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Start › Foren › Surfcamps › Empfehlungen Surfcamp Indonesien

  • Dieses Thema hat 8 Antworten sowie 7 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 14 Jahren, 2 Monaten von M!coud aktualisiert.
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  • 6. März 2012 um 22:26 Uhr #29898
    mkanne
    Mitglied

    Hallo zusammen,

    im Juli will ich für 2 Wochen nach Indonesien surfen und suche aktuell nach nem geeigneten Camp. Da ich kein allzu blutiger Anfänger mehr bin, wäre es klasse wenn Spotguiding angeboten wird. Zudem sollte es auch eine angenehme Atmossphäre, also nicht unbedingt Hotelstyle, sein. Wie immer sind natürlich nette Besitzer und Gäste ein Muss, aber das Camp sollte auch möglichst nah am Strand liegen ;-).

    Es wäre klasse, wenn ihr mir ein paar Tipps geben bzw. von euren Erfahrungen berichten könntet.

    Besten Dank vorab und Greets,

    Mark

    7. März 2012 um 23:27 Uhr #129432
    cora
    Mitglied

    Also wenn´s Bali sein soll, check mal Kima (http://www.kimasurf.com). Ist zwar schon ein paar Jahre her, dass ich dort war, aber sowohl das Camp als auch das Guiding waren top! Damals gab´s nur das Camp in Seminyak – mittlerweile kannst du zwischen drei Locations wählen. Wenn du viel surfen magst und zwischendurch in netter Atmosphäre relaxen…Ich war damals gleich zweimal hintereinander dort;)

    8. März 2012 um 10:11 Uhr #129436
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Alex Springenschmidt betreibt das Chillhouse in Bali. Mit dem Chillhouse hat er ein Camp aufgebaut, dass sich von den restlichen durch die höhere Qualität abhebt. Sowohl, die Unterkunft als auch das Surfangebot sind wirklich top. Das Chillhouse liegt in Canggu 2km von Canggu Beach entfernt und es liegen in ungefähr 10min Gehzeit 12 Wellen von Anfänger bis Pro. Neben dem kompletten den modernen Dingen wie: Air-Con, Ipad Docks, DVD Corner und gratis WIFI hebt sich das Chillhouse aber durch seinen Ecofokus hervor.

    Die Preise sind höher als bei kima, Balicamp(surfcamp.at) etc. . Meiner Meinung nach ist das Chillhouse eines der besten Camps auf Bali und seinen Preis Wert. Neben guten Arbeitsbedingungen für die Locals unterstützt Alex auch mit einem Projekt ein Dorf in der Nusa Tengara.

    Alex ist ein Freund von mir und vielleicht bin ich deswegen voreingenommen. Allerdings war ich schon sowohl im Kima Camp als auch im Balicamp (surfcamp.at) und etliche Male ohne Camp auf Bali und in Indonesien und denke ich habe gute Vergleichsmöglichkeiten.

    mehr infos findest du :

    http://www.thechillhouse.com/
    http://www.surfinglife.com.au/regions/indonesia/the-chillhouse-bali

    Allgemein muss ich dir aber auch sagen, dass im Juli in Bali Hochsaison ist und extrem viel los sein wird. Die Surfcamps fahren alle die gleichen Spots an. Prinzipiell kannst du ohne Camp auf Bali gut zurechtkommen. Wenn du allerdings nur 2 Wochen Zeit hast wirst du mit einem Camp deutlich mehr Wellen surfen da man dich zur richtigen Zeit zum für dich passendem Spot bringen kann.

    8. März 2012 um 14:25 Uhr #129441
    peterlee
    Teilnehmer

    @ surfingdudeibk: hab nur so einmal in die website von chillhouse hineingeschnuppert und muss sagen, toller webauftritt, sehr schönes, schlichtes design und auch die philosophie dahinter scheint etwas zu taugen. bin auch der meinung, dass surfcampbetreiber ruhig einmal die preise höher ansetzen sollten, dafür aber mehr hinsichtlich umwelt, land und leute tun sollten und das scheint dein freund ja zu tun.

    8. März 2012 um 21:22 Uhr #129456
    search4waves
    Teilnehmer

    Ich bin da ganz eurer Meinung, dass ein Surfcamp, das in einem Entwicklungsland operiert, versuchen sollte etwas dem Land zurückzugeben, von dem es quasi lebt.
    Der Vollständigkeit halt möchte ich erwähnen, dass auch das Kimasurfcamp ein Projekt unterstützt. http://www.kimasurf.com/soul-surfers-project.html

    Wer schon mal auf Bali war, wird (wenn er nicht ganz blind ist) bemerkt haben, dass sich die Einheimischen nicht besonders um ihre Umwelt kümmern. Für ein Land, dass von seiner Schönheit und dem daraus resultierenden Tourismus abhängig ist, ist das langfristig natürlich fatal. In dem Projekt werden unter anderem Beach-Cleanings veranstaltet und Vorträge in Schulen gehalten, damit die nächste Generation der Balinesen mehr Respekt für seine Umwelt entwickelt.

    8. März 2012 um 21:53 Uhr #129458
    M!coud
    Teilnehmer

    Kann auch KIMA empfehlen. War im Surfcamp in Canggu, das hat mir sehr gut gefallen, weils abseits vom Troubel in Kuta und Seminyak war. Strand mit mehreren Spots direkt vor der Tür und 2 Mal Wochentags zum Spot, am Wochenende einmal glaub ich.

    12. März 2012 um 22:20 Uhr #129524
    mkanne
    Mitglied

    Hey Leute,

    vielen Dank für die super Infos. Werde wohl mal Kima mit einer Woche in Canggu und einer Woche auf Lembogan versuchen. Danach gucke ich dann mal ein paar Tage auf eigene Faust :-). Bin schon wahnsinnig gespannt!!!!!!!

    Noch eine kurze Frage: Lohnt es sich vorort nen Board zu kaufen oder eins im Camp zu mieten? Hab aktuell nur nen Longboard und bin mir nicht sicher ob ich mir für den Urlaub extra eins kaufen will, da ich mir im September schon ein neues Customboard gönnen möchte 🙂

    Greets

    14. März 2012 um 15:50 Uhr #129549
    M!coud
    Teilnehmer

    Viele Boards sind auf Bali deutlich günstiger, aber ich habe auch die ein oder andere Geschichte gehört, dass den Leuten da kaputte, aber überarbeitete Boards als neu verkauft wurde.

    Ich würde es wahrscheinlich mir nicht zutrauen, weil ich mich mit Boards nicht so gut auskenne. Ein Freund von mir hat sich da jemandem im Camp geschnappt und ist mit ihm losgezogen, hat sich nen Board gekauft und ist nun lecker zufrieden.
    Board-Bags kannste dir da auch sehr günstig machen lassen.

    17. März 2012 um 6:03 Uhr #29899
    Alex-3
    Mitglied

    Ich kann definitiv das neue Stormrider Surfcamp Bali empfehlen. Vom Preis/Leistungsverhaeltniss unschlagbar und empfiehlt sich fuer Leute die weniger Party Kiddies um sich haben moechten und mehr Surf-orientiert sind.

    Die Unterkuenfte heben sich deutlich von den anderen Anlangen ab. Der Dorm ist in einem antiken, javanesichem Teakholz-Joglo gelegen und hebt sich vom i.a. voellig zugeballerten Dorms oder zum Dorm umgebauten Doppelzimmern mit 4-6 Betten deutlich und angenehm ab.

    Das Surf-Guiding ist solide, es ist jeweils ein Guide und kein Rudel von Surfguides und es werden alle Spots von Balian bis Greenbowl angefahren. Wir haben fast jeden Tag ne Frueh-Session mit Abfahrt zwichen 5 und 6 Uhr gemachst um den Crowds zuvorzukommen was sich auch meistens gelohnt hat.

    „Dr. Surf“, einer der beiden Forenbetreiber war noch vor mir im Stormrider Camp und war sehr angetan. Siehe auch Soul-Surfers Bericht hier http://www.soul-surfers.de/surf/surf-news/14-surfschulen/192-arnd-eroeffnet-stormrider-camp-auf-bali.html

    // Da Knorr

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