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Dr. Surf
TeilnehmerNö. Aber ich kanns sperren, wenn der Link zum anderen Thread eh schon gepostet wurde.
Dr. Surf
TeilnehmerWäre z.Zt. in Frankfurt/Main
Dr. Surf
TeilnehmerHabe selbst keine Erfahrungen mit TAP, kann dir aber aus Erfahrungen mit anderen Airlines berichten, wie sowas grundsätzlich läuft. Wenn du nicht sowieso beim Check-In einen Haftungsausschluß unterschreiben mußtest, wird in der Regel ein Gutachten nachgefragt. D.h. Board nehmen oder Fotos machen, damit in einen Surfshop gehen, dort ein Gutachten/Kostenvoranschlag für Reparatur schreiben lassen und das bei der Airline einreichen. Die überweisen dann das Geld für Reparatur an dich.
24. Juli 2013 um 16:54 Uhr als Antwort auf: Helge Schneider Vater von Donavon Frankenreiter!!! #138768Dr. Surf
Teilnehmer😀
Ha ha, Danke uep!
Sieht so aus, als ob sich die Hinweise verdichten würden: gleicher „Job“: Musik machen und surfen, beide mögen Hüte und dann sehen sie auch noch genauso aus!23. Juli 2013 um 18:44 Uhr als Antwort auf: Helge Schneider Vater von Donavon Frankenreiter!!! #138752Dr. Surf
Teilnehmer…und hans rosenthal von mesut özil
Bilder! Wo ist der Beweis?
Danke euch beiden….sind beide lustig…aber als ich Hans Rosenthal gegoogelt habe musste ich mehr lachen…
Der surft aber nicht B)
Dr. Surf
TeilnehmerIN Frankfurt kannste den Laden mal probieren – super BEratung und eigentlich auch super Angebot. Und die haben, so meine ich, sogar auch noch andere Neo-Marken als die üblichen. Vielleicht passt Du da ja gut rein.
Oder frag einfach hier mal direkt den Jan aka Dr.Surf was er so in seinem Laden hat.
Danke fürs promoten. Dr. Surf ist zwischenzeitlich nach Kalifornien umgezogen und ist dem Montimare allenfalls noch freundschaftlich verbunden 😉
West ist vor allem in Australien recht groß. Recht gute Neoqualität. Sind bis auf den allerbilligsten Anzug alle aus sehr weichem und extrem stretchigen Neo. Wenn der Anzug ansonsten gut sitzt und dir nicht komplett die Luft abschnürt, hört sich das ganz gut an. Diese ganzen extrem flexigen Neo – egal ob Billabong, O’Neill oder eben West – dehnen sich nach ein paar Mal Benutzen immer noch etwas. Es kann (muß aber nicht) passieren, dass er dir dann zu weit ist und Wasser reinschwappt, wenn der neu und ungesurft zu locker flockig aber daher bequem sitzt.Dr. Surf
TeilnehmerKapier nicht ganz, warum du erst die Pferde scheu machst, um dann gerade mal 20min später doch schon irgendwas gebucht zu haben
Dr. Surf
TeilnehmerAn der schlappen Floßlände wirste mit einem 6’0″er Board und 82kg ziemlich absaufen. Eisbach könnte schon eher taugen. Aber vielleicht sollten da eher die Münchner was dazu sagen.
Dr. Surf
TeilnehmerIch hab mal Bilder aus Brasilien gesehen, wo tatsächlich Surfer mit Speedos im Line Up waren. Wie repräsentativ die allerdings waren, kann ich auch nicht sagen
Dr. Surf
Teilnehmerhab mir das im shop vorführen lassen, mit einem glas wasser. jeder tropfen perlte einfach ab. keine ahnung ob man den stoff irgendwann neu imprägnieren muss, war aber beeindruckend.
gruss aus tokyo
Ja, ja, den Trick mit dem Wasserglas kenne ich. Ich surfe mit einer von diesen sackteuren Hurleys. Glaub mir: auch die teuersten Boardshorts werden naß. Sie trocknen nur auch sauschnell. Reguläre Boardshorts kleben aber heutzutage auch nicht mehr 2 Stunden klatschnaß an den Beinen. Ob also das bischen schnellere Trocknen den massiven Aufpreis rechtfertigt muß jeder für sich selbst entscheiden.
Warum gibts hier im Länderforum Mittelmeer eigentlich ne Diskussion über Boardshorts? Oder andersrum gesagt: Die Diskussion erübrigt sich doch hier vollkommen. Am Mittelmeer trägt man Speedos, da reibt dann auch nix und die Beine können bis zum Sack hochbräunen.
Dr. Surf
TeilnehmerHabe gerade auf deiner HP etwas gestöbert: Chapeau der Herr!! Sind schöne shots dabei!
Zwei Anmerkungen: 1. würde ich es interessant finden, wenn bei den einzelnen Pics etwas mehr Info dabei wäre, z.B. wo sie aufgenommen wurden. 2. Brauchst du unbedingt ein Impressum auf der Website, sonst kann dich irgendein Lutscher abmahnen und es wird teuer
Dr. Surf
TeilnehmerGebrauchte Halterungen sind kein Problem, die Klebeverbindungen schon. Wenn du also kein „Kleberfachmann“ bist und ne ziemlich genaue Ahnung hast, welches Drittprodukt aus dem Baumarkt die bestmögliche Klebeverbindung gibt, ohne das Material anzugreifen, würde ich die Finger davon lassen. Das sehe ich ähnlich wie Marty
Dr. Surf
Teilnehmer…und denk dran, dass Solarez UV oder Sonnenlicht zum Aushärten braucht. Wenn deine Rails oder das ganze Board lackiert sind, funktioniert es evtl nicht wenn du es einfach nur durch ein Loch unter die Deckschicht pumpst.
Dr. Surf
TeilnehmerAber warum scheint ein Triathlon Anzug so gar kein Thema für dich zu sein wenn du ihn eh nur zum Schwimmen nutzen willst? Ein befreundeter Triathlet macht sich immer über die Ritterrüstungen lustig, mit denen wir Surfer in seinen Augen ins Wasser gehen. Evtl. würde da ja sogar eine reguläre Größe passen, wenn die soviel dehnbarer sind wie er immer behauptet. Außerdem läßt sich ein Schwimmanzug vielleicht leichter auftreiben als ein Surfanzug. Sowas müßten doch auch gut sortierte normale Sporthändler haben?!
Dr. Surf
TeilnehmerSchau mal bei Rusty in Del Mar vorbei. Da habe ich damals mein Piranha Board abgegriffen, gibt immer ein paar Schnäppchen, auch gebrauchte 😉
Wenn er aber in L.A. landet und von dort nach San Francisco hochfährt, sind Del Mar einfach mal 4-5 Stunden Umweg. Hmmm…
Dr. Surf
TeilnehmerLeg dich mal was Boards angeht nicht so fest. Geh einfach in einen Laden und lass dir ein paar Boards zeigen. Gibt neben den bekannten Herstellern extrem viele local shaper, die nicht schlechter sind. Die Auswahl an größeren Boards ist bei weitem nicht so groß, wie die bei Shortboards unter 6’5″, aber du wirst schon was finden.
Sei froh, dass du kein Bic Minimalibu finden wirst (in Schulen gibts die sogar, genauso wie NSP). Mit dem würdest du dich sofort als Tourist & Anfänger outen und keiner im Line Up würde dich mehr ernst nehmen. Den Begriff Minimalibu kennen die Amis übrigens nicht. Frag im Laden nach Egg, dann paßts.
Dr. Surf
TeilnehmerWenn du dort bist, wirst du feststellen, dass so ziemlich jeder Surfshop eine Gebrauchtboardecke hat. Bei manchen Shops stehen da einfach mal 80 Boards rum, die Auswahl ist also gigantisch. Erst recht, wenn man bedenkt, dass dort ein Surfshop neben dem anderen ist. Ebenfalls lohnend: pawn shops. Das sind Pfandleiher, die es dort auch häufiger als bei uns gibt. Im Gegensatz zu Flohmarktscheiß wie bei uns gibts in L.A. bei Pfandleihern aber richtig kalifornisches Programm: E-Gitarren, Surf- & Skateboards etc.
Könnenstechnisch stehst du fast am Anfang und das Niveau in kalifornischen Line Ups ist generell deutlich höher als z.B. in Frankreich. Mach nicht den Fehler und kauf dir ein Board mit zuwenig Volumen, du wirst sonst keine einzige Welle kriegen. Wiederverkauf in San Francisco ist nicht ganz einfach. Versuchs lieber in Santa Cruz loszuwerden (da ist die Surfcommunity größer). Wirst aber trotzdem etwas Zeit dafür einplanen müssen.
Dr. Surf
Teilnehmerein sehr genialer australier, den ich kenne und der dort öfter surft und diesen spot zu seinen lieblingsspots zählt, meinte einmal folgendes. an guten tagen, wo sie die points zu einem verbinden, nimmt man ein längeres board, positioniert sich ganz draußen und wartet auf das riesenset. dann ab die post an allen surfern und lineups vorbei, bis zum strand … :whistle: :silly:
Das Problem an The Pass ist dabei, dass auf genau diese Idee mit dir zusammen noch 50 andere kommen werden. Mit denen kannste dich dann um die großen Sets kloppen, um anschließend durch 200 andere Surfer Slalom zu fahren, die gestaffelt bis hinter an der Haupstrand sitzen. :dry:
An guten Tagen ist es dort so abartig voll bzw. man sitzt so eng, dass es mir schon passiert ist, dass mir einer beim Duckdiven beim Auftauchen von unten die Nose in mein Board gerammt hat während ich einfach nur auf meinem Board gesessen habe und die Welle durchlaufen lassen mußte, weil ich noch nicht mal genügend Platz zum Umdrehen geschweige denn anpaddeln gehabt habe.Ansonsten ist The Pass auch einer meiner absoluten Lieblingsspots. das Setting ist traumhaft, das Wasser warm die Atmosphäre in Byron Bay super gechillt.
Dr. Surf
TeilnehmerKombis sind nicht so verbreitet, man fährt wenn man etwas Platz braucht entweder Pick Up oder SUV. Wobei ich das Pick Up Konzept bis heute nicht verstanden habe, da einem jeder alles von der Ladefläche klauen kann, wenn die nicht geschlossen ist.
Wer viel fährt sollte das Augenmerk etwas auf den Verbrauch der Wagen richten. Gerade die großen SUVs mit ihren bis zu 6 Liter V8 Motoren schlucken ganz gut und die typischen Vans von amerikanischen Herstellern wie GMC, Ford oder Chrysler ebenso. Das kann dann trotz günstigem Sprit (etwas weniger als die Hälfte im Vergleich zu D) auf Langstrecken trotzdem ganz schön ins Geld gehen.
In Kalifornien wird wild campen nicht gerne gesehen und es gibt saftige Strafen dafür. Für mich ist daher „low profile“ das Wichtigste bei einem Auto. Ich fahre selbst einen Jeep Liberty. Der ist klein genug um in jede Parklücke reinzukommen, allerdings läßt sich die Rückbank flach umlegen und ich kann mit meinen 1,85m ziemlich bequem drin pennen. Die Scheiben sind (wie bei den meisten Amiwagen) fast schwarz getönt, so dass man von außen praktisch nicht erkennen kann, was drinnen passiert. Bei dem Wagen vermutet niemand, dass drinnen jemand schläft, daher habe ich auch schon problemlos direkt in Huntington Beach auf der Partymeile pennen können, ohne dass sich ein Cop oder Anwohner für mich interessiert hätte. Ich glaube, ein typisches Backpackerauto gibt es in Kalifornien nicht, ich würde mir selbst immer einen kleinen SUV mit vertretbarem Verbrauch kaufen, der viel Platz im Kofferraum hat.
Dr. Surf
TeilnehmerAusleihen ist ziemlich teuer, für einen Nachmittag biste selten unter $40 los.
Beim Verkaufen mußt du tatsächlich etwas Zeit einplanen, erst Recht, weil der Markt für gebrauchte Bretter in Südkalifornien größer ist, du deins aber in Nordkalifornien vertickern willst.Dr. Surf
TeilnehmerGuter Plan. Im Einzugsgebiet L.A. (und das ist verdammt groß) sind die Strände noch überlaufener (!) als sie anderswo in Kalifornien eh schon sind. Könnte also passieren, dass du da wenig Spaß hast. Falls du vorhast, ein Board zu kaufen, werden da allerdings eh 1-3 Tage draufgehen, so dass du es vermutlich eh erst hast, wenn du die Gegend sowieso wieder verläßt. Um mit dem Surfen anzufangen ist vermutlich Santa Barbara ca. 1,5 Stunden nördlich von L.A. etwas entspannter weil nicht ganz so voll. Ab Santa Barbara bis fast Santa Cruz hoch ist es für Anfänger eher mäßig geeignet, da fast alles Steilküste ist, man teilweise nur schwer ans Wasser kommt, es leer im Wasser ist (d.h. es kriegt auch keiner mit wenn du Probleme kriegst) und oftmals dicke Felsbrocken direkt im Line Up liegen. Freu dich trotzdem auf den Coast Highway No.1. Auf dem kannst du problemlos 8h am Stück ausm Fenster starren und dir die atemberaubende Landschaft angucken ohne das es langweilig wird!
Board: schnell gehts wenn du in den unzähligen Surfshops in den Strandvororten nach was schaust, dafür kommt an der Kasse noch Salestax zu den Preisen dazu und die Preise sind generell etwas höher. Etwas billiger kommste vermutlich mit dem online Flohmarkt http://losangeles.craigslist.org weg. Nachteil? Du mußt wegen einzelner Boards kreuz und quer durch den Amok Verkehr von L.A. fahren und verlierst ruck zuck 2 Tage in denen du die meiste Zeit im Stau stehst.
Wetsuit: kauf ihn drüben! Auswahl viel größer und wenn du rüberfährst ist alles on sale! In L.A. wirst du um diese Zeit problemlos mit Boardshorts in Wasser können, ab ungefähr Santa Barbara aufwärts wirds etwas frisch. In der gesamten Bay Area brauchste definitiv einenlangen 3/2er, wenn du sehr empfindlich bist sogar einen 4/3er. Würde den Anzug davon abhängig machen, wo und wann du in Europa vorhast zu surfen.
Falls du vorhast, spontan ein Board mit nach D zu bringen kannste dich melden. Ich hätte noch ein 8er Doppelboardbag in San Francisco rumfliegen, was nach Deutschland soll. Das würde ich verleihen und so könnten beide Seiten profitieren.
Dr. Surf
Teilnehmergeschmackvolles Atelier…
Dr. Surf
TeilnehmerAn Foxconn scheint man heute nicht mehr vorbeizukommen. Apple, GoPro und auf meinem HTC Handy prangt deren Logo auch
Dr. Surf
TeilnehmerSF hat bedingt durch die Lage auf der Halbinsel ein echt schräges Mikroklima. Wenn man dort auf Wohnungssuche ist, sind zwei Faktoren auch Wind und (Hoch)nebel. Die Unterschiede zwischen den Stadtteilen sind echt krass!! Generell ist der Sommer die Jahreszeit, wie die Unterschiede am auffälligsten sind. Es kann also gut sein, dass während in Mission, Potrero Hill und Noe Valley immer die Sonne scheint und es kaum windig ist, es sturmähnlich in Outer Sunset und Outer Richmond (zwei Stadtteile direkt am Meer) bläst. Dazu sehen genau diese Stadtteile manchmal keine Sonne für Wochen wegen Hochnebel. Die Wahrscheinlichkeit liegt im August z.B. bei geschätzten 90%, dass man z.B. morgens in Mission aufwacht, denkt, „boah, geiler Sommertag. Auf an den Strand!“. Wenn man allerdings dann an den Strand fährt, steckt man plötzlich 3 Blocks vorm Strand im schönsten (Hoch)nebel. Statt 25Grad und Sonne ist es nasskalt bei 15 Grad, es zieht wie Hechtsuppe und man überlegt sich, ob ein Käffchen im Sonnenschein in Mission nicht doch die bessere Alternative wäre.
Ich bin selbst in 1 3/4 Jahren vielleicht 3x in Ocean Beach draußen gewesen, weil ich die Dinge wie Salli sehe. Santa Cruz rockt! Sind allerdings 1,5h Fahrt und somit nix für mal schnell vor der Arbeit.
Dr. Surf
TeilnehmerLetzten Endes ist es eine Frage des Brandings, bzw. wie man eine Marke am Markt positionieren will. Ein Unternehmen besteht immer aus Tangibles („alles was man anfassen kann“) und Intangibles, das ist der Markenwert, der nicht ganz so einfach zu messen ist. Der Wert von z.B. Coca Cola (nach wie vor die wertvollste Marke der Welt) besteht zu einen aus Immobilien, Abfüllanlagen, Büroeinrichtungen etc., und zum anderen aus dem, wie wir als Konsumenten die Marke wahrnehmen: Coca Cola hat nach wie vor das Image von Freiheit und American Dream und spricht jung wie alt gleichermaßen an. Interbrand (eine Agentur, die Markenwerte ermittelt) setzt allein den Wert des Namens Coca Coal und des Logos mit rund $80Milliarden an.
Bei Hurley und Quiksilver ist das wenig anders. Produkte und Produktqualität sind eine Sache. Markenbildung ist aber fast noch wichtiger und findet in unseren Köpfen statt. Coverage auf der ASP Tour ist etwas für den Massengeschmack (das macht es nicht schlechter), das sponsorn von Freesurfern, die auf keinem Contest auftauchen ist jedoch zur Markenbildung genauso wichtig. Denn es spricht einen etwas anderen Konsumenten an, etwa den Travelsurfer, der sich nicht für Contests interessiert und sein eigenes Ding macht.
Dr. Surf
TeilnehmerChris0704,
…und was haben Dane, Hurley & Co mit Red Bull zu tun?
Dr. Surf
TeilnehmerHi HedinSurfer,
ich weiß nicht, ob dir hier jemand bei deinem Segel weiterhelfen kann, wir sind hier eigentlich ein reines Surfforum. Hin und wieder läßt sich allerdings auch mal ein Windsurfer blicken, von daher: viel Glück!Dr. Surf
TeilnehmerHat mal einer das GoPro eigene CineForm Studio (kostenlos auf der GoPro website) ausprobiert? Taugt das was?
Dr. Surf
Teilnehmer1. Super Sache
2. Ich glaube, du hast vor lauter Eifer vergessen, reinzuschreiben, wo das ganze steigt. Auch auf der Website erschließt sichs mir nicht…Dr. Surf
TeilnehmerOoh pleasure point 🙂 da war ich vor n paar monaten auch, Santa Cruz my love!
Wohnst du dort?Nicht direkt. San Francisco. Da ich aber wegen des schrägen Mikroklimas die Bay Area zum Surfen nicht ausstehen kann, fahr ich halt immer nach SC – oder wenn ich ein paar Tage am Stück freimachen kann nach Südkalifornien.
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