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peterlee
Teilnehmerhallo kwaizn, sieht sehr gut aus! double concave,
du startest gleich in einer liga höher 🙂wie sieht´s aus bzgl. versiegelung, was planst du?
wie sind denn die genauen maße und rocker?peterlee
TeilnehmerEs gibt nur eine gute Surfzeitschrift :whistle: 🙂
THE SURFERS JOURNAL
http://www.surfersjournal.com/
Is jedes Mal eine Freude, wenn das Päckchen aus
San Clemente eintrudelt.peterlee
TeilnehmerInteressanter Bericht!
peterlee
Teilnehmersnapper: tolles foto, bist du aus der röhre rausgekommen
peterlee
TeilnehmerIch finde die Diskussion sehr amüsant, vor allem, weil
man jetzt sieht, was es für unterschiedliche Auffassungen
es bezüglich der (unausgesprochenen) Surfregeln gibt.Ich persönlich seh das wie Horst-Günther. Wir sind alle
nicht auf der Pro Tour. Und ich hab schon oft auf australischen
und internationalen Surfvereinigungen gelesen, dass es da zwei
Dinge zu beachten gibt.Der Surfer, der näher zum brechenden Teil der Welle ist
hat Vorfahrt oder der, der früher am Board steht und schon
surft. Sieht man auch bei Kelly Slater oder Dane Reynolds
in Freesurf Videos. Da hat Slater offiziell das Nachsehen,
surft aber zu zweit auf einer Welle. MAnchmal bremsen auch
die ab, die gerade Aufstehen wollten. Wichtig ist, dass
man sich nicht behindert. Es geht ja um ein kollegiales,
freundschaftliches Miteinander.Viel schlimmer finde ich dieses nervige Herumpaddeln von
Surfern, die sich ihr Recht auf einen Take Off erzwingen
und ganz übel, wenn man zum ersten Mal an einen Spot
kommt und das bei Locals macht. Alan Weisbecker sollte
viele Lesen als Studium.Es ist auch so, dass, wenn ein Surfer auf 100 Wellen verzichtet,
weil er ganz draußen sitzt um auf die großen Wellen zu warten,
dann auch im Falle, das absolute Vorrecht hat. Das heißt, man
überlässt ihm die Welle und paddelt nicht auf das große Set
zu und holt es sich. :whistle:peterlee
Teilnehmer_____________________________________________________
eine sache nebenbei und gehört irgendwie doch dazu.
hab mal im surfers journal gelesen, dass es spots geben
soll, wo reindroppen geduldet / erlaubt wird …
sozusagen ausnahmenpeterlee
Teilnehmerder sieht nett aus, la phare

peterlee
TeilnehmerClemens: Danke für den Situationsbericht! Auf so etwas bin ich dann echt nicht so wild.
Du bist doch in Frankreich und kennst die Spots gut? Hast du einen konkreten Tipp, weil
Pointbreaks kann ich mir nur ganz oben in Frankreich vorstellen. Bretagne usw., nur komm
ich dann nie so recht vorbei, aus Richtung Ö. Na mal schauen.Da soll es eine Alternative geben, neben Lafitenia, also ein Spot weiter, Richtung
St. Jean de Luz, auch ein Point, aber alle Fotos zeigen da nicht wirklich etwas Sauberes
a la Malibu usw. :whistle:peterlee
TeilnehmerDanke für die Tipps und eventuell schau ich mir Lafitenia dann nur an,
wenn es zeitlich passt usw. Hab jetzt ein paar mal gelesen, dass die
Welle auf Fotos viel besser aussieht, als sie dann wirklich sein soll
und, dass sie sehr überlaufen ist..@ searchforwaves: Dank für den Tipp und wenn ich mal nach Portugal
komme, schau ich mir die gerne an!@ chausseur de vagues: danke, sieht echt super aus, sehr schöner spot!
da kann man ja den fluss als lift nehmen, wie mundaka?! Laut wannasurf
kriegt der jeden Nordswell ab. Der ist doch nicht selten am Atlantik?Das Lineup shiftet extrem herum und mann muss aufpassen, dass man von den größeren Sets nicht überrascht wird und zu tief sitzt. Im Wasser ist die Stimmung meistens schlecht und dropins so wie blocken und andere Scherze der Locals sind sehr nervig.
Glaub ich gern in Frankreich. Sind das dann echte Locals oder Touri-Surfer aus Paris :whistle:
19. März 2012 um 20:13 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129652peterlee
TeilnehmerNein, aber schon nah
peterlee
TeilnehmerLafitenia :woohoo: steht ganz oben am Programm demnächst.
War schon so oft in Guethary, aber von Lafitenia
nie was mitbekommen. Dürfte ja ein lange, rechte
sein, an guten Tagen und wenn nicht hoch, dann
richtig spaßig zum Carven usw.peterlee
Teilnehmerdass mit la ist klar, bei so einer metropole.
ich kippe halt jedes mal auf kalifornien rein,
wenn ich meine surfbücher durchblätter, die
the golden age of longboard surfing dokumentieren 🙂der spot gehört ja eigentlich auch auf die
liste der klassiker. gute longboarder im video …Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
peterlee
Teilnehmerhey xways, versteh dich sehr, hab neben hawaii auch schon immer von den legendären kalifornischen spots geträumt und muss da mal hin. so eine schande, meine cousine lebt in kalifornien und schaffe es nie hinzukommen. da gibts noch ein paar andere spots neben malibu, die mich interessieren würden und wo das surfen entstanden ist.
dana point (soll aber nicht mehr gehen?)
palos verde cove
point dume
san onofre (interessiert mich wegen dem akw nicht mehr)
hermosa beach
secos
redondo beachkann jemand was zu den spots sagen.
peterlee
Teilnehmergeniale idee! viel glück 🙂
17. März 2012 um 17:51 Uhr als Antwort auf: Motorunterstütztes Surfboard, kein Paddeln mehr! #129616peterlee
TeilnehmerIch denk mir, dass es da hauptsächlich um einen Spaßfaktor geht und,
dass man schon zumindest ein Grund Intermediate Level haben sollte,
ist selbstredend. Der Motor ünterstützt ja nur die arme, surfen
muss man ja schon selbst 🙂Für Lifeguards und körperbehinderte Menschen, aber auch für sehr
alte surfer doch top?!… Das fand ich immer eins der Besten Sachen am Surfen,
ausser dem Brett, seiner Muskelkraft und der Wellenenergie nichts
anderes zu brauchen.Find ich auch, deswegen reizt mit auch windsurfen und kitesurfen gar
nicht und das Argument, mehr für seine Zeit und Anstregung zu bekommen,
ist typisch für unsere Gesellschaft, find ich dennoch uninteressant.
Das ist ja das schöne am Surfen, im Line up zu hocken, anderen zusehen,
Seemöwen und Haie beobachten und nebenbei dann mal chillig ein Welle nehmen usw.Wie es der Zufall so wollte, kommt man ja da wo man nicht
hingehört meistens gar nicht raus, wenns nicht grad ein Shorebreak ist.
Ich finds deshalb doof, dass die schon mit „surf bigger waves…“ werben.Seh das ein bisschen anders. Die Sache mit dem, wenn man nicht rauskommt,
ist man nicht bereit oder einer Sache gewachsen, finde ich nur bedingt
eine Regel. Finde, das Rauskommen hat nicht unbedingt was mit den technischen
Fähigkeiten eine Welle surfen zu können, zu tun. Ein Gerry Lopez (gibt sicher genug andere Pros) ist auch oft nicht am Sunset oder Pipeline rausgekommen, an Monstertagen,
dennoch ist er fähig die Welle technisch zu surfen. Gilt ja auch für alle
Tow in Surfer oder harte Onshore 45 Knoten Tage im Mittelmeer.17. März 2012 um 11:18 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129606peterlee
TeilnehmerNein Surf-Dandy, das Land und die Region waren schon richtig,
kenn Hennerossa nicht, aber laut google ist der Spot auf den
Kanaren, also woanders …17. März 2012 um 11:17 Uhr als Antwort auf: Motorunterstütztes Surfboard, kein Paddeln mehr! #129605peterlee
TeilnehmerShipwreck stimmt, geht gut ohne Motor, Kuta Reef kenn ich nicht, aber ich denk da mehr an Spots wie Guethary oder ein paar Secrets in der Adria / Mittelmeer.
Wieso sind immer alle so Paddelfaul?
Gehört das nicht zur Natur des Menschen, es sich leicht zu machen :whistle: 😆
peterlee
Teilnehmer[video]http://www.youtube.com/watch?v=LpfB-NWSlQc&feature=share
peterlee
Teilnehmerohne da noch so ein video. hätt ich mir nicht gedacht.
1:35 min steve walden gibt seinen senf dazu.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=uro5T1zowLw&feature=related
also wenn ich kohle zum rausschleudern hät, wer weiß ob ich
mir nicht so ein zeug zum quiver geben würde. :whistle:16. März 2012 um 22:02 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129589peterlee
TeilnehmerLeider nein, aber ziemlich nah dran!
16. März 2012 um 17:41 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #129585peterlee
TeilnehmerIch mach den Thread halt wieder mal auf.
Sollte jemand am letzten Bild anschließen wollen,
überspringt man halt meinen Beitrag.Wie heißt denn dieser Spot?

peterlee
TeilnehmerHallo Camino-Team,
echt a sehr gutes Video, Superschnitt und Aufnahmen!
Und Peter, dein Surfstil schaut echt gut aus!Grüße, Peter
PS: Wann für ein Programm habt ihr für den Schnitt
verwendet?peterlee
Teilnehmerfinde das vollkommen in ordnung, da bei solchen bedingungen wirklich arge unfälle passieren können!
dass mit der rangordnung hab ich schon gehört. jemand, den ich kenne und der lange in neuseeland war, hat auch von spots dort erzählt, wo an großen tagen 4m+ und an den legendären points du nicht zum surfen kommst, außer du bist top und selbst dann kommt es vor, dass man sich lange anstellen muss. einfach so hinfahren und ich bin jetzt da, geht da selten?! betrifft das die meisten spots auf hawaii? also sunset, waimea, makaha usw.?
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@ roots: verstehe! alternativ halt europa? unser nachwuchs ist jetzt schon bald 3 jahre, wir waren von anfang an immer surfen, aber nur europa und immer mit dem auto. den langen flug wollten wir ihr halt nicht antun. ist aber sicher von kind zu kind verschieden. ein befreundetes paar von uns, eine familie, er surft, waren die letzten beiden male auch in nordspanien, sind aber jedes mal geflogen und selbst diese reisen / flüge waren jedes mal schlimm für sie. jetzt fahren sie mit dem auto, weil sie uns jedes mal beneidet haben. vermutlich ist ein erste klasse direktflug die beste lösung, nur das kostet halt.
diese bono gezeitenwelle ist aber nicht von schlechten eltern, arge tubesections:
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peterlee
Teilnehmersind keine wild um sich knipsenden japanischen Touris.
Interessant, wieder dazu gelernt! Noch dazu alles Top-Shaper :huh:
Bin da von Bali ausgegangen, wo wirklich viele, wild um sich
knipsende Japaner mit vollen Billabong Sackerln herumlaufen.hey steven, wie gehts? Geht bald eine Übersee-Reise bei dir?
11. März 2012 um 21:14 Uhr als Antwort auf: Technik-Frage: gesprungener TakeOff auf einem kurzen Board #129500peterlee
TeilnehmerEs gibt einen alten Surffilm, SUPER SESSION, und da fährt die Legende Larry Bertlemann mit, dessen Takeoff meine Ansicht nach, perfekt ist. Ich hab den Style von ihm in Super Session immer und immer studiert und finde, dass man da einiges Lernen kann. Nachdem ich den TakeOff von Larry oft geübt habe, hat sich einiges bei meinem Surfen verändert. Man merkt selbst irgendwann, dass es darum geht, den TakeOff im richtigen Moment zu machen und so sauber wie möglich. Und das heißt, finde ich, dass es durchaus je nach Surfer, verschiedene Techniken und Stile geben kann und nicht NUR die eine Technik, aber unterm Strich sind sie alle gleich. Dass, was eben Horst Günther gesagt hat.
weiterhin geht es beim takeoff nicht darum ihn in „millisekunden“ auszuführen, das ist nämlich tatsächlich ein weit verbreiteter irrglaube. es geht nicht darum den takoff so schnell wie möglich zu machen, sondern so sauber wie möglich die gewichtsverteilung,
Seh ich genauso und hab ich durch viele Experimente herausgefunden …
Hier, wen es interessiert, das Video mit Larry Bertlemann:
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Relevante Abschnitte im Video:
0:50
1:20
1:42peterlee
TeilnehmerIst jetzt doch einundhalb monate her, wo etwas ging. üblicher spot
an der adria / kroatien, saubere wellen, guter schub, aber saukaltes
wasser. so um die 7 grad. den ganzen winter über gab es keinen einzigen
südwind, nur die kalte bora vom nordöstlichen gebirge. die hat
fast den ganzen winter und auch jetzt noch geblasen, was die adria
extrem abgekühlt hat. in italien bei ravenna muss es durchgehend
wellen gegeben haben.hier ein paar fotos:


peterlee
TeilnehmerSchön zu hören! Wie war eigentlich Malibu? Ist der Spot eigentlich genauso wie in den 60igern?
peterlee
Teilnehmer@parzival: wahre worte, ich bin froh, dass du aussprichst und ich kenne patagonia und deren philosophie sehr gut, da ich beruflich zur zeit mit bergsportartikeln zu tun habe.
(patagonia macht neben surfen auch outdoor und bergsportartikel)dass mit den schadstoffarmen t-shirts stimmt vermutlich. ich muss mich ja, wegen surfers for sharks, auch mit t-shirts auseinandersetzen und meine eigenen, also die ich trage, surfers for sharks t-shirts sind organic-eco t-shirts und alle von denen verwesen schneller. aber sie kosten auch mehr. der pfelegeaspekt hat sicher auch damit zu tun und vor allem das waschmittel. die meisten menschen gehen halt nicht sorgfältig mit ihren sachen um, auch ich nicht.
was ich aber nicht verstehe ist, dass menschen für marken wie quiksilver, billabong usw. soviel geld ausgeben und freiwillig als wandelnde werbereklamen für ohnehin schon millionenschweren konzernen herumlaufen. ich wverstehe ja noch, wenn das design / motiv allererste klasse hat, aber diese reinen logoshirts oder shirts wo rip curl pro hossegor draufsteht, das versteh ich dann nimmer. da gibt es kleine surflabels wie z.b surfohlas.com oder custom made t-shirts by dane reynolds und freunden und keiner kauft sie, dabei steckt da noch viele liebe und arbeit dahinter. udn menschen, die hinter dem surfen stehen und keine anzugträger, die sich die ärgsten marketingmaßnahmen überlegen und die designer nahe dem burnout treiben, weil die neue kollektion nicht rechtzeitig fertig wird. ein bekannter von mir arbeitet bei einer bekannten skifirma und was da an zielgruppenanalysen und designanalysen in bezug auf die passenden zielgruppe abgeht, kann man sich nicht vorstellen. da werden innerhalb der produkte die design so gewählt, dass unterschiedliche zielgruppen sogar gebildet werden.
zum thema gewinnspanne
bei meiner eigenen sache surfers for sharks z.b war auch der gedanke, hey man macht surforientierte t-shirts, gemacht von einem surfer, der im surfen die größte leidenschaft sieht und fast die hälfe geht an eine haischutzorganisationen, wird schon werden. aber mir reisst man genauso so, wie vielen kreativen surf labels, nicht die t-shirts aus der hand. bei surfers for sharks z.b kostet im schnitt ein t-shirt 30 euro, zweidrittel davon sind allein die produktionskosten und vom restlichen drittel, gehen 40 % an eine umweltschutzorganisation und der rest bleibt mir, wo ich aber nicht mal meine serverkosten abdecken kann, geschweige denn die zeit für arbeit und aufklärung. nur soviel zum thema gewinnspanne. :whistle:einzig vorproduzieren ist billig, aber das können sich halt nur konzerne leisten.
roots1976 hat das auch schon richtig angeführt!
peterlee
Teilnehmer@ surfingdudeibk: hab nur so einmal in die website von chillhouse hineingeschnuppert und muss sagen, toller webauftritt, sehr schönes, schlichtes design und auch die philosophie dahinter scheint etwas zu taugen. bin auch der meinung, dass surfcampbetreiber ruhig einmal die preise höher ansetzen sollten, dafür aber mehr hinsichtlich umwelt, land und leute tun sollten und das scheint dein freund ja zu tun.
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AutorBeiträge
