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uep
TeilnehmerHach verdammt, ich erinner mich, das Foto hast du schonmal irgendwo gepostet 🙂 🙂
Sieht wunderschön aus, vor allem nicht so voll!Wir sind halt vor Ort an La Torche geblieben und dort nur mit dem Fahrrad in die Umgebung. Meine Freundin war leider landlocked weil sie sich die Schulter ausgekugelt hatte und da hätte ich wohl nicht ständig Zelt ab- und irgendwo anders wieder aufbauen dürfen nur um zu surfen :silly:
Wir waren nur so mal ganz im norden an der Spitze mit dem kleinen vorgelagerten Leuchtturm. War auch toll dort, dass hatte ich in der direkten Umgebung um La Torche echt vermisst. Zumal die kleinen Orte direkt drum herum auch nicht viel hergeben, da musst du schon in die etwas größeren die dann auch eher mit dem Auto anzufahren sind 🙂
Danke für die sommerlichen Erinnerungen, die da gerade wieder hochsteigen! 🙂
uep
TeilnehmerIch schätze 3/2 ist die dicke des Materials? 🙂
Ja. 3mm dick am Körperzentrum, 2mm an Schultern und Armen, damit die Beweglichkeit gegeben ist, so grob beschrieben.
Gibt es eine Marke die Preisleistungstechnisch zu empfehlen wäre?
Gibt doch bestimmt auch Anzüge bei denen man mehr den Namen als die Qualität zahlt.Eher weniger. Patagonia wäre ziemlich teuer hat dafür aber einen höheren ethischen Anspruch, darf man wohl so sagen.
Ansonsten tuen sich alle Hersteller nicht viel und bieten in jedem Preissegment was an. Die günstigesteren Modelle liegen so um die 100€, ab ~150€ bekommst du dann auch verklebte Nähte die weniger Wasser durchlassen.
Informier dich doch mal ob es bei dir in der Region einen Surfshop gibt. Nur bitte keinen Windsurfanzug nehmen 🙂
Was haltet Ihr von dem Ort la horche in der Bretagne ?
Ich war im Sommer in La Torche 🙂
Ich persönlich fand die Landschaft eher langweilig, gibt aber einige sehr schöne Orte.Der Spot bietet einen langen Sandstrand der definitiv Anfängertauglich ist. Insgesamt brechen die Wellen da auch nicht so hohl wie im Süden 🙂
Die Fahrt ist aus dem Norden aber übrigens trotzdem nen ganzes Stück, ich fahr von NRW bis Bordeaux genau so weit ^^
Falls du in Nordfrankreich noch nicht warst solltest du auf dem Weg auf jeden Fall einen Umweg fahren und mal am Mont-Saint-Michel vorbei, das ist wirklich beeindruckend (Auch wenns da keinen Surf gibt)!
uep
TeilnehmerIm September kanns aber schon mal kalt werden, zumindest ganz früh morgens :unsure:
Aber 3/2er passt auf jeden Fall. Wenn du wirklich so ne Frostbeule bist nimm vielleicht nicht das günstigste Modell ohne verklebte Nähte.
Du solltest auch nicht kaufen ohne ihn angehabt zu haben. Entweder hier in DE umschauen oder ansonsten halt im Urlaub vor Ort 🙂
uep
TeilnehmerSonst wäre Südfrankreich auch eine Option, falls du lieber selber fährst (und vor allem wenn du auf camping stehst). Dazu findest du massig was hier im Forum und auf MagicSeaWeed 😉
uep
TeilnehmerIn welches Land willst du denn?
Prinzipiell kommt da allein in Europa der Großteil der Westküste in Frage. Alles was sandigen Untergrund (Beachbreak) und wenig Strömungen/Tidenhub mitbringt. Im August kann man in Europa aber immer mal wieder Pech mit dem Swell haben (Ab September wirds aber auch wieder deutlich besser).Klick dich doch mal auf http://www.magicseaweed.com ein bisschen durch. Dort findest du oben in der Dropdown-Leiste verschiedene Länder und kannst dir anschließend die Spots heraussuchen. Wenn du einen offen hast, gibt es oben in der Navigation auch den Punkt „Spot Guide“ wo du detailliertere Informationen zum Spot findest.
Ansonsten solltest du mal beschreiben was dir neben dem surfen noch so wichtig ist und wie du gedenkst zu reisen/wohnen. Dann kann man das vielleicht sinnvoll eingrenzen 😉
uep
Teilnehmerhttp://www.grindtv.com/action-sports/surf/post/new-wetsuit-company-aims-to-use-technology-to-create-the-perfect-fit/
dort auf’s zweite Bild klicken.uep
TeilnehmerVielleicht bist du nicht dick genug 😉 Ich bin auch 185 und hab bei fast 80kg bisher immer MT getragen (zumindest bei jeweils nem Oneill-, RipCurl- und Billabong-Anzug).
Ansonsten einfach futtern bis der passt! Viel Erfolg! 😀
uep
Teilnehmerposte das doch mal im Kleinanzeigenbereich hier im Forum, da gucken dann bestimmt mehr Leute hinein 😉
uep
TeilnehmerGeschmackssache. Jedenfalls kein „klassiches“ Longboard 😉
In dem Video siehst du ganz gut wie die Dinger „kippen“:
[video]https://www.youtube.com/watch?v=VmIuN9cj5SwDabei ist da irgendwie noch so ein Federmechanismus drin, der erst Widerstand bietet und dann abrupt nachgibt. Sprich wenn du nur leicht Druck auf die Kante gibst lenkts kaum ein und am ner gewissen Stärke dann aber wie sau.
Ich würde auf jeden Fall zusehen es irgendwo mal gefahren zu sein bevor ich’s mir kaufe.
uep
TeilnehmerOriginal Achsen sind mehr für’s Carven und von klassischen Longboardern eher nicht so beliebt. Meine Freundin hat sich so nen Ding besorgt. Ich persönlich mags nicht so. Das ganze Brett „kippt“ beim Lenken einfach zur Seite.
uep
TeilnehmerLohnt sich, macht Spaß! Hab mir vor ca. 1.5 Jahren eins aus den USA mitgenommen 🙂
Im Vergleich zu nem Longboard wirds etwas wenn’s schnell wird. Auch muss idR das Deck recht weit hoch da nach unten viel Platz für die Achse sein muss.
Wenn ich’s jetzt nochmal kaufen würde würde ich aber ein Deck mit ner Runden Nase nehmen, dann ließe sich der Fuß auch bequemer über der Achse platzieren.
15. April 2014 um 20:17 Uhr als Antwort auf: prüfungszeiten für surfcoach lifeguard/ surf assi #142278uep
TeilnehmerKein Problem. Hier findest du nochmal detaillierte Infos zu den Inhalten vom Austrian Surfing Verband:
http://www.austriansurfing.at/lifesaving-und-judging-3/lifesaving.html
15. April 2014 um 10:49 Uhr als Antwort auf: prüfungszeiten für surfcoach lifeguard/ surf assi #142258uep
TeilnehmerSoweit ich mich erinnern kann ging es dabei gar nicht auf Zeit oder aber du hast mehr als genug Zeit… es wird ohnehin im Meer geschwommen. Zusätzlich musst du ggf zeigen dass du eine Person aus dem Wasser ans Land bekommst.
uep
TeilnehmerGenau. Dadurch mehr Volumen und dadurch mehr Auftrieb und dadurch mehr, was deiner Gewichtskraft entgegengesetzt wird.
Hast du mal ein 7’0″ Board in deinen Polo gesteckt? Ich weiß nicht wie weit du von Mimizan weg wohnst, aber da hätte ich ja mal gar keinen Boch drauf so lange mit nem Brett vor dem rechten Außenspiegel zu fahren (ich weiß wovon ich spreche ^^).
Tu dir selbst nen Gefallen und schnall das Brett auf’s Dach, wenn du keinen Träger hast geht das auch kostengünstig mit Softracks 😉
Und ja, solche Größenunterschiede sind in der Regel deutlich spürbar.
uep
TeilnehmerBin selbst genau so schwer. Würd mir das einfach in 7’4″ holen. Bei deinem Gewicht nach nur einem Surfkurs vielleicht noch einfacher.
Tatsächlich hat sich meine Freundin kürzlich dasselbe gebraucht geholt, kommen aber leider erst im Juni dazu das zu „wässern“ 🙂 Macht auf jeden Fall einen guten Eindruck!
uep
TeilnehmerThe dick surfboard 😀
[video width=425 height=344 type=vimeo]87064536uep
TeilnehmerHustler in 6,4 hat 38,8l Volumen: http://www.rustysurfboards.com/product/hustler/
Ich bin ziemlich verwundert darüber, dass du bereit bist so viel Geld für ein potenzielles Brett auszugeben ohne dich genau zu informieren. Warum probierst du nicht mal verschiedene Bretter aus bis du weißt was du willst? Ich persönlich hab bisher immer versucht gebraucht an Bretter zu kommen, hab viel Ausprobiert, dann wieder verkauft… so habe ich mittlerweile einen groben Plan davon, was mir taugt – vor allem: was mir für welche Bedingungen taugt – und was nicht. Und dabei hab ich noch nicht mal viel Geld ausgegeben.
Ich weiß natürlich nicht wie es mit deinen Fähigkeiten aussieht, wenn du schreibst “ Ich surf die Welle ab, aber große radikale Turns mach ich leider noch nicht.“
Fährst du denn erste Manöver? Top-Turns? Cutbacks?
Bist du dir sicher, dass der Unterschied zwischen nem knapp 600€-Brett zu nem gebrauchten, grob ähnlichen Shape soviel bringt?
Sonst besorg dir lieber was gebrauchtes und steck das Geld, dass du sparst, in die Verlängerung der Zeit am Wasser 🙂
So mach ich’s zumindest 😉
21. Februar 2014 um 11:42 Uhr als Antwort auf: Größenangaben Wetsuits Billabong und Rip Curl #141548uep
TeilnehmerIch bin etwas irritiert, da ich bei selber Körpergröße und 10kg mehr auf den Rippen einen Billabong Revolution Wetsuit in MT trage, der perfekt passt. Und da ist nen LT bei deinem Sohn zu klein? :blink:
uep
TeilnehmerIch hab mal mit den anderen gesprochen, wir bleiben doch unter uns. Vielleicht läuft man sich dann ja so mal über den Weg 😉
uep
TeilnehmerFliegt ihr mit Ryanair von Weeze aus?
Wir nämlich, bis zum 22ten, sind zu dritt. Ich würd die anderen am Samstag mal fragen ob wir Interesse haben und mich nochmal melden 😉
Habt ihr Erfahrung mit Wohnung dort suchen?
uep
TeilnehmerWenn nicht stimmen würde was ich da oben schreibe, wäre ich hier nicht MOD und NUR wir selber posten hier solche Links.
Die Einnahmen (wenn es irgendwann welche geben sollte) werden selbstverständlich dem Forum zugute kommen.Das war für mich nicht klar erkenntlich, und wer hier Moderator wird oder nicht weiß ich auch nicht 🙂
Vor allem auch nicht dass das Geld wieder ins Forum fließt.Welche Form der Kennzeichnung würdest Du Dir denn wünschen? Der Anbieter und der Charakter des Links ist ja für jeden Interessierten offensichtlich erkennbar.
Der Charakter war für mich nicht gleich ersichtlich, erst durch den Parameter in der URL. Deswegen war mir das auch suspekt. Und ja, vlt bin ich da auch vorgeschädigt 🙂 Ich hab ja nichts dagegen wenn jemand für eine Empfehlung auch was abbekommt, aber das möchte ich dann wissen, sonst bekomme ich Bedenken ob die Empfehlung wirklich Ernst gemeint ist. Insofern würde ich mir die Info die von dir jetzt Nachgereicht wurden in nem kurzen Satz dabei wünschen, wenn so ein Link gepostet wird, das nimmt dem ganzen diesen verruchten Beigeschmack 😉
Danke, dass du klärend Stellung bezogen hast 🙂
uep
TeilnehmerIch finde es ehrlich gesagt sehr bedenklich wenn hier sogar Moderatoren Affiliate-Links posten, ohne diese als solche zu kennzeichnen.
Bei sowas wird nicht wirklich deutlich ob es sich da jetzt um ne ehrliche Meinung handelt oder um eine Hoffnung, dass jemand über seinen Link kauft…
Nix für ungut.
28. Januar 2014 um 21:09 Uhr als Antwort auf: Surfbrett Natural Surf von BIC 7’9 doch zu klein?! #141220uep
TeilnehmerIch dachte halt auch, dass man das Board bei der Welle eben durchs aufstehen vorne nach unten drückt und dadurch die Geschwindigkeit bekommt.
Ne, ist andersrum. Durch die Rückführung des Oberkörpers in liegender Position verlagert sich dein Schwerpunkt nach hinten und du bremst das Brett eher. In einer grünen Welle kannst du den Startstütz daher gut verwenden um zu verhindern dass du im liegen die Wellenwand herunter fährst und dich somit gut positionieren (und wenn die Welle nicht zu schnell bricht anschließend aus dem Startstütz heraus in Ruhe den Takeoff machen).
Um zu beschleunigen bringst du den Oberkörper sehr nah ans Brett damit sich der Schwerpunkt nach vorne verlagert.
28. Januar 2014 um 11:15 Uhr als Antwort auf: Surfbrett Natural Surf von BIC 7’9 doch zu klein?! #141213uep
Teilnehmerdas ist jetzt peinlich, das timing hatte ich in meiner Auflistung ganz vergessen :unsure: :dry:
🙂
Das Problem sehe ich wie Bennie. Dein Brett ist ein träger Körper, es dauert bis dieser von der Welle wirklich mitgenommen wird. Dass die Welle bei dir ist heißt eben noch nicht, dass dein Brett auch schon die gleiche Geschwindigkeit hat.
Entscheidend ist also noch weiter zu paddeln wenn du merkst dass dich die Welle initial anschiebt. Dürfen auch ruhig 3-4 Züge sein, je nach dem wie viele du brauchst.
26. Januar 2014 um 22:14 Uhr als Antwort auf: Surfbrett Natural Surf von BIC 7’9 doch zu klein?! #141195uep
TeilnehmerIch finde das BIC auch für 90 Kilos nicht maßlos unterdimensioniert.
Zu den Punkten: Lass dich mal von wem anderes genau in Bezug auf diese Punkte beobachten, gerade am Anfang gilt beim üben sehr häufig „Eigenwahrnehmung ist nicht gleich Fremdwahrnehmung“.
Oder wenns geht zeig uns ein Video von ein paar Versuchen. Sonst lässt sich leider nur mutmaßen.Ein größeres Bord kann wegen mehr Auftrieb natürlich das Problem beheben, muss es aber nicht. Und ist auch immer eine Investition. Pauschal zu sagen das Brett ist schuld, ist in deinem Fall meiner Meinung nach falsch.
24. Januar 2014 um 23:05 Uhr als Antwort auf: Surfbrett Natural Surf von BIC 7’9 doch zu klein?! #141175uep
Teilnehmerklar wär’s mit nem größeren Brett noch einfacher, aber das 7’9 ist schon nen ziemlicher Tanker mit massiv Auftrieb.
Was für Wellen denn, die Weißwasserwalzen? Was passiert denn genau, fällst du vom Brett oder läuft die Welle unter dir durch?
Für den Beginn gibts eigentlich 4 Sachen, auf die man achten sollte_
1. Körperspannung.
2. Grobtrimm: so auf dem Brett liegen, dass die Brettnase nur 2-4 Finger breit über der Wasseroberfläche liegt. Ragt sie weiter heraus, musst du entweder weiter vorne auf dem Brett liegen oder du hast die Beine nicht auf- sondern neben dem Brett (das ist so der Klassiker).
3. Das Brett in einen 90° Winkel zur Wellenrichtung bringen.
4. Anfangsgeschwindigkeit aufbauen, bevor dich die Welle erreicht (je geringer die Differenz deiner Geschwindigkeit und die der Welle ist, desto sanfter nimmt die die Welle mit).uep
TeilnehmerDann würde ich an deiner Stelle nicht unter 7’3″ gehen. 2-4 Wochen im Jahr sind nicht viel und du wirst immer auch wieder ein paar Tage benötigen um rein zu kommen. Bin mit dem 7’9″ BIC von nem Freund im Mai so zum Spaß mal im Wasser gewesen, im Vergleich mit meinem 7’2″ Minimalibu ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
uep
TeilnehmerIst auf jeden Fall vom Shape her für ein Brett in dieser Größe recht voluminös, ich würde aber auch größer gehen. Das BIC ist zwar ein Schlachtschiff und daher nicht so leicht zu turnen, die einfache Parallelfahrt sollte aber problemlos möglich sein.
Prinzipiell würde ich daher nicht allzu viel kürzer gehen, die Unterschiede erscheinen einem gerade am Anfang enorm.Wie oft und lang kommst du denn so ins Wasser?
Klappt der Take-Off auch in grünen (=ungebrochenen) Wellen sicher, sodass du danach die Wellenwand hinunter fährst?uep
TeilnehmerSorry, aber das Thema ist nicht nur knapp nen Jahr alt, sondern die Empfehlung auch ziemlich verfehlt.
Nen 7’6 ist für ne Flusswelle Welten zu groß.
uep
TeilnehmerHi uep,
So ein Brett würde ich in Frankreich niemandem mit dem Gewicht in die Hand drücken.
Ok, findest du das zu lang…
… und viel zu unhandlich! Überleg dir mal wie groß jemand ist, der weniger als 50kg wiegt – der ist mit so einem Brett schnell völlig überfordert!
Auch würde ich überlegen die Verarbeitungsfrage ein bisschen abzuwandeln. Interessanter wäre doch, ob der jenige eines der klassischen robust-schwereren, nahezu-unkaputtbaren Anfängerbretter sucht (BIC/NSP/Southpoint/…) oder sich mit einem leichten aber empfindlichen „klassischen“ Brett zufrieden gibt.
Wie würdest du die Frage denn abwandeln? Und was wären die möglichen Antworten?
Übrigens, Epoxy ist tendenziell leichter als Polyester. Die von dir erwähnten Anfängerbretter sind vermutlich deswegen so schwer, da sie eben auch sehr groß sind.
Das meine ich nicht, es ist eher bestimmt durch die Konstruktionsweise. BIC produziert Voll-Plastikbretter ohne Kern, dementsprechend auch sau schwer. Bei NSP und Southpoint kommt eine Epoxy-Sandwich-Konstruktion zur Geltung, die die Bretter auch schwerer als herkömmliche werden lässt (bei den neuen NSP angeblich nicht mehr so krass). Mein Southpoint Bonga 6’6″ Funboard wiegt bspw. etwa 4,5 kg. Das hohe Gewicht ist sicherlich ein Nachteil, allerdings brauche ich mir praktisch keine Sorgen machen, ob das Brett mal irgendwie irgendwo was abbekommt, was – denke ich – gerade für Anfänger schon ein wichtiges Kriterium ist. Vielleicht könntest du die Frage dahingehend abwandeln und bei Leuten die auf keinen Fall ihr Brett öfters mal reparieren (lassen) wollen Bretter dieser Sandwich-Konstruktion empfehlen 🙂
Das mit den Textbausteinen wäre sicherlich auch eine gute Idee, aber vermutlich ganz schön aufwändig, wenn es nicht allzu plump sein soll. Daher wird ich es zunächst mal bei den Gesamtinfos belassen, die dem Nutzer auf der Ergebnisseite angeboten werden.
Grüße
ConstantinWar nur so ein Gedanke 😉
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