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31. Januar 2013 um 4:56 Uhr als Antwort auf: Job in der OndaRoot Surf & Yoga Lodge in Spanien #135302
Dr. Surf
TeilnehmerIch finds genauso geil wie du. Ich hab nämlich auch eher mich selbst vor meinem inneren Auge gehabt, wie ich mir erst ein Schälchen Cornflakes mache, nen Kaffee einschenke und dann dafür nen 5er kriege während ich zuhause den Kram anschließend abspülen muß ohne dass sich dafür jemand interessiert.
30. Januar 2013 um 6:23 Uhr als Antwort auf: Job in der OndaRoot Surf & Yoga Lodge in Spanien #135251Dr. Surf
TeilnehmerSehr geil? In der Tat. Wo wird man sonst schon dafür bezahlt, dass man sein eigenes Frühstück zubereitet?!
Dr. Surf
TeilnehmerIch hoffe ja, dass das Bretter bauen etwas schneller geht, als sich zu Problemen bei der Kontaktaufnahme zu äußern. Der Thread ist immerhin über 6 Jahre alt…
Dr. Surf
TeilnehmerBin ich gestern aufm Weg zurück von Santa Cruz vorbeigefahren. Alter Verwalter, kracht gerade ganz schön hier. Keine Ahnung, ob’s für Mavericks reicht, aber in Pleasure Point hab ich ein paar Mal ganz schön die Luft angehalten (im wahrsten Sinne des Wortes…)
Dr. Surf
TeilnehmerVielleicht solltest du einfach das nächste Mal, wenn du einem Typen eine Frage stellst, nicht seiner Freundin die danebensteht konsequent auf die Oberweite gucken B) :whistle:
Dr. Surf
Teilnehmer*seufz* …und so werden wieder die Mädels vergrault.
Dr. Surf
TeilnehmerHi
der Zeitraum ist frei wählbar.
Da ist kein Haken dran. Keine Ahnung warum sich bisher niemand auf meine ebay-Kleinanzeige gemeldet hat…Vermutlich weil Januar ist, alle aber im Sommer wegfahren und keiner in der Lage ist, mehr als 2 Wochen im Voraus zu planen 👿
Dr. Surf
TeilnehmerSchönes Foto!
Bin nicht mehr ganz firm mit Noosa: Ist first point der Spot wenn man den Hauptstrand links liegen läßt und im Nationalpark gaaaanz nach vorne latscht. Ziemlicher Fußweg, auf dem man links neben sich die ganze Zeit Wellen sieht, die sich an den Felsen abschälen. Line up ist hunderte Meter tief.Dr. Surf
TeilnehmerAuto mieten muesste auch unter 21 gehen (?).
Ich versuche mich dunkel zu erinnern… war es bei den Amis nicht so, dass unter 21 auch mit Autos nix geht und zwischen 21 und 25 ein Aufschlag bei der Versicherung draufkommt?!
7. Januar 2013 um 16:52 Uhr als Antwort auf: Wer ist heute (7.1.13) von Singapur nach Frankfurt #134741Dr. Surf
TeilnehmerOh Mann…
Danke Salli. Super Idee!
7. Januar 2013 um 16:48 Uhr als Antwort auf: Surfurlaub mit Wellen und Strand für Kleinkindern? #134740Dr. Surf
TeilnehmerBin kein absoluter Kanarenexperte (kenne nur Lanzarote im Winter), aber ist nicht Wellenreiturlaub im Sommer dort für die Katz, weil der Wind zu stark ist? Die Kanaren sind eigentlich als reine Winterdestination zum surfen bekannt.
Dr. Surf
TeilnehmerNa, dann hat ja meine Schwester, ohne irgendwie Ahnung zu haben, alles richtig gemacht. Die Zehen muss ich nicht einziehen und der große Zeh hat auch ein extra Fach 🙂
Merci!Na siehste. Viel Spaß im Urlaub!
Dr. Surf
TeilnehmerWenn du nicht die Zehen einfahren mußt, sollte es hinhauen. Erstens leiern die Dinger im Wasser eh immer ein wenig aus, zweites verdrehen sie sich an den Füßen wenn zuviel Luft drinne ist. Hoffe, du hast welche mit nem extra abgeteilten großen Zeh. Sonst haste richtig Spaß damit, dass dir die Dinger an den Füßen rumschlackern.
Dr. Surf
TeilnehmerVerwechsel Surfguiding nicht mit Kurs. Vorteil Surfguiding gegenüber sich selbst durchschlagen ist, dass sich die Leute vom Camp auskennen und zu guten Spots bringen – je nachdem woher der Swell gerade kommt und wie das Surfniveau der Leute ist. Du wirst ein paar Tips zu Strömungen & Co vor Ort bekommen, bist aber ansonsten auf dich gestellt, d.h. es gibt keinen Lehrer, der im knietiefen Wasser steht, dich beobachtet und dir die ganze Zeit erklärt, was du beim Take Off falsch machst.
Wenn du dich also noch zu unsicher fühlen solltest, um alleine ins Wasser zu gehen, wäre vielleicht ein Kurs besser statt Surfguiding.
23. Dezember 2012 um 14:59 Uhr als Antwort auf: E-Gitarre im Flieger mitnehmen? Malaysian Airlines #134595Dr. Surf
TeilnehmerBin zwar selbst noch nicht mit E-Gitarre ineinen Flieger eingestiegen, wunder mich aber immer wieder, was Leute alles im Handgepäck problemlos mit an Board schleppen. Diverse Gitarren habe ich auch schon gesehen. Das lette Mal erst vor wenigen Tagen auf einem Transatlantikflug (wo sie mit dem Gepäck tendenziell strikter sind als bei Asien-Flügen). Dazu Skateboard-Longboards und ein Saxophon war auch an Board. Sollte also hinhauen.
Was ich mich eher frage: was macht man mit einer E-Gitarre auf Bali? Luft ist tropisch feucht-warm, findet die bestimmt nicht so dolle, selbst wenn sie ja nicht so teuer ist. Und relativ schwer ist sie ja auch. Relativ jedenfalls zum Gesamtgewicht, was du auf Asienflügen mitnehmen darfst.
20. Dezember 2012 um 10:40 Uhr als Antwort auf: Business-Partner für Surflodge/school/camp gesucht #134571Dr. Surf
TeilnehmerSo. Ich bekenne hiermit: ich wars.
Und alle, die sich nun über Zensur beschweren möchten, würde ich bitten, sich vorher zu überlegen, ob sie selbst ihre Geschäftsidee im Detail in einem weitestgehend anonymen Forum beschreiben wollten. Manches gehört in die Öffentlichkeit, anderes bespricht man eben besser unter vier Augen mit denjenigen, die es auch etwas angeht weil sie involviert sind.
In einem Forum ist man immer schnell dabei, von anderen Dinge zu erwarten oder ihnen Dinge an den Kopf zu werfen, die einem bei einem echten Treffen offline nie in den Sinn kämen. Das ist eine generelle Beobachtung und nicht ausschließlich auf diesen Thread bezogen. Hier hat der TE grob umrissen worum’s geht und einen Kontakt für Interessierte dagelassen. Das sollte doch ausreichen, oder?Dr. Surf
Teilnehmer@uep
Reef Booties sind ja ausschließlich dafür da, dass sie deine Füße schützen. Ist ein knöchelhoher Neoprenschuh, der eine einigermaßen stabile Gummisohle aufgeklebt hat. Hatte mein erstes Aha- Erlebnis mit Reef Booties auf Lanzarote. Wer’s nicht kennt: es sollte mich überraschen wenn’s irgendwo auf der Welt eine höhere Dichte von Drecks Scheiß Seeigeln gibt als an San Juan Reef. Nach ein paar mal rein- und rausgehen bei Ebbe (der Marsch übers zerklüftete Riff ist etwas länger) waren die Sohlen meiner Booties fast im cm-Abstand gespickt mit abgebrochenen Seeigel-Stacheln. Gerade bei zerklüftetem, scharfkantigen Riff kommen Reef Booties an ihre Grenzen, da der Knöchel nicht geschützt ist. Von daher kann ich Salli’s Aussage verstehen, auch wenn ich selbst lieber ein paar Schrammen in Kauf nehme und dafür ne dünnere Sohle drauf habe.Dr. Surf
Teilnehmer- Vielleicht n Foto?
- Den Hund als Profilbild fand ich irgendwie sympatischer
Dr. Surf
TeilnehmerReef Booties schützen vor Seeigeln und scharfen Riffkanten, normale Winter Booties halten warm, machen darüber hinaus aber das gleiche wie Reef Booties. Von daher: pack deine Winter Booties ein, du wirst ziemlich schwitzen, aber es schwappt ja öfter mal von oben frischen Wasser zum Durchspülen nach 😉
Weiterer kleiner Nachteil: je dicker die Sohle, desto weniger Gefühl fürs Board. Aber wenn das deine einzige Möglichkeit ist, paßt das schonmal zur Not. Pack se ein!
Dr. Surf
TeilnehmerAm Versand ändert der „Zustand“ des Boards natürlich nada. Aber die 19% Zoll schlagen auf diese Weise weniger heftig zu Buche. Ob der Versender dadurch Ärger bekommen kann, möchte ich nicht beantworten. Solche transnationalen Angelegenheiten werden von Juristen gern und viel diskutiert … ein guter Aufhänger für eine Bachelor-/Masterthesis. Die große Frage ist: Wann ist das Brett gebraucht? Mit Wachs, ohne Wachs? Deutsches Recht, englisches Recht?!
Jedenfalls lässt sich auf diese Weise eventuell so viel einsparen, dass der finanzielle Schaden durch Versand und Zoll gerade so tragbar ist. Für den ganzen New School Kram ist das IMHO unerheblich, für die gibt es weltweit genügend Händler, aber für viele „handshaped“ Bretter ist das die einzige Möglichkeit. Denn dIe gibt’s nun mal nur in CA.
Ich möchte niemand zu illegalen Machenschaften anstiften, sondern nur auf mögliche Schlupflöcher aufmerksam machen. Letztlich hab ich meine Boards teuer im Flieger mitgenommen. Und mich gefreut, dass die Boards in Philly liegengeblieben sind. Wurden tags drauf geliefert.
OK. Eine Scenario Analysis (wozu hat man studiert… 😉 ) dieses Vorschlags bringt folgendes zu Tage: involviert sind ein Kunde und ein Händler, nachgeordnet Zoll, nachgeordnet Rechtsanwälte die transnationale Angelegenheiten ausdiskutieren möchten.
Ausgangssituation: Kunde will Board, Händler will Board verkaufen.
Variante 1: Händler verkauft Board vollpreisig, legt ordnungsgemäße Rechnung bei, füllt Zolldokumente aus und versendet das Ganze anschließend.
Resultat: Händler hat zwar gegenüber einem Kunden, der in seinen Laden kommt oder innerhalb der USA kauft einen leichten zeitlichen Mehraufwand (Zolldokumente), der seine Marge etwas drückt, dem steht aber ein vollpreisiger Verkauf gegenüber.
Variante 2: Händler verkauft ein Board vollpreisig, legt aber Fakerechnung bei und muß trotzdem Zolldokumente ausfüllen. Anschließend löscht er die Fakerechnung aus seinem System und legt sie nochmal neu und richtig an. Das muß er, da seine Lagerhaltung sonst nicht stimmt (weil er für die Fakerechnung ein neues zu einem gebrauchten Board umdeklariert hat) und seine Buchhaltung auch nicht stimmt (weil er zumindest auf dem Papier bislang einen niedrigeren Preis stehen hat, als er tatsächlich erzielt hat). Zusätzlich beschäftigt sich ein Lagerarbeiter eine Stunde damit, das vom Shaper perfekt verpackt angelieferte Board auszupacken, einzuwachsen, das Ganze irgendwie etwas dreckig aussehen zu lassen (Zollbeamte sind ja nicht vollkommen verblödet) um es anschließend wieder für den Versand sicher zu verpacken. Der Kunde ist eine unbekannte Person aus Übersee, die weder zum Stammkunde werden wird, noch zu der irgendein persönlicher Bezug besteht. Eine Arbeitsstunde Lagerarbeit fließt mit $60, eine Arbeitsstunde in der Buchhaltung mit $100 Gesamtkosten in das Balance Sheet ein.
Resultat: Dem Händler entstehen $160 Mehrkosten, er setzt sich dem Risiko aus, bei einer Straftat ertappt zu werden. Der Erlös bleibt der gleiche.
Und nun ganz objektiv:
Bitte niemand angegriffen fühlen. Das Durchspielen verschiedener Szenarien um seine Entscheidung besser abwägen zu können gehört zum Grundzeug jeder Business School (und vermutlich auch jedes BWL Studiums). BWL im Zusammenhang mit surfen ist zwar vollkommen „unsoulig“, letzten Endes zählt aber auch für den Händler in den USA, wieviel Geld am Monatsende in der Kasse ist. Denn davon zahlt Miete, Angestellte und seine Surftrips.
So, ich pack dann mal. In Steamer Lane sind 4 Fuß Südswell bei fast Windstille und 14sec Periode gemeldet 😛
Dr. Surf
TeilnehmerHab ich selbst noch nicht gesurft. Ist das aber vom Reparieren her nicht genauso beschissen wie die Holzrails beim Firewire?
Dr. Surf
TeilnehmerHm, das mit dem „Volunteer“ und dem „finanzieren“ müßteste glaube ich nochmal erklären…
Ansonsten halte ich €2000 für 2-3 Monate extrem knapp bemessen, erst Recht, wenn da sogar noch der Flug drin enthalten sein soll. Bedenke, dass ein Aufenthalt nicht nur aus Flug und Essen besteht, sondern du auch irgendwie mobil sein mußt (zumindest hin und wieder), es sein kann, dass du mal zum Arzt mußt (und die Kohle vorstrecken mußt) usw. Etwas Puffer im Budget brauchst du!
Dr. Surf
TeilnehmerHm, ich befaß mich schon ne Weile mit dem Thema. Sperrgut von USA nach D zu transportieren ist natürlich grundsätzlich möglich, allerdings sollte man in dem Zusammenhang niemals gleichzeitig das Wort „günstig“ in den Mund nehmen.
Die kostenschonenste Variante ist mit Spedition, aber auch die wird dir ca. $150-200 abknöpfen. Preis hängt von einer ganzen Reihe Faktoren ab, z.B. ob du alles nach Hause geliefert haben willst, oder ob du es selbst am Hafen / Flughafen abholst und durch den Zoll bringst. Da wären wir gleich beim nächsten Thema: Zoll. Bei einem Paket kommt man nicht darum, Einfuhrabgaben zu zahlen. Das wären in jedem Fall 19% deutsche Mwst + evtl. ein paar Prozent Einfuhrzoll. Wie es mit kalifornischer Salestax aussieht weiß ich nicht. Taxfree shoppen (d.h. am Flughafen die Mwst wiederkriegen) geht hier nicht, wie es beim Verschicken von Ware aussieht, weiß ich nicht.
Solltest das Ganze daher vorsichtig durchrechnen, damit die Überraschung nicht gar zu böse wird. Ich flieg selbst Weihnachten nach D, muß aber leider selbst noch einen Coffin für meine Boards organisieren, da ich keine Ahnung habe, wie ich meinen eigenen Scheiß transportieren soll. Hätte ich nicht selbst schon so viel, würde ich anbieten, was mit nach D zu nehmen.
Dr. Surf
TeilnehmerDafür dürfte es schön leicht sein – bei dem dünnen Glassing… 👿
Was hat das Ding denn umgerechnet neu gekostet?Die Dellen neben dem Stringer kenn ich. Hab jahrelang rumgerätselt, wie die zustande kommen. Meine Erklärung: da hat sich die Leash im Flieger reingedrückt. Nehme an, die Leash war mit im Boardbag? die ist beim Einladen in den Flieger an genau diese Stelle gerutscht und dann hat irgendein Dödel was Schweres draufgelegt und sie richtig schön ins dünne Glassing reingedrückt.
Dr. Surf
TeilnehmerMarc:
bitte lösch meinen Beitrag hier bevor du evtl. den Thread wieder auf sichtbar stellst. Das hier ist ein Test. Uwe Schröder hat in 7 Beiträgen innerhalb eines Jahres immer nur auf die eigene Webseite verwiesen. Offensichtlich macht er sich noch nichtmal die Mühe, zu checken, ob sein Beitrag funktioniert. Das eingebettete Bild wird jedenfalls nicht angezeigt und der Threadtitel ist für mich auch unverständlich und liest sich wie mal schnell was copy & reingepastet. Bin mal gespannt, ob er überhaupt merkt, dass ich seinen Beitrag gelöscht habe…27. November 2012 um 6:17 Uhr als Antwort auf: Was ist mit dem Billabong Camp auf Fuerte los? #134287Dr. Surf
TeilnehmerDanke für Erfahrungsbericht. Scheint sich also hin und wieder zu lohnen, etwas mehr zu bezahlen…
Dr. Surf
TeilnehmerWir sind gerade dabei, ein Surfcamp für Erwachsene (um/über 30) in Südfrankreich aufzubauen. Erste Infos findet Ihr unter http://www.secretwavesurfcamp.com/blog/wellenreitcamp-fuer-erwachsene-ue30.html
🙂So, christinaantjefriedrich. 3 Posts, 3x das eigene Camp beworben. Denke, das reicht jetzt erstmal für ne Weile, oder? Wir haben hier so ne Art Deal: Camporganisatoren können gerne hin und wieder mal auf ihr Camp verweisen, wenn sie sich auch sonst in irgendeiner Form im Forum nützlich machen. Wenn Campbetreiber dazu keine Lust und Zeit haben, können sie gerne an info [at] soul-surfers.de ne Mail schreiben und über Marc einen Bannerplatz buchen. Keine Ausnahmen à la „aber wir sind ein kleines Start Up und haben keine Kohle für sowas“. Wir sind nämlich auch nur 2 Jungs die aus reinem Jux eine Website betreiben, die bei dem Traffic, den wir haben einiges an Kohle im Monat kostet. Mal ganz abgesehen von der Zeit, die wir hier reinstecken.
Viele Grüße
Doc SurfDr. Surf
TeilnehmerSuchfunktion nutzen? Sehr gut, endlich mal einer, der sich selbst etwas Mühe macht, bevor er ins Forum blökt!
Wenn ihr beide eh länger da unten seid, kauft doch eine olle Kiste. Muß ja nix Tolles sein, Hauptsache, sie bringt euch von A nach B und wieder zurück. Mit ner eigenen Karre könntet ihr theoretisch jedes WE nach Byron Bay im Süden oder Noosa Heads im Norden (beides etwas über 2h von Brisbane). Oder halt wenigstens an der häßlichen Goldcoast ins Wasser.
Zum Thema arbeiten: hast du ne Arbeitserlaubnis? Ohne wirds nix, alleine schon aus versicherungsrechtlichen Gründen dürfte dich keine Surfschule nehmen. Und arbeiten inner Surfschule würde ich mir grundsätzlich auch nochmal überlegen. Das Niveau in Australien ist gewaltig und somit auch die Konkurrenz. Fahr runter, guck dir die Line Ups an und entscheide selbst, ob dein Niveau reicht um als Surflehrer ernst genommen zu werden. In der Surfindustrie dürfte es ohne Vorerfahrung und Kontakte unmöglich sein. Da kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Vitamin B oft über Qualifizierung geht.
Dr. Surf
Teilnehmer@Friedel89
der Post auf den du antwortest ist über ein Jahr alt. Würde also keine allzu großen Hoffnungen reinsetzen, dass du vom TE noch ne Antwort darauf bekommst.Du weißt aber schon, dass in Brisbane direkt keine Wellen laufen, weil von den beiden vorgelagerten Inseln Stradbroke und Moreton Island der ganze Swell abgeblockt wird? Wirst also entweder nach Süden an die Goldcoast oder nach Norden an die Sunshine Coast ausweichen müssen. Busverbindung? Keine Ahnung, hatte selbst immer eigenes Auto. Dürfte aber ne ziemliche Aktion sein, da hinzufahren, weils ein ganzes Stückchen Weg ist – jedenfalls recht weit, um ihn mal schnell mit einem Linienbus zurückzulegen.
Dr. Surf
Teilnehmer2 3/8″ heißt ganz einfach 2 ganze Inch und nochmal ein 3/8 Inch dazugepackt.
Gruß aus Kalifornien. Hier ist auch noch nicht Zeit ins Bett zu gehen.
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