Sensoboard im Test

von Soul-Surfers

Von je her war in unserem Forum die Vorbereitung auf den nächsten Surf Trip ein großes Thema. Wer wenig Zeit am Meer verbringen kann, möchte meistens wenigstens top vorbereitet sein.

Balance Boards haben dabei eine große Rolle gespielt und das INDOboard ist dabei schon legendär. Wir haben nun mal den Blick auf eine deutsche Entwicklung, das SENSOBOARD, geworfen.

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Das Sensoboard gibt es bereits seit 10 Jahren und ist eine mittig gelagerte Holzkonstruktion mit seitlichen Bändern. Es macht einen sehr robusten Eindruck und ist auf Langlebigkeit ausgelegt. Sollte mal ein Band reissen, so lässt sich dieses einfach austauschen. Die Holzplatte ist bis 100Kg belastbar und mit dem EVA Pad rutschfest. Das Sensoboard gibt es in verschiedenen Ausführungen und beginnt bei einem Preis von 299€.

Die mittige Lagerung ist gleichzeitig das Alleinstellungsmerkmal dieses Balanceboards. Bei allen anderen Boards mit Rollen ist immer eine Achse starr. Das Sensoboard schwimmt komplett und man merkt deshalb Belastungen auf dem Board direkter.

Das Training
Auf dem Sensoboard lassen sich viele der derzeit so beliebten “Eigengewicht-Übungen” machen. Der spielerische Aspekt macht das Training etwas leichter, da man sich komplett auf das Halten des Gleichgewichts konzentriert und so von der muskulären Anstrengung abgelenkt wird. Das Board kommt zusammen mit einem Poster auf dem eine Reihe sinnvoller Übungen zu sehen sind.
Auch Kinder haben einen großen Spass an dem Board. Mein dreijähriger Sohn steht tatsächlich öfter drauf als ich und hat in kurzer Zeit sichtlich Fortschritte beim Gleichgewicht gemacht.
Ich nutze das Board tatsächlich um tagsüber immer mal wieder 5 Minuten ein paar Übungen zu machen. Es steht mitten im Wohnzimmer und sorgt damit für ständige Aufmerksamkeit, da man im Prinzip drüber stolpert und sich somit super in den Alltag integriert.

Fazit:
Wer ein Trainingsgerät sucht, auch das er sein komplettes Training ausrichten kann und neben der Kraft sein Gleichgewicht trainieren will, der sollte das Sensoboard einmal testen. Ob dies in deiner Nähe möglich ist, kannst Du auf der Seite der Sensosports Partner nachlesen.

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