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- Dieses Thema hat 6Â Antworten sowie 6Â Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 11Â Jahren, 4Â Monaten von
David-8 aktualisiert.
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AutorBeitrÀge
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16. November 2014 um 21:20Â Uhr #39093
OleMitgliedHallo Surfgemeinde,
keine ahnung ob ich mich richtig ausdrĂŒcken kann was ich will đ hab auch schon einige posts in den foren gelesen und fand die antworten auch teilweise recht hilfreich, aber fĂŒr mich war noch nicht das richtige dabei. surfe seit ungefĂ€hr 10 jahren im jahr ca. 4 wochen
Bin die letzte zeit das nsp 7ÂŽ6 minimal gefahren wĂŒrde aber gerne auf etwas kĂŒrzeres und wendigeres umsteigen und dabei aber nicht auf das volumen verzichten wollen. spiele mit dem gedanken mir das potatonator in 6ÂŽ6 zu holen.. ich weiĂ es ist ein schiff aber von den maĂen ( dicke, breite und volumen) ist es fast identisch mit dem 7ÂŽ6. ich will auch eigentlich die gleichen wellen surfen wie mit dem minimal also keine steile hohl brechende wellen sondern eher wellen die mit longboards oder minimals surfbar sind. Ja ich weiĂ es liegt auch immer am surfer đ , aber ich hĂ€tte gern ein wenig mehr wendigkeit. Bin eigentlich meist auf den kanaren, hauptsĂ€chlich auf fuerte unterwegs (punta gorda, derecha, majanicho, la caleta, rocky point, playa blanca und beaches in cotillo). ich wĂŒrd mich als beginner / intermediate mit der tendenz zu intermediate einstufen, ich will bzw kann keine cutbacks oder krasse manöver machen sondern einfach nur gemĂŒtlich ĂŒber das face cruisen und ein paar turns fahren.
Auf der firewire HP sagt der volume calc. ( beg /int, fitness: excellent, age: 45, weight 77 )auch u.a. das 6ÂŽ6 potatonator fĂŒr kleine wellen und das 6ÂŽ4 in better waves.
Bin das potatonator in 6Ž0 schon gesurft (nicht am meer nur aufm fluss) und es hat mir voll getaugt, deshalb auch der Gedanke das es was wÀre hat vllt. jemand erfahrungen?20. November 2014 um 13:31 Uhr #144808
ShaunTeilnehmerNa gut, also: Ich bin da mal sehr skeptisch ob es Sinn macht vom 7’6 Minimal auf ein 6’0 Hybrid umzusteigen.
Ausserdem hört man von Firewire bezĂŒglich der QualitĂ€t nicht viel Gutes. Wie ich an den Spots sehe bist du öfters auf Fuerte? Am sĂŒdlichen Zipfel von Corralejo (wenn man von Cortillo kommend z.B. zum Flughafen fĂ€hrt) ist ein Shop der die ganzen Firewire Boards verleiht. Kannst dir ja vielleicht da mal eins leihen.
Aber meine Empfehlung ist bei beginner / intermediate mit 45 Jahren ganz klar ein Board mit einer runden Nose. Am besten so 6’4 – 6’6 damit es auch bei eingen Airlines (Lufthansa) noch in der Klasse bis 2m durchgeht.
Wenn du Riversurfer bist kommst du vielleicht aus MĂŒnchen. Dann brauchst du vielleicht gar nicht in die Ferne schweifen. Das MĂŒnchner Brand Buster bietet auch interessante Shapes an, schau mal hier:
http://www.buster-surfboards.com/d/surfboard-vergleich-egg-und-wombat.html
23. November 2014 um 15:54Â Uhr #144822
uepTeilnehmer@Shaun: Er will ja nicht auf 6’0″ sondern auf 6’6″ umsteigen. Was hast du denn so schlechtes ĂŒber die Firewire-QualitĂ€t gehört? Soweit ich weiĂ sind die Dinger sau robust.
@el hierro: Der LĂ€ngenunterschied wird sich auf jeden Fall bemerkbar machen, Gerade beim Anpaddeln/Takeoff. Auch wenn das Brett viel Volumen mitbringt wird es kippliger und die korrekte Lage auf dem Brett wird entscheidender.
Wie steht es denn um deine Fitness? Brauchst du idR lange, um wieder „reinzukommen“?
Du sagst, du surft seit 10 Jahren ca. 4 Wochen pro Jahr und bezeichnest dich als AnfĂ€nger/Intermediate. Das spricht erstmal nicht fĂŒr einer sehr steile Lernkurve. Insofern kann man schwer EinschĂ€tzen, ob der von dir geplante Schritt zum kleineren Brett schon zu viel ist oder nicht.
Auch wenn die FW-Homepage eine entsprechende Empfehlung ausspricht wĂŒrde ich beachten, dass solche Tests sich oft an Leute richten, die regelmĂ€Ăig ins Wasser kommen.Ich bin damals vom Minimal zu nem 6’6″ 20 5/8″ 2 1/2″ SouthPoint Fish/Funboard gewechselt, und das war fĂŒr mich damals seine krasse Umstellung.
Diesen Sommer hatte meine Freundin das erste mal ihr eigenes Brett im Einsatz, welches ich mir danna auch mal geschnappt habe: ein Light WTF 7’6″. Ein himmelweiter Unterschied zu einem der alten NSPs, die einfach sau schwer sind! Ein leichteres Brett reagiert bei gleichem Shape deutlich sensibler auf Gewichtsverlagerungen und bietet somit auch ein Plus an Wendigkeit. Ich habe in der Hinsicht einen guten Vergleichswert weil ich 2 Saisons in einem Surfcamp mit solchen NSPs gearbeitet habe.
Solltest du tatsĂ€chlich ein NSP einer Ă€lteren Generation besitzen, dann wĂŒrde ich erst einmal noch kein Brett kaufen, sondern stattdessen auf deinem nĂ€chsten Surftripp mal verschiedene Bretter ausprobieren, z.B. Funboards um 6’6″ / 6’8″ und Minimals in 7’2″ – 7’4″, wobei das klassisch geshapte Bretter sein sollten (also keine Surfschul-Tanker).
Und dann solltest du mal schauen, was sich fĂŒr dich besser anfĂŒhlt. Wenn’s so ein kurzes ist, ist das potatonator bei dem Volumen vlt eine gute Wahl. Wobei dir eine Runde Nase auch ordentlich was ausmachen sollte.
16. Januar 2015 um 20:01Â Uhr #145186
David-8MitgliedHi, ich finde um das Thema „welches Board“ wird all zu oft viel zu viel geredet, oft zu recht oder eben unrecht! Ich finde man sollte weniger auf eine Antwort warten sondern einfach ein Board mit dem deiner Meinung passenden Volumen greifen und es konsequent probieren! Ich bin seid guten 3 Jahren dabei und habe zusammengezĂ€hlt gute 5 Monate auf dem wasser verbrachte, davon 3 Monate gestoked bei miesesten Bedingungen mindestens 5-8 std. (ja, manchmal wie ein irrer den ganzen Tag mit FrĂŒhstĂŒck und Abendessen
16. Januar 2015 um 21:11Â Uhr #145187
AnonymInaktivđ Hier gehts um eine Kaufberatung und nicht um welches Board soll ich mir leihen đ Da kann man schon mal nachfragen…
btw…ich surfe echt viel, also auf jeden Fall 3 pro Woche und glaube, dass ich ganz gut in Form bin, was paddeln usw. angeht. Aber 5-8h (mindestens!) surfen halte ich fĂŒr völlig ĂŒbertrieben. AuĂer du sitzt nur im Lineup rum und paddelst nie eine Welle an. Nach 2h Stunden merke ich, dass die Wege zurĂŒck schon ganz schön zĂ€h werden und ich sehe da niemanden groĂ lĂ€nger drin. Bei entsprechenden Bedingungen mit Strömung wirds schon frĂŒher eng. Ich hatte einige Sessions, da konnte man nie lĂ€nger als 2-3min sitzen und dann war man schon wieder weg von der Peak….
Also alles ganz easy…live and let live đ
17. Januar 2015 um 0:49Â Uhr #145188
David-8Mitgliedhi, also ich finde dass die Frage welches Board man kaufen sollte eher subjektiv zu beantworteen is! Es ist sehr schwer eine richtige Antwort zu geben, denn ganz egal, wie sehr du beschreibst, welche Skills etc du hast, wird es nicht optimal dein Surfen umschreiben oder uns verstÀndlich machen, solle auch nicht. Jeder surft anders und hat seine eigenen Konditionen etc.
Ich finde es einfach wichtig viel zu probieren (leihen) und dann eine Entscheidung ĂŒber den Kauf zu fĂ€llen.
Ich bin z.B. seid guten 3 Jahren dabei und habe fĂŒr diese Zeit sehr viel Zeit im Wasser verbracht, oft locker 6 Std. am StĂŒck, weil ich einfach nicht aus dem Wasser kann und die Fitness habe, so lange (auch bei besch… StröhmungsverhĂ€ltnissen) zu bleiben. habe auch mal ein 7.6er gehabt und bin jetzt bei einem super 6.0 angekommen. Ich selbst mag die 7S superfish mit ff (guter flex) sind recht wendig und haben geniales Volumen fĂŒr die Grösse. Aber schwer zu bekommen, da sehr schnell ausverkauft. Aber auch webber oder Firewire haben gute Boards.
Ob runde oder spitze nose sei mal dahin gestellt, da die Nose meines 7s eine Mischung ist ( gutes Funboard mit einer breiten spitzen Nose) aber eben super im Wasser und passte auf mich wie Arsch auf Eimer! habe aber nach Probieren gekauft und nicht blind. Also, probier, check und das richtige Board wird dich schon finden! Ganz sicherservus
17. Januar 2015 um 19:42Â Uhr #39094
SalliTeilnehmerdas shape, besonders die nose (rund/spitz) ist einer der wichtigsten faktoren! allein die tatsache, dass du 10 jahre noch kein umstieg auf ein kleineres board (es sei denn du bist longboarder) gemacht hast, lĂ€Ăt dein level schwer einschĂ€tzen und somit eine boardberatung. ich sag immer leihen, testen, kaufen.
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AutorBeitrÀge
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