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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Welches Shortboard?

  • Dieses Thema hat 73 Antworten sowie 18 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 12 Jahren, 2 Monaten von SurfinRebel aktualisiert.
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  • 18. April 2014 um 19:37 Uhr #142390
    Anonym
    Inaktiv

    Da hast du auf jeden Fall recht. Ich muss aber ehrlich sagen, dass es in anderen Foren nicht so rau zu geht.

    18. April 2014 um 19:41 Uhr #142391
    Anonym
    Inaktiv

    Da gebe ich Dir recht, ich bin noch einem spanischen Surf-Forum sehr aktiv und dort herrscht auch eine andere Umgangsform. Ich muss aber zugeben, dass das nur im Forum so ist und auf der Strasse oder im Wasser schlägt das dann eher in die andere Richtung um.

    Da sind die deutschen Surfer eher höflicher und rücksichtsvoller. Wahrscheinlich weil wir nirgends local sind 😉

    c’est la vie 🙂

    18. April 2014 um 19:54 Uhr #142392
    roots1976
    Teilnehmer

    Junge, komm mal runter.

    Ich bin skateboarder seit Mitte der ’80er, habe ’89 oder ’90 mit dem snowboarding angefangen, habe ein paar Jahre später meine snowboard instructor license in Zell am See gemacht und als ich dann ’94/’95 mit dem surfing angefangen habe, hat mir die zu genüge vorhandene Erfahrung in anderen Brettsportarten nicht viel gebracht. Vor allem snowboarding ist eine völlig anspruchslose Sportart, die basics lernt jeder Depp in Kürze. Skateboarding ist da schon technisch anspruchsvoller, wenn man jetzt mal vom bloßen push and roll absieht. Und surfing ist eine ganz andere Liga, sehr komplex und anspruchsvoll, alleine schon durch das Medium Wasser, welches immer in Bewegung ist und eine ständige Korrektur/Ausgleich des Bewegungsablaufes erfordert. Es braucht deutlich mehr Zeit und Praxis, um ein guter surfer zu werden. Zu glauben, daß einen 10 Jahre Erfahrung auf dem snowboard einen nennenswerten Vorteil beim Erlernen des surfing bringt, ist leider Unsinn. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun, in keinster Weise. Die wenigen Schnittstellen, die es gibt, sind ein board unter den Füßen (wobei man auf dem snowboard ja auch noch schön durch die Bindungen fixiert wird) und das Wasser in unterschiedlichem Aggregatzustand als Untergrund (wobei dieser beim snowboarding, außer in einer Lawine, nicht sonderlich in Bewegung ist). Das war’s grob schon. Du kannst also getrost deinen snowboarding background vernachlässigen, er wird dir überhaupt nicht dabei helfen, nach wenigen Wochen auf dem surfboard schon bereit für 3m Wellen wo auch immer zu sein. Klar gibt es Menschen, die Bewegungsabläufe schneller lernen als andere, aber ich wage zu bezweifeln, daß in so kurzer Zeit und mit so wenig Praxis solche Lernerfolge möglich sind. Du darfst es hier also niemandem übel nehmen, dass er deine Selbstüberschätzung anspricht. Und mir persönlich geht es dabei noch nicht mal um deinen Wunsch unbedingt ein shortboard surfen zu wollen. Ich meine, glaubst du ehrlich, daß so Aussagen wie „“ von großer Erfahrung zeugen? Also, ich nicht. Das klingt völlig naiv und planlos. Du magst ja ein guter snowboarder sein, das will ich anhand deiner beiden Fotos jetzt nicht beurteilen wollen, aber als surfer bist du ein Anfänger. Das solltest du dir ehrlich eingestehen.

    18. April 2014 um 20:29 Uhr #142393
    kiker
    Teilnehmer

    Ich muss aber ehrlich sagen, dass es in anderen Foren nicht so rau zu geht.

    da haste sicher recht. ich kenn aber auch keinen anderen sport, bei dem seine skills selbst so viel höher eingeschätzt werden als sie denn wirklich sind, als beim surfen. und das sage ich aus eigener erfahrung und bin deswegen auch im laufe der jahre sehr kleinlaut geworden. und man kann´s auch ganz wunderbar an urlaubsbekanntschaften feststellen. am abend vorher viel blabla und am nächsten tag im wasser dann nix.
    ich muss aber auch roots in seinem letzten beitrag zustimmen. auch ich komme aus dem skateboarding und habe erst vor 4 jahren das erste mal auf einem snowboard gestanden. und ich hab so knapp ´ne stunde gebraucht, um den dreh raus zuhaben. beim zweiten mal bin ich dann auch schon auf ´nen minikicker gegangen. also snowboarden ist nicht wirklich eine referenz und bringt dich beim surfen nur bedingt weiter, da, wie du ja selbst auch schon erkannt hast, bem surfen viel mit timing zutun hat.

    kauf dir ein neues board, aber geh nicht zu klein, sonst bleibt der spass schnell auf der strecke.
    und am ende eines urlaubs ärgert man sich über all die vergeudeten sessions. war zumindest bei mir lange zeit so.

    18. April 2014 um 21:15 Uhr #142396
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    entschuldige reefripper, kurz offtopic :whistle:

    Skateboarding ist da schon technisch anspruchsvoller, wenn man jetzt mal vom bloßen push and roll absieht. Und surfing ist eine ganz andere Liga, sehr komplex und anspruchsvoll, alleine schon durch das Medium Wasser, welches immer in Bewegung ist und eine ständige Korrektur/Ausgleich des Bewegungsablaufes erfordert. Es braucht deutlich mehr Zeit und Praxis, um ein guter surfer zu werden.

    @ roots1976: hallo steven, ich sehe das ein bisschen anders. skateboarden ist vermutlich genauso schwer und komplex wie wellenreiten. ich persönlich glaube sogar, dass es die schwerste sportart ist (liga profi). die skater die oberliga niveau haben, sind vermutlich dünenr gesät (weltweit) als surfer die oberliga niveau haben …

    wie gehts euch sonst? alles bestens? grüße 🙂

    18. April 2014 um 21:24 Uhr #142399
    Lizzie
    Teilnehmer

    jep, nichts korrigiert selbstueberschaetzung besser als ein winter am northshore B) . aber ernsthaft reefripper, wenn du mit solcher ahnungslosigkeit einfach irgendwo am northshore rauspaddelst (es sei denn du hast glueck und paddelst durch zufall bei chuns raus), koennten schon 3 fuss tage fuer dich gefaehrlich werden. mach dir selbst einen gefallen und hoer auf das, was dir bisher in diesem thread gesagt wurde.

    uebrigens, reef ripper, dein northshore abenteuer wurde bereits in den 80ern verfilmt:

    https://www.youtube.com/watch?v=doqa0XQn9p4

    lern von den pros 🙂

    http://www.surfline.com/surf-news/mason-hos-dream-wave_108647/

    21. April 2014 um 15:39 Uhr #142418
    benni
    Teilnehmer

    um der abgebrochenen diskussion nochmal etwas inhalt zu geben..

    http://www.surfermag.com/features/how-to-survive-the-north-shore-2/

    21. April 2014 um 18:36 Uhr #142419
    paolopinkel
    Teilnehmer

    um der abgebrochenen diskussion nochmal etwas inhalt zu geben..

    http://www.surfermag.com/features/how-to-survive-the-north-shore-2/

    Ich denke Dein Link richtet sich eher an zurechnungsfähige Menschen 😆 , aber vielleicht liest jemand mit, der den Verhältnissen an der Northshore wirklich gewachsen ist.

    Hier ist noch ein Link mit ner weiteren Meinung darüber, wieviel Skaten und Snowboarden bringt und auch noch ein bisschen mehr.

    21. April 2014 um 20:17 Uhr #142420
    Salli
    Teilnehmer

    eigentlich kann er mein 6´2 odell kaufen, so kommt das board wieder dort hin wo es geshaped wurde 😉

    30. April 2014 um 22:40 Uhr #142528
    michael loretan
    Teilnehmer

    :woohoo: :woohoo: der thread ist richtig spannend 😉

    ist eigentlich jemand von euch schon ne richtige pipeline gefahren? also die erwähnten 3 Meter von reefblabla…?
    und wie fühlt es sich so an zwischen all den pros;)?

    1. Mai 2014 um 12:44 Uhr #142530
    benni
    Teilnehmer

    ich glaub da musst du nic von rupp fragen. selbst der musste jahrelang für sowas warten.
    zwischen all den pro sind nur noch mehr pros 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=8aNTdcTXLZE

    1. Mai 2014 um 21:10 Uhr #142534
    michael loretan
    Teilnehmer

    nicht zu vergessen zwischen den pros ist natürlich der reefripper

    2. Mai 2014 um 18:37 Uhr #142544
    SurfinRebel
    Teilnehmer

    Dieser Thread ist ja tatsächlich mal ein Paradebeispiel für fehlenden Respekt und auch Demut – Motivation und Selbstvertrauen gehören dazu aber gerade in der Kunst des Surfens ist zu viel davon tödlich!
    Aussagen wie „Ist doch nur Wasser“ zeigt nur zu offensichtlich wie wenig Erfahrung dahintersteht. Solche Leute lernen meist erst Respekt wenn Sie richtig auf die Schnauze fliegen – wollen mal hoffen dass er danach wieder aufstehen kann wenn er Bekanntschaft mit dem Riff gemacht hat!

    2. Mai 2014 um 21:08 Uhr #37410
    Anonym
    Inaktiv

    Falls ihr es noch nicht bemerkt habt, reefripper ist hier nicht mehr länger angemeldet. Daher kann man den Thread auch endlich in der Versenkung verschwinden lassen.

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