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  • 30. September 2014 um 22:18 Uhr als Antwort auf: Erstes Board – 6.8? #36440
    uep
    Teilnehmer

    Ich bin ein 6.8er (ich glaube nen Bic – MiniMalibu) von ner Freundin gefahren, um zu schauen, ob ich da mit der Größe schon zurechtkomme. Und des hat gepasst 🙂

    BIC-Bretter sind im Allgemeinen ziemlich träge, wenn auch so ziemlich das unverwüstlichste was man bekommen kann. Durch Bretter mit anderen Konstruktionsweisen (abgesehen Softboards) hast du idR auch gleich mal einen deutlichen Performance-Gewinn bei gleichem Shape.

    Wenn du was robustes suchst, schau dir mal NSP und Torq an. Letztere sind recht neu und bisher scheint es noch nicht wirklich unabhängige Bewertungen zu geben. NSPs gibt’s auch immer mal gebraucht – z.B. hier im Forum unter „Biete Surfboards“ oder aber in der Facebook-Gruppe „SecondSurf“. Ich würde aber kein NSP-Brett kaufen ohne FCS-Finnen, da du sonst nicht immer einfach an Ersatz kommst falls mal Bedarf ist.

    NSPs und BICs sind (zumindest die Minimalibus) recht preisstabil, d.h. wenn du sie gebraucht kaufst (~200€) wirst du sie für fast das gleiche wieder los.

    Alternativ kannst du auch nach Gebrauchtbrettern mit klassischen Konstruktionen schauen. Die sind bedeutend anfälliger, d.h. da ist schnell mal ne Macke drin, aber so lernt man von vorner herein gleich das reparieren und spart sich auch diesen grauenhaften Moment, die erste Macke in seinem makellosen Schatz zu entdecken 😉

    Dabei würde ich prinzipiell nichts kaufen was starke gelbliche Verfärbungen aufweißt. Ansonsten sollte es auch breit und dick sein, würde als grobe Orientierung sagen mind. 20″ breit und 2 1/2 dick. Zusätzlich solltest du darauf achten dass auch die Nase noch ordentlich Volumen hergibt, sprich nicht zu spitz zuläuft oder wegen viel Rocker allzu dünn wird. Orienieren kannst du dich da z.B. in dem du dir mal die Seitansichten von NSPs o.a. anschaust. Längenmäßig würde ich mich an deiner Stelle und deinem Gewicht auch ein bisschen mehr nach oben korrigieren (BICs haben abnormal viel Auftrieb 😉 ).

    Ist natürlich nur meine Meinung. Ich finde Brett leihen auf Dauer zu teuer und vor allem steht man so immer wieder auf nem anderen Brett. Wenn du die Möglichkeit hast das Brett nach Frankreich zu transportieren kommst du billiger Weg wenn du z.B. nen NSP gebraucht kaufst und wieder verkaufst wenn du der Meinung bist, das passt nicht mehr zu dir.

    24. September 2014 um 22:45 Uhr als Antwort auf: Torq surfboards #144337
    uep
    Teilnehmer

    Hab jetzt in Frankreich gesehen dass die vermehrt von Surfshops als Leihbretter herausgegeben werden. Scheinen also sehr stabil zu sein 🙂

    23. September 2014 um 16:31 Uhr als Antwort auf: Boardkauf?! #38818
    uep
    Teilnehmer

    Das Brett meiner Freundin (Light WTF 7’4″) macht auf mich einen sehr stabilen Eindruck. Ist allerdings auch kein Shortboard.

    21. September 2014 um 22:30 Uhr als Antwort auf: Surf Media Mega Sale, Bücher Filme und Magazine #144317
    uep
    Teilnehmer

    @souladmin: Hast eine PN bzgl. einer DVD 🙂

    21. September 2014 um 19:49 Uhr als Antwort auf: Norden, NSP oder doch was anderes? #38802
    uep
    Teilnehmer

    Hey,

    ich gebe dir einfach mal noch ein paar Eindrücke von mir. Die wesentlichen Punkte hast du ja schon selbst sehr treffend umschrieben 😉

    Hast du mal auf einem NSP gestanden? Ich hatte diesen März in Marokko mal eins geliehen als es recht flach war. Das war schon eines der neueren Generation mit FCS-Finnen. War überrascht wie leicht das war, in Sachen Gewicht hat sich bei denen auf jeden Fall deutlich was getan, wenn auch immer noch schwerer als normale Bretter.

    Zu NSPs sollte noch gesagt werden, dass der Wiederverkaufswert relativ hoch ist.

    Ansonsten würde ich mir an deiner Stelle überlegen eventuell ein gebrauchtes Brett zu kaufen. Habe ich damals auch so gemacht und nicht bereut – Wenn man weniger für gezahlt hat bereitem einem die ersten „Verletzungen“ nicht so viel seelischen Schmerz und man kann gut lernen, wie man sein Brett selbst repariert um später nicht während seines Urlaubs mehrere Tage darauf warten zu müssen, bis der Shaper vor Ort mit deinem Brett fertig ist 😉

    Meine Freundin hat sich letztes Jahr ein Light WTF 7’4″ in ziemlich gutem Zustand (1 kleines Ding) gebraucht für 320€ ergattert. Übrigens auch ein sehr schönes Brett – dreht gut und lässt auch Bewegung Richtung Nose zu. Wegen dem flachen Rocker wohl auch gut geeignet für deinen angestrebten Einsatzzweck.

    Das Norden ist für mich schwer einzuschätzen. Hab auch noch nie ein Single-Fin gesurft 🙂

    18. September 2014 um 15:42 Uhr als Antwort auf: BIC schwarze Nasenverkleidung #144297
    uep
    Teilnehmer

    BICs sind ja eigentlich Vollplastik-Bretter und haben keinen Kern. Ich würde vor allem schauen dass durch die Kanten kein zusätzliches Verletzungsrisiko entsteht. Bezgl Ersatzteil vlt mal direkt beim Hersteller anfragen. Ansonsten würd ich’s irgendwie ausfüllen und abkleben.

    18. September 2014 um 15:22 Uhr als Antwort auf: Tailpad löst sich – womit wieder ankleben? #38612
    uep
    Teilnehmer

    Danke für eure Antworten. War bei meiner Suche noch auf folgende Seite gestoßen:
    http://www.surfermag.com/features/how-to-fix-a-peeling-traction-pad/

    Habe mir entsprechend Kontaktkleber (Kraftkleber von Pattex) besorgt und verwendet, hat im Wasser auch gut gehalten.

    Den Rest sieht man dann 🙂

    21. August 2014 um 10:07 Uhr als Antwort auf: Praktikum als Surflehrer+ arbeiten #38554
    uep
    Teilnehmer

    Um in Frankreich später auch als Surflehrer zu arbeiten musst du in Frankreich nochmal einen Praxis-Test machen.

    Surflehrer sind eigentlich überall gesucht, dementsprechend freuen sich die meisten über Praktikanten die auch den Schein machen wollen. Wenn du die Ausbildung dann schon hast umso besser.

    Du kannst prinzipiell jeden Surfcamp-Betreiber anschreiben. Wirst sicher auch bei der Ausbildung genügend Kontakte knüpfen können.

    19. August 2014 um 10:21 Uhr als Antwort auf: Können sehr kleine Wellen trotzdem surfbar sein? #144005
    uep
    Teilnehmer

    Für das Rating auf MSW spielt auch immer die Windstärke und -richtung eine Rolle: der schönste Swell kann dir vom Wind völlig zerblasen werden.

    Ein 1ft-Swell würde mich aber im Allgemeinen morgens nicht zum Strand bewegen.

    19. August 2014 um 10:16 Uhr als Antwort auf: Welcher Kategorie sind diese Bretter zuzuordnen? #144003
    uep
    Teilnehmer

    Triboard ist die Surfbrett-Marke der französischen Sportladenkette „Decathlon“ (sind auch in anderen Nationen vertreten).

    Wie schon gesagt sind beide Bretter definitiv keine Shortboards.

    Musst du dich zwischen den Brettern entscheiden? Suchst du definitiv ein Shortboard? Wie ist dein momentaner Könnensstand?

    Vlt können wir dir noch ein wenig weiterhelfen 🙂

    12. August 2014 um 22:37 Uhr als Antwort auf: noch ein Neuer an Board #143936
    uep
    Teilnehmer

    Willkommen im Forum! 🙂

    Habe nur noch eine kurze Anmerkung hierzu:

    3+4) Ein Brett würde ich mir erst selber kaufen, wenn du über die BIC-NSP-Phase hinaus bist. Sprich wenn du die Anfängerbretter hinter dir gelassen hast und mit ‚richtigen‘ PU oder Epoxy-Teilen (die leichten) zurecht kommst. Der Wunsch nach was Eigenem ist natürlich übermächtig, ich weiß. Aber die Besitzfreude an einem 08/15 BIC-Tanker von der Stange ist sicher nicht so groß wie dann später, wenn man sich das erste eigene Brett vom Shaper holt.
    Nicht zu vergessen auch die Fluggebühren für Brettmitnahme. Da bist du mit Leihen erstmal besser dran.

    Wenn ihr die nächsten Male primär in Europa bleibt, mit Auto reist und die Möglichkeit habt die Bretter auf’s Dach zu schnallen ist lohnt sich das eigene Brett von Anfang an. NSPs/BICs o.ä. Bretter sind extrem stabil und erzielen deswegen einen hohen Wiederverkaufswert. Wer gebraucht eines kauft kann wenn’s nicht mehr gebraucht wird für fast denselben Preis wieder verkaufen.

    Dagegen latzt man für die Miete eines Brettes in FR in der Hauptsaison gerne mal 100 Euro / Woche.

    Kann sich also schon lohnen…

    8. August 2014 um 10:55 Uhr als Antwort auf: Mit Kamera zur Session ins Wasser – wie sichern? #143854
    uep
    Teilnehmer

    Hängt davon ab wie gut der Klettverschluss hält, sollte aber gehen. Ich steck mir meine Kamera immer direkt am Nacken in den Neo, dass die neben der Wirbelsäule liegt. Nicht das bequemste, geht aber. einen Auftriebskörper hab ich dann nicht extra verwendet.

    Alternativ haben viele Kamerataschen ja eh hinten eine Lasche um einen Gürtel durchzuziehen. Da kannst du prinzipiell ja auch einen Armgurt durchziehen. Auf die Weise kannst du dir ggf. ne Tasche wie die von dir genannte selbst zusammenbauen.

    Falls du doch nen Auftriebskörper suchst google mal „Hostalenkugel“, das sind die Dinger von Schwimmleinen im Schwimmbad, die gibt’s sehr günstig und sieht gut sichtbar 🙂

    27. Juli 2014 um 23:17 Uhr als Antwort auf: Jetzt Surfboard kaufen, oder in 1 Jahr auf Bali #38232
    uep
    Teilnehmer

    Wobei sich bei der Länge schon noch deutlicher bemerkbar macht ob man richtig auf dem Brett liegt oder eben nicht.
    Wenn ich auf nem 7’6″er 10cm zuweit vorne liege lässt sich das noch deutlich einfacher ausgleichen als auf nem 6’0″er mit gleichem Auftrieb.

    Ich hab mir mit ähnlichem Gewicht damals ein gebrauchtes 7’2″er geholt. War im Nachhinein bestimmt nicht die lernförderlichste Wahl, wobei das auch wirklich nicht viel Volumen in der Nase hat.

    Würde tendenziell länger greifen. Wenn du mit nem 7’6″er gut zurecht gekommen bist würde ich auch in dem Bereich schauen. Lässt sich später auch gut um ein kürzeres Funboard ergänzen.

    Breit und Dick sind dann ja die Meisten in der Größe ohnehin.

    … Wobei man letztlich auch auf nem Shortboard anfangen kann. Ist immer die Frage, was man will.

    27. Juli 2014 um 13:54 Uhr als Antwort auf: Wanted: Surfkurs/-camp & im eigenen Auto schlafen? #143684
    uep
    Teilnehmer

    Logisch. Dann wünsche ich dir einen schönen Urlaub! 🙂

    27. Juli 2014 um 13:43 Uhr als Antwort auf: Jetzt Surfboard kaufen, oder in 1 Jahr auf Bali #143683
    uep
    Teilnehmer

    Ich würde als völliger Anfänger grundsätzlich nicht mehr als 200 Euro für ein klassisches Brett ausgeben. Wenn mehr dann für was sehr robustes.

    Gerade am Anfang hat man noch nicht so viel Gefühl für sein Brett, haut beim Laufen irgendwo gegen, wird beim Versuch durch einen nur kleinen Shorebreak zu kommen verprügelt und das Brett über den Boden gespült, usw…
    Wenn man dann jedesmal ein Ding im Brett hat, warten muss bis die Reparatur getrocknet ist bzw deswegen schon jedes mal zum Shaper rennt weil man sich selbst reparieren noch nicht zutraut, dann leidet man nicht nur selbst, sondern vor allem auch das Brett.

    Da lieber eins was auch mal runterfallen kann oder bei dem’s sowieso schon egal ist. Für ein komplett neues wär’s zu schade.

    27. Juli 2014 um 13:20 Uhr als Antwort auf: Wanted: Surfkurs/-camp & im eigenen Auto schlafen? #143680
    uep
    Teilnehmer

    Ich hab im Backwash-Surfcamp 2 Saisons gearbeitet. Liegt auch auf einem Campingplatz. Da kammen immer wieder Gäste mit Campern, die stehen dann wie die Mitarbeiter mit Bulli auf einem Bereich bei den Zelten zentral am Camp-Eingang.

    Ist also möglich, bzgl. der preisgestaltung habe ich keine Ahnung, da hab ich mich nie drum gekümmert. Die würde ich also auf jeden Fall mal noch anschreiben.

    15. Juli 2014 um 20:27 Uhr als Antwort auf: Sperrgepäck Ryanair #143503
    uep
    Teilnehmer

    Bin gerade im Mai von Weeze nach Agadir und zurück geflogen. Doublebag mit 3 Brettern und Gepäck. Kein Problem auf beiden Wegen. Wurde nicht mal gewogen. Und das bei 12kg Übergepäck weil wir betrunken gepackt hatten.

    😆 😆 😆 Besäufst Du Dich auch immer, wenn Du eine unliebsame Arbeit zu verrichten hast?

    😉

    Eigentlich nicht, wir haben zu dritt unser Zeug zusammen geworfen. Am Ende hat sich der Kollege auf der Waage dann um 10kg verrechnet. Haben das erst am nächsten Morgen mit Kater kurz vorm Aufbruch gemerkt und keine Zeit mehr auszusortieren :blush:

    15. Juli 2014 um 0:00 Uhr als Antwort auf: Sperrgepäck Ryanair #143481
    uep
    Teilnehmer

    Bin gerade im Mai von Weeze nach Agadir und zurück geflogen. Doublebag mit 3 Brettern und Gepäck. Kein Problem auf beiden Wegen. Wurde nicht mal gewogen. Und das bei 12kg Übergepäck weil wir betrunken gepackt hatten.

    14. Juli 2014 um 1:16 Uhr als Antwort auf: Torq Surfboards #38254
    uep
    Teilnehmer

    Ich glaub die gibt’s auch gar nicht so lange. Von deren „Technologie“ scheinen die mir vergleichbar zu sein mit den Boards von Surfactory:

    http://www.torq-surfboards.com/construction.html
    http://www.surfactory.fr/lang-en/content/7-Construction

    So eins (Surfactory) hatte ich tatsächlich mal in der Hand ist aber auch schon länger her. Ziemlich robust, kein Stringer, für Intermediates durchaus tauglich, aber sicher keine High Performance Bretter.

    Die Technologie-Beschreibung ist hauptsächlich Marketing-Bla-Bla.

    10. Juli 2014 um 23:31 Uhr als Antwort auf: wachs #2501
    uep
    Teilnehmer

    Sollte beides klar gehen, der warme hält länger, mit dem anderen hast du mehr Halt. Probier einfach aus was dir gefällt, kannst du ja eh vor Ort kaufen und kostet nicht viel.

    Vorher eine Schicht Basecoat auf’s ungewachste Brett, dann hält der Wachs auch nochmal länger 🙂

    7. Juli 2014 um 0:11 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143313
    uep
    Teilnehmer

    Ich finde den shape eher ziemlich ungeeignet. Finde das bei meinem DaMonsta schon blöd dass das spitz zuläuft. Bei klassischen Longboardachsen mag das zwar Sinn machen, weil die Vorderachse dort anders kippt und sich mit Shapes wie beim O&H dann Wheelbites (=Rolle wird vom Deck abrupt gebremst) vermeiden lassen.

    Die C7 lenkt durch das untypische Gelenk dermaßen ein dass du so oder so mit Riserpads den Abstand zwischen Achse und Deck erhöhen musst, man nimmt sich daher meiner Meinung nach unnötig Standfläche. Auch wenn die Jungs von O&H selber Surfer sind und hochwertige Bretter bauen heißt das noch nicht dass es für die C7 optimal ist.

    Ich würde eher Richtung klassischem Skate Cruiser Deck gehen. Wheelbase von über 70cm würd die ganze Geschichte mir viel zu träge machen.

    2. Juli 2014 um 13:32 Uhr als Antwort auf: Surfen 1 Jahr #143209
    uep
    Teilnehmer

    [video width=640 height=480 type=youtube]9Ivl7GZNXSc
    😉

    2. Juli 2014 um 13:21 Uhr als Antwort auf: Wie läuft ein Surfkurs / Rahmenprogramm ab??? #143208
    uep
    Teilnehmer

    1. Gibt es nach dem Surfunterricht noch ein Rahmen- bzw. Unterhaltungsprogramm oder Animation von der Surfschule? Also jetzt mal clichehaft gesprochen: BBQ, Lagerfeuer am Strand, Beachvolleyball, Party etc. Oder ist man danach meist auf sich alleine gestellt? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Besuchst du einen Kurs einer Schule oder bist du in einem Surfcamp einquartiert?

    Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Buchst du nur einen Kurs gibts in der Regel auch nur den. In den meisten Surfcamps – wo du dich inkl Übernachtung etc. einquartierst, wird meist auch ein bisschen Rahmenprogramm geboten. Wird in der Regel aber auch vom Veranstalter entsprechend beworben.

    25. Juni 2014 um 23:22 Uhr als Antwort auf: pressure ding bei neuem Board #143126
    uep
    Teilnehmer

    ja, ziemlich blöd gelaufen :dry:

    Allerdings ist das Ding ja auch nur an der Nase. Wär’s im Standbereich müsstest du dir eher sorgen machen dass es dort mal snappt. So – naja. Die erste Beschädigung an nem neuen Brett hat auch was gutes, denn dann ist der Bann gebrochen 😉

    Auch wenn’s ärgerlich ist, an der Stelle ists auch sicher kein Weltuntergang.

    Wie ist das eigentlich bei der Post wenn ein Brett einen Schaden nimmt – die erstatten ja wohl kaum den vollen Kaufpreis, oder?

    16. Juni 2014 um 13:18 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #142986
    uep
    Teilnehmer

    Stehst du in Turns enger als Schulterbreit? Ich würde sagen das ist eher das Minimum.

    Ich steh auf dem Carver etwas enger als auf dem Surfbrett, aber mit ner längeren Wheelbase büßt man dann ja eben an Wendigkeit ein 🙂

    Fühlt sich trotzdem gut an. Würd mich mal reizen das in nem Pool oder so zu fahren, mangels Skate-Erfahrung hab ich da aber sau Respekt vor. Bisher carve ich hauptsächlich Berge runter 🙂

    15. Juni 2014 um 17:41 Uhr als Antwort auf: MFG Frankreich/Spanien 25.08.2014 – 01.09.2014 #37914
    uep
    Teilnehmer

    Hey,
    für sowas gibt’s hier ne extra Rubrik im Forum:
    http://soul-surfers.de/forum/22-suche-mitfahr-mitwohngelegenheit.html

    Wenn du’s dort reinschreibst ist es wahrscheinlicher, dass du wen findest 😉

    15. Juni 2014 um 13:42 Uhr als Antwort auf: 2er Boardbag für Funboard und Shortboard #142976
    uep
    Teilnehmer

    Ein Standard-Double Boardbag in 7’6″ wirds tun. Ist ganz praktisch, kannst du auch mal mit mehreren Shortboards reisen o-ä. (war kürzlich mit 3 Shortboards und Gepäck von drei Leuten unterwegs nach Marokko).

    Sollte i.d.R. innen Bänder zum festmachen haben, sodass die nicht verrutschen. Die Bretter dann zusätzlich noch in ein singe-Boardback und dann ins große.

    Rollen sind praktisch, gerade wenn du vorhast neben den Brettern auch noch Gepäck da drin zu haben.

    Es könnte dich ggf. günstiger kommen dir ne Windsurf Bag zu besorgen, da würde ich mich auch mal informieren 😉

    10. Juni 2014 um 21:06 Uhr als Antwort auf: Bänderriss, nach 6 Wochen wieder surfen? #142946
    uep
    Teilnehmer

    Das soll jetzt aber hoffentlich keine allgemeine Empfehlung für jedermann sein 😉

    Die Kälte des Wassers kann sich auch kontraproduktiv auf ein Band auswirken, nämlich wenn es durch die äußere Kälte an Elastizität verliert und dadurch noch anfälliger für Verletzungen wird.

    Hör auf das was der Arzt sagt, der ist Fachmann. Hast hier ja im Grunde von nem anderen noch ne zweite (und ausführlich begründete) Meinung bekommen.

    Wenn dein Arzt meint das geht klar und du später am Wasser bist, wärm dich ausgiebig auf, auch speziell das entsprechende Gelenk.

    10. Juni 2014 um 20:50 Uhr als Antwort auf: Fachsurfbücher #142945
    uep
    Teilnehmer

    Das Buch „Wave Culture“ von Stefan Strauss und Ralf Götze liefert eine Grundlage (Übersicht) zu den von dir genannten Themen und ist auf deutsch. Finde das Buch prinzipiell sehr gut.

    Das Buch bietet allerdings immer nur einen Überblick zu den jeweiligen Themengebieten.

    Nachtrag: Das Buch „Wellenreiten: Vom Weißwasser bis zur grünen Welle“ von Frithjof Gauss finde ich nicht so gut. Besitze beide.

    5. Juni 2014 um 0:40 Uhr als Antwort auf: Surfen in Frankreich #36762
    uep
    Teilnehmer

    Hat jemand zufälligerweise mit dem Campingplatz ‚Camping Municipal Les Sableres‘ ( http://www.camping-les-sableres.com/vieux-boucau/default.aspx?toid=einrichtungen-277 )Erfahrung gemacht?
    Ausserdem, wie ist es da wellentechnisch gesehen und wie crowded ist es da, der Spot befindet sich in Vieux-Boucau. Vielen Dank schonmal im Vorraus. 🙂 🙂 🙂

    Viele Stellplätze in der Sonne, kann mitunter sehr heiß werden. Ich bin in Südfrankreich lieber unter Pinien 🙂

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