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- Dieses Thema hat 20 Antworten sowie 9 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 13 Jahren, 11 Monaten von
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31. Januar 2012 um 5:44 Uhr #29620
TobiMitgliedHey Leute ich hoffe ihr könnt uns ein paar tipps geben 😉
Also mein bester Freund und ich wollen demnächst(April/Mai) mit dem Auto und Zelt durch Frankreich/Spanien reisen.
Wir haben glücklicher weise gerade keine riesigen Verpflichtungen und können deshalb sogar nen ganzen Monat! 🙂Wir waren bisher insgesamt nur 2 Wochen surfen in nem camp deshalb würde ich uns schon noch als Anfänger bezeichnen auch wenns schon ganz gut klappt 😉
4/3er neos holen wir uns heute und bestellen demnächst unsere bretter 🙂Wir gucken natürlich schon n paar spot guides durch und so und wollen viel spontan machen, aber
habt ihr vlt. ein paar gute Tipps? Allgemeine Tipps?
Also habt ihr so was schon mal gemacht? Was muss man mitnehmen an dass man jetzt so nicht unbedingt denkt? Wir müssen ja zwangsläufig in camp/stadt nähe bleiben wegen frischem Wasser und so, wie sehen die preise für nen Zeltplatz um die Zeit aus, habt ihr da erfahrungen?Ich hoffe ihr könnt uns ein paar gute Tipps geben, weil ich sehe uns schon die erste Woche alleine beim Wellen suchen und den Alltag managen verzweifeln oder so 😛
ich bin dankbar für jede Antwort 😉
31. Januar 2012 um 12:03 Uhr #128643
peterleeTeilnehmerWillkommen im Forum!
Also habt ihr so was schon mal gemacht?
🙂 Schon sehr oft und vermutlich jeder zweite hier im
Forum.Wäre eventuell nicht schlecht, wenn ihr eine ungefähre Route
mitteilen würdet.Bezüglich Wellensuche, da würde ich das ganz locker angehen
und wenn ihr, was ich annehme, die Küste entlang fährt, werdet
ihr ohnehin fast jeden Spot sehen und das Wellenreiten von
den vorherrschenden Bedingungen abhängig machen. Die unbekannten
und weniger überlaufenen Spots, sind oft die Besseren.Zelten im April könnte etwas schwierig werden, zumindest in
Spanien / Galicien, da waren einige Campingplätze noch zu …
Was Camping in Frankreich betrifft, muss jemand Anderer beanwtorten.In Spanien ist Essen gehen (Fisch und regionale Küche) meistens
viel billiger als Essen im Supermarkt zu kaufen.Kamera mitnehmen und Reisetagebuch führen, wo ihr Skizzen zu
den Spots machen könnt und Spots analysieren könnt schriftlich.
Bilder, Flyer einkleben usw. Das sieht man sich unfassbar gern
nachher an. Gute Adressen und deren Visitenkarten einkleben,
Eindrücke festhalten.Bevor ihr ins Wasser geht, seht euch den Spot bei Ebbe und Flut
vorher an und schaut wie die Bänke geformt sind oder das Riff.
So wisst ihr schon vorher, wie das Spiel im Wasser dann läuft.
Ein- und Ausstiege schon vorher erkennen. Da wo alle sitzen,
muss nicht der für euch beste Peak sein. Also lieber den eigenen,
vorher analysierten Weg gehen.Ein langes Seil kann nie schaden. Musste einmal einen Freund aus
einem extremen Shorebreak mit Backwash rausziehen.Mitglied werden bei einem Autofahrerclub, da Pannen oft unerwartet
kommen.Hoff, dass euch mal ein bisschen geholfen wurde.
Gruße Peter
31. Januar 2012 um 13:46 Uhr #128645
jack1TeilnehmerZu dem Thema autofahrer club:
da durfte ich letztes jahr in Frankreich eine „schöne“ erfahrung machen…
war mit ein paar freunden unterwegs und auf dem Rückweg nach Deutschland, als unser Sprinter langsam aber sicher den Geist aufgab( fuhr keine 70kmh mehr und qualmte pechschwarz, sodass uns die Polizei von der Autobahn geholt hat und uns nen Abschlepper gerufen hat…) Der Abschlepper musste uns dann von der Autobahn runterholen, denn wie ich jetzt weiß, darf der ADAC nicht auf die französische Autobahn, da diese Privat ist. Der ADAC hat uns dann da samt Sprinter und 6 Leuten weggeholt uns nach Aachen gefahren und von dort aus uns einen VW Touran gegeben, mit dem wir dann weiter nach Kiel gefahren sind und mit unserem nötigsten Gepäck. Der Sprinter kam dann 2 Wochen später auf nem 40- Tonner angeliefert. Und das alles, (Ich will jetzt keine Werbung machen) haben wir der adac-Plus Mitgliedschaft zu verdanken, die nicht soo viel teurer ist, als die normale…Mit der Youth Generation Dings die viele haben hätten wir n ganz schönes Problem gehabt.
Also überlegt euch ob es euch das wert ist.
BTW, das war nur die verkürzte Geschichte:-D
Ansonsten Sobald ihr im Süden Frankreichs an der Atlantikküste seid, kann man eigentlich mit den Spots nicht viel falsch machen, denn zu der Zeit, wo ihr loswollt, wird da unten noch nicht allzu viel los sein im Wasser. Man könnten schon fast sagen es wird leer, verglichen mit Juli/August. Was habt ihr denn für ein Auto, könntet ihr da auch mal ne Nacht drin schlafen?MfG
31. Januar 2012 um 15:52 Uhr #128647
AnonymInaktivDie Idee eine Reise dieser Art zu machen ist toll. Meine Tipps wären, als Ergänzung zu meinen Vorrednern:
April kann, wie 2011, richtig sommerlich sein, oder eben auch täglich verregnet, kalt und windig.
Daher würde ich so oder so auf einen Bus sparen, falls ihr noch keinen habt, und den jetzt im Winter ausbauen und herichten, das macht Spass und die Zeit bis zum Trip hat trotzdem schon eine Verbindung zum Surfen. Mit etwas Glück gibt es einen Bus schon günstig. Der Vorteil vom Bus liegt darin, dass man nicht immer auf das Zelt angewiesen ist – ich denke dabei z.B. an eine Woche Regen am Stück. Man kann alles relaxter angehen und kann auch unterwegs eine Pause machen und muss nicht zum nächsten Zielpunkt durchfahren.Frankreich würde ich als Anfänger grundsätzlich meiden. Ihr habt die nächsten Jahre noch Gelegenheit genug, es euch anzuschauen. Und einen Monat bekommt man alleine in Nordspanien locker herum – um alles anzusehen, wird der Monat vermutlich gar nicht reichen?
Das Baskenland würde ich auch nur kurz anschneiden und mich eher auf andere Spots konzentrieren, denn es ist ähnlich voll wie in Frankreich und das Wasser kann ziemlich Ölig sein…(Spots stehen fast alle im Internet).
Wenn es euer erster Trip ist, denkt immer dran, nicht zu sehr die coolen Surfer raushängen zulassen, denn davon haben die Leute ja schon genug gesehen. Keinen Lärm, keinen Müll hinterlassen (Bierdosen?), sondern freundlich und offen und am besten Umwelt bewußt (die nächste Generation will auch noch sauberes Wasser). Dann gibt es normalerweise keine Probleme. Und wenn irgendwo steht „Camping verboten“, sich daran halten. (In Frankreich herrscht da eine andere Mentalität vor, die ich aber nicht unterstützen würde, und es ist auch nicht cool).Und Spots an denen viele Leute sind, müssen nicht unbedingt die besten Spots sein, oft ist es eine Bucht weiter ruhiger und genauso gut oder sogar besser.
Wegen Material würde ich mir überlegen, das Zeug ggf. erst am Meer zu kaufen. Mir ist natürlich klar, dass man vor lauter Vorfreude gerne auch schon hier was kauft. Bei Neo und Kleinkram macht das schon Sinn, aber Boards, Leash, Pads und Boardbag ggf.beim Shaper direkt. Er kann einen gut beraten, man lernt was dazu, und die Preise sind nach meiner Erfahrung viel günstiger.
(bei Intersse bitte PN schreiben, dann schreib ich ein paar Adressen von Shapern in Spanien/Frankreich).Wenn das Wetter mitspielt, würde ich in Nordspanien alles in Ruhe anschauen, bei Kälte hingegen würde ich nach Südportugal ausweichen.
Viel Spass – denn darum gehts ja!
1. Februar 2012 um 0:03 Uhr #128670
TobiMitgliedHey leute vielen Dank erstmal für die schnellen und guten Antworten!
Also was die Route angeht so hatten wir geplant in Frankreich(vlt. dem Camp wo wir die letzten 2 Jahre waren, St.Girons) zu starten und dann anch Lust und Laune bzw. Wetter weiter runter zu fahren!
Allerdings haben wir uns jetzt erstmal auf ab Mai geeinigt weil wir auf jedenfall auch gutes Wetter haben wollen 🙂 So endless Summer mäßig 😀Ich hoffe ab da haben auch die Zeltplätze in Spanien auf?!
Wir haben heute mit dem Besitzer des Surfladens in Köln gequatscht und der meinte auch wir sollen sehr viel einfach spontan machen und nicht unbedingt durchplanen weil das Teil des ganzen Suchens/der Reise ist und ich denke er hat recht 😛
Das mit dem Reisetagebuch ist ne sehr gute Idee hab meiner Freundinn eh etwas ähnliches versprochen! 🙂
ADAC haben wir bisher nur diese Youthgeneration Aktion aber haben wir uns auch schon überlegt!
Wir haben nen Audi A4 Combi, schon ein paar Jährchen älter aber immer noch in top Zustand also sollte da hoffentlich nichts kaputt gehen! VLT. bekommen wir sogar einen Wohnwagen von seinem Onkel geliehen was natürlich ziemlich entspannt wäre 😛Also der Monat wird mit Sicherheit nicht reichen uns auch nur ansatzweise alles an zu gucken, aber geplant ist ja auch dass wir so etwas später wiederholen! Ich denke man kann sagen dass wir angefixt sind 😛
Dass wir keinen Müll und Dreck hinterlassen ist klar! Ich spreche auch noch einigermaßen französisch also sollten wir da keine großen Probleme haben aber warum genau sollen wir Frankreich meiden? Weil wir es in den kommenden Jahren zur genüge sehen werden?!
Als wir heute im Shop waren haben wir uns auch über Boards unterhalten und uns wurden NSP boards empfohlen. Ich hab über die auch schon viel (gutes) gelesen und wir wollen ja sofort surfen wenn wir da sind und nicht 2 tage rumgurken um nen vernünftigen Shaper mit vernünftigen Preisen zu finden.. :/ unsere Vorfreude ist jetzt schon riesen groß! 😛
Wir sind ja noch keine Profis und trauen uns noch nicht an Shortboards herann, also wollen wir erstmal ein gutes einsteiger/allround brett! Sollte man sich das nicht erstmal schon direkt hier holen? was meint ihr?
mfg
1. Februar 2012 um 1:27 Uhr #128672
AnonymInaktivja klar,
macht wie ihr meint. frankreich ist einfach voll (man bekommt also auch weniger wellen, als einem leeren spot) und oft verblasen und dazu extrem von der tide abhängig. dazu gibt es oft wenig ausweichmöglichkeiten, falls dick swell reinkommt und dann kann es sein man sitzt mal ein paar tage da und es geht gar nichts (was in spanien anders wäre). die wellen haben sehr viel power und sind nicht gerade einsteigerfreundlich. aber wenns euch gefallen hat, dann wirds schon passen.
bei shapern gibts natürlich longboards und alle anderen gängigen shapes. also keine scheu. shortboards wären natürlich quatsch!
nsp sind schwer, billig und ok für den anfang. warum nicht.1. Februar 2012 um 11:45 Uhr #128681
matthiasTeilnehmerStimme Parzival hier Grundsätzlich zu. Nordspanien wäre für einen 1 Trip als Einsteiger sinnvoller,
allerdings könnt Ihr das ja wirklich spontan entscheiden, also wenns in Frankreich dann gerade clean reinkommt, Ihr euch dort wohlfühlt,ists natürlich super.
Im Prinzip ist ein Malibu/Funshape für euch gar nicht so kompliziert und das hat jeder local Shaper.
Ihr könntet die „Bestellung“ ja schon vorher machen und die Boards nur noch abholen. Ist immer die beste Wahl für ein eigenes Board. Preis muss natürlich im Budget liegen.
Wenn der Surfshop in Köln der Fritt war, könnt Ihr da aber auch beruhigt zuschlagen 😉1. Februar 2012 um 11:55 Uhr #128684
uepTeilnehmerIch denk mit NSPs sind sie schon gut beraten. Nach 2 Wochen Surfcamp muss das Brett ja doch noch öfters „leiden“ und auch wenn sie schwerer sind stecken die ja noch ganz gut weg 😉
Und auf dem Surflevel halte ich die für absolut brauchbar. Besser als jede zweite Session abbrechen zu müssen weil’s Brett mal wieder irgendwo „angedotzt“ ist und alle paar Tage auszusetzen bis die neue Schadstelle wieder getrocknet ist….
Ich war dieses Jahr das erste mal länger unterwegs und war immer wieder froh, dass ich mir von Freunden ein Brett leihen konnte wenn’s wieder mal so weit war ^^
1. Februar 2012 um 12:23 Uhr #128686
matthiasTeilnehmerKlar, die sind robuster, aber ich kann das Argument das immer genannt wir in Verbindung mit Bic und NSP überhaupt nicht nachvollziehen. In den seltensten Fällen geht ein Anfänger dort ins Wasser wo offensichtlich Steine, Riffe oder sonstiges den Boards schaden könnten.
Wenn ich meine Boards am Riff beschädige und das merke, geh ich raus, hau Ducktape drauf und geh wieder rein.Ich habe in meinem Surfeleben nur 1x mal einen Zusammenstoß mit nem anderen Board gehabt.
Die meisten Dings holt man sich an Land durch die unglücklichsten Umstände aber da ist man ja auch irgendwie selbst Schuld 😉1. Februar 2012 um 13:10 Uhr #128687
WolfgangTeilnehmermhm, was das Board angeht, könnte norden mini malibu interessant sein. Sind aber teuer.
Was das Robustheit angeht, kann ich meinen Vorredner nur zustimmen.
Wenn meine bisherigen 3 Bretter irgendeinen Schaden genommen haben, dann ausschließlich an Land. An der Hauswand abgestellt, Wind, rums.
Oder durchs enge Treppenhaus….
Also einen Socken drüber, dann muss es nicht so robust sein.
1. Februar 2012 um 13:53 Uhr #128692
jack1TeilnehmerAlso ich würde auch zu nem Nsp raten, ist n guter Preis und mit so einem Brett macht niemand was falsch. Falls ihr doch mehr ausgeben wollt, würde ich auch kein Norden kaufen, die sind nämlich viel zu teuer finde ich, da könnt ihr euch eins shapen lassen. Aber das soll ja jetzt auch nicht wieder in einen „welches ist das geeignetere Board-Diskussion“ ausarten da kommen wir wieder zu keinem Ende. Ich würd eben ein robustes Brett empfehlen, da man grade wenn man erst 2 Wochen surferfahrung hat, doch mal da reingeht, wo viele Leute sitzen und da kann man sich schonmal schnell ne Beule am Brett holen.
1. Februar 2012 um 14:33 Uhr #128693
LastRoninMitgliedLetztes Jahr war ich Ende Mai – Anfang Juni mit Freunden etwas länger als eine Woche bei Carcans Plage auf dem Campingplatz. Kann ich nur empfehlen, der Campingplatz war ziemlich leer, d.h. mann konnte sich nen Platz frei aussuchen. Wetter war bis auf ein – zwei leicht verregnete Tage super; nur dran denken, dass es nachts auch noch was kühler sein kann! Im Wasser war es mit nem guten 3/2er auch gut auszuhalten und voll war es auch nicht. Am Wochenende kamen dann ein paar französische Kurzurlauber dazu. Aber alles noch im Rahmen.
Wenn ihr motiviert seid weit zu fahren, kann ich nur Galizien empfehlen. War da letztes Jahr in nem Surfcamp in Valdovino (mehr gerne per PN), da könntet ihr auch gut campen und ggf. spontan Surfguiding buchen. Geniale Küste und viel Platz, kann jedoch auch deutlich kühler und rauer als z.b. die Ecke bei Bordeaux sein.
Bzgl. Boards seid ihr bei Fritt super aufgehoben und robust schadet auf keinen Fall. Wobei NSP den BIC Brettern vorzuziehen ist, sind doch nochmal deutlich leichter und fühlen sich nicht so nach Feuerzeug in Brettform an… 😉 Und nicht zu kurz kaufen die Planken… 😛
2. Februar 2012 um 18:24 Uhr #128726
WolfgangTeilnehmermhm, das Argument viel zu teuer hat mich zum nachdenken gebracht.
Aber was schlägst Du als Kieler denn von nsp vor?
Ich interessiere mich für
http://norden-surfboards.com/boards/norden-surboards-malibu/
und da weiß ich, dass das Board ca 5 Kilo wiegt und wohl ordentlich Auftrieb hat, so dass es auch mal beim Nordseeurlaub einsetzbar ist. Jetzt kostet das 499 €. Bei den nsp Boards finde ich keine Gewichtsangaben. Ein leichtes wäre mir doch wichtig. Hast nen Vorschlag?
2. Februar 2012 um 21:42 Uhr #128734
uepTeilnehmerKlar, die sind robuster, aber ich kann das Argument das immer genannt wir in Verbindung mit Bic und NSP überhaupt nicht nachvollziehen. In den seltensten Fällen geht ein Anfänger dort ins Wasser wo offensichtlich Steine, Riffe oder sonstiges den Boards schaden könnten.
Wenn ich meine Boards am Riff beschädige und das merke, geh ich raus, hau Ducktape drauf und geh wieder rein.Ich habe in meinem Surfeleben nur 1x mal einen Zusammenstoß mit nem anderen Board gehabt.
Die meisten Dings holt man sich an Land durch die unglücklichsten Umstände aber da ist man ja auch irgendwie selbst Schuld 😉Gerade am Anfang wenn man den Umgang noch nicht so gewöhnt ist passiert da schnell mal was ^^
Unvorsichtig abgelegt, mal mit der Brettlänge beim um-den-Gegenstand-herum-gehen verschätzt, hochkant irgendwohin abgestellt und plötzlich ein windstoß, usw..Am Anfang passiert da schon öfter mal was ^^
Zumindest durfe ich mein Brett vergangenen Sommer ziemlich oft flicken :whistle:
(hochkant hingestellt hab ich’s aber nirgens)Und da ists halt doch schön, wenn man ein Brett hat wo man merkt „Ups, das war scheiße!“ und wo am Ende doch nichts groß kaputt gegangen ist – dann lernt man’s für spätere Bretter 😉
Ich hab mir einfach ein altes gebrauchtes gekauft und war von vorne herein bereit das zu „verheizen“ – alles selber zu flicken bzw. mir dabei helfen lassen damit ich’s gleich lerne. Aber ich konnte dann halt auch immer auf andere Bretter ausweichen 😉
@Wolfi: Es ging hier nicht um eine Pauschalisierung (Norden ist schlechter als NSP) sondern eine Empfehlung für jemanden der gerade aus 2 Wochen Surfkurs kommt, nen Trip macht und dafür ein Brett braucht.
500€ für ein Brett ums mir dann bei jeder dämlichen Unachtsamkeit, die man am Anfang nun mal begeht, anzuhauen, wäre mir viel zu viel.3. Februar 2012 um 10:30 Uhr #128751
jack1Teilnehmerhttp://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p47_Funboard-7-2.html
Also mit dem Board hier macht niemand was falsch! Bin das auch schon oft gesurft und hatte jedes mal Spaß damit im Wasser…und ich kenn auch viele, die sich so ein Brett am Anfang gekauft haben und jetzt Shortboard oder Fish oder sonstiges kurzes surfen, das Brett aber immernoch haben, um an kleinen Tagen damit zu surfen. und viel schwerer als das Norden wird das auch nicht sein.
MfG
3. Februar 2012 um 11:46 Uhr #128755
WolfgangTeilnehmerdanke jack für den Tipp.
das habe ich mir gestern auch schon angeschaut und jetzt bin ich wieder unentschlossen. 😉
Und was wäre mit dem?
http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p2169_Funboard-7-10.html
Idealvorstellung wäre:
kurz (damit man es auch ins Auto stecken kann auf dem Weg zum Flughafen)7,2 ist ok
leicht und viel Auftrieb (für vom paddeln müde gewordene Arme) und als Brett auch für Frau, die nur 1 mal im Jahr 7 Tage surft.
und bißerl stabil liegt und von ner Sylter Welle geschoben wird, da ich wg Nachwuchs nicht dauernd auf die Kanaren fliegen kann.Preis ist mir fast wurscht, weil die der Ritt auf der Welle unbezahlbar ist.
p.s
In las palmas hatte ich ziemliche checker auf kurzen (so um 6,5)eiförmigen softboards gesehen. Das Anpaddeltempo war phänomenal. kann ja am surfer liegen? War verwundert, dass sich ein solcher auf ein Softboard begibt…3. Februar 2012 um 14:04 Uhr #128766
LastRoninMitgliedHi Wolfi12,
wenn du zwischen 7.2 und 7.10 von NSP schwankst, nimm im Zweifel auf jeden Fall das 7.10. Vor allem wenn es auch als „Brett für Frau, die nur 1 mal im Jahr 7 Tage surft“ taugen soll. Das Paddeln, die Stabilität und demzufolge die Wellenausbeute sind auf dem 7.10 IMO deutlich einfacher/größer als auf der kleineren 7.2 Variante. Ich kenne nur den direkten Unterschied/Vergleich hinsichtlich obiger Eigenschaften zwischen dem NSP 7.2 und nem BIC 7.9 und der war deutlich!
Hab eben mal das NSP 8.2 gewogen (2-3 Jahre alt) und komme auf 7 Kilo, d.h. das 7.10 sollte nochmal leichter sein, v.a. da die neueren NSPs generell leichter sind als ältere Varianten gleicher Länge.
Beim Transport im Auto (so ca. Golf-Größe) machen die 20,32 cm, die du mit dem 7.2 „sparst“ eigentlich keinen riesigen Unterschied, die Rückbank und den Beifahrersitz musst du eh umklappen…
Hast du eigentlich schon geschrieben, wieviel Surf Erfahrung du hast?
3. Februar 2012 um 14:19 Uhr #128767
WolfgangTeilnehmerhallo LastRonin,
danke, dass ist mal nen Antwort. Die bestätigt zudem meine Vermutung.
Hast auch Erfahrung zur norden mini malibu cs serie für 499 Euro? Da hätte ich auch ein gutes Gefühl.Meine Surferfahrung beschränkt sich auf 2006 3 Monate Australien (mit nem 7,6board, dann jährlich 10 Tage Kanaren (lanzarote, teneriffa und GranCanaria) mit inzw einem 6,6 Fish. Mangels Paddeltraining oder zu wenig Auftrieb habe ich aber mit dem Schwierigkeiten bzw bin ziemlich an der Grenze, weshalb ein 2.Board für die ersten Tage eines Surfurlaubs nicht verkehrt ist.
3. Februar 2012 um 14:50 Uhr #128769
LastRoninMitgliedhey,
zum Norden Mini Malibu der CS Serie kann ich dir leider nichts sagen. Mir wurde hier im Forum als ich nach nem Brett in 8.0 gesucht habe (ist erst ein paar Wochen her), neben Brettern von der Stange zum nem Brett von Fatum geraten. Letztendlich ist es bei mir aus Kostengründen zwar ein gebrauchtes Brett „von der Stange“ geworden. Wenn mein erstes Custom Brett anstehen, wird Fatum auf jeden Fall meine erste Wahl sein.
In Galizien habe ich letztes Jahr zwei getroffen, die von ihren Mini-Mals von Fatum (Dolphin) schwer begeistern waren. Vielleicht wäre das ja auch was für dich? V.a. da das Board dann auf dich(bzw. euch) abgestimmt wird. Der Shaper spricht auch deutsch… 😉7. Februar 2012 um 12:59 Uhr #29621
WolfgangTeilnehmerso, Entscheidung gefallen.
bald kann ich vom 7´6 norden mini malibu berichten, was mit 449 € dann doch erträglich ist. Die 50,00€ für die 10cm weniger für das 7´2 habe ich mir dann doch gespart. Sollte sich das Board von der Nordseewelle schieben lassen (im Gegensatz zu meinem 6,6 Fish, der ja ach so gut für „Nordseewellen“geeignet wäre….), dann hat es sich schon gelohnt.Danke an alle für die Tipps
26. Februar 2012 um 13:18 Uhr #129211
LineiTeilnehmerIch war letztes Jahr im Sommer auch in Frankreich. Da ich kein richtiger Anfänger mehr bin, aber in den par Wochen in denen ich nur da war lieber ein bisschenSpaß haben wollte als auf einem kürzeren Board zwar zu üben, dafür aber nicht so viel Erfolg zu haben, habe ich mir das nsp funboard 7’2 gekauft, zu dem jack1 den link gepostet hat. Ich habe das allerdings gebraucht in einem Surfshop da unten gekauft. Der Zustand ist völlig in Ordnung und es hat nur 180Euro gekostet. Dort gibt es grade für Boards in dieser Größe eigentlich ne relativ große Auswahl! 😉 Ich war auf jeden Fall sehr zufrieden und hatte/habe viel Spaß und Erfolg mit dem Board 😉
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