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SurfinRebel aktualisiert.
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15. April 2014 um 22:23 Uhr #37409
AnonymInaktivHey Dudes,
wie in der Überschrift schon erwähnt, suche ich mein erstes Shortboard. Ich surfe nun seit 3 Jahren und bin seit mehr als 10 Jahren sehr oft mit dem Snowboard unterwegs. Ich fahre hauptsächlich Tiefschnee und würde behaupten, dass ich sehr fortgeschritten fahre. Back to the Topic: Also, ich habe einen Kurs hinter mir (Frankreich) und letzten zwei Jahre war ich auf Fuerteventura surfen. Mein Surflehrer war sehr begeistert wie schnell ich mich in den ersten Tagen entwickelt habe. Ich bin nun schon ein Fish und Minimalibu gefahren und würde gern extrem gehen. Also muss ein Shortboard her. Ich wiege 52kg und bin 165cm groß (männlich 😀 ) und durchtrainiert durch das Snowboarden. Welche Länge sollte ich wählen? Was die Länge betrifft, fand ich das Minimalibu in 7’0 viel zu lang und man konnte keine zackigen Turns machen. Auf dem Fish 6’8 habe ich mich wohler gefühlt, trotzdem noch etwas lang. Ich werde nächste Saison einen Trip auf Hawaii starten und das bedeutet min. 3 Meter Swells!
Was haltet ihr von Pukas? Mir gefällt das G-Spot oder Solido sehr gut. Wären die geeignet und welche Alternativen gibt es noch so?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen, danke im Voraus! 😉16. April 2014 um 0:33 Uhr #142280
AnonymInaktivHi,
Es ist hilfreich wenn Du dein Niveau noch genauer beschreiben würdest. Welche Manöver beherrscht Du, wie oft kommst Du ins Wasser im Jahr? Wie oft wirst Du denn noch surfen gehen bevor Du nach Hawaii fährst? Was bedeutet nächste Saison für Dich?
Ich würde an deiner Stelle mir mal ein Shortboard leihen und mal schauen wie sich das anfühlt. Dann wirst Du schnell merken ob Du wirklich schon so weit bist oder ob Du dein Geld zum Fenster rauswirfst und Dir besser ein anderes Brett kaufen solltest.
Ein Fish in 6.8 hat massig Volumen, wahrscheinlich war es ein Hybrid den Du da gesurft hast. Der Sprung auf ein Short ist heftig und wird wenn Du nicht wirklich viele viele Tage aufs Wasser kommen ziemlich sicher erst mal in Frust enden. Ich weiss nicht ob Du Bock hast auf Hawaii den anderen nur beim Surfen zu zuschauen…
Zum anderen warum kaufst Du Dir nicht ein Brett auf Hawaii. Dort hat es eine massige Auswahl, Du bekommst sicherlich eine bessere Beratung als hier im Forum, es wird dazu noch eine Urlaubserinnerung und die Transportkosten für den Hinweg sparst Du Dir auch noch.
Im übrigen ist bei größerem Swell mehr Volumen sehr von Vorteil, also hier würde ich eher sagen go (oder stay) bigger…und das sagt Dir jemand der kurze Bretter liebt 😉 Ich bin 20cm größer und auch deutlich schwerer und surfe Shortboards unter 6.0…aber trotzdem „Volumen ist dein Freund“.Zu Pukas…gute Bretter, guter Preis. Nach welchen Kriterien hast Du Dir denn die Modelle ausgesucht? Solido und G-Spot sind ja eigentlich für unterschiedliche Wellenarten gemacht.
Saludos!
16. April 2014 um 0:37 Uhr #142281
benniTeilnehmerBei den Kosten für die Boardmitnahme nach Hawaii wäre vor Ort leihen echt ne bessere Wahl. Da kannst du auch gleich verschiedene testen.
Alternativ second hand kaufen.16. April 2014 um 1:01 Uhr #142282
AnonymInaktivDanke für die schnellen Anworten!
Zu meinem Level:
Ich beherrsche das Surfboard schon sehr gut und habe auch keine Schwierigkeiten Wellen zu erwischen. Bin such schon die ein oder anderen Tube gefahren. Ich würde mich als mittelmässigen Surfer bezeichnen. Ich kann Den Buttom Turn, den Cutback und den Top Turn. Aber wie gesagt ich fahre erst 3 Jahre (2 Wochen pro Jahr + 10x Eisbach). Da ich ein absolut verrückter Snowboarder bin, habe ich halt schon das Boardgefühl und fahre deshalb die Bretter auch sehr gerne kürzer.
Also welche Länge + Volumen wäre empfehlenswert?Ich denke, dass ich mir das Brett jetzt kaufen werde, da ich ab und zu surfen werde.
Das Solido und G-Spot habe ich raus gepickt, da diese für jede Bedingung aber auch vor allem für größere Wellen zu gebrauchen sind. Das Solido ist zudem interessant, da es mehr Volumen hat als die meisten Shortboards. Das G-Spot ist einfach ein interessantes Konzept.
16. April 2014 um 9:23 Uhr #142285
AnonymInaktivIch will deine Selbsteinschätzung nach 6 Wochen Surfen erst gar nicht in Frage stellen. Aber so viel sei gesagt. Die drei Manöver die Du beherrscht + die eine oder andere Tube reichen aus um Contests zu gewinnen. Daher würde ich Dich nach deinen 6 Wochen nicht als mittelmäßigen Surfer, sondern eher schon als Experte bezeichnen.
Und für einen „expert“ deines Gewichtes würde ich das Solido in 5.10 kaufen. Das G-Spot geht auch noch ein paar Inch kürzer. Ob Du damit wirklich glücklich bist oder Du nicht besser beraten bist, wenn Du Dich direkt an einen Shaper wendest, steht auf einem anderen Blatt. Auch ob Du vielleicht noch nicht ausgewachsen bist, weiß ich nicht.
Ich finde im übrigen, dass das Solido durchschnittliches Shortboard Volumen hat. Nicht mehr und nicht weniger. Ich denke das soll auch der Name ausdrücken, dass es ein klassischer Shape ist. Eher für kräftigere Bedingungen. Das G-Spot hat hingegen etwas mehr Volumen und läuft daher auch in kleineren Bedingungen besser als das Solido.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass beide Bretter viel viel Übung und Erfahrung in diesen Größen benötigen und Du vor dem Kauf ein solches Brett echt erst Mal leihen solltest. Wir reden bei Pukas ja auch von 700 Euro Brettern (kauf ich 2 Bretter davon) und Du wärst nicht der Erste der dass dann Mal für ein paar Jahre in den Keller stellen muss.Aber deine Selbsteinschätzung, deine Kohle, deine Entscheidung…viel Erfolg
16. April 2014 um 11:49 Uhr #142289
AnonymInaktivVielleicht hast du recht, 700€ sind schon eine Menge Kohle für einen angehenden Studenten. Ausleihen wäre wohl nicht verkehrt. Was hältst du vom Pukas Mega? Da steht fortgeschritten – expert, was mich etwas abschreckt. Ich bin übrigens bis auf 2cm ausgewachsen 😀 . Ich bin schon immer ein Freund von „schwierigeren Brettern“, da ich der Meinung bin, dass diese einen pushen können. Man fällt zwar x-mal öfter hin aber lernt die Technik und Turns einfach sauberer. Ein Fehler motiviert mich und dann will ich es besser und besser machen.
Dass ich so schnell Fortschritte beim Surfen mache, habe ich sicherlich meiner rießigen Motivation und dem Snowboarden zu verdanken. Ich stehe im Winter eig jede Woche auf dem Brett. BTW wenn jemand eine Materialberatung fürs Snowboarden braucht, einfach PN schreiben. Da kenne ich mich richtig gut aus.
Noch eine Frage:
Wenn man ein Pukas kauft, sind diese Bretter dann auch genauso wie auf der Webseite gefärbt oder weiß wie eig alle Bretter von anderen Brands? Nicht falsch verstehen, das Design ist nicht entscheidend aber trotzdem ein kleines Schmanckerl 😀16. April 2014 um 11:57 Uhr #142290
ChristopherTeilnehmerAuch wenn ich dir jetzt nicht konstruktiv bei der Boardsuche helfen kann, bin ich doch ziemlich beeindruckt was du nach 6 Wochen surfen schon kannst. Ich fahre ebenfalls snowboard und fange auch zusätzlich noch mit dem Longboarden an, aber richtig viel hat mir das ehrlich gesagt nicht geholfen…
würde mich eigentlich stark wundern, wenn das bei dir anders ist aber gut für dich.
Bei deinen Maßen wäre ein Shortboard vermutlich nicht die riesen Umstellung als bei den Jungs hier die mit 80kg und wenig Erfahrung den Umstieg machen wollen. Du brauchst ja schonmal viel weniger Volumen.16. April 2014 um 12:08 Uhr #142291
AnonymInaktivDanke, für das Lob 😀
Naja, kommt ganz darauf an was du mit dem Snowboard so fährst. Ich halte mich überwiegend im Powder auf. Wenn du jedoch nur Piste fährst, dann wird dir das herzlich wenig bringen.
Man muss auch dazu sagen, dass ich mit 8 Jahren das Boarden angefangen habe und nun schon auf die 20 zu gehe.Das mit dem Umstieg auf ein Shortboard habe ich mir auch gedacht. Mit meinen 52kg brauche ich wohl nur ca. 22-25l Volumen. Von daher müsste das nicht allzu schwierig sein.
Hat jemand eine Antwort auf meine vorherige Frage?16. April 2014 um 12:50 Uhr #142292
AnonymInaktivGeduld, Geduld…du bekommst noch deine Antworten (nicht nur von mir). Nebenher muss ja auch noch etwas Geld verdient werden. Nicht jeder ist ein Studdie 😉
Vielleicht hast du recht, 700€ sind schon eine Menge Kohle für einen angehenden Studenten. Ausleihen wäre wohl nicht verkehrt. Was hältst du vom Pukas Mega? Da steht fortgeschritten – expert, was mich etwas abschreckt.
Das Mega ist wirklich ein Hi-Performance Shortboard. D.h. verzeiht keine Fehler, guten Rocker, daher Du brauchst schon eine ausgereifte Technik (auch Paddeltechnik und Kraft) und eigentlich kann man sagen was Du jetzt nicht kannst, wirst Du auf diesem Brett auch nicht wirklich lernen. Ich würde eher in Richtung G-Spot gehen.
Ich bin übrigens bis auf 2cm ausgewachsen 😀 . Ich bin schon immer ein Freund von „schwierigeren Brettern“, da ich der Meinung bin, dass diese einen pushen können. Man fällt zwar x-mal öfter hin aber lernt die Technik und Turns einfach sauberer. Ein Fehler motiviert mich und dann will ich es besser und besser machen.
Das kann man leider so nicht aufs Surfen übertragen. Kleinere Bretter paddeln sich komplett anders, das heisst man bekommt am Anfang kaum Wellen. Wenn Du keine Wellen bekommst, entwickelt sich dein Surf auch nicht weiter. Auf einem größeren Brett lernt man Technik und Turns viel sauberer, auf einem Shortboard muss man auch immer wieder pumpen um Geschwindigkeit aufzubauen oder Sections zu überwinden die man mit einem größeren Brett locker passiert. Man benötigt mehr Techniken, um das Board auszureizen.
Je mehr Volumen das Brett hat, desto leichter lässt es sich paddeln und desto früher kommst Du in die Wellen. Damit werden auch größere oder steilere Wellen einfacher, weil der Takeoff noch nicht so kritisch ist. Ich kann Dir garantieren, dass Du mit dem Mega im Takeoff immer super spät dran bist und dann muss der sitzen oder Du hast nur einen Waschgang nach dem anderen. Das mag Dich am Anfang motivieren, doch irgendwann werden Zweifel kommen, ob es vielleicht doch am Euquipment liegt. Probierst Du dann mal wieder ein größeres Brett wirst Du Dir sicher sein 😉Dass ich so schnell Fortschritte beim Surfen mache, habe ich sicherlich meiner rießigen Motivation und dem Snowboarden zu verdanken.
Die Fortschritte bremsen sich schnell ein, wenn man das falsche Brett hat 😉 Daher besser mal mehrere Bretter vorher austesten.
Noch eine Frage:
Wenn man ein Pukas kauft, sind diese Bretter dann auch genauso wie auf der Webseite gefärbt oder weiß wie eig alle Bretter von anderen Brands? Nicht falsch verstehen, das Design ist nicht entscheidend aber trotzdem ein kleines Schmanckerl 😀Ich bin sicher die machen auch Customboards. Aber ob ich bei dem Preis dann nochmal einen Hunni fürs Design bezahlen würde? Wie gesagt, für das Geld bekommst Du bei einer lokalen spanischen Schmiede wenn Du noch 50 Euro drauflegst gleich 2 Bretter. In den Materialien und der Verarbeitung stehen meine Bretter den Pukas in nichts nach…sind nur eben nicht von Surfern aus der Worldtour gesurft.
Daher mein Tipp…wenn Du unbedingt und ums verrecken (sorry ;-)) so ein Brett haben willst, dann schreib ein paar Shaper an und lass Dir was empfehlen. Spanien (neben Pukas) und Portugal z.Bsp. haben super Shaper denen man vertrauen kann und die wissen wovon sie reden. Ein paar sprechen sogar deutsch, da musste dich nicht mal in englisch verständigen. Jeder von denen kann Dich besser beraten als wir alle zusammen.16. April 2014 um 13:09 Uhr #142293
benniTeilnehmervergiss bitte nicht, dass die meisten high performance bretter für gute surfer gemacht sind, die ständig ins wasser kommen..
mir würde es tierisch auf den keks gehen wenn ich bei jedem trip 4-5 tage (je nach swells) brauche um mich wieder auf so einen zahnstocher einzustellen.außerdem ist mir aufgefallen dass es gerade in europa häufig wellen und bedingungen gibt, bei denen ein (high performance) shortboard im allgemeinen für einen durchschnittlichen surfer nicht die erste wahl ist.
der trend geht nicht umsonst ein wenig weg vom klassischen zahnstocher 😉16. April 2014 um 13:24 Uhr #142295
AnonymInaktivOk, danke für die Antworten.
Wenn ich fragen darf, welche Bretter fahrt ihr? Für welche Conditions etc.?16. April 2014 um 13:27 Uhr #142296
ScrippsTeilnehmerIch will ja nicht der Spielverderber sein, aber du solltest deine Selbsteinschätzung bitte noch einmal ganz schnell überdenken – evtl. sogar den Surflehrer anrufen und fragen wie er deine Skills wirklich beurteilt. Du erzählst hier nämlich irgendwas von 6 Wochen surfen, turns, tubes, 3m Hawaii. Jemand mit deinem Könnensstand bräuchte keine Kaufberatung mehr. Schon gar nicht für das ‚erste‘ Shortboard… Ich vermute eher, dass du noch nicht wirklich viel Wissen über Surfboarddesign, Wellen, Conditions, usw hast, sondern einfach nur super stoked bist. Hier gibt es einige die dir wirklich gute Tipps geben können, aber das geht nur wenn du dich richtig einschätzt..
Bist du wider erwarten doch der Reefripper, der du mit deinem Nickname vorgibst zu sein, dann entschuldige ich mich schon mal im Voraus für diesen konstruktiv gemeinten Post 😉
16. April 2014 um 13:43 Uhr #142297
AnonymInaktivDa spricht wohl der Neid aus dir raus. Also nochmals zu meinem Können:
Ich bin ein paar Tubes gefahren. Und kann den Bottum Turn recht passabel. Der Top Turn funkuniert auch meistens. Und denn cutback habe ich drei mal geschafft. Weißwasser fahre ich kaum, die Grüne Welle ist eig kaum ein Problem. Ein Schwachpunkt ist noch etwas der Take off. Genau genommen das Timing beim Take off. Da hats mich schon öfter über die Lip gehauen, weil ich zu soät dran war. Ja, ich bin super stoked, will aber endlich was wendiges fahren. Achte doch mal auf mein Gewicht, was soll ich da mit einem riesen Brett anfangen?16. April 2014 um 13:43 Uhr #142298
AnonymInaktivIch will ja nicht der Spielverderber sein, aber du solltest deine Selbsteinschätzung bitte noch einmal ganz schnell überdenken – evtl. sogar den Surflehrer anrufen und fragen wie er deine Skills wirklich beurteilt. Du erzählst hier nämlich irgendwas von 6 Wochen surfen, turns, tubes, 3m Hawaii. Jemand mit deinem Könnensstand bräuchte keine Kaufberatung mehr. Schon gar nicht für das ‚erste‘ Shortboard… Ich vermute eher, dass du noch nicht wirklich viel Wissen über Surfboarddesign, Wellen, Conditions, usw hast, sondern einfach nur super stoked bist. Hier gibt es einige die dir wirklich gute Tipps geben können, aber das geht nur wenn du dich richtig einschätzt..
Bist du wider erwarten doch der Reefripper, der du mit deinem Nickname vorgibst zu sein, dann entschuldige ich mich schon mal im Voraus für diesen konstruktiv gemeinten Post 😉
Ich sehe das eigentlich genauso wie Du…mittlerweile denke ich aber, dass jeder selbst wissen muss wie er sein Niveau einschätzt. Wenn jemand nach 6 Wochen schon aus der Tube geschossen kommt…okay kann ja sein, ich war ja nicht dabei 😉 Im Endeffekt kaufen sie ja sowieso was sie am Anfang wollten, egal wie viele dagegen reden.
Im Zweifel mehr Wellen für mich, weil alle neben mir ihr Niveau überschätzt und ein falsches Brett gekauft haben. 😆
@reefripper
Soll nicht heissen, dass ich Dich nicht ernst genommen habe. Meine Empfehlungen beziehen sich aber auf das Niveau dass Du beschrieben hast. Ob Du das wirklich hast, musst Du selber beurteilen.16. April 2014 um 13:47 Uhr #142300
AnonymInaktivDa spricht wohl der Neid aus dir raus. Also nochmals zu meinem Können:
Ich bin ein paar Tubes gefahren. Und kann den Bottum Turn recht passabel. Der Top Turn funkuniert auch meistens. Und denn cutback habe ich drei mal geschafft. Weißwasser fahre ich kaum, die Grüne Welle ist eig kaum ein Problem. Ein Schwachpunkt ist noch etwas der Take off. Genau genommen das Timing beim Take off. Da hats mich schon öfter über die Lip gehauen, weil ich zu soät dran war. Ja, ich bin super stoked, will aber endlich was wendiges fahren. Achte doch mal auf mein Gewicht, was soll ich da mit einem riesen Brett anfangen?uiuiuiuiuiuiui…jetzt fängst Du schon an zu relativieren. recht pasabel, meistens, drei mal, kaum Weißwasser, kaum ein Problem, Problem beim Timing…
Du kannst sicherlich bei deinem Gewicht/Größe deutlich kürzer gehen. Aber auf ein Hi-Performance Teil würde ich nicht umsteigen.
16. April 2014 um 13:50 Uhr #142301
ScrippsTeilnehmerDa spricht wohl der Neid aus dir raus.
Ja.
Im Zweifel mehr Wellen für mich, weil alle neben mir ihr Niveau überschätzt und ein falsches Brett gekauft haben. 😆
So hab ich das noch nie gesehen. Sehr gut :woohoo:
16. April 2014 um 13:54 Uhr #142302
benniTeilnehmeralso wenn du wirklich bereit bist 700.- für ein Brett (mit ein wenig suchen findet man ab 300.- gute Second Hand Boards) auf den Tisch zu legen rufe ein paar Shaper an 😉
die können dir genau sagen was du brauchst!16. April 2014 um 13:54 Uhr #142303
AnonymInaktivAber ich habe doch am Anfang geschrieben, dass ich mich als mittelmässigen Surfer einschätze. Also verstehe ich nicht euer Problem mit der Selbsteinschätzung?!
16. April 2014 um 14:05 Uhr #142304
AnonymInaktivHabe ich Dir doch in meinem 2. Post geschrieben. Ein Surfer der diese Manöver beherrscht ist kein mittelmäßiger Surfer mehr…sondern sehr „advanced“. Tubes und Cutbacks gehören schon zur hohen Schule des Nicht-Pro-Surfens. Es gibt viele Surfer die nie dieses Niveau erreichen.
PS: Hör auf Benni 😉
16. April 2014 um 14:12 Uhr #142305
paolopinkelTeilnehmerHabe ich Dir doch im ersten Post geschrieben. Ein Surfer der diese Manöver beherrscht ist kein mittelmäßiger Surfer mehr…sondern sehr „advanced“. Tubes und Cutbacks gehören schon zur hohen Schule des Nicht-Pro-Surfens.[…]
Dass ein cutback als zur sehr hohen Schule gehört, wusste ich nicht. Ich will Dir aber nicht widersprechen.
16. April 2014 um 14:13 Uhr #142306
AnonymInaktivJo, danke für eure Hilfe. Ich werde mor auf Hawaii (Oahu) ein Brett kaufen. Ich bin mir sicher die Leute haben dort viel Ahnung von der Materie. Könnt ihr mir sagen ob es am North Shore Surfshops gibt?
16. April 2014 um 14:16 Uhr #142307
paolopinkelTeilnehmerJo, danke für eure Hilfe. Ich werde mor auf Hawaii (Oahu) ein Brett kaufen. Ich bin mir sicher die Leute haben dort viel Ahnung von der Materie. Könnt ihr mir sagen ob es am North Shore Surfshops gibt?
Gibt es leider nicht. :pinch:
16. April 2014 um 14:20 Uhr #142308
AnonymInaktivAber in Honolulu oder?
16. April 2014 um 14:27 Uhr #142309
AnonymInaktivHabe ich Dir doch im ersten Post geschrieben. Ein Surfer der diese Manöver beherrscht ist kein mittelmäßiger Surfer mehr…sondern sehr „advanced“. Tubes und Cutbacks gehören schon zur hohen Schule des Nicht-Pro-Surfens.[…]
Dass ein cutback als zur sehr hohen Schule gehört, wusste ich nicht. Ich will Dir aber nicht widersprechen.
hahaha…vielleicht habe ich mich damit sehr weit aus dem Fenster gelegt. Vielleicht haben wir aber auch eine unterschiedliche Vorstellung von einem Cutback. In vielen Lehrbüchern + Videos findet man i.d.R. nicht mehr unter Basics, sondern unter den fortgeschrittenen Manövern 🙂 Es muss ja auch ein Folgemanöver kommen, sonst schiesst man ja nur in den Schaum…
Für mich ist das ein Cutback (1:33). Auf der backside ist der Cutback noch von den meisten zu meistern, aber auf der frontside schon nicht mehr so einfach. Ich kenne so viele Surfer die das nicht richtig hinbekommen, obwohl sie schon viele Jahre surfen. Viele machen nur ein „Cutbäckchen“, das gleicht eher einem Topturn und ziehen nicht wirklich zurück zur Pocket. Vielleicht denke ich aber auch zu „radikal“ wie das Manöver auszusehen hat 😉
16. April 2014 um 14:29 Uhr #142310
AnonymInaktivAber in Honolulu oder?
maaannnn, das war nicht ernst gemeint. Das ist wie wenn Du in der Sahara fragst, ob es Sand gibt.
16. April 2014 um 14:47 Uhr #142311
paolopinkelTeilnehmerAber in Honolulu oder?
Hey Reefripper, von einem angehenden Studenten kann man doch ein gewisses Mass Reife erwarten. Wenn Du so naive Fragen stellst, ob es an der Northshore Surfshops hat, dann stärkst Du damit die hier mitlesenden/- schreibenden, die zu Recht glauben, dass Du auch Deine Fähigkeiten nicht richtig einschätzt.
Weisst Du wie viele Leute es gibt, die den cutback wirklich sauber beherrschen und schon Jahre auf die erste wirklich saubere Tube warten? Wirklich viele. Die Widersprüche in Deinen Texten sind zu offensichtlich. Schon ein paar tubes aber beim takoff noch Probleme passt auch nicht. Hawaii….mindestens 3 Meter tönt auch naiv. Was soll das heissen? Es gibt keine kleineren Wellen in Hawaii oder Du surfst grundsätzlich nichts unter 3m? Du wirst daran gemessen, was Du schreibst.
Welche spots an der Northshore willst Du denn surfen?
16. April 2014 um 14:59 Uhr #142312
AnonymInaktivNaja ich war noch nie auf Hawaii! Und habe mich daher auch noch nicht damit beschäfftigt. Ich will natürlich an den Sunset Beach und Banzai Pipeline. Ob ich da wirklich zum Surfen komme ist aber fraglich. Waimea Bay kann ich mir auch gut vorstellen (wohl eher nur zusehen). Meine Freunde und ich, wir werden ein Auto mieten und an der Küste entlang fahren, wenn uns etwas taugt, machen wir einen Stop und rippen. 😉
16. April 2014 um 15:24 Uhr #142313
SalliTeilnehmerLass dich am besten bei deiner nächsten Session filmen/fotografieren, dann könnte man die Fähigkeiten besser einschätzen.
Bin gespannt!
16. April 2014 um 15:37 Uhr #142314
AnonymInaktivJo, werde ich machen! 🙂
Jetzt muss ich aber erst mal aufs Abi lernen 😀
Für Surfen ist erst in 2 Monaten Zeit.Mal ne andere Frage, gibts hier einen Thread mit selbstgedrehten Uservideos?
16. April 2014 um 15:54 Uhr #142315
SalliTeilnehmerIn der „Video“ Sektion gibts ausser den professionellen Movies auch „private“. Im Thread „meine letzte Surfsession“ sind Private Pics und Berichte.
Viel Spass beim lernen -
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