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uep
TeilnehmerNoch ein bisschen Kritik:
Wenn man sich als erfahrungsloser, unter 50kg wiegender Ehrgeizmuffel outet, bekommt man eine Empfehlung für ein Brett zwischen 7’9″ und 8’2″.So ein Brett würde ich in Frankreich niemandem mit dem Gewicht in die Hand drücken.
Auch würde ich überlegen die Verarbeitungsfrage ein bisschen abzuwandeln. Interessanter wäre doch, ob der jenige eines der klassischen robust-schwereren, nahezu-unkaputtbaren Anfängerbretter sucht (BIC/NSP/Southpoint/…) oder sich mit einem leichten aber empfindlichen „klassischen“ Brett zufrieden gibt.
Meiner Meinung nach ist das eher eine entscheindende Frage für Anfänger.
Eventuell könntest du das ganze auch noch um Informationen ergänzen, also automatisierte Textbausteine zusammenbasteln die beschreiben WARUM die genannte Empfehlung ausgesprochen wurde…
uep
TeilnehmerHey,
am besten erstellst du dafür ein eigenes Thema, die letzte Meldung hier war über 5 Jahre her 🙂Zwecks Mitfahrer-Suche: Es gibt hier im Forum die Möglichkeit, Mitfahr- und -wohngemeinschaften anzubieten:
http://soul-surfers.de/forum/23-biete-mitfahr-mitwohngelegenheit.htmlDarüber hinaus lassen sich auch für längere Strecken häufig auf entsprechenden Webseiten Mitfahrer finden.
Ein paar Vorschläge:
http://www.mitfahrgelegenheit.de (Achtung, hohe Gebühren gerade bei langer Strecke. Bietet sich an nach erster Kontaktaufnahme mit einem Mitfahrer das ganze privat zu regeln und die Mitfahrt nicht auf dem Portal zu bestätigen).
http://www.blablacar.de (habe ich in letzter Zeit zumindest im innerdeutschen Raum sehr gute Erfahrungen mit gemacht, ist kostenlos und hat recht viele Mitglieder)
http://www.besser-mitfahren.de (nicht so viele Besucher auf der Seite, aber inserieren ist auch kostenlos und sogar ohne Anmeldung möglich)Darüber hinaus gibt es noch die Facebook-Gruppe „Mitsurfbörse“, die genau für solche Angebote gedacht ist.
Eventuell lässt sich ja zumindest für eine Teilstrecke schon einmal jemand finden.
Du bist allerdings für so eine lange Strecke schon recht spät dran, ich wünsche dir also viel Erfolg bei der Suche!
Sollte Peniche nichts werden könntest du mal nach Orten Ausschau halten, die nahe am Atlantik sind und ggf. einen See in der Nähe haben, um dort gezielt nach Kite-Kursen zu suchen. Spontan könnte ich mir das z.B. in der Nähe von Lacanau in Frankreich vorstellen, dort gibt es glaub ich 2 Seen in der Nähe, auf denen ich vor Jahren mal Kites gesehen habe..
Ansonsten vielleicht nur ein bisschen weiter südlich die Bucht von Arcachon (Cap Ferret), in der auch keine Wellen sind.
Ganz andere Ecke wäre die Bretagne in der Region um den Spot La Torche, die Küste nach Süden raus hat auch nicht so viele Wellen sodass das dort möglich sein könnte…Sind jetzt nur ein paar Orte die mir spontan einfallen, ich bin sicher, es gibt hunderte andere 🙂
Musst natürlich bedenken, dass ihr deutlich in der Nebensaison losfahrt und daher vorher anfragen solltet…Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen!
uep
TeilnehmerAls meine irgendwo in Kalifornien kopiert wurde habe ich das gar nicht mitbekommen. Die Bank hat dann aber Abbuchungen aus New York ein paar Wochen später automatisch blockiert und meine Karte gesperrt.
Musste 5 Euro Bearbeitungsgebühr für die neue Karte zahlen, ansonsten nichts. Sie meinten auch, dass selbst wenn die Kopierer eine Abbuchung hinbekommen hätten, dass das versichert wäre.
Sonst wäre ich auch gar nicht bereit eine Kreditkarte zu nutzen
uep
TeilnehmerÖhhh.. ich denke mal ist nicht unbedingt nötig auf einen Thread zu antworten, der über 6 Jahre alt ist…
Abgesehen davon:
[video width=425 height=344 type=youtube]1g-XJFKBtxQ😀
uep
TeilnehmerDieses Wasserfassen dient im Grunde dazu den Armzug vorzubereiten. Die Hand/der Arm taucht ja mit möglichst wenig Wasserwiderstand von oben ein, um nicht unnötig einen Impuls nach unten zu geben. Um dann aber mit dem Armzug den gewünschten Impuls nach hinten zu geben, ist eine Änderung der Lage des Armes im Wasser nötig. Dies geschieht vor dem eigentlichen Armzug, da ansonsten der Wasserwiderstand noch nicht großgenug für einen kräftigen Vortrieb wäre – das wäre ein verschenkter Abschnitt des Beschleunigungsweges.
@Peter_Lee: Ich finde nicht, dass die Armtechnik der beiden vergleichbar ist. Beide gehen zwar tief, aber insgesamt ist die Wasserlage und die Bewegung selbst schon ziemlich anders 🙂uep
TeilnehmerDieses beschriebenen Bernoulli-Prinzipien-Zeugs ist zwar schön und prinzipiell richtig und funktioniert prinzipiell auch. Aber: der Schwimmer, der die Zieltechnik ab 4:25(folgend) präsentiert, schwimmt S-Zug Technik. Und es hat sich gezeigt, dass diese Technik, bei der der Arm auch seitlich entlang des Körpers bewegt wird (in Form des im Video genannten „Power-Scull“), nicht die effektivste ist.
Es ist ganz interessant sich in Bezug darauf mal die Technik von Michael Phelps anzusehen. Nach dem Eintauchen und „Wasser fühlen“ der Hand wird der Arm direkt nach unten gezogen. Unten wird das Ellenbogengelenk angewinkelt, sodass ein Winkel von ~90 Grad entsteht, wobei die Hand etwa unterhalb der Körpermitte entlang geht. Diese Technik ist nachgewiesen effektiver als die S-Zug Technik.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=ax77_hHq9DcWenn man sich Kelly mal beguckt, wie er so paddelt, sieht man recht deutlich, dass er die Arme relativ geradlinig durchs Wasser bewegt. Ein direkter Transfer der Idealtechnik vom Schwimmen ist aber auch gar nicht möglich, da einem ja noch das Brett im Weg liegt und man ja auch noch eine ganz andere Wasserlage hat 😀
Auf jeden Fall sehe ich dort keinen „Power-Scull“. Und das ist auch richtig so, denn der würde zwar den Vortrieb, der pro Armzug erzeugt würde, möglichweise Verlängern, das geht dann aber auch zulasten der Frequenz, und das wirkt sich dann wieder negativ auf die Geschwindigkeit aus…Ich würde daher diese „Scull-Skills“ eher zu den Softskills zählen und nicht meine Paddeltechnik gezielt danach ausrichten. Ich persönlich nutze das beim manchmal wenn ich sehr erschöpft bin und mir ein schnelles Tempo gerade eh nicht so wichtig ist. :silly:
Zur Empfehlung im zweiten Video, „head-up freestyle“ zu schwimmen:
Das ist wirklich eine gute Idee. Am besten legt man sich noch einen Ball vor die Nase, das ist dann noch spaßiger und nicht so langweilig (weil alles mehr Spaß macht, wenn man einen Ball dazu nimmt :woohoo: ).Dann hat man auch schon Wasserballkraul. Und die Anforderungen an Wasserballkraul und Paddeln korrelieren wirklich sehr: How to Swim Heads-up Freestyle for Water Polo
Ich persönlich spiel seit gut 15 Jahren Wasserball, und das hat mir den Einstieg ins Surfern ungemein erleichtert, weil ich effektiver und ausdauernder paddeln konnte als andere.
Und die letzten zwei Jahre, in denen ich im Sommer jeweils 2 Monate zum surfen in Frankreich war, hatte sich meine Wasserballkraul-Ausdauer extrem verbessert, es scheint da also irgendwo eine große Schnittmenge zu geben 😉Wirklich entscheidend für eine effektive Technik ist allerdings eine gute Körperspannung! Ohne Körperspannung fängt der Körper an mit diesen ungewünschten Seitbewegungen, die nicht förderlich fürs Bewegungsziel sind.
Das ist beim Schwimmen (und wohl auch beim paddeln) so. Und das ist eigentlich das, was mir am meisten ins Auge springt, wenn ich Kelly Slater paddeln sehe – der hat einfach eine top Körperspannung. Der ganze Rumpf ist ruhig, es bewegt sich nur, was dem Ziel des „nach-vorne-kommens“ förderlich ist!
Abschließend noch zur Empfehlung des Kickens: Da kenne ich einige (gute!) Surfer, die da anderer Meinung sind. Und diese pseudophysikalische Erklärung will mir auch nicht so recht einleuchten.
Mir hat man gesagt ich solls lassen, da mich das destabilisiert bzw. aus dem Gleichgewicht bringt oder irgendwie sowas. Macht finde ich Sinn. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht gut genug, und andere können das unglaublich gut kompensieren. Ich jedenfalls tus nicht und werds nicht machen…
Hilfe, ich hab einen Roman geschrieben!
uep
TeilnehmerIch saß öfters mit Brettern in Regionalzügen (größtes Gepäckstück war eine 7’9″ Double Boardbag mit Rollen) , hatte da nie Probleme. Hatte auch vorher nachgefragt, eine verbindliche Auskunft gab es nicht, ist somit Auslegungssache des Schaffners.
Wenn du RB/RE fährst, erkundige dich, wo das Fahrradabteil ist, da kommst du am besten unter.
uep
TeilnehmerIst halt ein Softboard…
Bugz würde ich mir selbst nicht holen. Gibt aber auch Leute die zufrieden damit sind…
uep
TeilnehmerSicher das es kein 7’10“ war? :silly:
NSP hat soweit ich weiß gar keine 7’1″er…Lies das hier mal:
http://soul-surfers.de/surf/surf-news/17-boards-etc/275-mini-malibu-step-up-shortboard-boards-fuer-alle-der-surfboard-buyers-guide-im-sommer-2013.htmlAb Herbst den ganzen Winter über gibt es auch immer wieder Bretter bei ebay. Die bekannten „unverwüstlichen“ (BIC,Tabou,NSP) lassen sich da dann mit etwas Glück auch mal günstiger, etwa in deinem Budget ersteigern (bei NSP aber eher seltener).
uep
Teilnehmer… wenn da überhaupt groß was gemacht werden muss. Die NSPs haben eine weiße Lackschicht, das Bild ist nicht sehr detailliert, aber wenn nur die betroffen ist brauchst du gar nichts machen (oder nur die kanten ein bisschen abschleifen) 🙂
12. September 2013 um 19:41 Uhr als Antwort auf: Bitte um Hilfe/Anregungen bei meinem Surfvorhaben #139673uep
TeilnehmerSan Diego ist super!
War an Weihnachten für eine Woche am Pacific Beach, absolute Empfehlung für das California Dreams Backpacker’s Hostel. Direkt am Strand, Beachbreak, Anfängertauglich. Preisgünstig und die verleihen umsonst Fahrräder, nur das Frühstück ist wirklich sehr basic 😉Vorteil von Europa wäre, dass du schon im Vorfeld von deinem LA Trip weißt, ob du wirklich surfen willst oder nicht. Manche stellen auch fest, dass es ihnen nicht so sehr taugt – dann könntest du noch umplanen. Und Europa bietet zu der Jahreszeit auch prima Wellen 😉
Ansonsten: Ich würde ein Skate-Longboard dem Indo-Board vorziehen, und beim Rückentraining den Trapez-Muskel nicht vergessen. Viel Spaß und Erfolg bei deinen/deinem Tripp(s)!
uep
TeilnehmerDiese Nasenspülung hab ich mir letztes Mal schon besorgt. Hab damit aber erst zu dem Zeitpunkt angefangen, als ich bereits den Druck gehabt habe, und es hat leider nicht wirklich geholfen, genauso die klassischen Mittel wie inhalieren.
Ich dachte da eh eher an einen möglichen präventiven Effekt, also nutzen bevor der Druck da ist, damit die Ursache für die Entzündung herausgespült wird, bevor sie entsteht. Aber wie gesagt keinen Plan ob das funktioniert…
Nasenklammern gibts recht feste, das sollte klappen.
Falls du vor einer OP nochmals ins Wasser kommst oder danach dieselben Beschwerden hast, wären das dann vielleicht weitere Ansatzpunkte.
Ist es nicht so, dass je wärmer das Wasser ist, desto mehr Keime sind auch drin? Spricht vielleicht für die belebende Wirkung der Nebenhöhlen vom Doc, der sich die regelmäßig im Pazifik durchspült 😀
uep
TeilnehmerDie Mutter meiner Freundin hatte quasi chronisch Nebenhöhlenentzündungen. Bei ihr war es wohl auch irgendwie der Grund, dass der Schleim nicht ablaufen konnte, und eine OP hat Abhilfe geschaffen.
Dass das jetzt aber verallgemeinerbar ist, wage ich zu bezweifeln. Letztlich wird beim surfen ja schon viel Salzwasser in den Kopf gespült, und wenn das Zeuch dann nicht richtig abläuft, ist es nach meinem Laienverständnis doch irgendwie einleuchtend, dass sich das entzündet?
Nimmst du denn schon irgendwelche Medikamente deswegen?
Ich bekomme das auch hin und wieder, aber nicht beim surfen sondern meist in Verbindung mit einer Erkältung. Ich nehme meist Gelomyrtol sobald ich einen Druck auf den Knochen neben der Nase spüre, wenn ich den Kopf nach unten nehme. Ist so ein ätherisches Öl Zeuchs, ich stinke dann zwar den ganzen Tag nach Eukalyptus aber bei mir hilfts, bei anderen dagegen gar nicht.
Wenn du eher gegen die OP tendierst, könntest du deinen HNO vielleicht mal fragen ob es sinnvoll wäre, während deiner Surftripps deine Nebenhöhlen gelegentlich mit einer Nasenspülung durchzuspülen um mögliche Erreger auszuschwemmen. Ließ dir den Artikel mal durch, für mich klingt das als ob es Argumente gibt, die dafür sprechen würden, und welche, die dagegen sprechen… Wäre aber vielleicht einen Versuch wert, wenn du dir die OP sparen willst.
Sonst vielleicht surfen mit Nasenklammer, um zu verhindern das Wasser hineinkommt? Auch wenns doof ist :/
Just my 2 Cents… 😉
uep
TeilnehmerWas genau verstehst du unter „Plastikboards“?
uep
TeilnehmerSo ein Grip-Pad soll dir – wie der Name schon sagt – mehr Halt bieten als das herkömmliche Wachs. Ist bei dem Brett aber mM nach vernachlässigbar.
Mit dem 7’9er machst du auch nichts verkehrt. Nen Freund von mir, den ich im Mai zum ersten mal mitgenommen hab, hat sich das auch geholt, daher hab ich im Mai mal wieder draufgestanden 😀
Das Brett hat massig Volumen und gleitet sehr schnell an.uep
TeilnehmerSieht erstmal gar nicht soo verkehrt aus. 20 in der Breite und mehr als 2.5 Dicke ist eigentlich passend! Ist nicht zu dünn!!
Ist natürlich die Frage, wie groß, schwer und fit du bist. Bei 80kg/180cm und mäßiger Fitness ist ein 7’3er generell schon ne etwas sehr sportliche Ansage zum Anfangen, als Aufsteiger sehr gut geeignet, für kleine leichte Leute auch zum Anfangen auf jeden Fall brauchbar.
uep
TeilnehmerHey, dies ist ein Surf- und kein Windsurf-Forum, wo dir sicherlich besser geholfen werden kann 😉
uep
TeilnehmerBrauchbarster Tipp: Anprobieren.
Wenn du eh gerade in Köln bist, schau doch mal bei Fritt-Boards vorbei, die haben eine gute Stange an Neos da und die merkst gleich ob einer dir passt oder nicht. Die helfen dir auch sicher bei der richtigen Auswahl 😉
uep
TeilnehmerDie Microballons dienen als Füllmasse wenn du große Löcher wieder voll machen willst – die reduzieren das Gewicht des Harzes. Das darf dann schön zähflüssig werden, dass siehst du ja beim vermengen!
Für die gezeigten Stellen reicht jeweils eine kleine Matte dicke.
Was meinst du mit „Wände bauen“ und „angießen“?
uep
TeilnehmerHi,
check mal die Links:
http://www.epicsurf.de/spotreport/71/Bretagne/Bretagne-0.html
http://www.bzhecume.com/doc.php?ref=spots.frWenn du noch was findest, schreib’s doch bitte ruhig. Für mich gehts Ende nächster Woche los 🙂
uep
TeilnehmerIst wohl immer Ermessenssache wer wann was wirklich angeht 🙂
Das zweite würde ich reparieren, mit ner kleinen Matte. Und wenn du dann eh schon Harz angerührt hast, kannst du damit auch 1) und 3) ein bisschen überpinseln, dann gehst du da sicher dass es dicht ist. Solange die Stelle bei 1) nicht weich/instabil ist würde ich da auch keine Matte benutzen…
Entscheidend für mich ist, ob Wasser durchkommen kann.
uep
TeilnehmerIm Zweifel kannst du bei einem Brett aus Polyester im Zweifel immer auch Epoxy verwenden, nur nicht anders herum.
Wenn dein Brett nicht in feuchter Umgebung gelagert wurde sollte es natürlich trocken sein – Solltest du dir da nicht sicher gehen kannst du ihm ja vorher noch ein Sonnenbad spendieren 😉
24. Juli 2013 um 17:09 Uhr als Antwort auf: Helge Schneider Vater von Donavon Frankenreiter!!! #138769uep
TeilnehmerDas dachte ich mir auch 😀
Das ist ein riiiesen Ding, an dem wir da dran sind!!! 😀uep
TeilnehmerIch hab ne FCS Explorer Funboardbag, ist halt dieser 1cm Schaumstoff eingearbeitet. Letztlich schirmt es sicherlichlich einiges ab, aber groß durch die Gegend werfen würde ich es trotzdem nicht wollen und packe lieber immer noch ein bisschen zusätzlich ein. Gut ist auf jeden Fall noch ein eingearbeiteter „Lappen“ der vor dem Reißverschluss liegt, sodass da keine Schwachstelle entsteht.
Schau dich doch mal nach aufblasbaren Bags um, die sollten eigentlich ziemlich gut sein!
In meine 7’0″ Explorer-Bag passt auch mein 7’2″ MiniMal – größentechnisch sollte also eine in 6’3″ reichen…
uep
TeilnehmerHey, an sich ist in Bordeaux auch direkt am Bahnhof der Busbahnhof, sodass einige Orte direkt per Bus erreichbar sind. Touristisch ist in der Region um Bordeaux allerdings alles ziemlich voll in der Hauptsaison. Ich hab die letzten zwei Sommer in nem Surfcamp in Cap-Ferret gearbeitet, da war es etwas entspannter da nicht jeder ums Bassin von Arcachon herumfährt (vor allem im Wasser nicht so voll wie in den Hochburgen weiter südlich). Campingplatz ist le truc-vert. In der Hauptsaison werden alle jungen Leute im unteren Bereich des Campings platziert, entsprechend ist die Stimmung dann dort aber auch – wenn ihr’s also ruhiger haben wollt, legt wert da rauf da nicht drin zu landen 😉
Anfahrt ist mit einer kleinen Wanderung Verbunden – Entweder von Bordeaux aus mit dem Zug nach Arcachon und dann mit der Fähre nach Cap Ferret übersetzen und von dort zu Fuß laufen, oder mit dem Bus zur Haltestelle „Petit Pique“ im Nachbarort, und von dort aus laufen/Daumen raus. Buslinie ist meine ich der 601er, bin mir aber nicht sicher ob der auch vom Bahnhof oder nur vom Flughafen fährt
Surfkurs gibts mein ich zwei französische Anbieter direkt am Strand und halt das Surfcamp auf dem Platz. Material-Miete ausschließlich bei den Franzosen, das Camp verleiht nur nach Kurs.
Vielleicht hilfts euch ja 🙂
24. Juli 2013 um 14:03 Uhr als Antwort auf: Helge Schneider Vater von Donavon Frankenreiter!!! #138759uep
Teilnehmer😀
(gefunden auf Facebookseite von http://www.mycustomsurf.com )
helge.jpguep
TeilnehmerIch werd mich zum Wochenende hin melden! Wenn’s dieses Wochenende dann nicht klappt wirds wohl auch nichts mehr, dann kanns in der Schlange weitergehen 😉
LG,
Uepuep
TeilnehmerHab ich keine Erfahrungswerte. Je länger das Deck wird, desto weniger wendiger wirds halt.
Wenn du Geld sparen willst kannst du dir nur die Achsen bestellen und den Rest günstig/gebraucht zusammensuchen.
uep
TeilnehmerDann viel Spaß damit! 😉
uep
TeilnehmerHey, wärst du nächstes Wochenende (27./28.) da? Komme irgendwann dann vorraussichtlich eh nach Dortmund um ein anderes Brett abzuholen und würd mir das gerne anschauen, wenn dir das zeitlich passen sollte 🙂
Wo ist das denn gesnapt – passen die Teile in einen Kombi?
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