Vor etwas über 20 Jahren hatte ich das erste Sex Wax in der Hand. Damals gab es meine ich nur Kokuss und der Geruch des Wax und das Ritual des beschmieren des Boards mit der klebrigen Masse, gehört seit dem als fester Bestandteil zum Surfen für mich dazu. Alternativen gab im Prinzip keine, sieht man mal von sehr hässlichen, schwarzen, pfeilförmigen frontpads ab, die für die meisten Surfer nicht in Frage kamen. Seit ca. 10 Jahren gibt es nun jetzt ein Öko Surf-Wax nach dem anderen, was zumindest keine Schadstoffe mehr im Wasser lassen soll. Naben dem Umwelt Aspekt spielen bei aktiven Surfern auch die Kosten für das Wax eine Rolle. Bei 3-4 Euro für ein Stück Wax, da kommt im Jahr, je nachdem wie das Wax aufgetragen wird, schon mal was zusammen.

Die Firma Wetty wirbt für ihre ausgefallenen wetsuit boots mit dem slogan “The barefoot feeling”. Unsere Neugier ist geweckt und wir schauen uns die Dinger mal genau an.

Seit diesem Jahr sind bei der französischen Marke Picture Organic umweltfreundliche Wetsuits ohne Neopren im Programm. Wir kamen in den Genuss einige der ersten Modelle zu testen. Heute gibt es den Bericht zum Picture Civic 3/2er No-zip, nächste Woche testen wir den Dome 4/3er.

Das Stab Magazin hat mit “stab in the dark” 2015 eine ganz interessante Sache ins Leben gerufen. Ein Pro Surfer surft 12 verschiedene Surfboards, alle von weltbekannten Shapern gebaut, und bewertet diese ohne, dass er weiss von wem das Board ist. Im letzten Jahr sorgte dies bereits bei Maurice Cole für schlechte Stimmung, nachdem sein Board schlecht bewertet wurde. Der Pro Surfer in diesem Jahr ist Jordy Smith. Er hat die Boards auf den Mentawai unter die Lupe genommen. Wir können das Video leider nicht direkt einbinden, deshlab hier der Vimeo link.

Die meisten Körper sind unterschiedlich. Vor nicht ganz so langer Zeit wurde das von den Herstellern von Bikinis jedoch gänzlich missachtet. Da wurden das Oberteil und die Hose zusammen in der gleichen Größe verkauft. Besonders die großen Hersteller haben Frauen, die nicht in die Model Größen 34-36 passen oder zumindest oben herum mehr halt brauchen, meist weiterhin nicht viel zu bieten. Die Oberteile sind immer noch oft kleine Dreiecke die von dünnen Schnüren gehalten werden. Besonders beim Surfen braucht man da schon mehr Stabilität, will man nicht nach dem ersten Nose Dive eine Überraschung erleben. Wir haben drei kleine deutsche Labels gefunden, die uns freundlicherweise je einen Ihrer Bikinis zur Verfügung gestellt haben. Alle drei sind von Surferinnen gegründet worden, die genau vor dem oben beschriebenen Problem standen. Lest nun wie wir getestet haben und was dabei heraus gekommen ist.

Klassische Uhrenhersteller haben es in den letzten Jahren immer schwerer. Seit längerem guckt jeder auf sein Smartphone welches er im Zweifelsfall eh gerade mal wieder in der Hand hat, um nach der Uhrzeit zu gucken. Zudem graben Ihnen die Technologie Konzerne, vor allem Appel und Samsung, mit ihren Smartwatches das Wasser ab. Wir haben nun eine Base Tide, das Einstiegsmodell der Tide Uhren von Nixon, vorliegen und schauen mal, ob eine Uhr mit Funktionen für Surfer noch zeitgemäß ist.

Surf Ohrstöpsel Test 5 Tester haben 2 Wochen lang 6 der am weitesten verbreiteten Ohrstöpsel für Surfer auf ihre Vor- und Nachteile getestet. Außerdem haben wir dabei einige nützliche Tipps gesammelt, mit denen sich Surfer besser vor Ohrenschmerzen, Surfers Ear und ähnlichen Erkrankungen der Ohren schützen können. Die Sieger des Surf Earplugs Tests…

Decathlon ShortboardDas Decathlon Tribord 100, 6’0 ft., ist ein für Kinder konzipiertes Softtop Shortboard der Einsteigerklasse. Für Kinder konzipiert, bedeutet aber nicht, dass erwachsene Surfer damit keinen Spaß haben könnten. Den Beweis haben wir im Sommer 2016 in den Wellen Portugals erbracht und in diesem kleinen Test zusammengefasst. Der Hersteller Decathlon ist zwar kein dedizierter Surfbrand, aber gerade in Hinsicht auf Softtopboards, ist Decathlon geradezu ein Pionier, weshalb wir das Board unbedingt testen wollten. Mittlerweile wurde das Design (leider) ein wenig überarbeitet, an den Maßen, dem Shape und der Ausstattung, wurde aber im Wesentlichen nichts verändert.