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Peter_Lee
TeilnehmerDas Blatt wendet sich langsam! Aber so sicher kann man noch nicht sein, würde eventuell bis Donnerstag abwarten. Wenn es ansteigt, gibt es Surf in Bella Italia.
Peter_Lee
TeilnehmerHallo,
die Langzeitprognose sagt keinen Swell an für Italien Westküste.
Nicht einmal die Ostküste bekommt den sichersten Swell in Italien,
ausgelöst durch Bora Wind von Istrien / Dalmatien, ab.Am sichersten ist laut Forecast noch Sardinien Westküste, nur bei einer
Fahrzeit von 10 Stunden ab München, könnte ihr gleich an den
Atlantik, wo ziemlich sicher Wellen irgendwo sind.Peter_Lee
TeilnehmerDie Langzeitprognosen, gerade im Mittelmeer, kann man sowieso vergessen. Alles was weiter voraus als 3 Tage ist, ändert sich oft noch ziemlich. Selten zum Besseren
absolut richtig, oft wechseln die bedingungen auch am vortag noch, +/-
Peter_Lee
TeilnehmerHallo Jobu,
ich fahre jedes Jahr nach Galicien, auch heuer und kenne die Region fast wie meine Westentasche. In Summe war ich sicher schon 6 Monate dort. Mich hat neben dem Surfen immer auch die Kultur (Ur- und Frühzeit, Gotik, Romanik!!!, Kulinarik und Landschaft) interessiert. Die Küste kenne ich zur Gänze, nur das Hinterland, das an Asturien angrenzt weniger. Ich kenne auch alle Monate von April bis Oktober. Wenn du wirklich hin willst und nähere Infos, schick mir eine PN mit den Fragen. Galicien ist für mich das letzte wahre Juwel in Europa, da geb ich ungern Tipps öffentlich preis. :whistle: 😉 Das Tolle an Galicien ist, dass immer irgendwo eine Welle bricht und man 100 % allein im Wasser ist, nur Delfine teilen mit einem das Lineup. Ausgenommen sind Spots wie Doninos, Pantin, usw. aber selbst die sind relativ leer.
Wenn du im Norden bleiben willst (was ich surftechnisch um diese Jahreszeit empfehlen würde), dann gibt es den Campingplatz, wo auch Caminosurf ist. Das Caminosurf Team ist der Wahnsinn und man kann auch nur Unterkunft buchen und auch Surfguiding. Valdovino ist relativ zentral gelegen und man erreicht doch viele Spots. Meiner Erfahrung nach, sind kombinierte Aktivitäten (Surfen und Kultur) an einem Tag mühsam, weil man doch relativ lang im Auto sitzt, obwohl die Kilometer laut Plan wenig sind. Wir haben das früher dauernd gemacht, aber jetzt nicht mehr, weil es Energie raubt. Und Galicien ist doch dazu prädestiniert ein Zufluchtsort von der hektischen Gegenwart zu sein.
Galicien ist sehr zerklüftet, die weitläufigen Buchten / Rias werden immer umfahren im Zickzack-Kurs und das kostet Zeit. Dann sind die fast alle Spots gezeitenabhängig, also wieder ein Faktor, der eingeplant werden muss. Das heißt, es laufen dann wirklich keine bis fast keine Wellen, wenn man die falsche Tide wählt, jedoch 6 Stunden später und man hat 5 Füßer Wellen.
Ich habe hier im Forum doch einiges über Galicien gepostet. Galicien Rules! Wie gesagt, melde dich per PN
LG Peter
Peter_Lee
TeilnehmerDie nächsten zwei bis drei (14.-16. März) Tage gibt es unfassbaren Swell in Sardinien,
Capo Manu wird so außer Kontrolle geraten. Ich beneide jeden, der nach
dem Offshore dort surft.http://www.windguru.cz/de/index.php?sc=49176&sty=m_menu
Surfs up!
Peter_Lee
Teilnehmer@ claas: ich geb dir eh bescheid und, es sind nur mehr 5 stunden. die autobahnen wurden ausgebaut 🙂
Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
hier ein nettes video vom surf in croatia die letzten
wochen. waren tolle sessions dabei![video]http://vimeo.com/60189523#at=0
12. März 2013 um 13:59 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #136208Peter_Lee
TeilnehmerMein nächster Trip geht dann def ausschließlich mit nem LB an den Start und ich hab mich für diesen Trip gegen den NR und für den Performer entschieden.
klingt gut!
Was haltet Ihr von nem Tail-Deck aufm Performance LB ? Hilfts um ideal stehen und turnen zu können und wäre die ideale Position eher ein wenig vor den Finnen von der Mitte aus gesehen??
Und kann jemand eine Finne empfehlen für die Singlefin only Variante?
würde mich beides auch sehr interessieren!!!
11. März 2013 um 22:10 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #136196Peter_Lee
Teilnehmer@ scientist: ein longboard kann ich dir nur empfehlen. das surfen macht damit soviel spaß und im prinzip gibt es keine grenzen, ein longboard geht immer 😉
hier auch ein nettes video, ein bisschen dokumäßig, aber mit top longboardern. darunter einer meiner favoriten sam bleakley (longboard champion, abenteurer, journalist und geograph).
The Secret Spot – Longboard surfing
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Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
hast du überhaupt kein surfboard zur zeit?
wenn nicht und du take off und bottom turn
immer hinbekommst, denke ich, dass einem
kauf nichts im wege steht.ein freund von mir surft dieses board, ist
so groß wie du, hat aber 115 kg. er meint,
dass es ihm fast um eine spur zuviel volumen
hat. er surft aber schon recht solide, sprich
bottom turns / top turns gehen bei ihm immer
und cutback ansätze sind manchmal da.lg
Peter_Lee
Teilnehmerdafür gibt es wieder firmen wie red bull, die mit surfen & co erfolg haben und auch
abseits der pro tour surfing auf eine interessante art (filme, …) pushen. wie dieser
erfolg zustande kommt, ist mir ohnehin ein rätsel, weil die energy drinks allein machen
sicher nicht die umsätze aus 🙂Peter_Lee
TeilnehmerHallo Surfer,
zur Info, die nächsten 3 Tage gibt es gigantischen Swell im Mittelmeer.
Alle Spots von Sardinien, Italien Festland und Kroatien, die Südswell
fangen, werden gut laufen. Die Mittelmeer Saison beginnt jetzt langsam,
SURFS UP! 🙂Peter_Lee
Teilnehmer@ scientist: ja schon reizt es sie noch, aber dieser druck surfen gehen zu müssen ist nicht mehr da. ich glaube aber, dass sie sicher wieder mehr surfen gehen werden, sobald sie mit ihren kindern im lineup sitzen können. die ansätze kann man gut erkennen jetzt, beim skateboarden. die meisten sind auch in ihrer jugend viel skateboard gefahren und jetzt kommt eine renaissance, weil sie es mit ihren kindern gemeinsam machen und es wird dann sicher überschwappen zum surfen.
um wieder zum eigentlichen kern zurückzukommen. ich glaube, dass viele skateboarder, snowboarder, surfer, die in ihrer jugend usw. diese sportarten extrem intensiv ausgeübt haben, zwischenzeitlich die schwieriger zu machenden sportarten bleiben lassen, zurückschrauben und die leichter zu machenden ausüben (lokal bedingte sportarten) wegen studium fertig, beruf, jungfamilie, usw. wenn man den virus in sich trägt, beginnt man damit wieder, weil mehr geld und / oder die kinder erwachsener werden, man sich wieder bewegen will. einmal skater / surfer / snowboarder von ganzem herzen, dann immer skater /surfer / snowboarder. das bringt aber den surffirmen (bekleidung?!) weniger, denn die kaufen dann wohl weniger bedruckte kleidung. diese zielgruppe macht dann den sport wesentlich bewusster und weniger weil es gerade trendig ist. allerdings sind diese menschen kaufkräftig in hinblick auf material …
Peter_Lee
TeilnehmerGlaubst Du, die haben das Surfen mal geliebt oder war es Deiner Meinung nach eher die sportliche Betätigung oder das Adrenalin, worauf sie aus waren zur Zeit als sie noch surften?
denke von jedem etwas. wenn wir mal uns irgendwo treffen am atlantik oder mal mit glück alle einen gemeinsamen trip mit familien auf die beine stellen, und zufällig ein boardverleih ist, dann packt es sie schon und sie legen eine session ein. vielleicht reden sie auch alle nur weniger und machen nicht soviel tra ra um das ganze. wenn es ist, dann ist es, wenn nicht, auch egal, so auf die art.
Peter_Lee
Teilnehmerseh das ganz genauso wie surfingdudeibk im letzten post.
finde auch nicht, dass die spots voller werden. wenn man
unseren kontinent z,b hernimmt. wo in europa ist es voll,
außer ende juni, juli, august, september, fast nirgendwo
und in vielen regionen ist sogar um diese zeit so mancher
spot leer. bali und co sind klarerweise extrembeispiele.ich kenne auch zwei freunde, die ebenso wie ich mittlerweile
familie haben, aber absolut nimmer surfen gehen. die waren
beide so gut, tube surfing, megashortboarding usw. und früher
jedes jahr 2-3 monate unterwegs, jetzt fahren sie auf
familien-bauernhöfe im sommer. bringe ich mal ein neues
surfbuch mit, sehen sie es nicht mal mehr an 😆Peter_Lee
Teilnehmerglassen will ich es auf jeden fall nicht, die Frage ist eigentlich nur ob ichs mit dem Brett mal im Wasser versuch und schau obs bricht oder einfach gleich schon versuch mir dickere Bretter bzw. ne dickere Platte zu besorgen.
polyestern würd ich es auch nicht, ist ja von der philosophie genau das gegenteil, fast eine sünde :whistle: wenn du angst hast, kannst du eine ganz dünne speerholzplatte auf einer seite mit herkömmlichen (feuchtigkeitsfestem) holzleim draufleimen, damit alle paulownia einzelteile zusammenhalten. wenn der leim nicht mit salzwasser in berührung kommt (leinölversiegelung), löst er sich auch nicht auf!
Leider gabs das dort auch nur in 18mm Stärke und jetzt wo das Teil fertig geshaped ist kommt es mir doch ein bisschen arg dünn vor,besonders dort,wo mein Concave am tiefsten ist…
18 mm ist perfekt, ein richtiges alaia soll ja auch nicht wirklich dicker sein. die eigenschaften gehen ja mit jedem millimeter dicke und breite verloren und in der liga ist das bisschen mehr an volumen egal.
Ich weiß, das Holz ist echt flexibel und soll es ja auch sein… aber was für Erfahrungen habt ihr denn im Wasser damit gemacht?
hier im gleichen thread hab ich einen kleinen erfahrungsbericht gemacht mit fotos:
http://soul-surfers.de/forum/4-surfboards-and-more-/85241-alaia-shapen-.html?limit=15&start=30
viel vergnügen
Peter_Lee
Teilnehmer@ doc surf: sehr interessant!
Peter_Lee
Teilnehmer@ Dr.Surf: Danke für deinen Beitrag, stimmt ganz sicher,
ist aber vermutlich nicht allgemein gültig. Das Gegenteil
beweist z.b Jack Wolfskin. Je mehr Leute es tragen, desto
mehr verkauft Jack Wolfskin weiter. Ein Kollaps ist bei
denen nicht in Sicht und das seit Jahrezehnten schon.
Gültig zumindest in Österreich.Peter_Lee
TeilnehmerSeh ich genauso wie paolopinkel!
Es könnte zusätzlich sein, dass
einfach in Zeiten wie diesen die
Menschen mit ihrem Geld mehr haushalten.
Immerhin bekommt man für 2 T-Shirts
schon oft mal ein Flugticket.H&M wie auch Zara verkaufen auch Shirts
mit Surfdesign und viele dieser
T-Shirts sehen teilweise besser
aus als ein Billabong oder
Quiksilver T-Shirt.Die Designs der großen Marken
ändern sich stetig, sind aber doch
oft nicht außergewöhnlich. Mich
wundert es ohnehin immer wieder,
wieso sich Leute z.B ein Billabong
Shirt anziehen, wo NUR Billabong
draufsteht, in irgendeiner verzerrten
Schrift :unsure: Wandelnde
Reklameschilder. Da lobe ich mir die
kleinen Schmieden, die zwar ein kleineres
Sortiment haben, aber schöne Designs
haben, nur ein kleines Logo draufhaben
und halt weniger oft ihre Kollektionen
wechseln.Möchte gar nicht wissen, wie die
Designer unter Druck stehen und auch
ausgebeutet werden.Peter_Lee
Teilnehmerch würde es ja andersherum machen. Einen Beruf studieren, in dem man nicht garantiert arbeitslos ist, dafür aber nicht im piefigen Hamburg (ich bin Hamburger, also darf ich das sagen ), sondern am Meer (und damit meine ich nicht Kiel). Oder zumindest so oft wie möglich Auslandssemester machen, z.B. in Bilbao oder so.
Finde ich auch und Surf Science studieren ist beinahe lächerlich. Der einzige Vorteil ist wohl, wenn die Dozenten dort gute Kontakte zu den Surffirmen haben und ihre Studenten dort auch unterbringen können. Kann man aber nichts, wird man die Stelle wohl kaum behalten und dann steht man da, mit einem Bachelor in Surf Science 😆
Da ist ein Kreativstudium (gute Jobaussichten!) oder ein Studium in Marketing & Vertrieb (werden immer gesucht) an einer guten Uni bestimmt besser aufgehoben und macht zwischendurch, wie schon erwähnt, Auslandssemester am Meer.
Peter_Lee
Teilnehmermeine empfehlung:
http://www.hfbk-hamburg.de/de/
grafik design & typegrafie als ma studium, parallel ausbildungen in
marketing & pr. mit talent (gestaltung) und einer guten mappe
interessieren sich die firma für dich.viel erfolg und alles gute!
Peter_Lee
TeilnehmerDass mit dem knietiefen Wasser ist schon klar, wollte nur ein bisschen die Gefährlichkeit des Wassers anführen.
Ich will Dir das auch nicht madig machen
Hab ich ohnehin nicht angenommen 🙂
Außerdem ist man an den üblichen Spots (leider) selten alleine
Gut, dass du das sagst, hab ich voll vergessen, denn das war eigentlich der Hauptgrund, warum ich mir diese Weste gekauft habe. Meistens surfe ich alleine. Bin zu 99 % in Galicien surfen und da ist man, bis auf handvoll Spots immer alleine und bekanntlich kann es in Galicien ziemlich krachen. Meine Frau und Kind können mir da wenig helfen vom Strand aus.
Auch wegen der Big Wave Surfer Weste. Ich weiß, die ist ähnlich einer Auftriebsweste, die man beim Wakeboarden usw. verwendet. Mir geht es nur um ein Backup beim etwaigen Zurückschwimmen und jeder, der ehrlich gesagt, sich bei Wellengang um die 2 Meter nicht ohne Board schwimmend ins Lineup traut udn auch meint, dass er von dort locker zurückkommt, sollte sich eine Schwimmhilfe überlegen oder Surfen sein lassen 🙂
Peter_Lee
Teilnehmer@ Marty: Die Weste merkt man nicht, weder sieht man sie, noch spüre ich sie, weil sie dünn ist. Die Patrone selbst ist auch klein und merkt man nicht, ich habe ja ein Lycra darüber.
Wo surfst Du denn das Du sowas brauchst?
Man kann auch im knietiefen Wasser ertrinken, leider.
Ich persönlich war noch nie an einem Spot surfen an dem ich nicht irgendwie wieder schwimmend zurück an den Strand gekommen wäre, wenn mir Leash reist. Selbst an Spots bei denen ich von der Seite an die Peak paddeln muss und direkt vor den Klippen surfe.
Dann wünsche ich dir ehrlich alles Gute für die Zukunft. Meiner Meinung nach, kann man an jedem leichten Beachbreak ertrinken, wenn 1. die Leash reisst und 2. beim zurückschwimmen einem die kraft ausgeht. Ich habe einmal einen sehr guten Surfer getroffen, der bei 2 Meter Wellen das Board verloren hat und es aufgrund der Umstände und Strömungen nicht so leicht zurück an den Strand geschafft hat. Ein anderer Surfer hat ihn dann auf seinem Board ausrasten lassen. Ein Adria Kumpel, war in letztes Jahr in Carcavelos surfen, bei 3 Meter Swell, (Fotos gibt es auf Ujusansa.si), Leash gerissen und eine Stunde zum Strand benötigt. Ich selbst habe in Mundaka ewig zurückgebraucht bei „nur“ 2 Meter Wellen.
Du brauchst nur einen Krampf bekommen, angeschlagen sein, starke Strömungen usw. und schon wird der Weg an den Strand schon schwieriger. Big Wave Surfer verwenden so ein Ding und was für Big Wave Surfer Bedingungen sind, wo sie so etwas verwenden, sind für mich Bedingungen ab 2 Meter schon. Das Ding stört nicht im geringsten und ich würde es ja nur auslösen, wenn 1. Board weg ist und ich 2. aus irgendwelchen Gründen keine Kraft zum Schwimmen mehr habe. In erster Linie zählt für mich, dass ich aus eigener Kraft auch wieder zurückkomme und vermutlich werde ich das auch immer schaffen, weil die Spots grundsätzlich nicht lebensgefährlich sind, wo ich surfe. Aber, mit Familie möchte ich doch ein Backup haben.
Peter_Lee
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Der Dude dürfte etwas schwerer sein, das Sweet Potato kurz,
aber er kann mächtig surfen.Peter_Lee
TeilnehmerIch seh schon, alle Tipps sind gut, aber du möchtest
unbedingt ein Chill Pill haben oder einfach ein kleineres
Board mit Longboardvolumen 😛 :whistle:Ich möchte dich nicht verwirren, aber da gäbe es noch
ein sehr hochgelobtes Board. Ich kenne es nur von der
Werbung, die gut und vielversprechend klingt. Ich glaube,
der User hier im Forum surfingdudeibk besitzt ein solches
Board.Es ist das Sweet Potato von Firewire. Du kannst dir auf der
Website für dein Können und Körperdaten die erforderlichen
Volumen ausrechnen. Wenn ich es richtig eingegeben habe,
brauchst du ein Sweet Potato in Länge 5’4. Das dürfte dann
kurz genug sein 🙂Hier der Link:
http://www.firewiresurfboards.com/surfboards_custom.php?boardid=sweet_potatoHier ein Testbericht:
http://www.swellnet.com.au/news/2497-the-sweet-potato-by-firewireLiebe Grüße!
Peter_Lee
TeilnehmerHallo Matthias,
lange nichts mehr gehört und schön von dir zu lesen!
Alles bestens bei euch?LG Peter
Peter_Lee
TeilnehmerHabe jetzt grad kein besseres Beispiel zur Hand, aber der Stil wie die Welle bei 4.16 im Video gefällt mir: vimeo.com/49823894
Danke für den Link, ein sehr schönes Video und tolle Wellen! Der Surfer bei Minute 4:16 surft auch den Stil, der mir auch sehr gut gefällt. So zu surfen ist echt schön und anmutig!
Aber wie gesagt, wenn möglich, probier einmal mehrere Boardtypen aus. Zum Beispiel Caminosurf in Galicien haben viele tolle Boardtypen und verleihen sie auch gerne im Surfcamp. Die haben auch die netten Kuntiqui Surfboards. Die Dudes von Surfguiding Peniche dürften wohl auch einen netten Furhpark haben.
Peter_Lee
TeilnehmerKannst du vielleicht beschreiben, was genau dir am Single Fin Surfen so gut gefällt und wo der Unterschied im Fahrverhalten von einer großen zu 3 kleineren Finnen ist?
Vorab, ich bin kein Spitzen-Surfer und kann dir nur begrenzt Tipps geben. Zum Einen bin ich eher so der Retro Movement Surfer und habe diesen nostalgischen Faktor gern. Ich persönlich mag, wie du auch für dich anstrebst, ein entspanntes Surfen, andauerndes trimmen, flüssiges, teils flottes Gleiten, Carven und versuche immer während des Rittes auch die Welle zu beobachten um mich anzupassen. Surfen mit langen, runden Kurven, ich kann nur Bottom Turn, Top Turn und ein paar Mal, wenn es die Welle mir leicht gemacht, auch einen Roundhouse Turn (worauf ich sehr stolz bin) und da bietet sich ein Single Fin gut an. Am liebsten surfe ich kleine bis mittelhohe Wellen, einfach Spaßwellen und sollte es einmal echte 2-3 Meter haben, hängt der Erfolg sicher nicht vom Finnen-Setup ab, zumindest nicht in der Hobbyliga :whistle: Bei hohen Wellen ich auf Länge spekulieren.
Ich persönlich finde, dass man nicht soviel auf Boards schieben sollte. Al Merrick selbst hat einmal gesagt, dass nicht das Board sondern der Surfer selbst das Surfen ausmacht. Man sollte nicht zuviel Zeit in eine ewige Boardsuche stecken. Das gleiche gilt für viele Dinge im Leben und Sportarten. Üben, üben, üben und das Board, das man gerade hat, ausreizen wie es nur geht. In deinem Fall ist das nicht einmal ein seelenloses BIC oder NSP. Du hast ein Top Board von der besten Surfboardschmiede der Welt 🙂 Man sollte acht geben, nicht in eine Denkweise zu verfallen, indem man fehlende Erfolge auf ein vermeintlich falsches Material schiebt.
Warum genau magst du wenig Rocker?
Je weniger Rocker, desto schneller das Board. Und, es gleitet somit auch schneller an. Ist sicher keine gute Empfehlung für Surfer, die den Take Off nicht in allen Arten von Wellen beherrschen. Man kann den Nosedive aber leicht umgehen. Entweder mit einem frühen Take Off oder durch einen leicht angewinkelten Take Off, siehe Video ab 00:17 mit meinem Lieblingssurfer Larry Bertlemann und beachte den angewinkelten Take off bei 01:20:
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Ich weiß gar nicht, ob ich ein Board brauche, was sehr auf overhead Conditions ausgelegt ist
Du hast aber höhere Wellen geschrieben. Wenn das so ist, reicht doch dein Moby ohnehin!? Du kannst dein Mobby ja auch etwas tunen. Längere Mittelfinne und längere Seitenfinnen, dann hast du mehr Stabilität bei höheren Wellen und wenn du dir unsicher bist. Da du ohnehin kein »Gehacke« anstrebst, ist das Moby doch Top und du sparst dir Geld, dass du anders investieren kannst (Entschuldige Gero, wenn ich einen neues Geschäft versaue :lol:)
Bist du noch zufrieden mit deinem Longboard?
Ja sehr, vor einem Monat war wieder Swell an der Adria und ich wechsle sehr gern zwischen der Miss Piggy und meinem Fatum Fish. Sich nicht zu sehr auf ein Board zu versteifen, bringt auch viele Vorteile. Longboarden bringt anfangs bei einer Session sehr viel. Man bekommt viele Wellen, motiviert sich. Dann wechselt man zum Fish und die drei Fuß Unterschied merkt man oft gar nicht, weil man einen Lauf hat. Dadurch, dass man nur eine Finne hat und man ganz schon viel Übung in runde Turn steckt ist der Wechsel auf ein Twin Fin nur positiv. Zumindest bei mir. Nur so nebenbei. Übt man zwei Stunden auf einem Alaia, surft man danach mit jedem anderen Board soviel besser.
Liebe Grüße, Peter
PS: Frag einmal die Dudes von Surfguiding Peniche, die haben, glaub ich, schon jedes Fatum gesurft 😆
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