Erstellte Forenantworten
-
AutorBeiträge
-
10. August 2016 um 0:39 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #147942
Peter_Lee
TeilnehmerHallo Jonas,
Super, dass du ein Video hochgeladen hast.Deine ersten Erfolge sind schon mal toll, zudem noch auf einem neuen Board.
Ich denke nur, dass die Wellen in deinem Video nicht ganz geeignet waren oder du an der falschen Sektion zur Nose wolltest. Am Board wird es nicht liegen, weil du dir ja einen klassischen Noserider hast shapen lassen. Breite Nose, breites Tail, rundliche Rails und konvexer Bottom.
Ich glaub auch, dass du noch an den Crosssteps arbeiten musst. Bei meinen Versuchen ist mir aufgefallen, dass Crosssteps keine Unruhe in den Gang bringen und, dass die besten Noseride Wellen Sektionen haben, die besser steil sind und wo die Welle schneller wird. In deinem Video wirkte es so, dass die Wellen keinen Druck hatten.
Man müsste einmal einen Workshop mit Joel Tudor machen können :cheer:
Ich war jetzt wieder ein paar Mal mit dem SUP unterwegs und macht Mörder Spaß, steigert die Fitness und Crosssteps üben macht Spaß. Ab und zu leg ich mich zwischendurch aufs Board und paddle auch im Wellenreit Stil.
Vorher gehen sich nirgendwo ein paar Tage aus? Wohnst du soooooo weit vom nächsten Teich weg?
Grad mit dem Longboard kann man ja sogar an Seen bei Sturm Wellen bekommen …Grüße, Peter Lee
24. Juli 2016 um 23:38 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #147900Peter_Lee
TeilnehmerHallo Walroß,
ja bitte, unbedingt Fotos hochladen. Bin echt sehr gespannt auf deinen Noserider. Die glass on fins sind wunderschön, aber wenn mal etwas bricht, muss man schon basteln. :whistle:
Ich habe noch immer meinen alten Quiver und mein Longboard ist immer noch mein Pig Shape. Ich war immer letzten Jahr leider nur sehr wenig an der Adria und habe da meinen Fish verwendet. Aber jetzt am Atlantik wieder Miss Piggy und es war so genial. Einzig mit Finnen hab ich wieder experimentiert. Zu der letzten Finne kann ich immer nur weiter Positives sagen. Diese flexible Finne erlaubt viel, viel leichteres Drehen und führt auch gut durch Weisswasser Sektionen. Ich habe mir aber eine neue Finne zugelegt. Die ist echt interessant und man merkt gerade bei Onshore und unsauberen Bedingungen Vorteile. Das wäre das Modell. Ist zwar optisch nicht Oldschool, aber interessant beim Surfen. Ich glaube aber, dass es die Finne nicht mehr in Large gibt, also für Center Fin Longboard.

SUPer sind nicht unsere Feinde :whistle: :), außer sie sind assozial und teilen nicht. Ich muss aber sagen, dass alle SUPer, die ich in Frankreich die letzten 2 Jahre getroffen habe, alle sehr nett und teilfreudig waren. Teilweise unterstützend was ankommende Sets betrifft. In Guethary habe ich einige über eine Woche näher kennengelernt und das war auch der Grund, warum ich es mal probiert habe. Bei mir war es umgekehrt. SUP zum ersten Mal am Meer probiert und es ist wirklich lustig. Für mich aber dennoch eine Ergänzung. Ich bin abends immer auf ein Abendbier im Strandrestaurant in Guethary gesessen und habe ein Mädl beobachtet, die pünktlich ab 20:00 eine Paddelsession eingelegt hat. Vom Hafen raus und 2,3 Kilometer weit ins Meer raus. Das war echt ein romantischer Anblick.
Aber SUP ist echt genial, wenn man weit weg vom Meer ist. Man kann liegend paddeln, sozusagen als Paddeltraining, wird dabei nicht naß, kann stehend paddeln, was ein tolles Ganzkörpertraining ist. Mir macht es echt Spaß und extrem ist, dass mein SUP (Fanatic Allwave Pure 8’9″) fast leichter als meine Piggy ist, aber von den Rails, der Rockerlinie und Tail mehr auf Performance geshaped ist.
Übrigens kann man am SUP auf den Gewässern nett Crosssteps üben. Wenn man das Board schnell umwuchten will, muss man ebenso weit nach hinten, eventuell crosssteppen. OK, die Drehung macht dann das Paddel, aber vom Prinzip sehr ähnlich. Wenn es mal besser läuft, nehm ich bestimmt beide Boards ans Meer mit.
Freu mich auf das Foto / Video!!! 🙂
Grüße, Peter Lee
Peter_Lee
TeilnehmerHallo,
es gibt im Sommer auch große Tage, aber in der Regel sind die Wellen im Sommer auch sehr gut und gerade für einen Anfänger voll ausreichend. Meine persönliche Sicht ist, dass die ganze französische Küste ab Bayonne bis Bordeaux usw. nicht so toll ist. Ist aber subjektiv, weil ich diesen Teil nicht mag, tausende Peaks, oft starke Seitenströmung, ewiges Paddeln und positionieren. :whistle:
Toll ist die Küste bei La Tranche sur mer, Spots wie L’Embarcadère, La Phare, Bud Bud (ähnlich wie Hossegor). Die Spots sind mehr wie Buchten, geschützter und am liebsten das Baskenland. Fahre seit 15 Jahren immer wieder vorbei. Cote Basque ist für Anfänger ganz toll und wenn es hart wird, dann Hendaye. Hendaye ist bei Mid bis High Tide bei etwas Swell toll. Wenn es im September mal richtig kracht, ist auch der Peak innerhalb der Bucht bei St. Jean de Luz genial.
Nachteil Frankreich = volle Spots und gerade bei Biarritz und Co.
Meine Lieblinge sind im Baskenland Guethary Reef, Parlamentia. Ganz genial sind die Spots Lafitenia und Les Alcyons, aber die würde ich an eurer Stelle auf keinen Fall machen. Lafitenia ist nicht so schwer, aber die Strömung zieht oft hart am Point entlang, dann muss man genau wissen, was man am Point (Peak) macht. Eine Welle pro Surfer und kein langes Zögern. Les Alcyons ist wunderschön, die Welle, aber gefährlich, weil die Wellen sich sehr knapp über das Riff brechen und herumtümpelnde Surfer in der Impact Zone mögen die Guethary Locals nicht so gern.
Ich würde an eurer Stelle auf jeden Fall Biarritz und Baskenland machen. Zudem ist der noble Ort Biarritz ein netter Kontrast zum Surfen. Immer eine Reise wert und die Spots sind Onshore geschützter, die Küste interessanter, weil zerklüfteter. Wenn man ein Auto hat, kann man kurz mal nach Spanien surfen fahren. Zwischen San Sebastian und Mundaka gibt es GAAAAAANZ tolle und anfängerfreundliche Spots.
Bei Fragen, einfach melden.
Wo wohnt ihr? Pension, Hotel, Zelten?
18. Juli 2016 um 0:05 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #147886Peter_Lee
TeilnehmerBeeindruckend dieser Derek Hynd und sehr schön auch das Video!
[video]https://vimeo.com/156696950
Peter_Lee
TeilnehmerIn Andalusien gibt es Camino Surf. Die sind Oberliga, ABER Achtung: im Oktober sieht es wellentechnisch nicht so gut in Andalusien aus. :whistle:
17. Juli 2016 um 22:06 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #147884Peter_Lee
TeilnehmerWo sind denn alle Dudes von diesem tollen Thread. Lang nichts mehr gehört. Ich hoffe, dass noch alle gesund sind, surfen und Spaß auf ihren langen Planken haben! 🙂
Wie sieht es aus, gibt es Neuzugänge? Wir waren jetzt einige Zeit in Frankreich, Guethary und so manche andere, noch Secret Spots. :whistle: Es war toll und zum ersten Mal habe ich auch Stand up paddling probiert. Bin ehrlich infiziert worden. Seitdem wird halt während meiner Landrattenzeit am SUP gespaßelt und am Meer beides.
Schönen Gruß, Peter
[video]https://vimeo.com/156532405
[video]https://www.youtube.com/watch?v=WnGy_rrk48Q
Peter_Lee
TeilnehmerDieses Jahr werden wir nach Frankreich und Spanien fahren, also eher nicht so leicht zu catchende Wellen. Und dafür möchte ich mir nun ein Board holen. Zu mir selbst: 181cm, 77km und ich möchte eigentlich nur Wellen bis Kopfhöhe surfen. Alles darüber ist mir hier in Europa meistens zu krass bzw zu steil.
Entschuldige wirklich, aber du bist noch immmer ein totaler Anfänger und verfügst über null Erfahrungswerte; egal ob spotspezifisch (topografie, wind, wellen, buchten, usw.) oder surftechnisch.
Wieso sind die Wellen in Europa PAUSCHAL keine leicht zu catchenden Wellen und ab Wellenhöhe XY zu krass oder steil. Wer so etwas sagt, hat null Ahnung von der Materie! :whistle: Ich könnte hunderte Spots aufzählen, wo selbst in einer Bucht abhängig von Untergrund z.B eine Rechte flach schiebt und rechts davon eine Linke steil wirft.
Ein 6´8 ist noch immer ein Shortboard und meiner Meinung nach ist das schon fast arrogant zu behaupten, dass sich so etwas nicht leicht drehen lässt. Es lässt sich nicht drehen, weil du, wie andere schon gesagt haben, die Technik nicht beherrscht.
Du wirst mit dem kürzesten Board auch nicht besser drehen können, weil du dann noch mehr Technik haben musst um das Board überhaupt in eine drehbare Situations bringen zu können. Es wird so aussehen, dass du mit den Armen wild herumfuchtelst, umher reisst und absäufst. :)‘
Es gibt viele Surfer, die auf extremen Shortboards surfen. Surfen ist aber nicht gleich surfen. Ja, sie können wackelig den Take Off, kommen auf die Welle, aber ihr Stil ist zum Kot…, es sieht meistens aus, als hätten sie einen „Patschen“. Dann kommt eine Dude(in) mit einem 8er und surft dich stiltechnisch in Grund und Boden. Wenn du als Ungeübter auf einem Shortboard den Take Off machen willst, womöglich noch an einem Point, hast du null Chance gegenüber die sehr guten Surfer. Selbst gegen schlechte Surfer wie ich auf dem Longboard 😆
Von mir aus kauf dir das Kelly Slater Modell, aber bitte behaupte nicht, dass längere Boards sinnlos wären um das Drehen schneller zu erlernen.
@ paolopinkel: Um lange Boards gut turnen zu können, muss man nicht erst kurze gut turnen können.
Je länger ich persönlich meine Piggy surfe, desto besser bin ich am Fish.Immer Spaß haben beim Surfen und keinen Leistungsdruck bitte! :whistle:
Peter_Lee
TeilnehmerHallo Jobu,
entschuldige die späte Antwort. War lange sehr eingespannt! Vielen Dank für die tolle Tipps. Wir sind noch am planen und mal sehen, denn meine Frau mag es nicht so kühl 🙂
Ich halte dich am Laufenden.
Peter_Lee
TeilnehmerHallo,
sehe das genauso wie meine Vorredner, bis auf einen Punkt!
Meiner Meinung vergessen viele Surfeinrichtungen, egal welcher Art, dass es auch viele (junge / 30-40 Jahre) Menschen gibt, die Geld haben und die gern viel Geld für ein Top Angebot bekommen.
Kohle macht man nicht mit Surfern, die in Camps gehen und im Zelt wohnen und auch nicht, die freiwillig in verschimmelten Zimmern schlafen :whistle:@ Marty: Wie läuft das Leben in Santander? Noch da?
2. November 2015 um 16:03 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #146866Peter_Lee
Teilnehmer@ Marty: Danke für deine Moderation, war selten hier und wusste nicht, dass dieses Spiel noch im Gange ist 🙂 Mundaka war natürlich richtig. Cooler Spot nebenbei!
20. Oktober 2015 um 10:54 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #146798Peter_Lee
Teilnehmer@ Marc: Ja das ist das richtige Bild!
@ gobiger: Nein, nicht Lostmarc.
Wie gesagt, eine der bekanntesten Wellen der Welt und ich reite sie gerade :whistle:
6. Oktober 2015 um 22:31 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #146734Peter_Lee
TeilnehmerHallo Souladmin,
Danke, aber du hast zum Text leider das falsche Bild eingesetzt.
Kannst du bitte bild 27 einfügen?Dieser Spot am Foto ist nicht weltbekannt, aber gut 🙂 Playa de Verdicio
Peter_Lee
TeilnehmerGordon & Smith, feinste Ware! Welches Modell hast du http://gordonandsmith.com/site/?page_id=21
oder Custom Made?
30. Juli 2015 um 23:41 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146511Peter_Lee
TeilnehmerHallo Jobu,
Danke für die Info. Bei Epoxy bin ich immer so skeptisch. Ich flicke meine Boards mit Leidenschaft und mag dieses Epoxy Zeugs gar nicht.
Ich finde sehr interessant, dass du bei 9’6 so viel Volumen hast. 86 Liter sind doch angenehm viel.
Ausprobieren ist so eine Sache. Wo? Wo kann man Performer Longboards testen. Gibt ja überall nur diese BIC und NSP Planken. Ich müsste echt einmal Surfer fragen, wobei dort, wo viele Longboarder sind, Biarritz und Umgebung, da haben die meisten Classic Noserider.
Wird schwierig oder ich lerne einfach die Piggy ordentlich umwuchten 🙂
27. Juli 2015 um 23:58 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146489Peter_Lee
Teilnehmerhallo jobu,
danke, tolle videos! hast du eines von diesen leichten longboards? leicht deshalb, weil drehfreudiger?
24. Juli 2015 um 9:59 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146461Peter_Lee
TeilnehmerHallo Matthias,
auf deinen Tipp hab ich schon gewartet. Wie sieht denn deine Kombination gerade aus und Ja, die Piggy hätte ich ruhig in 9`4-9’6 lassen sollen. Kannst du einen Performer empfehlen. Hast du nicht einen von Fatum gehabt und wieder verkauft?
Naja hoch, so richtig hohe Wellen surfe ich nicht. Mein Prinzip, ab 6 ft. aufwärts bin ich Zuseher am Strand, außer es ist eine Welle wie z.B in Marokko (Sidi …), wo die Wellen selbst bei 6-8 ft. nicht gefährlicher sind als 3-4 ft Wellen über Riff und sanft rollen. 😆
Also mit hohen Wellen meinte ich sowieso 6 ft. und steil. Ich habe in meiner Galerie ein Foto von Asturien 2014, wo solche Bedingungen waren und die Drops nach dem Takeoff waren schon mit WUMMS. Ein weniger geübter Surfer mit weniger Gleichgewichtserfahrung hätte mit der rockerlosen Piggy schon einen Abgang gemacht :whistle: Deswegen auch die Performer Idee.
Danke!
23. Juli 2015 um 13:55 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146459Peter_Lee
Teilnehmerhallo kaisen,
danke für deine meinung. die frage ist halt auch, wieviel volumen der performer hatte.
wenn man z.b fatums sniper mit knapp 60 litern hernimmt, muss es doch einen vorteil
zu den shortboards geben,die du im vergleich im lineup angeführt hast. shortboards haben
doch zwischen 25-35 litern. bei 55-60 litern und einer länge von 9’0-9’4 müssen doch die
dinger shortboardsleicht abhängen :dry:wegen der kürzeren alternativen. ich habe noch ein 7’2 retro single fin egg und einen 6’4
retro fish twin fin. der fish ist meine mittelmeer-onshore-waffe und das single fin mein
board für glassy 4 ft. wellen. ich war im mai / juni in frankreich und nur mit dem
7’2 single fin unterwegs,leider!!! ich erwarte mir vom performer einen allrounder, der bei
grauslichen onshore bedingungen am atlantik genauso gut funktioniert wie bei öligen
bedingungen und auch bei höheren, steileren wellen gemütlicher als mein classic board,
und vor allem drehfreudiger. ich muss bei der piggy schon sehr, sehr aktiv nach hinten
und mit der d-fin ist es sehr, sehr träge. schade, weil doch top turns schon recht
gut gehen mit den langen.21. Juli 2015 um 23:45 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146451Peter_Lee
TeilnehmerVideo wurde nicht eingebettet:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
21. Juli 2015 um 23:44 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146450Peter_Lee
TeilnehmerDa müssen wir einmal hin 🙂
[video]https://www.youtube.com/watch?v=Yc_iCjyPIY8
Eine Frage! Ich überlege mir ein zweites Longboard zu kaufen. Als Ergänzung zu meinem Classic Pig ein Performance Longboard mit viel Rocker. Hat jemand Erfahrungen damit und auch zugleich Vergleichserfahrungem zum Classic Longboard / Classic-Retro-Noserider?
Ein Beispiel wäre das Sniper von Fatum:
http://www.fatumsurfboards.com/boards/longboards/the-sniper/
Eventuell in 9’4 mit allen Finnensetups.
Danke!
Peter_Lee
TeilnehmerAm besten finde ich ohnehin Ladival Sonnencreme ohne (bekannte) schädigende Zusätze für Kinder mit 50+ Faktor. Brennt nicht in den Augen, ist dick und blockt wie eine Sturmhaube 🙂
Peter_Lee
TeilnehmerHallo, hab sie heuer getestet und hat sehr gut funktioniert. 3-5 Stunde pro Tag im Wasser, immer harte Sonne, aber keinen Sonnenbrand.
@ Fuchsmädchen: In Frankreich gibt es die in fast jedem Surfshop, wobei ich mich nur mit weisser eingedeckt habe. Alle haben mit erklärt, dass die bunten nicht dermatologisch nicht getestet wurden und die Farbstoffe bedenklich sein könnten und, dass nur Mädchen die bunten wollen. Auch, wenn eher davon abgeraten wird. Die weisse fällt aber auch auf 🙂
Peter_Lee
TeilnehmerNigeria oder Portugal? 🙂 Selbstlerner oder Schule?
Viel Spaß und möge der unheilbare Virus dich erwischen 😉
Peter_Lee
TeilnehmerHier ein Campingplatz bei San Sebastian:
http://www.campingigueldo.net/home/
War mal Spanisch lernen zwei Monate in San Sebastian
als Jugendlicher und fast jeden Tag Swell, wobei meist
voll und hohes Niveau 🙂Peter_Lee
TeilnehmerDass mit den Tipps würd ich auch so sagen. Interessant ist auch die Option San Sebastian selbst. Die Stadt selbst hat auch zwei Spots, ist wunderschön und bietet viel Abendunterhaltung.
Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
die haben alles, was du brauchst! hab dort schon öfter shapezubehör bestellt und
kann nur positives berichten. die sitzen in frankreich. vergiss alle lokalen
händler, die meisten vertreiben nicht die surfoptimierten materialien.http://www.viral-surf.com/shaper/en/78-polyester-resins-for-surfboard-lamination
31. Mai 2015 um 21:44 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146009Peter_Lee
Teilnehmeralso hier:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
31. Mai 2015 um 21:43 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146008Peter_Lee
TeilnehmerSind wieder ein paar nette Rides dabei 🙂
[video]https://vimeo.com/126233632
31. Mai 2015 um 21:31 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #146007Peter_Lee
TeilnehmerHallo,
bezüglich der letzten beiden postings. 9′ ist meiner Meinung nach auch um eine spur zu knapp. Meine Piggy ist 9’0 und knapp über 3″ dick. Mein Gewicht liegt auch so bei 79-81 kg und mit meiner Ältesten ging es zwar schon, aber bei ganz kleinen Wellen war es ein bisschen mühsam und bei höheren Wellen musste ich sowieso raus.
Viel Spaß!
Peter_Lee
Teilnehmerdass mit dem abs am motorrad finde ich nicht passend, weil der abs ja nichts mit einer plötzlich auftretenden situation zu tun hat. restube schreibt ja auch, dass die schwimmboje nicht zwingernd leben retend und, dass man schon ein geübter schwimmer sein soll und weiß, was man tut.
gehen wir jetzt einmal weiter zurück. wellenreiten ist in einer kultur entstanden, wo die menschen am meer mit den gefahren aufgewachsen sind und mit der brandung ohne surfboard gespielt haben. in den 30iger / 40iger / 50iger / 60iger jahren gab es noch keine leash und jeder surf musste nach jedem wipeout zurück an land schwimmen. da hat sich auch wieder die spreu vom weizen getrennt. und dann kam die leash, die plötzlich neue perspektive eröffnet hat. wenn also ein backup keine berechtigung hat, dürfte man auch keine leash verwenden. jeder segler hat eine schwimmweste, warum also nicht auch surfer? weil es „uncool“ ist? greg noll hat einmal gesagt, dass die leash eine tolle erfindung war, weil ihn jeder wipeout „angekotzt“ hat.
die meisten binnenlandsurfer haben keine erfahrung im meer mit brandung, gehen aber surfen. deswegen finde ich eine so kleine erfindung wie restube nicht übel, wenn sie von solchen leuten verwendet wird. wen stört es? es geht auch darum, dass der surfer, der sein board verloren hat, mit einem ganz anderen blickwinkel an eine eigene rettungssituation geht. derjenige ist selbstbewusster, wenn er schwimmen muss, aber weiß, dass sie / er sich im notfall ausruhen kann, ruhe bewahren kann, weil eben so ein ding zum anhalten da ist.
ein verantwortungsvoller freerider geht heute auch mit lawinenausrüstung und im besten fall mit lawinenairbag powdern. es würde niemand auf die idee kommen, dass all dieses zeug unnötig wäre, im gegenteil.
Peter_Lee
TeilnehmerHallo Marty,
schön von dir zu hören. Wie ist der Swell in Santander? Da hast du vollkommen recht. Ich habe eigentlich nur eine schlimme Erfahrung gemacht, die aber nicht der Grund ist, dass ich mir so ein Ding zugelegt habe.
Nebenbei am Rande, war dieser Erfahrung in Mundaka vor einigen Jahren an einem großen Tag. Ich bin Tage zuvor Mundaka bei Schulterhöhe gesurft und hatte eigentlich Spaß und war auch gar nicht überfordert. Nur dann gab es so 2-3 Tage größeren Swell mit Wellen überkopfhoch und ich war plötzlich komplett überfordert. Zusätzlich hat sich der Tidenhub von Flut zur Ebbe verändert, was die Situation dann noch extremer gemacht hat. Das ganze Lineup war so strömungsgeladen, überall Weisswasser und fette, hohl brechende Wellen. Ein Surfer nur im Wasser, der meine Angst erkannt hat, während er durch die Tube surfte. Ich musste halt dann lange Zeit schwimmen und mich über Felsen ans Land retten. Unterarme aufgerissen, Board an Felsen zerschellt. 🙂
Restube habe ich gepostet, weil es doch viele Leute im Wasser gibt, die keine Ahnung haben was sie tun bei Problemen gefährden sie sich und vor allem andere, wenn sie dann deren Hilfe brauchen. Mit diesem Ding haben sie die Möglichkeit sicher leichter selbst zu retten. Ich musste vor zwei Jahren einer Anfänger-Surferin am Cote Basque an einem großen Tag den Lotsen spielen und bin mit ihr am Land gepaddelt.
Ich verwende das Ding, weil ich, bis auf ein paar Ausnahmen am Surfpilgerweg Europa, meistens alleine im Wasser bin und naja, mein Familie kann mir am Strand weniger beistehen, sollte ich das Board verlieren und mir die Kräfte beim Schwimmen ausgehen. Nebenbei surfe ich keine Wellen, die über echte 6 ft. hoch sind. Bin mehr der Soul Surfer :whistle:
-
AutorBeiträge
