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10. April 2012 um 11:00 Uhr als Antwort auf: Indo Trip März – Mitsurfer gesucht – Update Mai ;) #130096
surfingdudeibk
Teilnehmertacker braucht man wenn man eine große wunde subkutan genäht hat und schnell noch die haut verschließen will ohne viel zu nähen. ebenfalls kann man kleine wunden auf die kein zug wirkt schnell versorgen. zum herausziehen gibt’s ein extra tool, dass die klammern etwas aufbiegt – mit einer pinzette geht’s aber auch. eine naht hält viel besser und ich würde privat die naht fast immer bevorzugen. (im op oder in auf unfallambulanz nehme ich die tacker natürlich schon wenn es sinnvoll ist).
@ götzi die klammern halten viel weniger als eine naht. wenn du mit denen surfen gehst halten die überhaupt nicht und fallen leichter wieder heraus.
ich persönlich finde es absolut sinnlos einen solchen tacker mitzunehmen. der wundverschluss durch naht oder klammern braucht gewisse skills. es gibt ein zeitfenster wie lang man eine wunder verschliessen darf, es gibt verschiedenste nahttechniken und einige wunden muss man offen lassen um schwerste Komplikationen zu vermeiden. ein wundverschluss in einer nichtsterilen umgebung mit nichtsterilen instrumenten kann zum besipiel zu einem abszess oder einem gangrän führen oder sogar zu einer sepsis und diese bis hin zum tod führen. das ganze thema ist zu komplex um es hier im forum weiter auszuführen jedoch ist meine empfehlung sich tiefe/große/komplizierte/ wunden professionell versorgen zu lassen und nicht auf die rambo art selber herumzudoktern.
surfingdudeibk
Teilnehmerich selbst habe einige Bilder im haus hängen. Allerdings sind diese selbst fotografiert. Du kannst bei einem der zahlreichen prof Surffotografen anfragen jedoch werden diese Bilder nicht gratis sein oder du machst bei deinen kommenden Reisen selbst Bilder und hängst diese auf. Ich persönlich finde die zweite Option viel besser!
surfingdudeibk
TeilnehmerIch wollte vor einiger Zeit genau das selbe Topic eröffnen und dachte mir dann, dass ich niemanden zu nahe treten will. Mich selbst langweilen Gopro Aufnahmen ohne Ende. Und zwar egal ob diese beim Surfen oder beim Snowboarden entstehen.
Zudem verstehe ich nicht warum man immer alles filmen muss. Muss man sich profilieren und sofort den besten Shot auf den Socialmedia Seiten posten um zu zeigen wie cool man ist? Ich sag ja nichts, wenn man ein wirklich gutes Bild produziert und das dann postet aber 0815 Gopro Bilder oder Filme finde ich echt nicht der Mühe wert.surfingdudeibk
Teilnehmerdu hast pm
surfingdudeibk
Teilnehmerder surfer der zuerst am Brett steht bzw der Surfer der näher am Peak ist hat vorfahrt – alles andere ist rein dropen.
3,5 Meter kann man in so schnell hinter sich bringen beim surfen. Ausserdem bringt man mit diesen Aktionen leicht mal Leute in Gefahr. Darum gibt’s auch die Regeln und zb in Hawaii/Australien/Kalifornien Locals die für Ordnung Sorgen.Anders sieht die Sache aus wenn wirklich viel Distanz zwischen dem Surfer und der Welle besteht. Zb. Eine Closeout Section zwischen beiden Surfern die man nicht schaffen kann, was aber eindeutig am Foto nicht so ist. Es gibt nichts unnötigeres als um eine Section zu kommen bzw aus der Barrel zu kommen und einen Bottomturn fast aufs Brett gesetzt zu bekommen.
surfingdudeibk
TeilnehmerZu Lafitenia:
Ich war schon sehr oft Lafitenia surfen und kann dir garantieren, dass wenn die Welle läuft, dann sind dort so viele Leute im Wasser, dass es keinen Spaß mehr macht zu surfen. Die Welle ansich finde ich total überbewertet. Steiler Takeoff in eine langsame flache Schulter dann kommt die Inside. Diese läuft etwas steiler und schneller. Das Lineup shiftet extrem herum und mann muss aufpassen, dass man von den größeren Sets nicht überrascht wird und zu tief sitzt. Im Wasser ist die Stimmung meistens schlecht und dropins so wie blocken und andere Scherze der Locals sind sehr nervig.
Vor ein paar Jahren hat man dem Trouble noch entgehen können in dem man früh genug im Wasser war. Jetzt ist es leider so, dass sowohl Tageszeit als auch Wassertemperatur keinen Unterschied mehr machen.
Wenn du allerdings einen Tag erwischt an dem wenig los ist dann ist Lafitenia ganz nett aber bestimmt keine Weltklassewelle.
Wenn du eine guten rechten Pointbreak suchst dann Coxos in Ericeira – crowded wenn es gut ist. Ribeira de Iljas ist wieder so ein Spot an dem jeder relativ einfach surfen kann und darum ist es dort auch recht voll im Wasser.
surfingdudeibk
TeilnehmerUm wieder auf das Thema zurückzukommen.
Mir wär bei so vielen Surfern echt nicht wohl und an dem Beispiel sieht man, weshalb die Surfregeln dort besonders wichtig sind. Ich wüsst gar nicht, ob neben mir jemand zum TakeOff ansetzt, weil ich aus Nervosität alles rundherum ausblenden würde und bei der Welle wär das fatal. :whistle:
Ich denke für solche Situationen sind die Locals dann da. Wenn sie merken, dass du eine Gefahr für dich oder andere im Lineup darstellst, dann lassen sie dir sowieso keine Welle. An so gefährlichen Spots sind ja bekanntlich nicht nur die allgemein gültigen Regeln zu beachten. Pipe hat eine feste Rangordnung und das ist auch ganz gut so. Wenn du so viel Respekt bekommst, dass man dir eine Welle lässt dann bist du auch sicher genug um sie zu surfen.
So lästig und brutal sich der localism in Hawaii anhört, er hat auch teilweise seine Berechtigung.
surfingdudeibk
TeilnehmerAuch wenn einige hier anderer Meinung sind:
Nach 10 Wochen Surferfahrung ist der eine bereit für ein kleineres Board der andere noch nicht. So einfach denke ich kann man da nicht urteilen. Ich selbst habe nach 2 Wochen Malibu mit einem 6´8″ Shortboard zum surfen begonnen. Damals gabs aber auch nicht viele andere Bretter zur Auswahl. Surfen habe ich damit gelernt und es wäre mit einem anderen Board vielleicht schneller gegangen allerdings würde ich mich jetzt auch wieder so entscheiden. Für mich ist surfen zu einem großen Teil eine Kopfsache. Mir persönlich hat es mit einem kürzeren Board mehr Spaß gemacht auch wenn mir klar war das der Weg härter sein würde. Ich hatte auf jeden Fall den Zeitvorteil auf meiner Seite und konnte jedes Jahr zwischen 4 und 12Monaten surfen gehen.
Was ich dir damit also sagen will:
* Überleg dir wie schnell du surfen lernen willst und wieviel Zeit du dafür hast und was du erreichen willst.
* Willst du so schnell wie möglich besser werden oder geht es dir mehr um den Spaß den du dabei hast?
* Lass dir keine 0815 Ratschläge geben: Jeder ist anders und darum gibt es auch so viele verschiedene Surfboardshapes (einige davon sind für Leute wie dich geeignet)
* Versuch dein Können ehrlich einzuschätzen
* Spielen Flugreisen bei deinen Surfdestinations eine Rolle.
* Hast du Leute die dir beim Surfen weiterhelfen können?
* Willst du in Surfcamps gehen wo du dir Surfboards ausleihen kannst?Ob Malibu/ Minimalibu oder ein anderes Shape für dich das richtige ist kannst du nur schwer im Forum herausfinden.
Bretter auszuprobieren ist oft eine gute Möglichkeit um das richtige für dich zu finden.
surfingdudeibk
TeilnehmerAlex Springenschmidt betreibt das Chillhouse in Bali. Mit dem Chillhouse hat er ein Camp aufgebaut, dass sich von den restlichen durch die höhere Qualität abhebt. Sowohl, die Unterkunft als auch das Surfangebot sind wirklich top. Das Chillhouse liegt in Canggu 2km von Canggu Beach entfernt und es liegen in ungefähr 10min Gehzeit 12 Wellen von Anfänger bis Pro. Neben dem kompletten den modernen Dingen wie: Air-Con, Ipad Docks, DVD Corner und gratis WIFI hebt sich das Chillhouse aber durch seinen Ecofokus hervor.
Die Preise sind höher als bei kima, Balicamp(surfcamp.at) etc. . Meiner Meinung nach ist das Chillhouse eines der besten Camps auf Bali und seinen Preis Wert. Neben guten Arbeitsbedingungen für die Locals unterstützt Alex auch mit einem Projekt ein Dorf in der Nusa Tengara.
Alex ist ein Freund von mir und vielleicht bin ich deswegen voreingenommen. Allerdings war ich schon sowohl im Kima Camp als auch im Balicamp (surfcamp.at) und etliche Male ohne Camp auf Bali und in Indonesien und denke ich habe gute Vergleichsmöglichkeiten.
mehr infos findest du :
http://www.thechillhouse.com/
http://www.surfinglife.com.au/regions/indonesia/the-chillhouse-baliAllgemein muss ich dir aber auch sagen, dass im Juli in Bali Hochsaison ist und extrem viel los sein wird. Die Surfcamps fahren alle die gleichen Spots an. Prinzipiell kannst du ohne Camp auf Bali gut zurechtkommen. Wenn du allerdings nur 2 Wochen Zeit hast wirst du mit einem Camp deutlich mehr Wellen surfen da man dich zur richtigen Zeit zum für dich passendem Spot bringen kann.
surfingdudeibk
Teilnehmerich find die festgenähten teile viel feiner. einfach doppelt durchziehen und dann passt es perfekt.
surfingdudeibk
TeilnehmerHi
Haben uns das erste mal als wir in WA waren den Wicked Camper 4WD gemietet weil er damals als Deal 50% off war. Gebraucht haben wir ihn ehrlich gesagt nie. Das Problem ist halt häufig, dass wenn dort 4WD dann meistens so richtig, sprich tiefer weicher Sand, Steine, Wurzeln und große Löcher/ Rinnen. Da wars mir dann jedesmal zu riskant mit Wicked Camper. Wir haben ebenfalls einen Patron gehabt als wir dort gearbeitet haben und der ist ein ganz anderes Kaliber. Der kann richtiges Offroadzeug handeln. Beim Mitsubishi hatte ich nicht wirklich das Gefühl. Klar um nach Gnaraloo rauf zu fahren ist der 4WD Wicked Camper gut aber um zu Spots wir Three Bears zu kommen kannst du den total vergessen. Und deshalb solltest dich fragen ob dir die wenigen Strecken wirklich den enormen Aufpreis wert sind. Trotzdem ist es ein angenehmeres Gefühl in einem hohen 4WD zu sitzen und im Fall der Fälle noch Reserven zu haben. Als wir unseren zurück gegeben haben, hat allerdings jemand seinen Delica im Meer versenkt beim am Strand fahren.
Wir sind von WA dann mit dem Auto über SA und Victoria mit der Fähre nach Tasmanien und haben dort 2 Monate verbracht. Überall haben wir ohne Probleme im Auto schlafen können. In WA ist es zwar auch nicht das große Problem und es gibt extrem feine Übernachtungsplätze aber die sind leider oft nicht ganz nahe am Spot. Die Locals in der Margeret River Region sind da oft nicht easy. Auch im Wasser wirst du schnell mal gesnaked oder gedroped. Am Besten einfach ignorieren. Die meisten Leute dort sind extrem nett und hilfsbreit nur ein paar „grumpy locals“ gibt’s eben auch.
Ach noch ein Tip: Wenn du im Mandurah vorbei kommst fahr die Pinjarrard ein Stück entlang bis auf der südlichen Seite ein kleines Geschäft namens SPUD SHED kommt. Dort bekommst du Obst, Fleisch, Gemüse, etc. zu besseren Preisen als im Supermarkt. Wir haben in Mandurah gewohnt und haben uns dort eine Menge an Geld gespart. Australien ist ja nicht gerade billig was die Lebensmittelpreise anbelangt.
Gruß
surfingdudeibk
TeilnehmerMeine Freundin und ich haben einige Zeit in Perth gearbeitet und haben so ziemlich die ganze Küste abgereist und abgesurft. Für die meisten Strecken brauchst du eigentlich keinen 4WD. 4WD sind extrem teuer und die paar Spots die ihr mehr erreicht zahlen sich oft nicht aus. Prinzipiell gilt, dass fast jeder in WA einen 4WD hat oder zumindest jemanden kennt der einen hat. Wenn also die Wellen gut sind dann ist es crowded egal ob man per Dirttrack oder über Asphalt zum Spot kommt.
Perth ist leider ein extrem schlechter Platz zum surfen da der Wind ständig die Wellen verblast. Zudem ists an den Tagen an denen es gut ist extrem voll. Auch die Qualität der Wellen in Perth selbst ist eher solala. An den ersten Tagen dort habe ich meistens in Scarborough gesurft.Großraum Perth:
Secret Habour ist ein Spot der easy bricht ungefähr 60min südlich von Perth. Am Wochenende ist er meist sehr voll aber es gibt genügend Peaks um Wellen zu erwischen. Auch hier kann man meistens nur in der Früh surfen da der Wind dann alles verblast.
Triggs Point ist meiner Meinung die beste Welle in Perth selbst trotzdem aber kein vergleich zu dem was dich im Südwesten oder Nordwesten erwartet.
Mit abstand die besten Wellen findest du auf Rottnest Island.
Margaret River:
Die Gegend solltest du genauer anschauen. Ein Wochenendtrip von Perth zahlt sich fast immer aus. In Yallingup gibt es zwei Campingplätze und der Mainspot dort ist recht easy zu surfen. Hussa´s in Gracetown ist auch ein Spot der für dich interessant sein könnte. Wenn der Point in Indjiup läuft könnte er auch was für dich sein.
Oberhalb von Perth:
Lancelin hat viele verschiedene Peaks. Beachbreak der aber auch unter dem Wind leidet, auch hier gilt also je früher desto besser.
Flat Rocks kurz vor Geralton ist ein netter Surfspot der für dein Können passen sollte und rund um Geraldton gibt’s auch noch einige nette Spots.
Kalbarri, the Bluff und Gnaraloo sind zwar wirklich gut aber auch sehr anspruchsvoll und gefährlich.
Allgemein würd ich dir raten sehr früh aufzustehen. In WA wird es schon sehr bald hell und der Wind kommt früh genug, obwohl du im Juni schon weniger wind haben solltest.
Wenn du dir „the guide to Free-Camping in the South of WA“ btw „the guide to Free-Camping in the North of WA“ kaufst kannst du dir viel geld für Unterkünfte sparen.
Es gibt in WA genügend Haie deshalb ist es sinnvoll auf die Locals zu hören. Meistens hat es einen Grund warum ein Spot leer ist. Wir haben einige Haie gesehen und es hat in der Zeit als wir im Krankenhaus gearbeitet haben auch 2 Haiangriffe gegeben.
Nimm immer genügend Wasser mit. Uns ist es zb passiert, dass der Kühler den Geist aufgegeben hat und wir bei 40 Grad Mitten im Nirgendwo gestanden sind. Bis der Nächste vorbei kommt kann eine Zeit dauern und darum immer genug Wasser mitnehmen.
Man kann dort auf alle Fälle sehr viel Spaß haben auch wenn der Surf nicht immer perfekt ist.
Falls du noch Fragen hast nur her damit.surfingdudeibk
TeilnehmerZu den Spots kann ich dir „Surfer´s Guide to Hawaii“ by Greg Ambrose empfehlen. Ausserdem gibt es in den Stormriderguides Kapitel zu Oahu, Maui, Big Island und Kauai – so viel ich weiß auch als downloadbares Pacific Ocean ebook.
Hawaii hat natürlich auch noch andere Strände als Pipeline aber im Winter sind die Wellen oft groß, kräftig und crowded mit sehr guten Surfern. Die anderen Inseln sind etwas weniger stressig was die Crowds betrifft aber die Locals verlangen überall Respect und Drop ins werden nicht akzeptiert. Allerdings gibt es auf den Inseln so viele Wellen, dass ich mir sicher bin, dass was für dich dabei ist. Ich denke Northshore Oahu ist aber eher nicht der Platz an dem du suchen solltest.
surfingdudeibk
TeilnehmerTipps:
– Kauf dir den New Zealand Surfing Guide, dort gibt’s alle Spotbeschreibungen und auch ein paar andere gute Tips.
– Kauf dir ein Auto und verkauf es am ende wieder. Den öffentlichen Verkehr kannst du in NZ vergessen und zu den meisten Spots geht’s nur per Automobil. Das Auto kann auch zum übernachten genutzt werde um mal am Spot zu bleiben wenns gut ist. Nach Autos schaust du am besten in den Backbackerhostels, dort gibt’s immer welche ausgeschrieben. Ansonsten gibt’s auch Backpacker carmarkets in Auckland und Christchurch.
– Schlaf in Raglan nicht am Spot, denn die Strafe die du bekommen wirst ist teurer als jedes Backbackerhostel.
– BBH-Member Cards verhelfen dir zu Discounts und sind gleichzeitig ein als Telefonwertkarte zu gebrauchen
– Wenn du noch nicht so sicher bist beim surfen, dann gehe nicht allein surfen. Neuseelands Strände haben oft starke Strömungen und kräftige Wellen. Wenn dir was passiert ist kein Mensch da der dir helfen kann. Daher empfehl ich dir eher zu den Spots zu gehen an denen einige Leute im Wasser sind oder zumindest mit einem erfharenen Surfer zusammen ins Wasser zu gehen.
– Pflicht Spots finde ich sind: Raglan, Taranaki, Coromandel, Mt Manganui, Gisborne, Kaikuora und Dunedin. Hier gibt es genügend Surfer und bekannte und gute Spots.
– Nimm dir genügend Zeit für die verschiedenen Orte- das Wetter ist extrem wechselhaft und Wellen können sich in wenigen Stunden von Weltklasse bis unsurfbar und umgekehrt ändern. Check die Surfreports damit du die besten Wellen bekommst.
– Surfreports: http://www.surf.co.nz / http://www.marineweather.co.nz / http://www.surf2surf.com
Lass dich vom Land überraschen und gehe offen auf die Locals zu. Denk daran, dass die neuseeländische Art Dinge zu machen anders ist als die Deutsche, jedoch nicht besser oder schlechter. Viele junge Touristen versuchen den Neuseeländern die Welt zu erklären. Genau aus diesem Grund haben besonders Deutsche Backbacker oft einen sehr schlechten Ruf.
Und zur guter letzt: Don´t drop in and respect the locals
wenn du noch mehr wissen willst, dann frag einfach.
surfingdudeibk
TeilnehmerVielen Dank für die vielen hilfreichen Tips. Ich werde jetzt in den nächsten Tagen den Flug buchen und freu mich schon sehr darauf wieder ins Wasser zu kommen.
surfingdudeibk
Teilnehmersuper infos!
Da ich mit meiner Freundin unterwegs bin ist bei Hostels nur ein double und kein dorm drinnen. Ich denke diese werden dann doch deutlich teurer sein als ein Campingplatz. Was Party betrifft da sind wir nicht so versessen drauf. Als wir in Australien arbeiteten sind wir oft in Gnaraloo oder in Cactus mitten in der Wüste mit Surfspot vor der gecampt ( mit großem 4WD mit umgebaut zu Bett im Kofferraum). Allerdings wenn es echt billige Doublerooms gibt wäre das sicher auch eine alternative.
Leider ist jedoch das Geld nach vielen Reisen etwas knapp und ich fang erst im Mai wieder zu arbeiten an und wollte die Zeit eben für einen Roadtrip zu mir noch unbekannten Wellen nützen.
Hauptziele sind sicher San Diego, Orange County, Santa Monica, Santa Barbara, und dann Santa Cruz bis San Francisco. Selbst wenn es mir natürlich klar ist, dass die Mainbreaks extrem crowded sein werden möchte ich dort mein Glück versuchen und nicht nur auf mittelmäßige aber leerere Spots ausweichen (wobei das sicher auch öfters mal der Fall sein wird). Prinzipiell wärs auch eine Idee ein billiges Hostel zu nehmen für jeweils 7-10 Tage und dann die Küste mit Daytrips ab zu surfen und so mit 3/4 Stops die Route abzudecken.
4/3 und Boogies sind sowieso dabei.
Habt ihr Unterkunftstips oder Spottips (natürlich keine Secret Spots – insofern es dort noch welche gibt).
Da ich wahrscheinlich nur ein Brett mitnehme, frage ich mich, nach langen Durchlesen der Spotbeschreibungen und nach unzähligen youtubevideos der verschiedenen Spots, ob mein Shortboard oder doch mein „Performance Hybrid“ (sorry für den Begriff) das richtige ist.
surfingdudeibk
TeilnehmerGanz ehrlich für Indowellen sind die boards die du dir überlegt hast nicht wirklich gemacht. In Indo haben die Wellen genug Kraft und brechen meistens sauber. Je nach Skills würd ich an deiner Stelle zu deinem Standard Shortboard noch ein Semigun hinzufügen. Aber oft musst du dafür zahlen wenn du mit mehr als 2 Bretter einreist – also überleges dir gut. Boards bekommst du in allen Shapes auch in Bali.
surfingdudeibk
Teilnehmerhttp://www.campingacquadolce.com/
im feber ist es recht kalt – wasser wie luft also nehmt euch genug warmes zeug mit. gute pizza gibts im ort. und mit den wellen ist es halt wie immer in italien ein bisschen eine glücksache, auch wenn es im feber schon öfters mal swell hat. hab selbst schon ein paar gute swells dort gesurft zu der jahreszeit also immer gut die vorhersagen checken
surfingdudeibk
Teilnehmersurfingdudeibk
TeilnehmerLust mitzukommen hätte ich schon, aber leider keine Zeit. Tahiti und ähnliche Ziele sind leider extrem teuer. Ich wollte von Neuseeland für einen Monat nach Tahiti aber für 2 Personen kostete das einfach viel zu viel.
Samoa ist eines der billigeren Ziele im Südpazifik mit genialen Wellen, allerdings braucht man die meiste Zeit ein Boot um zu den Breaks zu kommen. Boote sind wiederum nicht ganz billig und oft ist der Swell so groß, dass es über den seichten Riffen recht gefährlich wird zu surfen.
Australien hat mir extrem gut gefallen. In Torquay kannst du direkt am Spot auf dem Campimgplatz wohnen und wenns gut ist schnell nach Bells oder Winkipop rüber fahren. South Australia hat wirklich viele gute Spots aber leider vergeht einem die Lust am surfen, wenn man eine Flosse im Lineup sieht und keinen einzigen Surfer weit und breit.
West Australien hat hervorragende Wellen aber ist auch oft sehr windig ( meist onshore) und wenn die Wellen gut sind, dann musst du mit wirklich hervorragenden Locals um die Wellen kämpfen. Und ausser in Margeret River liegen die Spots ewig weit auseinander. Für Australien finde ich, dass ein eigenes (Miet)Auto notwendig ist um wirklich viel zum surfen zu kommen.In Indo gibts für alle was. Aber leider sind die guten Spots meistens extrem crowded. Um Bali mache ich immer einen großen Bogen und auch viele andere Spots sind kaum mehr zu surfen. Bei so vielen Inseln gibt es allerdings immer noch unzählige „Secret“ Spots“ die man mit etwas Glück finden kann.
Ich würde dir anraten, zuerst mal nach Indo zu fahren und je nachdem wiviel Geld dudan noch übrig hast entscheiden ob sich der Pazifik noch ausgeht oder ob du länger wo anders bleiben willst.
Wenn du fragen hast schreib doch gerne eine PM.surfingdudeibk
TeilnehmerSüdafrika sollt top zum klettern sein und surfen geht dort auch bestens. Patagonien ist klettertechnisch auch top surfen ist dort wohl nicht umbedingt für anfänger ideal aber ich bin mir sicher, dass es auch die ein oder andere welle gibt die für dich in frage kommen würde.
ich denke wenn man surfen weniger als sport und mehr als lifestyle sieht, dann gibt es auch mehr möglichkeiten um es deiner frau näher zu bringen. ich kann es verstehen wenn sie sich nicht in meterhohes weißwasser stürzen will, aber kleine sanfte points über sand – da haben fast alle ihren spass. ich finde die spot auswahl ist extrem wichtig um jemanden das surfen beizubringen bzw schmackhaft zu machen. wenn deine frau angst hat oder sich unsicher fühlt im wasser, dann wird sie sicher nicht sofort wieder surfenwollen.
surfingdudeibk
TeilnehmerBei uns hats auch nie ein problem gegeben. Hab meiner freundin im ersten gemeinsamen urlaub das surfen gezeigt und seit dem waren wir immer wenn es möglich war surfen. Zuerst war sie nicht so fanatisch und die bedingungen mussten stimmen, jetzt ist sie kaum mehr aus dem wasser zu bringen. Natürlich haben wir, so lang sie noch nicht so sicher war beim surfen, spots ausgewählt die für ihr niveau geeignet waren. Und manchmal wär ich lieber irgendwo anders im Wasser gewesen, aber als belohnung ist sie jetzt so gut, dass sie auch in double overhead sucky barrels über riff im line up sitzt und sich die ein oder andere welle nimmt und in Neuseeland auch bei contests mitgesurft ist und sogar gut abgeschnitten hat.
Ich kann jedem nur mut machen, seiner frau/freundin surfen beizubringen. jede geneinsame akivität stärkt eine beziehung und wenn man respekt auf den anderen nimmt, dann haben beide freude daran. nur nicht zu schnell zu viel verlangen und dem partner stressen.
surfingdudeibk
Teilnehmerwo schaust du denn da nach, bei mir liest sich der Surfreport mit Mittwoch: max 120cm und onshore als bester tag
surfingdudeibk
TeilnehmerJedes Mal an dem ich an einen Strand war an dem Shark Spotters gearbeitet haben war die Flagge mit “ Spotting conditions poor – no shark seen“ aufgehängt. In Muizenberg sind allerdings so viele Leute im Wasser, dass deine Chancen recht gut stehen auch wenn mehrere Haie hunger hätten. Ich habe beobachet wie einmal ein Wal mit Jungtier bis ungefähr 20 Meter ans Line Up herangeschwommen ist und die Surfer beobachtet hat.
Klar gibts am Kap Haie und es passiert auch hin und wieder was, trotzdem gibt es genug Surfer die so oft wie möglich in den Wellen sind und weder gefressen worden sind noch jemals einen Hai zu Gesicht bekommen haben.
Da du rund ums Kap genügend Wellen hast kannst du bei fast allen Windrichtungen mit Offshore rechnen, wenn du dir Zeit nimmst und dich mit den Spots und Wetter vertraut machst, dann findest du dort fast jeden Tag einen Spot der gut bricht.
10. Dezember 2011 um 19:34 Uhr als Antwort auf: Capetown im Januar und Februar, Spotempfehlung? #127650surfingdudeibk
Teilnehmerich kann dir das Buch: south african surf, the swell-seakersguide von Craig Jarvis nahe legen.
Top Buch, da stehen alle Infos drinnen die du brauchst und Tips zu den jeweiligen Bedingungen. Des weiteren hab ichs immer von Vorteil gefunden zuerst alle Spots mal abzufahren und dir genau anzuschaun welcher Spot dir gefällt und welcher nicht teilweise sind die Spots nicht ganz so leicht zu finden bzw nicht einfach auseinander zu halten. Selbst hat mir Muizenberg gar nicht zugesagt, allerdings war ich auch zum Arbeiten in Capetown und nach dem Stress im ER will man eher an einen ruhigen Spot seine Wellen bekommen. In Muizenberg gibts aber jede Menge Surfshops und da kannst du bei den Locals einige Tipps bekommen.
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