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Peter_Lee
Teilnehmer@ Marty: hallo, ich schick dir ein pn wegen kantabrien. werde da durchreisen und hätte fragen :whistle:
Peter_Lee
Teilnehmerhey claas würd gern, aber du weißt, komme zur zeit nicht weg! leider 🙁
alleine ist aber doch weit, und die kosten :unsure:Peter_Lee
Teilnehmerschick!
Peter_Lee
Teilnehmerhallo paolopinkel,
marty redet von kantabrien. ist schon noch ein stückchen von
galicien. da kommt asturien auch noch dazwischen. außer ich habe
etwas überlesen :whistle:galicien hat nur ein größeres swellfenster und bekommt auch swells
ab, welche die „gerade“ spanische küste (asturien, kantabrien,
baskenland) nicht mehr so treffen. westlichere swells und teils
südliche swells. dass 7 tage in galicien nichts läuft ist grundsätzlich
zu bejahen, weil galicien groß ist und nur „bestimmte“ spots jeden
swell auffangen und immer laufen, sei es auch nur mit 1 ft.Peter_Lee
TeilnehmerIch seh das auch so ein bisschen wie RU Sirius und ganz ehrlich, 9 Fuß sind heftig. Wenn Jemand 9 Fuß Wellen surft, sollte er eigentlich wissen, was für Ihn geeignet ist. Ein Fish mit 3 Finnen Option mit mehr Volumen dürfte für dich das Beste sein. Du kannst einen Fish auch bei höheren Bedingungen surfen. Musst halt ein zweites Finnen-Setup parat haben bzw. so gut werden. Wenn du kürzer gehst und ein Shortboard nimmst, läufst du Gefahr ein Board mit „Patschen“ zu surfen und musst unheimlich gut sein, um auf drucklosen Wellen Speed zu machen. Ein Fish mit der gleichen Länge eines Shortboards kann im Extremfall doppelt soviel Volumen haben.
Ich habe ein Surfers Journal Abo und lese mit Begeisterung die Geschichten und tollerweise erfährt man bei fast jeder Story, welches Board für welche Bedingungen die Surferdudes in Übersee verwenden. Es fällt extrem auf, dass schon ab 6 Fuß Guns und Semiguns verwendet werden. In Bali surfen Australier extrem schnelle Surfboards ab 6 Fuß Padang, usw. Da gibt es eine Story wo Simon Anderson mit einem 6’10 Shortboard so überpowert war, bei 6 Fuß Wellen, und das Board getauscht hat auf sein Pipeline Modell. Ich glaube, dass viele Anfänger und Intermediates in Europa sich in der Wellenhöhe derart verschätzen und keine Ahnung. Nicht das Surfboard sondern der Surfer macht das Surfen aus (Al Merrick)!
Peter_Lee
TeilnehmerHab mir das Ding jetzt bestellt, mal sehen ob ich Trampeltier irgendeinen Unterschied erkennen kann. Erhoffe mir mit meinem Fish mehr Halt in steilen Wellen zu bekommen und das bisschen an Bremse wieder mit dieser Finne ausgleichen zu können. :unsure:
Peter_Lee
Teilnehmer@ roots: genial!
Peter_Lee
TeilnehmerFür mein bescheidenes Wissen, ist das nur logisch, denn ich war immer der Meinung, dass mehr Finnen, mehr Widerstand bieten und somit mehr bremsen. Salopp ausgedrückt 🙂
Das PDF ist interessant, aber mühsam zu lesen :whistle:
Peter_Lee
TeilnehmerDanke für den Beitrag! So würde ich gern surfen können, dann wären mir alle Boardshapes der Welt egal. Einfach ein Holzbrett zum Alaia shapen und ab die Post. Zwei Holzbretter mit Schanieren verbinden und man hat ein Transportwunder 🙂
8. Mai 2013 um 11:31 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137230Peter_Lee
Teilnehmer@ scientist: wie es bei matthias war, war es auch bei mir. ich bin vor dem lb knapp zwei jahre mit einem 8’0 performance board gefahren. mit diesem board habe ich wirklich viel gelernt. ich muss matthias auch zustimmen, dass die tricks nicht so einfach sind. klar, schnelles paddeln geht sofort, take off = wirklich einfach und geht sehr sicher, nur anfangs ein paar nosedives, bottom geht auch noch, aber dann fängt es langsam an, schwieriger zu werden, weil man eben hin- und her muss.
bin zwar früh in die wellen gekommen, aber das ding ging auf einmal dermaßen ab down the line, das ich echte probleme hatte, nochmal einen turn zu fahren.
diese erfahrung habe ich auch gemacht, gerade anfangs war das sehr überraschend, weil man auf einem kleinen board sitzt, das aber dann abgeht.
was beim longboarden ja essentziell ist. gerade für die richtigen positionen auf´m deck für´s enge turnen oder auch wieder gas geben.
finde ich auch
Ich finde es interessant, dass du grade in den größeren Bedingungen auch eher zum LB greifst. Dein Retrofish sollte doch auch zumindest bis kopfhoch noch sehr gut funktionieren oder?
Was genau macht den Fish in größeren Bedingungen für dich weniger geeignet.zuerst muss ich sagen, dass für mich HOCH = maximal 2,5 meter ist. es gibt tage, wo ich bei guten 6-7 fuß auch nicht mehr mag, tagesverfassung, und lieber gemütlich mit familie am strand sandburgen baue. ich war nur einmal an einem spot in galicien, wo manche sets sogar höher waren, praia rio sieira, erschreckend weil ich allein im wasser war, aber irgendwie war es auch interessant und ich hab die situation gemeistert. das gefühl auf solch einer riesigen wellen „runterzufetzen“ war schon irgendwie eigen aber gut, nur das drumherum bei hohen wellen ist für mich jetzt nicht so toll. wenn ich aber wirklich mal solche, für mich persönlich schon sehr hohe wellen, probiere, dann geh ich halt auf sicherheit und die bekomme ich nur, wenn viel board unter mir ist.
der take off geht dann 100 % sicher, weil ich die welle früher nehmen kann, das lange board paddelt zudem schnell, damit ich „abhauen“ kann. außerdem kann ich einfach schnell paddeln. das ist der einzige grund. der retro fish ist sehr schnell, weil er halt überall sehr „flat“ ist. da gibt es keinen besonderen bottom, die rails sind sehr voluminös, der rocker gleicht einer platte :). bei meinem lb ist es ähnlich, dafür aber ist es lang, was wieder bessere voraussetzungen schafft, für mich zumindest.
8. Mai 2013 um 0:34 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137218Peter_Lee
Teilnehmerinteressant mit bic, das wusste ich auch nicht. dass ich damals das nat young nicht gekauft habe, war wie bei kiker, wollte ein custom made und keine china produktion. bin letztes jahr in galicien nach der ankunft im ort vom eigenen secret spot gleich ins wasser, mit dem nagelneuen board, und nach der session ist mir das lb bei der dusche aus dem arm gerutscht und auf den steinboden. ein großes ding und zwei tage surfpause gleich nach dem ankunftstag. beim bic wär das egal gewesen.
hat mir schon einige sessions versaut und macht auch shortboarden für mich immer uninteressanter. zumal als mittlerweile urlaubssurfer.
haha, geht mir ganz genau so. mittlerweile mit eigener familie gibt es das monatelange surfen der jugend und fernreisen nicht mehr, dafür kann ich longboarden 😆
@ scientist: würde das ebenso machen wie kiker dir vorgeschlagen hat. ein board, das dir freude bereitet reicht doch und du hast auch nicht die qual der wahl beim verreisen und gewöhnst dich immer mehr daran. wenn du es pflegst und darauf acht gibst, hast du es lange.
7. Mai 2013 um 21:35 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137214Peter_Lee
TeilnehmerWelche Größe Giant Fish Fatum? Ich habe einen Retro Giant Fish von Fatum. Naja, als Retrofreak gehören die beiden Shapes LB und Fish zusammen 😳 :whistle:
Ich liebe dieses Board und surfe es an der Adria fast immer. Lustig ist wirklich, dass je mieser die Wellen sind, desto mehr Ausbeute mit dem Fish. Meiner hat doch viel Volumen und stellt garantiert viele Minimalibus, die sogar einen bis einundhalb Fuß länger sind, in den Schatten, was Auftrieb betrifft. Ich muss dazu sagen, dass mein Retrofish extrem flat ist und sehr breit, aber eben kurz und ich fahre ihn als Twin Fin. Ist ein Vorliebe von mir, wenig Rocker in meine Boards einbauen zu lassen, auch beim LB. Gero hat mir die Option für eine Centerfinne gelassen. Also bezgl. Fahreigenschaft. Carven, Trimmen, Take Off, Bottom und Top gehen sehr gut, man ist spritzig unterwegs. Mehr kann ich nicht sagen, weil ich kein Profi bin und auch wenig Vergleichsmöglichkeiten. Für mich als kurzes Board genial und ein Wavecatcher bei miesen, unruhigen Wellen, aber klarerweise auch gut bei sauberen, glassy Bedingungen. Normalerweise würde ich am liebsten nur mehr mit dem Fish surfen, wenn ich am Fish liege, aber dann gibt es wieder diese schönen Erfahrungen am LB und dann möchte ich wieder nur LB. Im Endeffekt ist das Schwachsinn, weil beide Shapes je nach Bedingungen große Freude bereiten. ABER (!), sobald die Wellen höher werden und mehr Schwung haben, dann weg vom Fish und LB her.
Mit dem LB hast du die Wellenmaschine und immer Wellen und kannst alle Wellen surfen. Es kommt immer darauf an, wie oft du zum Surfen kommst, wie fit du bist und wie talentiert. Der Autor vom Buch Shortcut to Longboarding beschreibt es sehr gut. Was dir ein Surf-Frequenz und Fitness fehlt, musst du mit Länge / Volumen ausgleichen. Jemand, der wenige Wochen im Jahr ans Meer kommt, kann mit einem Mehr an Länge / Volumen ebenso viele Wellen surfen, wie ein Local im gleichen Lineup mit kurzem Board. Macht die Landratte zu Hause auch ein paar Fitnessübungen, umso besser. Mit einem LB und etwas Surfkönnen paddelst du ins Lineup und hast sofort Spaß, da ist so und da gibt es nichts dagegen. Außerdem meint er auch, dass man mit einem LB mehr machen kann, als mit Shortboard / Malibu, nämlich alle Tricks und Bewegungen wie mit kurzen Boards + der Tricks, die nur mit LB gehen. 🙂
Viel Spaß beim Entscheiden!
7. Mai 2013 um 20:59 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137211Peter_Lee
TeilnehmerHallo scientist,
wie sieht es denn einmal mit Ausborgen aus? Bevor du dir ein LB kaufst, überzeug dich davon, dass du wirklich LBen willst. Immerhin kostet so ein Custom Made Ding nicht wenig. Ich habe einmal ein LB ausgeborgt, bevor ich mir ein LB haben bauen lassen, ebenso von Gero. Außerdem solltest du vom LB-Stil (usw.) schon entzückt sein, weil ein bisschen Liebhaberei ist da schon dabei. LB sind aber dennoch keine reinen Luxusgüter unter den Surfboards, weil sie sehr praktisch sind und ohne diese Transportfragen, haben sie eigentlich nur Vorteile :whistle:
Bezüglich Bedingungen kann ich dir nur sagen, dass ich mich gerade mit dem Longboard immer wohl fühle, vor allem wenn es richtig hoch wird. Ein solide Länge und Schnelligkeit unter den Beinen sind auch Sicherheitsfaktoren, die sich auszahlen.
7. Mai 2013 um 17:38 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137203Peter_Lee
Teilnehmerhallo kiker,
danke für die analyse und so ähnlich habe ich mir das schon gedacht, nur passt seine technik nur nicht ganz zu den theorien, die ich von einigen surfern so gehört habe. siehe diesen thread letzten 10 posts.
Wenn das blöde transportproblem nicht wäre…
gibt es keine longboarder hier im forum, die öfter fliegen bzgl. erfahrungsberichte?
fuck, ich will auch endlich ein longboard. aber das liebe geld
das wäre ein „relativ günstiges“ longboard, das zugleich absolut spitze ist.
http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p595_Nat-Young-9-4.html
6. Mai 2013 um 18:16 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137180Peter_Lee
Teilnehmerhallo jobu,
er geht natürlich nach hinten, aber schau mal genau bei 00:33, er verändert seit 00.29 seine position nicht und steht doch relativ weit weg vom finnenbereich, wobei man ja auch nicht sagen kann, wo seine finne ist. sie könnte auch sehr weit nach vorne geschoben sein. aber 02:04 ist für mich unfassbar, da steht er extrem weit vorn. die true ames d-fin seh ich mir mal an.
@ matthias: ein shortboard orientiertes lb kommt sicher mal ins haus, aber jetzt mal pause mit boards. ich habe mit der piggy noch sehr viel vor. 🙂 das tailpad werd ich mir auch zulegen, damit ich mich orientieren kann.
6. Mai 2013 um 10:47 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137176Peter_Lee
TeilnehmerHallo Matthias, wie gehts? Sehr tolles Video!
Ich habe ein bisschen recherchiert und mit dem Board ein paar Tage in Italien
herumexperimentiert und bin auf der Suche nach einer guten Singlefin. Meine
Finnenexperimente waren erfolgreich und ich möchte weg von der klassischen
D-Fin.@ matthias: hast du schon eine Centerfinne für dein Longboard?
Auf deine Frage hin:Und kann jemand eine Finne empfehlen für die Singlefin only Variante?
Ich habe mit dem Author vom Shortcut Longboarding gemailt und er hat mir
mit Vorbehalt ein Cutaway Fin empfohlen. Man soll dann aus der Piggy etwas mehr
Performance herausholen können. Klarerweise kann ich keinen Performer aus einem Noserider
im 50iger Jahre Stil machen. Gero hat das bestätigt, aber doch eher zu einer
Greenough Dolphin Fin in 9 Inch geraten, die etwas weniger Flex hat. Grundsätzlich sind beide der Meinung, dass die Piggy schwer zu lenken ist, sobald man mehr als Trimmen, leichtes Carven und
Down the Line Surfen möchte. Da führt kein Weg an hartes Drop Knee Turnen vorbei :whistle:5. Mai 2013 um 21:02 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137166Peter_Lee
Teilnehmer[video]http://www.youtube.com/watch?v=vBKGPnXL1y4
3. Mai 2013 um 13:07 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137146Peter_Lee
TeilnehmerBei diesem Video, habe es nochmals eingefügt, sieht man sehr gut,
dass Turns mit dem Longboard auch funktionieren, ohne, dass man
ganz hinten reinsteigt. Wieso? Liegt das am Board oder an der Technik?
Ich hab das nicht hinbekommen. Arg ist der Hang Five Take off zum Hang Ten.Siehe 00:29 / 00:49 / 01:21 / 02:04(!) / usw.
[video]http://vimeo.com/12298806#
2. Mai 2013 um 22:57 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137141Peter_Lee
TeilnehmerEin nettes Video. Zeigt Longboarder auf diese Art einfacher als es wirklich ist 🙂
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Peter_Lee
Teilnehmertschuldigung, habe es gerade gefunden! :whistle:
Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
die Konferenz ist Teil des Surf und Skate FEstivals in Hamburg.
worüber wird da konferiert? thematik? würde mich ehrlich interessieren.
die beiden links (down under) von dir klingen interessant, haben aber weniger mit party
zu tun, noch mit messecharakter. auf der website erfährt man nichts von einer konferenz.Peter_Lee
Teilnehmerdanke uep, habe ich vergessen hinzuschreiben, dass das nicht der endgültige preis ist.
ich hab mir beim endosurfshop nur das carver trucks setup gekauft und auf ein breites oldschool deck mit tail geschraubt. wie uep schon gesagt hat, kommt es extrem nah an das surfgefühl heran. man kann aber schon flotter fahren als man anfangs glaubt und das flattern umgehen, sobald man mehr gewicht nach vorne verlagert.
Peter_Lee
Teilnehmerwenn du etwas suchst, dass dem surfen am nächsten kommt, führt kein weg daran vorbei:
Ein Board mit Kicktail hat Vorteile, weil du nicht bei jedem gehsteig absteigen musst. im endeffekt reicht auch ein normales skateboard, bei dem du die achse ganz leicht einstellst und (unbedingt!!!) weiche rollen verwendest. also einen härtegrad zwischen 76-81.
Peter_Lee
Teilnehmerhallo,
viel spaß mit deinem fatum. was hast du dir denn shapen lassen.
bin nur neugierig, weil ich auch nur fatum boards habe.ein freund von mir fährt öfter im jahr über ein verlängertes
surfwochenende nach peniche und ist bisher immer begeistert gewesen.und bzgl. surfguiding gibt es DIE anlaufstelle. kannst ja mal
anrufen und nachfragen, inwieweit die flexibel sind.http://www.surfguidingpeniche.com/
lg peter
Peter_Lee
TeilnehmerHey Danke, bin ich eine Niete, ich hab immer „Trasher“ eingegeben!
Peter_Lee
TeilnehmerKomischerweise kann ich gar nichts auf ebay finden. habe aber auch erst ein paar mal gesucht.
was hat dich denn die sammlung gekostet :whistle:welche ausgaben brauchst du noch, vielleicht findet die jemand zufällig.
Peter_Lee
TeilnehmerDanke, sehr genial! Wie lange hast du für deine Sammlung gebraucht? Bin schon länger auf der Suche nach Trasher Magazine Ausgaben, von Dezember 1988 bis Dezember 1995. Kann aber leider gar nichts finden.
Peter_Lee
Teilnehmerja, lerici ist genial, wenn der swell heftig ist, zudem ist
die bucht windgeschützt. der spot ist direkt unten beim hafenPeter_Lee
TeilnehmerSuper, dass der Trip ein surftechnischer Erfolg war! Nette Wellen, gut zum Üben, oder?
Levanto war wohl wieder extrem voll, oder? Habt ihr auch Lerici besucht?LG Peter
Peter_Lee
TeilnehmerGute Idee und Livorno ist ein guter Stützpunkt. Solltet ihr es nicht wissen, Lerici (mein Favorit bei hohem Seegang), Levanto und Viareggio sind im Umkreis von einer Stunde. Levanto ist auch sehr fein und fängt den Swell meistens besser als Livorno ab.
Viel Spaß! 🙂
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