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Dieses Thema enthält 22 Antworten und 9 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  soul-surfers-redaktion vor 4 Jahre, 3 Monate.

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  • #37851

    lisakogelnig
    Mitglied

    Hi Leute!

    Ich war vor ca 3 Wochen eine Woche lang in einem Surfcamp in Portugal/Ericeira und konnte dort vieles über das Surfen lernen und es jeden Tag 4 Stunden lang mithilfe der Surflehrer selbst ausprobieren. Nach langer Freude auf den Surfurlaub, bin ich nun überzeugt davon, den Sport für mich gefunden zu haben der mir total Spaß macht und den ich weiterhin machen möchte.
    Mein Problem nur: Ich wohne in Österreich und muss jedes Mal wenn ich weiter daran üben möchte besser zu werden, irgendwo hinfahren oder sogar fliegen um das möglich machen zu können. Meine Surflehrer meinten zwar, ich kann auch in Österreich auf Seen mit Shortboards den Duckdive und vor allem das Paddeln üben, aber das wird mir auf Dauer auch nicht viel weiter helfen.

    Ich hätte 4 Fragen dazu:

    1: Welches Board kann ich als Anfänger zum Duckdive und Paddeln üben auf Seen benutzen?
    2: Worauf muss ich beim Kauf eines Surfboards achten?
    3: Wo sind die nahgelegensten Anfänger-Surfspots von Österreich aus gesehen?
    4: Gibt es irgendwo im Zeitraum von September bis Oktober Anfänger-Wellen in Italien bzw auf Sardinien?

    Liebe Grüße,
    Lisa

    #142921

    salli
    Surfer

    hi lisa,
    erstmal kann ich deinem surflehrer in sachen paddeltraining nur zustimmen. gerade am anfang kannst du bei einer surfsession viel über gute paddelaudauer/geschwindigkeit rausholen. selbst für mittelmäßige surfer wie ich, die nicht direkt an einem spot wohnen, ist es elementar wichtig gut im “paddel”training zu sein. klar kannst du den duckdive üben, allerdings glaube ich nicht, dass du mit einem anfängerboard (so eins benötigst du im meer) einen duckdive hinbekommst. aufgrund der bauweise und dem starken auftrieb ist es selbst für starke und schwere menschen kaum machbar. dafür gibts die eskimo rolle (ich glaub so hiess die). damit wären wir beim surfboard kauf: zum paddeln, hohl die ein billig teil unter 100 euro bei ebay oder hier im forum verkauft chris ein s für 100. zum surfen hab ich schon ein paar sachen in sachen surfboardkauf/anfänger geschrieben

    gruß

    #142922

    lisakogelnig
    Mitglied

    Vielen dank schonmal salli für deine antwort!! (:

    #142923

    Anonym

    Hi Lisa,

    zu 1.
    Am Besten ist es natürlich Du paddelst mit dem Board, mit dem Du später auch surfen willst. So gewöhnst Du Dich auch an das Brett und findest schnell die optimale Position. Ein Brett nur für den Duckdive oder nur zum Paddeln finde ich für einen Anfänger unnötig. Außer Du hast genügend Geld und es stört Dich nicht einen Hunni zu viel auszugeben. Besser Du investierst das Geld in dein richtiges Brett oder in einen besseren Anzug.

    Zu 4.
    Italien und Sardinien sind extrem unbeständige Surfgebiete. Es läuft dort oft nur wenige Tage, mal auch nur wenige Stunden. Daher kann Dir hier niemand etwas empfehlen, weil man die Wellenvorhersage erst ein paar Tage vorher einsehen kann und dann spontan entscheidet, ob es sich lohnt oder nicht. Dazu gehört aber auch etwas Erfahrung im Lesen von Vorhersagen und Kenntnisse über die einzelnen Spots.
    Du kannst ja mal einen Blick auf wannasurf.com werfen, ich bin sicher dort werden einige Spots beschrieben.
    Mein Tipp ist daher, spare Dir das Geld für ein zusätzliches Paddelboard und buche Dir einen Billigflug irgendwo an die Atlantikküste von Spanien, Portugal oder Frankreich. Ich bin sicher da findet was und Du hast definitiv mehr davon, als vielleicht umsonst nach Italien oder Sardinien zu fahren. Außer Du fährst sowieso in die Gegend, dann wäre das was anderes, aber nur zum Surfen würde ich Dir eine andere Gegend empfehlen.

    Viel Erfolg
    Marty

    #142924

    salli
    Surfer

    sehe ich nicht so, geld in einem “richtigen board” zu investieren. falls du (lisa) meine anderen einträge zum thema anfänger und eigenes board nicht gelesen hast: ein anfänger verbessert sich und somit auch das board (shape, grösse etc). deshalb leihen und durchtesten. ein guter neo ist eine wichtige investition, da stimme ich marty zu. wenn du mit einem “kleinem board” beim paddeln zurecht kommst, wird die ein “gösseres” weniger schwierigkeiten machen als umgekehrt. ausserdem kannst du mit nem “kleineren” ne menge spass an einer wakeboardanlage haben oder an einer flusswelle. es gibt bei second surf (facbook gruppe) teilweise boards für 50-100 euro. ein hobby kostet nun mal, dafür bringt es freude und das ist doch unser lebensinhalt 🙂

    also wie gesagt, das ist meine meinung, mit der ich super gefahren/gesurft bin

    #142925

    Anonym

    ein hobby kostet nun mal

    Ich widerspreche Dir auch überhaupt nicht…wenn man die Kohle hat, nur zu. Es bringt definitiv was 😉 Wenn nicht, dann lieber das Geld in richtiges Material stecken 🙂

    Außer beim ersten Brett…da wird man nicht groß durchtesten müssen, ich kenne jetzt die Maße usw. von Lisa nicht, aber ich wette sie fährt mit dem Standard-Minimalibu am besten. Gerade als landlocked-Surfer.
    Auf- oder Umsteiger hingegen, sollten möglichst viele Bretter fahren um herauszufinden was zu ihnen passt. Aber als fortgeschrittener Anfänger kann man mit verschiedenen Bretter auch eher was anfangen. Nach einer Woche Surfkurs sind die Möglichkeiten mit verschiedenen Shapes eher begrenzt.

    #142927

    salli
    Surfer

    ich halte nichts von eigenem ersten anfänger brett (wie schon oft erwähnt). dann hat sie ein minimalibu und macht auf einmal grosse fortschritte..und nu? ein kleineres muss her um die turns besser zu meistern. also minimalibu verkaufen (aufwand, wertverlust etc) und die frage stellt sich erneut: welche grösse, shape…….

    mit meiner einstellung scheine ich wohl alleingänger zu sein, allerdings fahren/surfen meine “schüler” damit ganz gut.

    #142928

    Anonym

    Naja, so groß werden die Fortschritte nicht sein, wenn man nur ein paar Mal im Jahr ins Wasser kommt. Ausserdem werden Minimalibus in Punkto Performance total unterschätzt. Damit kann man viele Jahre Spaß haben.
    Schau dir dazu mal die Preise von Bic und Nsp auf dem Gebrauchtmarkt an. Die Bretter sind aufgrund ihrer robusten Bauweise extrem wertstabil.

    #142929

    Anonym

    PS: So alleine bist du mit deiner Einstellung eigentlich gar nicht. Es durchaus ein Weg zum surfen, nur wenn man sich ein eigenes Brett wünscht, dann kommt der Standard-Surfer nur schwer am Minimalibu vorbei.

    Ausnahmen bestätigen die Regel 😉

    #142932

    lisakogelnig
    Mitglied

    So nun komme ich endlich mal dazu eure antworten wiederum zu beantworten (:
    Also erstmals danke an euch das ihr euch die mühe macht mir zu helfen…

    Mein problem liegt ja genau darin das ich als anfänger nicht weiß was die bessere variante ist. entweder ich kaufe mir nach und nach boards nachdem ich fortschritte gemacht habe, oder ich kaufe mir gleich ein gutes und lerne damit von anfang an damit umzugehen. Diese entscheidung will und kann ich eben nicht ohne profi-hilfe machen und desswegen meine fragen..

    Wenn ich jetzt davon ausgehe ich gebe mir mühe alle 3-4 Monate eine Woche Surf-Urlaub zu machen bzw wenn ich über verlängerte wochenenden ans meer fahre/fliege um zu surfen dann brauche ich prinzipiell ja mal ein longboard als anfänger oder? Wenn ich aber auch daran denken muss, dass ich wenn ich nicht wegfliegen kann, am see paddeln und duckdive üben kann brauche ich dazu ein shortboard… das ist nun die frage. und ich kenne mich leider gottes auch noch zu wenig aus was die verschiedenen modelle betrifft. mir wurde mal gesagt das das nächste board nachdem man mit dem longboard genug geübt hat, ein fishboard sein soll, stimmt das denn?? oder ist es auch möglich von anfang an mit einem richtigen shortboard üben zu können?

    Und was den preis betrifft.. ich hätte nichts dagegen mir immer wieder bessere boards zu kaufen. nur stellt sich eben die frage ob sich das auszahlt oder ob ich mir nicht gleich ein besseres kaufen soll.. ich habe in ericeira mal nachgesehen was da die shoartboards so kosten und dort variieren die preise von al merick boards zwischen 600-900€. da frage ich mich dann auch soll ich mir ein gebrauchtes kaufen oder zahlt sich ein neues aus? :/

    Liebe Grüße !!

    #142933

    lisakogelnig
    Mitglied

    ach und zu meinem stand:

    wir haben im surfcamp longboards benutzt. wir haben gelernt wie man richtig raus paddelt, wie man die turtle roll macht, wie man das stück mit der welle mitpaddelt, im richtigen moment aufsteht und mit der welle richtung strand mitfährt. Also es waren hauptsächlich kleine wellen und weißwasser. uns wurde der duckdive auch beigebracht, allerdings nur in einem großen, tiefen pool und mit shortboards.

    #142935

    Anonym

    Hallo Lisa,

    ich habe wenig Zeit, muss gleich einen Flieger erwischen. Daher nur mal eine Kurzform:
    Warum bist Du so auf das duckdiven versessen? Das ist etwas, was man erst später lernt. Dann wenn man von einem Anfängerbrett (Fun / Minimalibu) auf ein kleineres Brett umsteigt. Vorher gibt es andere Möglichkeiten ins Lineup zu kommen, einen Teil hast Du ja schon selbst angesprochen (turtle roll).
    Es bringt Dir wenig, wenn Du mit einem Shortboard zwar mit schönen duckdives ins Lineup kommst, aber keine einzige Welle surfen kannst, weil das Brett überhaupt nicht auf dein Niveau zugeschnitten ist.

    Man kann mit einem Shortboard lernen, ob es sinnvoll ist und ob man nicht mit einem Anfängerbrett viel schnellere Erfolge macht, ist eine Erfahrung die jeder selber machen muss. Aus eigener sage ich, kauf Dir ein Brett, dass deinem Niveau entspricht und Du wirst mehr Spass haben und schneller lernen. Ein Shortboard gehört da nicht dazu. Aber wie gesagt, dass muss jeder selbst wissen. Die Diskussion gibt es hier zig Mal im Jahr und ich bin etwas “müde” immer wieder darauf einzugehen.

    Solltest Du Dich trotzdem für ein Shortboard entscheiden, warum ein Al Merrick? Für das Geld kaufen andere 2 Bretter und nach erst 1 Woche Surfen und landlocked finde ich das total übertrieben.

    Nach allem was Du jetzt so geschrieben hast, empfehle ich Dir auch ganz dringend, dass Du den Brettkauf erstmal verschieben solltest und Dir vor Ort ein paar Bretter leihst. Du bist sehr hin und her gerissen (Al Merrick Short oder doch Longboard?). Das sind komplett unterschiedliche Surfstile.
    Daher habe ich meine Meinung geändert und muss jetzt Salli 100%ig zustimmen…kauf Dir keins, bist Du weisst was Du willst. Das findest Du nur übers ausprobieren raus.

    Just my 2 Cents

    Viel Erfolg.

    #142936

    paolopinkel
    Surfer

    ich halte nichts von eigenem ersten anfänger brett (wie schon oft erwähnt). dann hat sie ein minimalibu und macht auf einmal grosse fortschritte..und nu? ein kleineres muss her um die turns besser zu meistern. also minimalibu verkaufen (aufwand, wertverlust etc) und die frage stellt sich erneut: welche grösse, shape…….

    mit meiner einstellung scheine ich wohl alleingänger zu sein, allerdings fahren/surfen meine “schüler” damit ganz gut.

    Man kann sich ja darüber streiten, wie schnell ein Anfänger Fortschritte macht, aber kaum einer so schnell, dass ein Kauf eines Anfängerbretts letztendlich ein Verlustgeschäft wird gegenüber dem Mieten…Ich meine, von einem shaper bekommt man ein customboard perfekt auf seine Bedürfnisse und Körpereigenschaften abgestimmt…. Welche Destinationen haben schon so gute Verleihmöglichkeiten, dass man zwischen verschiedenen Brettern in gutem Zustand welche alle Sinn machen für den betreffenden Surfer auswählen kann? An vielen Orten muss man doch froh sein, wenn man wenigstens ein Brett bekommt, dass noch kein Wasser gezogen hat… Und in den Surfcamps kannst Du Dich jeden Tag mit jemandem zanken, weils die interessantesten shapes nur einmal gibt… Und hier wird ja gerade so getan, als wäre das Mieten gratis….Wenn ein Anfänger so lange ein Brett mietet, bis er bereit für ein kürzeres ist, hat er bestimmt mehr Geld für die Miete augegeben als für den “Verlust” den er macht, wenn er das Minimal, das er gekauft hat wieder verkauft.

    […]Diese entscheidung will und kann ich eben nicht ohne profi-hilfe machen[…]

    Das tönt so, als würdest Du glauben, dass sich hier lauter Profis rumtreiben. Hier darf jeder schreiben…. Das Forum ist nicht zertifiziert 😆 , genau so wenig wie die Surfcamps…Das kann jeder aufmachen (macht tatsächlich schon fast jeder 😆 ) und Dir dort erzählen was er will.

    #142938

    lisakogelnig
    Mitglied

    Also erstmal zum Duckdive – ich bin natürlich nicht auf das duckdiven versessen. Mir wurde im Camp nur von den Lehrern oft gesagt, dass wenn ich schon nicht am Meer wohne und ich mich aber zwischen den Möglichkeiten am Meer zu sein trotzdem verbessern möchte, ist das Duckdive und Paddeln lernen auf Seen schon eine große Übung für jedes mal wenn ich wieder ans Meer komme und vor allem für später.

    Zum Kauf oder Leih eines Surfbretts – natürlich wäre es einfacher einfach an Orten Urlaub zu machen an denen man sich Surfbretter ausleihen kann. nur leider kann ich dann in der Zwischenzeit in Österreich nicht weiter üben, da es hier keine solche Verleihe gibt. Somit bleibt mir eigentlich ja nur die Möglichkeit entweder ein gebrauchtes oder ein neues zu kaufen um damit auch üben zu können. Gibt es denn da eine Reihenfolge der Typen der Boards mit denen man nacheinander übt?

    Und hin und hergerissen bin ich nicht, ich kenn mich nur leider noch zu wenig aus um zu wissen wie andere das Surfen gelernt haben und welche die “richtige” Angehensweise sein sollte 🙂

    #142939

    lisakogelnig
    Mitglied

    Und an paolopinkel: nein ich glaube nicht das sich hier nur Profis rumtreiben, aber ich denke bzw hoffe doch dass es hier Leute mit Erfahrung gibt, egal ob mit viel oder wenig. 🙂

    #142940

    benni
    Surfer

    kauf dir kein shortboard. das hat 0 sinn!
    kauf dir ein minimalibu, wenn du es gebraucht kaufst ist der wertverlust nicht existent.
    damit kannst du paddeln und fitness trainieren und hast im meer viel spaß. die performance von minimals (ich rede jetzt nicht über die bic planken) sind durchaus unterschätzt.
    außerdem kannst du keine turns üben wenn du keine welle kriegst 😉

    #142941

    lisakogelnig
    Mitglied

    okay danke benni!
    gibt es da irgendwelche speziellen marken die für anfänger geeignet sind oder ist da jedes board prinzipiell gleich?

    #142942

    benni
    Surfer

    es gibt robustere und schwerere bauweisen (bic, nsp) oder halt leichtere PU bretter. da musst du wissen was dir wichtig ist.

    wenn du mal im baskenland bist geh zur pukas surf escola und kauf dir deren billigmarke black on white für ca. 250.- 😉 in diversen längenvariationen.

    #142943

    lisakogelnig
    Mitglied

    danke!

    und worauf muss ich beim kauf eines boards achten?

    #142948

    cheeky
    Surfer

    Aufs Volumen, ist abhänging von deiner Größe / Gewicht.

    #142950

    crossmax
    Mitglied

    danke!

    und worauf muss ich beim kauf eines boards achten?

    btw – PN … B)

    #142952
    #37852

    peter_lee
    Surfer

    hallo lisa,

    zu deinen letzten beiden fragen.
    hast du ein auto? wo wohnst du in österreich?

    die nächstgelegenen surfspots sind in kroatien
    und italien an der adria. mit auto brauchst du
    circa 5 stunden. wenn ich nicht am atlantik bin,
    surfe ich meistens in kroatien und in guten jahren
    bin ich schon auf 20-25 (sehr gute) surftage
    an der adria gekommen. das variiert aber je nach swell,
    der, wie marty schon geschrieben, nur zu bestimmten
    konstellationen möglich ist. alle spots an der
    adria, egal ob italien oder kroatien haben swell,
    sobald südwind weht und september / oktober sind
    sehr gute monate mit hoher swellwahrscheinlichkeit.
    im winter ist die ostküste von italien sehr swellbeständig,
    nur ist es dort auch schweinkalt, weil die wellen durch
    ostwind vom balkan entstehen.

    in italien am mittelmeer ist der swell konstanter,
    dafür aber die spots schon um die 9-10 autostunden
    entfernt. bei guten bedingungen ist es aber dort voll,
    die strände weniger schön und teuer.

    die spots in kroatien sind viel schöner und die reisekosten
    auch um einiges geringer. übernachtungen zahlen sich aus,
    da sie im schnitt um die 15 euro / nacht kosten.
    essen und bier kosten auch wenig.

    wenn du fragen hast und wirklich kroatien surfen
    möchtest, schreib mir eine nachricht. man muss schon
    genau wissen, wie die windbedingungen sind, denn
    sonst fährst du umsonst hin. weiters sind die spots
    nicht wirklich anfängerfreundlich. nicht wirklich
    gefährlich, aber doch anspruchsvoll, weil es keine
    sandstrände gibt und die wellen brechen um stein/riff.

    gruß!

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