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    Beiträge
  • 6. März 2012 um 18:29 Uhr als Antwort auf: Surfers for Sharks / Marke zum Schutz der Haie #28524
    peterlee
    Teilnehmer

    Hallo!

    Wir haben jetzt von einem New Yorker Surfdesign Label
    namens Ohlas Surf Apparel (SURFOHLAS) https://surfohlas.com
    ein unfassbar schönes und witziges, aber auch auf die
    Problemtik des Shark Finnings hinweisendes, T-Shirt Motiv
    gespendet bekommen, welches jetzt auch erworben werden kann.

    Bei Motiven, die von Freunden, Unterstützern und Partnern
    gespendet wurden, wird die gesamte Verkaufsprovision an
    Shark Project gespendet bzw. weitergegeben!!!

    Hier ein Screenshort vom Motiv und in unserem
    Partner Webshop bereits erhältlich.

    Weitere Motive sind in Arbeit und in Kürze sollten wir
    auch ein Motiv von einem bekannten Typedesigner erhalten.

    Danke, Grüße, Peter

    http://www.surfersforsharks.com

    5. März 2012 um 18:08 Uhr als Antwort auf: Wellen wie bei Waikiki – nur halt anderswo. Gibts? #129387
    peterlee
    Teilnehmer

    Hallo,

    spontan fallen mir nur folgende Spots ein:

    Cote Basque / Biarritz
    Guethary / Guethary
    Mundaka
    Pantin
    La Santa / Lanzarote
    Medewi / Bali

    Vorausgesetzt die Bedingungen passen, aber an diesen
    Plätzen kann es, wie du gern hättest, schon sein.

    Aber Waikiki ist Waikiki sowie Malibu Malibu ist
    und nicht umsonst sind das DIE Longboardwellen.

    Vielleicht kann man die Liste laufend ergänzen.

    1. März 2012 um 21:28 Uhr als Antwort auf: 1st Int. Surf Jam in Aglou, Morocco #129293
    peterlee
    Teilnehmer

    Coole Idee und Sache und auch, dass sich auch Anfänger
    untereinander messen können! Plant ihr so etwas auch
    in Galicien?

    Grüße!

    27. Februar 2012 um 20:19 Uhr als Antwort auf: Spot in Galicien im Juli/August #129229
    peterlee
    Teilnehmer

    Gerade entdeckt beim Dia scannen.

    Einer meiner Lieblingsspots in Galicien und wenn er geht,
    dann richtig 😉

    Da war er leider wieder klein.

    24. Februar 2012 um 22:39 Uhr als Antwort auf: Extrem witzige Welle in Nordspanien #29785
    peterlee
    Teilnehmer

    da kann man sicher gut einen tuberide üben …

    20. Februar 2012 um 17:50 Uhr als Antwort auf: Kamtschatka/Russland #129129
    peterlee
    Teilnehmer

    was treibt Einen genau nach Kamchatka, außer Berufliches oder
    die Suche nach dem ultimativen Naturerlebnis?

    20. Februar 2012 um 17:48 Uhr als Antwort auf: Kamtschatka/Russland #129128
    peterlee
    Teilnehmer

    Da war doch schon die Surf Legende Tom Curren surfen. Hab im Surfers Journal einen Bericht gelesen und jetzt auf die Schnelle das gefunden:

    http://www.lindsayfincher.com/surfing-in-russia.html

    10. Februar 2012 um 14:41 Uhr als Antwort auf: Ein zwei Fragen… #128979
    peterlee
    Teilnehmer

    Hab gerade mit dem Fritt telefoniert, nein leider, gibt es ansch. nur auf den Inseln, Down Under oder California. Versandkosten wären knappe 45 Dollar, zahlt sich nicht so aus.

    Normalerweise würde ich das nicht kaufen, aber langsam geht mir das auf die Nerven mit den Schwalbenschwanz Hecks, die gehen so leicht kaputt bei mir und reparieren ist immer so eine blöde Arbeit.

    10. Februar 2012 um 14:28 Uhr als Antwort auf: Ein zwei Fragen… #128977
    peterlee
    Teilnehmer

    Danke für die Mühe, aber die Schutzkappen meinete ich nicht, die sind schnell zu bekommen.

    Meinte diesen Tail Guard:

    http://www.surfcohawaii.com/Jumbo-Tail-Guard-p/ng-jumbotail.htm

    10. Februar 2012 um 14:25 Uhr als Antwort auf: Surfen und Skaten #128975
    peterlee
    Teilnehmer

    War nur Spaß und Super Idee mit der Miniramp. Neben der Miniramp den Griller und eine Skate-Barbecue Session. Viel Erfolg!

    10. Februar 2012 um 13:52 Uhr als Antwort auf: Surfen und Skaten #128970
    peterlee
    Teilnehmer

    Was kann es schöneres geben, als den Tag nach ein fetten Surfsession in einer netten Miniramp ausklingen zu lassen…?

    In einem Strandrestaurant zu sitzen, das Meer zu betrachten und vor sich einen Teller mit Grillfisch und einer Bierflasche zu haben… :whistle: 😆

    10. Februar 2012 um 13:09 Uhr als Antwort auf: Ein zwei Fragen… #128968
    peterlee
    Teilnehmer

    Sind eh gut die Sachen, die Du da so rausgesucht hast und für diese Jahreszeit passend.

    2. Sollte man einen Nose Guard kaufen ? Ist schwer zu finden….

    Zufällig bin ich auch seit gestern auf der Suche nach einem Nose Guard, der nicht schwer zu finden ist. Kannst du bei Frittboards bestellen. Anzusehen bei http://www.frittboards.de, ABER ich bräuchte noch dringender einen Tail Guard und der ist nirgendwo außer Europa aufzutreiben. Die Versandkosten von Übersee sind höher als der Preis vom Tail Guard. Wenn jemand einen Tipp hat, bitte sagen! Sollte ein Tail Guard sein, der zu den gängigen Tails wie Rounded Pintail, Squash oder Swallow Tail passt.

    Danke!

    9. Februar 2012 um 11:11 Uhr als Antwort auf: Fatum Moby #128928
    peterlee
    Teilnehmer

    hallo scientist,

    finde auch, dass du eine hervorragende wahl getroffen hast und wie schon
    ein vorredner gesagt hat, die zwei inch unterschied merkst du noch lange
    nicht, aber sie sind garantiert ein vorteil für dein können zur zeit.

    wenn du die rails etwa abschrägen lässt, wird das board drehfreudiger,
    da die rails nicht so voll sind. würde ich machen lassen.

    steile wellen können überall sein und stellvertretend sind nicht nur
    dioe genannten wellen wie supertubos oder la graviere. jeder spot kann
    wellen oder sektionen haben, auch gezeitenabhängig und sandbankabhängig,
    ob die wellen steil sind. es kann also sein, dass du bei irgendeinem
    unbekannten spot bei flut eine welle surfst und mit dem moby DIE wellen
    deines lebens surfst und bei ebbe plötzlich probleme bekommst, dein
    board zu trimmen, weil die welle plötzlich viel steiler ist. davon aber
    ein board abhängig zu machen, wäre aber unnötig.

    daher freu dich auf dein board!

    6. Februar 2012 um 15:59 Uhr als Antwort auf: kima surf camp als badeurlaub (für freundin) #128832
    peterlee
    Teilnehmer

    seh ich auch so wie xways. bali ist doch top für einen nichtsurfer und ich denk mir, dass von allen touristen, die nach bali fahren, die mehrheit nichtsurfer sind.

    was heißt überhaupt baden. also ein typischer badeurlauber geht doch sowieso nicht weiter als bis zur hüfte ins wasser und du als surfer solltest in der lage sein, deiner freundin zu sagen, wo die rip currents sind und wo sie sicher schwimmen kann.

    grüße, peter

    ________________________
    http://www.surfersforsharks.com

    6. Februar 2012 um 13:02 Uhr als Antwort auf: Kürzester Noserider und andere unübliche Shapes #128831
    peterlee
    Teilnehmer

    ja den thread sollte man in den jenseits der tri … verschieben.

    cooles video bzw. dieser dane surft, a wahnsinn der stil.

    4. Februar 2012 um 12:45 Uhr als Antwort auf: Random images #128787
    peterlee
    Teilnehmer

    Danke für das Bild endorfin!

    Das Foto ist im Gazastreifen gemacht worden und zeigt
    die Surfer dort. War auch mal ein interessanter Bericht
    im MARE Magazin über die Surfer dort, die nur auf
    gespendeten Surfzeugs ihrer Freude nachgehen können
    und, dass Surfen sie von der Trostlosigkeit und der
    Armut ablenkt. Ich glaube, dass sogar dieses Forum
    Surmaterial mal gespendet hat?

    http://www.andrewmcconnell.com/index.php/category/leaving-gaza

    3. Februar 2012 um 21:05 Uhr als Antwort auf: Hollow Wooden Surfboard ohne Giftstoffe #128777
    peterlee
    Teilnehmer

    Danke, das freut!

    Also es gibt, glaub ich, drei Variante für Holzboards:

    – Vollholzboards (nur aus Balsa möglich sowie Alaias) und werden laminiert,
    da ja das Balsa zu weich ist und verletzungsanfällig ist.

    – Hollow Wooden Surfboards nach Schiffsbauweise, also mit
    Holzskelett usw. Man kann jede Art Holz verwenden.

    – Vollholzboards (jede Art Holz möglich) innen ausgehöhlt und
    die Variante, die in Bezug auf rein ökologische Boards die
    vermutlich einzige Lösung sind.

    Die letzte Variante funktioniert auf verschiedene Arten. Man
    shaped aber grundsätzlich ein Board sowie ein Schaumkernboard,
    muss aber dann die einzelnen Elemente (Längsteile) innen
    aushöhlen. Egal wie, also Kammern bohren, ausschneiden, mit
    Drechselwerkzeugen aushöhlen usw. und dann wieder zusammenbauen.
    Geht aber auch in umgekehrter Reihenfolge, indem man einen Rocker
    baut bzw. Stringer und dann 20-30 Stringer oder je nach Holzstärke
    nur 10 Stringerstücke aneinanderklebt, vorher aushöhlt und dann
    zusammenklebt. Dann Shapen wie ein Schaumboard und fertig.

    Viele Topshaper kleben Hölzer, oft müllholz zu einem Block
    zusammen, shapen mit Schleifpapier, Hobel, usw das Board zu
    99 % fertig, aber zersägen das Board anschließend in 3/4 /5/ mehr
    Einzelteile, die ausgehöhlt werden und kleben die Teile wieder
    zusammen. Dann Feinschliff und fertig.

    Variante I:

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    Variante II:
    http://www.woodsurfboardplans.com/WhatTheyAreSaying.html

    Variante III (kann man gut erkennen, dass der grobe Shape, also Länge,
    Rocker schon fertig sind und die Kammer nicht konstruiert, sondern
    ausgehöhlt wurden):

    http://woodensurfboards.blogspot.com/2009/06/chamber-that-wood.html

    3. Februar 2012 um 13:57 Uhr als Antwort auf: Hollow Wooden Surfboard ohne Giftstoffe #128765
    peterlee
    Teilnehmer

    Ja, dass mit den 7 kg kann man leicht reduzieren,
    da ich halt doch sehr dekadent mit Leim usw.
    umgegangen bin. Die Zwischenwände wurden mit
    wasserfesten Leim verklebt. Dass mit dem Holzplug
    seh ich selbst so, nur war ich enorm unter Zeitdruck,
    bin auch nur zwei Tage vor der Abreise fertig geworden.

    Ich weiß nicht, wie du das so siehst, aber das nächste
    Board mach ich nicht mehr nach der Schiffsbauweise, weil
    es null mit Shapen und modellieren zu tun hat und das
    fehlt mir, außerdem bin ich sicher kein Tischlertalent.

    Ich mach in Zukunft die Boards nur mehr so und ich
    glaube, dass sich diese Bauweise besser eignet für
    Boards, die nur geölt werden. Außerdem shaped man
    schon von Beginn an.

    Hier John Cherry (Spitzentischler) im Team mit Terry Martin,
    einer der besten Shape aller Zeiten. Seit 55 Jahren dabei und
    Hauptshaper von Hobie Surfboards.

    Es gab im Internet einmal eine genauer Dokumentation, nur
    ist die ansch. weg.

    http://woodensurfboards.blogspot.com/2009/08/john-cherry-and-terry-martin-team-up.html

    3. Februar 2012 um 12:15 Uhr als Antwort auf: Hollow Wooden Surfboard ohne Giftstoffe #128758
    peterlee
    Teilnehmer

    Hallo,

    ich hab das Board fünfmal mit dem Öl eingelassen und
    bis zum vierten Anstrich immer leicht aufgeraut mit einem
    250 er, glaub ich. Der letzte Anstrich ist einfach nur
    draufgekommen, so als Hotcoat.

    Hab die Maße vergessen: 6’0 / 22 1/4″ / 3.5″

    Dass mit der Zeitknappheit kenn ich, aber einfach immer
    wieder ein bisschen tun.

    Da das Board nach der Hohlbauweise konstruiert ist, darf
    man sich meiner Erfahrung nach, nicht an den Maßen eines
    Schaumstoffboards orientieren. Der Auftrieb ist
    von vornherein höher, da ja ein Hohlkörper. Ich hätte also
    ruhig bei einer Dicke von beispielsweise 2 1/4″ bleiben
    können. Hätte dann noch immer mehr Volumen als ein vergleichbares
    Schaum-SB.

    Hab schon eine neue Idee, die ich bald vorstellen kann :whistle:

    2. Februar 2012 um 23:13 Uhr als Antwort auf: Random images #128737
    peterlee
    Teilnehmer

    :woohoo: DANKE FÜR DIESEN BEITRAG

    2. Februar 2012 um 13:52 Uhr als Antwort auf: Kürzester Noserider und andere unübliche Shapes #128716
    peterlee
    Teilnehmer

    wieso härte, nur kein blatt vor den mund nehmen …

    Alles nur spielchen, das ist doch bekannt das man bei jedem etwas dickeren Board mit großer Nose mal nach vorn rutschen kann, wenn alles passt. Habe ich damals bei meinem 6´8 Moby auch gemacht.

    ein bisschen aufpauschen wird man ja wohl dürfen, wie die medien. vor allem hang fives gehen fast eh immer und auf jedem board :whistle: 🙂

    hey matthias, apropos moby, hast du das noch, surft du jetzt nur mehr langbretter und gibts
    einen neuzugang? hab im swaylocks eine aussage von einem alten shapergenius gelesen, dass er
    moderne velzy pig shapes in 8’0″ Länge als „DIE“ Boards bezeichnen würde, wenn es schon nur DAS EINE board geben sollte. hab letztens mit gero telefoniert und der meinte, dass er selbst ein pig shape surft und letztens getestet hat. er war positiv überrascht, was der shape so kann. frage jetzt aber nicht für mich, nur so aus interesse an boardshapes …

    1. Februar 2012 um 15:44 Uhr als Antwort auf: Videoausrüstung für anständige Videoanalyse #128694
    peterlee
    Teilnehmer

    Hallo paolopinkel,

    jeder hat so seine Ansichten, betrifft Kamera Sets ebenso wie die
    Frage zum richtigen Surfboard. Wobei bei einem Surfboard nicht so schnell
    Grenzen gesetzt sein können … 🙂

    Abgesehen von den Tipps von searchforwaves, die gut sind, würde ich noch
    etwas alternativ anführen.

    Wenn du dir ohnehin eine digitale Spiegelreflex überlegst, dann würde ich
    zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die digitale Spiegelreflex auch
    für deine Videofilmerei verwenden. Ich mein was willst du mehr, Videofilmen
    mit Wechselobjektiven und unbegrenztem Zubehör von Filtern bis Gegenlichtblenden
    und Blitzsystemen. Die Qualität ist heutzutage ohnehin HD und genial.

    Wenn du eine digitale Spiegelreflex verwenden möchtest, empfiehlt sich
    in Sachen Preis-Leistung die Nikon D 7000. Warum, weil die eine semiprofessionelle
    Kamera ist zu einem fairen Preis und sie kann(!!!), alle Objektive aufnehmen, also
    auch die alten manuellen, mit und ohne CPU was gerade im Telebereich interessant ist,
    aber auch für Makroaufnahmen usw. Da fällt mir spontan das Nikon 60 mm 2.8 Makro Nikkor
    ein oder das 120 mm Gegenstück. Das waren Jahrhundert-Objektive, einzigartig und sind
    knapp an Leica Qualität rangekommen.

    Die alten manuellen Objektive sind in Sachen Abbildungsschärfe und Qualität
    ohnehin unschlagbar und relativ günstig zu erwerben. Und wie jeder weiß, macht
    nicht das Gehäuse das Bild, sondern das Objektiv.

    Billiges Gehäuse+Top Objektiv = Solides Foto (unabhängig vom Aussschnitt)
    Teures Gehäuse+Billiges Objektiv = Schlechtes bis durchschnittliches Foto

    Und da kommen wir auch gleich zu deiner Frage bzgl. den günstigen Kameras.
    Die Qualität bei einer Billigkamera mit 1850 mm Tele kannst du nie
    mit einer Spiegelreflexkamera mit entsprechenedem Tele vergleichen. Die Linsen
    sind aus Kunststoff und der optimalen Abbildungsleistung sind Grenzen
    gesetzt. Was bringt denn ein Surfer formatfüllend, wenn das Motiv dann
    verschwommen, pixelig oder matt aussieht? 350 Euro sind dennoch viel Geld.
    Da macht es mehr Sinn, ein Top Tele zu nehmen, 300 mm 2.8, wenn geht 300 mm,
    die RAW Daten auszugeben und im Photoshop zurechtbiegen.
    Auf 10 x 15 cm ist es allemal scharf, für Bildschirmansichten auch, da 72 pixel per inch. Vermutlich schärfer als die beispielhafte Sonykamera.

    Im übrigen Fotografieren alle Surffotografen mit Top Gehäusen und Fix Teles
    mit 600 mm 2.8 und selten mit Telezooms, weil selbst die guten schon
    Qualität verlieren im Vergleich zur Fixbrennweite. Zumindest mit denen ich
    schon gemailt habe, aber die beliefern die Surfmagazine weltweit.

    Eine gute Alternative (überleg ich mir gerade) zu den digitalen Spiegelreflexkameras
    dürfte die neue Leica V Lux 3 sein, eine Bridge Kamera. Wenn die so ist, wie ich glaube
    oder wie einem das Marketing von Leica einredet, dürfte diese Kamera extrem genial
    sein. Ansonsten kommt mir nichts außer analog in die Hände :whistle: 🙂

    Grüße!

    1. Februar 2012 um 11:44 Uhr als Antwort auf: Surfing Italia / Adriatic #128680
    peterlee
    Teilnehmer

    Luft -5 bis -8 Wasser 1-3 Grad, Konnte ich gestern in nem anderen Forum schön nachlesen. Bei 21 Knoten sind -5° gefühlte -25° Windchill.Gar nicht schön

    :blink:

    Ein dickerer Anzug kommt nächstes Jahr her!

    Bezüglich Surfen Mittelmeer Westküste. Das waren die besagten und legendären vier Tage vor Weihnachten, wo ich nicht konnte. Varazze war so gut, selbst Marlon Lipke ist wegen einer Session hin. Man beachte auch Monaco und Barcelona, siehe Foto von matthias.

    Tim Boal, Benjamin Sanchis in Monaco:
    http://www.surfline.com/video/webisodes/club-med_65901

    Marlon Lipke uns Co in Varazze:

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    Jaja, der kleine Mittelteich.

    PS: Westküste Italien ist für mich schon zu weit, Adria ist dann im Vergleich um die Ecke. In Kroatien ist die Hauptswellzeit März / April / Mai / September / Oktober und da ist es auch wieder warm. Also Adria Italien brauch ich da nicht wirklich 😉

    31. Januar 2012 um 23:37 Uhr als Antwort auf: Surfing Italia / Adriatic #128669
    peterlee
    Teilnehmer

    Geht schon, denke ja schon wieder ans Wellenreiten 🙂

    Das Problem an der Adria ist die Außentemperatur mit knapp 3°
    in Italien und mit fast -2° bis +3° in Kroatien. Wassertemperaturen
    gehen ja fast noch mit ungefähr 9°. Bin ja kein Weichei,
    aber mit meinem durchgehendem 4 mm Neo sind mir halt Grenzen gesetzt :whistle: 😆

    Wie kalt ist es denn bei euch jetzt, Außentemp?
    Wahnsinn, also wenn du mal an der Ostsee aussetzt, muss es schon heftig sein,
    macht wohl keinen Spaß mehr. Da muss mal wieder ein andere Wetsuit her, oder 😉

    31. Januar 2012 um 20:29 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128660
    peterlee
    Teilnehmer

    Ich persönlich denke mir, dass dieser Thread im Grunde komisch ist,
    da ja das Surfkönnen von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Es gibt
    halt sehr begabte Bewegungstalente und dann weniger Begabte. Natürlich bringt
    Snowboarden (bedingt) und Skateboarden etwas für das Surfen, aber nur ab
    dem Moment, wo der Surfer auf der Welle und am Surfboard steht und auch
    nur dann, wenn er am optimalen Punkt steht und weiß, wie er mit der
    Welle geht und die Bewegung der Welle für sich nutzen kann. Beim Snowboarden
    und Skateboarden fallen jene wichtige Faktoren weg:

    Paddeln / Paddelkraft, Wellenverständnis, bewegtes Wasser, Strömungen,
    Psyche, Entfernungen zum Festland, gutes Schwimmen, andere Surfer
    (ganz schlimm, wenn es wenige Peaks gibt), Kondition, Ausdauer, uvm.

    Snowboarden kann man meiner Meinung nach nur mit dem Wellenreiten vergleichen,
    wie Parzival gesagt hat, wenn es sich um Pulverschnee-Snowboarden handelt, das
    gilt aber weniger für Carving, Pistensnowboarden und Freecarving, da ja die
    Belastung immer zu einem größeren Teil am vorderen Fuß ist. Das gleiche gilt auch
    für Downhill Skateboarding (Skateboard Longboarding, Skateboard Carving), Belastung
    am vorderen Fuß. Gesteuert wird minimal und fast nicht zu erkenne, mit
    der hinteren Bein. Skateboarden im klassischen Sinn (Streetstyle) und
    vertikales Skateboarden (Halfpipe, Miniramp, Quarter Pipe) wiederum haben
    viel mit der Bewegung in der Welle gemeinsam.

    Die meisten Snowboarder auf der Piste können nicht richtig Snowboarden, war noch vor
    10-15 Jahren anders und wenn auch die Aussage hart klingt, aber Großteils ist das
    nur (schlampiges) Driften und ab und zu überhaupt nur mehr ein Schnee vor sich
    herschieben, zum Leid der Skifahrer. Es beherrschen wenige das Spiel Hoch- und
    Tiefentlastung, noch weniger das Tiefentlasten, was meiner Meinung
    nach, beim Wellenreiten wichtig ist. Wirklich ernst zunehmende Vorbereitungs-
    und Paralleltrainingsarten zu Wellenreiten sind Stretching, Sprungkraftübungen,
    Ausdauertraining (Bergwandern), Telemarken, vertikales Skateboarden.

    Ich denk mir persönlich, dass, wenn man so ein Surflevel erreicht, kann man
    ich schon sehen richtig sehen lassen und das dauert vermutlich ein ganzes
    Festlandeuropäer-Leben.

    Gerry Lopez, reines Carven und Trimmen und das mit Stil und Leichtigkeigt:

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    31. Januar 2012 um 12:16 Uhr als Antwort auf: Surfing Italia / Adriatic #128644
    peterlee
    Teilnehmer

    Ein kleiner Italienbericht (Mitteladria)

    Ich war jetzt wieder einmal fünf Tage an der Adria surfen, und
    zwar in Italien (Mitteladria, Ravenna und Umgebung) und meine
    Nachfreude hält sich in Grenzen. Wäre ich doch daheim geblieben
    und in die Berge gefahren.

    Das Wasser und der Windchill waren extrem hart, für mein Empfinden
    fast arktisch. Die Wellen aus Nordost / Ost waren zwar teilweise
    sehr schön geformt, aber doch recht schwach. Shortboarden kann
    an der italienischern Adria bei Bora nur bedingt funktionieren.

    Günstige Übernachtungen bei Ravenna usw. sind sehr rar und
    für Italien ist es um diese Zeit extrem verschlafen und teilweise
    fast ausgestorben. Essen gehen strapaziert das Konto sehr und
    Österreich ist im Vergleich ein Billigland. Fisch und exquisitere
    Speisen kosten schon 30-40 Euro / Person, alternativ gibt es
    halt Fastfood wie Pizza uns so ein Zeugs, aber naja.

    Wenn es im Sommer oder Spätfrühling Wellen geben sollte, würde
    ich schon wieder hinfahren, aber über den Winter, wenn Hauptswell-
    zeit ist, nicht mehr. Die Ausbeute steht in keinem Verhältnis zu
    den übrigen Faktoren wie, Kälte, Reisekosten, Landschaft und Flair.

    Also kein Vergleich zu Kroatien und zu Italien an der Westküste.

    Fotos folgen, wenn ich den Film entwickelt habe.

    Grüße!

    31. Januar 2012 um 12:03 Uhr als Antwort auf: 1. Surfreise -Anfänger Tipps- #128643
    peterlee
    Teilnehmer

    Willkommen im Forum!

    Also habt ihr so was schon mal gemacht?

    🙂 Schon sehr oft und vermutlich jeder zweite hier im
    Forum.

    Wäre eventuell nicht schlecht, wenn ihr eine ungefähre Route
    mitteilen würdet.

    Bezüglich Wellensuche, da würde ich das ganz locker angehen
    und wenn ihr, was ich annehme, die Küste entlang fährt, werdet
    ihr ohnehin fast jeden Spot sehen und das Wellenreiten von
    den vorherrschenden Bedingungen abhängig machen. Die unbekannten
    und weniger überlaufenen Spots, sind oft die Besseren.

    Zelten im April könnte etwas schwierig werden, zumindest in
    Spanien / Galicien, da waren einige Campingplätze noch zu …
    Was Camping in Frankreich betrifft, muss jemand Anderer beanwtorten.

    In Spanien ist Essen gehen (Fisch und regionale Küche) meistens
    viel billiger als Essen im Supermarkt zu kaufen.

    Kamera mitnehmen und Reisetagebuch führen, wo ihr Skizzen zu
    den Spots machen könnt und Spots analysieren könnt schriftlich.
    Bilder, Flyer einkleben usw. Das sieht man sich unfassbar gern
    nachher an. Gute Adressen und deren Visitenkarten einkleben,
    Eindrücke festhalten.

    Bevor ihr ins Wasser geht, seht euch den Spot bei Ebbe und Flut
    vorher an und schaut wie die Bänke geformt sind oder das Riff.
    So wisst ihr schon vorher, wie das Spiel im Wasser dann läuft.
    Ein- und Ausstiege schon vorher erkennen. Da wo alle sitzen,
    muss nicht der für euch beste Peak sein. Also lieber den eigenen,
    vorher analysierten Weg gehen.

    Ein langes Seil kann nie schaden. Musste einmal einen Freund aus
    einem extremen Shorebreak mit Backwash rausziehen.

    Mitglied werden bei einem Autofahrerclub, da Pannen oft unerwartet
    kommen.

    Hoff, dass euch mal ein bisschen geholfen wurde.

    Gruße Peter

    14. Januar 2012 um 18:18 Uhr als Antwort auf: 8.0 Shape Beratung #128383
    peterlee
    Teilnehmer

    bin gerade von eine kniehohen pulverschnee session zurück. der winter bei uns in ö und der viele schnee, lassen die wellenabstinenz ganz schön vergessen 🙂

    ich denk nicht, dass das board in richtung semigun geht, gero meinte nur, dass dieses board in hohen wellen auch eine recht gute figur macht und dass es in miniwellen geht, ist klar, anhand der maße und volumen. hab das in einem uralten thread einmal geschrieben, dass ich einmal in galicien an einem tag, wo die wellen maximal 30 cm hoch waren, enorm spaß gehabt hab, aber mich mit diesem board in 2,5 m wellen am praia castro de barona (schiebende wellen, keine steilen tubewellen) ebenso wohl gefühlt hab. im wasser denk ich mir mit diesem board immer, dass ich damit sicher wellen anpaddeln kann und immer notfall auch relativ einfach irgendwo aus dem wasser paddeln kann. hatte ich mit keinem anderen board jemals erlebt. wendig ist es, weil gero es so hingeshaped hat, vor allem die rails wurden modifiziert.

    viel spaß und du machst sicher alles richtig, wenn du das buffer nimmst, fatum ist top hinsichtlich qualität und gero ein shaper genius 🙂 ich zahle immer so 70 euro für den versand zusätzlich.

    13. Januar 2012 um 23:52 Uhr als Antwort auf: 8.0 Shape Beratung #128374
    peterlee
    Teilnehmer

    hier ein foto, wo man es halbwegs gut erkennen kann (rechter surfer :whistle:)

    13. Januar 2012 um 23:45 Uhr als Antwort auf: 8.0 Shape Beratung #128373
    peterlee
    Teilnehmer

    hallo lastronin!

    also das board ist 8’0 lang, 22″ breit und hat ein rounded pintail. das unterwasserschiff wurde von gero mit einem durchgehendem V im unterwasserschiff geshaped. die rails sind abgeschliffen / abgeflacht. das board ist 3″ dick. ich wollte ein board, das in höheren wellen geht, sich schnell paddeln lässt und dennoch spritzig ist und nicht träge. das ding ist wirklich sehr drehfreudig und extrem schnell.

    es basiert auf das super seven von fatum (lediglich die outline), wurde aber eben von gero sehr modifiziert. also viel volumen mit drehfeudigkeit und einsatzgebiet von 30 cm wellen bis möglichen / maximalen 3 metern. kann als single fin oder thruster gefahren werden, je nach wellenart.

    ist ein superding!

    wenn du noch fragen hast, melde dich.

    grüße peter

    ps: eine gute idee, ein board beispielsweise von fatum rauszusuchen und mit dem gero alle details hinsichtlich einer modifizierung zu besprechen. ich hab dem gero auch fotos von mir beim surfen geschickt und schick ihm immer wieder mal welche von den sessions 🙂

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