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Start › Foren › Surfer Geschichten › Perfektes Paddeln wie Kelly Slater

  • Dieses Thema hat 16 Antworten sowie 9 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 12 Jahren, 10 Monaten von matthias aktualisiert.
Ansicht von 17 Beiträgen – 1 bis 17 (von insgesamt 17)
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  • 19. September 2013 um 10:03 Uhr #35955
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    hallo!

    eine effiziente paddeltechnik ist das alles entscheidende beim wellenreiten. beim paddeln trennt sich die spreu vom weizen. vor zwei jahren habe ich mit einem sehr guten surfer (shortboarder) bei einem bier über paddeltechniken gesprochen, nachdem er mich beim hinauspaddeln ins lineup einmal „verraucht“ hat. ich aber auf einem longboard, er auf einem 5’x shortboard. bei der nächsten surfsession hat er mir wirklich interessante und effiziente tricks gezeigt, die schlagartig meinen kraftverbrauch gesenkt haben und meinen wellenscore erhöht haben. bei wellen, die ich nur mit doppeltem krafteinsatz erwischt hätte.

    der surfer selbst kommt aus england und unterrichtet nebenbei privat surfen. er hat einen ganz interessanten zugang zum unterricht und meint, dass er anfänger erst stundenlang im flachwasser auf shortboards paddeln lässt. solange bis sie halbwegs die richtige paddeltechnik beherrschen. sie müssen laut ihm, mit dem board „eins“ werden.

    danach wird auch die take off technik auf einer kurzen, dem shortboard entsprechenden fläche, der take off geübt. alles noch, bevor er mit ihnen ins wasser geht. passt diese auch, wird erstmals im meer geschwommen. ins lineup raus mit schwimmhilfe und bodysurfend zurück an den strand. wenn das halbwegs passt, schnappen sie sich das board und paddeln sofort ins lineup. als ziel werden die grünen wellen gesetzt, kein weisswasser, aber liegend. er möchte, dass die surfanwärter eine reguläre welle anpaddeln, versuchen diese zu erwischen, sie aber dann liegend zu surfen. funktioniert das ganze, versucht der surfer ohnehin einmal aufzustehen ud die welle stehend zu surfen. der bevorzugte platz ist dann auch der channel, wo schon die möglichkeit auf eine grüne welle besteht. der dude hat mir erklärt, dass theoretisch jeder surfer mit einem kleinen board das surfen beginnen kann, wenn er die paddeltechnik beherrscht, verinnerlicht hat und umsetzen kann. sein denkansatz ist sogar, dass kleine bis mittlere boards für den anfänger besser, handlicher, wären. das board wäre weniger entscheidend, als die richtige paddeltechnik und fitness sowie die körperlich-sportliche performance.

    damals hat er mir eben gesagt, dass man sich einmal die paddeltechnik von kelly slater ansehen soll, was ich erst heute gemacht habe und jetzt mit interessierten teilen will. 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=n0uJCv7Ueeg

    http://www.youtube.com/watch?v=0YjNBe9smYI

    http://www.youtube.com/watch?v=RRFUAFcyZYo

    http://www.youtube.com/watch?v=-iynJTbudlI

    viel vergnügen!

    19. September 2013 um 12:07 Uhr #139776
    Salli
    Teilnehmer

    sehr hilfreich! allerdings im 2. clip wird kelly ganz fix von dem mit der falschen paddeltechnik eingeholt 😉 (ab minute 2)

    19. September 2013 um 12:28 Uhr #139778
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    weiß nicht, ob man das so sehen kann. wir sehen ja den anfang nicht. es könnte aber auch sein, dass der zweite dude nach kelly vom strand losgepaddelt ist und ihn mit aller kraft einholen wollte. slater paddelt ja in der phase halbwegs gemütlich. interessant wird dann das kopf an kopf rennen ab 02:14, wo meiner ansicht nach slater, obwohl kürzere arme und kurzeres board doch mithält. am ende sieht es fast so aus, als würde dem anderen dude die luft ausgehen. der andere dude paddelt ja auch wie wild um die höhe zu halten … 🙂 :whistle:

    19. September 2013 um 14:56 Uhr #139779
    scientist
    Teilnehmer

    Kann die Videos leider erst heute Abend sehen, aber das Thema hat mich sowieso schon immer interessiert.

    Kannst du vielleicht noch ein paar von den Tricks nennen, die dir der Engländer gegeben hat?

    19. September 2013 um 17:16 Uhr #139783
    s_thau
    Teilnehmer

    Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, sehr hilfreich!

    Mir geht es als Gelegenheitssurfer auch so, dass ich trotz (einigermaßen) Vorbereitung jedes Mal aufs Neue denke „hättest Du mal mehr trainiert vorher“, wenn ich keuchend auf meinem Brett sitze, und versuche, meinen Atem wieder auf Normalgeschwindigkeit zu bekommen….da ist es doch schön zu wissen, dass ein bisschen Technik einen auch weiter bringt!

    Gruss, Steffen

    19. September 2013 um 17:26 Uhr #139784
    search4waves
    Teilnehmer

    Was mich bei dem Thema interessieren würde ist folgendes:
    Wie lange lässt man idealerweise den Arm nach dem Eintauchen nach vorne im Wasser, bevor man nach hinten durchzieht. Ich meine damit, wenn man mit einem Arm durchzieht und gegengleich den anderen Arm nach vorne zieht so taucht man mit dem Arm normalerweise ziemlich genau am Ende des Armzuges (des Arms im Wasser) vorne neben der Nose ins Wasser ein. Zu diesem Zeitpunkt hat man die maximale Beschleunigung bzw. auch Geschwindigkeit. Theoretisch wäre es ja am sinnvollsten noch einen Moment in Bauchlage und mit beiden Armen aus dem Wasser zu gleiten, bevor man den vorderen Arm eintaucht. Den mit dem Eintauchen des Arms bringt man ja auch einen Widerstand gegenüber dem Gleiten ins Wasser, der erst aufgehoben wird, wenn der Arm beginnt zu ziehen. Mir ist schon klar, dass man beim Anpaddeln einer Welle sowieso ohne Ruhephase durchzieht und sich im maximalen Kraft und Frequenzbereich bewegt, aber beim ausdauernden Paddeln ist das ja anders. Ich glaube, dass die Theorie von mir (falls sie stimmt) deswegen nicht aufgeht, weil sie einen Totpunkt bei jedem Paddelzug bedeuten würde, und dadurch kann man schwer einen Rhythmus aufbauen. Vielleicht hat ja jemand eine andere Theorie dazu

    19. September 2013 um 18:01 Uhr #139788
    uep
    Teilnehmer

    Dieses beschriebenen Bernoulli-Prinzipien-Zeugs ist zwar schön und prinzipiell richtig und funktioniert prinzipiell auch. Aber: der Schwimmer, der die Zieltechnik ab 4:25(folgend) präsentiert, schwimmt S-Zug Technik. Und es hat sich gezeigt, dass diese Technik, bei der der Arm auch seitlich entlang des Körpers bewegt wird (in Form des im Video genannten „Power-Scull“), nicht die effektivste ist.

    Es ist ganz interessant sich in Bezug darauf mal die Technik von Michael Phelps anzusehen. Nach dem Eintauchen und „Wasser fühlen“ der Hand wird der Arm direkt nach unten gezogen. Unten wird das Ellenbogengelenk angewinkelt, sodass ein Winkel von ~90 Grad entsteht, wobei die Hand etwa unterhalb der Körpermitte entlang geht. Diese Technik ist nachgewiesen effektiver als die S-Zug Technik.
    http://www.youtube.com/watch?v=ax77_hHq9Dc

    Wenn man sich Kelly mal beguckt, wie er so paddelt, sieht man recht deutlich, dass er die Arme relativ geradlinig durchs Wasser bewegt. Ein direkter Transfer der Idealtechnik vom Schwimmen ist aber auch gar nicht möglich, da einem ja noch das Brett im Weg liegt und man ja auch noch eine ganz andere Wasserlage hat 😀
    Auf jeden Fall sehe ich dort keinen „Power-Scull“. Und das ist auch richtig so, denn der würde zwar den Vortrieb, der pro Armzug erzeugt würde, möglichweise Verlängern, das geht dann aber auch zulasten der Frequenz, und das wirkt sich dann wieder negativ auf die Geschwindigkeit aus…

    Ich würde daher diese „Scull-Skills“ eher zu den Softskills zählen und nicht meine Paddeltechnik gezielt danach ausrichten. Ich persönlich nutze das beim manchmal wenn ich sehr erschöpft bin und mir ein schnelles Tempo gerade eh nicht so wichtig ist. :silly:

    Zur Empfehlung im zweiten Video, „head-up freestyle“ zu schwimmen:
    Das ist wirklich eine gute Idee. Am besten legt man sich noch einen Ball vor die Nase, das ist dann noch spaßiger und nicht so langweilig (weil alles mehr Spaß macht, wenn man einen Ball dazu nimmt :woohoo: ).

    Dann hat man auch schon Wasserballkraul. Und die Anforderungen an Wasserballkraul und Paddeln korrelieren wirklich sehr: How to Swim Heads-up Freestyle for Water Polo

    Ich persönlich spiel seit gut 15 Jahren Wasserball, und das hat mir den Einstieg ins Surfern ungemein erleichtert, weil ich effektiver und ausdauernder paddeln konnte als andere.
    Und die letzten zwei Jahre, in denen ich im Sommer jeweils 2 Monate zum surfen in Frankreich war, hatte sich meine Wasserballkraul-Ausdauer extrem verbessert, es scheint da also irgendwo eine große Schnittmenge zu geben 😉

    Wirklich entscheidend für eine effektive Technik ist allerdings eine gute Körperspannung! Ohne Körperspannung fängt der Körper an mit diesen ungewünschten Seitbewegungen, die nicht förderlich fürs Bewegungsziel sind.

    Das ist beim Schwimmen (und wohl auch beim paddeln) so. Und das ist eigentlich das, was mir am meisten ins Auge springt, wenn ich Kelly Slater paddeln sehe – der hat einfach eine top Körperspannung. Der ganze Rumpf ist ruhig, es bewegt sich nur, was dem Ziel des „nach-vorne-kommens“ förderlich ist!

    Abschließend noch zur Empfehlung des Kickens: Da kenne ich einige (gute!) Surfer, die da anderer Meinung sind. Und diese pseudophysikalische Erklärung will mir auch nicht so recht einleuchten.

    Mir hat man gesagt ich solls lassen, da mich das destabilisiert bzw. aus dem Gleichgewicht bringt oder irgendwie sowas. Macht finde ich Sinn. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht gut genug, und andere können das unglaublich gut kompensieren. Ich jedenfalls tus nicht und werds nicht machen…

    Hilfe, ich hab einen Roman geschrieben!

    19. September 2013 um 23:39 Uhr #139790
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Kannst du vielleicht noch ein paar von den Tricks nennen, die dir der Engländer gegeben hat?

    Das ist beim Schwimmen (und wohl auch beim paddeln) so. Und das ist eigentlich das, was mir am meisten ins Auge springt, wenn ich Kelly Slater paddeln sehe – der hat einfach eine top Körperspannung. Der ganze Rumpf ist ruhig, es bewegt sich nur, was dem Ziel des „nach-vorne-kommens“ förderlich ist!

    hallo scientist: die wichtigsten tipps, die ich von diesem surferdude bekommen habe, hat mein vorredner schon erwähnt. siehe zitat oben. wir waren zusammen im wasser und er hat ein bisschen meine körperspannung begutachtet. wie schon uep gesagt hat, ist die körperspannung extrem wichtig. über die gute körperspannung steuert man auch die auflage des boards am wasser. das ist meist nur millimeter-arbeit. je nach welle (rundung, stärke, geschwindigkeit) muss man während des effektiven paddelns auch das board bestmöglich belasten. das geht am schnellsten und am besten über die spannung der rückenmuskulatur im zusammenspiel mit den beinen. unabhängig von der paddeltechnik, sollte man jedoch nie die wahl der richtigen welle außer acht lassen. die meisten normalsterblichen surfer, aber selbst profis wählen oft nicht die richtige welle bzw. den falschen punkt. oftmals muss man viel in bewegung sein, aber da kommen wir wieder zum paddeln und in folge zur paddeltechnik 😆



    @uep
    : ich weiß nicht mehr, ob du es erwähnt hast, aber die art wie michael phelps die ellbogen hält und wie er durchzieht hat ähnlichkeiten mit slaters technik.

    Wie lange lässt man idealerweise den Arm nach dem Eintauchen nach vorne im Wasser, bevor man nach hinten durchzieht … Den mit dem Eintauchen des Arms bringt man ja auch einen Widerstand gegenüber dem Gleiten ins Wasser, der erst aufgehoben wird, wenn der Arm beginnt zu ziehen

    vielleicht kommt es darauf an, wie der arm eintaucht. wenn die ellbogen hoch sind, der unterarm locker einsticht und mit dem einstechen schon nach hinten zieht, sollte es keinen widerstand geben. kann man das nicht mit einem rad-dampfer vergleichen? 🙂

    19. September 2013 um 23:43 Uhr #139791
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    .da ist es doch schön zu wissen, dass ein bisschen Technik einen auch weiter bringt!

    ist es nicht immer bei sportarten so, dass die effiziente technik entscheidend ist.

    20. September 2013 um 0:14 Uhr #139794
    search4waves
    Teilnehmer

    deswegen meinte ich ja beim ausdauernden Paddeln. Bei hoher Frequenz kann man das wirklich mit einem Schaufelrad vergleichen und der Wiederstand ist gering. Aber wie auch beim ausdauerndem Kraulen, kann man so eine hohe Frequenz auch beim Paddeln nicht lange durchhalten. Dann lässt man meiner Meinung nach den Arm etwas im Wasser liegen, bevor man das Wasser fühlt/greift und nach hinten durchzieht.

    Ist meiner Meinung beim Paddeln auch das wichtige, dass man bewusst nach hinten durchzieht. Das Board liefert sowieso den ganzen AUftrieb. Jede Paddelbewegung nach unten ist verlorene Vortriebsenergie

    20. September 2013 um 1:03 Uhr #139798
    uep
    Teilnehmer

    Dieses Wasserfassen dient im Grunde dazu den Armzug vorzubereiten. Die Hand/der Arm taucht ja mit möglichst wenig Wasserwiderstand von oben ein, um nicht unnötig einen Impuls nach unten zu geben. Um dann aber mit dem Armzug den gewünschten Impuls nach hinten zu geben, ist eine Änderung der Lage des Armes im Wasser nötig. Dies geschieht vor dem eigentlichen Armzug, da ansonsten der Wasserwiderstand noch nicht großgenug für einen kräftigen Vortrieb wäre – das wäre ein verschenkter Abschnitt des Beschleunigungsweges.



    @Peter_Lee
    : Ich finde nicht, dass die Armtechnik der beiden vergleichbar ist. Beide gehen zwar tief, aber insgesamt ist die Wasserlage und die Bewegung selbst schon ziemlich anders 🙂

    20. September 2013 um 1:05 Uhr #139799
    s_thau
    Teilnehmer

    @Peter_Lee: Natürlich ist letzten Endes immer die richtige Technik entscheidend, was ich sagen wollte ist, dass diese eben bei wahrscheinlich einem Großteil der Surfer (jedenfalls bei mir), die nicht so oft ins Wasser kommen, wie sie es sich wünschen, oft vernachlässigt wird. Man trainiert im Vorfeld, um einigermaßen fit zu werden (Paddelkraft), und verwendet (vielleicht) eben nicht genug Gedanken an solche Dinge wie Paddeltechnik, die einen dann aber eben auch weiterbringen.

    Insofern sehr hilfreich, dass das mal thematisiert wurde hier!

    20. September 2013 um 8:37 Uhr #139801
    amoc
    Teilnehmer

    wie schon uep gesagt hat, ist die körperspannung extrem wichtig. über die gute körperspannung steuert man auch die auflage des boards am wasser. das ist meist nur millimeter-arbeit. je nach welle (rundung, stärke, geschwindigkeit) muss man während des effektiven paddelns auch das board bestmöglich belasten. das geht am schnellsten und am besten über die spannung der rückenmuskulatur im zusammenspiel mit den beinen.

    hab neulich in nem heat-analyzer mal gesehen, wie lange Kelly die Geschwindigkeit nur durch Körperspannung und perfektes ausbalancieren) hält, wenn von nem Jetski mit seinem Board abspringt um ins Lineup zu kommen (leider kein link vorhanden). Das war schon krass. Und das auf so nem kleinen Board… Ich würde das wahrscheinlich nicht mal auf nem SUP hinbekommen.

    20. September 2013 um 10:00 Uhr #139804
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    hält, wenn von nem Jetski mit seinem Board abspringt um ins Lineup zu kommen (leider kein link vorhanden).

    was meinst du damit? steh auf der leitung 🙁

    Ich finde nicht, dass die Armtechnik der beiden vergleichbar ist. Beide gehen zwar tief, aber insgesamt ist die Wasserlage und die Bewegung selbst schon ziemlich anders

    jaja, ist schon klar, der eine schwimmt ja auch und der andere liegt am board. ich meinte die schaufelartigen züge.

    deswegen meinte ich ja beim ausdauernden Paddeln

    verstehe was du meinst. also wenn man jetzt gemütlich zwischen den peaks z.b paddelt oder paddleraces macht, usw.

    welchen winkel sollten unterarm und oberarm in etwa bilden. wenn der ellbogen hoch steht, müssten nach meinen übungen jetzt circa 90 grad herauskommen. bei mir zumindest verdreht sich reflexartig die hand und steht seitlich. ich muss jetzt bewusst die handfläche etwas nach außen drehen, um eine schaufel zu bilden :unsure:

    20. September 2013 um 10:20 Uhr #139806
    amoc
    Teilnehmer

    Er wurde von einem Jetski Richtung Lineup transportiert und ist dann bei voller Fahrt mit bzw. aufs Board abgesprungen. Und ist dann eine gefühlte Ewigkeit ohne Paddelzug auf dem Board weiter geglitten.
    Hätte niemals geglaubt, dass dieses Gleiten auf so nem kurzen Board in der Form und Länge möglich ist.
    Mit der richtigen Balance und Körperspannung aber wohl doch.

    20. September 2013 um 22:29 Uhr #139818
    matthias
    Teilnehmer

    Hey,
    wer wirklich interessiert ist kann sich hier auch nochmal durchwühlen

    http://soul-surfers.de/forum/7-surf-talk/107006-lesenswerter-expertenrat-zum-paddeln.html?limit=15&start=15#107662

    27. September 2013 um 21:26 Uhr #35956
    Ricco
    Teilnehmer

    Hey du ich bin auch Leistungssportler im Bereich schwimmen und kenne mich mit denn Techniken sehr gut aus ich werde mal gucken ob es ein Video gibt wo man das ordentlich sieht wenn nicht werde ich einfachmal die ganze Geschichte hier rein schreiben 😉
    Gruß Ricco 😛

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