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surfingdudeibk
Teilnehmerich kann hier auch nur aqualife recht geben. den hinteren fuß( also das tail) belastet man nur recht selten beim shortboarden. bewegegungs einleitung durch die schultern und den kopf. bei richtiger fußstellung bekommst du gar nicht zu viel druck aufs tail sondern eher eine gleichmäßigere gewichtsverteilung auf die hintere hälfte des board. beim gas geben ist praktisch das meiste gewicht über dem boardcenter ( ungefähr unter dem vorderem fuß)
wenn du ein radikales manöver mit vollem druck am tail fährst, dann landest du im wasser.
surfingdudeibk
TeilnehmerHi! Ich war grad vor kurzem Im maximum Surfcamp (und bin nicht surfingdudeibk, sondern die Freundin Von surfingdudeibk und schreib nur mit seinem Account) ich surf seit 8 Jahren und bin normalerweise eher nicht in surfcamps sondern selbstständig unterwegs.
Nachdem ich im April ganz kurzfristig 1 Woche Urlaub bekommen hatte, hab ich mich für Portugal und das Maximum Camp entschieden – und es nicht bereut. Es war eine Super schöne zeit mit vielen guten Wellen, netten Leuten, feiner Atmosphäre … Kann dir das camp auf jeden fall empfehlen. Die surflehrer waren total Super, sind auf alle Könnensstufen genau eingegangen. Ich hab viel zur Verbesserung meiner surftechnik mitnehmen können.
Am Ende wäre ich gerne noch länger geblieben – aber jetzt muss ich halt einfach nochmal hin!Wenn du genaueres wissen willst antworte ich dir gerne
Liebe Grüße
Mariasurfingdudeibk
Teilnehmerschreib doch mal den max vom maximum an. der könnte genau das richtige für euch haben
surfingdudeibk
Teilnehmerich glaub kaum, dass im juli genug swell in barcelona sein wird um surfen zu lernen. aber hey in barcelona kann man dafür genug andere nette dinge machen also würd ichs nicht so schlimm sehen.
surfingdudeibk
Teilnehmerman kann zu dieser zeit sehr gute tage haben aber natürlich kann es auch sehr bescheiden sein. allgemein sind viele sandbänke nicht so gut da die winterstürme den sand verteilt haben. trotzdem findet man meistens ein paar spots die laufen. das wetter ist oft noch recht kühl und ich würde zusätzlich einen 4/3 empfehlen. zu spot tipps – der Stormrider guide Europe hat alles drinnen was ihr braucht.
surfingdudeibk
Teilnehmeres wird zeit sich zu höher qualitativeren englischsprachigen mags zuzuwenden. ich kann white horses, surfers path und surfers journal, surfing world ( WEIß NICHT OB ES DAS NOCH GIBT DA DIE WEBPAGE OFFLINE IST)
surfingdudeibk
Teilnehmersurfingdudeibk
TeilnehmerIch hab’s ganz bewusst so offen geschrieben damit jeder das seine hineindenken kann. Für jeden ist Freiheit etwas anderes sowie auch die Ziele und Träume anders sind. Und ich hab auch nie gesagt, dass man nicht arbeiten soll und am Strand leben und nur surfen. Vielleicht hast da etwas hinein interpretiert was so so empfindest.
surfingdudeibk
TeilnehmerDas Problem sehen viele und etwas zu ändern trauen sich die wenigsten. Dafür sind sich viele einfach zu unsicher. Existenzangst! Die Angst davor was passiert wenn man nicht mehr zurück kann. Es gibt doch den meisten Sicherheit in der nach Geld und Ruhm strebenden Masse mit zu schwimmen und dabei dagegen zu protestieren. Doch bevor man sich selbst in die Freiheit begibt findet man Entschuldigungen dafür es doch nicht zu machen und verschiebt es auf später.
surfingdudeibk
Teilnehmerhallo max ich hab dir eine PN geschickt
surfingdudeibk
TeilnehmerSnapper: Ich muss dir leider sagen, dass das eher eine Wunschvorstellung ist und sehr schwer zu realisieren. Ich bin selbst Arzt und das Medizinstudium ist eines von den schlechtesten um später wirklich zum surfen zu kommen. Ich habe in verschiedenen Ländern gearbeitet darunter waren Australien, Neuseeland, Süd Afrika, Süd Pazifik,…. Die Vorstellung, dass du als deutscher Arzt so einfach auswandern kannst ist nicht ganz so. Du musst zumindest vier Jahre in einem Fach gearbeitet haben um dich in den äquivalenten Ärztekammern registrieren zu lassen. Wenn du diese Hürden geschafft hast, dann musst du besser qualifiziert sein wie ein einheimischer Bewerber für den Job, laut Gesetz werden in den meisten Ländern diese nämlich vorgezogen. Ähnlich Eu Inländer vs Eu Ausländer bei Jobs in der EU. Dann kann ich dir garantieren, dass du zb in einem australischen Krankenhaus nicht neben dem Job zum Surfen kommst. Als ich dort gearbeitet habe war es durchaus so, dass Väter ihre Kinder für 8-9 Tage nicht gesehen hatten vor lauter Diensten und langer Tage…. . Wie auch bei uns sind dort 70-80 Stunden Wochen etwas ganz normales. Zusätzlich ist der Mangel an Allgemein Medizinern in einen Überschuss gewechselt und nur Orte an denen keiner hinwill sind noch besetzbar. Da gibt’s dann aber garantiert auch keine Welle in der Nähe. Wenn du wirklich weg willst, dann kannst du dich auf harte Jahre nach dem Studium gefasst machen. PhD ist praktisch Pflicht, Publikationen solltest du auch einige haben und die bekommst du nicht an den kleinen Häusern in D/A/CH. Dafür musst du mit Leuten kämpfen die alle eine großartige Kariere haben wollen und zwar auf den renommierten Unikliniken. Ob’s ein Trost ist weiß ich nicht aber meine Freundin und ich müssen da auch gerade durch.
surfingdudeibk
TeilnehmerIch habe eigentlich nicht so das Gefühl, dass Alle Spots immer voller und voller werden. Ich habe mehr das Gefühl, dass es sich an gewissen Spots mehr abspielt und andere leerer werden. Also allgemein ist die Verteilung etwas anders. Ich denke auch, dass durch die Verbesserung der Surfforcasts vor allem an den Stränden an denen gute Verhältnisse angesagt sind deutlich mehr Leute im Wasser sind als früher. In einigen Ländern habe ich mitbekommen, dass weniger Surfer in den letzten Jahren dazu gekommen sind als das vorher der Fall war. Ich glaube auch, dass sich viele Leute einfach einen Surf-Urlaub nicht mehr so einfach leisten können und die Leute die sichs leisten können nicht mehr so viel Zeit wie früher haben um mehrere Wochen am Meer zu verbringen. Die Studenten die einen Großteil der Selbstbewegung hier im deutschsprachigen Bereich ausgemacht haben sind jetzt vielfach in die Arbeitswelt eingetreten. Studenten die jetzt studieren haben dem Anschein nach weniger Geld/Motivation um mit dem Surfen anzufangen.
Ich kenne einige gute Surfer in meinem Bekanntenkreis, die mit dem surfen praktisch aufgehört haben weil sie nicht genug Zeit dafür finden. Das sind Leute die früher mehrere Monate am Stück am Meer verbracht haben und gut Surfen aber jetzt nur mehr max. 2 Wochen am Wohin fahren können und da durch einzelne Tage an denen es verblasen ist oder vielleicht flat einfach die Frustration extrem anheben. Oft kommt man eben an dem Punkt an dem man sich entweder für das Surfen oder für ein Leben im Job und Familie entscheiden muss. Viele entscheiden sich da eben verständlicherweise für Zweiteres.
surfingdudeibk
TeilnehmerJa den hats gegeben. Disney Exec new Quiksilver CEO
surfingdudeibk
Teilnehmerspontan würd ich da bali sagen. warm, beachbreaks und genug surfcamps für alle bugets und ende märz sollte auch von der größe ideal sein. shopping und urlaubsfeeling gibts auch zur genüge. nur der flug ist etwas weiter – aber wenn man schon 8 stunden fliegen würde, dann machen die paar stunden mehr auch nicht wirklich viel unterschied.
surfingdudeibk
Teilnehmerich meinte diese hier: http://www.carverskateboards.com
die haben eine bewegliche frontachse und machen sehr viel spaß beim in der stadt herum fahren.wobei carveboards für mich wie gesagt den besten trainingseffekt bezüglich top-/bottomturns/carves/cutbacks bieten
surfingdudeibk
Teilnehmerich fahr seit 2 Jahren ein Streetboard ( http://www.streetboardz.net ). Defacto das genau selbe wie carveboards.
man kann die technik gut weiterbringen aber gerade mit den luft reifen ist man sehr limitiert was das terrain betrifft. es muss steil genug sein um wirklich spass zu machen und nicht so steil um noch vernünftig fahren zu können. im flachen verliert man sehr schnell an Geschwindigkeit.für mich hat das carveboard als techniktrainer die nase vor zb. dem carver skateboard. Allerdings macht mir das Carver in der stadt viel mehr spass zu fahren.
surfingdudeibk
Teilnehmeraloha boards sind eigentlich wirklich gute boards. shapes funktionieren.
welches das richtige brett für dich ist, musst du allerdings selber wissen. ich weiß weder wie du surfst noch wie du gebaut bist. nur selber weißt du was dir wichtig ist beim surfen.
surfingdudeibk
Teilnehmerdanke? der dude spamt seit geraumer zeit immer wieder das forum mit seinem Camp voll. Danke gäbs nur wenn er das einstellen würde. Wenn ich in Senegal surfen möchte, dann kann ich das ja gerne googeln. Aber die dauernde Schleichwerbung nervt.
surfingdudeibk
TeilnehmerIch glaub das Verhalten, von dem du sprichst, ist recht regional begrenzt. Ich hab vor allem in Australien und In den USA gesehen, dass Frauen durchaus akzeptiert werden und teilweise sehr gepusht. Natürlich gibt’s immer wieder Ausnahmen und eine Gleichberechtigung ist noch lang nicht in Sicht. Ich glaub jedoch, dass gerade Surferinnen wie Alana Blanchard das Image von surfenden Mädls reduzieren. Wer sie mal live erlebt hat kann bestätigen, dass sie ihren Hintern wirklich in alle Kameras Strecken muss und die Shorts nicht kurz genug sein können. Da kann man Männern wohl wenig Vorwürfe machen wenn sie sich die Fotos gern ansehen. Meine Freundin surft mittlerweile wirklich gut und ihr wird oft von Männern zugejubelt wenn sie eine Barrel surft. Ich hab nie erlebt, dass sie Probleme hatte weil sie ein Mädl ist.
Ich find es gut, wenn sich hier auch mehr Mädls aktiv im Forum beteiligen.
Surfing Europe ist dann doch nochmal ein ganz anderes Thema. Das Bravo für pubertierende Surfer mit literarischen Ergüssen auf Sonderschulniveau.
surfingdudeibk
TeilnehmerAlso ich finde es gibt Regeln,an die sich jeder halten muß. Sonst nichts! Keiner hat mehr Rechte als ein anderer – fertig.
Erklär das mal der Gruppe aggro locals die dich an einem Spot weit weg von gut und böse hasseln.
Ich hab genug erlebt mit locals. Ich würde sagen ich hab das Spektrum von nett und zuvorkommend bis hin zu unbegründeter Gewalt gegenüber einem Mädl das nur zur Schulter hinausgepadelt ist. Dabei sind die Leute oft am Land recht nett und verwandeln sich im Wasser zu Psychopathen.
Ich akzeptiere natürlich, dass locals ein paar extra Rechte haben, ist ja auch hier beim Snowboarden oft so. Aber so bald es wirklich unfair wird red ich mit den Leuten insofern ein Gespräch erfolgversprechend verlaufen kann. Wenn die ganze Situation zu aggressiv ist dann lass ich es lieber bleiben. Es war erst einmal so wild, dass es Konsequenzen gegeben hat.
In Raglan, NZ wohnt seit wenigen Jahren ein recht guter Surfer der gerne mit Steinen nach anderen wirft und auch öfters mal handgreiflich wird. Als er wieder mal so einen Ausraster gehabt hat, haben wir es unserem Freunden die Locals sind gesagt. Diese haben es der Polizei weiter gemeldet und der Typ ist, da es nicht das erste mal war, verhaftet worden.
Ich denke, dass ein gewisser Grad an Localism durchaus gerechtfertigt ist, jedoch sollte man sich nicht alles gefallen lassen. Wir leben in einer Zeit in der man durchaus Mittel hat sich zu wehren ohne handgreiflich zu werden. Lustiger Weise sind gerade die Oberlocals oft von den Surftouristen abhängig da Sie Restaurants, Surfshops oder Surfschulen besitzen.
surfingdudeibk
TeilnehmerDie Strände sind wirklich leer. trotzdem kann ich dir nicht wirklich zu denen raten, da es selten so klein ist wie auf den Bildern und dort oben oft extrem starke Strömungen anzutreffen sind und niemand der dir helfen kann. Dort oben sind auch oft Bronzewhaler sharks im line up anzutreffen. Ich würde die Spots eher für kompetente Surfer empfehlen.
Die Westküste ist wenn es klein ist super jedoch ertrinken jedes Jahr viele Schwimmer und Angler wegen der Rips und undertows. Also auch hier gilt eher vorsicht wenn man noch nicht so geübt ist. Ich denke es empfiehlt sich dort hin zu gehen wo auch Lifeguards bzw andere Surfer anwesend sind.
17. Dezember 2012 um 20:59 Uhr als Antwort auf: xAw: Business-Partner für Surflodge/school/camp gesucht #134536surfingdudeibk
TeilnehmerGanz ehrlich. Erster Post und gleich 10-15.000 Euro wollen, das klingt irgendwie sehr nach Scam. Du gibst hier keine Daten über dich an. Keine Wirklichen Informationen zum Projekt, keine Anzahl der benötigten Investoren, Kein Name, keine Persönlichen Angaben und schließt Kritik von vornherein aus ( was dich für mich als Businesspartner nicht überzeugender macht). Aber vielleicht gibt’s ja Leute die so viel Geld an irgendeine anonyme Forumbekanntschaft geben wollen.
surfingdudeibk
TeilnehmerDurban, oder Kapstadt, Coffee Bay oder East London.
Je nachdem was ihr sucht. Überall findet ihr verschiedene Spots – Reef-, Point- und Beachbreaks.
Ich denke Durban ist von der Stadtgröße, der Wassertemperatur, den Sharknets und den vielen Piers eine echt gute alternative für Jbay im Feber. Jbay ist im SA Winter wirklich spitze. Allerdings ist die Welle wenn sie bricht mit guten Locals gefüllt und wellenhungrige Australier, Amerikaner, etc warten nur darauf die Überbleibsel abzustauben. Ausserdem ist der Zugang übers keyhole tricky. Hab genug Leute gesehen, die in die Steine gekommen sind und sich Brett und Körper beschädigt haben.Ich würd an eurer Stelle Durban surfen. Gerade die Nordküste bei Durban ist fein bei kleineren Wellen. Zum zusehen wenn es mal groß wird gibts Cave Rock. Und meistens scheint dort die Sonne.
surfingdudeibk
Teilnehmerkannst schon was zum surf sagen? wie ists mit der sicherheit so? viele leute im line up? wie sind die trade winds?
surfingdudeibk
TeilnehmerIn J-bay gibts eine menge Spots aber wirklich ideal würd ich es für deinen Könnerstand nicht finden. Da gibts deutlich bessere Optionen in Südafrika. Und zu der Jahreszeit ist in J-bay auch nicht wirklich viel Swell. Die Spots liegen so, dass sie richtig großen Openocean Swell brauchen der sich dann um die Points zu biegen.
surfingdudeibk
TeilnehmerFrag mal beim Waimea Surfshop in Anglet / Frankreich nach. Ich hab dort wenn ich mich nicht irre auch FF mit FCS gesehen.
Ich persönlich surf meine Firewire Boards schon seit ein paar Jahren. Hab ein einziges Ding bis jetzt gehabt und das 3-4 mal die Woche Surfen für 1,5 Jahren. Das Rail ist wie bei dir auch durch einen anderen Surfer kaputt gegangen der mir sein Board ins Brett gesurft hat. Wär auch jedes andere Brett kaputt gewesen. Ich hab’s mir aber ganz easy selber reparieren können da nur ein Riss im Balsa war. Riss aufgefüllt und Fieberglas drüber. Sonst haben die Boards trotz Riff Kontakt und nach gesnappter leash in die boulders etc nichts abgekriegt.
Mit tuflite Boards hatte ich da weniger Glück. Da hab ich ständig Dings gehabt und 2 gesnapped.
FF hab ich noch nie getestet aber viel gutes gehört. Nur bei einer bekannten von mir hat das Board nach kurzer Zeit recht übel ausgeschaut. Aber das muss ja nichts heißen.
16. November 2012 um 11:55 Uhr als Antwort auf: Fuerteventura: VW-Bus von Privat zum mieten… #134094surfingdudeibk
Teilnehmerhey alex du hast eine pn
surfingdudeibk
TeilnehmerKommt drauf an wie lang du bleiben willst und in welcher Saison du dort unterwegs bist. Oft ist es günstiger einen zu kaufen und wieder zu verkaufen. Ansonsten sind Wicked Campers recht beliebt. DOrt gibts auch immer wieder mal recht günstige Angebote, einfach mal nachfragen obs eine günstigere Rate gibt.
surfingdudeibk
Teilnehmerhey aqualife ich hab dir eine pn geschrieben – leider wirst du sie nicht sehen, wenn ichs dir nicht irgendwo im forum schreibe
surfingdudeibk
TeilnehmerIch persönlich mag beides exakt gleich gerne. Vielleicht mit der Ausnahme von backhand Takeoffs in extrem kleinen schnellen Wellen. Ansonsten finde ich es aber wirklich total egal. Ich hab aber auch an steilen Beachbreaks surfen gelernt und bin nie über lange Zeit nur Lefts oder Rights gesurft. Klar gibt es Wellen die man zb. auf der Backhand nicht so einfach surfen kann wie jemand der sie auf der Fronthand surft. Allerdings gibt es das gleiche auch umgekehrt.
Ich hätt mich noch nie für einen schlechteren Spot entschieden, weil der eine left wär obwohl die right besser läuft.
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