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  • 31. Juli 2012 um 16:14 Uhr als Antwort auf: Surf-Forecast – mal anders #132211
    peterlee
    Teilnehmer

    Nachtrag:

    Aufgrund surfingdudeibksÂŽ links, ist mir noch etwas eingefallen und zwar finde ich satellitenaufnahmen sehr interessant und mache mir immer mein eigenes Bild
    anhand dieser Aufnahmen.

    @ surfingdudeibk: die marineweather.co.nz finde ich gut!

    http://www.meteo.hr ist auch gut und unfassbar genau was swellmodelle im mittelmeer betrifft.
    und jeder mittelmeer surfer weiß, wie schwierig solche vorhersagen im kleinen teich sind 🙂

    31. Juli 2012 um 16:08 Uhr als Antwort auf: Surf-Forecast – mal anders #132210
    peterlee
    Teilnehmer

    Hallo,

    ich finde, dass die Seite sehr schön ist, sehr ruhig und sauber, sehr klar und zum GlĂŒck
    nicht ĂŒberladen. Dass heute immer alles so ĂŒberladen ist, ist meiner Meinung nach schlimm
    und passend zum heutigem Zeitgeist. Immer mehr, immer schneller, soviel wie möglich in die
    Taschen stecken!

    Was mir an deiner Seite noch fehlt, ist eine möglich Einteilung. Wie weit willst du denn
    die Seite hinsichtlich Surfspots ausbauen? Wenn es doch viel mehr Spots werden sollen,
    dann eventuell nach Anfangsbuchstaben reihen?

    Ich wĂŒrde die eigentlichen Daten, die ganz unten klein angefĂŒhrt werden (am angewĂ€hlten Tag),
    eher grĂ¶ĂŸer und auffĂ€lliger unterhalb der Spotbetitelung oben Mitte setzen. Da unten ist es
    ok, aber zu klein und unauffÀllig, aber darum geht es ja. Mein Vater konnte das gar nicht lesen
    ohne Brille.

    Woher kommen die Daten? Ist das die gleiche Quelle wie beispielsweise bei MSW oder
    Surfforecast.com? WĂŒrde gern wissen, wo lokale Tageszeitungen in den einhelnen LĂ€ndern
    ihre Daten nehmen und ob das ebenso die gleichen Quellen sind wie bei den speziellen
    Surf-Forecast-Seiten. Es ist mir schon oft aufgefallen, dass diese Tageszeitungen viel
    genauere Vorhersagen geben, als die Surfseiten.

    Tolle Arbeit!!!

    28. Juli 2012 um 11:05 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #132141
    peterlee
    Teilnehmer

    Hallo Matthias B)

    Bild 1 Juni deutsche Insel :woohoo:
    Sieht nach einem sauberen Righthander Point aus.
    HĂ€lt der auch grĂ¶ĂŸere DĂŒnung aus?

    Ostsee geht wohl jetzt wieder los bei dir?!

    27. Juli 2012 um 22:52 Uhr als Antwort auf: Schon shortboard oder lieber anderes brett? #132135
    peterlee
    Teilnehmer

    Stimmt schon, war nicht die feine Art (diese posts sind aber schon jeden tag), ABER zu dem zeitpunkt, wo ich geantwortet habe, wusste ich noch nicht, dass der thedude14 erst 15 ist, eventuell unerfahren.

    Thedude14: Finde bolands1 Idee ebenso gut oder ruf bei einem Shaper an und lass dir ein Board bauen, sofern du dir sicher bist, dass Wellenreiten dein VergnĂŒgen ist.

    Ein Board, das dich eventuell fordert, aber dich dennoch nicht von schnelle fortschritten
    abhĂ€lt. Du kannst dir auch ein drehfreudiges 7’2″ Board shapen lassen.

    Sollte Englisch eine Sprachbarriere sein, es gibt genĂŒgend deutschsprachige Shaper, wie

    Fatum Surfboard
    Buster Surfboards
    Norden Surfboards
    …

    27. Juli 2012 um 16:40 Uhr als Antwort auf: Schon shortboard oder lieber anderes brett? #132122
    peterlee
    Teilnehmer

    7,2 gefahren aber mittlerweile ist es mir mit dem lenken etwas zu schwerfÀllig geworden.

    :blink:

    http://www.fatumsurfboards.com/boards/shortboards/fusion-c/ 😉

    24. Juli 2012 um 15:45 Uhr als Antwort auf: Alleine ins Surfcamp in California #132036
    peterlee
    Teilnehmer

    zwei Minuten google, drei surfcamps in california.
    was hat denn surfen lernen mit der entfernung
    der destination zu tun. wenn sie / er auch das
    land kennenlernen will? echt typisch hier, dass
    man anderen leuten etwas einreden möchte, was
    absolut nicht zur frage passt.

    hier die links:

    http://www.nomadsurfers.com/de/americas/usa/california/surfcamp/61.html

    http://www.surfarisurf.com/camps_sd.asp

    http://www.kahunabob.com/

    19. Juli 2012 um 11:47 Uhr als Antwort auf: Alaia shapen ? #131930
    peterlee
    Teilnehmer

    Zwischen durch einmal ein Alaia gebaut.

    Die Maße sind 6’4″ / 15″ / 0.8″
    Leichter Parabolic Shape, Concave vom Tail
    bis zur Mitte und dann ĂŒbergehend in einen
    Belly Bottom. Ich habe versucht so gut wie
    möglich die Rails parallel zu halten. Soll
    laut einiger Alaia Profis besser und leichte
    zu kontrollieren sein.

    Die Rails sind schÀrfer vom Tail bis zum
    2/3 und werden dann minimalst voluminöser.

    Hier ein paar Fotos, am Wochenende gehts
    zur ersten Surfsession 🙂


    16. Juli 2012 um 22:54 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #131848
    peterlee
    Teilnehmer

    Ist den nun ein Cover up rausgesprungen

    Nein leider, hab aber Alles gegeben! 😆

    Habe dir doch vorhergesagt, daß die anderen Boards nicht mehr wirklich zum Einsatz kommen
    wenn das Longie da ist

    Hattest recht! Longboarden ist zum einen sehr leicht (Take Off, Down the Line, Trimmen), zum anderen aber verflixt schwer (Turns, Manöver, …)!

    Schreibe dir die Tage mal eine Mail.

    Wollt ich auch machen, hab viele Technikfragen usw.

    Bis bald!

    16. Juli 2012 um 20:03 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #131845
    peterlee
    Teilnehmer

    6 wöchige Reise mit neuem Fatum Pig Shape Longboard (erstes Longboard)

    Eckdaten zur Reise
    Land: Nordspanien
    Region: wie immer, Galicien 🙂
    Dauer: 6 Wochen

    Galicien, die schönste Reiseregion mit
    neun Vorteilen und einem Nachteil.

    – wunderschöne Landschaft
    – keine Partyregion
    – immer Swell
    – uncrowded
    – geldbörsenfreundliches Essen & Wohnen
    – bestes Kulturangebot (Keltisch, Mittelalter, Gotik)
    – gastfreundliche Menschen
    – interessanter StĂ€dtetourismus
    – verschiedene StrĂ€nde und Buchten
    – raues und schlechtes Wetter 🙂

    Die meiste Zeit haben wir in Ferrolterra verbracht und
    als Basis das Camp von Caminosurf genutzt. Das Camino
    Surfcamp ist auf jeden Fall zu empfehlen. Klarerweise
    die erste Anlaufstelle fĂŒr Neulinge, aber ebenso
    auch fĂŒr Fortgeschrittene und auch sehr gute Surfer
    (Coaching oder Surfguiding).

    Ich nenne es auch das Gourmet-Surfcamp, denn die Speisen,
    die man als SurfschĂŒler dort aufgetischt bekommt sind grandios,
    abwechslungsreich und ausgewogen. Die Surflehrer, einschließlich
    der Betreiber Andrea & Peter, sind Top Surfer und leidenschaftliche
    Surf-PĂ€dagogen!

    Testbericht Fatum Pig Shape Classic Longboard 9’0
    Der erste Eindruck, nachdem das Board von Fatum geliefert
    wurde, war schon sehr gut. Wie immer in Top QualitÀt, hartes
    Glassing, es waren weder Blasen im Laminat noch sonstige
    Unsauberheiten am Schaumkern zu sehen.

    Aus Ă€sthetischen, aber auch aus nostalgischen GrĂŒnden, wollte
    ich ein Classic 1950ies Pig Shape Longboard und in maximaler
    LĂ€nge von 9’0, weil nichts lĂ€ngeres mehr in mein Auto passt.
    Weitere Vorgaben waren flat rocker und Kneepaddle-FĂ€higkeit.
    ALLES WURDE, WIE VON GERO VERSPROCHEN, OPTIMALST ERFÜLLT.

    Der erste Eindruck im Wasser war traumhaft. Die Paddeleigenschaft
    bemerkenswert und selten war ich so schnell im Lineup wie
    mit diesem Board. Ganz lustig, wenn man 99 % der Surfer beim
    Hinauspaddeln ĂŒberholt 🙂

    Der erste Take Off bei 4 ft. war sehr leicht, die Welle
    frĂŒh genommen. Weitere Take Offs in Folge endeten aber in
    Nosedives. Also war wohl der erste erfolgreiche Take Off ein
    GlĂŒcktreffer.

    Ich habe innerhalb der ersten Session (knappe 4 Stunden), noch
    am ersten Tag die optimale Position beim Anpaddeln gefunden.
    GrundsÀtzlich aber kann man sagen, dass ein paar Zentimeter vom
    optimalen Schwerpunkt weiter nach hinten ĂŒberhaupt kein Problem
    verursacht haben und nicht wirklich gebremst haben. Im Gegenteil, mit
    soviel Volumen unter dem Bauch und solchen schnellen
    Paddeleigenschaften (flat rocker) liegt man auf der sicheren
    Seite, wenn man etwas weiter hinten liegt. Sollten die Wellen
    einmal grĂ¶ĂŸer sein und somit auch schneller, kann man sie mit
    diesem Board frĂŒh nehmen und noch wĂ€hrend der frĂŒhen Paddelphase
    ĂŒber dem optimalen Schwerpunkt liegen und kurz vorher minimalst
    nach hinten rutschen. 6 Wochen lang fast jeden Tag mind. eine
    Surfsession und jeder Take Off gelungen. Mit diesem Board macht
    der Take Off schon fast keinen Spaß mehr, weil es eben fast
    unmöglich ist, ihn nicht perfekt zu schaffen. Liegt wohl auch
    am breiten Heck und Mittelteil. Das dĂŒnne Squashtail fördert
    wiederum die Wendigkeit. Das heißt, Bottom Turn war auch
    keine große Herausforderung, wie ursprĂŒnglich befĂŒrchtet; da ich
    ja ein Longboard Neuling bin. Fehlerverzeihend ist dieser Shape
    aber nicht sehr, wenn man einen Turn einleiten will und zu weit
    vorne steht. Bei meinem kĂŒrzeren Boards bin ich es gewohnt, dass
    ich durch harte Gewichtsverlagerung zu den Rails oder durch Griff
    ans Rail das Board noch umwuchten kann und drehen kann und
    in Folge auch das Carven korrigieren kann, bei Miss Piggy ist das
    fast unmöglich. Man muss unbedingt mit dem hinteren Fuß so weit
    wie möglich zum Tail, Gewicht nach hinten und dann Drehung
    einleiten. Ich habe mir das so beigebracht, indem ich bewusst nur
    Drop Knee Turns geĂŒbt habe. Ersten entsteht der Drop Knee von
    selbst, wenn man den hinteren Fuß zurĂŒckschiebt und zweitens lernt
    man dadurch auch gleich ein Manöver.

    Ein großer Nachteil war aber meine selbstgebaute 50iger Jahre
    D-Fin. Ein Surflehrer von Caminosurf hat mich anfangs schon
    darauf hingewiesen, dass diese Finne nicht sehr nach Spritzigkeit
    aussieht. An irgendeinem Tag und zufÀllig auch die Betreiber
    Andrea & Peter vom Caminosurfteam im Lineup (inkl. Delphine),
    haben Peter vom Caminosurf und ich die Boards getauscht. Das
    Wellenreiten auf seinem Board des Tages, NSP 9’4 mit 9″ Dolphin
    und Sidebites war wesentlich spritziger. Bottomturns und leichte
    Carves gingen fast wie von selbst und im Gegenzug zu meinem
    Board viel einfacher. Bei meiner Miss Piggy mit D-Fin musste
    man wesentlich mehr ins Heck steigen und selbst dann wurde
    der Turn zeitverzögert eingeleitet. Vermutlich lag das auch an
    meinem Surfkönnen, aber es wird auch schon seinen Grund haben,
    dass sich die Finnen in den letzten 60 Jahren so gewaltig verÀndert
    haben. Ab diesem Moment wurde nur mehr mit meiner Ersatzfinne
    8.75″ Dolphin gesurft und wehmĂŒtig habe ich die D-Fin abgelegt.

    Andererseits muss man auch erwÀhnen, dass hinsichtlich Noserides
    die D-Fin die Nase vorn gehabt hat. Gerade bei Crosssteps nach vorne
    und hinsichtlich StabilitÀt bei Noserides haben sich extreme Breite
    und Tiefe der D-Fin bewĂ€hrt. Egal, das Üben von Noserides wurde verschoben,
    dafĂŒr mehr der Fokus auf Crosssteps und Drop Knee Turns gerichtet.
    Von Tag zu Tag gingen diese Manöver besser und mein persönlich grĂ¶ĂŸter
    Erfolg auf der Reise war ein Crossstep Lauf zur Nose, Drehung, RĂŒcken
    zur Fahrtrichtung, Lauf zurĂŒck zum Tail und Drehung; die Welle war
    nach der Drehung immer noch grĂŒn. Zwar nur mehr ein 2 sec. Ritt,
    aber immerhin. Weitere Versuche gingen immer daneben bzw. endeten im
    Weißwasser. Lag wohl an den schlechten Wellen :-)))

    Ich denke, dass gerade der breite Bauch des Boards und die schmale
    Nose optimal sind fĂŒr Noserides und fĂŒr klassische Longboardmanöver,
    das Board dadurch stabil in der Spur liegt und dennoch ein gewisses Maß
    an Wendigkeit mit sich bringt (Shortboardform). Gero hat gemeint, dass
    dieses Board sowohl NICHTS anpaddelt, aber auch hohe Wellen damit leicht
    surfbar wÀren. Dem ist auch so und das kann ich nur absolut bestÀtigen!

    Steile und sehr schnelle Wellen, sind nicht unbedingt Wellen, die Miss
    Piggy gern hat, weil sie selbst eher flach ist. Man kann ihr aber leicht
    entgegenkommen, indem man die Welle frĂŒh nimmt (manchmal schwierig)
    oder man den Take Off leicht versetzt / schrÀg macht. Meistens habe ich
    aber versucht den Take Off gerade zu machen, da ja der anschließende
    Bottom Turn zwingend ist und ich somit den Drop Knee Turn mehr
    ĂŒben konnte.

    Ich habe in Zarautz und in Biarritz (kleiner Swell mit 3-4 ft.)
    mit anderen Longboardern getauscht und die RĂŒckmeldungen waren
    durchwegs positiv. Die Boards der anderen Longboarder waren
    klassisch moderne Shapes, wobei ich aus mangelnder Erfahrung keinen
    Vergleichstest abgeben kann. Ich bereue den Kauf dieses alten
    Longboard Shapes in keinster Weise und kann nur jedem
    LongboardanwÀrter dazu raten, aber auch jedem erfahrenen Longboarder, die
    vor allem einen guten Noserider suchen, zu dieser Form raten.

    Mit auf der Reise waren zwei Boards, ein Retro Fish und eben Miss Piggy.
    Zum Einsatz ist aber nur das Longboard gekommen, egal wie die
    Bedingungen waren. Longboarden Rules!

    Ich hoffe, dass der kleine Testbericht informativ war. Wenn irgendetwas
    noch offen sein sollte, bitte eine PN.

    Ein paar Fotos, wenn meine Frau mal Zeit & Lust hatte die schlechte
    Pocketcam zu zucken.

    selbstgebaute D-Fin

    solider Sommerswell irgendwo in Galicien

    kleines MittagschlÀfchen am Strand und Miss Piggy im Hintergrund

    der 1000. Versuch einmal in die Tube zu kommen

    Kneepaddling

    Ende eines langen Noserides und Einleitung vom Retourgang

    Volles Down the Line heizen, bevor die Welle ganz zu macht

    1001.Versuch um einen Cover up zu erhaschen

    mein Secret Spot und seit Jahren allein im Lineup

    mein Secret Spot II

    mein Secret Spot III

    Die Form der Piggy gut erkennbar

    Einleitung Drop Knee Turn

    Einleitung Drop Knee Turn II

    Crossstep Übung

    gut erkennbare Rockerlinie

    1,000.000 Tube Versuch

    LG

    31. Mai 2012 um 18:03 Uhr als Antwort auf: Was als nÀchstes Board? Nach Bic 8.4 #131014
    peterlee
    Teilnehmer

    Vorschlag:

    http://www.newsurfproject.com/funboard-710.html

    27. Mai 2012 um 14:12 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130966
    peterlee
    Teilnehmer

    hab endlich mal zeit gefunden, um die piggy genauer zu begutachten und muss meine vorherige aussage korrigieren. es hat eigentlich fast keine stellen die als flat bezeichnet werden können. rocker ist zwar da, aber relativ schwach, bottom und deck sind KONVEX(!!!). im hinteren bereich ist ist die rundung am bottom stÀrker und ab der mitte zur nose hin schwÀcher. nur die 10 cm links und rechts vom stringer sind etwas flacher. was sich wohl meister gero dabei gedacht hat, werde ich bald herausfinden. kann es schon gar nimmer erwarten.

    26. Mai 2012 um 19:42 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #130955
    peterlee
    Teilnehmer

    Terry Martin, einer der besten Shaper und fĂŒr Viele ĂŒberhaupt der beste Surfboard-Shaper aller Zeit wurde in die Ewigkeit abberufen. Hier ein kleines Video!

    [video]http://vimeo.com/5429023

    24. Mai 2012 um 11:15 Uhr als Antwort auf: Suche nach displacement hull #130926
    peterlee
    Teilnehmer

    HĂ€tt ich fast vergessen!

    Der perfekte Ansprechpartner ist Axel Lorentz in Bidart von
    Axel Lorentz Shapes. Der ist die GrĂ¶ĂŸe, wenn es um experimentelle
    Designs geht und hat schon lange bevor alle anderen Shaper nachgezogen sind,
    Retro Fish Boards, George Grennough Soons, Bonzers, Mini Simmons usw.
    gebaut. Allerdings arbeitet er ĂŒber den Sommer als Shaper bei Pukas, m
    acht aber dennoch weiterhin Custom Mades. Der Axel ist sehr nett und
    auch im swaylocks Forum hoch angesehen.

    Viel GlĂŒck!

    24. Mai 2012 um 9:21 Uhr als Antwort auf: Suche nach displacement hull #130920
    peterlee
    Teilnehmer

    So ein Board lĂ€sst man sich doch besser maßanfertigen
    und findet man kaum von der Stange. Jeder Shaper wird
    dir ein Hull bauen können.

    23. Mai 2012 um 23:59 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130918
    peterlee
    Teilnehmer

    Anscheinend funktioniert das nicht mit den Fotos im Profilalbum,
    deswegen hier die beiden Fotos neu gepostet.

    Hier ist meine Miss Piggy mit ihrer D-Fin 50ies Style

    Hier die Outline

    Finde, dass das eine Top Arbeit von Gero bei Fatum war und
    er wieder gezaubert hat. LĂ€sst sich Top auf den Knien paddeln
    und die Maße sind 9’0, 16 3/4, 22 1/2, 15 3/4, 3 1/2.

    @ jobu: meiner EinschÀtzung nach 50:50 Rails, flat rocker, flat bottom.
    Im Nose- und Tailbereich sind die Rails etwas abgeflacht. Es ist sehr
    leicht, obwohl hartes glassing, vor allem im mittleren Bereich wegen
    Kneepaddling.

    Testbericht folgt und auch Fotos von Drop Knee Turns, Crossteps Cutbacks,
    Hang TenÂŽs, ultralange Noserides und eventuell Cutbacks Roundhouses!
    😆 😆 😆

    21. Mai 2012 um 23:39 Uhr als Antwort auf: Surfcamp Nordspanien #130895
    peterlee
    Teilnehmer

    auf anfrage machen wir schon guiding auch – gell peterlee

    ja freu mich schon sehr und hoff, dass es dann richtig fetten swell gibt! :whistle: 🙂

    16. Mai 2012 um 16:47 Uhr als Antwort auf: Surfcamp Nordspanien #130819
    peterlee
    Teilnehmer

    caminosurf.com

    13. Mai 2012 um 19:51 Uhr als Antwort auf: Erstes Shortboard #130767
    peterlee
    Teilnehmer

    Paola®s Frage ist schon berechtigt und diverse Dinge am ersten Blick rein auf die Maße nicht erkennbar Diese Seite mit Volumens- und Shape Charakteristika ist von einem australischen Shaper und ich hab mich, seitdem ich Boards auch selbst baue, oft damit auseinandergesetzt und auch an meinen Boards (Eigenbau und Fatum) getestet und umgerechnet. Es stimmt wirklich, was die von Diverse Surf hier schreiben.

    ABER nicht nur die Maße machen es aus, sondern auch der Shape der Outline, der Rails und des Rockers!!!

    http://diversesurf.com.au/volume-shape-technology/

    13. Mai 2012 um 16:41 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130760
    peterlee
    Teilnehmer

    Nach Jahren endlich den Traum erfĂŒllt und ein Longboard geholt.
    Die lange Zeit der Unentschlossenheit bzgl. Longboardkauf ist vorbei.
    Ein Testbericht folgt. Erster Eindruck ist sehr gut, kneepaddling funktioniert 🙂
    Die 50iger Jahre D Fin ist selbst gebaut.

    http://soul-surfers.de/wellenreiten/fotos/11585peterlee/album.html?albumid=44

    13. Mai 2012 um 16:21 Uhr als Antwort auf: Surfmovies #130759
    peterlee
    Teilnehmer

    kann mir viell. jemand sagen, wie die schriftart von Scratching the surface heißt??

    Das mĂŒsste die Whomp sein. Ich habe jetzt keinen Einblick in die alternativen Glyphen, aber das gemeine a, dessen Stamm bei surface geschwungen auslĂ€uft, kann auch von einem guten Designer nachtrĂ€glich beigefĂŒgt worden sein.

    11. Mai 2012 um 23:08 Uhr als Antwort auf: Erstes Shortboard #130727
    peterlee
    Teilnehmer

    Gero bzw. Fatum sind Oberliga und die Boards sind wesentlich mehr wert und
    das sage ich nicht nur, weil ich Fatum Fan bin.

    Dass mit den Billiganbietern und den Materialien ist schon schlimm. FĂŒr mich
    gab es bisher nur eine einzige Alternative zu Fatum und das war Axel Lorentz Shapes
    in Bidart. Der war wirklich auch ein KĂŒnstler, eine Ausnahmeshaper mit Hand
    zu experimentellen Shapes, musste aber seine Bude sperren, weil es sich nicht
    mehr rentiert hat und er mit den billigen Anbietern nicht mehr mithalten konnte.
    Jetzt ist er als Shaper ĂŒber den Sommer bei Pukas angestellt (freiberuflich?)
    und hĂ€lt sich so ĂŒber Wasser. Traurig …

    7. Mai 2012 um 18:24 Uhr als Antwort auf: Hawaii fĂŒr Intermediates #130664
    peterlee
    Teilnehmer

    vielleicht da was dabei, der surfshop der keaulanas:
    http://www.yelp.com/biz/keaulanas-surf-shop-waianae

    Denk, dass Hawaii fĂŒr AnfĂ€nger und Fortgeschrittene
    schon geeignet ist, abgesehen vom North Shore im Winter,
    wie Paolo schon gesagt hat. Immerhin lernt, ĂŒbertrieben
    gesagt, die halbe USA bei weekendtrips / honeymoon trips
    / schools out trips / usw. dort surfen. Die „normalen“
    StrÀnde sind ja nicht anders als Spots in Bali, Philippinen,
    Kanaren, Madeira, Azoren usw. und an kleinen Tagen,
    spricht ja nichts dagegen. wenn man Respekt und Erfahrung
    hinsichtlich Meeresgefahren hat, take off und grĂŒne welle
    beherrscht, spricht gar nichts dagegen. Was soll man denn
    noch mehr können, als eine Welle abreiten …

    die Fauna & Flora und die Kultur dort kennenzulernen,
    halte ich persönlich fĂŒr ebenso wichtig, wie das Surfen.
    Und wenn, wĂŒrde ich zumindest versuchen, hawaiianische
    Unternehmen und UnterkĂŒnfte zu unterstĂŒtzen. Den armen
    Leuten wurden die Inseln ohnehin schon entrissen, ein
    bisschen Respekt und gerade als Surfer, ist wichtig bei
    einem Besuch!

    5. Mai 2012 um 11:11 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130611
    peterlee
    Teilnehmer

    Buchempfehlung fĂŒr Soul Surfer 🙂

    Greg Noll, the art of the surfboard. Da kann man reinschnuppern:

    http://books.google.at/books?id=J2XOeSnK2C0C&pg=PA1946&lpg=PA1946&dq=greg+noll+da+pussycat&source=bl&ots=xsUuPAiKLy&sig=RGK60o6g9p7RcOPRp7vmfw1-6Lo&hl=de&sa=X&ei=ct-kT-CxMcnoOfeczJgD&ved=0CGAQ6AEwAA#v=onepage&q=greg%20noll%20da%20pussycat&f=false

    Finde es sehr interessant, tolle Fotos, viel Surfgeschichte mit Fokus um Greg Noll
    und alle Boardtypen, die er je geshaped hat und warum. Einzig schade ist, dass um
    eine Spur zu wenig auf die Shapedetails eingegangen wird. Ist aber vermutlich, dass
    Geheimnis eines jeden Shapers.

    5. Mai 2012 um 10:35 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130608
    peterlee
    Teilnehmer

    selten jemanden mit soviel style ein longboard surfen gesehen.
    so sensibel mit dem board umzugehen und das ding so unter
    kontrolle zu haben, hut ab. musik lÀsst die augen gegen das
    zuklappen ankĂ€mpfen …

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    4. Mai 2012 um 13:32 Uhr als Antwort auf: Finne gesucht! #30337
    peterlee
    Teilnehmer

    Nachdem es die Finnen jetzt aber doch noch zu kaufen gibt (danke Jobu fĂŒr den supet Tipp), werde ich wohl erst mal ganz langweilig ein neues Set kaufen.

    gerne und umso besser und klar bei dem preis, sind nicht so teuer!

    3. Mai 2012 um 18:19 Uhr als Antwort auf: Finne gesucht! #130544
    peterlee
    Teilnehmer

    hallo!

    ich weiß jetzt nicht, wie dringend du die finne brauchst,
    aber extrem schnell und einfach wÀre, eine passende finne
    selbst zu bauen. deine finne, dem foto nach zu schließen,
    ist jetzt nicht schwierig.

    anleitung:

    du musst die finne einmal abmessen, höhe-breite-tiefe (dicke),
    dann kaufst du dir in der benötigten dicke im baumarkt ein
    siebdruckplatte oder eine sperrholzplatte, legst deine finne
    drauf und zeichnest sie nach, schneidest sie aus und schleifst
    die kanten schÀrfer / spitz zu. nicht zu scharf wegen erhöhter
    verletzungsgefahr. wichtig ist, dass die basis der finne, also
    jener teil, der in der box steckt, 1:1 die maße von deiner
    originalen finne hat.

    dann kaufst du dir ein leinöl / hartöl / bootslack / usw. und
    lÀsst die finne damit ein, damit sie wasserresistent wird.
    kannst sie vorher auch cool bemalen. FERTIG

    holzkosten = ca. 5 euro
    arbeitszeit bei geschick = 1 Stunde
    Lack (je nach sorte) = von 10 euro-40 euro

    eine lackempfehlung wÀre le tonkinois (dt. online shop), ist
    absolut umweltfreundlich und schÀdigt keine meeresorganismen.
    nachteil, etwas teurer mit 40 euro, dafĂŒr kannst du mit der
    kleinsten menge 100 finnen bauen. vorteile hinsichtlich
    umwelt und man kriegt lust auf mehrere finnen zu bauen und
    kann dann experimentieren mit lÀngen, breiten und formen.
    die finne soll alles ausmachen nach einigen shapern, board
    ist egal, auf die finne kommts an 🙂

    viel spaß

    2. Mai 2012 um 17:07 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130512
    peterlee
    Teilnehmer

    Vorhin entdeckt und mir heruntergeladen, kostet knappe
    17 Euro. Die ersten Seiten sind mehr fĂŒr AnfĂ€nger und
    allgemein gehalten, interessant sind anfangs die ErklÀrungen
    zu den Longboardshapes, Finnenkunde, usw. Richtig
    interessant wird es dann, wenn die Tricks erklÀrt werden.

    Ganz mÀchtig sind die reverse bewegungen, reverse drop
    knee turn, reverse hang ten usw. :blink:
    Der kommende Surftrip wird wohl ein harter Lern-Surftrip 🙂

    shortcuttolongboarding.com

    17. April 2012 um 21:52 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #130228
    peterlee
    Teilnehmer

    [video]http://www.youtube.com/watch?v=FPGK9qevOH8&feature=related

    15. April 2012 um 22:06 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130186
    peterlee
    Teilnehmer

    [video]http://vimeo.com/27185258

    [video]http://vimeo.com/30067267

    15. April 2012 um 0:26 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130178
    peterlee
    Teilnehmer

    eine longboard retro freaks seite, nett mit charmanten fotos.

    http://longboardretrodays.blogspot.com/2011_10_01_archive.html

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