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MiWi
TeilnehmerDann hab ich noch diesen Twin+Trailer in 6.2×21 gebaut.
Epoxy ist eigentlich nicht wirklich gut für swirls geeignet. Und meine Skillz sind für sowas auch nicht gut genug.
Mein Kumpel hat mich aber ermutigt, es einfach mal zu probieren.
Das ist dabei rausgekommen.[attachment file=“315045″]
[attachment file=“315046″]MiWi
TeilnehmerDann hab ich noch diesen B3 Bonzer gebaut (6.6*20.5)
Goldenes glassing, bronzefarbener fillcoat:[attachment file=“315038″]
[attachment file=“315039″]
[attachment file=“315040″]
[attachment file=“315041″]
[attachment file=“315042″]MiWi
TeilnehmerSchade, dass im Forum insgesamt so tote Hose ist.
Hier mal ein paar Bilder meiner letzten Bretter….Meine „fungun“ / mein „gunny-egg“ ist fertig, hat ne versteckte Wandhalterung im Wohnzimmer bekommen und ist auch schon 2 mal gesurft worden, bin sehr zufrieden mit dem Brett.
[attachment file=“315034″]
[attachment file=“315035″]MiWi
TeilnehmerSuper, das hört sich doch nach einem vollen Erfolg an. Swell hat es ja auch gehabt, wenn ich das richtig verfolgt habe.
Wie lief Arrifana ?Bei mir sind es auch nur noch ein paar Tage, bis es nach Portugal geht.
Bis dahin vertreibe ich mir noch die Zeit mit ein wenig glassing.[attachment file=“314966″]
[attachment file=“314967″]
MiWi
TeilnehmerDen Ausdruck 90/10er kannte ich nicht. Finde ich aber gut, weil das auch auf meine Arbeitsweise zutrifft. Merke ich mir.
MiWi
Teilnehmer[quote quote=314917]Lässt du die Oberfläche so wie auf dem Bild, oder schleifst/polierst du die nach Aushärtung noch ?[/quote]
Beim erneuten Lesen meiner Frage merke ich, dass man da einen negativen Unterton drin lesen könnte.
Ist aber überhaupt nicht so und war nicht so gemeint.
Die Frage war rein interessehalber.Es gibt ja Leute, die schleifen Deckschichten bis zur Perfektion.
Ich bin da auch gerne mal faul bei eigenen Brettern und lasse meine topcoats manchmal, wie sie sind.
Wobei ich in letzter Zeit dann doch fast alle finishcoats bis 400er oder 600er nass schleife. Obwohl die mitllerweile sehr glatt rauskommen.
Die derzeitige Vorliebe für geschliffene Deckschichten liegt schlicht daran, dass ich das Anfass-Gefühl des seidenmatt gerne mag.MiWi
TeilnehmerJetzt wo du es sagts….. Mein PU lack zog damals auch sehr schnell an und ich kam mit dem Verschlichten kaum nach.
Lässt du die Oberfläche so wie auf dem Bild, oder schleifst/polierst du die nach Aushärtung noch ?
MiWi
TeilnehmerBasalt hat im Grunde nahezu identische Eigenschaften zu Glas.
Hinsichtlich impact ist es stärker. Angaben schwanken je nach Quelle und miteinbeziehung der Harzmatrix zw. 10% und 90%.
(u.a. hier zu lesen: https://www.sanded.com.au/blogs/news/interesting-facts-about-basalt-fibre-for-surfboards)
Die Herstellung ist wohl energietechnisch auch günstiger, als beim Glas.[quote quote=314909]Und der Paddlestar macht sich auch super, für mich wäre ich aber auf mind. 22” Breite gegangen. [/quote]
22er Breite ist selbst als Kleinwellengroveler grenzwertig breit für mich.
Bei den Geschwindigkeiten bei denen das Brett vorwiegend eingesetzt wird, bedeutet viel Breite zudem einen hohen Kraftaufwand, das aufs rail zu legen. Ich will zwar früh reinkommen in die Wellen, aber es dann auch noch aktiv bewegen können.
Die jetzige Version ist 7.5 x 20.5/8 und ich wollte die aspect ratio und die railkurve behalten. (siehe Bild, alt gegen neu) Die jetzige Breite ist üppig für mich.
Ich hatte eine weitere Version mit 21.25 glaube ich. Das war mir schon zu breit.Das Ding ist ne gentlemens gun / fungun / relaxte gun. Sehr stark an Brettern wie dem Pyzel Paddilac und der Lost Retrogun angelehnt (minimal breiter, ca. 1/2 bis 3/8 mehr als die beiden genannten)
[attachment file=“314911″]
[quote quote=314909]3 Boards an einem Wochenende würde bei mir zur massiven Ehekrise führen, zumal mein Bastelkeller direkt im Wohnzimmer mündet und ein Span-/Staubeintrag dort allein schon durch den Türspalt sichergestellt ist [/quote]
Ja, ich kann zum Glück im Keller arbeiten. Trotzden ist bei uns im Haus dann auch immer feiner EPS Staub im Erdgeschoss. Trotz Klamotten im Keller lassen und im „Kontaminations-Schleusen-Bereich“ (vor meiner Bastelkellertür) ständig saugen. Das trägt sich trotzdem durchs ganze Haus.
Ich sauge an den Tagen wo ich shape idr. 2-3 mal durchs Haus. Ist halt so. Meine Frau erträgt das zum Glück recht geduldig.MiWi
Teilnehmer[quote quote=314891]@MiWi: Meinst Du es schadet dem PU Lack, wenn ich es schon nach 5 Tagen im Meer teste?[/quote]
Ah, nochmal zum PU Lack. Mir fällt gerade etwas ein…..
Ich habe mir mal Lautsprecher „geshaped“ und diese mit 1K PU Bootslack gerollt abschließend. Der hat tatsächlich auch ca. 10 Tage gebraucht, bis der richtig hart war. Bei Wohnzimmertemperatur.
Ich glaube ich würde mal nach 5 Tagen mit dem Fingernagel drücken und die Härte checken. Und je nach Bauchgefühl dann ins Wasser oder nicht.
Bei meinen Lautpsprechern merkte man tatsächlich noch nach einigen Tagen, dass die nicht vollends hart waren. Hatte mich damals gewundert. Man merkte das beim Anziehen der Flansch-Verschraubungen und beim Anfassen/Tragen (die sind sehr schwer, 3-stellig).
Aber nach 10 Tagen bis 2 Wochen hat der Lack dann doch wie angegeben Endhärte erreicht.
Ich war die ersten Tage echt schon verunsichert, denn das alles runterzuschleifen wären ein gruseliger Aufwand geworden.[attachment file=“314905″]
MiWi
TeilnehmerIch hatte am Wochenende auch nen guten Lauf.
Habe einen 6.2er Twin für nen Kumpel geshaped.
[attachment file=“314896″]
[attachment file=“314897″]Dann ein Asym geglast mit Basalt.
[attachment file=“314898″]
[attachment file=“314899″]Und eine weitere Iteration meines „Paddlestar Galactica“ für mich geshaped.
7.8 * 20.7/8[attachment file=“314900″]
[attachment file=“314901″]low entry rocker (4.7/8), progressive tailrocker (2.7/8)
Mehr performance in der nose und den rails im Vergleich zu den vorherigen Versionen. Das Volumen mehr zentral versteckt.
Ppanel vee / (fast) flat / vee. Mit ner sehr flachen double concave / spiral Veee zwischen Boardmitte und vor den Finnen (also unter dem Körper).
Diese Bretter brauchen nicht viel lift. Aber Kontrolle.
Somit insgesamt gut Kurve im railrocker (mehr, als im Stringer-rocker), zusammen mit dem starken tailrocker also gute Wendigkeit.
Das panel vee hilft mit Chop auf dem Face und starkem offshore. Insgesamt alles für Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten und gute Manövrierfähigkeit.Finsetup wird Quad + Singlefinbox.
Ich fahre diese Bretter je nach Laune und Bedingungen als Widowmaker oder quad.MiWi
TeilnehmerDas sieht doch top aus. Finde die Übergänge sehr sauber.
Ich denke (reines Bauchgefühl, kein Wissen) 5 Tage bei möglichst Zimmertemperatur oder darüber gelagert sollten reichen. Epoxy braucht auch 7 Tage bis zur Endhärtung.
Ich lege die Bretter nach dem Bau meist hinter unsere nach Süden gerichtete Fensterfront im Wohnzimmer auf die dunkelgrauen Fliesen und lasse die durchwärmen ein paar Tage. Ich habe auch schon Bretter 4-5 Tage nach dem coaten ins Meer genommen. Ist gut gegangen.MiWi
TeilnehmerDas sieht doch extrem gut aus.
Richtig gute Arbeit !Wie hat es unten geklappt ?
26. November 2019 um 12:12 Uhr als Antwort auf: Der "An was plane ich/arbeite gerade"-Thread #314858MiWi
TeilnehmerDie langen twins mit Channel sind eher von den Sachen von Simon Jones und anderen inspiriert.
(Ich glaube MR hat nicht so viele Pintail Twins mit Channelbottom gemacht, oder ? Zumindest tauchen im netz nicht so viele auf.)Die Channels merke ich bei twins in cleanen Wellen insofern, als dass das für einen Twin verdammt viel halt und nen sehr neutralen Übergang von einer Seite auf die andere hat. Wenn es mushy ist, merke ich das nicht so wirklich mit den channels.
Davon ab machen die Mühen und die Plackerei (glassing und sanding der channels insbesondere) irgendwie auch Spaß.
[quote quote=314857]Erstens muss der Kork ja über die Rails gezogen werden, und dann muss ich ja den Umriss des Bodens auch noch angleichen.[/quote]
Ja, daran hab ich auch sofort gedacht und das stelle ich mir echt schwierig vor.
Ich wünsche dir gutes Gelingen dabei. Wirst du schon hinbekommen.[quote quote=314857]ausserdem bin ich am Überlegen, ob ich die geplanten Lagen Glasfaser teilweise oder ganz weglasse, was dem Gewicht zu Gute käme; evtl. kauf ich mir aber damit andere Nachteile ein…[/quote]
Ich bin da ja son ein übertriebener „Mr. Safe“.
Meine Bretter haben ohne Frage ein paar Gramm zu viel drauf, nach modernen „Schönheitsidealen“.
Ist mir aber lieber, als dass ich mich mit Undichtigkeiten oder Reparaturen rumärgere.
Da muss jeder denke ich seine eigene Balance / seinen eigenen Kompromiss finden.-
Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von
MiWi geändert.
26. November 2019 um 10:42 Uhr als Antwort auf: Der "An was plane ich/arbeite gerade"-Thread #314850MiWi
TeilnehmerIch hab in letzter Zeit 2 Bretter für mich und eines für nen Kumpel gemacht.
Für mich:
Channel Bottom Twin 6.10*20.5[attachment file=“314851″]
Asym Parallelogram 6.2*21.5/8 (aus EPS Resten die ich über hatte, deswegen die Klebelinien)
[attachment file=“314852″]
[attachment file=“314853″]
Für den Kumpel:
6.2*21.5/8[attachment file=“314854″]
26. November 2019 um 10:35 Uhr als Antwort auf: Der "An was plane ich/arbeite gerade"-Thread #314849MiWi
TeilnehmerSieht gut aus !
Du kommst echt fix voran.
Berichte mal, wie das mit dem Kork klappt.MiWi
TeilnehmerIch habe kein Surfskate, liebäugel aber immer mal wieder damit. Fürchte aber, ich nutze das nicht häufig genug am Ende.
Berichte gerne mal was sich durchs Surfskate bei dir verändert.Bezüglich „lean and twist“ ist das bei mir je nach board und Wellengröße mal so mal so.
Wie in dem Clayton link von Natalie:
„At high speed you should lean through your turn and at low speed you twist your body from the waist up. Think of riding a bicycle, at low speed you turn the handlebars, at high speed you lean into the turn.“Beim „twist“ muss ich auch immer etwas bewusst drauf achten (kleinere Bretter, kleinere Wellen, surfe ich beides nicht so oft).
Ich müsste in der Richtung eigentlich mal mehr dran arbeiten, sprich in dieser Wellengröße und dieser Art zu surfen. Ich bin aber eh nicht so der performance surfer. Sprich, nicht so aggressiv und nicht so vertikal.Die meiste Zeit verbringe ich auf midlength pintails und in Wellen irgendwo im Bereich doh. Da genieße ich das reinlehnen und surfen übers rail. Stand eher mittiger/im hinteren Drittel des Brettes, reinlehnen, eine Hand am rail, die andere aufs Wasser. Letzteres hilft mir, beim „lean“ den Schwerpunkt tief genug zu haben. Deswegen mache ich das fast immer. Fühlt sich für mich gut an, also suche ich diese Bedingungen immer.
(Man kann ich solchen Bedingungen natürlich auch mit kürzeren Brettern mehr „hacken“, übers tail surfen, vertikaler surfen usw., ist aber nicht so mein Fall, kann ich nicht, reizt mich aber auch nicht.)-
Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von
MiWi geändert.
MiWi
TeilnehmerHallo.
Kurzfassung:
Für jemanden der dieses Jahr das erste mal gesurft hat, ist so ein 6.2er in diesem Shape meiner Meinung nach komplett ungeeignet.Das ist nicht böse gemeint, auch wenn es ein wenig so klingt:
Google wird dir grob geschätzt 83 Milliarden threads ausspucken zum Thema „Erstes eigenes board“ usw. Lies da mal kurz. Nach 15 Minuten bist du schlauer.Darüber hinaus hat das Brett einen Schaden am Tail, hat dort Wasser gezogen und der Kern verrottet schon (schwarz). Das muss repariert werden.
Das board hat Glass on Finnen (fest dran laminiert). Diese sind idR beim Transport und im handling (insbesondere für Anfänger) anfälliger.
Gruß, Michael
MiWi
TeilnehmerIch kenne es da immer nur im Dezember und Januar.
2014, 2015, 2016.
War aber auch immer alles dabei. Von flat, über riesig, von total verblasen onshore bis glassy offshore.
Fotos mach man ja meist nur von den guten Tagen. Das täuscht dann oft.Das Foto von Arrifana da oben ist vom Algarve Urlaub 2014
2015
[attachment file=“314708″]
[attachment file=“314709″]
[attachment file=“314710″]2016
[attachment file=“314711″]
[attachment file=“314712″]MiWi
TeilnehmerDu fragst mich Sachen…das Foto ist 4-5 Jahre alt. 🙂
Ja, das war der peak genau mittig in der Bucht.
(Kangaroo point ist ne andere Nummer, den hab ich in drei Winterurlauben dort erst einmal laufen sehen und da hab ich leider nur nen groveler im Kofferraum gehabt.)
Für mich zählt sowas wie auf dem Bild als glassy, ja.
Wir hatten damals ne Wohnung in Sagres, waren also nicht jeden Tag in Arrifana. Aber in 2 Wochen Urlaub lief das da mehrmals so, als wir da waren. Es war Ende Dezember/Anfang Januar.
Foto ist irgendwann morgens entstanden.
Ich weiß noch, dass der Frostsensor im Auto auf dem Weg von Sagres nach Arrifana mehrmals anschlug und ich, als ich mich im Schatten der Klippen umgezogen habe, erstmal gut geschnattert habe im 3/2er (bis ich dann im warmen Wasser war, das hat ja um 17° zu der Zeit)MiWi
TeilnehmerSehr schön. Das hört sich super an und klingt nach ner richtig guten Session.
Die Gefühle, die du beschreibst kann ich gut nachempfinden.
So highlight sessions brennen sich als „Meilensteine“ bei mir auch ein. Manchmal passt einfach alles, Wellen, Stimmung im lineup und wie es bei einem selber läuft.Diese breite Schere zwischen „läuft richtig gut“ und „nix klappt und man sieht aus wie ein kook“ habe ich mir auch nach Jahren noch bewahrt… haha.
Die Lernkurve geht langsam aber im Mittel stetig nach oben, klar. Aber wie sehr die Schwankungen und temporären ups und downs dabei ausgeprägt sind, ist immer wieder überraschend. Da kommen einfach so viel Parameter zusammen.
Es wird dadurch zum Glück auch nie langweilig.Jedenfalls danke für deinen Bericht, hat mir Spaß gemacht zu lesen.
Und es hat mich an meine erste Highlight Session im ersten Surfurlaub erinnert. Das war auch Arrifana. Schulterhoch, glasklar. 10 Leute im lineup, extrem gute Atmosphäre.
Waren damals meine ersten Wellen, die sich nach richtigem seitlichen „Abfahren“ angefühlt haben. (Hatte 3 Tage Schnupperkurs in Frankreich gehabt und war danach sofort angefixed und habe den nächsten Urlaub 14 Tage an der Algarve verbracht)Das Bild ist von besagter Session.
[attachment file=“314697″]MiWi
TeilnehmerNein, ich habe noch nie mit Kork gebaut.
MiWi
TeilnehmerIch habe die 7.5er Minigun gestern gewogen. Ca. 5.5kg
Das 8.3er wird also ca. 6.5kg haben.Ich würde das Gewicht auf die angestrebten Einsatzbedingungen anpassen.
Das Gewicht ist bei viel Wind, chop und größeren Bedingungen hilfreich für mich.
Wenn es eher für glassy Bedingungen ist, würde ich grob nen kg leichter bauen.MiWi
TeilnehmerIn kleineren Wellen (hatte ne Session in glassy kopfhoch zB) hab ich die Masse nur gemerkt, wenn ich saß und mich dann umgedreht habe um ne Welle anzupaddeln. Das umdrehen brauchte natürlich ein wenig Einsatz ggü. kürzeren / leichteren Brettern.
In den größeren Bedingungen kam das Szenario dann aber quasi nie auf. Weil man die sets von weitem sah, und der peak/Einstiegspunkt wanderte auch immer recht weit und es war viel Bewegung im Wasser. Da war es nicht dieses „man sitzt und dreht sich um“ sondern eher ein „auf Abfangkurs gehen“. Also das hin paddeln zur Welle ging in das reinpaddeln über. Da war der glide und die paddelpower dann das Wichtige.-
Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von
MiWi geändert.
MiWi
TeilnehmerIch kann mal mein 7’5er mit ähnlichem shape und identischem glassing wiegen (blank mit nur einem Stringer).
Das 8’3er hat den zweiten Stringer, mehr Länge und 4+1 finboxen (das 7.5 hat nur 2+1).
Macht in Summe dann 800-900gr mehr fürs 8’3 ggü dem 7’5.Ich denke mal 6kg könnte für das 8’3er schon so grob die Richtung gewesen sein.
Ich wiege morgen Abend mal das 7’5 und melde mich….MiWi
TeilnehmerNein, ich habe es nicht gewogen (kann es auch nicht schätzen). Ich empfand das Gewicht jetzt in Cornwall während Lorenzo als sehr passend. Beim tragen hat es mich nicht gestört.
Das glassing wurde beim Bau auf Grund von Ratschlägen einiger erfahrener Shaper (u.a. aus der Region um Guethary und auch einem australischen Shaper) so gewählt.
Ich hatte mit mehreren Shapern emailverkehr und die waren sich in Ihren Ratschlägen hinsichtlich „man will Gewicht, geiz da bloß nicht“ sehr einig. Also habe ich mich an deren Empfehlungen gehalten.MiWi
TeilnehmerDas Brett ist verkauft.
MiWi
TeilnehmerAchso, der Rocker sieht auf dem Bild irgendwie wild aus. Ist er nicht. Ich hab den US blanks natural rocker für 8.2 funboard abgekupfert. Knapp unter 3 tail, knapp über 6 nose. Ziemlich standard für die Art Bretter. Siehe hier https://usblanks.com/catalog/fun-boards/82a/
MiWi
TeilnehmerNoch 3 Bilder…
[attachment file=“314651″]
[attachment file=“314652″]
[attachment file=“314653″]MiWi
TeilnehmerWir waren ma wieder 2 Wochen in Cornwall.
Wetter war immer unter dem Einfluss der Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik. Also viel Wind und viel Swell. Es galt also immer spots zu finden, die genug Windschutz bieten aber auch genug vom swell einfangen. Lorenzo hat am Ende nochmal gut was reingschoben. Ganz nach meinem Geschmack.
Jeden Tag 1-2 mal im Wasser gewesen.[attachment file=“314644″]
[attachment file=“314645″]
[attachment file=“314646″]
[attachment file=“314647″]
[attachment file=“314648″]MiWi
TeilnehmerIch habe auch schonmal (wenn auch sehr selten) meine Waden am Ende einer Session gemerkt. Sprich die wurden hart oder ich hatte das Gefühl als würde sich ein Krampf anbahnen.
Ich habe da auch keine eindeutige Erklärung für.
Hatte das Hochhalten der Beine beim Paddeln (kurzes Brett, Beine stehen hinten über) als Ursache vermutet in Zusammenhang mit „Energie aufgebraucht“ am Ende der Session.War jetzt 2 Wochen in Cornwall, jeden Tag 2 mal im Wasser. Da hatte ich das nur einmal.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von
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