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  • 2. Februar 2013 um 12:47 Uhr als Antwort auf: Surfcamps in Frankreich #135360
    uep
    Teilnehmer

    First Surf:
    http://wellenreitcamps.de/service/jobboerse

    Wavetours:
    http://www.wavetours.com/wellenreiten/contact/jobs.php

    … und ansonsten schau dich einfach um. Es gibt endlos viele Seiten mit Listen von Surfcamps, geh dann auf die Betreiberseite und schau dich um… Und wenn dort nichts dazu steht schreib sie einfach an. Mehr als keine Antwort zu bekommen kann dir nicht passieren.

    Solltest aber jetzt loslegen, sonst wirds zu spät.

    1. Februar 2013 um 16:23 Uhr als Antwort auf: Münster nach Holland #135336
    uep
    Teilnehmer

    komme aus Bielefeld…

    Wo findet man Gruppen?

    Wäre fb nicht sinnvoller?

    1. Februar 2013 um 16:19 Uhr als Antwort auf: Surfcamps in Frankreich #135335
    uep
    Teilnehmer

    Viele größere Surfcamps bieten Helferjobs an, über die dir Kost&Logis erspart bleiben. Schau dich da einfach mal um, such auf deren Seiten nach Jobs.. ggf kannst du nach deinem gebuchten Urlaub dann einfach länger bleiben

    28. Januar 2013 um 15:56 Uhr als Antwort auf: Wissenschaftliche Arbeiten über das Surfen #135197
    uep
    Teilnehmer

    Hey, den Aspekt der spezifischen Fehlstellungen im Rumpf- und Oberkörperbereich sowie dessen Prävention finde ich sehr interessant… Könntest du mal zusammenfassend Beschreiben auf was genau du dabei eingehst und wie präventive Maßnahmen dabei aussähen? Wäre sicherlich für viele ein Thema 🙂

    23. Januar 2013 um 21:34 Uhr als Antwort auf: Suche günstiges Anfängerboard #135111
    uep
    Teilnehmer

    Bitte beachten:
    http://soul-surfers.de/forum/5-absolute-beginner/32589-anfaengerboard-bitte-lesen.html

    Shortboards und Fishboards sind keine Anfängerboards ❗

    … ob nun BIC-Planke oder nicht.

    So ein Brett bei den genannten Daten als Anfängerbrett anzubieten, ist nicht fair. 🙁

    19. Januar 2013 um 11:24 Uhr als Antwort auf: brett für einsteiger #134962
    uep
    Teilnehmer

    was erhoffst du dir davon ein Brett „hart an der grenze“ dessen was sinnvoll ist zu nehmen? :huh:

    Es gibt Leute die mit kurzen Brettern angefangen haben und das auch gut so finden. Der Vorteil von nem größeren ist, dass es mehr Auftrieb hat und schneller angleitet, wodurch man einfacher in die Wellen kommt. Das bedeutet gerade am Anfang man bekommt mehr Wellen in der selben Zeit als mit einem kürzeren Brett, und entsprechend ist der Lernfortschritt auch größer. Und auch große Bretter lassen sich radikal surfen, es kommt da wie immer auf den Surfer an. Solltest du dir überlegen warum du darauf verzichten willst.

    Ich denke ein Minimalibu/Funboard zwischen 7’2″ und 7’4″ dürfte für deine Wunscheigenschaften hinkommen (statt 7’6″ / 7’10“ sonst). Sieh einfach zu dass du’s gebraucht kaufst, dann sparst du ne Stange Geld. Bauweise musst du für dich entscheiden – Die Bretter von NSP z.B. sind ziemlich schwer, vom Shape her zum Anfang aber gut geeignet und nahezu unzerstörbar, wodurch sich auch ein annähernd gleichbleibender Wiederverkaufswert ergibt. Hat gerade für jemand der Anfängt den Vorteil, dass er nicht ständig Zeit mit Reparaturen verschwenden muss, wenn er seine Planke mal wieder im Sand versenkt hat… 😉

    18. Januar 2013 um 11:42 Uhr als Antwort auf: Localism: Hilfe!! #134935
    uep
    Teilnehmer

    Ich empfehle jedem mal huntington beach zu surfen! Wer da die regeln nicht kennt bekommt direkt ein board
    in die rippen geschossen! Verhält man sich freundlich und respektiert die gegebenheiten dann
    kann man super viel spass haben.

    Ach wirklich? Ich war gerade da und hatte auch viel Spaß im Wasser! Nur als ich zurück zum Mietwagen gekommen bin, in dem noch die Boardbag lag und welcher das einzige Auto mit nem Nummernschild aus nem anderen Staat war, war das komischerweise auch der einzige Wagen an dem jemand mal seinen Schlüssel von hinten an bis über beide Türen gezogen hatte… Ziemlich fetter Kratzer im Lack.

    Und wer in Frankreich an Spots surft wo sonst nur einheimische surfen sollte sein Auto mitunter auch besser wo anders parken.. sonst wirds schön eingewachst und eingesandet.

    16. Januar 2013 um 7:15 Uhr als Antwort auf: Billiges Surfcamp für 16-Jährige? #134877
    uep
    Teilnehmer

    Hey, hier findest Du auch eine Menge Camps bei denen Du meist direkt Preise für eine Woche Camp Aufenthalt + Kurs + Verpflegung findest: Surfcamps in Spanien. Da sollte was ab 200€ vielleicht etwas mehr, da Hauptsaison dabei sein…

    LG

    Gibts von dir eigentlich irgendeinen Post im Forum, in dem du nicht Werbung für Sportbay machst? Wenn du Werbung machen willst miete nen Banner – so einfach ist das :angry:

    15. Januar 2013 um 10:47 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #134863
    uep
    Teilnehmer

    The Shaper 😀

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    15. Januar 2013 um 1:42 Uhr als Antwort auf: Surfurlaub mit Wellen und Strand für Kleinkindern? #33109
    uep
    Teilnehmer

    In Frankreich bei Lacanau gibt es auch zwei größere Seen, die relativ nah am Ozean sind. Ich war als Kind mit meiner Familie immer auf dem Campingplatz „Le Tedey“ in Lacanau Ville. Der hat mehrere Strände direkt an dem See, zum Meer sind es etwa 5km.

    Ansonsten könntet ihr euch auch die Halbinsel Cap Ferret mal anschauen, Wellenlose Strände gäbe es zur Seite der Bucht von Arcachon, Auf der anderen Seite eben der Atlantik. Dort ist es auch meistens nicht ganz so voll wie an den Orten weiter südlich. Die Strände an der Bucht empfinde ich allerdings nicht so schön wie die am See in Lacanau…

    Vielleicht hilfts euch ja noch 😉

    15. Januar 2013 um 0:51 Uhr als Antwort auf: NSP 6.8 Funboard #134861
    uep
    Teilnehmer

    Mit etwas mit mehr Volumen würdest du auf jeden Fall erstmal deine Wellenausbeute erhöhen: Mehr Wellen in der selben Zeit -> Wahrscheinlich auch größerer Lerneffekt.

    Die Bauweise der NSP-Planken ist gar nicht soo schlecht, dann musst du dich als Anfänger nicht ständig mit Reparaturen rumschlagen.

    Warum greifst du nicht zu etwas größerem? Falls du auch in Europa „am Ball“ bleiben willst aber dann doch „unbedingt etwas kürzeres surfen willst“, bliebe dir das dann immer Noch als Brett für kleine/schwache Tage 😉

    13. Januar 2013 um 12:56 Uhr als Antwort auf: Surfergirls! #134816
    uep
    Teilnehmer

    Weil ICH wahrscheinlich dann erst wieder ans Wasser komme… und dann länger als jetzt die drei Wochen 😀

    Vielleicht wirds im Mai oder so noch was. Mal schauen was Zeit und Geld dann sagen :))

    12. Januar 2013 um 19:28 Uhr als Antwort auf: Billiges Surfcamp für 16-Jährige? #134785
    uep
    Teilnehmer

    Hey und Willkommen! 🙂

    In Frankreich und Spanien tummeln sich eine ganze Reihe an großen Camps, die dich relativ preisgünstig unter bekommen. Mein Tipp: Such sie dir über die Suchmaschine deines Vertrauens zusammen, schau was dir preislich und von der Beschreibung her liegt und benutz dann nochmal die Foren-Suche hier im Forum um gezielt nach Erfahrungsberichten zu suchen. Dann bekommst du einen guten Eindruck 😉

    11. Dezember 2012 um 14:02 Uhr als Antwort auf: Reef Boots #134479
    uep
    Teilnehmer

    Ich schließe mal gleich eine Frage an 🙂

    Wie effektiv schützen so boots denn vor Gefahren von marinen Lebewesen, aka Seeigel, Stingrays, Petermänchen?

    Was geht durch, was nicht?

    Hatte noch nie so Schuhe in der Hand, interessiert mich daher 🙂

    4. Dezember 2012 um 22:01 Uhr als Antwort auf: Marokko Feb – Surfsafari vs Flexibilität? etc #134410
    uep
    Teilnehmer

    Hallo Christoph!

    Ich war bisher erst einmal in Marokko, wie viele andere auch im endo-Camp. Weiß aber von ein paar Freunden dass es sich (finanziell) lohnen kann mit mehreren Leuten privat irgendwo ein Zimmer oder eine Wohnung zu suchen.

    Zu den Camps – beide Camps haben jeweils einen Beachbreak in unmittelbarer Nähe, bequem zu Fuß erreichbar. Solange es also nicht zu groß wird hast du verschiedene Peaks die das Lineup verteilen und sandigen Untergrund 😉 Ansonsten stellst du dich einfach mit deinem Zeug an die Strasse und lässt dich von irgendwem mitnehmen – in Marokko fährt eigentlich jeder irgendwie privat Taxi, und du kommst für umgerechnet etwa 2 Euro locker in den Nachbarort oder noch weiter.

    Ich denke ein Camp würde sich für dich durchaus lohnen. Der Vorteil ist dass der Könnensstand dort oft sehr gemischt ist und man gut auch an Leute kommt, die auf dem selben Level sind. Bei endo sah das bei mir so aus, dass verschiedene Gruppen gebildet wurden die mit einem Guide an einen Spot gefahren/gegangen ist, der den Ansprüchen am ehesten gerecht wurde. Ich denke mal, dass die in anderen Camps auch entsprechend Rücksicht nehmen, du buchst das schließlich.

    Der Vorteil von nem Camp ist also, dass sie schauen wo es für dich am besten ins Wasser geht, dir Gefahrenstellen etc. erklären können und während der betreuten Sessions auch noch einen Blick darauf haben, dass du nicht in Situationen kommst die du eher vermeiden solltest 😉

    Endo bietet übrigens nicht „nur mit Surfkursen“ an, sondern bietet quasi jedem eine betreute Session pro Tag, inkl. der An- und Rückfahrt. Daneben bleibt also genug Zeit (oder: ist man gezwungen) sich selbst zu organisieren, sei es nun alleine oder mit anderen Camp-Teilnehmern. Das nur als Richtigstellung.

    Wie sieht es denn bei dir sonst mit Material aus? Hast du nen Brett? Wenn nein würde sich Camp auch dahingehend lohnen, die Kosten für die Miete sind da idR nicht so hoch.
    Nen 3/2er ist sicherlich ausreichend. Wäre mir aber an vielen Tagen im französischen Sommer zu warm 😉

    1. Dezember 2012 um 13:05 Uhr als Antwort auf: Surfcamp Ericeira nicht geeignet für surfbeginner über 25 #12746
    uep
    Teilnehmer

    Der Bericht ist über fünf (!!) Jahre alt und dadurch wohl schwerlich noch aktuell! 😉

    27. November 2012 um 14:01 Uhr als Antwort auf: GARAGESALE: 2x Boardbag (Wheelie), 2x Finnen U.V.M #32869
    uep
    Teilnehmer

    PN 🙂

    27. November 2012 um 13:02 Uhr als Antwort auf: Surfcamp Fuerteventura Ende März/Anfang April #134291
    uep
    Teilnehmer

    In Frankreich wird Campbetreibern generell gerade sehr viel Druck gemacht, wohl um die Masse an Camps und die Schwarzarbeit einzudämmen. Da wird sehr penibel kontrolliert und es den Anbietern auch auf anderen Wegen nicht leicht gemacht.

    Von daher würde ich nicht unbedingt darauf schließen, dass eine Schließung in Frankreich auch eine Schließung in Fuerte nach sich zieht. Sprich den jungen Mann doch einfach mal drauf an, der wird dir sicherlich was dazu erzählen können 🙂

    26. November 2012 um 16:32 Uhr als Antwort auf: Was ist mit dem Billabong Camp auf Fuerte los? #134265
    uep
    Teilnehmer

    und Bewertungen auf Tripadvisor sind allesamt in gebrochenem Deutsch

    Tripadvisor übersetzt dir Bewertungen, die in Fremdsprachen verfasst wurden, automatisch auf deutsch, daher das „gebrochene“. Direkt über dem jeweiligen Text informiert dich eine kleine grüne Box dazu, dort kannst du dir auch den original-Beitrag anzeigen lassen (also den in englisch).

    Nur, um das zu erklären 😉

    25. November 2012 um 23:39 Uhr als Antwort auf: surfbrett lackieren #134259
    uep
    Teilnehmer

    du willst sie ja nur anrauhen und nicht groß was abschleifen.

    Ist noch wachs auf dem Brett? Wenn ja vorher gut entfernen!

    Und sobald du geschliffen hast, nicht mehr unbedingt mit den Fingern drauf patschen, damit das ganze Fettfrei bleibt. Einweghandschuhe reichen

    Zumindest hatte ich das so gemacht…

    19. November 2012 um 17:20 Uhr als Antwort auf: Surfcamps in Sri Lanka für mäßig Fortgeschrittene #134144
    uep
    Teilnehmer

    Im Winter eher Ostküste (Arugam Bay), im Sommer eher im Südwesten (Hikkaduwa – Galle), soweit ich mich erinnern kann, hatte das auch mal überlegt. Such dir doch einfach mal die Spots bei MSW oder so raus, auch bei Google findest du sicherlich ordentlich was 😉

    Nachtrag zum folge-Posting: Hab ich mich wohl vertan, genau anders herum? :silly:

    18. November 2012 um 17:49 Uhr als Antwort auf: Workout für zu hause #134123
    uep
    Teilnehmer

    Die Zielstellung ist ein wenig anders – Kräftigung/Stabilisierung des Rumpfes. Eine Steigerung der Muskelkraft bedeutet zwar auch einen Anstieg der Kraftausdauer der beanspruchten Muskelpartien, im Vordergrund steht aber wohl die Kräftigung des Körperrumpfes, der beim surfen auch ziemlich wichtig ist.

    Beim klassischen Ausdauertraining (Joggen, Schwimmen, Radfahren, Paddeln) willst du ja primär auf dein Herz-Kreislaufsystem einwirken, um an deiner allgemeine bzw. spezifische Ausdauer zu arbeiten.

    Insofern geht es da weniger um ein Ersetzen als um ein Ergänzen.

    9. November 2012 um 19:04 Uhr als Antwort auf: Hey aus SoCal! Zwei Fragen mit im Gepäck #134003
    uep
    Teilnehmer

    Ok cool. Was denkst du, bis wann du ungefähr weißt, was du mit nach Deutschland nimmst? Bielefeld wäre ok, würde einfach mal am Wochenende hinfahren, war eh noch nie dort in der Gegend. 😀

    Nutzen möchte ich das Brett dann eigentlich überall, wo ich hingeh. Mal Holland, mal Südfrankreich, wo es mich so hinverschlägt. Klar, es wäre einfacher es hier zu verkaufen, wenn ich es aber irgendwie halbwegs nach Deutschland bringe, würde ich es sehr gerne behalten. 🙂

    Ich werds wohl erst vor Ort wissen. Weiß bis jetzt noch nicht genau mit wieviel Geld in der Tasche ich tatsächlich rüberfliege und was es insg. so kosten wird :unsure:

    Aber schick mir doch mal ne Kontaktmöglichkeit per PM. Dann meld ich mich wenn wir da sind 🙂

    6. November 2012 um 18:38 Uhr als Antwort auf: Hey aus SoCal! Zwei Fragen mit im Gepäck #133954
    uep
    Teilnehmer

    Hey, das waere natuerlich eine Option. Das Brett ist 6’3″. D.h. ich koennte es dann sobald ich in Deutschland bin bei dir in Bielefeld abholen? Wann wuerdest du denn in Pacific Beach sein, bzw. Pacific Beach verlassen?

    Prinzipiell ja. Kann dir das aber jetzt vorab nicht fest zusagen, da ich noch nicht weiß was ich alles mit zurück nehmen will und dann ggf. Probleme mit dem Zollfreibetrag bekomme (muss nicht, aber wenn, wirds ggf. teuer).

    Wir sind mieten uns jetzt vom 25.12. – 30.12. in PB ein. Rückflug geht am 11.1.
    Bin am Ende März auch öfters wieder in München, falls dus bis dahin nicht brauchst und das näher für dich ist.

    Wo willst du das Brett den nutzen? Wärs ggf. nicht sinnvoller hier ein Brett zu kaufen?

    Können uns auf jeden Fall mal auf ne Session in PB treffen! 🙂

    LG

    4. November 2012 um 17:25 Uhr als Antwort auf: Hey aus SoCal! Zwei Fragen mit im Gepäck #133906
    uep
    Teilnehmer

    @benni: kennste? 😀


    @Dr
    Surf: Airberlin:
    http://www.airberlin.com/de-DE/site/flug_gepaeck_luggage.php#sondergepaeck

    Ein Freund von mir mit nem Reisebüro war auch sehr erstaunt 😉
    Zahle 660€ für den Flug, was auch ganz ok ist denke ich.

    Direktflug Düsseldorf – LA.

    4. November 2012 um 14:20 Uhr als Antwort auf: Hey aus SoCal! Zwei Fragen mit im Gepäck #133902
    uep
    Teilnehmer

    Wie lang ist denn das Brett?

    Ich flieg Anfang Januar zurück, besuche meine Freundin. Planen eine Tour von San Luis Obispo nach San Diego und retour vorher – wollen auch in Pacific Beach nächtigen. Wenn’s nicht gleich ein Longboard ist könnte ich’s ggf. mitnehmen nach NRW (Bielefeld). Müsste halt in den Mietwagen passen und ich muss mit meinem Gepäck damit auch noch halbwegs mobil sein. Überlege auch noch ein Board mit zurück zu nehmen, je nachdem wie’s mir gefällt und was ich zum verpacken investieren muss. Brett-Transport kostet dank Direktflug nur 100Dollar.

    19. Oktober 2012 um 14:56 Uhr als Antwort auf: Buch: Advanced Surfing von Ralf Götze #133714
    uep
    Teilnehmer

    habs diesen Sommer mal in der Hand gehabt und fand es sehr lohnenswert! Denke insbesondere als Intermediate kann man da noch sehr viel mitnehmen. u.a. werden viele Manöver dort ziemlich detailliert und auch bebildert beschrieben.

    4. Oktober 2012 um 15:49 Uhr als Antwort auf: Nachhilfe Magic Seaweed #133518
    uep
    Teilnehmer

    Man muss halt die Bänke ein bisschen kennen. Manche Bänke funktionieren z.B. nur bis zu einer bestimmten Größe, alles darüber gibt Closeout. Anderswo funktionierts dann vielleicht besser wenns groß ist… Kann also passieren, ja. Am Cap Ferret hatten wir dieses Jahr eine Bank fünf Kilometer entfernt von uns wo’s deutlich kleiner war und halt bei großen Bedingungen zur passenden Tide super gelaufen ist.

    Ich denk man muss halt SpotChecks machen um zu wissen welche Spots unter welchen Bedingungen wie funktionieren. Das gilt auch für die Swell-Richtungen.

    Bei MSW finde ich in der Hinsicht den „full swell breakdown“ super, der dir anzeigt was für Swells und aus welcher Richtung sich dort überlagern. Dann weißt du auch gleich obs da ggf. Interferenzen gibt oder obs nen cleaner Swell aus einer Richtung ist 🙂
    Inwiefern das bei Sternen einfließt, weiß ich nicht. Ich orientier mich an denen nicht wirklich.

    4. Oktober 2012 um 15:41 Uhr als Antwort auf: Holland am WE #133517
    uep
    Teilnehmer

    hab dir mal ne PN geschrieben.

    4. Oktober 2012 um 14:30 Uhr als Antwort auf: Holland am WE #133511
    uep
    Teilnehmer

    Schließe mich der Frage mal an…

    Kenn mich da zwar nicht aus, aber lohnt sich das für 2 Fuß?

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