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  • #146460

    matthias
    Surfer

    Hallo Peter,

    also ich habe inzwischen kurzen Boards fast komplett den Rücken gekehrt und kann dir nur empfehlen bei Longboards die Shapes wirklich konsequent zu trennen. Deine Idee einer Ergänzung ist schon ganz richtig. Leider ist Miss Peggy ein klassischer Shape in der falschen Länge…..
    Ich persönlich kann mit den Allroundern nicht viel anfangen da Sie eben nichts wirklich richtig können, sicher die Wellenausbeute ist immer noch höher als bei jedem anderem Board aber so richtig glücklich wird man damit als Longboarder nicht. Ich denke die Kombination aus einem reinem Performer zwischen 8.6 und 9.1 und einem Noserider ab 9.4 ist ideal, so kannst du je nach Reiseziel und Lust das Board wählen. Dabei muss dir völlig klar sein das der Performer nix mit “Glide und Tim” zu tun hat, der eine oder andere Hang Five ist natürlich drin aber grundsätzlich möchte so ein Baby vom Tail mit viel Agilität gefahren werden. Natürlich hast den Vorteil das so ein Shape von 2-10 Fuß in sämtlichen Bedingungen gefahren werden kann. Da kann ich Kaisen nicht ganz zustimmen, gerade weil du damit auch etwas “tiefer” sitzen kannst. Ich stimme Ihm aber zu das du gerade in hohen und steileren Wellen ein kurzes Board etwas vermissen wirst. Allerdings, wie oft surfst solche Wellen als Urlaubssurfer und Papa……..

    #146461

    peter_lee
    Surfer

    Hallo Matthias,

    auf deinen Tipp hab ich schon gewartet. Wie sieht denn deine Kombination gerade aus und Ja, die Piggy hätte ich ruhig in 9`4-9’6 lassen sollen. Kannst du einen Performer empfehlen. Hast du nicht einen von Fatum gehabt und wieder verkauft?

    Naja hoch, so richtig hohe Wellen surfe ich nicht. Mein Prinzip, ab 6 ft. aufwärts bin ich Zuseher am Strand, außer es ist eine Welle wie z.B in Marokko (Sidi …), wo die Wellen selbst bei 6-8 ft. nicht gefährlicher sind als 3-4 ft Wellen über Riff und sanft rollen. 😆

    Also mit hohen Wellen meinte ich sowieso 6 ft. und steil. Ich habe in meiner Galerie ein Foto von Asturien 2014, wo solche Bedingungen waren und die Drops nach dem Takeoff waren schon mit WUMMS. Ein weniger geübter Surfer mit weniger Gleichgewichtserfahrung hätte mit der rockerlosen Piggy schon einen Abgang gemacht :whistle: Deswegen auch die Performer Idee.

    Danke!

    #146476

    jobu
    Surfer

    Hallo Peter,
    leicht und stabil sollte das Brett sein!
    Ich würde ein Epoxy oder ein Sandwichboard mit eps Kern vorziehen.
    Ich kann mir dieses Brett gut für dich vorstellen, die französischen Shaper machen gute Bretter für die Bedingungen in Europa und stellen in Europa auch die besten und vielseitigsten Longboarder.
    Damien Castera auf seinem von Alain Minvielle geshapten Board. Wird von Quiver in England produziert.
    In dem 1. Video ist nicht nur das LB zu sehen, in kleineren Bedingungen.
    Im 2. ……… etwas größer.
    http://www.youtube.com/watch?v=NqbU0SVZv_8

    #146477

    jobu
    Surfer

    http://www.youtube.com/watch?v=xLp4C8-ELSg

    #146489

    peter_lee
    Surfer

    hallo jobu,

    danke, tolle videos! hast du eines von diesen leichten longboards? leicht deshalb, weil drehfreudiger?

    #146494

    jobu
    Surfer

    Hallo Peter,
    leider nein, ich habe keinen Performer, ich bin nicht gut genug für so etwas.
    Mein 9´6 Walden mit 86 l Volumen, Sandwich, eps Kern-Glass-Holz-Glass, die brauch ich nämlich, wiegt aber nur 8 kg.
    Durch die dicke Konkave, hinten dann doppel Konkave und am Ende dann ein V gleitet das Brett irre schnell. Die beveled rails geben viel Stabilität und es ist erstaunlich agil.
    Das macht einen riesen Unterschied zu deinem konvex geshapten Pig.
    Ich kann dir die Essenz aus dem bretonischen Surfforum wiedergeben wo poly gegenüber epoxy diskutiert wird.
    Die sagen:
    Das geringere Gewicht von epoxy Brettern macht sich nur bei Longboards bemerkbar. Für einen modernen (drehfreudigeren) Stil empfehlen die die leichteren epoxy Bretter.
    Die Argumente sind, Leichtigkeit, Haltbar-Steifigkeit, gut für schnelle hohle Wellen.
    Sie reagieren direkter, nervöser aber auch weniger fehlerverzeihender.
    Für einen Klassischen Stil solltest du lieber ein schweres Poly Brett nehmen, das liegt schwer im Wasser und dreht nicht so gut sondern gleitet in-mit der Welle.
    3 Fin Set up für einen Performer, am besten du probiert mal etwas aus.
    Und Damien Castera war auch mal unter den 10 besten asp Longboardern in der Welt…

    #146511

    peter_lee
    Surfer

    Hallo Jobu,

    Danke für die Info. Bei Epoxy bin ich immer so skeptisch. Ich flicke meine Boards mit Leidenschaft und mag dieses Epoxy Zeugs gar nicht.

    Ich finde sehr interessant, dass du bei 9’6 so viel Volumen hast. 86 Liter sind doch angenehm viel.

    Ausprobieren ist so eine Sache. Wo? Wo kann man Performer Longboards testen. Gibt ja überall nur diese BIC und NSP Planken. Ich müsste echt einmal Surfer fragen, wobei dort, wo viele Longboarder sind, Biarritz und Umgebung, da haben die meisten Classic Noserider.

    Wird schwierig oder ich lerne einfach die Piggy ordentlich umwuchten 🙂

    #146521

    matthias
    Surfer

    Hey Peter,

    ich geb Jobu völlig recht, im performance Bereich macht ein Epoxy Longboard schon Sinn, gerade wenn du damit auch reisen möchtest. Ich überlege mir hier auch eins anzuschaffen. Du darfst das jetzt auch nicht mit einem herkömmlichen Bic oder Nsp vergleichen.
    Um auf deine Frage zurückzukommen, mein Lieblings Setup sind derzeit ein 8,6 und 9,4. Damit bin ich absolut glücklich.
    Beide Boards sind von Norden und ich liebe Sie. Die Shapes funktionieren einfach. Punkt!
    Das 8.6 ( Global Player )ist sozusagen mein Shortboard 😉 , damit kann ich sehr tief sitzen, bekomme so ziemlich alle Wellen die ich möchte und kann etwas agiler fahren. Für die Länge ein Traum an Wendigkeit und es funktioniert in so ziemlich allem was sich Welle nennt. Natürlich hat das nicht viel mit Longboarden zu tun, allerdings für mein Gewicht kann man auch mal gaaaannz kurz nach vorn. Für mich ist das ganz nett, weil ich ja nicht wirklich surfen kann 😛 und wenn ich Geschwindigkeit verliere, shuffle ich gern kurz nach vorn um in der Welle zu bleiben…..
    Das 9.4 ist der Performance Noserider, wobei ich das performance noch nicht so bestätigen kann, da ich darauf die meiste Zeit auf der vorderen hälfte verbringe 🙂 . Ehrlich, ich hab kein Board in der Länge gesurft wo es so leicht ist auf die Nose zu kommen.
    Ich denke aber das eher dieser Shape was für dich ist da sich dieses Board sicher einfacher und vor allem vom Tail aus ordentlich drehen lässt aber mit dem Vorteil der sehr guten “Boardwalk” Eigenschaften. Miss Piggy ist doch wirklich eher für den klassischen Tim and Glide Einsatz gedacht und dafür lass Sie auch.

    Jobu, du meinst eher du hast keine Lust auf diese Art zu surfen ? Gut genug ist man allemal für eine Performer, mit dem bekommst immer noch mehr Wellen als mit jedem anderen Board und der Einsatzbereich erweitert sich eben für steilere Wellen. Nur, das Potenzial solcher Boards, reizen wir natürlich niemals aus. Probiere es ruhig mal, ist eine gute Ergänzung zu deinem Walden. Ich hoffe ja im nächsten Jahr mal an die Bretagne zu kommen, werde dich vorher natürlich nochmal kontaktieren…..
    Kannst du den Link zu den Videos nochmal manuell einfügen oder mir senden, bei mir funktioniert das hier gerade nicht.

    Grüße

    #146522

    jobu
    Surfer

    Hi,ganz kurz.
    Wir sind gerade in der Bretagne. In Biarritz gibt es die john larcher surf Schule. Der Timothy Creignou
    unterrichtet dort. War bei der letzten wm unter den besten 10. Dann als idee den kuntiqi performer mal in Spanien probieren, da kennst du dich ja auch aus.
    Ja und demnächst kommt ein kürzeres longboard bei mir noch ins Haus. So und jetzt wird die Trepasses gleich abgecheckt.

    #146530

    jobu
    Surfer

    Ach Matthias,
    Um an die Videos zu kommen google Damien Castera New Zealand Episode 1 oder 4, ich weiß nicht mehr welche drin ist, und Damien Castera Longboard Summer, da surft er glaube ich in Anglet dasselbe Brett.
    Und mit deinem Rat für. Peter hast du wohl recht, zu viel Performer braucht es fur unsereins nicht, mich würde ja mal das Taylor Jensen von firewire interessieren, wir werden es aber nie wie er fahren können.

    #146708

    Neta
    Surfer

    Moin 🙂
    Ich hoffe einer der erfahrenen Longboarder hier kann mir helfen. Ich habe ein 9.2 Longboard mit dem ich sehr gut zurecht komme. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem kürzeren Zweitboard, mit dem ich einfacher nach Fuerte fliegen kann etc. Ich hatte an einen longboard-ähnlichen Shape gedacht wie zum Beispiel das Microlog von Light oder aber das Aligator von Nexo; Größe ca. 6´6-7´2. Das Board sollte halt in etwas steileren und “höheren” Wellen (bis headhigh) gut funktionieren.

    Was meint ihr dazu? Habt ihr so ein kurzes “Longboard” mal gesurft?

    #147884

    peter_lee
    Surfer

    Wo sind denn alle Dudes von diesem tollen Thread. Lang nichts mehr gehört. Ich hoffe, dass noch alle gesund sind, surfen und Spaß auf ihren langen Planken haben! 🙂

    Wie sieht es aus, gibt es Neuzugänge? Wir waren jetzt einige Zeit in Frankreich, Guethary und so manche andere, noch Secret Spots. :whistle: Es war toll und zum ersten Mal habe ich auch Stand up paddling probiert. Bin ehrlich infiziert worden. Seitdem wird halt während meiner Landrattenzeit am SUP gespaßelt und am Meer beides.

    Schönen Gruß, Peter

    https://vimeo.com/156532405

    https://www.youtube.com/watch?v=WnGy_rrk48Q

    #147886

    peter_lee
    Surfer

    Beeindruckend dieser Derek Hynd und sehr schön auch das Video!

    https://vimeo.com/156696950

    #147895

    Walroß
    Surfer

    Hi Peter,
    Schön, dass Du meinem Lieblingsthread mal wieder Leben einhauchst.(ich dachte immer SUPer sind unsere persönlichen Feinde, genau wie Bodyboarder…)
    Ich habe mir diesen Sommer einen Traum erfüllt und mir einen Noserider shapen lassen. Das ging mir schon seit ein paar Jahren durch den Kopf und schon damals hatte ich bei Swaylocks eine Empfehlung zu Longboard Shapern gefunden: Jeffrey Swartwood. Der wohnt ca nur 1 h von unserem Campingplatz in Frankreich entfernt und so konnte ich das Brett dann in Leger abholen.
    Ein Traum in blau, mit Tailblock 10’4 lang (meine 100 Kg brauchen ein bischen Volumen), wooden glass on single fin. Bilder (und eine gesurfte Welle im Video) kann ich die Tage mal hochladen.

    Bisher waren meine Cross-Stepping Versuche nich sonderlich erfolgreich, aber nachdem ich ca. eine Session zur Eingewöhnung brauchte, hat es diesen Urlaub geklickt und für meine bescheidenen Verhältnisse auch gut geklappt. Und jetzt darf ich ein Jahr warten bis es weiter geht 🙁 ….

    #147900

    peter_lee
    Surfer

    Hallo Walroß,

    ja bitte, unbedingt Fotos hochladen. Bin echt sehr gespannt auf deinen Noserider. Die glass on fins sind wunderschön, aber wenn mal etwas bricht, muss man schon basteln. :whistle:

    Ich habe noch immer meinen alten Quiver und mein Longboard ist immer noch mein Pig Shape. Ich war immer letzten Jahr leider nur sehr wenig an der Adria und habe da meinen Fish verwendet. Aber jetzt am Atlantik wieder Miss Piggy und es war so genial. Einzig mit Finnen hab ich wieder experimentiert. Zu der letzten Finne kann ich immer nur weiter Positives sagen. Diese flexible Finne erlaubt viel, viel leichteres Drehen und führt auch gut durch Weisswasser Sektionen. Ich habe mir aber eine neue Finne zugelegt. Die ist echt interessant und man merkt gerade bei Onshore und unsauberen Bedingungen Vorteile. Das wäre das Modell. Ist zwar optisch nicht Oldschool, aber interessant beim Surfen. Ich glaube aber, dass es die Finne nicht mehr in Large gibt, also für Center Fin Longboard.

    SUPer sind nicht unsere Feinde :whistle: :), außer sie sind assozial und teilen nicht. Ich muss aber sagen, dass alle SUPer, die ich in Frankreich die letzten 2 Jahre getroffen habe, alle sehr nett und teilfreudig waren. Teilweise unterstützend was ankommende Sets betrifft. In Guethary habe ich einige über eine Woche näher kennengelernt und das war auch der Grund, warum ich es mal probiert habe. Bei mir war es umgekehrt. SUP zum ersten Mal am Meer probiert und es ist wirklich lustig. Für mich aber dennoch eine Ergänzung. Ich bin abends immer auf ein Abendbier im Strandrestaurant in Guethary gesessen und habe ein Mädl beobachtet, die pünktlich ab 20:00 eine Paddelsession eingelegt hat. Vom Hafen raus und 2,3 Kilometer weit ins Meer raus. Das war echt ein romantischer Anblick.

    Aber SUP ist echt genial, wenn man weit weg vom Meer ist. Man kann liegend paddeln, sozusagen als Paddeltraining, wird dabei nicht naß, kann stehend paddeln, was ein tolles Ganzkörpertraining ist. Mir macht es echt Spaß und extrem ist, dass mein SUP (Fanatic Allwave Pure 8’9″) fast leichter als meine Piggy ist, aber von den Rails, der Rockerlinie und Tail mehr auf Performance geshaped ist.

    Übrigens kann man am SUP auf den Gewässern nett Crosssteps üben. Wenn man das Board schnell umwuchten will, muss man ebenso weit nach hinten, eventuell crosssteppen. OK, die Drehung macht dann das Paddel, aber vom Prinzip sehr ähnlich. Wenn es mal besser läuft, nehm ich bestimmt beide Boards ans Meer mit.

    Freu mich auf das Foto / Video!!! 🙂

    Grüße, Peter Lee

    #147906

    Walroß
    Surfer

    Hallo Peter,
    Das Experimentieren mit Finnen is auf jeden Fall eine spannende Sache und eine gute Alternative zum zwanghaften Wunsch ein neues Brett zu brauchen….
    Habe zumindest ein bischen experimentiert, konnte aber mit meinem Könnensstand keine wirklichen Unterschiede feststellen (klassische Dolphin-finne vs. Cutaway-Finne). Bei meinem neuen Brett habe ich mir diese Option selbst geraubt, muss mich aber auf die Art nicht damit auseinandersetzten ob die Finne richtig positioniert ist oder obe ein anderes Setup besser gewesen wäre.

    Die Sache mit SUPen ist schon nicht uninteressant, insbesondere weil man sich dann mit seinem Sport auch auseinandersetzen kann, wenn man zu Hause und nicht am Meer ist. Schlechte Erfahrungen im Lineup hatte ich bisher nicht. Finde immer ganz witzig, wenn ein einzelner SUPer mit zig normalen Surfern im Wasser ist, die ihm dann wie seine Untertanen zu Füßen liegen. 🙂

    Habe in der Videosektion mal meine ersten Erfolge mit dem Noserider hochgeladen.
    https://vimeo.com/176289677?utm_source=email&utm_medium=vimeo-cliptranscode-201504&utm_campaign=29220

    Nachdem ich das Video vom 12-jährigen Tim Elter gesehen habe, hatte ich mich ja schon fast nicht mehr getraut…

    Da jetzt ca 10 Tage seit meinem letzten Surf hinter mir liegen und wahrscheinlich ca. 350 vor meinem nächsten, fühle ich mich grad echt wie auf Entzug….
    Fotos vom Brett kommen noch (im Video ist es ja ein bischen zu erkennen)

    Jonas

    #147942

    peter_lee
    Surfer

    Hallo Jonas,

    Super, dass du ein Video hochgeladen hast.Deine ersten Erfolge sind schon mal toll, zudem noch auf einem neuen Board.

    Ich denke nur, dass die Wellen in deinem Video nicht ganz geeignet waren oder du an der falschen Sektion zur Nose wolltest. Am Board wird es nicht liegen, weil du dir ja einen klassischen Noserider hast shapen lassen. Breite Nose, breites Tail, rundliche Rails und konvexer Bottom.

    Ich glaub auch, dass du noch an den Crosssteps arbeiten musst. Bei meinen Versuchen ist mir aufgefallen, dass Crosssteps keine Unruhe in den Gang bringen und, dass die besten Noseride Wellen Sektionen haben, die besser steil sind und wo die Welle schneller wird. In deinem Video wirkte es so, dass die Wellen keinen Druck hatten.

    Man müsste einmal einen Workshop mit Joel Tudor machen können :cheer:

    Ich war jetzt wieder ein paar Mal mit dem SUP unterwegs und macht Mörder Spaß, steigert die Fitness und Crosssteps üben macht Spaß. Ab und zu leg ich mich zwischendurch aufs Board und paddle auch im Wellenreit Stil.

    Vorher gehen sich nirgendwo ein paar Tage aus? Wohnst du soooooo weit vom nächsten Teich weg?
    Grad mit dem Longboard kann man ja sogar an Seen bei Sturm Wellen bekommen …

    Grüße, Peter Lee

    #28544

    Walroß
    Surfer

    Moin Peter,
    Danke für Deine Einschätzung. Am Crossstepping muss ich auf jeden Fall noch arbeiten und teile da auch Deine Einschätzung, dass der Moment/dass Timing in der Welle entscheidend ist. Das Laufen muss dann mit Überzeugung und Sicherheit kommen. Da fehlt bei mir auf jeden Fall noch einiges. Für mein Empfinden besteht dazu auch immer die Gefahr eine schöne Welle zu vermasseln, weil man zuviel probiert (man lernt natürlich auch nichts, wenn man nichts riskiert).

    Mag sein, dass französische Sommerwellen nicht unbedingt die perfekten Noseridewellen ergeben (brechen meisten relstativ schnell und laufen nicht soo lang), aber die 2-3 Wellen aus dem Video waren meiner Meinung nach eigentlich schon ziemlich longboardtauglich und letzten Endes nimmt man ja was man kriegt und sollte damit auch zufrieden sein. Mein Gefühl war generell aber auch, dass das Crossstepping leichter/ stabiler war, wenn die Welle ein bischen mehr Schmackes hatte.

    Ein Workshop mit Joel Tudor? Wenn Du das was machen kannst… B)
    Wenn Du Wingnut klar machen könntest, fände ich das aber noch besser :silly:

    Nen Kurztrip wäre schon ganz nice, aber mit 3 Kinder sind Zeit und Geld nicht im Überfluss vorhanden. Wenn Oma und Opa die Bande irgendwann mal wieder für ein paar Tage übernehmen, dann könnte vielleicht irgendwann mal wieder ne Woche Portugal klar gehen…

    #299838

    cedi51
    Surfer

    Bei meinem Norden spaltet sich an der Nose ein bisschen der Doppelstringer..
    Muss ich mir sorge machen ?

    #299883

    Littoral
    Surfer

    Hallo Jonas,

    du fährst mit Deiner Familie aud einen Campingplatz in Frankreich,oder?

    Bisher war ich mit Frau und zwei kleinen Kindern immer in Ferienwohnungen aber so langsam fehlt zumnindest der Größeren (jetzt 4) Kontakt zu gleichaltrigen und gleichsprachigen Kindern.

    Hast Du einen Tip?
    Wir sind nächsten Sommer vom 15.07. – 05.08. in Frankreich oder Norspanien. Longboard ist auf jeden Fall dabei :-)!

    Gruß,
    Daniel

    #299885

    Walroß
    Surfer

    Hallo Daniel,
    Wir fahren eigentlich immer auf den Campingplatz “le Gurp”. Das ist grob ne Stune von Bordeaux, zwischen Montalivet und Soulac. Die Kinder (unsere sind zwischen 2-6 J) finden da immer schnell Anschluß und für die Kids (gerade wenn Sie schon ein bischen älter sind) gibt es da auch eine Menge zu tun.

    Wellenmäßig wird es mit Sicherheit besser, je weiter man Richtung Süden/Westen fährt. Dafür ist das Lineup entsprechend nicht so voll.

    #309489

    jobu
    Surfer

    Mal sehn wer von euch hier noch da ist!
    Ich hab mir vor kurzem so ab Mitternacht in den ziemlich zerstückelten live stream der Longboard WM in Papua-Neuguinea in Teilen angeschaut.
    Das war eine ziemlich schnelle Welle auf einem Riff.
    Hier ein Ausschnitt,
    die backhand Barrel am Schluß ist doch einfach nur…..

    http://www.worldsurfleague.com/posts/244957/kumul-png-world-longboard-championships-day-2-highlights?isPlaylistVideo=1&serializedFilterBy=e1987

    #309491

    olddude
    Surfer

    Ich wollt ich könnt auch nur annähernd so longboarden…, echt tolle Aufnahmen; und besser kann man auch mit einem Shortboard nicht “barreln”
    Like!

    #309505

    Bin jetzt auch dabei im Club! Hab mir ein eher günstigeres Anfängermodell von https://www.scooter-kickboard.de bestellt. Bin jetzt ein paar Mal gefallen, aber es gefällt mir recht gut. Ist ein bisschen ungewohnt, bin früher noch nie Skateboard oder so gefahren, aber es macht definitiv Spaß. Komme auch schneller in die Arbeit so!

    #311990

    Wusste nicht on ich das unter dem video thread teilen sollte, ist jedenfalls ein cooler kurzer longboard clip, hoffe es ist klickbar/sichtbar

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10155995510379029&id=179509794028

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    #314488

    jobu
    Surfer

    Hallo an Alle! Wen es interessiert, heute ab 17.00 unserer Zeit live aus Malibu.

    Die besten Longboarder/Logger der Welt….

    https://www.surfrelik.com

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