Erstellte Forenantworten
-
AutorBeiträge
-
Dr. Surf
TeilnehmerHm, ich war 2009 zu genau der Zeit da. Wußte vorher, dass Regenzeit ist, allerdings haben alle, mit denen ich gesprochen habe gesagt, dass das kein Problem sei. Es würde jeden Nachmittag ne Stunde regnen und ansonsten die Sonne scheinen. Zumindest wir haben damals mega Pech gehabt. Statt eine Stunde am Nachmittag regnen, hatten wir eher eine Stunde mittags regenfrei. Es hat fast nur geschüttet, was beschissen ist in einem Land, in dem alles was man so machen kann draussen passiert (surfen, Regenwaldtouren etc.). Der ganze Regen hat soviel Dreck und größeres Zeugs (dicke Äste, Müll) ins Mer gespült, dass ich in 3 Wochen Costa Rica vielleicht 3-4 Tage surfen konnte. Umherreisen war auch schwierig, da in den abgelegeneren Gegenden überall Straßen unterspült waren und Brücken von den reißenden Flüssen weggerissen wurden. Karibikseite ging gar nicht, weil es wegen dem Regen so unendlich viele Mosquitos gab, dass man fast nicht vor die Tür konnte. Hab irgendwann genervt Urlaub um 10 Tage verlängert, Flug umgebucht und bin von CR nach Kalifornien geflogen: da kann man sich wenigstens drauf verlassen, dass die Sonne scheint.
Angeblich war 2009 ein El Nino Jahr, was den krassen Regen etwas erklären würde.
Persönliches Fazit: „laß die anderen reden, ich fahr jedenfalls nie mehr zur Regenzeit in die Tropen!“
Dr. Surf
Teilnehmer…und spar blos nicht am Boardbag. „Billig“ heißt oft nur ganz dünn gepolstert und es wäre doch ärgerlich, wenn du das nagelneue Board komplett verdellt in Deutschland ausm Boardbag ziehst!
Dr. Surf
TeilnehmerWas ich persönlich an der Lage am geilsten finde, du bist auch ultra schnell in Trestles, für mich das beste was ich je gesehen habe. Auch wenn du da Surfkultur und Surfdudes ohne Ende hast, ich habe in der Woche auch mal leerere Tage gehabt.
Aber bestimmt nicht in Lowers, oder? Das ist der Spot, den alle meinen, wenn sie von Trestles reden und an dem auch der ASP Tourstop ist. Es gibt noch Uppers und Churches, die können auch mal etwas leerer sein, aber an Lowers sitzen vor Sonnenaufgang schon 50 Leute am Peak.
Ansonsten schließe ich mich an: Carlsbad als Ausgangsbasis rockt! Board mit viel Volumen ist nie verkehrt – und wenn man es als taktische Einsatzwaffe nimmt, um den vielen Longboarden wenigstens ein paar Wellen wegzuschnappen.
Außerdem planste hoffentlich mit Karre, ohne biste verloren in Carlsbad. Falls du mit Karre von Kumpel planst, gebe ich zu bededenken, dass Versicherung in USA an Person, nicht ans Auto gebunden ist. Du würdest also mit relativer Sicherheit ein Auto ohne jegliche Versicherung fahren.Dr. Surf
TeilnehmerDu willst nicht ernsthaft nach Kapstadt, solange San Diego im Raum steht???
Dein Hauptproblem in Nordamerika wird sein, jemanden davon zu überzeugen, dass er dir ein Visum organisiert – erst recht, wenns ein bezahlts Praktikum sein soll! Visum kostet den Arbeitgeber Geld und und Zeit (was auch wieder Geld bedeutet). Warum sollte ein amerikanischer Arbeitgeber das auf sich nehmen, wenn er doch schwupps auch einen Amerikaner einstellen kann? Versuch irgendwie Bekannte als Türöffner zu akquirieren, Blindbewerbungen rausschicken kannst du dir sparen (meine „Erfahrungsgruppe“ sind MBAs, also nicht gerade Schülerpraktikanten, die es trotzdem ziemlich schwer haben). Häng dich rein, es lohnt sich. Südkalifornien is the place to be!
Dr. Surf
TeilnehmerAlle relevanten Surffirmen oder die, die auf Boardsport-Lifestyle machen sitzen in Frankreich. Einige haben ein Büro in D, von dem aber fast nur mit einer handvoll Leute von anderen ausgedachte Marketingprojekte koordiniert werden. Ansonsten gibts natürlich die ganzen Agenturen, über die Händler in D ihre Ware beziehen. Die sind tatsächlich logischerweise alle in Deutschland, sind aber reine Verkaufsbüros. Etwas besser sieht es bei Snowboard & Co aus. Allerdings stimmts: viel Arbeit, wenig Kohle.
Ich selbst mache zur Zeit einen MBA in Kalifornien. Mindestens 1 Jahr Aufenthalt + Abschluß in USA qualifizieren einen automatisch für sogenanntes OPT (=Arbeitserlaubnis). Ist ja vielleicht auch ne Idee…
Ich hab jedenfalls seit letztem Jahr Kolibris in den Zitronenbäumen im Garten, immer (!) Sonne, nur Kohle hab ich weniger als je zuvor. Studiengebühren + Lebenshaltungskosten sind nicht ganz ohne…Dr. Surf
TeilnehmerDie Brusthalterung hab ich fürs Mountainbiken, kann mir nicht vorstellen, wie das beim Surfen funktionieren könnte. Entweder drückste dir beim Paddeln mit dem Kameragehäuse das Board ein, oder deinen Brustkorb. Bei der Handgelenkhalterung mußte vorsichtig sein was du kaufst, ich hab die bisher nur für die 5MP Kamera gesehen, nicht für die HD. Die HD baut etwas tiefer vom Gehäuse, ist also nicht kompatibel. Will aber nicht ausschließen, dass es auch für die HD mittlerweile Handgelenkshalterung gibt.
Warum pappste die Kamera nicht einfach mit der entsprechenden Halterung auf die Nose?20. Mai 2012 um 23:21 Uhr als Antwort auf: Moliets- vieuxboucau Surfcamps-Wohin zum anfangen? #130873Dr. Surf
TeilnehmerSandbänke ändern sich jedes Jahr, vor allem durch Winterstürme werden die Karten neu gemischt. Da es jetzt noch recht früh in der Saison ist, gibts noch nicht allzuviele Erfahrungsberichte was dieses Jahr angeht.
Surfbare Sandbänke gibts aber grundsätzlich überall. Würde mir darüber hinaus eher Gedanken machen, was dir neben dem Surfen wichtig ist. Wie vorher ja schon angedeutet: Vieux Boucau ist zentraler. Genauer gesagt: es liegt direkt neben Hossegor was im Sommer extreeeeem rockt (meine Meinung). Moliets ist ein winziger Ort, der in erster Linie aus Campingplätzen besteht und hat ein wenig den Ruf, im Sommer Frankreichs Partyzenztrale für Campingurlauber und Surfcampbesucher zu sein.Dr. Surf
TeilnehmerJup. Das sieht angebrochen aus. Board wurde ziemlich sicher nach unten weggeknickt oder zumindest extrem gestaucht, deswegen isses auf Bottomseite schnurgerade über die gesamte Breite eingedrückt. An gleicher Stelle müßteste auf Topseite Stretchmarks wenn nicht gar Risse haben.
Stringer scheint noch ok zu sein, somit kann mans einigermaßen fixen. Der Waschgang bei dems passiert ist, hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Müssen übrigens noch nichtmal hohe Wellen sein, um sowas hinzukriegen. Es langt vollkommen, wenn die ne kleine Welle extrem ungünstig aufs Brett bricht. Kumpel von mir hat vor einiger Zeit seinen nagelneuen Al Merrick Flyer in hüfthohem Shorebreak sauber in zwei Teile zerlegt, weil ihm eine ganz harmlos aussehende Welle beim rausgehen beim Leash abmachen genau auf die Mitte vom Board gebrochen war.
Dr. Surf
TeilnehmerMaße sind round about 18 5/8 breit und 2 5/16, er meinte er überlegt sich da noch was schönes.
wird zwischen 28 und 30 l habenNe habe ihm gesagt dass ich so 6 wochen aufs wasser komme im jahr, aber wie gesagt auch demnächst 6 monate in australien vor mir habe..
mit der boardsocke das ist ja so das gängigste, ich denk mir dann nur dass da ja auch immer sand reinkommt, wie es auch bei meinem boardbag der fall ist..
Ne Boardsocke kostet 25-30 Euro, ganz einfache Boardbags kriegste für das doppelte. In meinen Augen lohnt die Mehrausgabe im Gegenwert von ca. 6 Bier inner Bar, weil: das Gewurschtel mit enger Socke und nassem Board geht dir spätestens beim 2. Mal schon so auf die Eier, dass du dein Brett wahrscheinlich aus Bequemlichkeit doch lieber so in die Sonne legst…
Dr. Surf
TeilnehmerDas einzige, was ich an dem Beitrag kapiere, ist zwar der Link, aber der hat’s in sich. Sieht eigentlich eher nach Tahiti als nach Portugal aus. Der Waschgang hat vermutlich auch etwas länger gedauert…
Dr. Surf
TeilnehmerWelches Versicherungspaket habt ihr denn gewählt und zu welchem Betrag sind dabei Schäden maximal abgesichert? Und was kostet euch das dann so ungefähr im Monat? 🙂
Ich glaube, das macht keinen Sinn, jetzt hier weiter ins Detail zu gehen, da du dir deine Versicherung Stück für Stück im Baukastenprinzip zusammensetzen kannst, es darauf ankommt wo du wohnst und was für ein Auto du fährst. Wenn ich weniger zahle als Scripps z.B. heißt das nicht unbedingt, dass ich das bessere Schnäppchen habe, vielleicht habe ich einfach nur meinen Führerschein etwas länger oder mein Wagen ist in ner anderen Klasse gelistet.
Das einfachste wird sein, wenn du selbst mal einen Onlinekalkulator bemühst, dort deine Präferenzen eingibst und dann siehst, womit du rauskommst. Das kannste ja auch mit verschiedenen Autotypen durchspielen und sehen, wie sich die Versicherungssumme ändert.
Dr. Surf
TeilnehmerBin selbst bei Geico versichert und kann sie soweit empfehlen. Hab zwar noch keinen Schaden gehabt, aber die Prozedur ne Versicherung zu kriegen ist supereinfach.
Die günstigsten, die ich gefunden habe, waren Geico und die von Sripps schon erwähnten Progressive. Du kannst bei vielen Versicherungen ein Onlineangebot einholen und so entspannter vergleichen. Ich selbst habe mit deutschem Führerschein abgeschlossen und deshalb nicht mehr bezahlt (hab mich extra vergewissert). Wenn du länger als ein halbes Jahr in USA bleibst, ist allerdings ein US Führerschein ratsam, bei der Zulassung brauchste ihn nicht, die Versicherung will ihn aber spätestens nach 6 Monaten sehen (zumindest bei mir). Empfiehlt sich außerdem bei abends weggehen, mußt sonst ständig deinen Reisepaß mitschleppen -> nervt. Außerdem heikel, wenn du den besoffen verlierst. Klebt immerhin das Visum drinne.Dr. Surf
TeilnehmerOk,
zusätzlich zu den Anregungen von Scripps:
– Auto brauchste. Öffentlicher Nahverkehr in L.A. ist total Schrott
– zum surfen würde ich mich eher südlich halten: Huntington & Newport sind nicht so häßliche Stadtstrände wie z.B. Seal Beach.
– in Costa Mesa haben übrigens fast sämtliche Surf/Skateboardmarken ihr Hauptquartier. Und was ziehen Surfmarken für Angestellte an? Richtig! Leute, die Bock auf surfen haben. Du wirst dich also in der Gegend zusätzlich zu den Locals und den ganzen Supergroms alleine schon mit 200-300 Quiksilver Surfanatics rumschlagen müssen. Und in der Regel haben diese Leute auch einigermaßen was aufm Kasten…
– Die erwähnten 600-700 sind mit Sicherheit für ein WG-Zimmer und im Zweifelsfall auch dort Untergrenze. Ich selbst wohne in San Francisco und zahle alleine für mein 08/15 WG-Zimmer $1200. Kalt. Fang also schonmal an, Kohle beiseite zu legen.Dr. Surf
TeilnehmerNen ipad waer mal was zum reisen;) Den Rest tipp ich im Flieger, dank der bescheuerten Logik von Emirates darf ich um von Melbourne nach Bali zu kommen 32h unterwegs sein: Melbourne, Auckland, Brisbane, Singapur, Denpasar. Soo ein Schwachsinn, aber ansonsten verfaellt mein Ticket.
Bei 10x ein-und ausladen in den Flieger wird vermutlich nicht nur dein eines Shortboard nicht mehr ganz frisch aussehen – Vile Glück!
Könntest du mit Roots bitte ansonsten nen neuen Thread aufmachen wenns weiter um Bali gehen soll?
Gruß
JanDr. Surf
TeilnehmerHostels gibts zwischen San Diego und L.A. mit seinen Strandvororten nicht viele. Wenn du etwas genauer fragen würdest, würdest du genauere Antworten bekommen. Privat wo einmieten geht z.B. am besten über craigslist.com allerdings wirste da kaum was für nur ein paar Nächte finden.
Überleg dir doch erstmal folgendes:
– wo willste genau hin?
– wie lange willste bleiben?
– eigenes Auto?
– wieviele Leute?
– Surfskills? (Macht keinen Sinn direkt bei Trestles zu wohnen, wenn du nicht bereit bist, dich mit 60 anderen Surfern um jede brauchbare Welle zu kloppen)Dr. Surf
TeilnehmerVielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast. Hab den Text auf der Kofferraumklappe meines Jeeps sitzend auf meinem ipad am Strand von Malibu gelesen. Dachte das paßt… :whistle:
Dr. Surf
TeilnehmerOk, update.
Bin zuuuuufällig gerade heute die I5 von San Francisco nach San Diego runtergeballert und kann euch nach 7,5 Stunden Fahrt (neuer Rekord – hoffe nur ich bin nirgends geblitzt worden weil konsequent zu schneel gefahren…) nur nochmal dringend raten, nicht abends noch nach langem Flug von L.A. nach S.F. hochfahren zu wollen. Die Strecke ist einfach superöde und einschläfernd.Was ich allerdings schon öfter gemacht habe, ist in der Karre im Kofferraum pennen. Dazu reicht es (falls ihr nicht den Camper habt) einen SUV der kleinsten Klasse zu mieten. In der Regel sind das Jeep Liberty und Ford Escape (haben beide ungefähr die Größe von einem VW Tiguan). Bei beiden kann man die Rückbank flach umlegen und selbst mit meinen 1,85m einigermaßen bequem pennen. Unterlage ist das Boardbag und Schlafsack habe ich eh im Auto. Falls ihr Auswahl habt: nehmt den Ford – Ausstattung ist etwas besser, Kofferraum etwas größer und er schluckt auch weniger Sprit. Thema Privatsphäre: Alle Amikarren haben die hinteren Seitenfenster und Rückfenster komplett schwarz getönt, kann also keiner von außen reingucken.
Alternative (ohne Camper) für euch wäre also eventuell: L.A. ankommen, direkt am Flughafen Mietwagen abholen und soweit nach Norden fahren, bis ihr zu müde werdet. Dann einfach auf einen Parkplatz stellen, im Wagen pennen und am nächsten Morgen bei Tageslicht und einigermaßen ausgepennt die restliche Strecke fahren.
Dr. Surf
TeilnehmerDer Sinn eines Forums ist ja das öffentliche posten von Beiträgen zu einem bestimmten thread topic. Einen thread zu eröffnen und dann sämtliche Kommunikation über pm laufen zu lassen, macht wenig Sinn, es sei denn es geht um tatsächliche private Informationen und Daten, die für die Allgemeinheit nicht von Interesse sind. Der Vorteil des öffentlichen postens ist auf der einen Seite die Informations-Bereitstellung auch für „stille Leser“ bzw. jeden der nach einem topic bzw. Stichwörtern per Such-Funktion, auch zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt, sucht. Deshalb habe ich auch Abstand davon genommen elchsfell per pm weiterzuhelfen und dadurch anderen Lesern Info vorzuenthalten. Desweiteren bietet sich durch das öffentliche posten eine Kontroll-Möglichkeit möglicherweise fälschlicher, irreführender oder unsinniger posts und damit zu einer wesentlich größeren Verlässlichkeit und Substanz der Informationen.
Danke!
Dr. Surf
TeilnehmerDirekt nach Ankunft in L.A. noch nach S.F. zu fahren halte ich für keine gute Idee. Ihr seid eh fertig vom Flug und je nachdem wo ihr hinwollt könnt ihr für die Strecke nach Norden über die I5 nochmal locker 6 Stunden (eher mehr) einplanen mit Stadtverkehr in S.F. als krönendem Abschluß. Die Strecke geht über 100te Kilometer schnurgerade geradeaus duch relativ eintönige Landschaft. Das dann auch noch im Dunkeln nach 20 Stunden auf den Beinen -> hinterm Steuer Einschlafgarantie! Würde also da lieber ne Nacht in einem billigen Flughafenmotel oder bei deinem Kumpel einplanen und am nächsten Morgen zeitig weiter. Problem hierbei: L.A. ist was Verkehr angeht die größte Katastrophe der westlichen Welt. Morgens nachm Frühstück im Großraum L.A.: 100% Megastaugarantie! Von der Effizienz her würde das so am meisten Sinn machen: abends nach Ankunft noch dem Camper organisieren und im nördlichen Teil L.A.s oder noch besser etwas außerhalb vom Stadtgebiet grob Richtung Oxnard (die Richtung müßt ihr eh) parken. Im Camper pennen und am nächsten Morgen zeitig los. Erstens seid ihr wegen Jetlag sowieso schon um 7 morgens topfit, zweitens fahrt ihr bei der Ansage gegen den Strom, weil von überall alle nach L.A. reinwollen, nur ihr rauswollt. Drittens hättet ihr dann gleich morgens die Karre und wärt abfahrbereit. Frühstück gibts überall aufm Weg auch für kleines Geld. Je nachdem wann ihr loskommt, könntet ihr dann schon mittags in S.F. sein und nochwas vom Tag haben.
3/2er für S.F. ist ne sportliche Ansage. Wasser ist hier im Sommer auch selten wärmer als 14 Grad, eher 12-13. Außerdem gibts gerade im Sommer oft Nebel, der bis in den Vormittag rein über Meer und Strand hängt -> macht die Sache nicht gerade wärmer. In San Diego ist alles drin: hab schon Sommer erlebt, wo man zumindest in der ersten Septemberhälfte noch in Boardshorts ins Wasser konnte, gibt aber auch kalte Jahre, wo schon im August ein 3/2er etwas muggeliger ist. Mehr als 3/2 brauchste aber auf keinen Fall um die Zeit.
Zum Flug: auch wenn Stuttgart bequem ist, München und Frankfurt sind nicht wirklich weit und es gibt einfach viiieeel mehr Flugverbindungen. Die Chance, da was günstigeres zu finden als ab Stuttgart ist groß. Würde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen. Oft gibts Angebote mit Rail & Fly, wo das ICE Ticket schon dabei ist. Dann wäre parken auch kein Problem.
Dr. Surf
Teilnehmerich springe mit rechts und trete Bälle mit rechts.
Das hört sich aber gerade klar nach Goofy (also rechts vorne) an.
Findest du? Das ist irgendwie an sich schon völlig untypisch – normalerweise treten Rechtshänder die Bälle mit Rechts und springen dann aber mit Links – ich stand als Linksfuß beim Hochsprung immer ganz alleine zum Anlauf auf der linken Seite, weil mein Sprungbein eben das rechte war :silly:
Ist doch egal, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Wichtiger ist doch, welches das starke Bein ist. Wer mit rechts springt und Bälle tritt, müßte sich demnach auch mit dem rechten Fuß vorne beim Surfen wohler fühlen.
Dr. Surf
TeilnehmerSan Francisco ist für mich die schönste Großstadt, in der ich je war..vorallem eine andere Welt im Vergleich zu LA.
Ich werd versuchen dran zu denken, wenn mir das nächste Mal wieder jemand auf die Eier geht. Dem zweiten Teil stimme ich uneingeschränkt zu: hier (S.F.) sind die Geeks mit Hornbrille, HJ Seitenscheitel und Fixiebike, die den ganzen Tag Stöpsel im Ohr haben und auf ihrem IPhone4S Emails checken, in L.A. sinds eher tättoowierte Hispanos mit tiefergelegten Prollautos und schlechtem Musikgeschmack :whistle:
Dr. Surf
Teilnehmer3/2er in San Diego & Orange County im Winter geht klar wenn du keine super Frostbeule bist. San Luis Obispo wirds schon etwas frischer. War selbst noch nicht surfen dort, allerdings Santa Barbara (2h südlich) finde ich auch schon kälter als San Diego. San Luis Obispo ist fern davon spektakulär zu sein (ist ziemlich klein und es ist nix drum herum), dafür ist die Landschaft ganz nett. Sieht aus, als könnte man gut mountainbiken dort, aber das ist hier ja weniger Thema… 😉
Dr. Surf
TeilnehmerNice! Bei den Abmessungen wunderts mich allerdings wenig, dass es etwas nervös ist. Vorteile haste ja schon genannt: superwendig zu fahren! Was wiegst du? 6’0″ x 18 5/8 ist ne amtliche Ansage!
Dr. Surf
TeilnehmerDu willst nicht ernsthaft den ganzen Artikel auf deutsch abtippen, blos weil hier vielleicht einige zu bequem sind Englisch zu lesen? 😉
Dr. Surf
Teilnehmerich springe mit rechts und trete Bälle mit rechts.
Das hört sich aber gerade klar nach Goofy (also rechts vorne) an. Probiers doch das nächste Mal einfach aus. Da du ja gerade eh nicht am Meer bist, ist es doch auch egal, ob du jetzt rausfindest wie du stehst, oder erst wenn du das nächste Mal am Meer bist.
Dr. Surf
TeilnehmerGrundsätzlich hätte ich auch im August Zeit für den Trip, aber nach meinen Recherchen ist September eindeutig der bessere Monat für den Surf in Cali (sofern man das überhaupt auf ganz Cali verallgemeinern kann).
– Kann mir das jemand mit vor Ort Erfahrung bestätigen?
Das hast du richtig recherchiert 😉
Richtung Herbst wirds tendenziell etwas größer und noch konsistenter, dafür habe ich es schon oft erlebt, dass das Labor Day Weekend das letzte echte Sommerwochenende ist. Danach kanns nachts schon frisch werden und auch die Wassertemperatur kann ziemlich schnell einige Grad fallen. Wobei „kaltes Wasser“ bedeutet, dass du maximal einen 3/2er anziehen mußt. Ist also jammern auf hohem Niveau.
– Kann man San Fransisco + San Diego in 17 Tagen mit Camper gut unter einen Hut bringen oder wird das zu stressig und evtl. lieber auf eine Region konzentrieren?
Da kann man wirklich keine Standardantwort geben, weil es drauf ankommt wieviel ihr noch nebenher sehen wollt und wie mobil ihr seid/sein wollt, wenn ihr jeweils nur ein paar Tage in einer Region habt. Machbar ist es aufjedenfall!
Wenn ihr es relativ gechillt angehen wollt, würde ich mich glaube ich auf alles was südlich von LA ist konzentrieren. Ansonsten vielleicht 7 Tage San Diego/South Orange, 3 Tage LA, 3 Tage Santa Barbara und 3 Tage Santa Cruz. Oder so…:PDas sehe ich genauso. Seht zu, dass ihr den Coasthighway runterfahrt. Dafür gehen bei gemütlicher Fahrt zwar 1,5-2 Tage von San Francisco bis San Diego drauf, aber die lohnen sich! Ist atemberaubend schön und zwischendrin gibts durchaus auch Gelegenheit in fast komplett leeren Line Ups zu surfen.
Dr. Surf
TeilnehmerWICHTIG
Alle die gerade nach Flügen suchen und glauben, z.B. Delta für 590,- wäre ein Schnäppchen:Schaut euch unbedingt VORM buchen die Gepäckbestimmungen an. Transatlantikroute ist ziemlich strikt, was Übergepäck abgeht und Delta steht in der Shitlist ziemlich weit oben. Für alle, die Equipment von zuhause mitnehmen wollen ist der günstigste Preis die Kombination aus Ticket + Gepäckgebühren.
Für alle, die Equipment in USA kaufen wollen: in der Hauptsaison gibt es chronischen Mangel an guten, gebrauchten Minimalibus, Shortboards sind kein Problem. Im Laden kommen an der Kasse grundsätzlich nochmal 8,5% Salestax auf den Preis drauf und bei derzeitigem Eurokurs kann man bei neuen Boards kaum mehr Schnäppchen machen. Gebraucht (Craigslist) gibts zwar vor allem bei Shortboards schon Auswahl, dafür hätte ich zumindest keinen Bock, ne Woche damit zu vertrödeln, ein Schnäppchenboard aufzutreiben wenn ich eh nur 3 Wochen Urlaub habe.
Dr. Surf
Teilnehmer… dann würd ich die Seiten abfotografieren und hochladen, hab hier leider keinen Scanner und Abtippen würd ewig dauern.
ich denk mal das kannst du dir sparen.
wird wahrscheinlich eh geloescht.Och, das klingt so böse. Hast du Bock auf ne Abmahnung vom Anwalt wg. Copyrightverletzung? Wir nämlich auch nicht.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein australisches Surfmagazin in Deutschland auf die Suche nach einem einzelnen gescannten Artikel geht – zumal das Magazin hier eh nicht erhältlich ist und die Leute es somit gar nicht kaufen könnten selbst wenn sie wollten. Wenn daher hier ein paar Scans davon landen kann ich ja einfach so tun als hätte ichs nicht gesehen.Dr. Surf
Teilnehmerja.
Dr. Surf
Teilnehmerjaaa, warum gibs eigentlich keine soul-surfers single-börse???
weil ich schon einen Hund habe.
-
AutorBeiträge
