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  • #314642
    miwi
    Surfer

    Ich habe auch schonmal (wenn auch sehr selten) meine Waden am Ende einer Session gemerkt. Sprich die wurden hart oder ich hatte das Gefühl als würde sich ein Krampf anbahnen.

    Ich habe da auch keine eindeutige Erklärung für.
    Hatte das Hochhalten der Beine beim Paddeln (kurzes Brett, Beine stehen hinten über) als Ursache vermutet in Zusammenhang mit “Energie aufgebraucht” am Ende der Session.

    War jetzt 2 Wochen in Cornwall, jeden Tag 2 mal im Wasser. Da hatte ich das nur einmal.

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    #314655

    Meine erste Assoziation zu Wadenschmerzen war Magnesium Mangel. Aber statt Ferndiagnose würde ich einen Sportmediziner oder Physiotherapeuten aufsuchen.
    Ich habe seit 2.5 Jahren Fuss- und untere Wadenschmerzen ( ständig, aber durchs surfen und insbesondere pop up Training an Land wird definitiv nicht besser) und habe mich dann doch entschlossen mal professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Meine Physiotherapeutin surft auch, ist also mit der Biomechanik des Sportstudio vertraut.
    Ich habe zb unter anderem eine unausgeglichene Aktivierung der Wadenmuskeln (soleus vs gastrocnemius) aber neben jahrzehntelangen Dysbalancen sind letztendlich…meine Schwangerschaften die Hauptschuldigen 🙂
    Physios sind hier in Neuseeland allerdings auch anders ausgebildet (5 Jahre Studium )
    Cheers
    Natalie

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    #314656
    plxp
    Surfer

    Ausreichend essen, Ruhe und eventuell Magnesium helfen, den Elektrolythaushalt zu regulieren. Aufwärmen und moderates Stretching sind immer sinnvoll. Bei langen Sessions zwischendurch mal rausgehen und einen Schluck trinken! Dehydrierung ist quasi eine Garantie für Krämpfe. Außerdem in Bewegung bleiben und die Waden warmhalten, um Auskühlung vorzubeugen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 months von plxp.
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    #314658
    tignanello
    Surfer

    Danke euch für die Antworten.
    Die Wadenkrämpfe kommen wirklich nur bei sehr langen Sessions vor. Letzte Woche
    war es zudem in Dänemark auch nicht mehr wirklich heiss;-) Es ist sicherlich eine
    Art Erschöpfungszeichen. Ich habe mich halt nur gewundert, warum es nun ausgerechnet die Waden sind, die ja eigentlich garnicht so sehr beansprucht werden.

    Na gut, jedenfalls bin ich eh ca. 1x im Monat bei einer Physiotherapeutin/Osteopathin. Da werde ich einfach nachfragen.
    Und danke auch nochmal für den Hinweis auf den Elektrolythaushalt, ich denke nächste Woche nehme ich eine Packung Elotrans mit nach Portugal;-)

    #314695
    tignanello
    Surfer

    Und schwupps ist die eine Woche Portugal wieder vorbei.
    Wenn ich so auf die Tage zurückblicke, denke ich, war ein ganz besonderer Tag dabei. Erstens weil die Bedingungen in Arrifana an diesem Tag extrem gut waren,
    dass heisst es war fast komplett Windstill, Wellenhöhe im Durchschnitt um
    die 5-6 ft und gut erkennbare reinlaufende Wellen mit entsprechendem Peak.
    Dies ist natürlich nicht nur mir aufgefallen, sondern auch vielen Anderen, so dass wir sicherlich teilweise um die 30 Leute auf der linken Seite des Strandes waren. Dieses Line up, und da kommen wir zu Zweitens, war aber extrem diszipliniert, keine Drop ins, kein zu Fünft angepaddle der Wellen und jeder hatte immer ein Lächeln im Gesicht.
    Das beste an der ganzen Nummer war natürlich, das ich selbst aus diesem Pulk
    heraus eine Menge Wellen abbekommen habe, unter denen ein paar Wellen waren, die ich komplett kontrolliert und bewusst vom Takeoff bis zum Ende abgeritten bin.
    Und nicht eine Millisekunde an Unsicherheit war dabei. Einfach ein tolles Gefühl die Wellenschulter hoch und runter zu düsen…..
    Ich denke dieser Tag war mein bisheriges absolutes Highlight. Hätte mich Jemand an diesem Tag gefilmt und mir dieses Video vor meinem allerersten Surftag vor ein paar Jahren gezeigt mit der Ansage irgendwann mal so surfen zu können, hätte ich diesen Jemand wohl ziemlich laut ausgelacht.

    Im Endeffekt hängt aber natürlich sehr viel an der Wellenqualität, denn zwischen den besten von mir gesurften Wellen und den schlechtesten, liegt immer noch ein großer Unterschied. Da sieht man teilweise dann noch wie ein Anfänger aus und am nächsten Tag wie einer der es doch schon ganz gut kann.

    #314696
    miwi
    Surfer

    Sehr schön. Das hört sich super an und klingt nach ner richtig guten Session.

    Die Gefühle, die du beschreibst kann ich gut nachempfinden.
    So highlight sessions brennen sich als “Meilensteine” bei mir auch ein. Manchmal passt einfach alles, Wellen, Stimmung im lineup und wie es bei einem selber läuft.

    Diese breite Schere zwischen “läuft richtig gut” und “nix klappt und man sieht aus wie ein kook” habe ich mir auch nach Jahren noch bewahrt… haha.
    Die Lernkurve geht langsam aber im Mittel stetig nach oben, klar. Aber wie sehr die Schwankungen und temporären ups und downs dabei ausgeprägt sind, ist immer wieder überraschend. Da kommen einfach so viel Parameter zusammen.
    Es wird dadurch zum Glück auch nie langweilig.

    Jedenfalls danke für deinen Bericht, hat mir Spaß gemacht zu lesen.

    Und es hat mich an meine erste Highlight Session im ersten Surfurlaub erinnert. Das war auch Arrifana. Schulterhoch, glasklar. 10 Leute im lineup, extrem gute Atmosphäre.
    Waren damals meine ersten Wellen, die sich nach richtigem seitlichen “Abfahren” angefühlt haben. (Hatte 3 Tage Schnupperkurs in Frankreich gehabt und war danach sofort angefixed und habe den nächsten Urlaub 14 Tage an der Algarve verbracht)

    Das Bild ist von besagter Session.
    Arrifana

    Anhänge:
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    #314699
    tignanello
    Surfer

    “…..Die Lernkurve geht langsam aber im Mittel stetig nach oben, klar……”

    Das ist mir mit Abstand auch wirklich das Wichtigste. Es gibt gute und schlechte Wellen, mal ist man top drauf, mal gelingt nur wenig. Aber wenn man den eigenen Surf insgesamt betrachtet, sollte die Lernkurve zumindestens leicht nach oben verlaufen. Und dies hatte ich bis jetzt zwar nicht bei jeder Session, aber in längeren Surfurlauben auf jeden Fall.
    Und es ist ja auch nicht so, dass man dann irgendwann zufrieden wäre, man will immer mehr. Einfach eine tolle Leidenschaft, die mich wohl noch lange begleiten wird;-)

    Übrings ein tolles Foto mit einer genialen Welle…wow!

    #314703
    olddude
    Surfer

    Sehr schön. Das hört sich super an und klingt nach ner richtig guten Session.

    Die Gefühle, die du beschreibst kann ich gut nachempfinden.
    So highlight sessions brennen sich als “Meilensteine” bei mir auch ein. Manchmal passt einfach alles, Wellen, Stimmung im lineup und wie es bei einem selber läuft.

    Diese breite Schere zwischen “läuft richtig gut” und “nix klappt und man sieht aus wie ein kook” habe ich mir auch nach Jahren noch bewahrt… haha.
    Die Lernkurve geht langsam aber im Mittel stetig nach oben, klar. Aber wie sehr die Schwankungen und temporären ups und downs dabei ausgeprägt sind, ist immer wieder überraschend. Da kommen einfach so viel Parameter zusammen.
    Es wird dadurch zum Glück auch nie langweilig.

    Jedenfalls danke für deinen Bericht, hat mir Spaß gemacht zu lesen.

    Und es hat mich an meine erste Highlight Session im ersten Surfurlaub erinnert. Das war auch Arrifana. Schulterhoch, glasklar. 10 Leute im lineup, extrem gute Atmosphäre.
    Waren damals meine ersten Wellen, die sich nach richtigem seitlichen “Abfahren” angefühlt haben. (Hatte 3 Tage Schnupperkurs in Frankreich gehabt und war danach sofort angefixed und habe den nächsten Urlaub 14 Tage an der Algarve verbracht)

    Das Bild ist von besagter Session.
    Arrifana

     

    Selten so eine gute Welle in Arrifana gesehen! Zumindest am eigentlichen Beach; Richtung Portino, bzw. Känguruh Point laufen die desöfteren ähnlich, aber da surfen wirklich nur die “Guten”, also meist nur locals…

    Das war ja fast glassy, dazu offshore und die Periode dürfte mind. bei 15sec gelegen haben… zu welcher Jahreszeit war das denn und war dieser Zustand über den ganzen Tag, oder gar mehrere Tage ähnlich?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 month von olddude.
    #314705
    miwi
    Surfer

    Du fragst mich Sachen…das Foto ist 4-5 Jahre alt. 🙂

    Ja, das war der peak genau mittig in der Bucht.
    (Kangaroo point ist ne andere Nummer, den hab ich in drei Winterurlauben dort erst einmal laufen sehen und da hab ich leider nur nen groveler im Kofferraum gehabt.)
    Für mich zählt sowas wie auf dem Bild als glassy, ja.
    Wir hatten damals ne Wohnung in Sagres, waren also nicht jeden Tag in Arrifana. Aber in 2 Wochen Urlaub lief das da mehrmals so, als wir da waren. Es war Ende Dezember/Anfang Januar.
    Foto ist irgendwann morgens entstanden.
    Ich weiß noch, dass der Frostsensor im Auto auf dem Weg von Sagres nach Arrifana mehrmals anschlug und ich, als ich mich im Schatten der Klippen umgezogen habe, erstmal gut geschnattert habe im 3/2er (bis ich dann im warmen Wasser war, das hat ja um 17° zu der Zeit)

    #314706
    olddude
    Surfer

    Danke, dachte mir, dass das eher im Winter war.

    Solche Wellen kenne ich nur aus dem Senegal, in Arrifana noch nie erlebt, obwohl ich gefühlt schon 100 Mal dort war (aber meist nur zwischen Mai und September; Dez-Ende Februar noch nie, da ist ja auch eigentlich Snowboardsaison…)

    Mit Glück fahr ich aber Anfang Dezember nochmal runter (ich will mich wegen kleiner Solaranlage schlau machen), wenn Wetter und Zeit mitspielt, die Flüge und Mietwägen kosten dann unverschämt wenig. Vielleicht krieg ich dann auch mal solche Bedingungen… 🙂

    #314707
    miwi
    Surfer

    Ich kenne es da immer nur im Dezember und Januar.
    2014, 2015, 2016.
    War aber auch immer alles dabei. Von flat, über riesig, von total verblasen onshore bis glassy offshore.
    Fotos mach man ja meist nur von den guten Tagen. Das täuscht dann oft.

    Das Foto von Arrifana da oben ist vom Algarve Urlaub 2014

    2015
    2015_1
    2015_2
    2015_3

    2016
    2016_1
    2016_2

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    #314796
    tignanello
    Surfer

    Vor einiger Zeit habe ich mir ein Surfskateboard zugelegt, weil mich vieles daran davon überzeugt hat meine Technik beim surfen verbessern zu können.
    Was es hier inzwischen alles an Skateparks gibt, ist schon toll. Quasi ein Schlaraffenland für aller Skater.
    Inzwischen habe ich auch einige Videos zur Selbstkontrolle aufgenommen. Darin sieht man ziemlich deutlich, was ich auch beim surfen gemerkt habe. Ich bewege mich auf dem Brett einfach noch zu wenig zu „steif“. Meine Turns, die ich ja vorher schon eher als Schwingungen bezeichnet habe, sind noch zu wenig reingedreht. Es ist eher ein reinlehnen als ein reindrehen. Die Arme bewege ich zu wenig, um in die Drehung rein zu kommen und mit den Beinen arbeite ich zu wenig in den compress/decompress Phasen.
    Ich bin mal gespannt inwieweit ich mich da durch das surfskaten verbessern kann…;-)

    Habt ihr auch so ein Board? Nutzt ihre diese Asphaltmöglichkeit, um eure Technik zu verbessern?

    #314800

    http://www.claytonsurf.com.au/portfolio-view/lean-or-twist/

    Hi, als du von reinlehnen (“lean”) und reindrehen (“twist ” ) geschrieben hast ist mir sofort eingefallen was surfcoach Clayton immer sagt (ist wohl eigentlich ein Kelly Slater Zitat) : surfing is lean, twist and turn. Er hat das auch mit einer kleinen surfskate Demo verdeutlicht, siehe Link oben.
    Ich hoffe du kannst den Link oben irgendwie öffnen denn als ich ihn mit der Forums Funktion Link einbetten wollte, da ging mein ganzer Text flöten. Weiss nicht ob es an mir liegt oder forums bug.

    Jedenfalls, zu deinem Thema: ja, ich hab so eins seit bestimmt 7 Jahren, ausserdem noch diverse andere longboards und ich war vor Jahren fast jeden nicht verregneten Tag am cruisen und long distance pumpen um den Kemnader oder Baldeney See herum, ich hatte sogar mal die Idee dass ich sliden lernen könnte, und bin dann mit Helm, knieschutz und diesen coolen Handschuhen einen asphaltierten Minihügel runter – aber worauf ich hinaus wil: ich weiß nicht was passiert ist aber seit fast 5 Jahren hab ich eine Blockade oder Abneigung oder Phobie, keine Ahnung. War mit Klettern genauso. Hab nen Kurs gemacht, ok macht Spaß, bin fast 2 Jahre lang erst regelmäßig und dann in immer längeren Abständen in die Kletterhalle gegangen und auf einmal, am Boulder Block fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren: ich hab Höhenangst. Von jetzt auf gleich. Bin nie wieder geklettert und ich bekomme ZUSTÄNDE wenn meine Tochter auf so ne lächerliche Rutsche will und ich mit rauf muss.

    Ich glaube sowas ähnliches wars auch mit dem skaten. Und dass ich als natural footer auf dem Surfbrett jahrelang goofy auf dem Skateboard gefahren bin (mich aber fürs surf skate Training natürlich natural aufs carver stellen musste) machte es auch nicht einfacher.

    Clayton hat mich mit Müh und Not auf sein Carver drauf bekommen und musste mir die Hand halten während ich zum ersten Mal in meinem Leben ganz bewusst auf einem board den Front foot belastete und mich mal richtig reinlehnen musste.
    Als ich dann noch für eine einfache Übung in die Halfpipe musste wollte ich ihn umbringen.
    Es gibt so viele schöne Übungen die ich auf dem Basketball Platz der Grundschule um die Ecke mit meinem carver machen könnte, aber…das findet leider nicht statt wg meiner Blockade. Ist schon irgendwie sehr ärgerlich.
    Sehr viele Coaches schwören drauf. Ich hatte die Möglichkeit an einem online coaching teilzunehmen und da gab es neben “Land Simulationen ” auch “Skate Simulationen ” im Trainingsprogramm. Ich habe brav die land Simulationen gemacht und mich vorm skaten gedrückt.
    Ich bilde mir aber ein dass Claytons nervige Skate Lektionen einen tiefgreifenden Eindruck hinterlassen haben von dem ich heute noch zehre auch wenn ich mich immer wieder daran erinnern muss: Gewicht auf den front foot und “coffee cup ” (ich musste mit einem Kaffeebecher in meiner rechten Hand skaten)
    Aber wie immer: first world problems 🙂

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    #314801
    miwi
    Surfer

    Ich habe kein Surfskate, liebäugel aber immer mal wieder damit. Fürchte aber, ich nutze das nicht häufig genug am Ende.
    Berichte gerne mal was sich durchs Surfskate bei dir verändert.

    Bezüglich “lean and twist” ist das bei mir je nach board und Wellengröße mal so mal so.
    Wie in dem Clayton link von Natalie:
    “At high speed you should lean through your turn and at low speed you twist your body from the waist up.  Think of riding a bicycle, at low speed you turn the handlebars, at high speed you lean into the turn.”

    Beim “twist” muss ich auch immer etwas bewusst drauf achten (kleinere Bretter, kleinere Wellen, surfe ich beides nicht so oft).
    Ich müsste in der Richtung eigentlich mal mehr dran arbeiten, sprich in dieser Wellengröße und dieser Art zu surfen. Ich bin aber eh nicht so der performance surfer. Sprich, nicht so aggressiv und nicht so vertikal.

    Die meiste Zeit verbringe ich auf midlength pintails und in Wellen irgendwo im Bereich doh. Da genieße ich das reinlehnen und surfen übers rail. Stand eher mittiger/im hinteren Drittel des Brettes, reinlehnen, eine Hand am rail, die andere aufs Wasser. Letzteres hilft mir, beim “lean” den Schwerpunkt tief genug zu haben. Deswegen mache ich das fast immer. Fühlt sich für mich gut an, also suche ich diese Bedingungen immer.
    (Man kann ich solchen Bedingungen natürlich auch mit kürzeren Brettern mehr “hacken”, übers tail surfen, vertikaler surfen usw., ist aber nicht so mein Fall, kann ich nicht, reizt mich aber auch nicht.)

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 weeks von miwi.
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    #314939
    tignanello
    Surfer

    Yeeees baaaaby, ich habe meine ersten richtigen Turns geschafft. Kein leichtes reinlehnen,
    kein leichtes reindrehen, sondern schwungvolles rumdrehen vor allem aus den Armen
    und Oberkörper heraus. Das war einfach ein geiles Gefühl. Einziger Haken, das alles ist mir
    auf dem Surfskatboard in einem Skatepool gelungen.
    Naja, jedenfalls habe ich die ganze Zeit vorher dieselben Turns im Pool gefahren, wie auf dem
    Wasser. Viel zu zaghaft und relativ steif. Was da alles heraus zu holen ist, ist schon verrückt.
    Diesen Bewegungsablauf werde ich jetzt noch weiter vertiefen, vor allem auch den Backsideturn
    und dann hoffe ich dies bei nächster Gelegenheit auf dem Wasser zumindestens in Teilen
    Umsetzen zu können….

    Bom fim de semana…

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    #314940
    olddude
    Surfer

    Bom Fim de Semana!

    Ich flieg gleich los, Wassertemperatur 14,3…, aber für morgen sind 5 Magicseaweed Sterne angekündigt, bei relativ niedrigem Swell von 1,8, gepaart mit bis 16sec. Schauen wir mal,wie das Corkopintail sich schlägt (und vor allem der Surfer :))

    Viel Spaß in Fuerte!

    #314941
    salli
    Surfer

    Yeeees baaaaby, ich habe meine ersten richtigen Turns geschafft. Kein leichtes reinlehnen,
    kein leichtes reindrehen, sondern schwungvolles rumdrehen vor allem aus den Armen
    und Oberkörper heraus. Das war einfach ein geiles Gefühl. Einziger Haken, das alles ist mir
    auf dem Surfskatboard in einem Skatepool gelungen.
    Naja, jedenfalls habe ich die ganze Zeit vorher dieselben Turns im Pool gefahren, wie auf dem
    Wasser. Viel zu zaghaft und relativ steif. Was da alles heraus zu holen ist, ist schon verrückt.
    Diesen Bewegungsablauf werde ich jetzt noch weiter vertiefen, vor allem auch den Backsideturn
    und dann hoffe ich dies bei nächster Gelegenheit auf dem Wasser zumindestens in Teilen
    Umsetzen zu können….

    Bom fim de semana…

    Ich trainiere ebenfalls mit meinem Carver in Skateparks vor allem in Bowls. Hilft auf jeden Fall sich zu verbessern. Das ideale Training ist jedoch so eine stehende Welle (Berlin,Osnabrück…). Hab sowas zwar noch nicht gemacht aber diesen Monat wollte ich es mal Probieren.

    #314942
    salli
    Surfer

    Bom Fim de Semana!

    Ich flieg gleich los, Wassertemperatur 14,3…, aber für morgen sind 5 Magicseaweed Sterne angekündigt, bei relativ niedrigem Swell von 1,8, gepaart mit bis 16sec. Schauen wir mal,wie das Corkopintail sich schlägt (und vor allem der Surfer :))

    Viel Spaß in Fuerte!

    Ich weiß zwar nicht wo du hinfliegst aber selbst wenn der Shell klein ist kann es mega geil werden. Ich hatte glaube hier mal die Fotos von einem Miniday in Indo gepostet wo ich eine Tube nach der anderen hatte bei max. Schulterhohen Wellen…Traumhaft!!! 14.3 ist schon heftig kalt, Respekt!

    #314948
    salli
    Surfer

    …muss nicht immer fett sein und fun zu haben

    Anhänge:
    3 Benutzer dankten dem Autor für diesen Beitrag.
    #314951

    Bom Fim de Semana!

    Ich flieg gleich los, Wassertemperatur 14,3…, aber für morgen sind 5 Magicseaweed Sterne angekündigt, bei relativ niedrigem Swell von 1,8, gepaart mit bis 16sec. Schauen wir mal,wie das Corkopintail sich schlägt (und vor allem der Surfer :))

    Viel Spaß in Fuerte!

    Ich weiß zwar nicht wo du hinfliegst aber selbst wenn der Shell klein ist kann es mega geil werden. Ich hatte glaube hier mal die Fotos von einem Miniday in Indo gepostet wo ich eine Tube nach der anderen hatte bei max. Schulterhohen Wellen…Traumhaft!!! 14.3 ist schon heftig kalt, Respekt!

    Ich habe zur Zeit 13 Grad im Wasser und es ist Frühsommer hier im “Südpazifik”, LOL
    Während die meisten anderen hier ihren Winter 5.4 er auf 4.3 mm abgespeckt haben und ohne weiteres neopren ins Wasser gehen (Lufttemperatur kann zur Zeit alles zwischen 10 und 25 Grad sein, sehr unbeständig) halte ich noch am 5er fest plus hood (weil ich kein surfers ear bekommen will, ich hab zwar Stöpsel, aber die hood ist so dicht dass sogar die Haare trocken bleiben, sehr praktisch) + 3 mm booties. Im letzten Winter und Frühjahr war das Wasser mit um die 11 Grad relativ warm, sonst geht es auf 9 Grad und drunter. Dann kommen noch Handschuhe, 5 mm Booties und ein Neopren Badeanzug als vest drunter dazu.
    Ein Zeichen dass das Wasser im Winter relativ warm war ist auch denke ich dass ich 2 mal im August Hector Delphine gesehen habe. Normalerweise sehe ich die zwischen Anfang Juni und September gar nicht, zumindest in den letzten Jahren.
    Weiterhin an alle Viel Spaß und gutes Gelingen – hier ist gerade alles so verblasen, ich trainiere etwas im Trockenen, aber wie gehabt ohne das surfskate, mehr auf den pop up fokussiert

    #314954
    stmadmin
    Moderator

    @salli welches Problem hattest Du beim Hochladen von Bildern?

    Die Beschränkung die es gibt ist 6mb pro Bild…

    Was reichen soollte wenn Du keine RAW files schicken möchtest 😉

     

    #314963
    salli
    Surfer

    @salli welches Problem hattest Du beim Hochladen von Bildern?

    Die Beschränkung die es gibt ist 6mb pro Bild…

    Was reichen soollte wenn Du keine RAW files schicken möchtest 😉

     

    Hatte nicht weit genug runter gescrollt und deshalb den “Datei auswählen” Button nicht gesehen. Statt dessen habe ich das Bild Piktogramm angeklickt und mich gewundert was ich alles eingeben muss (Quelle, Beschreibung, Grösse )

     

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