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kiker aktualisiert.
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14. Juli 2014 um 12:26 Uhr #38255
Felix-8MitgliedHey Leute,
Meine Freundin und ich würden uns gerne neue Boards zulegen und würden gerne wissen, was ihr uns so raten würdet?.
Board für meine Freundin:
1,68 m – 57 kgsurft seit 3,5 Jahren – 2 Surfurlaube im Jahr (Frankreich, Spanien, Philippinen, Dänemark) – seit 1 Jahr an der Ostsee (wenn Wellen sind)
– bisherige Boards:
1. Board – 7,3 BIC Mini Malibu2. Board – 6’3“ x 20“1/4 x 2“5/8 Fish – Surfactory (http://www.surfactory.fr/shortboard/102-surffish6-3.html )
-> recht gutes Board, aber limitiert in der Fahrweise3. Board – 6’6“ x 21“1/2 x 2“5/8 Egg – Buster (seit 09/13) (http://www.buster-surfboards.com/d/egg-6-6.html)
-> SUPER Board für kleinere Bedinungen, jedoch turntechnisch eingeschränkte Radien
=> WEITERHIN kleine-Wellen-Board=> Wünsche für das neue Board:
– gutes Angleitverhalten
– höhere Wendigkeit als das 6,6er Egg, sodass sie effektiv radikalere Turns trainieren kann
– Duck-Dives mit ihrem Gewicht und der Körpergröße-> also ein Brett das Richtung Shortboard geht, aber besser angleitet und evtl auch eher mal Fehler verzeiht
Josys‘ „skills“:
– gute Paddeltechnik und Brettgefühl
– sicherere und sauberer Take-Off (über die Knie ohne Zwischenschritte)
– sichere Parallelfahrt
– erste Erfahrungen mit Bottom- und top-Turns
– Wellen bis 2m gesurft
– erste Duck-Dive Versuche mit anderen Brettern, die aber noch zu voluminös warenBoard für mich:
176 cm – 75 kgich surfe seit 12 Jahren – mind. 1 x pro Jahr Surfurlaub (Frankreich, Spanien, Portugal, Marroko, Philippinen, Dänemark) – seit 1 Jahr Surfen an der Ostsee (wenn Wellen sind)
– bisherige Boards:
…
– 1. Shortboard 6,6 x 19 x 2,35 – Arnd Wiener – MSC– derzeitiges Shortboard 6′ 4 3/4″ x 19 1/2″ x 2 1/2″ – Klaus Waizner (Amateur Shaper)
– 6,3er Wombat
=> WEITERHIN kleine-Wellen-Board=> Wünsche für das neue Board:
mein neues Board soll eine Verbesserung des Alten sein:
– kürzer & leichter zu duckdiven
– schneller
– radikalere Turns
– etwas griffiger bei steileren Wellen
– breiterer „Wellen-Catch-Korridor“, sodass man nicht mit Locals in einem nur kleinen „Take-Off-Bereich“ um die Wellen paddeln muss, also Wellen evtl schon früher anstarten kannMeine „skills“:
– ehemaliger Leistungsschwimmer – gute Paddeltechnik
– sicherer Take-Off ohne Zwischenschritt
– Wellen bis circa 2,5 m gesurft
– sichere Bottom-Turns, Top-Turns, Cutbacks – soll radikaler werden* unsere zukünftige Surfziele soll weiterhin der europäische Atlantik (Frankreich, Spanien, Portugal), Dänemark und Philippinen o. Ä.
Im Moment liebäugeln wir mit dem Bull-Dog und dem Super-Six (für mich) von Fatum, da wir eh im Oktober nach Lissabon fliegen … kennt ihr die Boards?
Was denkt ihr, welche Board würden unseren Erwartungen entsprechen?
Danke für jede Hilfe 🙂
Liebe Grüße
Josy und Felix
10. August 2014 um 13:35 Uhr #143883
Felix-8MitgliedNiemand der uns hier beraten mag 🙁 ?
10. August 2014 um 14:20 Uhr #143885
surfingdudeibkTeilnehmerich glaube, dass du mit dem 5´11″ Super Six viel zu wenig Volumen hast.
http://www.firewiresurfboards.com/surfboards_volume_calc.php
mit dem kannst du ungefähr bestimmen wieviel volumen du brauchst. Versuche ehrlich mit dir zu sein. Dein Können wie du es oben beschrieben hast würde ich dich zwischen Beginner/Intermediate und Intermediate bezeichnen – nur so als Anhaltspunkt10. August 2014 um 16:11 Uhr #143887
Felix-8Mitglieddu hast auch unter „board für mich“ geschaut oder?
geht hier um 2 boards …
also unter beginner/intermediate würde ich mich mit 12 jahren saisonerfahrung und und mittlerweile 1,5 jahre ostsee nicht gerade bezeichnen …
10. August 2014 um 17:17 Uhr #143888
AnonymInaktivWarum in einem Forum uns Amateure fragen, wenn der Profi deine Sprache spricht 😉 😉
Frag doch besser direkt bei Gero an. Er kann dich viel besser zu seinen Brettern beraten als wir.Wenn du Erfahrungswerte zu Fatum suchst, dann schau mal über die Suche, da werden die Bretter öfters erwähnt und eigentlich durchweg positiv…wenn auch preislich etwas über den anderen Shapern der iberischen Halbinsel
10. August 2014 um 17:30 Uhr #143889
kikerTeilnehmerda war marty jetzt schneller. aber selbe gedanke meinerseits. frag doch besser bei ´nem shaper direkt nach. macht es deutlich einfacher für dich und du wirst nicht mit dem gefährlichen halbwissen aus einem deutschen surfforum konfrontiert und irritiert.
wenn du deine(und deiner freundin)skills so gut einschätzen kannst, würde ich mich direkt an einen shaper wenden. auch mit dem blick auf englische.11. August 2014 um 8:21 Uhr #38256
surfingdudeibkTeilnehmerdoch wave-rider ich hab nur für dich geschaut. 12 Saisonen Erfahrung heißen gar nichts.
Deine „skills“:
– ehemaliger Leistungsschwimmer – gute Paddeltechnik
– sicherer Take-Off ohne Zwischenschritt
– Wellen bis circa 2,5 m gesurft
– sichere Bottom-Turns, Top-Turns, Cutbacks – soll radikaler werdenvon diesen skills bin ich ausgegangen. Und für einen Kalkulator der für Australier und US Surfer gemacht ist fällst du mit diesen in skills zwischen Beginner/Intermediate und Intermediate.
bei advanced must du sicher barrels und kleinere airs surfen und surfst am kritischen Punkt der Welle – vom pro bis zu ganzen Surfern die bei den boardriders comps mit surfen bzw kleinere contests.
bei intermediate/advanced surfst du sehr gut kannst alle fortgeschrittenen Manöver sicher, du schaffst barrels surfst vertikal aber nicht am kritischen Punkt der Welle.
bei intermediate surfst du weniger vertikal beherrscht aber die fortgeschrittenen Manöver, die ein oder andere barrel klappt, du surfst die wellen flüssig und mit den passenden Manövern an den richtigen Stellen ab. Kannst dich in einem line up durchsetzen und bist auch in größeren Wellen sicher.
so wurde mir das des öfteren von verschiedenen Leuten in Australien – Coaches, Surf Travel Agents, etc immer wieder bestätigt.
Ohne dir nahe treten zu wollen, ich kann dir nur dazu raten dich bzw deine Fähigkeiten nicht zu überschätzen. Ansonsten gibt dir auch ein Shaper ein Board, dass viel zu schwer für dich zu surfen ist. Damit mein ich nicht, dass du keine Wellen bekommst, sondern viel mehr, dass du nicht genug Speed bekommst um schwierigere Manöver zu fahren und du nicht an der Stelle der Welle surfst an der du eigentlich surfen solltest.
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