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Peter_Lee
Teilnehmerhallo paolopinkel! cool, dass mein uralter thread noch existiert 🙂
ich bin kurz danach einmal ein mini simmons gesurft. einer der dudes, die
auch immer an der adria surfen hat einmal ein mini simmons in kroatien
mitgenommen und wir haben es getestet. ich muss sagen, dass mich das
board sehr gut getragen hat, obwohl es 5’5 lang war. der take off war
überraschend leicht, aber danach war es komisch. bin auch zu schlecht,
um solch ein board ausreizen zu können. bei mir ist zumindest kein
funke übergesprungen. da würde ich eher ein sweet potato nehmen oder
einen fish modifizieren lassen.bezüglich shaper. es gibt wirklich nur eine anlaufstelle für experimentelle
shapes und retro shapes weltweit(!); einer der besten shaper weltweit. er hat
schon jahre bevor das retro movement losgetreten wurde, retro boards, fische,
mini simmons, hulls, bonzers, usw. gebaut. vermutlich war er einer der ersten
shaper überhaupt, der sich auf spezielle shapes spezialisiert hat. ich durfte
ihm einmal zwei tage beim shapen zusehen und habe auch einige fotos machen
dürfen, im rahmen eines uniprojektes.der shaper heißt AXEL LORENTZ und baut jetzt exklusiv boards für pukas surfboards.
vorher hat er unter „axel lorentz shapes“ tolle boards gebaut, nur leider wurde
seine werkstatt in guethary zerstört und kurz danach hat er bei pukas angefangen.
axel lorentz ist ohne übertreibung ein künstler und meister in einem! weltklasse
surfer und pros surfen seine boards.wenn du interesse hast, schreib ihm ein email mit anfragen usw. über die
pukas website oder noch besser (falls du hast) über seinen facebook
account.https://fr-fr.facebook.com/AxelLorentzShapes
http://pukassurf.com/surfboards/the-original-sixtyniner/
http://axellorentz.tumblr.com/
grüße, peter!
25. Juli 2014 um 14:08 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143645Peter_Lee
Teilnehmergetaria oder orio? baskenland? die berge im hintergrund könnten hinkommen :unsure:
Peter_Lee
Teilnehmerhallo linda,
schöne produkte laut meiner frau und ich finde sie auch gut!!!
muss mich aber als grafiker den vorredner anschließen.
allerdings würde ich eher den webauftritt verbessern. die
website passt nicht so zum produkt. sieht ein bisschen
unprofessionelle aus. du hast ein wordpress theme verwendet,
aus der responsive kategorie.ich glaube, dass z.b dieses wordpress theme mit deinen
produkten harmonieren würde. elegant, frisch, freundlich und
mit surf- und modefotos kommt chickskin super!http://www.elegantthemes.com/demo/?theme=Vertex
auch dein angebot hinsichtlich custom made bikinis geht
unter, sticht zu wenig heraus.alles gute und weiter so! liebe grüße 🙂
24. Juli 2014 um 13:38 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143631Peter_Lee
Teilnehmerglaub, das wird nicht leicht. ich fang einmal mit dem kontinent an. südamerika? brasilien?
23. Juli 2014 um 22:42 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143616Peter_Lee
TeilnehmerRiver Severn Bore / Great Britain
23. Juli 2014 um 12:08 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143602Peter_Lee
Teilnehmermarty, ich weiß nicht, ob du diese fotos schon mal gepostet hast. ich hab mir vor zwei jahren einmal el sardinero angesehen. kennst mich ja, ich suche immer diese geschützten buchten und erkannt hab ich den spot jetzt wegen des letzten bildes; am leuchtturm vom cabo mayor 😛
ich gebe ab, wer mag! digital habe ich im moment nur fotos von ganz unbekannten spots. das erraten würde wieder zu lange dauern 🙂
23. Juli 2014 um 10:10 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143600Peter_Lee
TeilnehmerEl Sardinero
21. Juli 2014 um 14:49 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143577Peter_Lee
TeilnehmerRichtig. Der Big Wave Point Menakoz im Baskenland. Der Spot läuft aber schon ab guten 4 Fuß. Nächstes! 🙂
18. Juli 2014 um 22:53 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143550Peter_Lee
Teilnehmerder nächste spot! dürfte nicht so schwer sein, wie der spot selbst :whistle:
http://www.soul-surfers.de/surf-fotos/16618peterlee/photo.html?albumid=309&photoid=1373
18. Juli 2014 um 15:00 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143546Peter_Lee
TeilnehmerZarautz?
Peter_Lee
Teilnehmersuper! p-pass hab ich noch nie gehört, aber sieht sehr interessant aus. ein arger spot. lefthander und righthander points gleichzeitig zur auswahl, in der mitte ein großzügiger kanal :woohoo:
Peter_Lee
Teilnehmersicheres, stabiles bergabfahren geht mit den carver skateboards nicht sehr gut, da die vorderachse eher instabil ist. es ist zwar möglich, auch mit etwas höherer geschwindigkeit, aber so richtig optimal nicht. ich habe es schon vorher einmal erwähnt und roots1976 hat es technisch toll ergänzt.
als allrounder und skateboard für alle fälle, würde ich zu einem shape raten, dass zumindest ein kleines kicktail hat (form egal, ob fish, longboard, …) und mit den achsen spielen.
bei den achsen entweder die typischen longboard-cruiser achsen, genannt Reverse King-Pin Trucks, die aufgrund ihrer geometrie drehfreudiger sind. entweder keilt man diese achsen zusätzlich mit keilförmigen riser pads um sie noch extremer drehen zu lassen oder eben nicht. ich persönlich empfehle aber Standard King-Pin Trucks, also herkömmliche Achsen ud würde sie keilen, also mehr nach außen richten und weiters einen weichen Lenkgummi einlegen. Man kann fast 1:1 das Surfgefühl der Carvertrucks simulieren, aber man hat die Stabilität für schnelleres bergabfahren, kann normal skaten, bis zu einem gewissen grad, kann sicherer im Pool oder park fahren und Ollies extremer ausführen.
liebe grüße, peter
Peter_Lee
Teilnehmerich habe vor kurzem in asturien einen wildcamper beobachtet, der alles geschlagen hat. ich fand, dass seine art nicht die feine, englische war und fair sowieso nicht. ein surfer pennt in seiner karre mit frau auf der strandstraße, nutzte das klo der strandbar und die strandduschen und das teurere essen hat er sich einfach geangelt, verbotener weise und per gaskocher auf der straße gebraten. zigaretten hat er einfach in den sand geworfen und dosen vom supermarkt auch einfach liegen gelassen. leider keine einzelfälle, solche dudes.
Peter_Lee
TeilnehmerAnchor Point?
30. Juni 2014 um 23:25 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #143184Peter_Lee
Teilnehmer:woohoo: matthias, da ging aber ordentlich die post ab! schöne, kernige wellen.
bin auch seit einiger zeit am überlegen, ob ich mir nicht ein 8’0 bauen lassen
sollte. ebenfalls als „ein board quiver“. wobei die kombination longboard und
7’2 single fin sehr gut ist.grüße! peter
26. Juni 2014 um 23:44 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #143139Peter_Lee
Teilnehmerhallo matthias! wie gehts bei euch? läuft was ander ostsee? nächster trip? hast du dein neues fatum schon? wenn ja, stell es doch mal vor!
Das du mit Miss Piggy mal hohle Wellen abstaubst.
ja war schon toll. aber ehrlich, die take offs waren in den steilen 6 füßern teils ordentlich prickelnd. frühe take offs hab ich in den steilen meistens nicht hinbekommen (schnelle wellen, offshore, gummiarme, …) und die late take offs haben dann richtig „wumms“ gemacht. ab und zu ein freier fall und die landung mit meiner „molligen“ war schon hart, aber auch witzig! kein einziger wipeout in den steilen gewesen.
Peter_Lee
Teilnehmerstimm ich dem searchforwaves zu. der longboard style, top! 🙂
wie habt ihr das gefilmt, also ausrüstung und ausführung.
ist der jeweilige kameramann nur mit flossen raus. z.b bei den
aufnahmen von der wellenlippe ins wellental, wo der andere
gerade surft?24. Juni 2014 um 13:05 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #143094Peter_Lee
Teilnehmerdass habe ich mir schon gedacht, dass die locals aus den von dir genannten gründen am hausstrand bleiben. in salinas habe ich mir mit einem local longboarder über mehrere tage einen peak geteilt und da kommt man so ins plaudern. er hat gemeint, dass er so gern einmal in biarritz surfen würde, am cote basque, er aber dafür nicht das nötige kleingeld hat. man muss sich das mal vorstellen und sollte sich wirklich glücklich schätzen, wenn man surftechnisch ein bisschen herum kommt, neue gegenden und spots kennenlernt. der local hat nicht genügend geld für benzin und übernachtung um nach biarritz zu fahren, wenn auch nur übers wochenende im zelt (wie wir) und obwohl biarritz nur knapp 4 autostunden entfernt ist. teils schlimm und zeigt, wie arm die menschen in spanien sind. mein konto ist auch immer leer, aber die haben halt noch weniger. dafür hatte er eine feinen daniels noserider 🙂
marty, ich war wirklich drauf und dran dich zu kontaktieren, damit wir eine gemeinsame session mal einlegen, aber wie gesagt, obwohl nur 2 autostunden von deiner stadt entfernt, war der swell bei dir in kantabrien nicht erwähnenswert. im durchschnitt hat es 1-2 fuß in kantabrien gehabt, in asturien 3-5 fuß und in galicien halt 4-6 fuß und das alles im gleichen zeitraum. ich war dann gar nicht in kantabrien, außer zwei tage, wo wir kultur gemacht haben. interessanterweise war aber ab lafitenia wieder höherer swell. liegt aber auch daran, dass dann die große landkurve entsteht und die spots auch wnw swells auffangen. für kantabrien ist wohl der swellwinkel zu flach. vielleicht sehen wir uns mal im winter :whistle:
wie lang brauchst du von deiner wohnug nach somo und liencres? halbe stunde?
liebe grüße!
24. Juni 2014 um 0:49 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #143086Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
ich hab jetzt von der surf safari eine kleine und schnelle auswahl hochgeladen. vielleicht folgen immer wieder mal ein paar bilder. der nachteil bei diesen digitalkameras ist, dass man unfassbar viele fotos macht und die festplatten zumüllt.
hier das album:
http://www.soul-surfers.de/surf-fotos/16618peterlee/photo.html?albumid=286&photoid=1284
fotos 1. und 2. zeigen den wahnsinn am cote basque, aber ich liebe einfach die wellen am cote basque, zudem ist er für mich der beste spot, um sich langsam einzufahren. wellentechnisch kenne ich ihn auch nie schlecht oder gar flat.
fotos 4. und 5. zeigen mich mal. einmal in lafitenia (finde ich allererste klasse) und einmal in salinas.
fotos 6. und 7. ebenso salinas bei 4-6 ft.
foto 12. allein im lineup bei 5-7 ft und tubos! :woohoo:
foto 15. vermutlich ein spot, der bei unsurfbaren winterswells gut laufen müsste. ein besuch im winter ist schon geplant.
foto 16. und 17. allein im wasser
foto 19. vermutlich einer der wellensichersten spots in europa :whistle:
foto 20. und 25. mein hausstrand für viele tage und der spot für den täglichen warm up für die anderen spots. war zwar immer klein, aber perfekt für einen surf nach dem frühstück und abends nach dem essen. die wellen vom restaurant aus gesehen.
foto 26. wieder allein am secret spot
foto 27. mundaka welle abgestaubt.
foto 28. lafitenia
foto 29. kurzer surf um 6 uhr morgens in der bucht neben lafitenia und zwischen guethary. bin nach der welle gleich wieder heraus, weil ich ein ungutes gefühl hatte.
die namen der übrigen fotos bleiben geheim 😛
abgesehen von lafitenia und salinas sind alle anderen spots nicht in den surfguides verzeichnet. vermutlich deswegen so leer. komisch war nur, dass nicht mal die locals dort waren und sich immer zur gleichen zeit an den üblichen hauptspots aufgehalten haben. war aber gut für mich.
gruß!
Peter_Lee
Teilnehmerhallo leute,
bin gerade dabei ein neues alaia zu fertigen. ein hollow alaia. das board ist knapp 200 cm lang,
43 cm breit und hat die standard alaia concaves. die gesamtstärke ist circa 3 cm und innen ist es hohl. baue es aus zwei hälften. beide hälften sind sehr leicht, die dünnste holzwand ist circa 0,5 cm dick. weil das board ungestützt nachgibt, stütze ich es innen mit korkstreifen. ein standard alaia hat so circa 12 liter volumen, ich spekuliere darauf, dass mein alaia an die 20 liter aufbringen wird … :woohoo:nachdem bei hälften verleimt wurden, geht es an den feinschliff. ich habe noch einen kleinen noserocker geschliffen.
mal sehen. brauch dann an der adria nur noch bald wellen 🙂
hier ein foto:
http://www.soul-surfers.de/surf-fotos/16618peterlee/photo.html?albumid=126&photoid=1275
19. Juni 2014 um 21:32 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143045Peter_Lee
Teilnehmernorth shore fuerteventura? 🙂
Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
war die letzten vier wochen in asturien und wollte immer wieder kantabrien einbauen. ist aber leider ins wasser gefallen, weil laut der forecasts der swell immer kleiner war, als in asturien und galicien. wir haben zwischenzeitlich doch einen ausflug nach santillana de mar wegen der historischen gebäude und wegen der steinzeithöhle in altamirra eingebaut.
nebenbei erwähnt, einfach genial. wir sind dann über nacht geblieben, nur waren die wellen nicht so berauschend. in san vicente selbst beim fluss, naja und auch die spots berellin und tina meyor waren leider nicht so wie erwartet. im gegensatz zu san vicente, wo die wellen doch höher waren, aber unsauber, waren berellin und el sable einfach zu klein. ich kann mir gut vorstellen, dass der berellin bei höherer brandung (an den offenen stränden waren es schon 4 fuß) und midtide gut läuft. der swell hat in kantabrien nur knappe 4 fuß und war eher wnw ausgerichtet, also eher nichts für den berellin. bei diesem felsbogen sind die wellen schon gebrochen und ich hab mir echt noch überlegt ins wasser zu gehen, nur war mir das zu mühsam. man hätte dann rechtzeitig vor den felsen abbrechen müssen und wieder zur mitte paddeln müssen. genial muss es sein, wenn man bei guter dünung vom torbogen wegstarten könnte und durch den engen kanal surfen könnte, aber naja.
der el sable hat gar nicht funktioniert, ist aber leicht zu finden, weil die baustelle ja direkt dort endet. ich war von san vicente und umgebung wellentechnisch eher enttäuscht, weil zur gleichen zeit weiter westlich die wellen doch deutlich höher waren und auch sauber gelaufen sind. in ribadesella war es dann den halben zweiten tag doch recht fein. außerdem ist dort die interessante dinosaurier route 🙂 :whistle:
werd dann beizeiten fotos online stellen. grüße!
17. Juni 2014 um 23:41 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #143021Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
bin gerade vom 4 wochen trip zurück und habe mit meiner miss piggy und dem retro single fin asturien erkundet. ich muss sagen, dass ich schwerstens von asturien begeistert bin. galicien ist immer noch einer meiner favoriten, aber asturien ist ebenso vom feinsten. da gibt es soviele spots, die permanent wellen haben, wenn alles andere flat ist. angefangen hat der trip in la tranche sur mer, wo ich auf die lange rechte von la phare gehofft habe, aber leider flat. am nächsten tag ging es weiter nach mundaka, wo bei high tide und echten 4 fuß das longboard endlich wieder gewassert wurde. ein paar tage in mundaka (jeden tag mindesten 4 fuß) und am playa de laga. eine echt gute welle gibt es in lekeitio, wo eine sanfte rechte für das longboard bricht.
wir sind dann weiter nach asturien bei salinas. salinas selbst hat sich in seiner schönsten form gezeigt. von der linken seite der bucht bricht eine sehr lange linke in den großen channel in der mitte und aber der mitte eher rechts eine saubere rechte in die große strömung. weiter rechts brechen mehrere a-frame peaks, wo vermehrt shortboarder sind.
asturien hat den vorteil, dass es viele einzelne buchten gibt, die nach verschiedenen richtungen ausgerichtet sind und je nach swellrichtung, findet man wellen, vorallem für retro shapes. es gibt nicht soviele rias wie in galicien, was den vorteil hat, dass man weniger zeit im auto verbringt. ich bin einige wellen um salinas in verschiedenen buchten gesurft, war aber immer allein im wasser, ein traum. 🙂
die surf safari mit den beiden boards hat sich wellentechnisch, aber auch kulturell extrem ausgezahlt. die preise für futter surferfreundlich, das hinterland sehr gebirgig und wunderschön mit vielen kleinen romantischen dörfern. 4 wochen lang jeden tag wellen mit mindestens 3 fuß swell und zu 50 % 4-7 fuß, im gegensatz zu frankreich oder kantabrien. ich hab viele fotos geschossen und dank meiner frau, gibt es auch ein paar von mir. in kürze, werde ich die bilder hochladen.
zum einsatz sind zwei neue finnen gekommen, die ich schwerstens empfehlen kann. die finnen sind so elastisch und erlauben enge radien mit wenig druck. ich hab mir die finnen im wallako surfshop in bidart gekauft und bereue das teure geld nicht im geringsten. miss piggy dreht um soviel leichter und einmal ist mir bei einer geeigneten, langen welle eine roundhouse gelungen. so kurze drehungen waren mit der vorherigen finne und der selbstgebauten d-fin gar nicht möglich, zumindest für mein können.
für mein fatum 9’0 retro pig shape verwende ich jetzt diese finne:
http://captainfin.com/products/alex-knost-2-10
für das 7’2 single fin egg shape diese finne:
http://captainfin.com/collections/fins/products/mason-dyer-arrows-8
liebe grüße!
Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
interessant für deine zwecke ist die gegend um salinas in asturien und galicien hat auch anfängerfeundliche spots wie valdovino (unbedingt bei caminosurf fragen wegen fortgeschrittentraining) und auch pantin ist sehr fein. meiner meinung nach solltest du dir spots und buchten aussuchen, wo du auch geschützte ecken hast. da kann es mal in der mitte einer bucht gute 6 fuß haben und in der geschützten ecke sanfte 2 fuß mit sauberen wellen. dort treffen sich auch öfter die surfschulen und die surfer, die weniger „wums“ haben wollen. wenn du nach peniche fährst, rate ich dir die dudes vom surfguiding peniche.
selbst auf sylt gibt es gefährliche strömungen die schon einige leben gefordert haben. legian und kuta beach sind anfänger spots in denen in der high season wöchentlich menschen sterben, oft anfänger die sich “ mal eben“ ein board leihen. habe dort schon oft änfanger aus den strömungen helfen müssen. zum thema nicht alleine ins wasser…. selbst wenn 60 leute sammt surfschulen im wasser sind, ist es keine garantie das jemand mitbekommt wenn man in not ist (die surflehrer sind zu sehr mit ihren eigenen schülern beschäftigt).
dass mit den strömungen sollte man meiner meinung nach nicht so dramatisieren bzw. mystifizieren. strömungen sind nicht irgendwelche grundsätzlich gefährliche erscheinungen, sondern einfach physik.
ich surfe bevorzugt nur allein, muss aber jedem nicht erfahrenen surfer (auch ich :whistle: ) nahelegen, dass er / sie sich einen spot unbedingt näher und länger ansehen sollte, bevor er / sie surfen geht. ich bin gerade vom genialsten vierwöchigen trip zurück (asturien) und war nur allein und jeden tag im wasser, habe aber jeden spot bis zur vollen ebbe beobachtet und bin erst bei rising tide ins wasser. das sollte jeder surfer tun, bevor er irgendwo ins wasser geht, wenn er / sie alleine ist. es ist meiner meinung nach essentiell und das lernen die wenigsten im surfkurs (weiß es von erzählungen), das meer und die tidenhubs zu verstehen, die sandbänke / riffs / stein und untergrundverläufe zu erkennen, die bildung der strömungen zu verstehen und auch im vorfeld zu wissen, wo muss ich hin, wo kann es zu problemen kommen. mit der energie des meeres eins zu werden, ist oberste gebot beim surfen.
dort, wo viele surfer im wasser sitzen, muss es auch nicht gut sein. die surfer dort können anfänger sein oder unbekümmerte, die keine ahnung haben, was sie tun oder sehr gute surfer, die erfahrung haben und bei noch so unsauberen und strömungsstarken bedingungen eine welle bekommen, mit der sie wieder an land kommen. ich finde, dass jeder surfer sich sein eigenes bild machen sollte, indem er die situation analysiert hat und verstanden hat.
liebe grüße!
Peter_Lee
Teilnehmerdeiner erzählung nach muss das aber eine ordentliche wucht gewesen sein. eventuell hat dich ein great white gerammt 🙂 :whistle:
Peter_Lee
Teilnehmerhallo lisa,
zu deinen letzten beiden fragen.
hast du ein auto? wo wohnst du in österreich?die nächstgelegenen surfspots sind in kroatien
und italien an der adria. mit auto brauchst du
circa 5 stunden. wenn ich nicht am atlantik bin,
surfe ich meistens in kroatien und in guten jahren
bin ich schon auf 20-25 (sehr gute) surftage
an der adria gekommen. das variiert aber je nach swell,
der, wie marty schon geschrieben, nur zu bestimmten
konstellationen möglich ist. alle spots an der
adria, egal ob italien oder kroatien haben swell,
sobald südwind weht und september / oktober sind
sehr gute monate mit hoher swellwahrscheinlichkeit.
im winter ist die ostküste von italien sehr swellbeständig,
nur ist es dort auch schweinkalt, weil die wellen durch
ostwind vom balkan entstehen.in italien am mittelmeer ist der swell konstanter,
dafür aber die spots schon um die 9-10 autostunden
entfernt. bei guten bedingungen ist es aber dort voll,
die strände weniger schön und teuer.die spots in kroatien sind viel schöner und die reisekosten
auch um einiges geringer. übernachtungen zahlen sich aus,
da sie im schnitt um die 15 euro / nacht kosten.
essen und bier kosten auch wenig.wenn du fragen hast und wirklich kroatien surfen
möchtest, schreib mir eine nachricht. man muss schon
genau wissen, wie die windbedingungen sind, denn
sonst fährst du umsonst hin. weiters sind die spots
nicht wirklich anfängerfreundlich. nicht wirklich
gefährlich, aber doch anspruchsvoll, weil es keine
sandstrände gibt und die wellen brechen um stein/riff.gruß!
Peter_Lee
TeilnehmerHallo Anny,
willst du in dieser länge bleiben oder nur auf nummer sicher gehen?
bei deinen fähigkeiten (sofern diese wirklich sicher funktionieren),
100 % take off, bottom turn, trimmen auf der grünen welle, könntest
du auch kürzer gehen. aber ich will dich nicht verunsichern. bin
selbst longboarder und retro board freak, also keiner, der dich zum
shortboarden treiben will 🙂Peter_Lee
Teilnehmerwenn du die möglichkeit mehrere boards zu testen, tu das. irgendwann ist ein modell dabei, wo der funke überspringt. zu deinen beiden boards. grundsätzlich würde ich sagen, dass es sich bei beiden um funboards handelt, wobei das eine gern ein fish sein möchte. wenn ich zwischen den beiden wählen müsste, dann das 6’8 funboard. der fish ist doch um etwas kürzer, was bei höheren wellen im vergleich zum funboard schlechter ausfällt. das funboard trägt mehr und das bisschen mehr volumen macht es aber aus, vor allem beim paddeln wirst du es merken. kannst wellen früher nehmen und hast somit mehr zeit für take off und turn. das funboard ist auf optimale drehfreudigkeit (boden des boards und rails) ausgelegt, der shape dürfte in höheren wellen auch gut und lange funktionieren.
der fish ist etwas eigenartig mit seinem durchgehenden single concave. ist auf jeden fall kein retro fish und auch nicht so der moderne fish mit anlehnung an die stärken des retro fish surfboards, was ihn für mich jetzt persönlich uninteressant macht. der boden vom fish ist eher für höhere wellen und speed gemacht, was nicht so typisch für einen fish ist, der ja bekanntlich und aus eigener erfahrung (hab einen retro fish) in schlechten, kleineren surfbedingungen die „waffe“ ist. der boden des funboards und eben die rails dazu sollten das board humaner drehen lassen.
der fish ist irgendwie nicht fisch und nicht fleisch. :whistle:sie schreiben ja auch beim fish zielgruppe fortgeschritten und beim funboard alle surfer.
wieviel wiegst du denn und wie groß bist du und was kannst du beim surfen in etwa?
das sind so meine erfahrungen als mieser surfer und mieser hobbyshaper. 😆 eventuell können dir andere mehr infos geben, denke aber, dass ich nicht so verkehrt liege. 🙂
liebe grüße, peter
Peter_Lee
Teilnehmerhallo anny,
das kann man pauschal nicht so sagen, weil allein die bezeichnungen fish und funboard nichts aussagen. es kommt ja auf mehrere faktoren an. es gibt fische, die so breit wie ein longboard sein können und mehr volumen als ein minimalibu haben können und umgekehrt. hinzu kommen weitere komponenten wie rocker, rails usw. ein richtiger fish im sinne des erfinders ist eigentlich kein anfängerboard. er ist eine kürzere alternative zum shortboard mit mehr volumen im vergleich. cracks surfen fische in 5’8 länge und in bedingungen, wo sie mit ihrem shortboard förmlich einen „patschen“ bekommen würden. für sie sind z.b allein 2 liter mehr volumen wie für durchschnittssurfer 10 liter oder mehr ausmachen.
sieh dir einmal die website von fatum surfboards an. da hast du längen, beschreibungen, einsatzgebiete und volumen angeführt und kannst dir dein eigenes bild machen.
http://www.fatumsurfboards.com
liebe grüße!
ps: beispiele von den erwähnten boardtypen (die dir gefallen) wären hilfreich. dann kann mir dir eventuell mit empfehlungen weiterhelfen.
Peter_Lee
Teilnehmerdenk ich auch amoc. nur ich habe meine beiden hws falsch konstruiert bzw. in der üblichen bauweise. eventuell schon vorher eine konstruktion ohne laminat planen. vielleicht arbeiten wir mal im team und konstruieren etwas :whistle: 🙂
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