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29. Februar 2016 um 11:27 Uhr #147415
YoshiTeilnehmerHey,
also wen es interessiert, der Shaper hat mir zurück geschrieben.
Er empfiehlt mir ein Evolutive Shape in 6´10 x 19 3/4 bis 20 1/4 x 2 1/2 mit Fish Tail. Das Volumen wird so ca 47-48l betragen. Damit sollte es Möglich sein Manöver zu fahren, zu ducken und aber noch genügend Volumen zum anpaddeln zu haben.
Allerdings muss ich noch schauen ob mir das ganze nicht zu teuer wird. Der Freund der mir den Shaper empfohlen hat, hat seins wohl ein bisschen billiger bekommen. So sind mir 550 zu viel, ich weis zwar dass das recht normal is beim Shaper aber im Moment hab ich nicht so viel Kohle. Oder kennt wer nen billigeren Shaper in F?29. Februar 2016 um 12:02 Uhr #147416
AnonymInaktivFalls Du keinen findest und Du deinen Suchradius auf (Nord-) Spanien erweitern möchtest, kann ich Dir noch ein paar gute Adressen zukommen lassen.
Ist in den 550.- Versand mit drin oder nur Abholung?29. Februar 2016 um 12:09 Uhr #147418
MiWiTeilnehmerHi
6´10 x 19 3/4 bis 20 1/4 x 2 1/2 mit Fish Tail. Das Volumen wird so ca 47-48l
In den Abmessungen insbesondere der 2.1/2er Dicke 48l unterzukriegen ist schon was.
Selbst mit sehr voller Outline und Volumen in der foil weit bis nach vorne und seitlich ganz zu den rails gezogen würde ich das nicht schaffen.
(nen Torque Fish in 6’10 x 21 3/4 x 2 7/8 hat 46 Liter, ich kriege in nem 6.4 x 21 x 2.3/4 Fish so 45l unter))Rein aus Interesse:
Damit sollte es Möglich sein Manöver zu fahren, zu ducken
Kriegst du mit 77kg nen 48l board „geduckdived“ ?
Ich weiß es ist sehr viel Technik und Timing. Ich kenne Videos wo Leute Malibus und Longbaords über verkanten duckdiven.Ich hab mit meinen 100kg Schwierigkeiten mehr als 50L nennenswert tief zu tauchen.
Hab mir deshalb gerade nen 46l Brett gebaut rein zum duckdiven üben.Das Brett wäre übrigens über/abzugeben nachdem ich damit 2-3 Sessions im See/im Meer duckdiven geübt habe (weils mir zum surfen zu klein sein wird).
Ich hab keine Ahnung ob das evtl. von Interesse für dich wäre ?
45-46L in ca 6.3 x 21.7/8 x 2.5/6
(Hybrid mit fishartiger nose und shortboardartigem breitem squashtail, mit sehr viel Volumen unter der Brust, Bottom ist leichtes single concave unterm frontfoot, im Tail nen double concave)Bilder hier
El Buzo 6.3 auf Flickr
bei mir im Flickr.Halte uns auf alle Fälle mal auf dem Laufenden, was es am Ende für ein Brett wird und wie es dir dann gefällt.
Gruß, Michael
29. Februar 2016 um 12:50 Uhr #147419
YoshiTeilnehmerFalls Du keinen findest und Du deinen Suchradius auf (Nord-) Spanien erweitern möchtest, kann ich Dir noch ein paar gute Adressen zukommen lassen.
Ist in den 550.- Versand mit drin oder nur Abholung?Nein das sind reine 550 ohne Versand. Da ich aber diesen Sommer sowieso ne Tour über Frankreich nach Nordspanien (dort weis ich aber noch nicht genau wie weit) fahren werde, würde ich es wsl sowieso abholen.
Also ja, Nordspanien wäre auch ne Option 😉29. Februar 2016 um 12:54 Uhr #147420
YoshiTeilnehmerAlso wie gesagt mein erstes war n 6´8 x 21 x 2 3/4, das konnte ich einigermaßen runterdrücken. Natürlich nicht nen Meter tief und durch die ganz großen auch nicht aber was so im Durchschnitt an Portugals Küste gerollt ist ging schon…
Wollte eigentlich n Bild hochladen vom meinem ersten Board aber irgendwie kam immer ne Meldung, dass zu groß. Wie groß darf denn ne Grafik für nen Beitrag sein?
29. Februar 2016 um 13:16 Uhr #147421
AnonymInaktiv@Yoshi
Schreib am besten mal zwei, drei Shaper an und lass Dir was anbieten. So bekommt man auch ein Gespür dafür, ob die Vorschläge sinnig sind. Aber meiner Meinung nach, gehen sie bei den erfahrenen Shapern alle irgendwie in die gleiche Richtung.Meine Wahl wäre
Ecke Bilbao: Luis Garcia
http://www.lgsurfboards.com/Santander: Gaspar Bezanilla
http://www.goldbeachsurf.com/
http://www.goldbeachsurf.com/surfboardsich selbst habe einen Haufen Bretter von
http://www.nexosurfboards.com
Fernando Gutiérrez ist ein Crack. Aber da käme dann wieder Versand mit drauf, da die im Süden sitzen.Die Seiten sind zwar tlw. nur auf Spanisch, aber Du kannst allen eigentlich die gleiche Mail (auf englisch) schreiben. Dann gehts vom Aufwand her eigentlich.
@MiWi
Ein erfahrener Shaper wird daran gemessen, wieviele Bretter er gemacht hat…und das misst man in 1.000er Schritten 😉 Die Shaper die ich persönlich kenne, machen das schon seit zig Jahren und haben viele, wirklich viele verschiedene Bretter geshaped. Ich kenne den Shaper aus Frankreich jetzt nicht, aber normalerweise kann man sich auf deren Aussage verlassen bzw. sind die versprochenen Eigenschaften dann auch wirklich eingetreten.
Aber letzendlich hängt auch alles davon ab, ob man sich selbst ehrlich und kritisch beschrieben hat. Mit den falschen oder zuwenig selbstkritischen Informationen wird auch ein Brett mit den falschen Eigenschaften herauskommen.Ob sich ein Brett besser oder schlechter Duckdiven lässt, hängt neben der Technik und dem Volumen auch von der Form des Brettes ab. Wobei natürlich ersteres den größten Faktor ausmacht.
Dein Groveler oder Evo lässt sich nicht so gut duckdiven wie ein vergleichbarer Funshape mit entsprechender Nose.29. Februar 2016 um 13:22 Uhr #147422
MiWiTeilnehmerHi Marty.
Ein erfahrener Shaper wird daran gemessen, wieviele Bretter er gemacht hat…und das misst man in 1.000er Schritten 😉
Ist mir bekannt.
Ich weise nochmal darauf hin: Ich habe keine Ahnung, würde ich auch nie behaupten.
Ich sehe mich weder als shaper, noch als jemand der groß Ratschläge geben kann, falls das so rübergekommen ist.
Wollte nur meine persönlichen, natürlich sehr stark begrenzten Erfahrungen wiedergebn und will die auch gar nicht auf andere übertragen.
Bei dem Volumen bei den Abmessungen habe ich dennoch nen Fragezeichen und bleibe auch dabei. Ich habe mir dutzende shapes ins CAD gekloppt, ein paar in Akushaper, weitere hunderte in Zahlen abgespeichert als Grundlagenrecherche. Sagen wir einfach mal ich bin mit Zahlen nicht so ganz unbedarft wie mit dem surfen und shapen…. 😉
Mir ist (wenn wir mal planninghull outlines ausnehmen) kein Brett bekannt, was bei nur 2.1/2er Dicke und unter 20er Breite das Volumen bei der Länge erreicht. Mach aus der Dicke ne 3 und ich glaube es. 😉Ob sich ein Brett besser oder schlechter Duckdiven lässt, hängt neben der Technik und dem Volumen auch von der Form des Brettes ab. Wobei natürlich ersteres den größten Faktor ausmacht.
Dein Groveler oder Evo lässt sich nicht so gut duckdiven wie ein vergleichbarer Funshape mit entsprechender Nose.Mag sich großkotzig anhören, ist aber wirklich nicht so gemeint: Auch das ist mir bewusst.
Deswegen hab ich ja extra ein duckdive Lernbrett mit spitzer Nase gebaut. (s.o.)
Die outline beeinflusst natürlich auch sehr maßgeblich, wie ein Brett sich taucht.29. Februar 2016 um 13:23 Uhr #147423
paolopinkelTeilnehmerUnd der shaper behauptet, dass das von ihm vorgeschlagene 6.10 drehfreudiger sein soll, als Dein altes 6.8? Ich würde auf jeden Fall mehrere shaper anhören und nicht einem alles glauben. Wenn Geld so eine Rolle spielt, dann würde ich mir am Ende sehr sicher sein wollen, dass das bestellte Brett dann auch wirklich das vom shaper Versprochene erfüllt.
Ich habe mir gerade eine Hypto Krypto ähnlichen shape in 6.2 (40L) gekauft, weil ich auch mehr Drehfreudigkeit will. Das ist aber reinster Luxus. Ich gehe schon mit der Einstellung auf meinen nächsten Trip, dass dieses Experiment eventuell ein weiterer Rückfall in „zu frühe Shortboardkäufe“ sein wird und ich das board für 100Eur billiger wieder verkaufen werde. Und das Experiment habe ich mit meinem 7.0 funboard, mit welchem ich ganz gut klar komme, abgesichert. Ich werde aber eher brust bis kopfhohe saubere Riffe surfen. Also falls Du Dir dann doch ein neues Brett shapen lassen solltest und Du mit dem alten gar nicht so schlecht klar gekommen bist, dann würde ich das alte auf jeden Fall als Absicherung mitnehmen.
29. Februar 2016 um 13:28 Uhr #147424
MiWiTeilnehmerYoshi:
Der Hinweis von den erfahrenen Leuten, du sollst mal mehrer Shaper fragen ist sicher genau das richtige. Wollte ich gar nicht in Frage stellen.Ich hatte aus den Daten des shapers halt den Eindruck, ein 6.10er könnte nicht unbedingt das sein, was du sucht, wenn du was drehfreudigeres als dein 6.8er willst (klar, nen shape hat 1000 andere Einflussfaktoren als die Länge, weiß ich)
Zumindest schadet es nicht, wenn man sich noch die Meinung von anderen shapern einholt.
U.u. empfehlen dir andere Shaper kompaktere outlines mit ähnlichem Volumen.
Ich finde das jedenfalls sehr spannend und würde mich freuen, wenn du weiterhin schreibst, zu was sie dir raten.Nur als Unterstützung nebenbei könnte man diverse tools im Netz anwerfen.
Sowas ist natürlich bei weitem nicht so persönlich bezogen wie das Gespräch mit nem shaper und vermutlich kommt auch oft Quark raus. Also nur so um nen Gefühl für ne grobe Richtung zu kriegen oder so…Mit meinem persönlichen Empfinden passt der boardcave Rechner oft sehr gut überein.
Es gibt natürlich noch zig andere.
(boardcave gibt mit deinen Daten so 40-45l und Längen um 6.0-6.6 raus)29. Februar 2016 um 13:39 Uhr #147425
AnonymInaktivIch würde auf jeden Fall mehrere shaper anhören und nicht einem alles glauben.
Absolut…ein Boardkauf ist wie eine kritisches Operation…besser zu mehreren Ärzten gehen 😉
Ich habe mir gerade eine Hypto Krypto ähnlichen shape in 6.2 (40L) gekauft, weil ich auch mehr Drehfreudigkeit will. Das ist aber reinster Luxus. Ich gehe schon mit der Einstellung auf meinen nächsten Trip, dass dieses Experiment eventuell ein weiterer Rückfall in „zu frühe Shortboardkäufe“ sein wird und ich das board für 100Eur billiger wieder verkaufen werde. Und das Experiment habe ich mit meinem 7.0 funboard, mit welchem ich ganz gut klar komme, abgesichert. Ich werde aber eher brust bis kopfhohe saubere Riffe surfen.
Ich habe das Hypto ja in 5.6 und bin es schon in 5.8 gesurft. Der Shape rennt wie die Sau. Du hast da ordentlich Volumen unter der Brust und ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie sich das in 6.2 anfühlt. Und gerade bei sauberen Wellen spielt das Brett seine Vorteile aus, die Geschwindigkeit die es aufbaut ist echt der Hammer. Die ersten zwei, drei Wellen bin ich nach denm Takeoff nach hinten gefallen, weil ich nicht erwartet hätte, dass das Brett so schnell ist. Ich bin mir fast sicher, du wirst es behalten 🙂 Ich würde es mir sofort wieder kaufen (wenn ich es dann mal snappe).
Entgegen der vielen negativen Bewertungen der GSI Hyptos, bin ich auch super zufrieden mit der Qaulität. Hat auf Bali schon was mitmachen müssen und auch sonst bin ich nicht zimperlich und gehe auch mal ins Risiko fürs Brett. Alles heile und auch keine pressure dings o.ä.
Lass mal hören, wie es Dir gefällt…wo geht´s eigentlich hin?[edit] Hab natürlich Quark geschrieben…du hast „hypto ähnlicher Shape“ geschrieben. Hab ich total überlesen. Da kann ich nur sagen…ans original kommt keiner ran 😆 😆
29. Februar 2016 um 13:55 Uhr #147426
YoshiTeilnehmerDanke dann werde ich mal ein paar weitere noch anschreiben.
Habe auf meinem Profil auch mal mein altes Board hochgeladen falls es wen interessiert. Wahrscheinlich lag die Drehunwilligkeit wohl eher an meinem Können…
29. Februar 2016 um 14:31 Uhr #147427
MiWiTeilnehmerVielleicht kannst du das Bild ja mit an die shaper schicken. Evtl. hilft denen das.
Bin mal gespannt, was die alten Hasen hinsichtlich deines jetzigen Brettes sagen.
Die unmaßgebliche Meinung eines kooks:
Wenn ich dein jetziges Brett mit der recht „sportlichen“ outline so sehe, habe ich etwas Zweifel bzgl. der ersten Shaper Empfehlung.
Das vom Shaper empfohlene neue Brett könnte länger und u.U. weniger drehfreudig sein (nicht zwingend korrelierend, aber tendenziell), zudem mehr Volumen haben (wenn wir über 48l für das neue reden) und damit (da da alte schon ne verhälnismäßig schmale nose / spitze outline hat) sich eher schwerer duckdiven lässt.
Aber wie gesagt, ich kann weder surfen noch habe ich tausende von Brettern gebaut.
Ich würde aber dennoch sehr viel drauf verwetten, dass dein jetziges Brett weniger als 48l hat.
Wenn ich mich sehr weit aus dem Fenster müsste und das jetzige Brett schätzen müsste (nur an Hand der Outline / es scheint ca. 14er Nose und 15er Tail zu haben,ohne deckform und rails zu kennen) : 41-43l wäre meine Schätzung29. Februar 2016 um 14:39 Uhr #147428
Jan GoeranMitgliedIch hab die gleichen Bedenken wie Miwi. Kann es sein, dass die 47-48 L ein Tippfehler sind? Ich habe zwar auch erst deutlich unter 1000 Bretter gebaut, aber bei den Maßen würde ich eher was um die 37-38 L erwarten.
29. Februar 2016 um 15:44 Uhr #147429
Anton SchwaigerTeilnehmerHabe auf meinem Profil auch mal mein altes Board hochgeladen falls es wen interessiert. Wahrscheinlich lag die Drehunwilligkeit wohl eher an meinem Können…
Ganz sicher sogar. Drehen kann man alles… 😉
…wenn man will.
Also fehlt dir nicht das Können, sondern eigentlich die Motivation, das Turnen auf einem längeren Brett zu lernen. Stattdessen willst du den vermeintlich leichteren Weg über ein kürzeres Brett gehen. Ist ja auch legitim, aber wie du schon selbst schreibst, das Board in deinem Foto kann meiner Meinung nichts dafür.Wenn ich dein jetziges Brett mit der recht „sportlichen“ outline so sehe, habe ich etwas Zweifel bzgl. der ersten Shaper Empfehlung.
Was das Volumen des vom Shaper vorgeschlagenen Bretts betrifft, bin ich bei unseren deutschen Shapern hier, das klingt komisch. Ich tippe auch auf Tippfehler/Zahlendreher.
Ansonsten, kaum vorstellbar, aber möglich: vielleicht ist es einfach die ehrliche Empfehlung des Shapers auf das ehrlich beschriebene Skill-Level von Yoshi?! :whistle:
Wie von anderen schon erwähnt, hol dir mehrere Angebote und Empfehlungen ein!
Ich finde das jedenfalls sehr spannend und würde mich freuen, wenn du weiterhin schreibst, zu was sie dir raten.
Absolut!
29. Februar 2016 um 16:48 Uhr #147430
paolopinkelTeilnehmerGanz sicher sogar. Drehen kann man alles… 😉
…wenn man will.
Naja, das ist jetzt auch eine dieser extremen Aussagen, die verwirren können und einen durschnittlichen deutschen Surfer in Selbstzweifeln versinken lassen können, wenn er das falsch versteht. Wenn man längere oder sehr lange Bretter auf eine gewisse Weise (wie im Video) surfen will, dann muss man erstmal die Erkenntnis machen, dass man, um so surfen zu können, dem Surfen die absolut erste Priorität im Leben geben muss. Mir bringt es als Intermediate, welcher 3x 3 Wochen o.ä. im Jahr surfen gehen kann nichts, wenn ich weiss, was andere mit einem Surfbrett alles können, wenn ich die basics lernen will. Gewisse sehr fortgeschrittene skills auf langen Brettern haben die entsprechenden Surfer oft erst erlangt, nachdem sie praktisch alles auf allen anderen Brettern konnten.
29. Februar 2016 um 17:44 Uhr #147431
Anton SchwaigerTeilnehmerJa sicher, das war ein überspitztes und extremes Beispiel und auch ein bisschen eine ironische Anspielung auf die Klage vieler fortgeschrittener Beginner, ihre Boards wären solche Supertanker, die praktisch unmöglich zu turnen sind.
Im vorliegenden Fall geht es ja um ein 6,8er. Eine Größe auf der das Turnen gerade auch für den gemeinen 3×3-Urlaubssurfer nicht wirklich allzu schwer zu erlernen sein dürfte.
Ich sag mal so, wenn man schon den Willen hat ein kurzes Brett zu beherrschen, dann könnte man mit dem gleichen Ehrgeiz genauso das Turnen auf einem Minimalibu/Funboard lernen. Wollen halt einige nicht, weil sie auf kurze Boards stehen. Passt.
Nur stört mich die Aussage „liegt am Board“. Liegt nie am Board, immer an einem selbst.29. Februar 2016 um 18:29 Uhr #147432
YoshiTeilnehmerWenn ich das Board noch hätte würde ich auch meine Motivation dafür aufbringen es mit ihm weiter zu versuchen. Aber nun ist es leider verkauft…
Bin gespannt was die Shaper sagen, habe jetzt mal Rundmails an die Spanier rausgehaut. Ich melde mich 🙂29. Februar 2016 um 20:41 Uhr #147433
kikerTeilnehmer…und weils so schön ist, klinke ich mich auch noch mit ein und gehe absolut mit Marlowes Aussagen aus den letzten Posts.
Hab mir ebenfalls mal das alte board angeschaut und irgend ein unförmigen Tanker erwartet…
aber bitte; wenn du das Board nicht gescheit gedreht und geduckdived bekommen hast, biste aber noch weit entfernt von so einigen dingen.
zur drehfreudigkeit: unbedingt mal drauf achten, wo du auf dem board stehst. beim turn sollte dann möglichst dein hinterer fuß über den finnen stehen ( das pad hilft da ja ungemein als orientierungshilfe )
und zum duckdive: Timing und Technik. Das Board tauch ich dir locker weg (bei meinen 1,70m und knapp über 70 kg).1. März 2016 um 15:43 Uhr #147434
YoshiTeilnehmer…und weils so schön ist, klinke ich mich auch noch mit ein und gehe absolut mit Marlowes Aussagen aus den letzten Posts.
Hab mir ebenfalls mal das alte board angeschaut und irgend ein unförmigen Tanker erwartet…
aber bitte; wenn du das Board nicht gescheit gedreht und geduckdived bekommen hast, biste aber noch weit entfernt von so einigen dingen.
zur drehfreudigkeit: unbedingt mal drauf achten, wo du auf dem board stehst. beim turn sollte dann möglichst dein hinterer fuß über den finnen stehen ( das pad hilft da ja ungemein als orientierungshilfe )
und zum duckdive: Timing und Technik. Das Board tauch ich dir locker weg (bei meinen 1,70m und knapp über 70 kg).Ja ich sage ja nicht ich konnte gar nicht turnen nur dass es mir „schwer“ vorgekommen ist aber das lag sicher an der Technik. Dass ich es nicht tauchen konnte hab ich nirgends behauptet 😉
2. März 2016 um 10:51 Uhr #147435
YoshiTeilnehmerDas sind die Vorschläge der Shaper die ich bisher kontaktiert habe. Eine Antwort steht noch aus. Es scheint sich aber doch eine Tendenz abzuzeichnen…
Sorry für die schlechte Bildqualität
Bildschirmfoto_2016-03-02_um_09.jpg2. März 2016 um 15:32 Uhr #147436
AnonymInaktivDanke für die Rückmeldung…
Kannst Du mal die Modelle dazusagen?
LG – Big Guy?
Nexo – Promise oder Big Fish?
RT – Rover?Das letzte, wahrscheinlich deine erste Anfrage, fällt wirklich etwas aus der Reihe…das wäre vermutlich nicht der Shaper meines Vertrauens 😉
Check auch mal deinen Spamordner, Goldbeach landet bei mir grundsätzlich immer dort. War das erste Mal auch ziemlich verwundert, dass ich nie eine Antwort bekommen habe und dann nach der Bestellung bei der Konkurrenz doch noch die Mail gefunden 😉
2. März 2016 um 17:39 Uhr #147437
MiWiTeilnehmerDas sieht eher nach dem aus, was ich so grob erwartet hätte.
Pendelt sich bei den drei anderen so bei 6.3-6.4 mit 35-40l ein.Ist nen „ganz kleines bisschen“ was anderes als 48Liter würd ich mal sagen. 😉
Wie vermutet stellt der erste Vorschlag nen Ausreißer dar.2. März 2016 um 17:45 Uhr #147438
YoshiTeilnehmerVon links nach rechts: LG Big guy – RT Rover – Nexo Big Fish – Utopia Evolutive.
Beim Utopia bin ich mir sicher dass er das mit den Litern vercheckt hat irgendwie..
Auf den Vorschlag von goldcoast warte ich noch, die machen grad ihre Website neu und dann kann ich die ganzen Modelle sehen. Dauert noch 1-2 Wochen. Er hat mir aber im Vornherein das „F6“ empfohlen, konnte es aber eben nicht auf der Seite ansehen.
Am besten gefällt mir das Nexo und auch super netter Kontakt mit den Shapern. Leider wird es wahrscheinlich auch zu teuer sein
3. März 2016 um 0:03 Uhr #147439
Anton SchwaigerTeilnehmerWie vermutet stellt der erste Vorschlag nen Ausreißer dar.
Naja, vor nicht allzu langer Zeit wäre dieser Ausreißer halt einfach ein normales Funboard gewesen.
Also vor dem aktuellen short&wide-trend. Die älteren werden sich noch erinnern.Ansonsten finde ich bei der Auswahl der vorgeschlagenen boards, dass es schon einen Unterschied macht, ob es nun 5l mehr oder weniger sind. Sprich, das Nexo wird sich anders anfühlen wie das RT.
3. März 2016 um 8:19 Uhr #147441
kikerTeilnehmerNette, sportliche Auswahl.
Da würde ich aber vorsichtshalber mal noch ein längeres Board mit in den Urlaub nehmen.15. März 2016 um 18:45 Uhr #147484
Peter_LeeTeilnehmerDieses Jahr werden wir nach Frankreich und Spanien fahren, also eher nicht so leicht zu catchende Wellen. Und dafür möchte ich mir nun ein Board holen. Zu mir selbst: 181cm, 77km und ich möchte eigentlich nur Wellen bis Kopfhöhe surfen. Alles darüber ist mir hier in Europa meistens zu krass bzw zu steil.
Entschuldige wirklich, aber du bist noch immmer ein totaler Anfänger und verfügst über null Erfahrungswerte; egal ob spotspezifisch (topografie, wind, wellen, buchten, usw.) oder surftechnisch.
Wieso sind die Wellen in Europa PAUSCHAL keine leicht zu catchenden Wellen und ab Wellenhöhe XY zu krass oder steil. Wer so etwas sagt, hat null Ahnung von der Materie! :whistle: Ich könnte hunderte Spots aufzählen, wo selbst in einer Bucht abhängig von Untergrund z.B eine Rechte flach schiebt und rechts davon eine Linke steil wirft.
Ein 6´8 ist noch immer ein Shortboard und meiner Meinung nach ist das schon fast arrogant zu behaupten, dass sich so etwas nicht leicht drehen lässt. Es lässt sich nicht drehen, weil du, wie andere schon gesagt haben, die Technik nicht beherrscht.
Du wirst mit dem kürzesten Board auch nicht besser drehen können, weil du dann noch mehr Technik haben musst um das Board überhaupt in eine drehbare Situations bringen zu können. Es wird so aussehen, dass du mit den Armen wild herumfuchtelst, umher reisst und absäufst. :)‘
Es gibt viele Surfer, die auf extremen Shortboards surfen. Surfen ist aber nicht gleich surfen. Ja, sie können wackelig den Take Off, kommen auf die Welle, aber ihr Stil ist zum Kot…, es sieht meistens aus, als hätten sie einen „Patschen“. Dann kommt eine Dude(in) mit einem 8er und surft dich stiltechnisch in Grund und Boden. Wenn du als Ungeübter auf einem Shortboard den Take Off machen willst, womöglich noch an einem Point, hast du null Chance gegenüber die sehr guten Surfer. Selbst gegen schlechte Surfer wie ich auf dem Longboard 😆
Von mir aus kauf dir das Kelly Slater Modell, aber bitte behaupte nicht, dass längere Boards sinnlos wären um das Drehen schneller zu erlernen.
@ paolopinkel: Um lange Boards gut turnen zu können, muss man nicht erst kurze gut turnen können.
Je länger ich persönlich meine Piggy surfe, desto besser bin ich am Fish.Immer Spaß haben beim Surfen und keinen Leistungsdruck bitte! :whistle:
18. März 2016 um 2:58 Uhr #147506
Jan GoeranMitgliedEin 6’8er ist genauso wenig pauschal ein Shortboard, wie alle Wellen in Europa nicht leicht zu catchen sind. „Shortboard“ ist nicht gleich „short board“ und niemand spricht hier von Shortboards.
Kleine Bretter drehen generell einfacher als grosse Bretter. Niemand ha jemals behauptet, dass man lange Bretter nicht drehen kann. Und wenn jemand beriet ist, der Drehfreudigkeit etwas Laenge oder Volumen zu opfern und damit mehr Spass hat ist das doch legitim. Ob der Peter dann den Stil zum Kotzen findet ist denk ich erstmal zweitrangig.
18. März 2016 um 18:48 Uhr #147510
benniTeilnehmerhätte noch eine spanische Schmiede die mir von einem Bekannten empfohlen wurde.
http://www.hiucifrahim.com/indexBoards.html5. April 2016 um 13:55 Uhr #147578
YoshiTeilnehmerHey.
Ich hätte gerade ein gebrauchtes superfish II von 7S in der Auswahl da es so ca meinen Vorstellungen entspricht.
Habe allerdings gelesen, dass die Bretter nicht sonderlich viel taugen v.a in Sachen Stabilität.Habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit der Marke gemacht?
19. April 2016 um 18:25 Uhr #147618
uepTeilnehmerEin Freund von mir hat’s sehr lange gesurft und war sehr zufrieden. Sehr stimmiger Shape seiner Meinung nach. Hat es zwar nach ein paar Jahren gesnapped, in der Situation war das aber wohl absolut gerechtfertigt – er war nur froh sich nicht verletzt zu haben 😉
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