz anderes als ein Schwimmbad.
Meiner Meinung nach solltet ihr euch bewusst machen, dass der Fall der Fälle eine akut Lebensgefährliche Situation darstellt. Verrät ja auch dein Link:
Allerdings ist Schwimmen und anderer Wassersport für Menschen mit Epilepsie mit besonders hohen Risiken verbunden. Ertrinken ist die mit Abstand häufigste unnatürliche Todesursache von Menschen mit Epilepsie!
Ob ihr bereit seid, dieses Risiko hinsichtlich der geringen Wahrscheinlichkeit trotzdem einzugehen, ist eine Entscheidung die ihr für euch treffen müsst.
Spürt deine Freundin wann sie einen Anfall bekommt?
uep
TeilnehmerSorry, bin nur sporadisch online, daher verspätete Antwort..
Das du jetzt kein Bicboard empfiehlst wegen des Finnensystems erschließt sich mir allerdings nicht so recht.
Da hast du mich da oben falsch verstanden. Wenn’s um Gebrauchtbretter geht werden noch sehr häufig diese alten BIC-Plastiktanker angeboten. Die bieten Auftrieb aber viel mehr auch nicht. Davon würde ich generell Abstand nehmen.
NSP hat irgendwann ihr Finnensystem auf FCS umgestellt – ich meine etwa zu der Zeit sind die Bretter von denen auch deutlich leichter geworden, was sich sehr positiv bemerkbar macht.
uep
TeilnehmerIch empfehle ja immer gerne am Anfang – wenn schon gekauft werden soll – gebraucht/günstig zu kaufen. Man hat sein Brett am Anfang halt noch nicht immer so 100%ig unter Kontrolle und sammelt so das ein oder andere Ding mehr. So kann man dann gleich seine ersten Reparaturversuche an einem Brett vornehmen, das man ohnehin nicht mehr allzu sehr vermurksen kann. Sonst rennst du mit so einem neuen „wertvollen“ Hobel bei jeder Macke gleich zum Shaper und wartest einen Tag bis du’s wieder hast, nur damit das Brett danach auch wieder anständig gemacht ist.
Von Größe und Gewicht her solltest du dich mM nach nach einem Minimal um 7’6″ – 7’9″ umschauen. Beachte bitte dass Softboards im Regelfall extrem viel mehr Auftrieb haben als Hardboards in der Größe. Kauf dir nur bitte kein herkömmliches BIC. Die neueren NSPs (die mit FCS-Finnen) oder TORQ sind günstigere geeignete Marken für den Einstieg; die Bretter sind auch robuster als klassische Poly/Epoxy Boards.
Du brauchst erst mal was, mit dem du lernst, sicher in die Grünen Wellen zu kommen und auf der Schulter zu agieren. Wenn du soweit bist, kannst du anfangen verschiedene Shapes auszuprobieren. Mit „interessante Shapes“ solltest du dich daher meiner Meinung nach erstmal nicht zu sehr befassen; das ist zumeist kontraproduktiv, das weiß ich noch aus eigener Erfahrung. Zwischen 7’6″ und 7’2″ können Welten liegen.
Wenn es unbedingt Fatum sein soll, guck dir doch wie Marty sagte mal das Dolphin an.
uep
Teilnehmereinfacher als was?
Ein großes Brett bietet viel Auftrieb und gleitet so zumeist schneller an, ja. Aber mit nem SUP einen Turn zu setzen ist zumeist deutlich anspruchsvoller als mit einem kürzeren Brett. Oder geht es dir um Windsurfen (hier im Forum geht es um Wellenreiten)?
Ich hab mir bisher nur manchmal zum Spaß ein SUP geliehen wenn die Bedingungen klein waren. Ziemlich wackelige Angelegenheit und für mich ziemlich anspruchsvoll.
Wenn du Wellenreiten lernen willst, schau lieber mal in diesen Thread:
http://soul-surfers.de/forum/5-absolute-beginner/32589-anfaengerboard-bitte-lesen.htmluep
TeilnehmerWürde ich ohnehin. Wenn du vor der Wand landest sind die Macken mitunter schon derb.
Da ist’s besser wenn man was hat wo einem das Herz nicht gleich blutet und man das mit der Reparatur nicht so genau nehmen muss (übrigens praktisch um zu üben 😉 )
Ich hab in München einen alten 5’11″er Fish. Damit klappts grundsätzlich an der Floßlände wie auch am Eisbach selbst. An der FL fangen auch viele mit ’nem BIC Fish an, wenn du kein Bock auf Reparaturen hast – gebraucht suchen und irgendwann mit geringem Wertverlust wieder verkaufen.
Im Idealfall aber schon mit FCS-Finnensystem kaufen, damit du bei Beschädigung gut an Ersatz kommst.
uep
TeilnehmerBis drei Boards in einzelnen Bags lege ich so übereinander und zurre die Fest.
Mit dem „Rest“ vom Gurt gehe ich dann auch nochmal durch die Laschen der Bags bevor ich das am Träger festbinde.Bei schweren Brettern (NSP/BIC etc) würde ich vlt. mehr Gurte verwenden.
uep
Teilnehmer7’2″ ist schon ein bisschen lang, das könnte dir schnell vorne einspitzeln…
Wenn du da Bock drauf hast schau mal ob du irgendwo was kürzeres findest. Je robuster das Brett dabei ist, desto geringer die Gefahr dass du ständig was reparieren musst, weil du die Mauer triffst 😉
Wenn du’s das erste mal da bist, frag einfach die Leute die auch da sind. Ist entspannt dort 🙂
Nur wenn du reinfällst halt bitte solange deine Arme vor deinen Kopf, bist du wirklich sicher weißt wo dein Brett ist. Viele tauchen einfach auf und es ist nur ne Frage der Zeit bis bei irgendjemandem sein Brett dann im Gesicht landet.Ich bin leider im Moment nicht mehr in München
14. August 2015 um 12:22 Uhr als Antwort auf: Erster Surfurlaub in Frankreich – Ein paar Fragen #40444uep
TeilnehmerHey 🙂
Wetsuit:
Im August ist es recht warm, Shorty reicht häufig. Preislich liegen die in Surfshops bei ca. 70-80€. Die 3-2er Einsteigermodelle (fullsuit) liegen zumeist etwas über 100.Wenn du wirklich erstmal ausprobieren und etwas Geld sparen will, tut’s vlt auch einfach ein Shorty von Decathlon (findest du in Bordeaux) – die sind nochmal billiger. Einen fullsuit würde ich mir bei denen aber nicht unbedingt kaufen, bin da noch etwas skeptisch…
Zum Ort:
Liegt wie alle Orte da unten an nem Beachbreak, sollte also nicht weiter gefährlicher sein als in den Orten drum herum. Ich war noch nie konkret da – wenn du bedenken hast beachte die Tafel der Livesaver beim Dünenübergang und frag konkret Leute vor Ort, ob sie von Steinen o.ä. wissen.Wegen der Auswahl der Stellen: Beachte wiederum die Tafel der Livesaver, damit du weißt wo Sandbänke und Strömungen sind. Surfschulen sehen es nicht sehr gerne, wenn man sich zu ihnen in die Gruppe gesellt. Die Bedingungen ändern sich insb. in der 3. und 4. Stunde nach Ebbe/Flut am schnellsten, insofern solltest du immer ein bisschen schauen was sich verändert. An deiner Stelle würde ich mir evtl. ein Buch zulegen, dass so die grundsätzlichen Dinge klärt: Wie/wo Strömungen auftreten, wie man sich verhält, welche Stellen man wählt, wie Vorfahrtsregeln funktionieren etc..
Ich persönlich favorisiere das hier, da sehr ausführlich:
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Weniger ausführlich aber günstiger:
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Wenn du ein bis zwei Tage Kurs machst, können die dir aber sicher auch einiges erklären. Für den Anfang wirst du ohnehin viel in bereits gebrochenen Wellen üben und bist daher auch den Könnern nicht im Weg 😉
uep
TeilnehmerJe wärmer das Wasser, für das der Wachs gemacht ist, desto härter der Wachs. In kaltem Wasser schmilzt Wachs nicht so schnell, deshalb kannst du weicheren nehmen.
Der für 18°C und weniger dürfte sich also etwas schneller abnutzen als der andere, dafür aber (theoretisch) mehr halt bieten.
Die Entscheidung liegt bei dir 🙂
Wenn du unter den Wachs noch eine Schicht Basecoat (oder wachs für sehr warmes Wasser) machst, sollte der andere dann besser/länger halten. Ist aber kein Muss.
19. Juli 2015 um 18:38 Uhr als Antwort auf: WSL CT 2015 – World Surf League Championship Tour #146425uep
TeilnehmerIch konnt’s einfach nicht glauben… War richtig geschockt :blink:
uep
TeilnehmerPN 😉
uep
Teilnehmer4/3 ist ja schon für was Kälter, die Jahreszeit in Europa tendenziell auch. Und Kälteempfinden ist ja auch subjektiv sehr unterschiedlich. Ich wollte dich nur vor dem Fehler bewahren, viel Geld in nen 3/2er zu stecken um anschließend unter Bedingungen zu surfen, in dem nen Shorty fast angesagter wäre 🙂
Ganz wichtig ist, dass er wirklich passt. Da lohnt es sich durchaus, auch mal die Einsteigermodelle der anderen gängigen Hersteller anzuprobieren, wenn du dir nicht ganz sicher bist. Erfahrungsgemäß fallen die sehr unterschiedlich aus. Preislich liegen eigentlich alle Herstellern ähnlich, es sei denn, du kommst irgendwo noch günstig an ein Vorjahresmodell.
uep
TeilnehmerAn deiner Stelle würde ich bei Neos in der Preisklasse wirklich erst zuschlagen, wenn du wirklich öfters ans Wasser kommst oder du was für wirklich kaltes Wasser brauchst. Wenn du vor hast nen 3-2er zu kaufen, würde ich ruhigen Gewissens zu nem passenden Einsteigermodell greifen – in der Dicke machen sich die Beweglichkeitsnachteile nicht allzu sehr bemerkbar. Die stehen den anderen gegenüber auch in Sachen Haltbarkeit nicht nach 😉
uep
TeilnehmerDu könntest das Loch nach dem auffüllen auch nochmal mit einer Lage Glasfasergewebe verstärken.
Wie groß ist das zweite Ding? Sind die auf der Ober- oder Unterseite?
uep
TeilnehmerMir ist gerade nochmal eingefallen, wir hatten hier vor Ewigkeiten schon mal eine Paddeltechnik-Diskussion:
Gibt vlt. auch noch was her 😉
uep
TeilnehmerWasserball-Kraul schwimmen finde ich sehr hilfreich, kommt näher an die Bewegung mit Brett heran und beansprucht den Rücken deutlich stärker:
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Wird aber recht anstrengend, da nicht so effizient wie normales Kraulschwimmen (da höherer Widerstand).
Sonst einfach ein Schwimmbrett nehmen und unter den Oberkörper legen.
S-Zug wenn überhaupt nur leicht – entscheidend ist, dass die Zug-Bewegung nach hinten wirkt und nicht zur Seite.
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Ansonsten bringen Übungen für’s Wassergefühl _enorm_ viel. Dabei gibt’s jede Menge Übungen aus dem Kraulschwimmen für unterschiedliche Phasen des Armzugs, bspw. hier (insb. Ente, Scheibenwischer):
http://swim.de/training/schwimmtechnik/die-15-besten-technikuebungen-195?page=0,5
http://swim.de/training/schwimmtechnik/tipps-fuer-eine-effektive-unterwasserphase?page=0,0Schön auch einfach in der kompletten Streckung (auch Arme) nur aus den Händen zu arbeiten (ggf. Poolboy für bessere Wasserlage verwenden).
Solche Übungen können einen richtig nach vorne bringen 🙂
11. Mai 2015 um 23:02 Uhr als Antwort auf: Würdet ihr mir das Brett Buster Egg-6-6 empfehlen? #39886uep
TeilnehmerHallo,
ne grüne 30cm Welle bekommt man ansich nur mit einem Longboard gescheit gesurft.Wobei Softboards mitunter brutal viel Auftrieb mitbringen 🙂
@christiana90: Kürzere Bretter bringen deutlich weniger Auftrieb mit, dadurch musst du mehr ackern und mehr richtig machen um eine Welle zu erwischen. Am Anfang benötigst du aber so viele Wellen wie nötig. In Europa setzt man daher in der Regel auf Minimalibus, bei deinem Gewicht fährst du mit nem 7’4″ – 7’6″ sicherlich gut. Softboards haben in der Regel mehr Auftrieb, ein 7’2″ Softboard ist also nicht das gleiche wie ein herkömmliches 7’2″.Schau mal ein bisschen in alten Threads hier im Forum, da findest du viele Beiträge zur Wahl des ersten Bretts. Und überleg dir nochmal, obs wirklich Sinn macht dir eines zu kaufen statt vor Ort im Surfshop eins zu leihen – ist oft genug auch ein Transportproblem 😉
Es gibt auch Leute die auf nem Shortboard anfangen, kann man auch machen. Aber im Hinblick auf die Absicht so viele Wellen wie möglich (sinnvoll) zu bekommen ist es nicht.
uep
TeilnehmerBei oberflächlichen Haarissen reicht eine dünne Schicht Epoxidharz oder Solarez (für Epoxy). Vorher anschleifen und reinigen damit’s gut hält.
uep
TeilnehmerFrag doch einfach mal beim VDW nach. Die unterrichten mit ihren Lizenzen auch in Frankreich.
Beim DWV und AS (Austrian Surfing) wird auch der ISA-Schein ausgestellt. Um in Frankreich zu arbeiten reicht meines Wissens aber auch einfach der DWV-Schein, frag da aber besser nochmal nach.
Die ISA lässt sich eine Lizenzverlängerung ordentlich bezahlen.
uep
TeilnehmerHey fonasurf,
entschuldige, wenn ich das hier wieder ausgrabe.
Wie hat sich dein Eigenbau bisher bewährt?
Du schreibst in deinem Blog, dass du die T-Stücke am Fahrrad nicht verklebt hast damit das Rack schnell abnehmbar ist – reicht es wirklich das Rack samt Board anzustecken oder hast du das noch anders befestigt?
Tendiere gerade ebenfalls zum Nachbau 😉
uep
TeilnehmerWarum nicht mit Rollen aufs Dach? Habe ich noch nie anders gesehen und hatte damit auch keine Probleme 😉
uep
TeilnehmerFalls du hier nichts findest ist das Softtop von Decathlon ggf. was für dich:
http://www.decathlon.de/surfboard-100-7-leash-id_8303802.html
Falls dein Kind gerade anfängt ließe sich somit die Gefahrenquelle „Brett“ nochmal ein wenig minimieren.
Wollte ich dich nur drauf hinweisen, falls dir das noch nicht bekannt ist 😉
uep
TeilnehmerDie richtig guten Leute die in FR leben wissen doch auch welche Bänke gut laufen und welche nicht. Die meisten Urlauber hocken ja doch immer am selben Fleck und checken die Sandbänke nicht so ausgiebig wie die Locals. Diesen Sommer waren zwei Bänke in direkter Nähe des Campingplatzes, auf dem wir waren, ziemlich gut, so dass bei anständigem Swell auch sau viele sau gute Leute mit im Wasser waren. Die Jahre davor war das nicht so – als wir dann aber deutlich wo anders eine gute Bank gefunden hatten war’s da dafür voller.
uep
TeilnehmerThis forum is for discussions, not for advertising. If you want to advertise your product via ads, feel free to contact the admins.
If there are people out there that don’t like SmoothStar they either have a commercial interest in Carver, never tried SmoothStar or are more of a skater than a surfer.
Thanks for pointing that out. Any discussion is therefore obsolete.
25. November 2014 um 12:09 Uhr als Antwort auf: Unwetter in Marokko – Wie siehts in Taghazout aus? #144838uep
TeilnehmerHabe durch zufall das Foto aus Facebook vom 23. Novemer – nicht mehr als ein Eindruck aber immerhin:
23. November 2014 um 15:54 Uhr als Antwort auf: mal wieder ne kaufberatung in sachen surfboard :-) #144822uep
Teilnehmer@Shaun: Er will ja nicht auf 6’0″ sondern auf 6’6″ umsteigen. Was hast du denn so schlechtes über die Firewire-Qualität gehört? Soweit ich weiß sind die Dinger sau robust.
@el hierro: Der Längenunterschied wird sich auf jeden Fall bemerkbar machen, Gerade beim Anpaddeln/Takeoff. Auch wenn das Brett viel Volumen mitbringt wird es kippliger und die korrekte Lage auf dem Brett wird entscheidender.
Wie steht es denn um deine Fitness? Brauchst du idR lange, um wieder „reinzukommen“?
Du sagst, du surft seit 10 Jahren ca. 4 Wochen pro Jahr und bezeichnest dich als Anfänger/Intermediate. Das spricht erstmal nicht für einer sehr steile Lernkurve. Insofern kann man schwer Einschätzen, ob der von dir geplante Schritt zum kleineren Brett schon zu viel ist oder nicht.
Auch wenn die FW-Homepage eine entsprechende Empfehlung ausspricht würde ich beachten, dass solche Tests sich oft an Leute richten, die regelmäßig ins Wasser kommen.Ich bin damals vom Minimal zu nem 6’6″ 20 5/8″ 2 1/2″ SouthPoint Fish/Funboard gewechselt, und das war für mich damals seine krasse Umstellung.
Diesen Sommer hatte meine Freundin das erste mal ihr eigenes Brett im Einsatz, welches ich mir danna auch mal geschnappt habe: ein Light WTF 7’6″. Ein himmelweiter Unterschied zu einem der alten NSPs, die einfach sau schwer sind! Ein leichteres Brett reagiert bei gleichem Shape deutlich sensibler auf Gewichtsverlagerungen und bietet somit auch ein Plus an Wendigkeit. Ich habe in der Hinsicht einen guten Vergleichswert weil ich 2 Saisons in einem Surfcamp mit solchen NSPs gearbeitet habe.
Solltest du tatsächlich ein NSP einer älteren Generation besitzen, dann würde ich erst einmal noch kein Brett kaufen, sondern stattdessen auf deinem nächsten Surftripp mal verschiedene Bretter ausprobieren, z.B. Funboards um 6’6″ / 6’8″ und Minimals in 7’2″ – 7’4″, wobei das klassisch geshapte Bretter sein sollten (also keine Surfschul-Tanker).
Und dann solltest du mal schauen, was sich für dich besser anfühlt. Wenn’s so ein kurzes ist, ist das potatonator bei dem Volumen vlt eine gute Wahl. Wobei dir eine Runde Nase auch ordentlich was ausmachen sollte.
uep
TeilnehmerKleinigkeit als Buch:
http://www.surftrip-survival-guide.de/DasHandbuch/WELCOME.htmlIst wirklich sehr witzig geschrieben und definitiv sein Geld wert 😉
uep
TeilnehmerAuf vielen Campingplätzen gibt es alternativ auch Trockner, falls du mal einige Tage Regen durchmachst und dringend waschen musst.
Mikrofaserhandtücher trocken schneller als die normalen und funktionieren auch noch ganz gut wenn sie klamm sind.
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