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  • 14. November 2013 um 19:15 Uhr als Antwort auf: Surfen mit Earplugs – Erfahrungsberichte…?!? #140657
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Es gibt angepasste Ohrstöpsel mit Membran damit man noch normal hört beim surfen. Ich selbst surfe oft in kaltem Wasser mit den blauen war plus von Mack´s. Die funktionieren ganz gut aber ich werde mir selbst angepasste mit Membran holen so bald ich die Möglichkeit habe das local zu tun. Hier in Innsbruck gibt es leider keinen Anbieter dafür und übers Internet wollte ich das nicht.

    So weit ich mich erinnern kann musst du mit perforiertem Trommelfell aufpassen, da du nur gewisse Stöpsel verwenden solltest wegen dem Druck – genaueres sollte dein HNO Arzt wissen.

    14. November 2013 um 13:11 Uhr als Antwort auf: Wie lange nicht surfen nach Kreuzband OP? #140650
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich kann dir als Unfallchirurg und Mitglied der European Surfing Doctors Association nur dazu raten deinem Knie genug Zeit zu geben. Voreilige Surfversuche können das Gelenk langfristig schädigen und die Lebenserwartung deiner Kreuzbandplastik stark verkürzen. Das Knie ist ein beim Surfen stark beanspruchtes Gelenk auf das dabei starker Druck und große Kräfte wirken. Daher würde ich der Empfehlung deines Operateurs Folge leisten und 12 Monate Surfpause einlegen. Natürlich heißt es nicht zwangsläufig, dass ein früherer Surfversuch Schaden anrichtet.
    Insbesondere muss man natürlich deine Verletzung genauer kennen um wirkliche Therapieempfehlungen abgeben zu können. Mein Rat soll daher eher als allgemeine Empfehlung bei solchen Verletzungen gelten und persönliche Therapieempfehlungen sollte jeweils der behandelnde Arzt geben.

    12. September 2013 um 14:39 Uhr als Antwort auf: New Zealand #139666
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    nimm den 3,2er und kauf dir wenns dort kälter wird einen 4,3 dazu

    11. September 2013 um 12:21 Uhr als Antwort auf: DM St.Girons – Surfen rund um Contestzone ? #35851
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    ja absolut – St. Girons ist ein ewig langer gerader Sandstrand bei dem du sicher andere Bänke finden wirst.

    5. September 2013 um 10:57 Uhr als Antwort auf: Ein bißchen eye candy für zwischendurch… #139539
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Darfst du das denn so einfach online stellen? Du hast ja keine Rechte an den Fotos erworben und ich nehm an, dass eine Veröffentlichung im Internet auch ohne Profit illegal sein würde. Ich bin kein Jurist und möchte dir das nicht schlecht reden. Ist mehr als Frage gedacht an jeden der sich damit auskennt.

    30. August 2013 um 18:25 Uhr als Antwort auf: Surfen-Kinder-Schule #139434
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Beantworte für dich selbst mal folgende Frage: Ist es für dich Ok, dass dein Kind sich in der Schule schwer tun könnte nur weil du surfen als Priorität gesehen hast.

    Ist eine schwierige Situation und ich will auch nicht sagen, dass es deinem Kind unbedingt schaden würde. Ich selbst bin sogar davon überzeugt, dass ein Kind durchs Reisen extrem viel dazulernt. Trotzdem hat man eine hohe Verantwortung und will dem Kind den besten Start ins Leben geben.

    2-3 Wochen ist natürlich nicht viel. So lang das Kind den Stoff den es verpasst hat gut nachholen kann ( vlt per Nachhilfelehrer). Was sagt dein dein Sohn selbst dazu?

    29. August 2013 um 14:22 Uhr als Antwort auf: Garantie bei Neoprenanzügen, Hilfe! #139410
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Aus dem Grund werden bei mir die Knoten mit Neoprenkleber überzogen. Damit geht nichts auf und es geht kein Wasser durch. Zusätzlich durchsteche ich nicht die ganze Dicke des Wetsuits sondern nur etwa 3/4. So liegt an der Innenseite keine Naht die reiben kann. Je sauberer man arbeitet, desto bessere Ergebnisse lassen sich erzielen. Wenn der Wetsuitkleber eine harte Kante macht, dann kann man diese vorsichtig schleifen. Bis jetzt hab ich noch nie Stellen gehabt die gerieben haben.

    Natürlich gibt es Stellen die problematisch sind. Das ganze ist ja auch kein Allheilmittel – nur die Art wie ich das Leben meiner Wetsuits verlängere und dabei eine Menge Zeit, Müll und Geld spare.

    28. August 2013 um 21:04 Uhr als Antwort auf: Garantie bei Neoprenanzügen, Hilfe! #139394
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich benutze meistens 4er Nähte. Die Technik siehst du hier im Video:

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    Mehr Informationen

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    Wichtig ist es wirklich weit genug vom Schnitt weg einzustechen um ein Ausreissen zu verhindern. Dann muss man sauber adaptieren, also die Schnittflächen ordentlich aneinander bringen ohne Falten zu erzeugen.
    Man benötigt dazu übrigens nicht umbedingt wie im Video zu sehen einen Nadelhalter. Eine normale Pinzette genügt um saubere und feste Knoten zu erzeugen.

    Fotos kann ich gerne einmal machen, im Moment hab ich aber nicht die Zeit um die Wetsuits herauszusuchen.

    28. August 2013 um 20:11 Uhr als Antwort auf: Garantie bei Neoprenanzügen, Hilfe! #139388
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich benütze Fäden aus dem OP , also solche die wir zum Wundverschluss nehmen. Die sind sehr stabil, lassen sich fest verknüpfen und gehen nicht auf. Ich nehme aber an, dass es genug Fäden im Nähbedarf gibt die auch solche Eigenschaften haben. Ansonsten bekommt man die Fäden in der Apotheke (bzw man nimmt die Abgelaufenen aus dem Reisekit). Nur aufpassen, dass der Faden nicht resorbierbar ist. Bei größeren Cuts im Neopren klebe ich zuerst, dann nähe ich mit Einzelstichnaht und im Anschluss verklebe ich die Nähte nochmals. Mit der Technik halten die Reparaturen fest zusammen und sind wasserundurchlässig.

    28. August 2013 um 16:18 Uhr als Antwort auf: Garantie bei Neoprenanzügen, Hilfe! #139383
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    ob ein wetsuit nach so kurzer zeit verschleißerscheinungen zeigen darf, kann sicher diskutiert werden. leider sind die verarbeitung von vielen wetsuits eher auf kurzlebigkeit und gewinnoptimierung ausgelegt. ich persönlich tu mir da gar nicht viel an und repariere meine suits selbst. ein wenig neokleber, je nach dem wo mit oder ohne neotape, oder ein paar stiche mit nadel und faden verhelfen den meisten neos wieder zu neuem leben. ist meiner meinung nach die einfachste und auch umweltverträglichste art mit so einem problem umzugehen. ich verstehe natürlich, dass die ganze situation ärgerlich ist. trotzdem soll ein wetsuit in erster linie seine funktion erfüllen und wenn er das macht, bzw wenn du ihn wieder in so einen zustand bekommst, dann kannst du ihn einige jahre surfen. ganz nach dem motto reduce, repair, reuse, recycle……..

    24. August 2013 um 8:33 Uhr als Antwort auf: Allan Byrne/Surfen im Alter #139298
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    @ Till & @ roots : Arthrose bekommt man durch Belastung von Gelenken, also leichter durch Sport. Des weiteren ist euer Gedanke leider nicht richtig, auch wenn es schön wäre wenn es so einfach ginge. Altern ist ein multifaktorieller Prozess der nur zu einem Teil durch Ernährung, gesundem Lebensstil und Bewegung verbessert werden kann. Genetische Vorbelastung und normale degenerative Vorgänge sind allerdings nicht so einfach beeinflussbar. Es ist absolut ignorant zu behaupten, dass alte gebrechliche Menschen daran selbst Schuld sind, da sie laut eurer Argumentation :sich jahrelangen Sich-hängen-und-gehen-lassen, in zu wenig oder zu einseitiger körperlicher Bewegung/Belastung, in zu viel Alkohol, Rauchen, schlechter Ernährung, Lethargie, Depression, Mangel an Selbstachtung und Disziplin, etc.

    Ich behandle jeden Tag sehr viele alte Patienten und kann euch garantieren, dass die Faktoren die ihr nennt zu einem gewissen Maß Einfluss haben, jedoch im Allgemeinen sicher nicht den Unterschied machen ob jemand „Barrel“ fähig bleibt oder aufs Longboard ausweichen muss.

    @Juzi 1 cm Beinlängen unterschied ist absolut normal. Bei fast allen Menschen sind die Beine nicht gleich lang und 1 cm liegt beim Erwachsenen da absolut in der Toleranz.

    21. August 2013 um 14:44 Uhr als Antwort auf: Biarritz #35605
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    http://tourisme.biarritz.fr/en/accommodation/hotels-5-star/hotel-palais/11
    http://tourisme.biarritz.fr/en/accommodation/hotels-5-star/hotel-sofitel-thalassa-miramar/6
    http://tourisme.biarritz.fr/en/accommodation/hotels-5-star/hotel-beaumanoir/31

    Alles schöne Unterkünfte in Biarritz in Strandnähe.

    Falls du eher nach etwas anderem suchst, dann würde ich etwas konkretere Fragen stellen.

    19. August 2013 um 9:58 Uhr als Antwort auf: blasen an der unterseite #139172
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    schaut nach delamination aus. hast du das brett im heißen auto liegen gehabt? oft kommen solche blasen zu stände, wenn das brett zu heiß wird.

    14. August 2013 um 18:18 Uhr als Antwort auf: Haiproblem auf Reunion #139108
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    @TheFury: Rein darwinistisch kannst du die ganze Sache nicht sehen. Ausserdem ist der pure Darwinismus in der Wissenschaft schon seit einiger Zeit nicht mehr „state of the art“.

    Wissenschaftler sind keine Hellseher und daher können sie nur Szenarien vorhersagen und nicht im Vornherein beweisen. Dennoch gibt es deutliche Hinweise darauf, dass eine Ausrottung von Haien gewaltige Auswirkungen für das gesamte Ökosystem und Konsequenz auch auf den Menschen haben wird. Wenn du die gängigen wissenschaftlichen Suchmaschienen und Journals durchsuchst kannst du genug Papers zu diesen Themen finden.

    Aber du siehst schon, dass kleine Veränderungen, zB Shark Cage diving, Anfüttern, etc. das Verhalten ändert. Wie glaubst du schaut der Effekt denn erst aus wenn eine ganze Spezies verschwindet?

    14. August 2013 um 8:18 Uhr als Antwort auf: Welche Uni in Neuseeland? #139093
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Zwischen Juni und September waren wir so durchschnittlich 3 mal die Woche im Wasser. Allerdings sind wir am Wochenende oft zu besseren Wellen gefahren.

    Persönlich würde ich nicht 40min one way vor dem arbeiten fahren um zum surfen zu kommen. Aber das musst du dir selber überlegen. Die Benzin kosten sammeln sich dadurch auch ganz schön an.

    Ja Dunedin ist kalt, mir persönlich macht das aber nichts aus. Mit einem guten Wetsuit kann man ohne Probleme bei kaltem Wasser Spaß haben. Die Stadt hat durch die vielen Studenten eine nette Atmosphäre und man kann einiges unternehmen.

    Auch Christchurch hat übrigens Stadtstrände und eine Universität. Als ich dort war, war wegen des Erdbebens allerdings Surfen verboten und die Stadt im Ausnahmezustand. Allerdings hatten wir vor dem Erdbeben dort einige gute Sessions. Was ich gehört habe, soll Christchurch mittlerweile wieder fast normal funktionieren.

    Wegen Haien: Der letzte tödliche Angriff war heuer im Frühjahr in Muruwai, also in der Nähe von Auckland.
    Es gibt viele Haie in NZ und ich bin mir sicher, dass auch in Zukunft mehr Angriffe statt finden werden. Allerdings würde ich deswegen nicht aus Surfen verzichten.

    13. August 2013 um 16:00 Uhr als Antwort auf: Welche Uni in Neuseeland? #139075
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich habe sowohl in Auckland als auch in Wellington gewohnt.

    Auckland: Surfen kannst du eigentlich nur an der Westküste, es sei denn ein Nordost Swell steht genau so, dass er an die East Coast von Auckland kommt (sehr selten). Bis Piha, Muruwai, etc. bist du vom City Center gut 1h mit dem Auto unterwegs. Gerade im Winter sind die Wellen oft groß und verblasen und du findest sehr starke Strömungen . Zu voll wird es dadurch die meiste Zeit nicht aber alleine bist du wenn die Wellen gut sind nicht.

    Wellington: Lyall Bay, direkt neben dem Flughafen bietet dir den besten Surf im Stadtgebiet. Allerdings ist die Südküste bei weitem nicht so Wellen sicher wie die Westküste Neuseelands. Wenn die Wellen gut sind, dann musst du mit einer ordentlichen Crowd rechnen. Zumindest 50 Surfer waren bei guten Wellen meist nach der Arbeit im Wasser. Wenn du an einem Wintertag mit guten Wellen zum surfen kommst, an dem die meisten Leute arbeiten müssen kann es aber durchaus sein, dass du die Wellen mit 6-10 anderen teilst. Allerdings ist der Sommer dort die meiste Zeit flat. Um andere Spots zu erreichen musst du mindestens 2-3 h fahrt einrechnen.

    Hamilton: Du brauchst etwa 30-50 min bis Raglan. Die Points oder der Beach funktionieren fast das ganze Jahr über. Allerdings ist Raglan hoch im Kurs bei einheimischen Surfern, Backpackern und natürlich den Raglan Locals.

    Ich selbst würde, wenn ich nochmals studieren müsste, in Dunedin studieren. Top Spots in der nähe und schöne Stadt aber sehr kaltes Wasser. Ansonsten ist Wellington eine super Stadt, mit netten Leuten, feinen Nachtleben und guter Musik.

    31. Juli 2013 um 12:34 Uhr als Antwort auf: Haiproblem auf Reunion #138887
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    hey götzi, wenn dich das thema interessiert dann meld dich mal bei mir.
    ich schreib gerade ein paper zum thema shark attack- managment (aus medizinischer sicht) dazu hab ich echt viel hintergrundinfos zu solchen themen.

    27. Juli 2013 um 9:26 Uhr als Antwort auf: wo kann man einzelne finnen nachkaufen? #138799
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Man kann in vielen surf shops und vor allem in denen die als fcs testcenter fungieren ersatz finnen kaufen.

    26. Juli 2013 um 14:05 Uhr als Antwort auf: Für alle mit Haiphobie … #138790
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    das ganze gabs schon ein paar mal, die idee kommt so viel ich weiß aus den 70ern. obs funktioniert – keine Ahnung, aber drauf verlassen würde ich mich nicht.

    24. Juli 2013 um 16:21 Uhr als Antwort auf: Surfurlaub mit ordentlichem Nachtleben #138766
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    In Hossegor, Anglet, Biarritz gibts Surf und gutes Nachtleben. In Portugal bist du in Peniche und Ericeira mit guten Wellen und mittelmäßig Nachtleben versorgt. Wenn Ihr mobil seid dann könntet ihr in Lagos (top Nachtleben) und zum surfen an die bekannten Spots an der Westküste- Gibt auch genug Surfcamps dort die das genau so machen. In Spanien gibts San Sebastian ob da aber genug Swell ankommt im August kann ich nicht beurteilen.

    24. Juli 2013 um 16:14 Uhr als Antwort auf: Flugtaugliche Boardbag #138765
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Soma Airbag sind super zum fliegen wenn auch etwas schwer. Besonders die neueren Modelle (enduro) die mehr Stichschutz besitzen

    20. Juli 2013 um 11:51 Uhr als Antwort auf: Surf&Travel Fotoaustellung München #35143
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Sauber! Schade, dass ich arbeiten muss.

    20. Juli 2013 um 11:04 Uhr als Antwort auf: New Zealand #138708
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Allgemein wird Wildcampen in Neuseeland immer mehr zum Problem. Viele der Locals sind sehr verärgert über den zunehmenden Müll der um die typischen Stellen entsteht. Polizeikontrollen sind in letzter Zeit häufiger geworden. Teil, wie zB. in Raglan gibts dann auch heftige Strafen. Eine bessere Alternative sind die Backpacker in denen man für relativ wenig Geld übernachten kann. Im Dorm zwischen 20-30 NZD/Person im Double zwischen 30-40NZD/Person. Flug kostet je mach Alter und speziellen Angeboten zwischen 1000€ und 1600€. Billige Mietwagen kann man unter anderem bei „A2B rentals“ oder „alternative car rentals“ bekommen. Ab einer gewissen Aufenthaltsdauer rentiert sich allerdings ein Autokauf.

    Die kosten die auf euch in Neuseeland zukommen sind deutlich höher als ein Surfurlaub in Frankreich, Spanien, Portugal oder Marokko, Kanaren, Indonesien, Sri Lanka. ( um ein paar Ziele zu nennen).
    Lebensmittelpreise, Benzin und Übernachtung sind hier, wie auch in Europa, in den letzten Jahren auch deutlich teurer geworden. Der NZD steht relativ stark dem Euro gegenüber.

    Surfschulen gibt es einige in NZ viele haben sich speziell auf die ganzen Backbacker spezialisiert. Allerdings ist es oft einfacher und billiger im Neuseeländischen Sommer bei Kursen mitzumachen.

    20. Juli 2013 um 9:58 Uhr als Antwort auf: Ile d’Oleron #138706
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Am ehesten läuft St. Trojan, ein für mich eher mittelmäßiger Beachbreak. Wir waren immer recht früh unterwegs um dem Onshore zu entgehen und einen Parkplatz zu finden. Ähnliches gilt auch für Les Allassins. Die restlichen Spots auf der Insel laufen eigentlich nur bei größerem swell und somit kaum im Sommer. Gerade bei Chassiron möchtest du etwas mehr Swell damit es weiter weg von den Steinen bricht.

    20. Juli 2013 um 9:50 Uhr als Antwort auf: Frankreich Capbreton #35176
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Seh ich anders. Ich finde, dass sehr wohl spaßige Surfsessions im Sommer in Frankreich möglich sind. Absolute Topbedingungen für Anfänger und zwischendurch auch mal Flat. Aber da lässt es sich auch gut in Frankreich aushalten.

    Portugal: Die üblichen Surfdestinationen sind Peniche, Ericeira und die Algarve. Hier gibts sowohl anfängertaugliche Spots wie auch unzählige Surfer im Wasser. Natürlich gibts mit etwas Suchen auch ruhigere Plätze.

    Europa im Sommer ist jedoch voll und was die Wellen anbelangt eher klein. Trotzdem ist für mich Europa im Sommer eine nette Surfdestination wo man jede Menge Spaß haben kann.

    19. Juli 2013 um 10:33 Uhr als Antwort auf: Frankreich Capbreton #138689
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Südwest Frankreich im Sommer ist ideal für Anfänger. Die Wellen reichen meistens für das Üben des Takeoffs und die ersten grünen Wellen. Auch der Onshore unter Tags macht den meisten Anfängern nicht viel aus. Mit ein wenig am Strand entlang gehen kommst du auch zu Wellen mit weniger Leuten im Wasser.

    Ausserhalb Frankreichs.

    Portugal: weniger anfängerfreundlich (allerdings gibts immer noch genug Spots für Anfänger), mehr swell, min. gleich viel Leute im Wasser

    Nord Spanien: Wellenkonsistenz sehr abhängig von der Location, gerade die abgelegenen Spots sind nicht unbedingt Ideal für Anfänger, da du keine Hilfe bekommst wenn etwas passieren sollte. Die Hauptspots sind allerdings genauso voll wie überall sonst im Sommer.

    Nordmarokko: teiweise nette Anfängerspots, recht gute Wellenkonsistenz. Alles ein wenig komplizierter als in Frankreich/Spanien/Portugal dafür aber auch mehr Abenteuer

    Ansonsten könntest du noch Irland und England in Option ziehen.

    Dänemark, Niederlande, Belgien, Sylt sind wahrscheinlich nicht ideal zum Surfurlaub machen.

    18. Juli 2013 um 16:32 Uhr als Antwort auf: Boardshorts gesucht #138673
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Das sind Boardshorts. Wenn sie dir passen und die Nähte nicht so aussehen als ob sie im trockenem/nassen Zustand reiben dann sind alle ok. Nimm die, die dir am besten gefällt und preislich für dich ok ist. Auch mit der teuersten Short wirst du kein besserer Surfer selbst wenn das die Marketingabteilung der verschiedenen Brands versprechen.

    18. Juli 2013 um 13:16 Uhr als Antwort auf: Epoxyd vs. Polyester #138663
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Allgemein macht es keinen wirklichen Gewichtsunterschied ob du ein Brett mit Epoxy oder Polyester baust. Der Gewichtsunterschied liegt in unterschiedlichen Konstruktionen und unterschiedlichen Schaummaterial die bei Epoxyboards oft verwendet werden.

    Aber für Dingrepair kann man mit Solarez Epoxyresin weniger falsch machen.

    10. Juli 2013 um 13:44 Uhr als Antwort auf: Crozon, Bretagne, Frankreich im September #34859
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    also ich weiß echt nicht was du hast. wir sind surfer und sollten uns mit wellen und strömungen eigentlich auskennen.
    ich selbst war oft in la palue surfen. ja die strömung ist da aber so wild ist die nicht und wenns dich nach norden treibt, dann gibts dahinter den nächsten strand. ganz klar ist es, dass bei großen tide unterschied ( wie eben in der Bretagne) auch viel wasser in bewegung ist und deshalb starke strömungen zu erwarten sind. bin la palue von knie hoch bis 1 1/2x overhead gesurft und es war nie so schlimm wie du es hier aufspielst. natürlich sollten anfänger, wie überall sonst auch, aufpassen und einen strand aussuchen, der bewacht wird und relativ sanft ist. aber für fortgeschrittene surfer mit gesunden menschenverstand ist la palue locker zu managen. da gibts schon ganz andere strände in der ecke die weitaus gefährlicher sind.

    31. Mai 2013 um 19:38 Uhr als Antwort auf: Turns #137724
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    schau es kommt doch immer drauf an mit wieviel speed du in den cutback gehst, wie stark du ihn carven willst, welchen radius du fahren willst, wie viel platz und zeit du hast, etc.

    je weiter du hinten stehst, desto leichter dreht das board. allerdings wird es dich wenn du zu sehr hinten belastet ,durch die trägheit des oberkörpers, zwangsläufig vom board werfen. es gibt bestimmte manöver wo du das brett hinten belasten musst. algemein eher im letzten teil eines turns und nicht zum einleiten. das macht man mit kopf, und schultern.

    ich spreche hier übrigens vom shortboarden – hab keine erfahrung mit longboards.

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