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uep aktualisiert.
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31. Januar 2012 um 22:54 Uhr #29624
paolopinkelTeilnehmerDa ich in der Vergangenheit das Thema Videoanalyse bei mir selbst total vernachlässigt habe, möchte ich mir ein Videoausrüstung zulegen.
Deshalb interessiert speziell die Meinung von denjenigen von euch, die selbst aufnehmen, schneiden und editieren um zu analysieren. Oder natürlich auch die Meinung von denjenigen unter euch, die jemanden kennen, der dies gut hinbekommt.
Also, hat sich bei euch als zufriedenstellend für diesen Zweck erwiesen?
Welches Kameramodell?
ev.welches Stativ?
Welche Software?
Ev. weiterer wichtiger Zubehör?
Das ganze sollte sich natürlich zum Reisen eignen, also kein 10kg Kasten. DSLR mit Videofunktion auch nicht, weil dann brauch die grossen und teuren Objektive vor allem bei schlechtem Licht, eher ungeeignet fürs Reisen…
Paolopinkel
1. Februar 2012 um 0:09 Uhr #128671
search4wavesTeilnehmerAlso für eine „anständige Videoanalyse“ brauchst du keine Profi, noch nicht einmal semi-professionelle Ausrüstung. Da tut es jede 0815-Kamera. Solltest du künstlerische Ansprüche an deine Filmaufnahmen stellen, und nicht nur Surfaction filmen wollen, die in erster Linie dafür dient, dass du dich selbst beim Surfen siehst, dann musst du schon tiefer in die Tasche greifen. Auch mit semiprofessionellen Fotokameras, wie der Canon 5D kannst du richtig gute Aufnahmen machen. Kostet im Moment glaub ich 1.790,- Euro. Eine DSR mit 2 Wechselobjektiven passt in eine relativ kleine Kameratasche rein. Die einzige Schlepperei ist das Stativ..
Ich würde sagen kauf die irgendein Consumer-Gerät von irgendeinem der bekannten Hersteller (Canon, Sony,..) und besorg dich dazu einen Tele-Adapter, weil der normale Zoom-Bereich in der Regel nicht ausreicht. Vergiss den digitalen Zoom, der sieht unmöglich aus (diese Funktion immer deaktivieren).
Besorg dir ein Videostativ, KEIN Fotostativ. Wichtig ist, dass das Stativ ein ordentliches Gewicht hat. Beim Surfen schwenkt man ständig. Damit man dass ruhig und flüssig machen kann, braucht man einen guten Videoschwenkkopf und ein stabiles, solides Stativ, gerade wenn mal der Wind bläst.
Dein Computer sollte ausreichend Arbeitsspeicher mitbringen, du solltest dir eine grooooße externe Festplatte zulegen. Gerade wenn du HD Material bearbeiten willst, muss dein Computer sehr rasch große Datenmengen verarbeiten können. Ich arbeite auf einem Mac Book Pro, 2.66GHz Dualprozessor, 4GB 1067MHZ
Als Schnittsoftware verwende ich Final Cut Pro. Wenn du PC USer bist, dann kannst du dir Adobe Premiere besorgen.
Mit ein paar Tutorials hast du dich da schnell eingearbeitet.Aber mach dir nichts vor. Filmen heisst auch Zeugs schleppen, auf dein Zeug acht geben (Salzwasser und Sand sind so ziemlich die übelste Umgebung für das Equipment, und Langfinger gibts halt leider auch immer wieder), jemanden haben der dich filmt (und surfen filmen ist für den Filmer so ziemlich das ödeste, zumindest wenn man jemanden filmt der pro Session nur wenige tatsächliche Wellen hat) und wenn du einen Film produzieren möchtest, den nicht nur du dir anschauen kannst, ohne einzupennen, dann fängt die eigentliche Arbeit erst vorm Computer an….
1. Februar 2012 um 11:46 Uhr #128682
uepTeilnehmerEin Polfilter ist sicherlich auch noch eine Sinnvolle Ergänzung. Auch nicht allzu teuer.
1. Februar 2012 um 11:51 Uhr #128683
search4wavesTeilnehmerJa, guter Hinweis. Polfilter, oder UV Filter kosten im Prinzip nix, und schützen dein Objektiv vor Krazern, was gerade am Strand sehr leicht vorkommen kann. Es gibt auch Regenhüllen für Videokameras, die ein wenig vor salzhaltiger Luft und Sand schützen.
1. Februar 2012 um 13:36 Uhr #128691
paolopinkelTeilnehmerHey searchforwaves
Danke für Deinen Aufsatz. Ne DSLR werd ich mir auch bald zulegen. Vielleicht die D800 von Nikon, die ja in paar Tagen vorgestellt werden soll, vielleicht aber auch die dritte Generation der 5d, wenn sie bald erscheint. Natürlich nur, wenn sie die beiden wirklich lohnen gegenüber anderen. Das kann man aber erst in ein paar Monaten beurteilen. Damit mach ich dann hauptsächlich Makro in der Natur. Zum Filmen würden die sich sicher anbieten, aber halt eben nicht wenn so viel Brennweite benötigt wird. Ich fotografiere schon ein paar Jahre und hab somit das Gefühl, für was wieviel Brennweite benötigt.
Und ich würde sagen, für viele Spots bist Du mit 400mm an einer KB à la 5d schon arg am unteren Ende. Dann doch eher eine Crop, da bist Du dann bei Canon bei 600mm. Und wenn schlechtes Licht beim Filmen auch so schnell zum Problem werden kann wie beim Fotografieren, dann müsste es warscheinlich auch schon wieder ein 100-400L sein mit seiner Anfangsblende von 4.0. Dass ist dann auch schon wieder schön massig zu schleppen. Vom 400L 2.8 müssen wir deshalb gar nicht erst reden.
Aber wenn ich z.B. eine Sony Handycam anschaue, dann sind die Brennweiten der DSLR lächerlich, vorausgesetzt ich interpretier das von der Handycam alles richtig. Diese Sony hat einen Brennweitenbereich von bis zu 63mm. Mit dem 30-fachen optischen Zoom gibt das satte 1890mm.
Also 3 mal mehr als ne Crop- DSLR mit nem 400er Objektiv. Und das bei einem Preis von nur 320 Euro.Wenn ich hier was vergesse oder nicht erkenne, bitte sagts mir.Ich habe bisher noch nie was mit Filmen gemacht.
Einen Teleadapter? War das für die DSLR oder die Handycam gemeint?
Und das mit dem Stativ stimmt eigentlich. Aber es gibt auch Profi- Naturfotografen, die sich einen schweren Stein an die Mittelsäule hängen, das funzt auch.
Adobe Premium schau ich mir mal an. Ist bestimmt was gescheites, die wissen ja was sie machen im kreativen Bereich.
Ja das mit dem schleppen ist halt so, man kann nicht alles haben.
Ich denke gerade in der heutigen Zeit wird sich auch in Europa immer irgend ein Kid oder sonst ein Local am Strand finden (in Marokko sollte man das vielleicht nicht probieren), das für ein paar Euro den Kameramann gibt, geschweige denn in Dritte Welt- Ländern.
Paolopinkel
1. Februar 2012 um 15:44 Uhr #128694
peterleeTeilnehmerHallo paolopinkel,
jeder hat so seine Ansichten, betrifft Kamera Sets ebenso wie die
Frage zum richtigen Surfboard. Wobei bei einem Surfboard nicht so schnell
Grenzen gesetzt sein können … 🙂Abgesehen von den Tipps von searchforwaves, die gut sind, würde ich noch
etwas alternativ anführen.Wenn du dir ohnehin eine digitale Spiegelreflex überlegst, dann würde ich
zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die digitale Spiegelreflex auch
für deine Videofilmerei verwenden. Ich mein was willst du mehr, Videofilmen
mit Wechselobjektiven und unbegrenztem Zubehör von Filtern bis Gegenlichtblenden
und Blitzsystemen. Die Qualität ist heutzutage ohnehin HD und genial.Wenn du eine digitale Spiegelreflex verwenden möchtest, empfiehlt sich
in Sachen Preis-Leistung die Nikon D 7000. Warum, weil die eine semiprofessionelle
Kamera ist zu einem fairen Preis und sie kann(!!!), alle Objektive aufnehmen, also
auch die alten manuellen, mit und ohne CPU was gerade im Telebereich interessant ist,
aber auch für Makroaufnahmen usw. Da fällt mir spontan das Nikon 60 mm 2.8 Makro Nikkor
ein oder das 120 mm Gegenstück. Das waren Jahrhundert-Objektive, einzigartig und sind
knapp an Leica Qualität rangekommen.Die alten manuellen Objektive sind in Sachen Abbildungsschärfe und Qualität
ohnehin unschlagbar und relativ günstig zu erwerben. Und wie jeder weiß, macht
nicht das Gehäuse das Bild, sondern das Objektiv.Billiges Gehäuse+Top Objektiv = Solides Foto (unabhängig vom Aussschnitt)
Teures Gehäuse+Billiges Objektiv = Schlechtes bis durchschnittliches FotoUnd da kommen wir auch gleich zu deiner Frage bzgl. den günstigen Kameras.
Die Qualität bei einer Billigkamera mit 1850 mm Tele kannst du nie
mit einer Spiegelreflexkamera mit entsprechenedem Tele vergleichen. Die Linsen
sind aus Kunststoff und der optimalen Abbildungsleistung sind Grenzen
gesetzt. Was bringt denn ein Surfer formatfüllend, wenn das Motiv dann
verschwommen, pixelig oder matt aussieht? 350 Euro sind dennoch viel Geld.
Da macht es mehr Sinn, ein Top Tele zu nehmen, 300 mm 2.8, wenn geht 300 mm,
die RAW Daten auszugeben und im Photoshop zurechtbiegen.
Auf 10 x 15 cm ist es allemal scharf, für Bildschirmansichten auch, da 72 pixel per inch. Vermutlich schärfer als die beispielhafte Sonykamera.Im übrigen Fotografieren alle Surffotografen mit Top Gehäusen und Fix Teles
mit 600 mm 2.8 und selten mit Telezooms, weil selbst die guten schon
Qualität verlieren im Vergleich zur Fixbrennweite. Zumindest mit denen ich
schon gemailt habe, aber die beliefern die Surfmagazine weltweit.Eine gute Alternative (überleg ich mir gerade) zu den digitalen Spiegelreflexkameras
dürfte die neue Leica V Lux 3 sein, eine Bridge Kamera. Wenn die so ist, wie ich glaube
oder wie einem das Marketing von Leica einredet, dürfte diese Kamera extrem genial
sein. Ansonsten kommt mir nichts außer analog in die Hände :whistle: 🙂Grüße!
1. Februar 2012 um 21:20 Uhr #128701
paolopinkelTeilnehmerHey peterlee
Auch Dir danke für Deine ausführliche Antwort. Aber Du gleitest mir zu stark ins Thema Surffotografie ab. Surffotografie ist echt was geiles mit der richtigen Ausrüstung. Wie Du schon geschrieben hast reden wir dann von Teilen wie dem 600 4.0 oder dem 500 4.0, wenn man es richtig machen will mit ein bisschen Reserve bei schlechtem Licht. Das sind Riesendinger, die sauschwer, sauteur und sausperrig sind, deshalb habe ich das Thema aber für mich zumindest für eine Zeit abgehakt. Selbst wenn ich so eine Ausrüstung hätte, damit kann ich niemanden den ich nicht kenne, alleine am Strand lassen. Das müsste dann auch ein Kumpel der selbst fotograifiert bzw. filmt sein, die Person müsste sich dann bewusst sein was (8’000-10’000 Euro) sie da bedient. So eine Ausrüstung macht mich aus mehreren Gründen total unflexibel.
Es geht mir dabei wirklich nur um die Tauglichkeit der Videoanalyse meines Surfs. Da ist es halt wichtig dass man so nahe ranzommen kann in einer Qualität die einem noch erkennen lässt, was z.B. die Füsse da auf dem Brett machen.
Wenn ich in der Barell drin bin geht das natürlich mit keiner Kamera. 😆 😆 😆
Paolopinkel
1. Februar 2012 um 23:36 Uhr #128705
search4wavesTeilnehmerAlso um auf deine Frage von vorher zurückzukommen. Mit dem Teleadapter meinte ich die Consumer Camcorder-Geräte. Von den Dingern um 300 Euro würd ich eher die Finger lassen. Wie peterlee sagt, ist die Bildqualität aufgrund der billigen Objektive schon ziemlich mies. Gerade im Zoombereich. Die anständigen Geräte kriegst du etwa ab 900 Euro aufwärts. Die auch ein paar Features haben, die dir beim Filmen Freude machen können, wie z.B. ein Fokus-Ring zum manuellen Fokussieren, um ein paar Schärfenspiele einzubauen etc.
Für einen passenden Teleconverter musst dann noch mal 200-300 Euro einplanen. Bei richtig schlechtem Licht ist Filmen meiner Meinung nach unmöglich. Ist noch schlimmer als beim Fotografieren. In der Dämmerung kannst du es mit den Consumer Geräten vergessen. Wenns richtig bedeckt und düster ist, merkt man zwar auch schon Einbussen, aber ich denke mal für dich wird es seinen Zweck erfüllen.
Ich würde einfach mal bei nächster Gelegenheit in einen Elektronikmarkt spazieren, und die Geräte von Canon und Sony, die in der genannten Preisklasse liegen, mal ausprobieren. Dann hast du auch schon mal einen Eindruck von dem Zoombereich und kannst schauen, was du in Summe hinlegen müsstest.
1. Februar 2012 um 23:40 Uhr #128706
search4wavesTeilnehmerda fällt mir ein…. der Typ hier bräuchte auch mal eine Videoanalyse 🙂 war so ein Japaner auf Bali in Berawa. Das Video zeigt, wie man in 30 Sekunden so ziemlich alles falsch macht, was man nur falsch machen kann 🙂
Hoff ich hab das nicht schon irgendwo mal gepostet. Also steinigt mich bitte nicht, wenn dem so ist.
http://www.youtube.com/watch?v=Zxt9wNzy_Bk&feature=g-upl&context=G23fbcb5AUAAAAAAADAA2. Februar 2012 um 12:12 Uhr #128711
maximumTeilnehmermit der haben wir unschlagbare Erfahrungen gemacht!
davon haben wir vier und die fliegen den ganzen tag am Strand rum, werden zum aufladen ins office auf den Tisch geschmissen und haben alle stürme und Regengüsse überstanden. nach sechs Monaten hardcore gebrauch laufen die immer noch wie am ersten tag. kein sand ist ins objektiv gekommen.
die sind leicht, klein, water- & shockproof, starker optischer zoom und liefern hervorragende aufnahmen:Panasonic HX-WA10
und hier der Nachfolger, ist gerade erst rausgekommen:
Panasonic HX-WA20
zum filmen in die Dünen setzen und die Ellenbogen auf die knie aufstützen oder mit einem monopod Stativ nen höher gelegene stelle am Strand suchen.
hard & software dann ganz klar mit nem mac & imovie. einfacher geht’s nicht ….
2. Februar 2012 um 13:47 Uhr #128715
miriTeilnehmer@search4waves: 😆 😆 😆
Der bräuchte keine Videoanalyse, sondern offene Augen bzw. ne Brille und vielleicht mal ein paar Stunden BASIC-Surfunterricht… :silly:
Sorry fürs OT.
2. Februar 2012 um 14:57 Uhr #128719
AnonymInaktivfür videoanalysen nur schnell zum ckecken, wie das surfen aussieht reicht eine knipse für 200,-.
finde das aber eine schlechte wahl, da es die go pro hd, wasserdicht, mit brettadapter für ca. 300,- euro gibt. ich würde mich ausschließlich darauf konzentrieren. warum? billig und gute qualität. ich hab eine canon mit wechselobjetktiven und das hin und herwechseln und dann das umständliche einpacken in die unterwasserhülle nervt mich echt! ich hab viel material dabei, das wiegt und ist schwer im auto zu verstecken. das spricht auch für die neue go pro hd.
es gibt dann noch ein par andere anbieter von wasserdichten cameras, die man für foto und film nehmen kann, die alle nicht mehr als 300,- kosten. aber wie schon gesagt: go pro, denn die wurden über mehrere jahre entwickelt und verbessert und werden auch von profis verwendet, siehe link hier:
http://www.youtube.com/watch?v=KGVnKCRW7HM …das reicht doch, oder?
wichtiger als eine profi camera ist der platz, von dem aus von land fotografiert/gefilmt werden soll: nicht umsonst heissen manche spots shooting galerie:-) u.ä.. stege, landzungen/felsen, eine leiter (staffelei mit brettern unten dran) am spot usw.
foto spots sind isalers in spanien, capo mannu,jandia, los lobos u.a. oder man holt sich ein boot – je näher dran, desto besser, aber das mit dem boot kann schnell in die hose gehen, wenn ein clean up set reinkommt. wer das mit einem tele machen will und kein millionär ist, dem rate ich das canon 4,0 l 70-200 usm, da hier die preisleitung stimmen, alles andere und bessere ist echt teuer!die canon eos serie an fotoapparaten kann filmen und fotografieren, aber auch hier: man zahlt ein vermögen, obwohl es die go pro auch tun würde.
und zuletzt braucht man einen „doofen“ der bereit ist, die fotos zu machen (das fotografieren kann ja manchmal ziemlich lang dauern).
wer das eher retro machen will kann ja eine super 8 verwenden (ist aber eher was für künstler).2. Februar 2012 um 15:38 Uhr #128720
search4wavesTeilnehmerdie GoPro ist gut für Wasseraufnahmen, aber paolopinkel möchte ja sein Surfen analysieren können, und dafür muss man die Bewegung vom Surfer relativ zur Welle sehen können. Dadurch, dass das Board an dem Board, oder an dem Surfer befestigt ist, ist das mit der GoPro nicht möglich. Diese wasser. und schmutzdichten Panasonic Dinger sind sicher auch eine Möglichkeit fürs kleine Budget.
2. Februar 2012 um 16:49 Uhr #128722
AnonymInaktivhhhmmmm, stimmt, die go pro rein für vidoeanalyse von aussen ist schlecht vom tele/soom. höchstens von einer luftmatraze aus gefilmt…
da komme ich dann doch nochmal auf die eos canon zurück: die test sind unglaublich gut (es gibt nach oben natürlich keine grenzen, aber ich beziehe mich auf relativ günstiges equipment/preisleistung). den filmodus gibts meines wissens ab der canon eos 500, danach folgten die eos 550 und die eos 600, vielleicht gibt da jetzt noch mehr. die eos 50 und eos 5 sind im test nicht ausschlaggebend besser, also nur unverhältnissmässig (viel teurer für nur wenig bessere qualität). die camera gibt es teilweise sehr günstig je nach händler. mein objektivtipp ist wie oben erwähnt, das canon 4 l 70-200, was effektiv eine brennweite von 300mm sind (x1,5). das reicht. die test mit 300mm (also effektiv 450mm) waren nicht überzeugend oder viel zu teuer. das canon ist staub und spritzwasser dicht, was ein muss bei surffotografie ist. also kein tele, bei dem sich das tele beim soom sichtbar hin und herbewegt. die test des canon sind sehr, sehr gut.
der polfilter funktioniert aber beim canon nicht richtig, vermute es ist zu lichtschwach?
stativ mit schwenkarm, also ein richtiges videostativ ist auch gut – hab das von bilora – ist billig (irgendwas um die 129,-?) und ich bin sehr zufrieden damit. dachte am anfang auch, mir reicht was günstiges für 50,-…war aber schrott.ich habe lange gesucht, mit leuten von der filmhochschule und fotografen gesprochen und ich denke in der preisklasse (reduziert 1500,- +/-) gibt es kaum was besseres.2. Februar 2012 um 17:24 Uhr #128723
paolopinkelTeilnehmerIch werd demnächst mal ein MM aufsuchen und alles ausprobieren,was die da haben.
Auch Bridge Kameras werd ich mir ansehen, vor allen die Panasonic dmc fz150. Hat in allen Tests unglaublich gut abgeschnitten. Und kommt mit krassen 600mm daher.
http://www.youtube.com/watch?v=ZZydX9MrXhY&feature=related
Stativ und Fluidkopf- Kombo hab ich das gesehen:
http://www.youtube.com/watch?v=BRRAThM61PE
Scheint auch durchwegs gute Beurteilungen zu bekommen.
Paolopinkel
2. Februar 2012 um 21:32 Uhr #128733
uepTeilnehmerIch hatte den Vorgänger, die FZ100, mal in der Hand, und war echt erstaunt was die Dinger leisten. Sicherlich ne Überlegung wert zumal die FZ150 wohl in der Bildqualität nochmal deutlich zugelegt haben soll.
Im Camp diesen Sommer hatten wir auch eine kleine Cam, kann leider nicht sagen welche. Machte aber brauchbare Aufnahmen zum analysieren, auch aus der Hand gefilmt.
Würde da auch glaub ich nicht allzu viel investieren. Sand und Salz lassen ihre Spuren und wenn’s Gerät dann noch sau teuer war, wenn’s irgendwann nicht mehr ist, ist’s schade drum. Und erkennen was du tust solltest du auch mit günstigeren Geräten 😉3. Februar 2012 um 0:48 Uhr #29625
search4wavesTeilnehmeralso ein Stativ verbessert die Aufnahmen dermaßen, dass sich diese Investition schon lohnt. Nicht vergessen den automatischen Bildstabilisator auszuschalten, wenn ihr mit Stativ filmt. So flüssig und ruhig wie mit Stativ kann man einfach nicht mit der Hand filmen
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