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  • 27. September 2012 um 17:52 Uhr als Antwort auf: Cowells und Malibu Spot Tipps #133379
    uep
    Teilnehmer

    Dazu reicht es (falls ihr nicht den Camper habt) einen SUV der kleinsten Klasse zu mieten.

    Was zahlt man denn für so nen Ding pro Tag in etwa? Mit Versicherung etc. deutlich mehr als 40$/Tag?

    22. September 2012 um 20:59 Uhr als Antwort auf: Ein Jahr Aussteigen und nur Surfen #133289
    uep
    Teilnehmer

    Vielleicht findet sich ja eine angenehme WG, dann wird es nochmal etwas billiger. Nur so als Anmerkung 😉

    22. September 2012 um 12:16 Uhr als Antwort auf: Light Truvalli Fish #31935
    uep
    Teilnehmer

    Ich hab mir das Southpoint Bonga 6’6″ geholt und bin damit ziemlich gut zufrieden. Ist halt von der Bauweise prinzipiell wie die NSP-Planken, also sehr robust und schwer. Gleitet sehr schnell an und lässt sich gut drehen!

    Bei steilen offshore-Wellen in Verbindung mit Kopfhoch+ hab ich dann aber lieber etwas anderes – mit so einem Tanker over the falls zu gehen find ich irgendwo doch ein bisschen gefährlich, und wirklich gemacht ist das Brett dafür dann wohl auch nicht ^^

    Für alles andere find ich’s top!

    Preislich sollte es so um 400€ liegen – hätte aber auch keine Skrupel das gebraucht zu kaufen, weil’s halt echt robust ist…

    http://www.southpointepoxy.com/index.php?cccpage=bonga66

    21. September 2012 um 19:32 Uhr als Antwort auf: Surf-Movies mit guter Musik für Party #133273
    uep
    Teilnehmer

    Modern Collective dürfte sehr gut passen 😉

    18. September 2012 um 19:05 Uhr als Antwort auf: supraspinatus #133222
    uep
    Teilnehmer

    Ja. Wobei ich mir die min. 80 Euro sparen würde, das wäre mir für solch ein einseitig nutzbares Gerät zu viel 🙂

    Wenn man in dieser Armstellung trainieren will, kann man sich auch einfach neben einen Stuhl knien und den Ellenbogen darauf ablegen, dann entsprechend eine Kurzhantel oder Wasserflasche bewegen. Nur für die versprochene Schulterentlastung während der Übung würde ich das Gerät nicht kaufen. Ist aber meine Meinung und mit dem Ding macht man garantiert schon mal nichts verkehrt. 😉

    An nen Gummiband, auch die besseren von Thera, sollte man ziemlich günstig rankommen. Kann mir vorstellen dass wenn man nett fragt manche Physiotherapiepraxen einem für ne kleine Spende ein Stück von der Rolle schneiden 😉 Ansonsten ebay.

    Bei thera-Bändern würde ich von der Stärke her wohl zum Anfang zu einem roten greifen, man kann’s wenn man mehr Widerstand will einfach doppelt nehmen. Ansonsten aufpassen dass es nicht mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, sonst wird es irgendwann rissig – zur Pflege einfach ab und an mal wieder mit Babypuder oder Talkum einpudern 🙂

    18. September 2012 um 15:11 Uhr als Antwort auf: supraspinatus #133217
    uep
    Teilnehmer

    Ja – ist ähnlich wie beim Kraulschwimmen. Im akuten Fall Belastungen vermeiden und dann langfristig präventives Krafttraining für die Rotatorenmanschette.

    Habe da selbst immer mal wieder Ärger mit gehabt. Ist dann auch ziemlich zäh, habs mal nach 3 Wochen Pause wieder versucht und war noch zu früh, 4 weitere wochen später gings dann halbwegs, habe beim Schwimmen nur mäßig beansprucht, da ichs immer noch gespürt habe.

    Der Supraspinatus läuft eben durch das Schultergelenk sodass der Muskel bzw. dessen Sehne bei einer deutlichen (und im grunde ja auch unnatürlichen) Bewegung überkopf mit gleichzeitiger Innenrotation (der Fall beim Paddel- oder Kraulzug) gerne mal zu wenig Platz hat, am Knochen scheuert und dadurch gereizt wird.

    Dazu kommt dass wenn du sehr viel Zeit im Wasser und damit mit Paddeln verbringst, das in erster Linie die Innenrotatoren trainiert. Ohne gescheites „Gegenspieler“-Training ziehen diese dann die Schulter langfristig ein Stück weiter nach vorne, wodurch dann der Platz für den Supraspinatus eben noch weniger wird. Ich würde also immer und insbesondere wenn du über einen Zeitraum viel Zeit mit Paddeln verbringst, auch parallel ein Außenrotatorentraining laufen lassen, damit dem eben entgegengewirkt werden kann. Und nen Theraband findet auch überall platz, sonst nimmste dir einfach ne Flasche Wasser und legst dich auf die Seite 🙂


    {Quelle: http://www.docmartin.at/Unfallchirurgie/Schulter/hier.htm }
    (gerader Rücken (Brust raus), Ellenbogen während der ganzen Übung möglichst nah am Körper – nicht nach außen wegbewegen. Sonst arbeitet der Delta-Muskel und eben nicht die Rotatoren. kann helfen einfach irgendwas mit dem Ellenbogen am Oberkörper einzuklemmen).


    {Quelle: ebd.}
    selbe Prinzip seitlich.

    Gewicht/Widerstand so wählen, dass mind. 20-25 Wiederholungen bei sauberer Ausführung möglich sind. Bei höherem Widerstand/Gewicht und weniger Wiederholungen geht es eher Richtung Muskelaufbau, das sollte aber nicht das Ziel sein, da sonst eben noch weniger Platz im Gelenk ist – Ziel ist eher eine Steigerung der Muskel-Grundspannung.

    Hier findest du ansonsten noch sehr detaillierte Infos und am Ende auch noch einige Übungen über die Außenrotatoren hinaus. Das unten verlinkte Video schildert den Aufbau des Schultergelenkes auch sehr gut!

    http://www.trainingsworld.com/sportmedizin/verletzung/rotatorenmanschette-kraeftigen-schulterschmerzen-vermeiden-1276066.html

    27. Juni 2012 um 13:50 Uhr als Antwort auf: In welchem Bus/Zug Surfboard mitnehmen? (8’0) #131404
    uep
    Teilnehmer

    Würd einfach noch einen Spanngurt mitnehmen 🙂

    22. Juni 2012 um 15:11 Uhr als Antwort auf: In welchem Bus/Zug Surfboard mitnehmen? (8’0) #131314
    uep
    Teilnehmer

    In welchen Zügen denn, DB Regionalzüge, ICE, Thalys, TGV?

    Bin bisher nur mit Regionalzügen zum Flughafen, hatte damit im Fahrradabteil auch absolut keine Probleme…

    Fahre Anfang Juli mit dem Zug von Köln nach Bordeaux, habe meine Bretter zwar schon unten für die Zukunft wäre das aber sehr interessant!

    Eurolines nimmt tatsächlich keine Bretter mit.

    19. Juni 2012 um 16:37 Uhr als Antwort auf: Board polieren #31027
    uep
    Teilnehmer

    Ein Freund von mir nimmt immer einfach entsprechendes Harz und trägt das sehr sorgfältig mit einer Lackier-Rolle auf.

    19. Juni 2012 um 16:34 Uhr als Antwort auf: Board Bag #131263
    uep
    Teilnehmer

    das Ding ist laut Beschreibung auf Boards der größe 7’6 – 7’8 ausgelegt, also passt dein 7’3er locker rein.

    Die BIC-Dinger sind wirklich unheimlich robust, da würde ich wirklich nicht noch viel Geld für ein Boardbag ausgeben. Würd das günstigere nehmen, auch wenns nur 5mm hat. Das Brett könnte wohl selbst ohne Boardbag direkt aus dem Flugzeug aufs Rollfeld geschmissen werden, ohne, dass das eine funktionseinschränkende Macke hätte 😆

    Würde nur die Finnen abnehmen 😉

    13. Juni 2012 um 11:52 Uhr als Antwort auf: Suche gebrauchtes/günstiges Board für Fluss #30925
    uep
    Teilnehmer

    http://www.soul-surfers.de/forum/21-biete-surfstuff/118913-southpoint-shortboard-62-zu-verkaufen.html

    🙂

    4. Juni 2012 um 14:50 Uhr als Antwort auf: mal wieder Frankreich für Anfänger mit Anhang #30799
    uep
    Teilnehmer

    Hey, war gerade zur Ausbildung in der Lodge, waren Mehrbettzimmer, bei uns 4 Betten, musst ggf fragen ob die auch Zweibettzimmer haben, weiß ich nicht. Ist doch ein gutes Stück zum Strand, gibt aber für jeden ein Fahrrad, damit ist das in ~5 Minuten machbar 🙂

    Gibt mehrere Duschen und Waschbecken, waren aber sehr sauber, definitiv besser als beim Campen. Geschlafen wird in Betten 😉

    Juli ist Hauptreisezeit. Wenn, dann solltet ihr also zügig schauen 😉

    8. Mai 2012 um 13:21 Uhr als Antwort auf: Welches Einsteigerboard für Jugendliche? #130571
    uep
    Teilnehmer

    besser nicht zu kurz ansetzen. Du sagst ja selbst dass du vorraussichtlich nicht so oft ans wasser kommen wirst, und größer und schwerer wirst du über die Jahre auch noch.

    Und dann nicht gleich nen neues Board. Schau dich um was „der Gebrauchtmarkt“ so her gibt, sei’s hier im Forum oder in der ebucht… ein Einsteigerfreundliches Brett muss nichtmal 300 Euro kosten.

    Und ruhig was robustes – sonst ärgerst du dich in den ersten Wochen besonders ^^
    Die wirst du dann auch mit relativ geringem Verlust wieder los.

    7. Mai 2012 um 10:02 Uhr als Antwort auf: SURFURLAUB mit Hund #130645
    uep
    Teilnehmer

    In Frankreich gibts ja einige Campingplätze, auf denen Hunde erlaubt sind. Wir sind immer am Cap Ferret auf dem Campingplatz „le truc vert“, 5 Minuten zu Fuß über die Düne zum Wasser und der Platz selbst ist – was insbesondere die Toiletten- und Duschanlagen angeht – auch sehr sauber.

    Ist halt die Frage, ob dir französische Beachbreak-Bedingungen gerecht werden 🙂
    Hund am Strand ist dort auch kein Problem.

    5. Mai 2012 um 14:33 Uhr als Antwort auf: Vorbeugung gegen Ohrinfektion #130616
    uep
    Teilnehmer

    Ich denk der Gang zum HNO ist sicherlich praktisch, hatte letztes Jahr mit einer Gehörgangsentzündung zu kämpfen und er hat mir in der Apotheke auch so tropfen zur Desinfektion auf salicylsäure-Basis mischen lassen…

    Leider habe ich die nicht mehr, hatte die nachdem die leer waren auch einfach in der Apotheke nochmal neu mischen lassen, bekommt man also auch ohne Rezept. Würd also einfach mal zum HNO und fragen 🙂

    24. April 2012 um 13:32 Uhr als Antwort auf: Cowells und Malibu Spot Tipps #130372
    uep
    Teilnehmer

    Whoops, hab mich falsch ausgedrückt. Ist ein 4/3er im Dezember/Januar in San Diego zu warm?
    Danke für die Infos 🙂

    24. April 2012 um 10:54 Uhr als Antwort auf: goofy oder natural? #130365
    uep
    Teilnehmer

    ich springe mit rechts und trete Bälle mit rechts.

    Das hört sich aber gerade klar nach Goofy (also rechts vorne) an.

    Findest du? Das ist irgendwie an sich schon völlig untypisch – normalerweise treten Rechtshänder die Bälle mit Rechts und springen dann aber mit Links – ich stand als Linksfuß beim Hochsprung immer ganz alleine zum Anlauf auf der linken Seite, weil mein Sprungbein eben das rechte war :silly:

    24. April 2012 um 10:51 Uhr als Antwort auf: Cowells und Malibu Spot Tipps #130364
    uep
    Teilnehmer

    Ich schieb auch mal ein paar kleine Fragen ein, sehr viele Interessante Infos hier 🙂

    Meine Freundin ist ab September ein halbes Jahr in San Luis Obispo, da sie jetzt aber noch nicht wirklich viel Erfahrung hat – ist die Gegend Einsteigerfreundlich?

    Werde sie wohl über Weihnachten/Sylvester 3 Wochen lang besuchen und mit ihr in den Süden fahren, hab selbst aber nur einen ziemlich gammeligen 3/2er, würde ich mir in nem 4/3er einen abfrieren oder ginge der wohl in Ordnung?

    23. April 2012 um 13:08 Uhr als Antwort auf: goofy oder natural? #130344
    uep
    Teilnehmer

    du meinst „regular“ 😉

    Mach einfach das, was sich richtig anfühlt. Ein Kind schreibt in der Regel wohl auch mit der Hand, mit der es den Stift greift. Wenn beides geht, warum nicht? Gibt ja auch beidhänder!

    18. April 2012 um 13:30 Uhr als Antwort auf: Surflehrer Ausbildung #19352
    uep
    Teilnehmer

    Ist dann halt das Problem, wenn du neu in Frankreich bist, und zum Test gebeten wirst, vorsurfen musst und nichts hinkriegst. Letzten Sommer sind einige Leute nicht durchgekommen. (War aber sehr willkürlich, wie da gewertet wurde) Was Spanien / Portugal etc angeht kann ich leider nichts genaues beitragen.

    Kannst du da mal genauer was zu sagen? Hab jetzt schon immer wieder von diesen ominösen Tests gehört, mir konnte aber keiner genau sagen ob die überhaupt noch testen…
    Mittlerweile schicken die Franzosen ihr SL ja auch durch die ISA-Ausbildung.

    Ich mache jetzt im Mai Ausbildung+Lifesaver, und für mich ist das ne ziemliche investition… wäre ziemlich arschig dann in Frankreich gesagt zu bekommen, ich dürfe nicht mehr… Auch wenn unser Camp abseits des Ballungsgebietes liegt (wird dann überhaupt „getestet“?).

    Mache mir surftechnisch keine Sorgen um den ISA-Teil, eher dieser Franzosentest gibt mir so ein bisschen mulmiges gefühl, weil eben keiner richtig sagen kann ob und überhaupt etwas und was erwartet wird…

    17. April 2012 um 16:24 Uhr als Antwort auf: Mitte-Ende Juni Hossegor > Wellenqualität? #130224
    uep
    Teilnehmer

    Im Allgemeinen ist es in Frankreich insbesondere während der Ferien der Franzosen sehr voll, da kanns schonmal vorkommen dass ein Campingplatz ausgebucht ist und man weiterfahren muss. Die Sommerferien der Franzosen beginnen dieses Jahr aber erst am 6. Juli. Wie es allerdings konkret in Hossegor aussieht kann ich dir nicht sagen, ich treib mich weiter nördlich rum 🙂

    17. April 2012 um 11:45 Uhr als Antwort auf: Mitte-Ende Juni Hossegor > Wellenqualität? #130217
    uep
    Teilnehmer

    Als Anfänger wirst du bestimmt was abbekommen… Gibt zwar im Sommer in Frankreich immer auch mal ein paar Tage, an denen wirklich gar nichts geht, letztes Jahr waren die aber eher im Juli/Anfang August. Ne 100%ige Garantie gibt’s aber nicht, wenn du flexibel bist check vorher den Forecast und fahr los wenn’s solide ausschaut 😉

    17. April 2012 um 11:08 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #130216
    uep
    Teilnehmer

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    28. März 2012 um 15:39 Uhr als Antwort auf: Kalrsuhe – Bordeaux #30101
    uep
    Teilnehmer

    ein Kollege von mir fährt am 03.04. von Basel aus los. Frag ihn mal, vlt. fährt der auch noch nen Tag später:
    http://www.mitfahrgelegenheit.ch/lifts/show/6584d2a0b838c63f59219b48663b978e

    27. März 2012 um 23:45 Uhr als Antwort auf: Adressenliste von Surfcamps in aller Welt? #129803
    uep
    Teilnehmer

    na da kennt sich aber einer aus :S :pinch: 😆

    21. März 2012 um 10:59 Uhr als Antwort auf: Innovative Mitfahrzentrale / grüner Gedanke #129683
    uep
    Teilnehmer

    Das einzige was ich nachvollziehen kann, ist das Argument, dass das Anmelden nervt. Aber wenn der Umweltschutz an ein paar Klicks scheitert, dann sollten die Menschen vll. wirklich einfach abkratzen.

    So wie ich das sehe sind MFGs generell umweltfreundlich, weil eben Autos besser ausgelastet werden. Das „grüne“ hast du also prinzipiell erst einmal bei jeder MFG.

    Flinc funktioniert innerstädtisch und zwischen jedem anderen Punkt A und Punkt B.
    Wenn jemand von Berlin nach München fährt, dann gibt er vll. noch 2-3 Großstädte an (manuelle Arbeit, höherer Zeitaufwand) und das wars. An allen anderen Punkten an denen er vorbeikommt, könnten Mitfahrer stehen, die sein Angebot aber nicht sehen. Diese müssten sich dann Leute suchen, die von Berlin nach München fahren, einzeln anrufen und nachfragen, ob derjenige da vorbeikommt (manuelle Arbeit, höherer Zeit- und Kostenaufwand).

    Ich fahre sehr viel mit MFGs, da ich Student in NRW bin und meine Freundin in München lebt – ist einfach das kostengünstigste, mit Ausnahme von last-minute Angeboten der Bahn.
    Und ich sehe das ein bisschen anders.

    Berlin -> München ist sicherlich eine sehr beliebte Route, insofern hast du als Fahrer idR sehr wenig Schwierigkeiten, Mitfahrer zu finden. Defakto sieht das so aus, dass die meisten Fahrer auf solchen Strecken das Angebot relativ frühzeitig reinstellen um möglichst schnell das Auto voll zu bekommen – denn wenn alle die ganze Strecke mitfahren, ist
    a) Das Auto voll ausgelastet
    b) die Zeit kürzer, weil man sich das zwischendurch Abfahren von der Autobahn spart
    c) die Einnahme größer, da Leute, die eine längere Strecke mitfahren auch entsprechend mehr zahlen

    Gerade Punkt b) ist denk ich sehr bedeutend – auf Fahrten, bei denen du 2-3x von der Autobahn abfährst um wen rauszulassen (an nem Punkt wo der/die mit den öffentlichen weiterkommt) bist du schonmal locker ne Stunde länger unterwegs.

    Wenn sie das Auto dann doch noch nicht voll haben, geben sie halt auch noch teilstrecken an und nehmen so 1-2 Leute mit…

    Es geht bei Flinc nicht nur um die klassische MFG, sondern auch um Kurzstrecken von z.B. 2km-20km.
    Es geht darum, die fahrenden Autos, auch in der Stadt, einfach besser auszulasten.

    Vielleicht muss man sich einfach mal anmelden und dem System eine Chance geben. Wie gesagt, bisher sind noch nicht genug Leute angemeldet. Um die Vision zu begreifen, musst du dir vorstellen JEDER wäre angemeldet und würde seine Fahrten einstellen.

    jo, ersteres ist wohl wirklich das neue daran, allerdings bin ich skeptisch, ob sich das für Kurzstrecken so schnell durchsetzt – 5 Minuten umweg, dann braucht der Kerl plötzlich noch 10 Minuten, hat das Geld nicht passend dabei, … und das alles für ne Strecke von 20km.

    Ich denke genau soetwas steht dem ganzen ein bisschen im Weg, damit es eben dazu kommt, dass eben JEDER das System benutzt (unter dieser Vorraussetzung wären eine ganze Reihe von Systemen super praktisch, nur leider ist eben die Verbreitung DIE Herausforderung Nr. 1!).

    Ich will das ja nicht verteufeln, aber ich bleibe skeptisch 🙂

    20. März 2012 um 15:31 Uhr als Antwort auf: Innovative Mitfahrzentrale / grüner Gedanke #129673
    uep
    Teilnehmer

    Finde ich jetzt gar nicht mal so revolutionär… ich mein bei herkömmlichen MFG-Zentralen kann man doch auch entsprechend einstellen, über welche Route/Städte man fährt – und als Suchender bekommt man diese Fahrten entsprechend angezeigt. Dass das ganze jetzt so „revolutionär“ in Echtzeit geschiet finde ich jetzt auch nicht sooo spannend – ich kann ja bei gewöhnlichen MFG-Zentralen auch einfach die Handy-Nr anrufen und fragen ob noch nen Platz frei ist, auch wenn die schon unterwegs sind. Außerdem finde ich es z.B. bei mitfahrgelegenheit.de recht praktisch dass ich mich nicht erst anmelden muss um Fahrten und Kontaktdaten zu sehen. Das ist einfach und unkompliziert.

    27. Februar 2012 um 12:11 Uhr als Antwort auf: such job in surfcamp im sommer #129217
    uep
    Teilnehmer

    Camps raussuchen (google hilft) und bewerben, wenn die Bedarf haben, melden die sich. So einfach ist das 🙂

    10. Februar 2012 um 15:25 Uhr als Antwort auf: Ein zwei Fragen… #128984
    uep
    Teilnehmer

    Würde mir nur den 202er holen, das Neoprentop ist nicht unbedingt nötig.

    War letzten Sommer für zwei Monate unten, und ich war fast nur mit Shorty drin. Juli/August kann zwar sehr warm werden, aber wenn du’s da drin wirklich nicht mehr aushälst reicht auch ein normales T-Shirt und ne Boardshorts, ansonsten zwischendurch einfach mal beim Neo den Reißverschluss aufmachen und mit Wasser durchspülen, das kühlt dann auch entsprechend 🙂

    Solltest du pech mit dem Wetter haben sollte der zu der Zeit auch trotzdem noch reichen… schau halt, dass er wirklich eng anliegt, die dinger leiern mit der Zeit noch aus. Am besten also vorher anprobieren.

    Was für ein Brett hast du, wie stabil ist es?
    Würde mich eventuell noch auf Reperaturen einstellen, also gutes Tape dabei haben und etwas schleifpapier, sowie was man halt für Solarez-Reperaturen so braucht 😉

    Zum Lackieren nutz mal die Suchfunktion von diesem Forum, da findest du was.

    Gruß
    uep

    2. Februar 2012 um 21:42 Uhr als Antwort auf: 1. Surfreise -Anfänger Tipps- #128734
    uep
    Teilnehmer

    Klar, die sind robuster, aber ich kann das Argument das immer genannt wir in Verbindung mit Bic und NSP überhaupt nicht nachvollziehen. In den seltensten Fällen geht ein Anfänger dort ins Wasser wo offensichtlich Steine, Riffe oder sonstiges den Boards schaden könnten.
    Wenn ich meine Boards am Riff beschädige und das merke, geh ich raus, hau Ducktape drauf und geh wieder rein.

    Ich habe in meinem Surfeleben nur 1x mal einen Zusammenstoß mit nem anderen Board gehabt.
    Die meisten Dings holt man sich an Land durch die unglücklichsten Umstände aber da ist man ja auch irgendwie selbst Schuld 😉

    Gerade am Anfang wenn man den Umgang noch nicht so gewöhnt ist passiert da schnell mal was ^^
    Unvorsichtig abgelegt, mal mit der Brettlänge beim um-den-Gegenstand-herum-gehen verschätzt, hochkant irgendwohin abgestellt und plötzlich ein windstoß, usw..

    Am Anfang passiert da schon öfter mal was ^^
    Zumindest durfe ich mein Brett vergangenen Sommer ziemlich oft flicken :whistle:
    (hochkant hingestellt hab ich’s aber nirgens)

    Und da ists halt doch schön, wenn man ein Brett hat wo man merkt „Ups, das war scheiße!“ und wo am Ende doch nichts groß kaputt gegangen ist – dann lernt man’s für spätere Bretter 😉

    Ich hab mir einfach ein altes gebrauchtes gekauft und war von vorne herein bereit das zu „verheizen“ – alles selber zu flicken bzw. mir dabei helfen lassen damit ich’s gleich lerne. Aber ich konnte dann halt auch immer auf andere Bretter ausweichen 😉


    @Wolfi
    : Es ging hier nicht um eine Pauschalisierung (Norden ist schlechter als NSP) sondern eine Empfehlung für jemanden der gerade aus 2 Wochen Surfkurs kommt, nen Trip macht und dafür ein Brett braucht.
    500€ für ein Brett ums mir dann bei jeder dämlichen Unachtsamkeit, die man am Anfang nun mal begeht, anzuhauen, wäre mir viel zu viel.

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