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    Beiträge
  • 26. März 2012 um 21:26 Uhr als Antwort auf: Adressenliste von Surfcamps in aller Welt? #129768
    peterlee
    Teilnehmer

    http://surfersmag.mpora.de/surf-camps

    26. März 2012 um 13:24 Uhr als Antwort auf: Hollow Wooden Surfboard ohne Giftstoffe #129749
    peterlee
    Teilnehmer

    hallo kwaizn, sieht sehr gut aus! double concave,
    du startest gleich in einer liga höher 🙂

    wie sieht´s aus bzgl. versiegelung, was planst du?
    wie sind denn die genauen maße und rocker?

    26. März 2012 um 10:59 Uhr als Antwort auf: Adressenliste von Surfcamps in aller Welt? #129745
    peterlee
    Teilnehmer

    Es gibt nur eine gute Surfzeitschrift :whistle: 🙂

    THE SURFERS JOURNAL

    http://www.surfersjournal.com/

    Is jedes Mal eine Freude, wenn das Päckchen aus
    San Clemente eintrudelt.

    25. März 2012 um 11:18 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129736
    peterlee
    Teilnehmer

    Interessanter Bericht!

    24. März 2012 um 14:28 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129730
    peterlee
    Teilnehmer

    snapper: tolles foto, bist du aus der röhre rausgekommen

    22. März 2012 um 18:01 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129713
    peterlee
    Teilnehmer

    Ich finde die Diskussion sehr amüsant, vor allem, weil
    man jetzt sieht, was es für unterschiedliche Auffassungen
    es bezüglich der (unausgesprochenen) Surfregeln gibt.

    Ich persönlich seh das wie Horst-Günther. Wir sind alle
    nicht auf der Pro Tour. Und ich hab schon oft auf australischen
    und internationalen Surfvereinigungen gelesen, dass es da zwei
    Dinge zu beachten gibt.

    Der Surfer, der näher zum brechenden Teil der Welle ist
    hat Vorfahrt oder der, der früher am Board steht und schon
    surft. Sieht man auch bei Kelly Slater oder Dane Reynolds
    in Freesurf Videos. Da hat Slater offiziell das Nachsehen,
    surft aber zu zweit auf einer Welle. MAnchmal bremsen auch
    die ab, die gerade Aufstehen wollten. Wichtig ist, dass
    man sich nicht behindert. Es geht ja um ein kollegiales,
    freundschaftliches Miteinander.

    Viel schlimmer finde ich dieses nervige Herumpaddeln von
    Surfern, die sich ihr Recht auf einen Take Off erzwingen
    und ganz übel, wenn man zum ersten Mal an einen Spot
    kommt und das bei Locals macht. Alan Weisbecker sollte
    viele Lesen als Studium.

    Es ist auch so, dass, wenn ein Surfer auf 100 Wellen verzichtet,
    weil er ganz draußen sitzt um auf die großen Wellen zu warten,
    dann auch im Falle, das absolute Vorrecht hat. Das heißt, man
    überlässt ihm die Welle und paddelt nicht auf das große Set
    zu und holt es sich. :whistle:

    21. März 2012 um 21:06 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129695
    peterlee
    Teilnehmer

    _____________________________________________________
    eine sache nebenbei und gehört irgendwie doch dazu.
    hab mal im surfers journal gelesen, dass es spots geben
    soll, wo reindroppen geduldet / erlaubt wird …
    sozusagen ausnahmen

    21. März 2012 um 14:47 Uhr als Antwort auf: Righthander-Pointbreaks-Espana-France-Festland #129689
    peterlee
    Teilnehmer

    der sieht nett aus, la phare

    21. März 2012 um 14:16 Uhr als Antwort auf: Righthander-Pointbreaks-Espana-France-Festland #129688
    peterlee
    Teilnehmer

    Clemens: Danke für den Situationsbericht! Auf so etwas bin ich dann echt nicht so wild.
    Du bist doch in Frankreich und kennst die Spots gut? Hast du einen konkreten Tipp, weil
    Pointbreaks kann ich mir nur ganz oben in Frankreich vorstellen. Bretagne usw., nur komm
    ich dann nie so recht vorbei, aus Richtung Ö. Na mal schauen.

    Da soll es eine Alternative geben, neben Lafitenia, also ein Spot weiter, Richtung
    St. Jean de Luz, auch ein Point, aber alle Fotos zeigen da nicht wirklich etwas Sauberes
    a la Malibu usw. :whistle:

    19. März 2012 um 20:28 Uhr als Antwort auf: Righthander-Pointbreaks-Espana-France-Festland #129653
    peterlee
    Teilnehmer

    Danke für die Tipps und eventuell schau ich mir Lafitenia dann nur an,
    wenn es zeitlich passt usw. Hab jetzt ein paar mal gelesen, dass die
    Welle auf Fotos viel besser aussieht, als sie dann wirklich sein soll
    und, dass sie sehr überlaufen ist..

    @ searchforwaves: Dank für den Tipp und wenn ich mal nach Portugal
    komme, schau ich mir die gerne an!

    @ chausseur de vagues: danke, sieht echt super aus, sehr schöner spot!
    da kann man ja den fluss als lift nehmen, wie mundaka?! Laut wannasurf
    kriegt der jeden Nordswell ab. Der ist doch nicht selten am Atlantik?

    Das Lineup shiftet extrem herum und mann muss aufpassen, dass man von den größeren Sets nicht überrascht wird und zu tief sitzt. Im Wasser ist die Stimmung meistens schlecht und dropins so wie blocken und andere Scherze der Locals sind sehr nervig.

    Glaub ich gern in Frankreich. Sind das dann echte Locals oder Touri-Surfer aus Paris :whistle:

    19. März 2012 um 20:13 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129652
    peterlee
    Teilnehmer

    Nein, aber schon nah

    18. März 2012 um 23:15 Uhr als Antwort auf: Righthander-Pointbreaks-Espana-France-Festland #129636
    peterlee
    Teilnehmer

    Lafitenia :woohoo: steht ganz oben am Programm demnächst.
    War schon so oft in Guethary, aber von Lafitenia
    nie was mitbekommen. Dürfte ja ein lange, rechte
    sein, an guten Tagen und wenn nicht hoch, dann
    richtig spaßig zum Carven usw.

    18. März 2012 um 13:40 Uhr als Antwort auf: Cowells und Malibu Spot Tipps #129626
    peterlee
    Teilnehmer

    dass mit la ist klar, bei so einer metropole.
    ich kippe halt jedes mal auf kalifornien rein,
    wenn ich meine surfbücher durchblätter, die
    the golden age of longboard surfing dokumentieren 🙂

    der spot gehört ja eigentlich auch auf die
    liste der klassiker. gute longboarder im video …

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    18. März 2012 um 11:39 Uhr als Antwort auf: Cowells und Malibu Spot Tipps #129623
    peterlee
    Teilnehmer

    hey xways, versteh dich sehr, hab neben hawaii auch schon immer von den legendären kalifornischen spots geträumt und muss da mal hin. so eine schande, meine cousine lebt in kalifornien und schaffe es nie hinzukommen. da gibts noch ein paar andere spots neben malibu, die mich interessieren würden und wo das surfen entstanden ist.

    dana point (soll aber nicht mehr gehen?)
    palos verde cove
    point dume
    san onofre (interessiert mich wegen dem akw nicht mehr)
    hermosa beach
    secos
    redondo beach

    kann jemand was zu den spots sagen.

    17. März 2012 um 22:37 Uhr als Antwort auf: Lottery, anyone? #129620
    peterlee
    Teilnehmer

    geniale idee! viel glück 🙂

    17. März 2012 um 17:51 Uhr als Antwort auf: Motorunterstütztes Surfboard, kein Paddeln mehr! #129616
    peterlee
    Teilnehmer

    Ich denk mir, dass es da hauptsächlich um einen Spaßfaktor geht und,
    dass man schon zumindest ein Grund Intermediate Level haben sollte,
    ist selbstredend. Der Motor ünterstützt ja nur die arme, surfen
    muss man ja schon selbst 🙂

    Für Lifeguards und körperbehinderte Menschen, aber auch für sehr
    alte surfer doch top?!

    … Das fand ich immer eins der Besten Sachen am Surfen,
    ausser dem Brett, seiner Muskelkraft und der Wellenenergie nichts
    anderes zu brauchen.

    Find ich auch, deswegen reizt mit auch windsurfen und kitesurfen gar
    nicht und das Argument, mehr für seine Zeit und Anstregung zu bekommen,
    ist typisch für unsere Gesellschaft, find ich dennoch uninteressant.
    Das ist ja das schöne am Surfen, im Line up zu hocken, anderen zusehen,
    Seemöwen und Haie beobachten und nebenbei dann mal chillig ein Welle nehmen usw.

    Wie es der Zufall so wollte, kommt man ja da wo man nicht
    hingehört meistens gar nicht raus, wenns nicht grad ein Shorebreak ist.
    Ich finds deshalb doof, dass die schon mit „surf bigger waves…“ werben.

    Seh das ein bisschen anders. Die Sache mit dem, wenn man nicht rauskommt,
    ist man nicht bereit oder einer Sache gewachsen, finde ich nur bedingt
    eine Regel. Finde, das Rauskommen hat nicht unbedingt was mit den technischen
    Fähigkeiten eine Welle surfen zu können, zu tun. Ein Gerry Lopez (gibt sicher genug andere Pros) ist auch oft nicht am Sunset oder Pipeline rausgekommen, an Monstertagen,
    dennoch ist er fähig die Welle technisch zu surfen. Gilt ja auch für alle
    Tow in Surfer oder harte Onshore 45 Knoten Tage im Mittelmeer.

    17. März 2012 um 11:18 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129606
    peterlee
    Teilnehmer

    Nein Surf-Dandy, das Land und die Region waren schon richtig,
    kenn Hennerossa nicht, aber laut google ist der Spot auf den
    Kanaren, also woanders …

    17. März 2012 um 11:17 Uhr als Antwort auf: Motorunterstütztes Surfboard, kein Paddeln mehr! #129605
    peterlee
    Teilnehmer

    Shipwreck stimmt, geht gut ohne Motor, Kuta Reef kenn ich nicht, aber ich denk da mehr an Spots wie Guethary oder ein paar Secrets in der Adria / Mittelmeer.

    Wieso sind immer alle so Paddelfaul?

    Gehört das nicht zur Natur des Menschen, es sich leicht zu machen :whistle: 😆

    17. März 2012 um 1:10 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #129596
    peterlee
    Teilnehmer

    [video]http://www.youtube.com/watch?v=LpfB-NWSlQc&feature=share

    17. März 2012 um 0:41 Uhr als Antwort auf: Motorunterstütztes Surfboard, kein Paddeln mehr! #129594
    peterlee
    Teilnehmer

    ohne da noch so ein video. hätt ich mir nicht gedacht.

    1:35 min steve walden gibt seinen senf dazu.

    [video]http://www.youtube.com/watch?v=uro5T1zowLw&feature=related

    also wenn ich kohle zum rausschleudern hät, wer weiß ob ich
    mir nicht so ein zeug zum quiver geben würde. :whistle:

    16. März 2012 um 22:02 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129589
    peterlee
    Teilnehmer

    Leider nein, aber ziemlich nah dran!

    16. März 2012 um 17:41 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129585
    peterlee
    Teilnehmer

    Ich mach den Thread halt wieder mal auf.
    Sollte jemand am letzten Bild anschließen wollen,
    überspringt man halt meinen Beitrag.

    Wie heißt denn dieser Spot?

    14. März 2012 um 21:24 Uhr als Antwort auf: A Postcard from Aglou, Morocco #129552
    peterlee
    Teilnehmer

    Hallo Camino-Team,

    echt a sehr gutes Video, Superschnitt und Aufnahmen!
    Und Peter, dein Surfstil schaut echt gut aus!

    Grüße, Peter

    PS: Wann für ein Programm habt ihr für den Schnitt
    verwendet?

    13. März 2012 um 15:09 Uhr als Antwort auf: Pipeline / Hawaii irgendwann #129531
    peterlee
    Teilnehmer

    finde das vollkommen in ordnung, da bei solchen bedingungen wirklich arge unfälle passieren können!

    dass mit der rangordnung hab ich schon gehört. jemand, den ich kenne und der lange in neuseeland war, hat auch von spots dort erzählt, wo an großen tagen 4m+ und an den legendären points du nicht zum surfen kommst, außer du bist top und selbst dann kommt es vor, dass man sich lange anstellen muss. einfach so hinfahren und ich bin jetzt da, geht da selten?! betrifft das die meisten spots auf hawaii? also sunset, waimea, makaha usw.?

    ___________________________________________________________________________________________________

    @ roots: verstehe! alternativ halt europa? unser nachwuchs ist jetzt schon bald 3 jahre, wir waren von anfang an immer surfen, aber nur europa und immer mit dem auto. den langen flug wollten wir ihr halt nicht antun. ist aber sicher von kind zu kind verschieden. ein befreundetes paar von uns, eine familie, er surft, waren die letzten beiden male auch in nordspanien, sind aber jedes mal geflogen und selbst diese reisen / flüge waren jedes mal schlimm für sie. jetzt fahren sie mit dem auto, weil sie uns jedes mal beneidet haben. vermutlich ist ein erste klasse direktflug die beste lösung, nur das kostet halt.

    diese bono gezeitenwelle ist aber nicht von schlechten eltern, arge tubesections:

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    12. März 2012 um 10:29 Uhr als Antwort auf: Pipeline / Hawaii irgendwann #129509
    peterlee
    Teilnehmer

    sind keine wild um sich knipsenden japanischen Touris.

    Interessant, wieder dazu gelernt! Noch dazu alles Top-Shaper :huh:

    Bin da von Bali ausgegangen, wo wirklich viele, wild um sich
    knipsende Japaner mit vollen Billabong Sackerln herumlaufen.

    hey steven, wie gehts? Geht bald eine Übersee-Reise bei dir?

    11. März 2012 um 21:14 Uhr als Antwort auf: Technik-Frage: gesprungener TakeOff auf einem kurzen Board #129500
    peterlee
    Teilnehmer

    Es gibt einen alten Surffilm, SUPER SESSION, und da fährt die Legende Larry Bertlemann mit, dessen Takeoff meine Ansicht nach, perfekt ist. Ich hab den Style von ihm in Super Session immer und immer studiert und finde, dass man da einiges Lernen kann. Nachdem ich den TakeOff von Larry oft geübt habe, hat sich einiges bei meinem Surfen verändert. Man merkt selbst irgendwann, dass es darum geht, den TakeOff im richtigen Moment zu machen und so sauber wie möglich. Und das heißt, finde ich, dass es durchaus je nach Surfer, verschiedene Techniken und Stile geben kann und nicht NUR die eine Technik, aber unterm Strich sind sie alle gleich. Dass, was eben Horst Günther gesagt hat.

    weiterhin geht es beim takeoff nicht darum ihn in „millisekunden“ auszuführen, das ist nämlich tatsächlich ein weit verbreiteter irrglaube. es geht nicht darum den takoff so schnell wie möglich zu machen, sondern so sauber wie möglich die gewichtsverteilung,

    Seh ich genauso und hab ich durch viele Experimente herausgefunden …

    Hier, wen es interessiert, das Video mit Larry Bertlemann:

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    Relevante Abschnitte im Video:

    0:50
    1:20
    1:42

    9. März 2012 um 22:27 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129476
    peterlee
    Teilnehmer

    Ist jetzt doch einundhalb monate her, wo etwas ging. üblicher spot
    an der adria / kroatien, saubere wellen, guter schub, aber saukaltes
    wasser. so um die 7 grad. den ganzen winter über gab es keinen einzigen
    südwind, nur die kalte bora vom nordöstlichen gebirge. die hat
    fast den ganzen winter und auch jetzt noch geblasen, was die adria
    extrem abgekühlt hat. in italien bei ravenna muss es durchgehend
    wellen gegeben haben.

    hier ein paar fotos:

    8. März 2012 um 16:53 Uhr als Antwort auf: Cowells und Malibu Spot Tipps #129450
    peterlee
    Teilnehmer

    Schön zu hören! Wie war eigentlich Malibu? Ist der Spot eigentlich genauso wie in den 60igern?

    8. März 2012 um 15:22 Uhr als Antwort auf: Qualität der grossen Brands (Kleidung) #129446
    peterlee
    Teilnehmer

    @parzival: wahre worte, ich bin froh, dass du aussprichst und ich kenne patagonia und deren philosophie sehr gut, da ich beruflich zur zeit mit bergsportartikeln zu tun habe.
    (patagonia macht neben surfen auch outdoor und bergsportartikel)

    dass mit den schadstoffarmen t-shirts stimmt vermutlich. ich muss mich ja, wegen surfers for sharks, auch mit t-shirts auseinandersetzen und meine eigenen, also die ich trage, surfers for sharks t-shirts sind organic-eco t-shirts und alle von denen verwesen schneller. aber sie kosten auch mehr. der pfelegeaspekt hat sicher auch damit zu tun und vor allem das waschmittel. die meisten menschen gehen halt nicht sorgfältig mit ihren sachen um, auch ich nicht.

    was ich aber nicht verstehe ist, dass menschen für marken wie quiksilver, billabong usw. soviel geld ausgeben und freiwillig als wandelnde werbereklamen für ohnehin schon millionenschweren konzernen herumlaufen. ich wverstehe ja noch, wenn das design / motiv allererste klasse hat, aber diese reinen logoshirts oder shirts wo rip curl pro hossegor draufsteht, das versteh ich dann nimmer. da gibt es kleine surflabels wie z.b surfohlas.com oder custom made t-shirts by dane reynolds und freunden und keiner kauft sie, dabei steckt da noch viele liebe und arbeit dahinter. udn menschen, die hinter dem surfen stehen und keine anzugträger, die sich die ärgsten marketingmaßnahmen überlegen und die designer nahe dem burnout treiben, weil die neue kollektion nicht rechtzeitig fertig wird. ein bekannter von mir arbeitet bei einer bekannten skifirma und was da an zielgruppenanalysen und designanalysen in bezug auf die passenden zielgruppe abgeht, kann man sich nicht vorstellen. da werden innerhalb der produkte die design so gewählt, dass unterschiedliche zielgruppen sogar gebildet werden.

    zum thema gewinnspanne
    bei meiner eigenen sache surfers for sharks z.b war auch der gedanke, hey man macht surforientierte t-shirts, gemacht von einem surfer, der im surfen die größte leidenschaft sieht und fast die hälfe geht an eine haischutzorganisationen, wird schon werden. aber mir reisst man genauso so, wie vielen kreativen surf labels, nicht die t-shirts aus der hand. bei surfers for sharks z.b kostet im schnitt ein t-shirt 30 euro, zweidrittel davon sind allein die produktionskosten und vom restlichen drittel, gehen 40 % an eine umweltschutzorganisation und der rest bleibt mir, wo ich aber nicht mal meine serverkosten abdecken kann, geschweige denn die zeit für arbeit und aufklärung. nur soviel zum thema gewinnspanne. :whistle:

    einzig vorproduzieren ist billig, aber das können sich halt nur konzerne leisten.

    roots1976 hat das auch schon richtig angeführt!

    8. März 2012 um 14:25 Uhr als Antwort auf: Empfehlungen Surfcamp Indonesien #129441
    peterlee
    Teilnehmer

    @ surfingdudeibk: hab nur so einmal in die website von chillhouse hineingeschnuppert und muss sagen, toller webauftritt, sehr schönes, schlichtes design und auch die philosophie dahinter scheint etwas zu taugen. bin auch der meinung, dass surfcampbetreiber ruhig einmal die preise höher ansetzen sollten, dafür aber mehr hinsichtlich umwelt, land und leute tun sollten und das scheint dein freund ja zu tun.

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