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  • 27. Oktober 2016 um 11:44 Uhr als Antwort auf: FCS II fin system – lohnt sich der Umstieg? #303567
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich hab jetzt 2 Boards mit FCS II und hab bis lang nur gute Erfahrungen gemacht. Meine Finnen sitzen fest im Board und selbst beim surfen von Spots mit viel Kelp in Südafrika hat es nie ein Problem gegeben. Mir ist allerdings aufgefallen, dass die Finboxen bei einem board viel enger sind als die beim andern. Dadurch ergibt sich ein deutlicher Unterschied beim einstecken von den Finnen – einmal easy und das andere braucht ordentlich druck. Herum schrauben brauchst du nicht mehr, einfach nur hineinstecken.

    Meine neuen Boards sind mit dem System gekommen, ansonsten hätte sich für mich kein Grund gefunden zu wechseln.

    20. Juni 2016 um 16:38 Uhr als Antwort auf: NIAS #41212
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Meine Frau und ich waren letztes Jahr im September für einige Zeit in Nias. Wir bleiben wie jedes mal dort Im Keyhole Losmen von Timmy Wau. Dort haben wir nie Probleme gehabt, wenn wir woanders essen gegangen sind. Der Vibe war ok, wenn auch nicht super relaxt. Die Verkäufer sind alle unten geblieben, waren aber wenn man irgendwo auf der Strasse war sehr nervig. Sie versuchen wirklich mit allem was sie machen einen zu verarschen. Das ganze war für uns aber erträglich und nicht viel schlimmer als an anderen Plätzen in Indo. Das große Problem war, dass im Wasser extrem Chaos war. Die locals haben alle dazu getrieben immer tiefer zu sitzen und irgendwann hat überhaupt niemand mehr Wellen geschafft. So ging das selbe Spiel Tag für Tag. Alle Surfer waren recht frustriert und genervt und happy wenn sie an einem Tag 1! Welle gesurft hatten. Die meisten sind nach kurzen wieder abgereist weil sie andere Lineups in Indo besser gefunden haben und keine Lust auf den Battle gehabt haben.


    @NatalieInvers

    Ich würde dir abraten mit einem Säugling in die Tropen zu fahren. Selbst mit mit guten medizinischen Wissen und skills ist es oft schwer einen Säugling zu versorgen wenn er krank ist. Besonders wenn nicht alle Ressourcen vorhanden sind. Wenn du in NZ wohnst: Nordinsel ist doch schon viel wärmer! Ansonsten findest du in Australien genug Ziele mit guten Wellen und wärmeren Temperaturen. Dazu kommt auch noch die kürzere Reise!

    14. Juni 2016 um 14:36 Uhr als Antwort auf: Surfen im Regen evtl gefährlich? #147814
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Hey Stef,

    kannst du komplett vergessen. Ist so eine Sache die zwar theoretisch möglich ist, aderpraktisch komplett zu vergessen. Man kann zB. beim Inhalieren Wasserdampf ohne Probleme einatmen,……
    Es geht eher um größere Tropfen, die genau auf die Stimmlippen treffen und dann theoretisch eine Reaktion auslösen.

    Bin mir ziemlich sicher, dass es in der Literatur dazu keinen einzigen ernst zunehmenden Fall gibt.

    15. April 2016 um 15:26 Uhr als Antwort auf: Epilepsie und Surfen #41066
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Als Arzt kann ich dir sagen, dass man bei Epilepsie klar von Sportarten wie tauchen oder surfen abraten muss.
    Viele Vereine/Schulen schließen Epileptiker aus, da das Risiko zu hoch ist.

    Wenn man im Wasser einen Anfall hat, dann ist das Risiko zu ertrinken extrem hoch.

    7. Juli 2015 um 19:50 Uhr als Antwort auf: Board Volumen #40220
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    http://www.lostsurfboards.net/volume-calculator/ oder http://vol-app.com/Lost/

    6. Juli 2015 um 15:04 Uhr als Antwort auf: Moskito Zelt (für Malaria Gebiete) 150×200 #146296
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    ich hab jetzt keine Lust großartig über das Thema zu diskutieren da ich grad genug andere Dinge zu tun habe aber:

    – das Moskito netz mit nobite einsprayen reicht nicht – es gibt allerdings eigen Imprägnierungsmittel
    – es geht zum einen um die Moskitos die durch das Netz stechen aber auch um die, die vom CO2 in der Ausatmeluft angelockt auf dem Netz warten bis du dein Bintang los werden musst/ du für die Dawn Patrol aufstehst und dich dann beissen.

    mehr infos zu imprägnierten Moskitonetzen : http://www.ivcc.com/sites/ivcc.mrmdev.co.uk/files/content/itnspospaperfinal.pdf

    Mir ist es egal, wie viele sich ein paar Euro sparen und bei wievielten es gut geht. Allerdings gibts klare Empfehlungen von tropenmedizinischen Organisationen die auf Fakten und Studien beruhen. Ich wollte dich hier nur darauf Aufmerksam machen. Mir persönlich ist es egal ob du ein Netz verwendest oder nicht ( auch ob du Malaria bekommst oder nicht kann mir egal sein da du nicht mein Patient bist). Ich hab dir einen Tipp gegeben und du kannst damit machen was du willst. Aber wenn du es schon hier bewirbst solltest du auch klar stellen, dass das Netz nicht imprägniert ist.

    6. Juli 2015 um 12:06 Uhr als Antwort auf: Moskito Zelt (für Malaria Gebiete) 150×200 #146294
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    ich kann euch von einem nicht imprägnierten Moskitonetz in den Tropen nur abraten!

    26. Mai 2015 um 10:05 Uhr als Antwort auf: Mehrmonatige Rundreise Oktober-Dezember #145978
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Also bei eurem Buget und Taiwan als Fixpunkt würde ich direkt Südsee, Neuseeland, Kalifornien ausschließen. Da würdet ihr für Flug und Lebens/Reisekosten und Mietauto schon sehr viel los werden.

    Nahe zu Taiwan und relativ billig und auch mellow surf mit warmen Wasser und die beste surf Zeit findet Ihr in : Hainan (China). Auch Honkong und Guandong sind zu der Zeit recht gut surfbar.

    Sonst schließ ich mich meinem Vorredner an und empfehle Sri Lanka.

    22. April 2015 um 8:58 Uhr als Antwort auf: Video zusammenschneiden #39758
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    das material schaut alles sehr ähnlich aus. weniger gleiche wellen, weniger gleiche spots und viel mehr variation von standpunkt und brennweite. das ganze kurz und knackig auf die besten wellen reduziert und ein paar schöne lifestyle shots dazu. qualität geht ganz klar vor quantität. wenn du es mit einer kleinen story editierst ist es interessanter als diese unzusammenhängenden clips.

    just my two cent

    27. Februar 2015 um 14:59 Uhr als Antwort auf: Surfkurs, -Camp oder Learning by doing? #145497
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Wenn du dich für Kultur interessierst dann würd ich mir Sintra schon anschauen. Eine andere Stadt die auch per Tagestrip zu erreichen ist, ist Burgos in der Nähe von Peniche (zb Surfabstecher nach Peniche und dann ein wenig Kultur in Burgos) Ideal für die Tage die im Camp surffrei sind

    27. Februar 2015 um 14:26 Uhr als Antwort auf: Wohin zum surfen Juli/August?? #145495
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Von Galizien bis runter nach Lisabon ists auch im Sommer recht konsitent. Groß sind die Wellen zwar fast nie, dafür ist die Crowd dicht und mitlerweile oft sehr unentspannt

    27. Februar 2015 um 13:32 Uhr als Antwort auf: Surfkurs, -Camp oder Learning by doing? #145493
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ohne irgendjemandem zu nahe treten zu wollen – Ich würd mich nach einem Camp in Ericeira umsehen, dort gibts einige. Sintra ist nur eine kurze Distanz von Ericeira entfernt und ich selbst hab mir von dort aus Sintra ein paar mal angeschaut. Wenn du eine Führung durch das Schloß haben möchtest solltest du aber einen Tagestrip planen.

    26. Februar 2015 um 17:26 Uhr als Antwort auf: Bitte um eure Hilfe #145474
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Da hast du wahrscheinlich den artikel von Andrew Nathanson, Andrew Schmidt oder Terrance Farrell gelesen. Alle sind mit uns (der EASD) eng verwurzelt und wir versuchen ein golbales Konzept zu entwickeln.

    26. Februar 2015 um 17:10 Uhr als Antwort auf: Reise Mimizan-Plage, Frage #145472
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    so bald die lifeguards dorts ind meckern sie herum aber wenn du ein wenig den strand nach oben gehst, dann sollt es keine probleme geben. ich war meistens in st girons plage und hatte dort nie probleme mit hund

    26. Februar 2015 um 16:53 Uhr als Antwort auf: Surfkurs, -Camp oder Learning by doing? #145471
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich empfehle dringend ein(en) Camp/Lehrer! Zwar bn ich der überzeugung, dass man selber surfen lernen kann aver das ganze ist weitaus gefährlicher als im Camp. Es geht nicht nur um Kontakt mit Finnen und Board und andren Surfern der schmerzhaft sein kann. Als anfänger kannst du Strömungen, Gezeiten, Channels, seichte Steine, etc. nicht einschätzen. Rein aus diesem Sicherheitsaspekt zahlt sich ein Camp aus. zudem hast du den positiven Nebeneffekt, dass es meist schneller geht surfen zu lernen und du zugang zu mehr unterschieldichen Boards hast. Oft schaffen die Lehrer auch ein wenig surf lifestyle und surf spirit zu verbreiten.

    27. Januar 2015 um 14:08 Uhr als Antwort auf: SURFEN UND ARBEITEN NUR WO? ( 6 Monate ) #145321
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    oder geh wo hin wo du mehr verdienst. oz, nz, frakreichn spanien, portugal, hawaii, usa,…….

    11. Januar 2015 um 21:38 Uhr als Antwort auf: Ich bin online! Surf & Travel Photography #145132
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    hau eini bro!!! super page, gratuliere.

    30. Dezember 2014 um 12:10 Uhr als Antwort auf: Boardbeschädigung durch Airline vercheckt #145030
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    ich würde den thread an deiner stelle schnell löschen. du schreibst hier etwas von vorsätzlichem betrug.
    wenn dues machst, dann würd ich zumindest nicht im vornherein im internet darüber schreiben.
    nur ein gut gemeinter tipp

    12. Dezember 2014 um 10:26 Uhr als Antwort auf: Surfcamp gesucht, 3. Quartal 2015 Bali-Alternative? #36562
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Hier kannst du deine Termine mit den jeweiligen Surfconditions recherchieren: http://www.lowpressure.co.uk/surftravelplanner/

    Zu den Preisen: Jedes Camp bietet etwas anderes. Mehr Luxus, besserer Transport, Essen, Boottransfer, schönere Unterkunft, inkludierte Getränke, Gruppengröße pro Guide, Qualität des Surflehrers, Yoga, Pool, Fahrer,……

    Am besten überlegst du dir was du genau willst und vergleichst dann was bei jeweiligen Camps im Preis inkludiert ist und ob das billigere Camp alles bietet was du für deinen Urlaub haben möchtest.
    Natürlich kann man in einigen Ländern Camps billiger anbieten als in anderen zB Indonesien vs Australien.

    11. Dezember 2014 um 14:43 Uhr als Antwort auf: Surfcamp gesucht, 3. Quartal 2015 Bali-Alternative? #144942
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Check mal die Seiten:

    http://www.suddenrush.com
    http://www.wavetours.at
    http://www.puresurfcamps.com

    es gibt noch mehr solche Anbieter. Find es aber für einen Anfänger ganz ideal um einen Überblick zu bekommen.
    Mit den Stormrider Guide World Part 1 -3 bekommst du eine Idee wo zu welcher Zeit gute Wellen für dich sein könnten.

    10. Dezember 2014 um 13:36 Uhr als Antwort auf: Surfalarm #144930
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Die „ISIS Gefahr“ ist doch zum großen Teil Angstmache. Ja, es gibt einige Länder in die man nicht so easy reisen kann. Das war aber vorher auch schon so und wird jetzt unter dem ISIS Lable gestellt. Indonesien ist größtenteils sicher für männliche Solosurfer zu bereisen. Es kann immer blöd hergehen, trotzdem hab ich mich in Indonesien nie unsicher gefühlt. Du klingst nicht so als wärst du ein sehr erfahrener Surfer, deshalb würde ich dir raten einfach in dem Surfcamp in dem du 1 Monat bleibst um Tips für deine weitere Reise zu bitten.

    18. November 2014 um 16:14 Uhr als Antwort auf: 6 Monate Surftrip wohin? #144803
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    In Neuseeland gibts genug Jobs, allerdings sind diese von eine Horde Work&Travel Postabiturtouristen stark umkämpft. Du brauchst dafür ein gültiges Arbeitsvisum und genug Startkapital. Die Hostels um Raglan haben eigentlich ein fixes Team das schon ewig zusammen arbeitet, hin und wieder werden aber da auch Stellen frei. Die Chance, dass du diese bekommst sind allerdings eher gering. Neuseeland halte ich mit deinem Budget nicht wirklich sinnvoll. Schau dich mal in Sri Lanka um. Dort sollten auch die Wellen deinem Surfniveau entsprechen. Indonesien ist billig und die Wellen sind sehr gut. Allerdings wirst du die meisten Wellen, für die Surfer nach Indo pilgern, nicht surfen können. Mit Südamerika kenn ich mich nicht sonderlich aus.
    Portugal hat billige Campingplätze und super Spots für dein Level und würde sich billig mit den Camps an der Algarve und in Nordspanien verbinden lassen.

    11. Oktober 2014 um 17:35 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #144529
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    portugal?

    28. September 2014 um 12:10 Uhr als Antwort auf: Surfspot entlang der Garden Route (Südafrika) #38476
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Trotzdem fahrt man ja eher nach Jbay um den Spot Jbay – also Magnatubes bis The Point zu surfen. Dolphin Beach, der Spot vor dem Island Vibe, mag zwar nett und uncrowded sein. Trotzdem ist er von der Wellenqualität nicht vergleichbar mit den Primespots dort. Und das Jbay immer eine Reise wert ist muss ich bezweifeln, zumindest wenn es ums surfen geht. Die Points brauchen größere Swells damit etwas läuft. Ich würde nicht nach Jbay fahren ums dann dort nur flat zu sehen. Zu der Zeit gibt es in SA viel bessere Alternativen mit guten und konstanten Wellen.

    25. September 2014 um 14:45 Uhr als Antwort auf: Angst vorm Surfen – kleineres Brett die Lösung? #144342
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich glaube auf keinen Fall, dass ein Shortboard ihr mehr Spaß am surfen bringen wird. Was du so beschreibst ist nicht so leicht um zu lenken. Wenn sie sich unwohl fühlt, dann msst du das akzeptieren. Wenn sie überhaupt Lust zum Surfen hat, dann geh zu kleinen, sanfteren Breaks. Ich würde gerade das Gegenteil zum Shortboard empfehlen. Mit einem Shortboard musst du tiefer sitzen, die Welle steiler anpaddeln und hat allgemein erst bei etwas stärkeren Wellen Spaß. Ein Longboard das früh angleitet und bei dem man in hüfthohen Wellen richtig gut Surfen kann oder vielleicht ein Retrofish bei dem man weniger radikal surft sind für mich die bessere Wahl in Ihrer Situation.

    Nach deiner Beschreibung ist deine Freundin noch im Beginner Stadium. Auch wenn du schreibst, dass sie die Wellen gut absurft. Alles andere was du schreibst hört sich für mich aber nach Anfänger an. Ein 7`3″ Board mit spitzer Nose ist für dieses Stadium wahrscheinlich auch nicht das einfachste Brett zum Spaß haben. Überfordere sie nicht und such nach einfachen, kleinen Wellen.

    18. August 2014 um 13:35 Uhr als Antwort auf: Spruggelenk Orthese/Schiene fürs Wasser #143984
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Check mal die Seite: http://www.djoglobal.de/arzt/orthesen-bandagen.html

    Wir verwenden in unserer Frischverletzten Ambulanz die Aircastschienen. Welche für deine Verletzung passt steht zum einen bei der Indikation aber ich würde das mit deiner Ärztin absprechen.
    Prinzipiell kannst du in den meisten Sanitätshäusern verschiedene Modelle bekommen. Wichtig ist aber, dass die Schiene für deinen speziellen Unfallmechanismus und daraus resultierender Instabilität gebaut ist.

    11. August 2014 um 8:30 Uhr als Antwort auf: Surfspot entlang der Garden Route (Südafrika) #143892
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Für nicht Surfer: Knysna Hedda, Stormsriver, Mossel Bay, Victoria Bay – eigentlich ist die ganze Garden Route auch für nicht Surfer sehr schön.

    Jbay hat auch Spots die man als Aufsteiger Surfen kann. Aber dazu findest du genug Infos bei den Locals. In Jbay selbst kann ich dir den Ubuntu Backpacker empfehlen. Mossel Bay und Plettenberg Bay haben auch angenehme Backpacker. Damals war am Point in Mossel Bay alles leer und die Besitzer haben uns ein tolles Zimmer (Penthouse mit 36ß Grad Blick und Balkon) mit Ausblick über den Surfspot in 3 min Gehzeit zum Strand für den Backpacker Tarif gegeben. Da war allerdings viel Glück dabei.

    11. August 2014 um 8:21 Uhr als Antwort auf: Boardberatung #38256
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    doch wave-rider ich hab nur für dich geschaut. 12 Saisonen Erfahrung heißen gar nichts.
    Deine „skills“:
    – ehemaliger Leistungsschwimmer – gute Paddeltechnik
    – sicherer Take-Off ohne Zwischenschritt
    – Wellen bis circa 2,5 m gesurft
    – sichere Bottom-Turns, Top-Turns, Cutbacks – soll radikaler werden

    von diesen skills bin ich ausgegangen. Und für einen Kalkulator der für Australier und US Surfer gemacht ist fällst du mit diesen in skills zwischen Beginner/Intermediate und Intermediate.

    bei advanced must du sicher barrels und kleinere airs surfen und surfst am kritischen Punkt der Welle – vom pro bis zu ganzen Surfern die bei den boardriders comps mit surfen bzw kleinere contests.

    bei intermediate/advanced surfst du sehr gut kannst alle fortgeschrittenen Manöver sicher, du schaffst barrels surfst vertikal aber nicht am kritischen Punkt der Welle.

    bei intermediate surfst du weniger vertikal beherrscht aber die fortgeschrittenen Manöver, die ein oder andere barrel klappt, du surfst die wellen flüssig und mit den passenden Manövern an den richtigen Stellen ab. Kannst dich in einem line up durchsetzen und bist auch in größeren Wellen sicher.

    so wurde mir das des öfteren von verschiedenen Leuten in Australien – Coaches, Surf Travel Agents, etc immer wieder bestätigt.

    Ohne dir nahe treten zu wollen, ich kann dir nur dazu raten dich bzw deine Fähigkeiten nicht zu überschätzen. Ansonsten gibt dir auch ein Shaper ein Board, dass viel zu schwer für dich zu surfen ist. Damit mein ich nicht, dass du keine Wellen bekommst, sondern viel mehr, dass du nicht genug Speed bekommst um schwierigere Manöver zu fahren und du nicht an der Stelle der Welle surfst an der du eigentlich surfen solltest.

    10. August 2014 um 14:20 Uhr als Antwort auf: Boardberatung #143885
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    ich glaube, dass du mit dem 5´11″ Super Six viel zu wenig Volumen hast.
    http://www.firewiresurfboards.com/surfboards_volume_calc.php
    mit dem kannst du ungefähr bestimmen wieviel volumen du brauchst. Versuche ehrlich mit dir zu sein. Dein Können wie du es oben beschrieben hast würde ich dich zwischen Beginner/Intermediate und Intermediate bezeichnen – nur so als Anhaltspunkt

    10. August 2014 um 14:07 Uhr als Antwort auf: Surfspot entlang der Garden Route (Südafrika) #143884
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Mossel Bay ist super zum surfen aber auch sehr sharky. Hab damals beim surfen einen Local kennengelernt der 2 Monate später leider bei einem Haiangriff gestorben ist. Er hat mir erzählt, dass wenn man im Winter mit dem Helikopter über die Bucht fliegt, sieht man überall die großen Weißen herum schwimmen. Ich selbst hab ein paar gute Sessions dort gehabt aber gerade wenn es zu dämmern beginnt fühlt man sich nicht ganz so sicher im Wasser. In Mossel Bay gibts auch einen Shop der so viel ich weiß auch Bretter vermietet.

    Ein wenig weiter findest du Victoria Bay. Super Spot der schöne Pointbreak läuft sehr consistent, die Locals beherrschen die Wellen ganz klar aber eigentlich bekommt man genug Wellen wenn man sich zu benehmen weiß.

    Plettenberg hat mir nicht so zugesagt aber das kann durchaus daran liegen, dass kurz bevor ich dort war ein Haiangriff auf einen Surfer stattgefunden hatte und alle Spots absolut leer waren.

    Jbay ist natürlich der wahre Grund um die Gardenroute zu fahren. Ich selbst hab insgesamt 6 Wochen dort verbracht und rate die Welle in den Top 3 aller Wellen die ich bis jetzt gesurft bin. November ist allerdings nicht gerade die Topsaison für Jbay.

    Hoffe du wirst viel Spaß dort haben.

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