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Start › Foren › Surfcamps › Was ist mit dem Billabong Camp auf Fuerte los?

  • Dieses Thema hat 5 Antworten sowie 5 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 13 Jahren, 5 Monaten von Dr. Surf aktualisiert.
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    Beiträge
  • 5. Oktober 2012 um 18:48 Uhr #32482
    Hans Man
    Mitglied

    Hey Community,

    ich fliege in 2 Wochen nach Fuerte und weiß noch nciht welches Camp ich nehmen soll. DAs Billabong Camp sieht auf der Homepage von denen ja ganz nett aus, aber man liest bis auf einen einzigen Post garnix von denen…..und Bewertungen auf Tripadvisor sind allesamt in gebrochenem Deutsch und alle von Holländern oder Schweden geschrieben…komisch?
    Gibts das Camp überhaupt oder ist da irgendwas faul bei? :huh:
    QS ist mir zu teuer, dachte alternativ an Q’neill….

    Gruß
    Sheperd

    26. November 2012 um 0:33 Uhr #134261
    Veronika
    Mitglied

    hey also weiss nicht was mit denen los ist, habe ich auch gesehen

    war oder bin noch auf der suche, bis jetzt hat mir am besten das vawe experience gefallen auch vom preis her, kannst ja mal schauen

    habe auch nur noch ne woche um zu schauen, dann wird gebucht :cheer:

    lg

    26. November 2012 um 16:32 Uhr #134265
    uep
    Teilnehmer

    und Bewertungen auf Tripadvisor sind allesamt in gebrochenem Deutsch

    Tripadvisor übersetzt dir Bewertungen, die in Fremdsprachen verfasst wurden, automatisch auf deutsch, daher das „gebrochene“. Direkt über dem jeweiligen Text informiert dich eine kleine grüne Box dazu, dort kannst du dir auch den original-Beitrag anzeigen lassen (also den in englisch).

    Nur, um das zu erklären 😉

    26. November 2012 um 20:23 Uhr #134270
    Hans Man
    Mitglied

    Hi,

    ich war also im Oktober auf Fuerte, hier meine Erfahrungen:

    Billabong Camp:
    Weiß ich nicht, habe nur mal vorbeigeschaut, aber war nicht zum Surfen dort. Die
    Zimmer sahen aber ganz gut aus.

    O’Neill:
    Hahaa von wegen Camp 😛 Ich hatte es mir in Unwissenheit vorher rausgesucht und bin also nachdem ich in Corralejo ankam zu dem Shop von denen gelaufen. Der Inhaber dort begrüßte mich und meinte es käme gleich jemand, der mich abholt. Leider kam eine etwas irritiert dreinblickende Frau mit nem Fahrrad an, joa da hab ich dann mein Gepäck durch den halben Ort getragen und sie war auf dem Weg zum Haus noch schnell Tomaten einkaufen, ja gut. Die Unterkunft bestand aus einem Reihenhaus, dass mit Stockbetten ausgestattet war. Es waren bereits ca. 10 Leute anwesend, 7 Italiener, ein Holländer und eine Schottin, die sich aber größtenteils untereinander nicht kannten, da andauernd LEute ein- und ausgingen. Es gab auch keine Schlüßel, weder für die HAustür noch für die Zimmer….a little bit strange, nur einen einzigen Haustürschlüßel der draußen auf der Terasse versteckt liegt.
    Man fühlte sich wirklich ziemlich allein gelassen mit allem, die ganze Sachhe kam mir ziemlich planlos und unorganisiert vor. Deswegen habe ich auch am nächsten Tag, nach dem Surfen, das erstaunlicherweise recht cool war, die Zelte abgebrochen und mir eine anderes Camp gesucht. Wahrscheinlich auch mit deswegen, weil die Italiener die ganze Nacht durchs Haus gerannt sind und rumgeschrien haben wie kleine #Kinder….nee danke.

    Ich entschied mich schließlich dazu, zur Quicksilver Surfschule zu gehen. Dort habe ich anfangs bereits überlegt zu buchen, aber der Preis hat mich dann doch abgeschreckt…Aber ich kann nur raten:

    Quicksilver:
    Kurz: Die 4 Tage waren toll! Surfcamp wie man es sich wünscht. Ich wurde total freundlich von der netten österreichischen Mitarbeiterin empfangen, die etwas verwundert war, dass ich einfach so in Corralejo bei ihnen im Laden aufgetaucht bin :cheer: Und von da an hat es sich wie Urlaub angefühlt. Das ganze Team war cool drauf, die Unterkunft (Casa MArco) ist echt schön und beim Surfen geben sie sich Mühe dass man was lernt und Spaß an der Sache hat. Abends gingen wir zusammen in die Boardrider’s Bar und zum Grillen. 🙂

    Meine Empfehlung: QS!

    Peace

    Sheperd

    27. November 2012 um 6:17 Uhr #134287
    Dr. Surf
    Teilnehmer

    Danke für Erfahrungsbericht. Scheint sich also hin und wieder zu lohnen, etwas mehr zu bezahlen…

    17. Dezember 2012 um 21:18 Uhr #32483
    dark_dog
    Mitglied

    finds drollig, dass sich leute wohl übertrieben stark an markennamen orientieren. stell mal die behauptung dass mein „no-name“ camps häufig ein besseres preis-leistungsverhältnis bekommt, da quiksilver/billabong/rip curl/oneill/etc nicht mit eigenen interessen mitmischen..

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