Vor etwas über 20 Jahren hatte ich das erste Sex Wax in der Hand. Damals gab es meine ich nur Kokuss und der Geruch des Wax und das Ritual des beschmieren des Boards mit der klebrigen Masse, gehört seit dem als fester Bestandteil zum Surfen für mich dazu. Alternativen gab im Prinzip keine, sieht man mal von sehr hässlichen, schwarzen, pfeilförmigen frontpads ab, die für die meisten Surfer nicht in Frage kamen. Seit ca. 10 Jahren gibt es nun jetzt ein Öko Surf-Wax nach dem anderen, was zumindest keine Schadstoffe mehr im Wasser lassen soll. Naben dem Umwelt Aspekt spielen bei aktiven Surfern auch die Kosten für das Wax eine Rolle. Bei 3-4 Euro für ein Stück Wax, da kommt im Jahr, je nachdem wie das Wax aufgetragen wird, schon mal was zusammen.

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Wer sich in der Vergangenheit trotz eines solidem Boardbags öfter wegen Schäden mit den Fluggesellschaften rumgeärgert hat, für den gibt es jetzt was. Flexi Hex ist ein Papp-Gewebe, welches sich ganz leicht über das Board ziehen lässt und somit zusätzlich zum Boardbag vor Stößen schützt.

Wir haben es bisher nicht ausprobiert, finden aber, dass es sehr vielversprechend aussieht.

Für alle die auf ihrem nächsten Flug auf Nummer sicher gehen wollen und Ihr geliebter Surfboard heile am Flughaufen einsammeln wollen, ist es sicher einen Test wert.

Zu bekommen ist Flexi-Hex in Deutschland im Buster online Shop.

Die Firma Wetty wirbt für ihre ausgefallenen wetsuit boots mit dem slogan “The barefoot feeling”. Unsere Neugier ist geweckt und wir schauen uns die Dinger mal genau an.

Am Wochenende hat die Sonne selbst in Deutschland mal wieder richtig Gas gegeben und direkt sieht man wieder viele Leute mit Sonnenbränden. Besonders im Wassersportbereich ist es nicht einfach eine gutem, wasserfeste Sonnencreme zu finden. A prospos, was bedeutet eigentlich wasserfest bei Sonnencremes?

Heute stellen wir Euch in unserer Serie Wood Box Surfboards aus Berlin vor. Dazu haben wir Kai Dame die bewährten 6 Fragen gestellt. Lest welche Gedanken sich Kai um die Nachhaltigkeit seiner Boards macht.

Die kalifornische Surf – Brand O’Neill und der Denim Hersteller ISKO™ verkünden die Markteinführung der weltweit ersten Denim Boardshort für Spring/Summer 2018. Hergestellt aus schnell trocknendem, federleichtem Material, 4-fach Stretch und patentierter ISKO Blue Skin™ aus Denim, bietet die Short uneingeschränkte Bewegungsfreiheitund bleibt in Form, egal wie hart man sie im Wasser rannimmt.

Back Wood Surfboards aus Aachen ist unser nächster Kandidat für unsere “6 Fragen“. Martin Weiss steckt hinter Back Wood und ist einigen vielleicht schon aus der zuletzt im Netz laufenden Bauhaus Werbung bekannt.

Buster Surfboards ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Surfszene und unser nächster Kandidat in der Kategorie “sechs Fragen an lokale Shaper / Surfboard Labels“. Die Münchener bieten ein sehr breites Spektrum von Shapes an.

Mit Mighty Otter Surfboards aus München, starten wir eine neue Serie in der wir sechs Fragen an lokale Shaper / Surfboard Labels stellen. Das Label von Christian Bach und Quirin Rohleder ist noch relativ jung, geht aber mit viel Leidenschaft ans Werk.

Ende vergangenen Jahres hatten wir bereits das Vergnügen, den PICTURE Civic 3/2 Wetsuit zu testen. Das Fazit fiel positiv aus, allerdings war der Anzug für diese Jahreszeit bereits etwas zu kalt. Zum Glück hat uns der Hersteller aus Frankreich aber auch den 4/3mm Dome eingepackt. Perfekt für einen Test im vergleichsweise milden Winter in Portugal.

Picture Organic hat auch für den Winter nun einen passenden NaturalPrene Wetsuit. Mit 3,5/4,5 mm und dem passenden Zubehör seid Ihr bestens gewappnet für die kalten Tage der nächsten Wochen. Die Typographic Serie gibt es jetzt online auf der Picture Website.