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  • 8. Mai 2014 um 18:54 Uhr als Antwort auf: Öko-Board #142639
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Hey ShaperFlo,

    ich hoffe, dass ich dir dein Projekt nicht versaut habe, denn das wollte ich nicht. Ich habe das nur geschrieben, weil ich mir gedacht habe, dass jemand wie du, mit solchen handwerklichen Fähigkeiten und Leidenschaft dahinter, die perfekte Lösung finden wird, um ein 100 % Ökoboard zu bauen. Wie gesagt, ich finde z.B Kuntiqui und Flama grundsätzlich toll, nur dachte ich mir, dass ich mir solche Boards auch selbst bauen kann, aber wenn ich schon ein Ökoboard kaufe, dann ein echt astreines Board. 🙂

    Bleib aber dran, es gibt sicher irgendwo die Lösung. Man müsste an den Haarrissen arbeiten. Wenn das Problem beseitigt ist, geht normales Leinöl. Oder die hohlen Boards innen auskleiden, Maisstärke Folie(?!), keine Ahnung.

    Halte uns am Laufenden mit Ideen :whistle:

    8. Mai 2014 um 16:55 Uhr als Antwort auf: Öko-Board #142636
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Hallo ShaperFlo,

    das Video von den Cardboard Surfboards kenne ich, echt arg und so langwierig. Ich habe bisher Le Tonkinois verwendet und mit etwas Fischöl vermischt. Es ist so, dass dieses Le Tonkinois vermutlich schon Jutte überdecken wird, aber du musst schon mit mindestens 7-10 Lagen rechnen, die du auftragen musst. Wenn die Jutte aber im Betrieb arbeitet, könnte es sehr problematisch werden. Unbedingt vorher testen! Es funktioniert sehr gut auf reinem Holz. Das Leinöl versiegelt schon sehr gut, ist aber nur bedingt schlagfest. Meine Holzarbeiten, auch Alaias, findest du in den Wooden Surfboards Threads. Da gibt es auch Fotos, wo ein Surflehrer vom Camino Surf, das Board (Sweet Potato Kopie) in Miniwellen surft.

    Bezüglich diese Harze. Ich weiß nur aus Gesprächen mit diversen Stellen (leider liegt meine teils intensivste Recherche über 2 Jahre zurück), angefangen von Bioharz / Biofarben Herstellern in Deutschland (von denen habe ich Infos erhalten, lange bevor die Ökoboard Shaper ihre Websites von 100 % Öko auf fast Öko geändert haben) bis über zu Shapern, dass es keine rein ökologischen / giftfreien Harze gibt, die den gleichen widerstandsfähigen Effekt von Polyesterharz oder Epoxyharz haben. Die negativen Elemente bei diesen Harzen sind vor allem die Härter, auch bei den vermeintlich „grünen“ Harzen. Ich habe auch mal mit Tom Wegener gemailt, nachdem ich ihn beim Biarritz Surffestival gesehen habe und kurz angsprochen habe und auch er meinte, dass nur Alaias rein umweltfreundlich sind und non toxisch produziert werden. Am besten man baut sich Alaias aus heimischen Hölzern, die vom Forstschlag zum nahen Sägewerk gefahren werden und zum nächsten Händler. Wenn man aber z.B in Deutschland lebt und sich Paulownia Holz aus China holt, wird es auch fragwürdig, weil der Transport usw. auch nicht gerade die umweltfreundlichste Variante ist.

    Es geht nicht darum, dass ich all diese Lösungen verurteile, schlecht rede usw., tue ich nicht, nur finde ich, dass diese „neuen“ Ökoboards als „toller“ verkauft werden, als sie wirklich sind. Kutiqui Surfboards finde ich persönlich sehr genial und soweit ich weiß, waren die Vorreiter in Sachen umweltfreundliche Surfboards, aber soooo grün sind die leider auch nicht. Allein das Balsa-Holz kommt von weit her. :whistle:

    Ebenso sind Flama Surfboards von der Philosophie her sehr toll, aber nur am ersten Blick. Der Shaper hat mir nach langer Korrespondenz mitgeteilt und nachdem ich ihn lange ausgequetscht habe, dass er einen Klebstoff mit Polyesterharz verwendet und schon sind die Boards nicht mehr sooooo grün wie man laut website annehmen könnte. Viele Shaper und Firmen springen auf diese Öko-Schiene auf und holen sich natürlich viele Kunden, die aus irgendwelchen Gründen jetzt alternative Boards suchen. Nur finde ich, dass diese neuen Firmen nicht ganz ehrlich sind ehrlich sind. Ich habe schon viel experimentiert und tue es auch weiterhin, gerade jetzt wieder, nachdem du diesen Thread eröffnet hast, aber da lobe ich mir Firmen wie Fatum, die wenigsten die beste Qualität an Materialien verwenden und dazu stehen, dass es nicht 100 % Öko gibt und selbst 99 % sind schon nicht mehr die vollen 100 %. 😉

    Boards nur mit Leinöl zu versiegeln ist ja kein Problem. Das größte Problem, das ich erfahren habe ist, dass die feinsten Haarrisse das Übel sind. Man müsste Boards aus Holz bauen, wo es null Haarrisse gibt. Um diese Haarrisse zu vermeiden, verwendet der Dude von Flama Surfboards eben diesen PU Kleber.

    Unter ökologisch einwandfrei verstehe ich persönlich ein Holzboard aus Hölzern meiner Umgebung (am besten noch selbst schlägern 😆 ), ohne Geräte bearbeitet (Handsäge, Handhobel, Schleifpapier) dazu eine Verleimung aus z.B Knochenleim und eine Versiegelung mit Leinöl, dass ohne Toxic auskommt. Höchstmögliche Reduzierung von Giftstoffen / Carbon Footprint. Dass die Herstellung von Leinöl jetzt vielleicht diesem nicht entspricht wird schon so sein. Ich kenne Musikinstrumentenbauer, die so arbeiten, mit dem wichtigsten Vorteil, dass ihre Instrumente nicht wasserfest sein müssen 🙂

    Bei einem Surfboard statt Glasfaser Jutte oder Bambusmatten zu verwenden, macht für mich noch kein Ökoboard daraus. Hollow Wooden Surfboards zu bauen und dann aber mit Polyesterharz / Epoxydharz zu versiegeln macht für mich ebenso kein Ökoboard. Überhaupt ein Element bei herkömmlichen Surfboards durch ein Naturprodukt zu ersetzen, hat nichts mit Öko zu tun. Meine Meinung halt.

    Der Peter vom Caminosurf hat einmal ein Anregung geliefert, anch einer Surfsession beim Bier. Er hat gemeint, warum nicht ein Holzboard bauen, wo das eingedrungene Wasser über ein Ventil abfließt. Bei meinem HWS waren es so circa 1/8 Liter nach 3-4 Stunden surfen. Wäre eine Möglichkeit, oder? 😆

    4. Mai 2014 um 22:04 Uhr als Antwort auf: Öko-Board #142566
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    falls du das prinzip noch nicht kennst, hier diese cardboard surfboards:

    http://sheldrake.net/cardboards/

    4. Mai 2014 um 21:42 Uhr als Antwort auf: Öko-Board #142565
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    hallo shaperflo,

    mit großem interesse verfolge ich deinen thread und finde deine idee toll.
    ich habe mir auch so etwas mal vor langer zeit überlegt, nach dem vorbild
    der skin on frame eskimo kajaks. ich habe auch einmal eines gebaut, nur leider
    ist im wellengang das mini kajak gebrochen.

    zwischenzeitlich zwei hollow wooden surfboards gebaut, aber nicht laminiert,
    nur geölt. es dringt zwar immer wieder wasser ein, aber ich lasse es halt
    auslaufen. ich arbeite aber noch sehr an einer besseren lösung.

    deine idee hat es in einer anderen form (nicht öko) schon gegeben bzw. gibt
    es. der dude hat aus pappkarton ein skelett konstruiert und es danach mit
    einer folie überzogen, die er anschließend laminiert hat.

    ich finde es bei dir nur schade, dass du, wenn schon öko und ohne giftstoffe
    anführst, du beim laminat ein auge zu machst, denn auch die von dir angeführten
    harze sind nicht ökologisch einwandfrei. angefangen von der herstellung bis
    zum endprodukt. es gibt außer leinölemischungen keine 100 % ökoharze für solche zwecke.
    aber ich bin gespannt auf deine board und plane zwischenzeitlich eine adaptierung
    deiner idee.

    liebe grüße! 🙂

    21. April 2014 um 23:32 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #142424
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    schöne planken dabei :woohoo:

    http://www.gulfstreamsurfboards.co.uk/store/longboards/

    18. April 2014 um 21:30 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #142400
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    eine empfehlung. kauf dir carver achsen und schraub dir ein normales skateboard, welches gut unter deinen füßen liegt, auf. der vorteil ist, dass du gerade in der stadt auch einmal auf einen gehsteig springen kannst. carver trucks sind wirklich sehr gut, um das surfgefühl am asphalt zu imitieren. wobei ich auch sagen muss, dass jedes kurze skateboard mit angewinkelten achsen und weichen lenkgummis den gleichen bzw. sehr ähnlichen effekt erzielen. vieles ist halt auch verkaufsmarketing. persönliche ansicht natürlich. :whistle:

    18. April 2014 um 21:15 Uhr als Antwort auf: Welches Shortboard? #142396
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    entschuldige reefripper, kurz offtopic :whistle:

    Skateboarding ist da schon technisch anspruchsvoller, wenn man jetzt mal vom bloßen push and roll absieht. Und surfing ist eine ganz andere Liga, sehr komplex und anspruchsvoll, alleine schon durch das Medium Wasser, welches immer in Bewegung ist und eine ständige Korrektur/Ausgleich des Bewegungsablaufes erfordert. Es braucht deutlich mehr Zeit und Praxis, um ein guter surfer zu werden.

    @ roots1976: hallo steven, ich sehe das ein bisschen anders. skateboarden ist vermutlich genauso schwer und komplex wie wellenreiten. ich persönlich glaube sogar, dass es die schwerste sportart ist (liga profi). die skater die oberliga niveau haben, sind vermutlich dünenr gesät (weltweit) als surfer die oberliga niveau haben …

    wie gehts euch sonst? alles bestens? grüße 🙂

    15. April 2014 um 17:19 Uhr als Antwort auf: Nordspanien – Alternative zum Stormrider #142275
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Normales Skigebiet, aber Touren kannst Du auch gehen. Ich steh jeden Winter vor der Frage Snow oder Surf…meistens dann doch Surf. Geht weniger ins Geld altocampoo.net/

    :woohoo: Danke dir, Super Tipp!

    15. April 2014 um 17:07 Uhr als Antwort auf: Nordspanien – Alternative zum Stormrider #142273
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    @ rafael: Ihr habt auf eurer Website auch die Picos de Europa angeführt. Gibt es da ein normales Skigebiet oder nur ein Tourengebiet? Wellenreiten und Pulverschneefahrten im Jänner / Februar. :whistle:

    15. April 2014 um 17:02 Uhr als Antwort auf: Nordspanien – Alternative zum Stormrider #142272
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    @ Marty: Ich melde mich, mal sehen, ob du dann Übersee bist, hoffe nicht 🙂 ! Per PN?!

    @ rafael: Danke und genau diese Buchten meinte ich. Beim Berellin spekulier
    ich, dass von dem Fels-Torbogen (siehe Bild) eine Rechte zur Mitte bricht
    und man mit Glück eine kleine, aber feine Longboardwelle hat.
    Und auch den Playa El Sable meinte ich. Hab mir schon gedacht, dass dort
    was Feines reinrollen kann. DANKE! Ich melde mich dann bei dir, vor allem
    wegen der Übernachtung!

    Galicien hat immer den Vorteil, dass es neben NW auch W und SW-Swells abbekommt. Galicien ist grundsätzlich wellensicherer, im Sommer sogar der sicherste Platz in Europa. Durch die sehr unterschiedlichen Ausrichtungen der Strände findet man immer Plätze wo der Wind nicht weht. Klassisches Beispiel ist oben Doninos, San Xorxe, Santa Comba, Campelo, Valdovino, Pantin) oder unten (zwischen Nemina und Traba) Einer von denen geht immer. Grundsätzlich ist Galicien aber windanfälliger, das stimmt.

    Find ich auch. Außer im Winter, war ich schon zu jeder Jahreszeit dort und mit Ende Mai bis Ende Juni hatte ich einmal einen Monstermonat. Jeden Tag konstant Swell und tolle Sessions mit der Camino Surf Crew 🙂

    14. April 2014 um 22:39 Uhr als Antwort auf: Nordspanien – Alternative zum Stormrider #142255
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Falls Du mal auf einem deiner nächsten Trips hier durchkommst, dann gib Bescheid. Ich komme mit surfen…da findet sich eine Bucht die nicht überlaufen ist…

    Ja Danke, cool. und ich bin bald bei dir in der Gegend und melde mich gern. Hoffe, dass du dann nicht arbeiten musst. Wegen Galicien, einfach PN. Da gibt es noch Schmankerln :whistle: 😉

    Playa El Sable in Val de San Vicente

    Ja den meinte ich. Alles klar, dürfte ein Big Swell Spot sein.

    Playa del Sable de Tagle in Suances: War ich oft schauen und bin dann doch in Los Locos rein. Läuft bei Ebbe, braucht aber kräftigen Swell um gut zu werden. Local crew ist sehr eingeschworen, daher eigentlich nur für gute Surfer die sich durchsetzen können.

    Gut, dass du den erwähnst. Den habe ich letzens auch eingeplant. Nach den Internetfotos dürfte, im Falle, eine schöne Rechte zur Mitte brechen. Bin mit dem Longboard unterwegs, aber zurückhaltend und respektvoll 🙂

    Schreib ichs oder schreib ichs nicht… Ok. In Fuentes kann man surfen

    Bist eh kein Bösewicht. Ich hätte so oder so den Fuentes untersucht 🙂

    wenn du auf dem Detaillevel unterwegs ist brauchst du das:

    http://www.casadellibro.com/libro-aeroguia-del-…9788408029298/639114

    Danke für den Tipp und wegen Detaillevel, ja, ich suche wirklich jede einsame Bucht ab. So einen Guide habe ich auch von Galicien. Gibt es aber anscheinend nur in Spanien zu kaufen, zum Glück 🙂

    Grüße!

    14. April 2014 um 22:26 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #142254
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    meine antwort war etwas ironisch gemeint

    😳

    da lob ich mir waimea: dort ist es normal das mehrere leute eine welle surfen

    hab auch nichts dagegen. in kroatien surfen auch oft mal 4 auf einer welle 🙂

    hier zwei fotos aus einer zeit, wo die surfer noch eier gehabt haben 😉 irgendwo gabs einmal ein bild online, wo greg noll miki dora beim take off (beide zugleich) noch einen stups gibt, weil dora sonst einen mega wipeout hingelegt hätte. greg noll war anscheinend besser positioniert gewesen und hatte mehr fahrt.

    14. April 2014 um 14:44 Uhr als Antwort auf: Nordspanien – Alternative zum Stormrider #142236
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    @ rafael, Marty: Wie sind denn diese Strände zum Surfen.

    Mag diese von der Optik und Kompaktheit: Playa de Berellin, Playa El Sable, Playa Fuentes.

    Ich suche immer wieder ganz kleine, abgelegene Buchten, Danke! :whistle:

    14. April 2014 um 12:31 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #142228
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    dort sind sicher keine anfänger! ich meinte eher etwas anderes. wenn ein jeff clark 3 wipeouts hintereinander hat, ob es dann ok ist, wenn man um ihn herum paddelt, weil er im moment anscheinend die take offs nicht packt. :whistle: 😆

    14. April 2014 um 10:42 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #142225
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Nicht als Angriff verstehen, aber wenn du als Anfaenger rueberkommst bei dem es nicht klar ist das er den Takeoff hinbekommt (wie in deinem fall mit 10 wipeouts pro gesurfter welle), dann ist es ganz natuerlich das an guten spots dir andere surfer in die welle droppen und auch durchaus legitim

    hey, hallo lizzie! und wie sieht es an spots wie mavericks mit 30 fuß aus. da geht jeder zweiter surfer nach dem take off baden.

    10. April 2014 um 15:54 Uhr als Antwort auf: Bungalow am Uluwatu- cliff mit Sicht auf break #142196
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    bali, bali, bali. es reicht jetzt einmal, oder nicht? :whistle:

    nur ein spaß 😆 vielleicht so etwas. wenn schon, dann richtig
    dekadent 😛

    http://www.alilahotels.com/uluwatu

    10. April 2014 um 9:54 Uhr als Antwort auf: 50 days of surf – Southeast asia edition #37332
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    @ surfmonkey: hab ich dir gesagt, dass es um die zeit auch zu einem natur-worstcase kommen kann.
    wenn du einmal eine lightversion von südostasien willst, fahr eher nach bali und irgendwann einmal auf die philippinen im dezember, jänner, februar. auf der hauptinsel luzon feuern dann beide seiten, die spots am chinesischen meer und die pazifikspots. wie dir ohnehin schon alle gesagt haben, kannst du ja lombok und java für ein paar tage anstreifen. der nationalpark bali barat mit seinern bergen im westen von bali ist wirklich sehr schön und du kannst dort einmal ein paar tage abhängen, schnorcheln und im urwald herumstreifen. überhaupt mit dem roller die insel durchfahren und die kleinen wege nehmen, die von den straßen wegführen. du findest dann oft kleiner dörfer, wo die menschen extrem nett sind und du unter umständen noch eine attraktion bist. wir sind einmal von tabanan weiter richtung westen und anschließend eine straße in den norden hinauf und dann irgendwo in ein kleines tal eingebogen. am ende war ein kleines dorf, wo wir spontan kostenlos zwei nächte privat bei einer familie übernachtet haben. der sohn der familie hat uns ein bisschen im regenwald herumgeführt (gegen trinkgeld), aber zum essen wurden wir eingeladen. war sehr witzig, weil wir uns zwei tage nur mit händen und füßen verständigt haben.

    auf jeden fall viel spaß!

    9. April 2014 um 0:53 Uhr als Antwort auf: 50 days of surf – Southeast asia edition #142160
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    ich habe ja gar nichts gegen bali und bin auch kein bali hasser. wie schon erwähnt, war ich selbst länger dort und kenne fast die ganze insel. der norden, die nationalparks, die übernachtungen im miniurwald und die hochzeit waren neben dem surfen absolut tolle erfahrungen. ich wollte auch keine diskussion über die ethnische situation eröffnen. ich bin weder balinese noch geht mich die zuwanderer situation etwas an. ich wollte dem threadersteller lediglich eine alternative zu bali vorstellen und bali auch ins rechte licht rücken und eine insel anführen, die sich für den tourismus verkauft hat und durch den tourismus an schönheit eingebüßt hat. wenn jemand auf einen längeren trip hinspart und noch südostasien kennenlernen will, halte ich halt bali nicht für die erste option.

    ich habe nie behauptet, dass die balinesen die guten sind. sie sind hindus und haben ein kastensystem (siehe indien, usw.). Kastensysteme verabscheue ich, weil sie ganz schön unmenschlichkeit sind. nur, für die balinesen verfälschen die leute aus java und sumatra die balinesische kultur, das wollte ich mitteilen. was ich auch sagen wollte ist, dass bali einst ein insel war, die besucher mit hohem kulturellem interesse und ein paar hardcore surfer, die den crowded spots in australien und hawaii entfliehen wollten, angelockt hat. da musste bali so sein, wie es eben ist. das war ja das tolle daran. und die guten, alten surfpioniere, wie lopez usw. haben ja bali deswegen geliebt. wegen der balinesischen kultur und den guten wellen.

    die balinesische kultur hat aber bei den „neuen“ touristen (siehe auch forumssurfer :whistle: ) an reiz verloren. entschuldige patrickcologne, aber dich pisst ein balinesisches neujahrsfest an :whistle:. jetzt ist bali eine insel mit extremen massentourismus, sauf- und partytourismus, was wiederum andere leute innerhalb des landes anlockt, um schnelles geld zu machen. und nicht gerade auf die feine, englische art. diese art und weise entspricht nicht dem kulturellen- und religiösen weltbild des ur-balinesen. der ur balinese und seine riten werden immer mehr in den hintergrund gedrängt. es hat sich unterm strich zum negativen gewendet, vor allem im vergleich zu anderen ländern in südostasien. siehe thailand, wo mittlerweile und endlich(!!!) umgelenkt wird und sehr bewusst, bis auf ein paar ausnahmen, auf das land / landschaft / ökosystem / usw. geachtet wird. die philippinen sind halt ein top tip und waren passend für den threadersteller.

    natürlich tragen die balinesen selbst dazu bei, habe ich auch angeführt. der mann der freundin meiner frau, der sich über die entwicklung schämt. nur, sind es ein paar wenige ganz oben und extrem reiche plus korruption, die mit den ausländern (alle außer balinesen) jährlich grund für grund aufkaufen und zu betonanlagen / resorts / usw. verwandeln, zum leidwesen der meisten bevölkerung. es ist schade, denn irgendwann muss ein kollaps kommen und die insel ist erledigt und wird übertrieben gesagt, „verwüstet“ zurückgelassen. umdenken wird man wohl irgendwann mal müssen. 🙁

    aber: bali ist in meinen augen immer noch kulturell eine, wenn nicht die interessanteste insel in indonesien. versifft? ja, aber nicht überall. kuta war immer schon ein loch, da hat sich nicht viel geändert. vielleicht der verkehr. schade ists um die bukit, die wird wirklich zerstört. trotzdem hat bali enorm viel zu bieten. heute muss man vieleicht genauer hinschauen (und vieles ausblenden), um das zu sehen.

    götzi, das sehe ich wie du!

    8. April 2014 um 22:36 Uhr als Antwort auf: 50 days of surf – Southeast asia edition #142156
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Ich habe nicht gegen Bali, war ja selbst zweimal und ein halbes Mal dort :blush:

    Nur so wie Bali jetzt ist, war es früher ja nicht. Die Surfer der ersten Balistunden, darunter z.B Gerry Lopez, bereisen es nicht mehr und viele sind schockiert.

    Ich liebe Bali, und die Locals mit denen ich rumhänge, die kommen alle aus Java, Sumatra etc. sind keine Abzocker.

    Diese Locals sind ja keine Locals und bei den Balinesen grundsätzlich nicht beliebt, weil sie die Insel „versiffen“. Wieso keine Abzocker. Wovon leben sie denn. Wenn du deine „Local Freunde“ noch kein einziges Mal auf Essen, Trinken, … eingeladen hast, oder sonst etwas, dann ziehe ich den Hut 🙂
    Normalerweise muss ja ein Local arbeiten und kann nicht mit Touris abhängen, außer sie lassen sich durchfüttern :whistle:

    Die beste Freundin meiner Frau lebt in Bali und betreibt mit einem Balinesen ein paar Zimmer. Gede (sein Name als Erstgeborener) meint, dass er uns seine Familie sich schämen anzusehen, wie Bali sich mehr und mehr zum Negativen verändert. Der Ausverkauf dort und die Kriminalität aufgrund der Zuwanderer aus Java und Sumatra. Eine Freundin meiner Mutter aus Bali hat uns auch immer nur Negatives über die gesellschaftliche Situation in Bali erzählt.

    Und wie gerupuk auch schon gesagt hat, Ruhe findet man auf Bali und den umliegenden Insel genug wenn man will. Bali ist halt nicht die Malediven oder Seychellen.

    Es geht ja primär nicht um die Ruhe, sondern um das, wie Tourismus eine Region zum Schlechten verändert; Landschaften werden zerstört, und viele andere negative Auswirkungen.

    Erst vergangene Woche habe ich auf einer Ausstellung small talk geführt und dabei ist rausgekommen, dass das Pärchen gerade aus Bali zurück war. Sie waren enttäuscht und meinten, dass das ganze Bali Marketing ein reiner Beschiss ist. Von wegen „Insel der Götter“. Bali ist nett, aber einmal reicht.

    Wenn jemand einen Thread eröffnet und eine Reise nach Südostasien plant, sollte halt alle auch ehrlich bleiben. Aber das seid ihr (Patrickcologne, Gerupuk) ja auch gewesen.

    8. April 2014 um 11:49 Uhr als Antwort auf: 50 days of surf – Southeast asia edition #142139
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Ich glaube nicht, dass irgend jemand behauptet, dass die balineschien Spots so viel oder überhaupt besser sind als alle europäischen. Aber die Konsistenz dürfte etwas anderes sein.

    war von mir unglücklich ausgedrückt und hier in diesem thread sowieso nicht, aber ich habe schon ein paar mal gehört, dass surfer gemeint haben, dass in bali die wellen „besser“ sind.

    hallo surfmonkey,

    einmal eine grobe antwort auf deine frage. wie gesagt, kann dir philippinen nur empfehlen!

    gastfreundliche menschen
    world class surf
    traumhafte, leere landschaften und küsten
    unfassbare flora und fauna
    uncrowded spots
    spitzen essen (wenn ihr zum essen eingeladet werdet,
    revanchiert euch irgendwie)

    muss dich aber auch warnen. der reisezeitraum, den du bevorzugst, bekommt in der regel die taifunstürme
    des südpazifiks ab. weiters kann es auf den philippinen zu furchtbaren naturkatastrophen kommen (kann dir aber in vielen regionen von südostasien passieren wie thailand, malaysia, indonesien).

    die sehr guten spots auf der nordwest seite von luzon, die ich am besten kenne, kriegen ihren hauptswell hauptsächlich im jänner, februar ab, die spots nach osten zum pazifik ausgerichtet, ihren swell ab mai bis november. hauptswell bedeutet hohe brandung, was nicht heißt, dass man sonst ein flaches meer an den surfriffen vorfindet. UNBEDINGT CATANDUANES pururan bay einbauen. majestics ist der weltklasse reefbreak righthander und bricht in der regel in unserem sommer mit voller kapazität.

    grundsätzlich würde ich höchsten für die ersten zwei, drei tage ein appartement vorbuchen und dann vorort schauen.

    es gibt cottages (einfach, mittelklasse und luxuriös), die in der regel immer am strand sind und die kosten sehr wenig, zwischen 5-10 euro. sind aber einfache holzhütten (dennoch sauber) mit bett, tisch, sessel, netz usw. steigerungsstufen sind cottages mit besserer zimmerausstattung und eventuell nicht nur aus holz. kosten dann von 10-25 euro pro cottage. man berechnet nie pro person. ferienwohnungen bzw. appartements sind angenehm, wenn man länger bleiben will und sich auch selbst verpflegen / kochen, wobei ein frisch gegrillter fisch mit reis und obst als nachspeise sehr wenig kostet.

    wenn ihr irgendwo an der küste seid und nichts findet, einfach am markt oder in einer strandbar fragen, dass ihr eine übernachtung sucht und in windeseile habt ihr ein zimmer. englisch wird überall gut gesprochen.

    der preisunterschied zu bali ist gering bis gar nicht gegeben. philippinen ist vielleicht etwas teurer, aber minimalst. ihr werdet einen preisunterschied höchsten beim essen merken, aber weniger bei der unterkunft. ihr seid zudem außerhalb der high season dort, also sind die preise geringer als üblich.

    ich habe testhalber einfach einmal die orte, wo top wellen sind, in air bnb eingegeben, siehe unten.

    deine frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da ich nicht weiß, wie ihr reisen möchtet, wieviel budget ihr habt, wie abenteuerlustig ihr seid, wie gut ihr surfen könnt und was euch außer dem surf sonst noch so interessiert. grob würde ich folgendes vorschlagen. flug nach manila. 1-2 tage die großstadt ansehen und in folge ein auto mieten (Jeepney beim lokalen anbieter und preis verhandeln) und luzon „abgrasen“. spots bei baler, daet im osten, spots la union, san juan, san fernando, zambales im osten von luzon.
    AUF KEINEN FALL (MEINE MEINUNG!!!) DIE SPOTS AB BOHOL WEITER RICHTUNG SÜDEN BEREISEN. ZU WEIT WEG, ZU ABENTEUERLICH UND KANN GEFÄHRLICH WERDEN.

    wenn ihr lust auf road cruisin habt, dann mit dem jeep ab in den süden. auf die großen inseln fahren fähren oder ihr nehmt die kleinen inlandflüge. manila nach virac z.b, manila nach cebu und dann auto, cebu nach samar und dann auto, cebu nach siargao und dann auto, usw.

    wenn euch die philippinen wirklich interessien, dann zuerst reiseführer holen (lonely planet, …), dann die surfspots (wannasurf) einzeichnen, dann parallel dazu die touristischen sehenswürdigkeiten und dann die route planen und auto mieten bzw. die sehr günstigen inlandsflüge von manila nach cebu usw.

    die philippinen sind surftechnisch und auch touristisch eine der unterschätztesten länder der welt, obwohl einzigartig schön, die menschen gastfreundlich, die reisekosten erschwinglich, aber irgendwie immer im schatten der anderen großen reiseländer wie thailand, bali, Singapur. das hat aber eben auch seine vorteile!

    hier einmal ein paar interessante links, wenn man einen ort+surf+accomodation im google eingibt.

    http://www.surfingthephilippines.com/?page_id=31

    hier ein mini überblick über gute spots

    http://surfingphilippines.com/surf-spots/

    hier ein guter, zusammengefasster artikel über die meisten top spots
    auf den philippinen! :woohoo:

    http://alexandriaruthk.hubpages.com/hub/Best-Places-For-Surfing-in-the-Philippines

    Baler

    https://www.airbnb.at/rooms/849159?s=VQ1n

    Samar

    http://piratescovesurf.weebly.com/index.html

    Siargao Island

    https://www.airbnb.at/rooms/1060475?s=5ODE

    Catanduanes

    https://www.facebook.com/pages/Majestic-Puraran-Beach-Resort/107171220801

    La Union, San Fernando, San Juan, usw.

    https://www.airbnb.at/s/La-Union–Ilocos-Region–Philippinen

    http://alexandriaruthk.hubpages.com/hub/Best-Places-For-Surfing-in-the-Philippines

    7. April 2014 um 22:56 Uhr als Antwort auf: 50 days of surf – Southeast asia edition #142131
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Die Vorredner haben schon alles abgedeckt, hier noch meine persönlich Meinung. Erfahrung ist vorhanden (in Summe vier Monate Bali, zwei Monate Java).

    Ich würde an eurer Stelle auf Bali verzichten. Bali ist eine touristisch heruntergekommene Insel, die extrem verbaut wurde und sich komplett verkauft hat, a la McDonalds neben den heiligen Tempeln usw. Bali ist Ibiza und Mallorca für die Australier und den anderen Länder dieses Raumes. Wo Bali am schönsten ist, im Grenzgebiet zu Java, im Nationalpark, gibt es zu 99,9% keinen Swell. Zugegeben, die Wellen sind in Bali nicht übel (außer der Wassertemperatur habe ich in Europa auch nie schlechtere Wellen erlebt) und du solltest schon Selbstbewusstsein haben und keine Angst vor Reefbreaks und lange Paddelwege haben, denn nur wegen Kuta Beach, Legian, usw. brauchst du die Reise dorthin nicht antreten, weil Bali eben weder toll noch schön ist. Einfach nur überbewertet und versifft. Canggu, Balian sind auch nicht übel, Medewi usw., aber dennoch alles nicht so überdrüber. Padang war wirklich gut, Nusa Dua auch sehr genial, aber auf jeden tollen Bali Spot, kann ich dir zehn europäische Spots drauflegen.

    Meine Meinung ist, überlegt es euch noch gut und macht nicht auf Herde, die alle zum gleichen Ort pilgern. Philippinen z.B ist wesentlich genialer, die Menschen ehrlich freundlich und ihr bekommt wunderbare Appartements direkt an den Spots. Südostasien hat soooooooooooooo wunderbare, touristisch unverseuchte Gegenden und Spots! Die Balinesen sind ehrlich freudlich (aber distanziert), aber die lernt ihr nicht kennen, da sie sich in der Regel nicht mit Touris abgeben. 😉 Auf den Philippinen ist zB das Wasser so viel klarer, die Riffe noch lebendig und zum Schnorcheln gibt es viel wunderbare Inseln. Du hast dort beides, ruhige Inseln mit Relax- und Unterwasseraktivitäten und Weltklasse Spots! :whistle:

    Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß!!!

    1) Ich will wie gesagt ein Privatzimmer / Haus mieten und das möglichst günstig aber trotzdem nah an Surfspots und Einkaufsmöglichkeiten / öffentlichem Leben. Wo sollte ich mich da umschauen? Habe jetzt nach Durchsicht von einigen Angeboten auf airbnb an Kuta / Denpasar gedacht, würde das meine Kriterien erfüllen? Ich suche explizit eigentlich nicht nach Surfcamps sondern Privatwohnungen oder WGs.

    Wenn du Privatzimmer / Haus / Appartement mieten möchtest, würde ich, aus Erfahrung, mir vorort etwas suchen. Kostet dich zwar einen halben Tag, aber du kannst spontan entscheiden. Der Vorteil von derartigen Unterkünften ist, dass du unter Umständen mit der balinesischen Bevölkerung in Berührung kommst. Betonung auf balinesisch und nicht javanesisch usw. Da gibt es große kulturelle Unterschiede, die viel ausmachen. Das ist auch sehr interessant, weil die meisten so vermeintlichen Locals und „coolen“ Einheimischen aus Java uns Sumatra kommen und auf Abzocke aus sind, ganz im Gegendsatz zu den Balinesen. Ich hatte einmal Glück und war auf einer echt balinesischen Hochzeit eingeladen, ein sehr interessante Angelegeheit gewesen und hat mir die Augen geöffnet.

    2) Wie siehts mit den Crowds in August aus? Bekommt man da auch als durchschnittlicher Surfer ein paar ordentliche Wellen oder sacken da die vielen Pros alles ein?

    Um die Zeit die höchsten und saubersten Swells, demnach trifft z.B das Roxy Team auf den Anfänger. Aber du wirst genug Wellen finden.

    3) Was würdet ihr aus eurer eigenen Erfahrung an Lebenshaltungskosten kalkulieren für einen Monat auf Bali? Oder sollte man vielleicht lieber eine der weniger touristischen Inseln bevorzugen?

    Du kannst von den Straßenhändler essen oder zum 24 h Japaner gehen oder zu Mc Donalds, also schwer zu vereinheitlichen. Von Minimum 10 Euro / Tag bis open end

    4) Macht der Plan aus eurer Sicht überhaupt Sinn, von Bali aus dann mal eine Woche auf die Philippinen oder nach Malaysia zu fliegen, oder ist das totaler Quatsch?

    3. April 2014 um 22:50 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #142090
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Kann mir aber schon vorstellen, dass alles seine Schattenseiten hat. Ich glaube, dass viele die guten Verhältnisse hier gar nicht richtig zu schätzen wisssen.

    stimmt schon! lebe zwar in ö und nicht in d, aber würde niemals weg wollen. ich hab ein paar mal die möglichkeit gehabt, am meer zu leben, aber mich dann anders entschieden. auf die philippinen könnte ich immer, aber die kultur / land in ö, das leben hier, familie und freunde usw. nein, da kann selbst das surfen nicht konkurrieren. da gehe ich liebe 3 monate im jahr wellenreiten und hab das andere auch hier. 🙂

    1. April 2014 um 23:36 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #142073
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    sind auch ein paar lustige moves zum üben dabei. dieser
    harrison roach ist auch kein übler longboader:

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    1. April 2014 um 23:28 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #142072
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    kraftsparende take offs 😆 kennt wohl jeder longboarder

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    1. April 2014 um 23:26 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #142071
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    hab mir grad dieses video angesehen. tipps und technik vom maestro joel tudor. der surft einfach in der obersten liga :blink:

    http://www.youtube.com/watch?v=1fTg1c424G4

    1. April 2014 um 22:29 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #142070
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    nettes video und genau mein style! 🙂

    ich war auch schon zweimal in salinas, auf durchreise,
    aber hatte leider auch nie saubere bedingungen. der
    strand ist, meiner meinung nach, auch nicht so der attraktivste.

    31. März 2014 um 20:23 Uhr als Antwort auf: Surf Fitness- und Trainingsthread #142060
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Hey Salli…..Du gehst ja so viel Surfen, kannst Du da überhaupt beurteilen, ob das Trockentraining(speziell die angesprochene trockene Paddelübung) etwas bewirkt? Du hast ja so viel Training allein schon vom Surfen…. Irre ich mich?

    bewirkt viel, denn sonst würden kelly slater und co. nicht neben dem surfen krafttraining / trockentraining machen (siehe videos). ich kenne zwei Pro Skateboarder, die unzählige stunden pro tag skaten und trotzdem noch in die kraftkammer gehen.

    31. März 2014 um 9:58 Uhr als Antwort auf: Surf Fitness- und Trainingsthread #142054
    Peter_Lee
    Teilnehmer

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    31. März 2014 um 9:50 Uhr als Antwort auf: Surf Fitness- und Trainingsthread #142052
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    nummer 4 geht auch ganz leicht ohne geräte. man braucht nur ein theraband und zwei sesseln bzw. eine bank. legt sich darauf, rückenmuskulatur anspannen und theraband ziehen. jeden tag wenige minuten, die sehr viel bringen.

    30. März 2014 um 11:44 Uhr als Antwort auf: Surfcamp Juni/Juli #142046
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    ein freund von mir musste leider letzten sommer 5 wochen bei conil urlauben und hatte in 5 wochen nur einen einzigen surftag. ansonsten durchgehend flach wie ein badesee. seine frau ist spanierin und hat ihre gesamte jugend im sommer in conil verbracht und meinte auch, dass die gegend im sommer nicht berühmt für wellen ist. der threadersteller sollte tipps und regionen empfohlen bekommen, wo die höchste swellwahrscheinlichkeit herrscht, da er ja extra von deutschland aus anreist um surfen zu gehen. :whistle:

    ps: höchste swellwahrscheinklichkeit im sommer = galicien

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