Erstellte Forenantworten
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AutorBeitrÀge
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uep
TeilnehmerIch kann deine Eltern verstehen, vor allem wenn du alleine losziehst. Gibt einige Camps und auch Reiseanbieter, von denen ich nichts gutes in Bezug auf die Betreuung MinderjÀhriger gehört habe :S
Informier dich doch mal ĂŒber ein paar (Sport-)Reise-Anbieter, die auf Jugendbetreuung spezialisiert sind. Diese bieten idR auch detaillierte Infos fĂŒr Eltern, mit denen die sich sicherlich auch deutlich wohler fĂŒhlen als wenn sich dich sonstwo hin schicken đ
Die hier kenne ich durch AushĂ€nge bei uns in der Uni, da die dort gezielt Sportstudenten als Teamer fĂŒr ihre Sommer-Camps suchen. Die bieten auf ihrer Webseite auch allerlei an Argumenten die deine Eltern vielleicht ĂŒberzeugen können đ http://www.go-jugendreisen.de/darum-go-jugendreisen.html
Gearbeitet habe ich mit/fĂŒr die aber nicht!
uep
TeilnehmerHaha, jetzt check ich ĂŒberhaupt erst was ihr so lustig findet đ
Naja, Alternative wÀre ne Mitfahrgelegenheit zu finden, recht viele die mit nem Bus runter fahren bieten das ja an: http://www.mitfahrgelegenheit.de oder http://www.flinc.de
Ist meist auch gĂŒnstiger als Bahn.
uep
Teilnehmergenau das war auch mein Stand đ
uep
TeilnehmerMusstest du denn stattdessen einen Nachweis erbringen, dass du zuvor eine gewisse Zeit im Ausland gearbeitet hast? Das ist das was ich jetzt von meinem ehemaligen Arbeitgeber gehört habe. Wenn nicht wĂŒrde mich brennend interessieren, in welchem Departement und wie du dich angemeldet hast đ
uep
TeilnehmerTarp-Surfing passt super! Brauchst eine richtig groĂe Plane. Und die Kleinen, die sich vlt. nicht aufs Skateboard trauen können auch mit dem Fahrrad durchfahren. Klappt auch gut! đ
uep
TeilnehmerBin die Strecke schon gefahren und hatte vorher geguckt, bei Thalys gibts recht strikte MaĂ-BeschrĂ€nkungen:
Bicycles, skis and surfboards must be transported in bags whose dimensions do not
exceed 120x90cm.
http://www.raileurope.co.uk/mass_affiliation/Trade/product_fact_sheets/Train_Product/Brussels/ThalysProductFactSheet.pdfDa gab’s auch kein extra GepĂ€ckabteil soweit ich mich erinnere, und drinnen ists echt schlecht. Hatte meine Bretter deswegen im Vorfeld von Freunden nach Frankreich bringen lassen.
Nachtrag: Mit Boardbag in die Metro am Bahnhof (du musst in Paris den BH wechseln wenn du in den SĂŒden willst) wĂ€re der reinste Horror! Ich hatte so (Backpack, Rucksack, Tasche) gut zu kĂ€mpfen. Das ist abartig voll!
uep
TeilnehmerDa ist nur ein Komma am Ende mit in den Link gerutscht. Wenn du das wieder raus nimmst klappts auch mit dem Link đ
uep
Teilnehmer„generell“ lĂ€st sich wohl fast jedes Brett duckdiven, es gibt auch Leute die das mit Longboards machen ! Ist in vielerlei hinsicht eine Technikfrage.
Prinzipiell spielt da auch einfach das Körpergewicht eine Rolle. Jemand mit 1,65m und 55kg bekommt ein Brett das ein 85kg-Typ gut runter bekommt unter UmstĂ€nden gar nicht mit nem Duckdive runter đ
Die Eskimorolle ist wie der Duckdive enorm von der Technik abhĂ€ngig, und durchaus effizient! Wenn du dein Brett danach wĂ€hlst dass du gut nen Duckdive damit hinbekommst wirst du nach 2 Wochen Surfkurs wohl letztlich so enden wir der von dir beschriebene Typ mit dem Al Merrick Schlitzer – und die Lektion vom Beobachten war doch nicht ausreichend genug đ
Nach zwei Wochen Surfkurs anzunehmen man könne die Eskimorolle schon sehr gut, ist im Regelfall ein Trugschluss!Du brauchst ein Brett mit relativ viel Volumen/Auftrieb um viele Wellen zu bekommen und dadurch zu lernen. FĂŒr einen Duckdive brauchst du ein Brett mit relativ wenig Volumen. Wenn du ein Mittelding wĂ€hlst, heisst das immer auch Abstriche bei der Lernkurve. Wahrscheinlich sogar starke Abstriche, und das ist Ă€rgerlich.
Ein Camp bei dem du viele verschiedene Bretter ausprobieren kannst ist insofern wahrscheinlich wirklich eine gute Wahl. Probieren geht ĂŒber Studieren, dann merkst du selbst was dir am ehesten passt đ
Schaut am besten nach einem, die ein Spotguiding mit anbieten. D.h. je nach Könnensstand werdet ihr nach Möglichkeit zum Strand mit den fĂŒr euch passendsten Bedingungen gebracht und ĂŒber die Besonderheiten vor Ort aufgeklĂ€rt.
Welchen Neo ihr zu der Zeit vor Ort am besten Nutzt musst du mal recherchieren, findest du bestimmt auch ĂŒber die Suche hier was dazu. Wenn ein 3-2er passt, lohnt sich da auch eine Anschaffung. So vermeidet man Mietkosten und fĂŒr Europa hat man aufs ja gesehen ne recht breite Range in der man den gut nutzen kann đ
Und nen Neo passt auch immer irgendwie noch ins GepÀck, auch wenn man fliegt.uep
TeilnehmerHallo und willkommen im Forum! đ
Ich geb mal meinen Senf dazu. 2 Wochen Kurs sollte gereicht haben um einige Basics verstanden zu haben. Dass man dann nicht bedenkenlos ĂŒberall ins Wasser steigen kann ist wohl klar, die Gefahrenlage kann von Spot zu Spot stark variieren und ist auch von den Bedingungen vor Ort abhĂ€ngig. Ihr solltet euch also auf jeden Fall informieren, welche Spots wirklich anfĂ€ngertauglich sind.
Dann kommen so ein paar grundsĂ€tzliche Dinge: Wisst ihr ĂŒber Strömungen bescheid? Könnt ihr Bedingungen gut genug EinschĂ€tzen und erkennt wenns wohl ’ne Spur zu heftig fĂŒr euch ist? Wie werden sich die Gegebenheiten bei wechselnden Bedingungen wohl verhalten, und könnt ihr damit umgehen (z.B. Entstehen eines Shorebreaks bei Tidenstandwechsel)? Wie gut könnt ihr die Vorfahrtsregeln anwenden?
Das sind eigentlich Dinge, deren Basics man in einem Surfkurs lernen sollte. Wenn das einigermaĂen passt, steht dem Vorhaben nach meiner Meinung nichts im Wege: Ziel von Einsteiger-Surfkursen soll es ja sein, euch genau da hinzubringen đ
Zur Auswahl eines geeigneten Brettes spielt vor allem eine Rolle, wie groĂ und schwer ihr beide seit, und wie oft ihr ĂŒberhaupt ans Meer kommt. Mein erstes Brett war mit 73kg und 1.83m ein 7’2″ Minimalibu, und ich empfand das nach 4 Wochen Surfkurs als ziemlich sportliche Ansage. Hatte aber auch die Möglichkeit 2 Monate am StĂŒck am Meer zu verbringen, sodass ich am Ende einigermaĂen damit zurecht gekommen bin. Mit einem gröĂeren Brett wĂ€re meine Lernkurve sicherlich noch höher ausgefallen. Mittlerweile surfe ich nach insgesamt etwas mehr als einem halben Jahr am Wasser am liebsten das Southpoint Bonga Perkins in 6’6″ (Fish/Funboard). Hab seit kurzem noch ein kleines, fettes Shortboard, da springe ich aber konsequent zu weit nach vorne :>
Mal schauen was das Jahr so bringt…Was fĂŒr Softboards seit ihr denn gesurft? Kenne nur die von Bic, und selbst wenn ihr euch nen Hardboard in der selben GröĂe zulegt sind dort im Vergleich deutliche Fortschritte möglich was die Wendigkeit angeht đ
uep
TeilnehmerGrad durch Zufall drĂŒber gestolpert, und irgendwie passts hier gut hin (Wenns auch nen Windsurfer im Video ist, egal, Text passt):
[video width=425 height=344 type=youtube]MUXOerNZMCc
uep
TeilnehmerSo einfach ist’s leider nicht. Viele Schwimmen zwar mit, aber einige auch ohne dabei nach „Macht und Ruhm“ zu streben. Ein groĂes Thema ist eben Risiko bzw. Ungewissheit, was kommt, und je nach eigenen Vorstellungen auch völlig zurecht.
Die Kunst ist es wohl, sich eine Situation zu schaffen, in der man sich wohlfĂŒhlt. Und aufzupassen dass – wenn man erst darauf hin arbeiten muss – das in absehbarer Zeit auch zu schaffen ist. Und man nicht stĂ€ndig nur seinen TrĂ€umen hinterherjagt.
Wie man das Umsetzt da sind wir Menschen wohl einfach verschieden. Ist doch wie beim Poker. Gibt immer Leute die aggressiv spielen, viel riskieren aber viel gewinnen können. Und es gibt Leute die passiv spielen.
Ich fĂ€nde es aber falsch, letzteren vorzuwerfen, nicht alles auf eine Karte zu setzen. Soll jeder machen wie er meint, solange er da fĂŒr sich vernĂŒnftig reflektiert.
uep
TeilnehmerBei allem Respet, bei einer Seminararbeit soll es doch zumindest grob um wissenschaftliches Arbeiten gehen oder nicht? Dann solltest du vielleicht erst einmal recherchieren, wie man einen Fragebogen sinnvoll und vor allem auch richtig aufbaut. Das wird dir dann nicht zuletzt auch eher zu einer besseren Note verhelfen.
Google „wissenschaftlich arbeiten fragebogen“
-> u.a. http://www.aschemann.at/Downloads/Fragebogen.pdfIst schonmal ein erster Schritt.
3. MĂ€rz 2013 um 12:43Â Uhr als Antwort auf: Aloha, Bic oder Bugz Surfboard – Erfahrungswerte? #136030uep
TeilnehmerDas BIC-Shortboard hab ich mir zum SpaĂ letzten Sommer mal ins Wasser genommen, meiner Meinung nach kannst du das getrost in die Tonne kloppen. Als Einsteigerbrettchen finde ich deren Minimalibus jetzt nicht gĂ€nzlich unbrauchbar, zumal sie wirklich gĂŒnstig sind – aber deren Shortboard fand ich wirklich KĂ€se…
Zu Bugz meine ich mal hier irgendwo gelesen zu haben, dass es ein ziemliches WĂŒrfelspiel ist, in welcher QualitĂ€t man sein Brett bekommt – von in Ordnung bis Murks. Kann sein dass die sich gebessert haben. Ist halt so ne China-Produktion.
Aloha kenne ich nicht, ich tippe bei dem Preis aber mal darauf dass es da Àhnlich ist.
Inwiefern die Shapes zu dir passen, da erlaube ich mir kein Urteil, das wissen andere hier deutlich besser.Was ich dir sagen kann: Wenn du als AnfĂ€nger ein Brett willst, dass so wenig Volumen hat, dass du es mit deinem Gewicht gut Duckdiven kannst, aber gleichzeitig wieder so viel Volumen hat, dass es sich leicht anpaddeln lĂ€sst, dann wirst du mit aller Wahrscheinlichkeit in Hinblick auf eines der Ziele enttĂ€uscht werden. Wozu musst du dein Brett duckdiven können? Mit einer guten Turtleroll kommst du völlig ausreichend gut zurecht, und am Anfang ist es viel wichtiger ein Brett zu haben mit dem man viele Wellen kriegt, damit die Fortschritte gröĂer ausfallen..
Ich wĂŒrde mich an deiner Stelle mal bei NSP umschauen. Gut geeignete AnfĂ€ngerbretter, stimmiger Shape, und du brauchst die seltener zu reparieren, weil die deutlich robuster gebaut sind als Bugz/Aloha. Und preislich sind die auch vertretbar.
uep
TeilnehmerHallo fruithoe und willkommen im Forum! đ
Wir haben hier im Forum auch einen AnfÀnger-Bereich, in dem deine Frage vielleicht etwas besser aufgehoben ist. Dort gibt es auch einen grundsÀtzlichen Thread zum Thema erstes Brett:
http://soul-surfers.de/forum/5-absolute-beginner/32589-anfaengerboard-bitte-lesen.html
Zu deinem Brett: Diese Liebe wird leider nicht erwiedert werden đ
Das Brett ist viel(!!) zu kurz fĂŒr dich als AnfĂ€nger!Du schreibst ja dass du schon ein bisschen Surferfahrung hast – wie schaut die genau aus? Hast dus selbststĂ€ndig ausprobiert oder irgendwo einen Kurs gemacht? Was kannst du schon? Was fĂŒr ein Brett hast du bisher genutzt? Das wĂ€ren erstmal wichtige Infos.
GrundsĂ€tzlich wĂ€rst du bei deinem Gewicht und mit deiner GröĂe zum Anfangen wohl mit einem Minimalibu um 8.0 gut beraten.
Ein kurzes Brett hat wenig Auftrieb, kommt schlechter ins Gleiten, macht den Takeoff fĂŒr dich sehr viel schwieriger, bringt dich viel eher aus der Ballance (schon im liegen), … ist mit „etwas Surferfahrung“ wohl wahrlich keine gute Wahl…
uep
TeilnehmerSchade, Server down đ
uep
TeilnehmerHey, danke dafĂŒr. Ich hab bereits so nen Band und arbeite auch damit – es klang nur so als ob du da Schulterspezifische Ăbungen hast đ
uep
TeilnehmerHey super! Was fĂŒr Ăbungen machst du mit dem TRX?
Ich hab selbst das Problem, dass ich schwache Schultern habe – die springen hin und wieder leicht, gekugelt sind sie zum GlĂŒck bisher noch nicht. Hatte aber immer wieder mal nach StĂŒrzen oder „ungĂŒnstigen Bewegungen“ mit Ăberdehnungen zu tun, bei denen sich das Auskurieren ĂŒber Wochen gezogen hat… Beim Klettern hab ich persönlich das Problem, dass ich mir die Rotatoren ĂŒberlaste und die Schulter dann gut 1 Woche unbrauchbar sind đ
@Don Pepe: Mit dem Dehnen vorher wĂ€re ich vorsichtig. Statisches Dehnen senkt den Muskeltonus und begĂŒnstigt so nur noch Luxationen (Wobei die Frage ist, ob du tatsĂ€chlich die Schultermuskulatur dehnst oder eher Arm- und Brustmuskeln?). Gut durchbewegen, damit Muskeln warum und gut durchblutet sind und damit die Gelenke geschmiert werden – das sollte in Bezug auf die Schultern reichen. Wenn schon unbedingt dehnen, dann lieber sanft-dynamisch, kann ja sein dass du’s eh so machst, dann nur als Info fĂŒr alle anderen đuep
Teilnehmerđ
Und falls doch aufs Dach: Warum nicht irgendwo gebraucht nen t4-DachtrĂ€ger kaufen? In den e-Bucht Kleinanzeigen werden die auf den ersten Blick fĂŒr ~60Euro angeboten. Und bei der Lösung lĂ€uft auch ein Wasser ĂŒber die Racks ins Auto-innere, wenns mal stark regnet đ
uep
Teilnehmernaja so sachen wie einfach Camps und Schools anschreiben hab ich auch schon gemacht so blöd bin ich ja doch nicht đ
nichts fĂŒr ungut đ
PS: Hast ne PN.
uep
TeilnehmerHallo Leute,
ich bin besitze ein ISA Level 1 Surfcoach Diplom und bin grad auf der suche nach einem Job bis nĂ€chstes Jahr im Herbst… falls jemand Ideen oder sonstige Infos fĂŒr mich hat wĂ€re ich sehr dankbar
Cheers Phil
Schreib einfach alle möglichen an! Falls du in FR arbeiten willst brauchst du noch nen Lifesaver-Schein (DLRG Silber reicht nicht mehr) und musst soweit ich weiĂ in den meisten Regionen entweder schon gearbeitet haben oder nochmal vor den Franzosen „vorsurfen“ – da wird dir der Arbeitgeber mehr zu sagen können (gibt auch Infos hier im Forum, -> suchfunktion).
Je nach dem wo du es gemacht hast gibts vielleicht nen Verteiler mit Jobangeboten? Ich hin und wieder was darĂŒber zugeschickt..
Viel Erfolg bei der Suche!
@Platinum: Informier dich da doch einfach mal auf den Webseiten des DWV oder Austrian Surfing. LGuep
TeilnehmerJedes iPhone/Smartphone, H&M,zara Kleidung etc. alles made in china! Der Preis der Globalisierung und der profitgier. Ich heiĂe das nicht gut aber viele Dinge sind schwer zu umgehen. bin mal gespannt wann das erste custom made Smartphone kommt…
Hihi. Witziges Beispiel dass du erwĂ€hnst đ
TatsĂ€chlich gibts ein Projekt, dass die Entwicklung eines Smartphones voran treibt, dass fair und Nachhaltig produziert wird: http://www.fairphone.com/Sorry fĂŒr Offtopic. Ich fand es passte noch in den Zusammenhang đ
uep
TeilnehmerIch hab so nen Carver-Ding, und von den BewegungsablĂ€ufen beim Surfen her finde ich das liegt nĂ€her dran! Dieses schwammige in der Vorderachse gibt mir irgendwie noch mehr das GefĂŒhl auf nem Surfbrett zu stehen, weil man den vorderen Teil des Brettes aktiv richtig ziehen kann đ
Allerdings finde ich es fĂŒr lĂ€ngere Strecken dann doch etwas mĂŒhsam. Pumpen ist zwar sau einfach damit, allerdings schon recht ermĂŒdend und man kommt auch nicht so gut auf höhere Geschwindigkeiten (mal ganz abgesehen davon dass die Achsen wohl auch nicht fĂŒr hohe Geschw. gemacht sind, wird schon ziemlich wacklig das ganze). Und fĂŒrs Pushen find ich das Board recht hoch (ist das „DaMonsta“). Ist finde ich eher was fĂŒr gröĂere asphaltierte FlĂ€chen oder StraĂen mit leichtem GefĂ€lle – es macht einfach sau Spass viele Turns damit zu fahren đ
Dagegen hatte ich auf dem Brett von meiner Freundin das GefĂŒhl, dass das Ding auch zum Fahren von lĂ€ngeren Strecken sau gut geeignet ist!
uep
TeilnehmerSolche kippenden Achsen fahren sich wirklich ziemlich lustig, meine Freunden hat sich in Kalifornien ein Longboard mit Ă€hnlichen gekauft (allerdings klassisches Pintail-Brett, sprich an den Enden nicht so „angewinkelt“). Stand da nur ein paar mal drauf, wenn sie ab April wieder da ist komm ich dann auch mal wieder öfters dazu đ
uep
TeilnehmermĂŒsste, es gibt ja doch auch eine jugendauswahl / jugendnationalmannschaft oder so…
uep
TeilnehmerAls AnfĂ€nger sollte man aber keine Probleme bekommen, da bleibt ihr eh im WeiĂwasser und seit den anderen im Lineup nicht im Weg đ
Von daher braucht ihr euch auch erstmal keine groĂen Gedanken ĂŒber die BĂ€nke machen. WeiĂwasser wirds genug geben.
Dass ich in Messange war ist schon ne ganze weile her… Ich meine der Campingplatz wĂ€re aber in FuĂnĂ€he zum Strand, so 15min etwa. Also auch nicht ewig weit weg.
Ist die Frage ob ihr eigenes Material habt oder dort welches Leihen oder nen Surfkurs machen wollt – diesbezĂŒglicher Angebote hab ich leider keine Ahnung mehr… :unsure:
uep
TeilnehmerIst doch normal?
Kleine Camps können es sich am wenigsten erlauben, wenn PlÀtze von Leuten geblockt werden die dann nicht kommen und entsprechend nicht zahlen. :dry:uep
TeilnehmerDanke dir đ
Dann klappts vielleicht mal ab Ende April đuep
TeilnehmerAb wann reicht denn ein 4/3er um in Holland ins Wasser zu springen? đ
uep
TeilnehmerHaha, stimmt – Kopf schĂŒtzen bis man sieht wo sein Brett ist. Bin einmal einfach nach hinten aus der Welle gehĂŒpft und der Offshore hat das Brett gepackt und rĂŒber geworfen. Habs Rail direkt auf den Kopf bekommen, ist oben und unten ca. 8cm aufgerissen, und ich hatte ne schöne Beule ^^
uep
TeilnehmerSo mach ichs auch. Ruhig bleiben, Kopf schĂŒtzen, langsam zĂ€hlen.
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AutorBeitrÀge
