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Soul-Surfers aktualisiert.
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17. März 2012 um 19:48 Uhr #129619
Horst-GüntherTeilnehmermusste speed rausnehmen
musst ersma speed machen bevor du speed rausnehmen kannst 😉
vorderer fuß is zu weit hinten.
ich hätte das gleiche gemacht wie der, von dem du sagt, er sei dir reingedroppt. da waren locker 3,5m platz für dich zum speed machen. da hätta locka zeit gehabt zurückzuziehen.
dein takeoof is auchn bissl zu spät. bei bild1 musste schon stehen.
sieht alles en bissl unkontrolliert aus. vielleicht en kleineres brett? 😉
bei allen bildern hast nur druck aufm tail, aber da fehlt das rail im wasser. en bottomturn is kein snap, sondern en carve.
so, das macht 3,50€.
21. März 2012 um 7:10 Uhr #129618
SnapperTeilnehmerKirra, light Offshore, 2-3ft, fun-barrels:)
21. März 2012 um 18:51 Uhr #129693
search4wavesTeilnehmeralso mal langsam. Tatsache ist, das ihm der Typ reingedroped ist. Und 3,5m Platz seh ich da auch keine. Seit wann gibt es eine Toleranz von was-weiß-ich-wieviel-Metern, in dem ein reindropen „legal“ wird????
PS: für die AUfklärung gibt es keine Kohle 😉
21. März 2012 um 20:12 Uhr #129694
Horst-GüntherTeilnehmerdu kannst einem nicht reindroppen, wenn jemand die section eh nicht schafft! und das sa halt ma einfach sehr danach aus. dann ist es ganz einfach kein reindroppen!
und ich weiss ja auch nicht bei wie vielen wellen das vorher auch schon so aussah. wenn jemand mehrere male zu tief geht als wie es ihm seine surfskillz erlauben, dann kann man da guten gewissens in die welle starten, sonst läuft sie ja auch einfach ungesurft durch. muss man halt nur aufpassen, dass man das nicht beim absoluten oberlocal macht, weil der ja eh en paar extraregeln für sich in anspruch nimmt;-)
das regt mich übrigens immerwieder auf, wenn leute bei sowas davon sprechen, dass sich die anderen leute im wasser daneben benehmen, weil sie angeblich einem immer reindroppen, aber sowas is halt einfach kein reindroppen. wie willste jemendem reindroppen, der die welle nimma parrallel surft???
Tatsache ist, das ihm der Typ reingedroped ist.
eben nicht.
21. März 2012 um 21:06 Uhr #129695
peterleeTeilnehmer_____________________________________________________
eine sache nebenbei und gehört irgendwie doch dazu.
hab mal im surfers journal gelesen, dass es spots geben
soll, wo reindroppen geduldet / erlaubt wird …
sozusagen ausnahmen21. März 2012 um 22:00 Uhr #129696
Warrel52MitgliedAlso mit den 3.5 m Abstand kann hinkommen.
Aber! 🙂
Der Typ schaut weder nach Links ob schon jemand in der Welle ist oder diese anstartet.
Er bringt „die Section“ die der Surfer nicht schafft selber durch seinen Take-Off zum brechen, sonst wäre da keine Section zum nicht schaffen gewesen m. E. nach.Ob er Speed hat oder nicht… ich finde es sehr grenzwertig das er die Welle einfach anstartet, aber es passiert halt immer und immer wieder so what. Sieht mir auch so aus als wenn Salli auf den Typen reagiert und das Manöver ab/unterbricht.
😉Ich sehe die Welle für Salli ohne Drop-in so:
Er steht, fährt nen „halben Button Turn“ weil er das Tail zu sehr belastet, „pumpt sich wieder in die Mitte der Welle, fährt wieder runter um „Speed“ zu machen und kann die Section, die ganz Links auf dem Bild zu sehen ist packen.
Meine theoretische Fahrt… :silly: :blink:Aber das sind alles nur Vermutungen.
Bottom line: Ich finde es auch nicht ganz fair vom anderen Surfer. Aber so ist das nun mal.
21. März 2012 um 23:00 Uhr #129702
roots1976TeilnehmerAlso, daß der surfer links im Bild die Welle durch seinen take off zum brechen bringt, halte ich für nonsens. Die wäre auch so gebrochen. Sieht man auch schön noch weiter links, wo’s auch bricht, obwohl dort niemand sonst herumpaddelt. Sind einfach nicht die saubersten Bedingungen. Vielleicht war’s auch noch onshore. Wie dem auch sei. Lassen wir mal die Diskussion darüber außen vor, ob man das jetzt dropping in nennen soll oder nicht, aber meiner Meinung nach spricht nichts dagegen zu zweit in der Welle zu sein, wenn der nötige Abstand da ist bzw. genügend Umsicht bei beiden besteht, um sich nicht bei den Manövern in die Quere zu kommen. Der linke surfer hält sich ja auch offensichtlich nicht mit einem Weg versperrenden bottom turn auf, sondern zieht gleich schräg in die Welle und gibt Gas. Solange der linke surfer sich bewußt ist, daß da hinter ihm noch einer in der Welle ist und entsprechend die line wählt, hätten sich beide diese Welle teilen können. Ich verstehe allerdings, daß salli erstmal davon ausgehen musste, daß der Typ ihn entweder nicht gesehen hat und/oder möglicherweise irgendein Manöver surfen würde, welches zu einem Kontakt führen könnte. Insofern kann man seine nach dem take off gewählte defensive line und seine stärkere Belastung des hinteren Fußes durchaus als bewußten oder aus Überraschung heraus, daß der surfer links tatsächlich in die Welle gestartet ist, eingeleiteten Bremsvorgang deuten. Aus welcher Motivation heraus der linke surfer da jezt in die Welle gestartet ist, obwohl schon einer in der inside anpaddelt, kann man nur spekulieren. Vielleicht hatte er ’nen Tunnelblick und hat salli tatsächlich nicht gesehen. Oder er ging davon aus, die Welle auch mit salli locker reiten zu können. Oder er hatte salli vorher schon in anderen Wellen beobachtet und ging davon aus, daß salli die Welle nicht kriegen würde bzw. so defensiv in sie reinstarten würde, daß er kein wirkliches Hindernis darstellen würde, um selbst auch noch die gleiche Welle anzupaddeln und zu surfen. Wir werden es nie erfahren…
22. März 2012 um 0:35 Uhr #129703
SalliTeilnehmer…und dabei belassen wir es jetzt und machen mit der „letzten surfsession“ weiter 🙂 übrigens gehts bei mir schon in 6 tagen los…juhu!! hoffe es gibt fotos. dann im april ultra kurz 6 tage bali, mai-juni sri lanka, ende september bis anfang november indo und dez. australien oder philippinen…falls jemand zu diesen zeiten dort sein sollte, let us surf 🙂
22. März 2012 um 6:24 Uhr #129705
chopesTeilnehmerbin fuer zero tolerance wenns ums reindroppen geht
zum einen weil ich es hasse, wenn mir jemand vor der nase herumfaehrt, da es mich in der freiheit eine linie zu waehlen stoert und wenns den buben dann hinhaut liegt er einem in der welle herum
zum anderen weil ich das letzte mal als mir jemand ohne auch nur zu schauen reindropte fuer ueber einen monat aus dem wasser war, da mir die finne bis zum knochen ins bein ging und ich viele sessions verpasst habe
wenn es darum geht ob jemand es um eine section schafft oder nicht und man im 1. fall zu nahe mit auf der welle waere, ist man schon zu nah dran um es zu rechtfertigen einem die welle zu klauen
bodyboardern darf man unter allen umstaenden reindroppen (keine doppelmoral sondern aehnlich wie man nicht toeten soll aber bei Insekten sagt keiner was)
22. März 2012 um 10:22 Uhr #129706
surfingdudeibkTeilnehmerder surfer der zuerst am Brett steht bzw der Surfer der näher am Peak ist hat vorfahrt – alles andere ist rein dropen.
3,5 Meter kann man in so schnell hinter sich bringen beim surfen. Ausserdem bringt man mit diesen Aktionen leicht mal Leute in Gefahr. Darum gibt’s auch die Regeln und zb in Hawaii/Australien/Kalifornien Locals die für Ordnung Sorgen.Anders sieht die Sache aus wenn wirklich viel Distanz zwischen dem Surfer und der Welle besteht. Zb. Eine Closeout Section zwischen beiden Surfern die man nicht schaffen kann, was aber eindeutig am Foto nicht so ist. Es gibt nichts unnötigeres als um eine Section zu kommen bzw aus der Barrel zu kommen und einen Bottomturn fast aufs Brett gesetzt zu bekommen.
22. März 2012 um 10:44 Uhr #129708
flexfitTeilnehmer…und dabei belassen wir es jetzt und machen mit der „letzten surfsession“ weiter 🙂 übrigens gehts bei mir schon in 6 tagen los…juhu!! hoffe es gibt fotos. dann im april ultra kurz 6 tage bali, mai-juni sri lanka, ende september bis anfang november indo und dez. australien oder philippinen…falls jemand zu diesen zeiten dort sein sollte, let us surf 🙂
alter … was arbeitest du denn? das ist ja mal ein traumhafter jahresplan
22. März 2012 um 11:18 Uhr #129709
paolopinkelTeilnehmer…mai-juni sri lanka….
Den ganzen Mai und Juni in Sri Lanka? Dann hätte ich gern Deine Meinung zu Sri Lanka wenns denn soweit ist…
Viel Spass…. Und lass Dir nicht reindroppen 😉
22. März 2012 um 14:29 Uhr #129710
search4wavesTeilnehmerder Surfer der zuerst steht hat nicht zwangsläufig Vorfahrt, sondern immer der, der näher am Peak ist. Kann ja sein, dass der Surfer näher am Peak einen späten Drop macht, und der Surfer, der an der Schulter sitzt aber schon steht, dann hat trotzdem der Surfer Vorfahrt, der näher am Peak ist, auch wenn er später aufgestanden ist
22. März 2012 um 17:15 Uhr #129711
Horst-GüntherTeilnehmersama, wo bin ich hier eigentlich?
der surfer der zuerst am Brett steht bzw der Surfer der näher am Peak ist hat vorfahrt
eigentlich: wer die längstmögliche fahrt hat, hat vorfahrt. was in alla regel auch der is, der näher am peak is, aber leider gibs auch longboarder, die ne welle schon lange bevor sie gebrochen is anpaddeln und austehen können. da haste dann den normalen longboarder/shortboarder streit. en guter longboarder löst das problem allerdings einfach dadurch, dass er so nah am brechenden teil surft, dass da eh keiner mehr tiefer gehen als…
Eine Closeout Section zwischen beiden Surfern die man nicht schaffen kann, was aber eindeutig am Foto nicht so ist.
also, auf den fotos schaffts sally eindeutig nicht! sorry. und mein erster kommentar war halb ironisch. das sieht halt alles einfach nicht kontrolliert auf den fotos aus, auf den anderen in seiner fotogallerie leider auch. is ja auch nicht schlimm. mich stört nur immer, wenn leute erzählen, dass irgendwer ihnen immer reindroppt, obwohl sie einfach für ihr können zu tief gegangen sind. du hast soweit recht, dass die section auf dem foto problemlos machbar war, aber nicht so wie sally aufm brett steht. sorry. takeoff zu spät, brett wird falsch belastet,…
Aber!
Der Typ schaut weder nach Links ob schon jemand in der Welle ist oder diese anstartet.äähhhh, und das kannst du aus den fotos entnehmen????
Sieht mir auch so aus als wenn Salli auf den Typen reagiert und das Manöver ab/unterbricht.
mit maneuver meinste den takeoff, oder wie?
bin fuer zero tolerance wenns ums reindroppen geht
ja.
bzw aus der Barrel zu kommen und einen Bottomturn fast aufs Brett gesetzt zu bekommen.
geil. das ist auch mein ständiges problem im wassa.
in nem contest hätte der surfer, der sally „reindroppt“ natürlich ne interference bekommen. aber in nem contest besteht auch kein zweifel, dass der andere surfer die section fraglos geschafft hätte. weil, ja, der „reindropper“ bringt die welle da, wo er paddelt, zum einbrechen und allein das paddeln könnte ihm in nem contest ne interference bringen. aba wie gesagt, in nem contest hätte auch jeder die section problemlos geschafft, so wie das auf den bildern aussieht hat sally da aber leider seine probleme und das jetzt auf den anderen surfer zu schieben find ich einfach nicht ganz korrekt.
mein wort zum donnerstag.
22. März 2012 um 18:01 Uhr #129713
peterleeTeilnehmerIch finde die Diskussion sehr amüsant, vor allem, weil
man jetzt sieht, was es für unterschiedliche Auffassungen
es bezüglich der (unausgesprochenen) Surfregeln gibt.Ich persönlich seh das wie Horst-Günther. Wir sind alle
nicht auf der Pro Tour. Und ich hab schon oft auf australischen
und internationalen Surfvereinigungen gelesen, dass es da zwei
Dinge zu beachten gibt.Der Surfer, der näher zum brechenden Teil der Welle ist
hat Vorfahrt oder der, der früher am Board steht und schon
surft. Sieht man auch bei Kelly Slater oder Dane Reynolds
in Freesurf Videos. Da hat Slater offiziell das Nachsehen,
surft aber zu zweit auf einer Welle. MAnchmal bremsen auch
die ab, die gerade Aufstehen wollten. Wichtig ist, dass
man sich nicht behindert. Es geht ja um ein kollegiales,
freundschaftliches Miteinander.Viel schlimmer finde ich dieses nervige Herumpaddeln von
Surfern, die sich ihr Recht auf einen Take Off erzwingen
und ganz übel, wenn man zum ersten Mal an einen Spot
kommt und das bei Locals macht. Alan Weisbecker sollte
viele Lesen als Studium.Es ist auch so, dass, wenn ein Surfer auf 100 Wellen verzichtet,
weil er ganz draußen sitzt um auf die großen Wellen zu warten,
dann auch im Falle, das absolute Vorrecht hat. Das heißt, man
überlässt ihm die Welle und paddelt nicht auf das große Set
zu und holt es sich. :whistle:23. März 2012 um 3:54 Uhr #129722
chopesTeilnehmerViel schlimmer finde ich dieses nervige Herumpaddeln von
Surfern, die sich ihr Recht auf einen Take Off erzwingenda ich 99% einen beach break surfe, bei dem die wellen all over the place brechen und man dazu gezwungen ist, sich entsprechend dem was man am horizont erahnt frueh zu positionieren und die funktionierenden sandbaenke dann obendrauf noch nichtmal auf der selben hoehe sind, kommt man um dieses nervige herumpaddeln leider nicht herum – es sei denn du sitzt an einem fleck und wartest 15min bis die naechste welle genau auf die sandbank laeuft, ueber der du gerade sitzt. aber das ist manchmal wie lotto spielen.
Dementsprechend muss das lineup verhalten von bedingung zu bedingung und break zu break angepasst werden, nun muss man aber auch etwas Verstaendnis dafuer haben, wenn fremde surfer die lineup Gewohnheiten von zuhause mit an einen neuen spot bringen, die meisten verhalten sich nach einem netten Hinweis sofort anders und man verhindert diese nervige atmosphaere in der jeder mit eisernen gesichtszuegen durchs meer paddelt.
24. März 2012 um 13:20 Uhr #129727
SnapperTeilnehmerKirra gestern Mittag – um mal wieder aufs eigentliche Thema zurück zu kommen;)

Shot at 2012-03-24
Shot at 2012-03-2424. März 2012 um 13:25 Uhr #129728
chopesTeilnehmerhab mal ein Auge auf die points gegen mitte/ende der Woche, das koennte noch was geben! :silly:
24. März 2012 um 13:33 Uhr #129729
SnapperTeilnehmersieht nett aus hoffentlich kommt der Swell diesmal auch so an wie angesagt und nicht 2-3 statt 5 ft;)
Mein neues Board müsste dann auch da sein:)
hast ne pn;) das klappt bei dem neuen Forum nie, die passend zu lesen:D24. März 2012 um 14:28 Uhr #129730
peterleeTeilnehmersnapper: tolles foto, bist du aus der röhre rausgekommen
24. März 2012 um 15:46 Uhr #129731
paolopinkelTeilnehmerHey Snapper
tolle Fotos…Kannste bei der Gelegenheit mal was über Kirra schreiben? Ne ganze Zeit lang hiess es ja dass die Sandbänke nur ein paar wenige mal im Jahr die weltberühmten Superwellen ermöglichen, im Gegensatz zu früher… Ist das wieder besser?
Und wie siehts Crowdmässig an sonem Freitag Nachmittag aus?
Gruss Paolopinkel
25. März 2012 um 9:01 Uhr #129735
SnapperTeilnehmerLeider nicht;) Problem ist, wenn du tief drin bist und die Welle eher klein ist fehlt dir der Platz um weiter Speed aufzubauen, Kirra ist super schnell. Hatte nen Small-Wave Shortboard (Lost Sub Scorcher) eh nicht die ideale Wahl für ne schnelle Welle, aber mein neues Board kommt erst diese Woche an. Hab an dem Tag vllt insgesamt 5 mal auch wen wieder rauskommen sehen.
Zu den Crowds: Super angenehm in Kirra, ist immer leerer als die Points, und es hat immer recht viel Strömung, musst ununterbrochen Paddeln um die Position zu halten, von daher ist immer Bewegung im Lineup und es ist recht stressfrei. An dem Tag waren ca. 10 andere mit im Wasser.
Und vor allem bei kleinerem/mittlerem Swell einfach auf Grund der Form der Welle kaum longboarder/SUP/Kajak-spacken etc. Ein Longboarder war da und ein SUPler aber die hattens auch drauf. Wenns eher kleiner ist machen die Points keinen Spaß so viele Longboard-spacken, die jede Setwelle nehmen, teilweise Shortboarder reindroppen und sneaken… ich mein wie arm ist das bitte, wenn man als Longboarder schon sneaken muss? 😀
Das beste sind die, die ewig weit auf der Schulter den Takeoff machen, dann sehen, dass nen Shortboarder priority hat, dann nen cutback reinhaun und den Typen blocken… Das hat neulich einer echt auf die Spitze getrieben, bis ihn nen Local (Shortboard) vom Board getackled hat:) Super Anblick:)
Zu der Qualität. War im August ne Woche hier und hab 2 richtig gute Tage gesehen, und Weihnachten muss es sehr gut gewesen sein. Bin seit Mitte Januar wieder in Coolangatta und es war zu wenig Sand da. Im letzten Monat sind die Bänke besser geworden, weil mehr ESE-Swell und sich mehr Sand abgelagert hat.
So wies zur Zeit ist, braucht die Welle ne ordentliche Größe um gut zu laufen, sonst isses beihnahe unmöglich, weil einige Sections soo pervers schnell sind und einige Closeouts dabei sind.
Gibt hier aber wieder Bewegung in der Sache, den ursprünglichen Zustand der Mole wiederherzustellen. Da ist Ende der 90er was verändert worden und die Qualität der Welle hat wohl drastisch abgenommen. Aber da kann Chopes sicher mehr dazu erzählen, der lebt hier ja schon ne Weile ich hab nur das Glcük als Backpacker unterwegs zu sein und in Coolangatta arbeiten zu können.25. März 2012 um 11:18 Uhr #129736
peterleeTeilnehmerInteressanter Bericht!
25. März 2012 um 11:39 Uhr #129737
chopesTeilnehmerAber da kann Chopes sicher mehr dazu erzählen, der lebt hier ja schon ne Weile ich hab nur das Glcük als Backpacker unterwegs zu sein und in Coolangatta arbeiten zu können.
Ich leb hier erst seit 15 Monaten, das erste mal hab ich Kirra 2009 gesehen und da wars natuerlich wie heute – wen’s interessiert hier die seite zu bring back kirra: http://www.kirrapoint.org/
26. März 2012 um 16:26 Uhr #1297545. April 2012 um 20:23 Uhr #130019
SalliTeilnehmer5. April 2012 um 21:12 Uhr #130024
paolopinkelTeilnehmerHey Salli
Ich finds echt toll, dass Du immer noch Bilder postest, obwohl man Dir das letzte mal allein anhand von Bildern mindestens einen Fehler beweisen wollte. 😉
Auch Dein Bekenntnis zum Warmwassersurfer finde ich hier sehr mutig. Dann sind wir schon zwei. B)
Mach weiter so und natürlich viel Spass…
P.s.: Vielleicht ist es besser, wenn Du das nächste mal in Kuta Videos machst, dann gibts nicht mehr so viel Raum für Interpretationen.
5. April 2012 um 21:38 Uhr #130025
SalliTeilnehmermit kritik kann ich super leben, bin sogar dankbar dafür 🙂 hab mir zwar ne gopro zugelegt aber wirklich aussagekräftig sind die movies nicht. auf bali werde ich nur 6 tage sein dann gehts zurück nach deutschland aber im mai bis juni will ich in sri lanka auch filmen, besser gesagt hoffe ich das meine freundin geduldig filmt 🙂
was das warmwasser surfen betrifft: ich bin vielleicht nicht fit genug, war beim rauspaddeln mit meinem 5mm dermaßen fertig das ich mindestens 5 wellen nicht anpaddeln konnte, das gleiche hatte ich in L.A.
ich bewundere die surfer hier, die in holland etc surfen, vielleicht schaffe ich es auch einmal…ich arbeite dran 🙂5. April 2012 um 22:38 Uhr #130029
paolopinkelTeilnehmerNa klar, konstruktive Kritik ist immer gut. Ich fand die Fotos einfach zu wenig aussagekräftig, um so sicher beweisen zu können, ob der Typ Dir nun reingedroppt ist oder nicht.
Das mit dem Warmwassersurfen ist auch immer ne Frage der Möglichkeiten, finanziell und verfügbare Zeit. Wenn ich in Sylt oder Scheiveningen wohnen würde, oder mindestens in der Nähe, würde ich natürlich jede Gelegenheit nutzen, dort meiner Leidenschaft nachzugehen, damit ich dann die Wellen auf den Warmwassertrips um so mehr surfen kann. Tu ich aber nicht. Deshalb machts für mich keinen Unterschied mehr ob ich mich 3h oder 12h ins Flugzeug setze, wenn ich dann mal Zeit habe.
Das mit dem Filmen könnte ich ja übernehmen. :blush: Bei Deinem Lebenswandel (Dez 2011-Bali, März 2012- Portugal, Bali, Sri Lanka, Sommer 2012-Hawaii) ist bestimmt noch genug Kohle für einen persönlichen Kameramann übrig….. 😆
6. April 2012 um 2:56 Uhr #130034
SalliTeilnehmerhab vor 4 jahren meine selbständigkeit (kleine agentur) aufgegeben und damit auch das gute geld, um mehr surfen zu können. der beste job mit viel freizeit ist flugbegleiter 🙂
bin seit 4 jahren dabei. man kann sich die ziele aussuchen, also hab ich mir immer L.A. san francisco, hong kong, kapstadt usw gewählt. man hat immer einige tage vor ort. mit anderen worten surfen gehen und der arbeitgeber zahlt hotel und ne menge spesen. 42 urlaubstage (wennman sie richtig aufteilt) kommt man auf bis zu 100. cockpit ist auch super, gibt ne menge mehr geld. allerdings muss man da jünger sein. natürlich sind die tickets auch noch günstiger. habe auf karriere geschissen und mich fürs „leben“ entschieden. übrigens kann man den job bis ins rentenalter machen, wenn man will 🙂…das ist schon das ganze geheimnis meiner zahlreichen trips 🙂
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