Erstellte Forenantworten
-
AutorBeitrÀge
-
peterlee
TeilnehmerNachtrag:
Aufgrund surfingdudeibksÂŽ links, ist mir noch etwas eingefallen und zwar finde ich satellitenaufnahmen sehr interessant und mache mir immer mein eigenes Bild
anhand dieser Aufnahmen.@ surfingdudeibk: die marineweather.co.nz finde ich gut!
http://www.meteo.hr ist auch gut und unfassbar genau was swellmodelle im mittelmeer betrifft.
und jeder mittelmeer surfer weiĂ, wie schwierig solche vorhersagen im kleinen teich sind đpeterlee
TeilnehmerHallo,
ich finde, dass die Seite sehr schön ist, sehr ruhig und sauber, sehr klar und zum GlĂŒck
nicht ĂŒberladen. Dass heute immer alles so ĂŒberladen ist, ist meiner Meinung nach schlimm
und passend zum heutigem Zeitgeist. Immer mehr, immer schneller, soviel wie möglich in die
Taschen stecken!Was mir an deiner Seite noch fehlt, ist eine möglich Einteilung. Wie weit willst du denn
die Seite hinsichtlich Surfspots ausbauen? Wenn es doch viel mehr Spots werden sollen,
dann eventuell nach Anfangsbuchstaben reihen?Ich wĂŒrde die eigentlichen Daten, die ganz unten klein angefĂŒhrt werden (am angewĂ€hlten Tag),
eher gröĂer und auffĂ€lliger unterhalb der Spotbetitelung oben Mitte setzen. Da unten ist es
ok, aber zu klein und unauffÀllig, aber darum geht es ja. Mein Vater konnte das gar nicht lesen
ohne Brille.Woher kommen die Daten? Ist das die gleiche Quelle wie beispielsweise bei MSW oder
Surfforecast.com? WĂŒrde gern wissen, wo lokale Tageszeitungen in den einhelnen LĂ€ndern
ihre Daten nehmen und ob das ebenso die gleichen Quellen sind wie bei den speziellen
Surf-Forecast-Seiten. Es ist mir schon oft aufgefallen, dass diese Tageszeitungen viel
genauere Vorhersagen geben, als die Surfseiten.Tolle Arbeit!!!
peterlee
TeilnehmerHallo Matthias B)
Bild 1 Juni deutsche Insel :woohoo:
Sieht nach einem sauberen Righthander Point aus.
HĂ€lt der auch gröĂere DĂŒnung aus?Ostsee geht wohl jetzt wieder los bei dir?!
peterlee
TeilnehmerStimmt schon, war nicht die feine Art (diese posts sind aber schon jeden tag), ABER zu dem zeitpunkt, wo ich geantwortet habe, wusste ich noch nicht, dass der thedude14 erst 15 ist, eventuell unerfahren.
Thedude14: Finde bolands1 Idee ebenso gut oder ruf bei einem Shaper an und lass dir ein Board bauen, sofern du dir sicher bist, dass Wellenreiten dein VergnĂŒgen ist.
Ein Board, das dich eventuell fordert, aber dich dennoch nicht von schnelle fortschritten
abhĂ€lt. Du kannst dir auch ein drehfreudiges 7’2″ Board shapen lassen.Sollte Englisch eine Sprachbarriere sein, es gibt genĂŒgend deutschsprachige Shaper, wie
Fatum Surfboard
Buster Surfboards
Norden Surfboards
…peterlee
Teilnehmer7,2 gefahren aber mittlerweile ist es mir mit dem lenken etwas zu schwerfÀllig geworden.
:blink:
http://www.fatumsurfboards.com/boards/shortboards/fusion-c/ đ
peterlee
Teilnehmerzwei Minuten google, drei surfcamps in california.
was hat denn surfen lernen mit der entfernung
der destination zu tun. wenn sie / er auch das
land kennenlernen will? echt typisch hier, dass
man anderen leuten etwas einreden möchte, was
absolut nicht zur frage passt.hier die links:
http://www.nomadsurfers.com/de/americas/usa/california/surfcamp/61.html
peterlee
TeilnehmerZwischen durch einmal ein Alaia gebaut.
Die MaĂe sind 6’4″ / 15″ / 0.8″
Leichter Parabolic Shape, Concave vom Tail
bis zur Mitte und dann ĂŒbergehend in einen
Belly Bottom. Ich habe versucht so gut wie
möglich die Rails parallel zu halten. Soll
laut einiger Alaia Profis besser und leichte
zu kontrollieren sein.Die Rails sind schÀrfer vom Tail bis zum
2/3 und werden dann minimalst voluminöser.Hier ein paar Fotos, am Wochenende gehts
zur ersten Surfsession đ
16. Juli 2012 um 22:54Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #131848peterlee
TeilnehmerIst den nun ein Cover up rausgesprungen
Nein leider, hab aber Alles gegeben! đ
Habe dir doch vorhergesagt, daĂ die anderen Boards nicht mehr wirklich zum Einsatz kommen
wenn das Longie da istHattest recht! Longboarden ist zum einen sehr leicht (Take Off, Down the Line, Trimmen), zum anderen aber verflixt schwer (Turns, Manöver, …)!
Schreibe dir die Tage mal eine Mail.
Wollt ich auch machen, hab viele Technikfragen usw.
Bis bald!
16. Juli 2012 um 20:03Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #131845peterlee
Teilnehmer6 wöchige Reise mit neuem Fatum Pig Shape Longboard (erstes Longboard)
Eckdaten zur Reise
Land: Nordspanien
Region: wie immer, Galicien đ
Dauer: 6 WochenGalicien, die schönste Reiseregion mit
neun Vorteilen und einem Nachteil.– wunderschöne Landschaft
– keine Partyregion
– immer Swell
– uncrowded
– geldbörsenfreundliches Essen & Wohnen
– bestes Kulturangebot (Keltisch, Mittelalter, Gotik)
– gastfreundliche Menschen
– interessanter StĂ€dtetourismus
– verschiedene StrĂ€nde und Buchten
– raues und schlechtes Wetter đDie meiste Zeit haben wir in Ferrolterra verbracht und
als Basis das Camp von Caminosurf genutzt. Das Camino
Surfcamp ist auf jeden Fall zu empfehlen. Klarerweise
die erste Anlaufstelle fĂŒr Neulinge, aber ebenso
auch fĂŒr Fortgeschrittene und auch sehr gute Surfer
(Coaching oder Surfguiding).Ich nenne es auch das Gourmet-Surfcamp, denn die Speisen,
die man als SurfschĂŒler dort aufgetischt bekommt sind grandios,
abwechslungsreich und ausgewogen. Die Surflehrer, einschlieĂlich
der Betreiber Andrea & Peter, sind Top Surfer und leidenschaftliche
Surf-PĂ€dagogen!Testbericht Fatum Pig Shape Classic Longboard 9’0
Der erste Eindruck, nachdem das Board von Fatum geliefert
wurde, war schon sehr gut. Wie immer in Top QualitÀt, hartes
Glassing, es waren weder Blasen im Laminat noch sonstige
Unsauberheiten am Schaumkern zu sehen.Aus Ă€sthetischen, aber auch aus nostalgischen GrĂŒnden, wollte
ich ein Classic 1950ies Pig Shape Longboard und in maximaler
LĂ€nge von 9’0, weil nichts lĂ€ngeres mehr in mein Auto passt.
Weitere Vorgaben waren flat rocker und Kneepaddle-FĂ€higkeit.
ALLES WURDE, WIE VON GERO VERSPROCHEN, OPTIMALST ERFĂLLT.Der erste Eindruck im Wasser war traumhaft. Die Paddeleigenschaft
bemerkenswert und selten war ich so schnell im Lineup wie
mit diesem Board. Ganz lustig, wenn man 99 % der Surfer beim
Hinauspaddeln ĂŒberholt đDer erste Take Off bei 4 ft. war sehr leicht, die Welle
frĂŒh genommen. Weitere Take Offs in Folge endeten aber in
Nosedives. Also war wohl der erste erfolgreiche Take Off ein
GlĂŒcktreffer.Ich habe innerhalb der ersten Session (knappe 4 Stunden), noch
am ersten Tag die optimale Position beim Anpaddeln gefunden.
GrundsÀtzlich aber kann man sagen, dass ein paar Zentimeter vom
optimalen Schwerpunkt weiter nach hinten ĂŒberhaupt kein Problem
verursacht haben und nicht wirklich gebremst haben. Im Gegenteil, mit
soviel Volumen unter dem Bauch und solchen schnellen
Paddeleigenschaften (flat rocker) liegt man auf der sicheren
Seite, wenn man etwas weiter hinten liegt. Sollten die Wellen
einmal gröĂer sein und somit auch schneller, kann man sie mit
diesem Board frĂŒh nehmen und noch wĂ€hrend der frĂŒhen Paddelphase
ĂŒber dem optimalen Schwerpunkt liegen und kurz vorher minimalst
nach hinten rutschen. 6 Wochen lang fast jeden Tag mind. eine
Surfsession und jeder Take Off gelungen. Mit diesem Board macht
der Take Off schon fast keinen SpaĂ mehr, weil es eben fast
unmöglich ist, ihn nicht perfekt zu schaffen. Liegt wohl auch
am breiten Heck und Mittelteil. Das dĂŒnne Squashtail fördert
wiederum die Wendigkeit. Das heiĂt, Bottom Turn war auch
keine groĂe Herausforderung, wie ursprĂŒnglich befĂŒrchtet; da ich
ja ein Longboard Neuling bin. Fehlerverzeihend ist dieser Shape
aber nicht sehr, wenn man einen Turn einleiten will und zu weit
vorne steht. Bei meinem kĂŒrzeren Boards bin ich es gewohnt, dass
ich durch harte Gewichtsverlagerung zu den Rails oder durch Griff
ans Rail das Board noch umwuchten kann und drehen kann und
in Folge auch das Carven korrigieren kann, bei Miss Piggy ist das
fast unmöglich. Man muss unbedingt mit dem hinteren Fuà so weit
wie möglich zum Tail, Gewicht nach hinten und dann Drehung
einleiten. Ich habe mir das so beigebracht, indem ich bewusst nur
Drop Knee Turns geĂŒbt habe. Ersten entsteht der Drop Knee von
selbst, wenn man den hinteren FuĂ zurĂŒckschiebt und zweitens lernt
man dadurch auch gleich ein Manöver.Ein groĂer Nachteil war aber meine selbstgebaute 50iger Jahre
D-Fin. Ein Surflehrer von Caminosurf hat mich anfangs schon
darauf hingewiesen, dass diese Finne nicht sehr nach Spritzigkeit
aussieht. An irgendeinem Tag und zufÀllig auch die Betreiber
Andrea & Peter vom Caminosurfteam im Lineup (inkl. Delphine),
haben Peter vom Caminosurf und ich die Boards getauscht. Das
Wellenreiten auf seinem Board des Tages, NSP 9’4 mit 9″ Dolphin
und Sidebites war wesentlich spritziger. Bottomturns und leichte
Carves gingen fast wie von selbst und im Gegenzug zu meinem
Board viel einfacher. Bei meiner Miss Piggy mit D-Fin musste
man wesentlich mehr ins Heck steigen und selbst dann wurde
der Turn zeitverzögert eingeleitet. Vermutlich lag das auch an
meinem Surfkönnen, aber es wird auch schon seinen Grund haben,
dass sich die Finnen in den letzten 60 Jahren so gewaltig verÀndert
haben. Ab diesem Moment wurde nur mehr mit meiner Ersatzfinne
8.75″ Dolphin gesurft und wehmĂŒtig habe ich die D-Fin abgelegt.Andererseits muss man auch erwĂ€hnen, dass hinsichtlich Noserides
die D-Fin die Nase vorn gehabt hat. Gerade bei Crosssteps nach vorne
und hinsichtlich StabilitÀt bei Noserides haben sich extreme Breite
und Tiefe der D-Fin bewĂ€hrt. Egal, das Ăben von Noserides wurde verschoben,
dafĂŒr mehr der Fokus auf Crosssteps und Drop Knee Turns gerichtet.
Von Tag zu Tag gingen diese Manöver besser und mein persönlich gröĂter
Erfolg auf der Reise war ein Crossstep Lauf zur Nose, Drehung, RĂŒcken
zur Fahrtrichtung, Lauf zurĂŒck zum Tail und Drehung; die Welle war
nach der Drehung immer noch grĂŒn. Zwar nur mehr ein 2 sec. Ritt,
aber immerhin. Weitere Versuche gingen immer daneben bzw. endeten im
WeiĂwasser. Lag wohl an den schlechten Wellen :-)))Ich denke, dass gerade der breite Bauch des Boards und die schmale
Nose optimal sind fĂŒr Noserides und fĂŒr klassische Longboardmanöver,
das Board dadurch stabil in der Spur liegt und dennoch ein gewisses MaĂ
an Wendigkeit mit sich bringt (Shortboardform). Gero hat gemeint, dass
dieses Board sowohl NICHTS anpaddelt, aber auch hohe Wellen damit leicht
surfbar wÀren. Dem ist auch so und das kann ich nur absolut bestÀtigen!Steile und sehr schnelle Wellen, sind nicht unbedingt Wellen, die Miss
Piggy gern hat, weil sie selbst eher flach ist. Man kann ihr aber leicht
entgegenkommen, indem man die Welle frĂŒh nimmt (manchmal schwierig)
oder man den Take Off leicht versetzt / schrÀg macht. Meistens habe ich
aber versucht den Take Off gerade zu machen, da ja der anschlieĂende
Bottom Turn zwingend ist und ich somit den Drop Knee Turn mehr
ĂŒben konnte.Ich habe in Zarautz und in Biarritz (kleiner Swell mit 3-4 ft.)
mit anderen Longboardern getauscht und die RĂŒckmeldungen waren
durchwegs positiv. Die Boards der anderen Longboarder waren
klassisch moderne Shapes, wobei ich aus mangelnder Erfahrung keinen
Vergleichstest abgeben kann. Ich bereue den Kauf dieses alten
Longboard Shapes in keinster Weise und kann nur jedem
LongboardanwÀrter dazu raten, aber auch jedem erfahrenen Longboarder, die
vor allem einen guten Noserider suchen, zu dieser Form raten.Mit auf der Reise waren zwei Boards, ein Retro Fish und eben Miss Piggy.
Zum Einsatz ist aber nur das Longboard gekommen, egal wie die
Bedingungen waren. Longboarden Rules!Ich hoffe, dass der kleine Testbericht informativ war. Wenn irgendetwas
noch offen sein sollte, bitte eine PN.Ein paar Fotos, wenn meine Frau mal Zeit & Lust hatte die schlechte
Pocketcam zu zucken.selbstgebaute D-Fin

solider Sommerswell irgendwo in Galicien

kleines MittagschlÀfchen am Strand und Miss Piggy im Hintergrund

der 1000. Versuch einmal in die Tube zu kommen

Kneepaddling

Ende eines langen Noserides und Einleitung vom Retourgang

Volles Down the Line heizen, bevor die Welle ganz zu macht

1001.Versuch um einen Cover up zu erhaschen

mein Secret Spot und seit Jahren allein im Lineup

mein Secret Spot II

mein Secret Spot III

Die Form der Piggy gut erkennbar

Einleitung Drop Knee Turn

Einleitung Drop Knee Turn II

Crossstep Ăbung

gut erkennbare Rockerlinie

1,000.000 Tube Versuch

LG
peterlee
Teilnehmer27. Mai 2012 um 14:12Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130966peterlee
Teilnehmerhab endlich mal zeit gefunden, um die piggy genauer zu begutachten und muss meine vorherige aussage korrigieren. es hat eigentlich fast keine stellen die als flat bezeichnet werden können. rocker ist zwar da, aber relativ schwach, bottom und deck sind KONVEX(!!!). im hinteren bereich ist ist die rundung am bottom stÀrker und ab der mitte zur nose hin schwÀcher. nur die 10 cm links und rechts vom stringer sind etwas flacher. was sich wohl meister gero dabei gedacht hat, werde ich bald herausfinden. kann es schon gar nimmer erwarten.
peterlee
TeilnehmerTerry Martin, einer der besten Shaper und fĂŒr Viele ĂŒberhaupt der beste Surfboard-Shaper aller Zeit wurde in die Ewigkeit abberufen. Hier ein kleines Video!
[video]http://vimeo.com/5429023
peterlee
TeilnehmerHĂ€tt ich fast vergessen!
Der perfekte Ansprechpartner ist Axel Lorentz in Bidart von
Axel Lorentz Shapes. Der ist die GröĂe, wenn es um experimentelle
Designs geht und hat schon lange bevor alle anderen Shaper nachgezogen sind,
Retro Fish Boards, George Grennough Soons, Bonzers, Mini Simmons usw.
gebaut. Allerdings arbeitet er ĂŒber den Sommer als Shaper bei Pukas, m
acht aber dennoch weiterhin Custom Mades. Der Axel ist sehr nett und
auch im swaylocks Forum hoch angesehen.Viel GlĂŒck!
peterlee
TeilnehmerSo ein Board lĂ€sst man sich doch besser maĂanfertigen
und findet man kaum von der Stange. Jeder Shaper wird
dir ein Hull bauen können.23. Mai 2012 um 23:59 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130918peterlee
TeilnehmerAnscheinend funktioniert das nicht mit den Fotos im Profilalbum,
deswegen hier die beiden Fotos neu gepostet.Hier ist meine Miss Piggy mit ihrer D-Fin 50ies Style

Hier die Outline

Finde, dass das eine Top Arbeit von Gero bei Fatum war und
er wieder gezaubert hat. LĂ€sst sich Top auf den Knien paddeln
und die MaĂe sind 9’0, 16 3/4, 22 1/2, 15 3/4, 3 1/2.@ jobu: meiner EinschĂ€tzung nach 50:50 Rails, flat rocker, flat bottom.
Im Nose- und Tailbereich sind die Rails etwas abgeflacht. Es ist sehr
leicht, obwohl hartes glassing, vor allem im mittleren Bereich wegen
Kneepaddling.Testbericht folgt und auch Fotos von Drop Knee Turns, Crossteps Cutbacks,
Hang TenÂŽs, ultralange Noserides und eventuell Cutbacks Roundhouses!
đ đ đpeterlee
Teilnehmerauf anfrage machen wir schon guiding auch – gell peterlee
ja freu mich schon sehr und hoff, dass es dann richtig fetten swell gibt! :whistle: đ
peterlee
Teilnehmercaminosurf.com
peterlee
TeilnehmerPaolaÂŽs Frage ist schon berechtigt und diverse Dinge am ersten Blick rein auf die MaĂe nicht erkennbar Diese Seite mit Volumens- und Shape Charakteristika ist von einem australischen Shaper und ich hab mich, seitdem ich Boards auch selbst baue, oft damit auseinandergesetzt und auch an meinen Boards (Eigenbau und Fatum) getestet und umgerechnet. Es stimmt wirklich, was die von Diverse Surf hier schreiben.
ABER nicht nur die MaĂe machen es aus, sondern auch der Shape der Outline, der Rails und des Rockers!!!
13. Mai 2012 um 16:41Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130760peterlee
TeilnehmerNach Jahren endlich den Traum erfĂŒllt und ein Longboard geholt.
Die lange Zeit der Unentschlossenheit bzgl. Longboardkauf ist vorbei.
Ein Testbericht folgt. Erster Eindruck ist sehr gut, kneepaddling funktioniert đ
Die 50iger Jahre D Fin ist selbst gebaut.http://soul-surfers.de/wellenreiten/fotos/11585peterlee/album.html?albumid=44
peterlee
Teilnehmerkann mir viell. jemand sagen, wie die schriftart von Scratching the surface heiĂt??
Das mĂŒsste die Whomp sein. Ich habe jetzt keinen Einblick in die alternativen Glyphen, aber das gemeine a, dessen Stamm bei surface geschwungen auslĂ€uft, kann auch von einem guten Designer nachtrĂ€glich beigefĂŒgt worden sein.
peterlee
TeilnehmerGero bzw. Fatum sind Oberliga und die Boards sind wesentlich mehr wert und
das sage ich nicht nur, weil ich Fatum Fan bin.Dass mit den Billiganbietern und den Materialien ist schon schlimm. FĂŒr mich
gab es bisher nur eine einzige Alternative zu Fatum und das war Axel Lorentz Shapes
in Bidart. Der war wirklich auch ein KĂŒnstler, eine Ausnahmeshaper mit Hand
zu experimentellen Shapes, musste aber seine Bude sperren, weil es sich nicht
mehr rentiert hat und er mit den billigen Anbietern nicht mehr mithalten konnte.
Jetzt ist er als Shaper ĂŒber den Sommer bei Pukas angestellt (freiberuflich?)
und hĂ€lt sich so ĂŒber Wasser. Traurig …peterlee
Teilnehmervielleicht da was dabei, der surfshop der keaulanas:
http://www.yelp.com/biz/keaulanas-surf-shop-waianaeDenk, dass Hawaii fĂŒr AnfĂ€nger und Fortgeschrittene
schon geeignet ist, abgesehen vom North Shore im Winter,
wie Paolo schon gesagt hat. Immerhin lernt, ĂŒbertrieben
gesagt, die halbe USA bei weekendtrips / honeymoon trips
/ schools out trips / usw. dort surfen. Die „normalen“
StrÀnde sind ja nicht anders als Spots in Bali, Philippinen,
Kanaren, Madeira, Azoren usw. und an kleinen Tagen,
spricht ja nichts dagegen. wenn man Respekt und Erfahrung
hinsichtlich Meeresgefahren hat, take off und grĂŒne welle
beherrscht, spricht gar nichts dagegen. Was soll man denn
noch mehr können, als eine Welle abreiten …die Fauna & Flora und die Kultur dort kennenzulernen,
halte ich persönlich fĂŒr ebenso wichtig, wie das Surfen.
Und wenn, wĂŒrde ich zumindest versuchen, hawaiianische
Unternehmen und UnterkĂŒnfte zu unterstĂŒtzen. Den armen
Leuten wurden die Inseln ohnehin schon entrissen, ein
bisschen Respekt und gerade als Surfer, ist wichtig bei
einem Besuch!5. Mai 2012 um 11:11Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130611peterlee
TeilnehmerBuchempfehlung fĂŒr Soul Surfer đ
Greg Noll, the art of the surfboard. Da kann man reinschnuppern:
Finde es sehr interessant, tolle Fotos, viel Surfgeschichte mit Fokus um Greg Noll
und alle Boardtypen, die er je geshaped hat und warum. Einzig schade ist, dass um
eine Spur zu wenig auf die Shapedetails eingegangen wird. Ist aber vermutlich, dass
Geheimnis eines jeden Shapers.5. Mai 2012 um 10:35Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130608peterlee
Teilnehmerselten jemanden mit soviel style ein longboard surfen gesehen.
so sensibel mit dem board umzugehen und das ding so unter
kontrolle zu haben, hut ab. musik lÀsst die augen gegen das
zuklappen ankĂ€mpfen …Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die SchaltflĂ€che unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
peterlee
TeilnehmerNachdem es die Finnen jetzt aber doch noch zu kaufen gibt (danke Jobu fĂŒr den supet Tipp), werde ich wohl erst mal ganz langweilig ein neues Set kaufen.
gerne und umso besser und klar bei dem preis, sind nicht so teuer!
peterlee
Teilnehmerhallo!
ich weiĂ jetzt nicht, wie dringend du die finne brauchst,
aber extrem schnell und einfach wÀre, eine passende finne
selbst zu bauen. deine finne, dem foto nach zu schlieĂen,
ist jetzt nicht schwierig.anleitung:
du musst die finne einmal abmessen, höhe-breite-tiefe (dicke),
dann kaufst du dir in der benötigten dicke im baumarkt ein
siebdruckplatte oder eine sperrholzplatte, legst deine finne
drauf und zeichnest sie nach, schneidest sie aus und schleifst
die kanten schÀrfer / spitz zu. nicht zu scharf wegen erhöhter
verletzungsgefahr. wichtig ist, dass die basis der finne, also
jener teil, der in der box steckt, 1:1 die maĂe von deiner
originalen finne hat.dann kaufst du dir ein leinöl / hartöl / bootslack / usw. und
lÀsst die finne damit ein, damit sie wasserresistent wird.
kannst sie vorher auch cool bemalen. FERTIGholzkosten = ca. 5 euro
arbeitszeit bei geschick = 1 Stunde
Lack (je nach sorte) = von 10 euro-40 euroeine lackempfehlung wÀre le tonkinois (dt. online shop), ist
absolut umweltfreundlich und schÀdigt keine meeresorganismen.
nachteil, etwas teurer mit 40 euro, dafĂŒr kannst du mit der
kleinsten menge 100 finnen bauen. vorteile hinsichtlich
umwelt und man kriegt lust auf mehrere finnen zu bauen und
kann dann experimentieren mit lÀngen, breiten und formen.
die finne soll alles ausmachen nach einigen shapern, board
ist egal, auf die finne kommts an đviel spaĂ
2. Mai 2012 um 17:07Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130512peterlee
TeilnehmerVorhin entdeckt und mir heruntergeladen, kostet knappe
17 Euro. Die ersten Seiten sind mehr fĂŒr AnfĂ€nger und
allgemein gehalten, interessant sind anfangs die ErklÀrungen
zu den Longboardshapes, Finnenkunde, usw. Richtig
interessant wird es dann, wenn die Tricks erklÀrt werden.Ganz mÀchtig sind die reverse bewegungen, reverse drop
knee turn, reverse hang ten usw. :blink:
Der kommende Surftrip wird wohl ein harter Lern-Surftrip đshortcuttolongboarding.com
peterlee
Teilnehmer[video]http://www.youtube.com/watch?v=FPGK9qevOH8&feature=related
15. April 2012 um 22:06Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130186peterlee
Teilnehmer[video]http://vimeo.com/27185258
[video]http://vimeo.com/30067267
15. April 2012 um 0:26Â Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #130178peterlee
Teilnehmereine longboard retro freaks seite, nett mit charmanten fotos.
http://longboardretrodays.blogspot.com/2011_10_01_archive.html
-
AutorBeitrÀge
