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Dr. Surf
TeilnehmerAnsonsten wenn du schon längerfristig planst ist AirBnB auch in Amerika ne gute Adresse um sehr gut und günstig unterzukommen.
Viel Spass!Joah, man muss halt im Hinterkopf behalten, dass die angegebenen Preise noch ohne Comission für AirBnB sind. Günstiger, vor allem in der Hauptsaison, ist mit Sicherheit Hostel.
@Superfrog
Mach bitte erstmal etwas Recherche hier im Forum, genau deine Fragen sind schon xmal durchgenommen worden. Frag außerdem bitte etwas genauer, dann kriegste auch passendere Antworten.Dr. Surf
TeilnehmerTypisch Kalifornisch: check
Wellen im Bild: checkMicah Brown auf dem Pier in Seal Beach. Entspannte Klampfe, „Handtrommeln“ und irgendwie hat’s Groove. Entspanntes Programm aus meiner Möchte-Gern-Heimat für düstere Wintertage in Deutschland.
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Dr. Surf
TeilnehmerAmis nicht nicht so zuverlässig, das gilt auch für die Beantwortung von Mails…
Generell ist Craigslist eine unerschöpfliche Quelle an guten Deals, Raritäten aber auch Scams. Mit der Zeit kriegst du einen Blick für die Scams. Superschnäppchen sind z.B. nicht immer welche: jeder in Kalifornien weiß, was gebrauchte Surfboards kosten, superbillige Schnäppchen wirst du daher nicht machen können, dafür ist die Auswahl natürlich riesig.
Surf Indian in Pacific Beach San Diego) direkt am Mission Boulevard (1 Block nördlich Garnet Ave) hat ähnliches Programm wie Mollusk, allerdings auch immer ein paar gebrauchte Longboardschnäppchen im Laden stehen. Lohnt auf jeden Fall den Besuch, auch weil man ihn so prima mit einem Burger bei Taco Surf gegenüber verbinden kann B) :woohoo:
Dr. Surf
TeilnehmerDie meisten lokalen Brettschmieden hier nehmen 350-400 fuer Bretter unter 6’5“ mit normalem Glas und ohne Artwork. Laengere Bretter und/oder mehr Glas und/oder Artwork kostet dann bis zu 600$. Steuern hab ich noch nie gezahlt wenn ich das Brett mit „cash auf die hand“ beim shaper abgeholt habe
Nun ja, aber Schwarzarbeit mit regulärem Kauf vergleichen ohne das dazuzusagen ist ja schon ein wenig Äpfeln mit Birnen vergleichen. Wenn du keine Salestax zahlst, heißt das ja nichts anderes, als dass das Board auch bei deinem Local Shaper in keinen Büchern auftaucht. Dann kann er natürlich so ein Board für 350-400 anbieten. Erklärt einiges, denn ich habe schon lange keine Boards mehr im Shop für unter $450 gesehen, mit Tax landet man dann an der Ladenkasse auch bei Local Shaper bei $500.
Dr. Surf
Teilnehmerok ich glaube ich bin einfach zu verwoehnt von board preisen hier in den usa. normalerweise zahle ich 350-400 usd fuer ein brett inklusive finnen und die boards halten trotz mehrmals pro woche surfen ne gute weile. ich probiere im moment gerne viele bretter aus und nach nem jahr kann ich die immer noch fuer 200 dollar verschachern.
Bei $350-400 (inkl. Tax?) ist die Auswahl aber schon arg eingeschränkt…
Dr. Surf
TeilnehmerDer Hinweis „Team“ auf der Unterseite würde mir zu denken geben. Pros lassen ihre Boards oft sehr dünn glassen, dann sind sie zwar superaggressiv zu fahren, halten aber nix aus. Ist egal, wenn du eh jeden Monat ein neues Board für lau bekommst, ist nicht egal, wenn du dafür zahlen mußt
Dr. Surf
Teilnehmerhttp://www.tracksmag.com/component/option,com_rsgallery2/Itemid,75/
weiß nicht wie gut die Auflösung ist aber vielleicht hilfts dir!
Auflösung ist viel zu klein. Das kannste allenfalls auf DIN A4 halbwegs scharf ausdrucken, bei größer wirds verpixelt. Für Bilderdruck brauchste wenn du gute Qualität haben willst 300dpi Auflösung.
Dr. Surf
TeilnehmerHat jemand schonmal ein Boardbag einfach so aufs Dach gelegt und mit Gurten befestigt? Würde mir die Anschaffung von Softracks dann sparen wollen, handelt sich eh um nen Mietwagen und um ne Strecke unter 30km..
Danke schonmal..
Das kann dir je nach Fahrzeug, Strassenzustand und Gewicht des Boardbags das ganze Dach eindrücken. Würde es extrem davon abhängig machen, wo du bei wem welches Auto mietest.
-> Abgefuckte Karre am Arsch der Welt: scheissegal
-> Wagen in gutem Zustand bei einer der größeren Firmen in der Zivilisation: mit Ansagen ne dicke Rechnung für Reparatur.Dr. Surf
TeilnehmerDr. Surf
TeilnehmerHier ein Artikel dazu:
http://www.surfermag.com/features/rip-buttons-kaluhiokalani/Dr. Surf
TeilnehmerNa ja, grundsätzlich ist die Vorstellung ja schon ganz nett, dass man sich den ganzen Tag mit Dingen beschäftigen kann, die einen auch privat interessieren. Dass manchmal nicht alles Gold ist, was von außen glänzt, stellt man erst fest, wenn man sich etwas mehr damit befasst.
Kommt halt einfach drauf an, was einem persönlich wichtig ist. In einem Großkonzern hat man zwar viele Annehmlichkeiten, dafür geht es aber eben auch zu wie in einer Behörde und Entscheidungsprozesse dauern elend lang und sind ätzend kompliziert.Dr. Surf
TeilnehmerAlso an Deutschland hab ich eh nicht gedacht..da gibt es ja eh eher wenige jobs in der surfindustrie, eher an Portugal oder Frankreich.
Mit „eher an Portugal oder Frankreich“ kommste nicht weiter. Restlos alle Dependancen der großen internationalen Surffirmen (egal ob Boards, Neos, Klamotten, Sonnenbrillen, Zubehör etc.) sitzen in Hossegor in Frankreich. In den einzelnen Ländern gibt es nur einen Außendienst und manchmal noch ein sehr kleines Backoffice, was ausschließlich lokale Aktivitäten koordiniert. Ein „richtiger“ Job in der Industrie bedeutet also fast automatisch Umzug nach Hossegor. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass es exakt so abläuft, wie von Aqualife beschrieben. Hinzufügen möchte ich noch ein paar Punkte, die Aqualife nicht erwähnt hat:
1. Ordersaison für Sommerware ist in Europa Juli & August. Wenn du also irgendeinen Job hast, der auch nur ansatzweise mit Sales zu tun hat, ist genau dann, wenn alle Urlaub machen Peak Season für dich mit 70h die Woche und mehr (hängt auch ein wenig von der Firma ab).
2. Grundsätzlich gilt (und nicht nur für die Surfindustrie): je cooler der Job, desto niedriger das Gehalt. Ganz einfach weil die Leute für die Jobs Schlange stehen und das die Gehälter drückt. Ein Product Manager bei sagen wir mal Procter & Gamble vermarket zwar uncoole Rasierklingen und Zahnpasta, sein Job ist aber nicht so extrem saisongetrieben, er hat eine geregelte Arbeitswoche mit allen Annehmlichkeiten, die es in einem Großkonzern gibt und hat am Ende des Jahres auch noch bestimmt €20k mehr verdient, als ein vergleichbarer Job in der Surfindustrie bringt. Auch hier gibt es natürlich Unterschiede zwischen den Firmen, grundsätzlich mußt du dir aber im Klaren darüber sein, dass du den coolen Job mit deutlichen Abstrichen bei Gehalt, Urlaubstagen und Sozialleistungen, dafür deutlich mehr Überstunden „erkaufen“ mußt.25. Oktober 2013 um 14:19 Uhr als Antwort auf: Verkaufe ungesurftes Bufo Travellers Complex 400€ #34359Dr. Surf
TeilnehmerKönntest mal Bilder schicken an angela.frommke@gmail.com
Du hast aber schon gesehen, dass die Anzeige über 5 Monate alt ist? Mach dir da mal nicht zuviel Hoffnungen…
Dr. Surf
Teilnehmer…und zum Thema Kohle: Kennst du dich mit Crowdfunding à la Kickstarter aus? Ein Wavegarden dürfte dafür top geeignet sein und zum promoten dürftest du dann auch gerne die Reichweite dieses Forums nutzen. Nur müsstest du dir dafür ne packendere Story ausdenken, als die, mit der du hier gestartet bist. Sonst interessiert sich niemand dafür. 😉
Noch ne Anmerkung zu eurer Website: Gerade surfen, aber auch Umweltthemen sind emotional hoch aufgeladen. Bilder sind ein starkes Tool, um Emotionen zu transportieren und ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Auf eurer Website erschlägt mich etwas der Text. Dass ihr was auf dem Kasten habt ergibt sich ja aus den Referenzen. Man muß sich die Infos allerdings mühsam zwischen all dem Text hervorklauben. Gerade bei einem Medium wie dem Internet, wo die Bereitschaft, sich in etwas reinzuvertiefen gegen null geht, verliert ihr so die Leute.
Ich mache im „echten Leben“ Markenstrategie, konnte mir das oben nicht verkneifen und hoffe, ich habe es sachlich genug formuliert, dass sich niemand auf den Schlips getreten fühlen muß.Dr. Surf
Teilnehmer…allerdings ist sie ja schon eher ein Fliegengewicht. Von daher wird’s bestimmt auch mit etwas weniger Volumen hinhauen.
Dr. Surf
TeilnehmerWasser ist so, dass du entspannt mit einem 3/2er ins Wasser kannst. Swell ist gut, Duschen selbstverständlich offen (gibt genügend Einheimische, die auch im Winter surfen). Nur das mit dem Übernachten im Van am Strand ist definitiv ne Schnapsidee: es herrscht auf allen Strandparkplätzen Parkverbot über Nacht und das wird rigoros durchgesetzt. Versucht es erst gar nicht mit nett und breitem deutschen Akzent einen Idioten/Touristenbonus zu bekommen: die Polizei in SoCal ist extrem strikt und übernachten am Strand ist richtig teuer! Wenn ihr an die falschen Cops geratet, kanns sogar sein, dass sie euch für ne Nacht einkassieren. Dazu sind an vielen Stränden nachts Obdachlose und seltsame Gestalten unterwegs, die auf Krawall aus sind. Ein Hostel dürfte aber für gut $20 in der Zeit machbar sein. Das sind gerade mal €16 und dafür hättet ihr ein festes Dach überm Kopf wenns regnet, ne Küche & warme Duschen
Dr. Surf
TeilnehmerWenn sie sich schon als schön grün vermarkten mit „least toxic technology“ und „small carbon footprint“: hoffentlich ist auch das Holz zertifiziert…
Sonst schöne Boards!
15. September 2013 um 17:06 Uhr als Antwort auf: Bitte um Hilfe/Anregungen bei meinem Surfvorhaben #139699Dr. Surf
TeilnehmerSuper Seite, vielen Dank roots1976. Habe sie mir gleich zu meinen CA Bookmarks hinzugefügt.
Sind mehrer State-Campgrounds. 35-50$ ist zwar schon ganz schön deftig, aber für San Diego natürlich günstig…
Grüss dichFelixEin Hostel kostet dich weniger und du hast ein festes Dach überm Kopf. Wenn dir $35-50 zuviel sind: vielleicht muß es ja nicht gerade ein Midsize SUV sein. Die sind nämlich auch in der Versicherung nicht ganz ohne und die Spritkosten treibts auch nach oben.
14. September 2013 um 12:04 Uhr als Antwort auf: Bitte um Hilfe/Anregungen bei meinem Surfvorhaben #139690Dr. Surf
TeilnehmerKlingt nach nem guten Plan. Bis auf den Zeltplatz. Auto ist übrigens auch Pflicht falls du das nicht eingeplant hattest. Ohne bist du in Kalifornien restlos verloren.
14. September 2013 um 0:00 Uhr als Antwort auf: Bitte um Hilfe/Anregungen bei meinem Surfvorhaben #139687Dr. Surf
TeilnehmerDas heißt Kalifornien ist erstmal gestorben?
Dr. Surf
TeilnehmerDas Loch zu flicken kostet >1€ Material und dauert wenn man halbwegs geschickt ist netto (also ohne Wartezeiten bis was ausgehärtet ist) 5min. Ist also keine große Sache, wirst allerdings hinterher natürlich immer noch sehen, dass mal was gemacht wurde. Kratzer, Dellen und Flickstellen bekommst du aber sowieso binnen Tagen der Benutzung.
11. September 2013 um 19:47 Uhr als Antwort auf: Bitte um Hilfe/Anregungen bei meinem Surfvorhaben #139647Dr. Surf
TeilnehmerGanz ohne Belastung für die Ellenbogen wirds nicht gehen beim Aufstehen, allerdings ist das Aufspringen beim Surfen im Idealfall eine einzige, fliessende Bewegung, bei der der auch viel mit Schwung statt reiner Muskelkraft arbeiten kannst. Ist m.E. von der Belastung mit Liegestütz nicht vergleichbar, auch wenn die Trockenübung sich so ähnlich anfühlen mag.
Zum Thema Location: Klar wäre Hawaii am coolsten, aber dein Kollege wohnt ja „dummerweise“ in L.A. Wenn du schon dahinfliegst: bleib da. Aus einem ganz einfachen Grund: Santa Cruz ist zwar superschön, allerdings wirst du dir im Mai dort die Eier abfrieren wenn du nicht einigermaßen abgehärtet bist. In Südkalifornien ist das Wasser zu dem Zeitpunkt schon so warm, dass du stundenlang mit einem langen 3/2er Anzug (3mm Neoprem am Rumpf, 2mm an Armen & Beinen) rumplanschen kannst. Warum also 5-6h nach Santa Cruz fahren, wenn’s vor der Tür eh angenehmer ist. Küste hochfahren solltest du allerdings nichtsdestotrotz mal: der Coast Highway 1 ist definitiv unter den Top 5 der schönsten Landstraßen der Welt!
Dr. Surf
TeilnehmerViel Spaß! Bin leider gerade nicht da.
Wenn’s in OB zu sehr reinkachelt (bei der Wellenhöhe ist leider meistens auch abartig Strömung, die einem den Spaß verdirbt): fahr über die Golden Gate nach entweder Stinson Beach oder direkt nördlich davon Bolinas. Ist etwas geschützter und läuft fast immer besser.Wenn du in OB sein solltest und stylisch einen Kaffee schlürfen willst: Outterlands is your place und z.Zt. unter den Top5 der angesagtesten Coffee Bars und Frühstücksschuppen 😉 B) Ist nur einen Block entfernt vom Mollusk Surfshop, der ebenfalls Pflichtprogram für jeden sein sollte, der auf Tinted Resin, Woodies, Retro Shapes und generell Artsy Fartsy Kram steht!
http://outerlandssf.com/
http://mollusksurfshop.com/locationsDr. Surf
TeilnehmerNa so einen „business trip“ würde ich mir ja auch gefallen lassen. Zieht sich der internationale Terrorismus zum Urlaub machen auch auf die Seychellen zurück? Ha, ha, nix für ungut. Viel Spaß & wenig Streß euch und vielleicht war ja tatsächlich schonmal jemand da, der sich äußern kann!
9. September 2013 um 1:03 Uhr als Antwort auf: Surfing the 12 most dangerous coastlines worldwide #35807Dr. Surf
TeilnehmerDein Foto hat aber auch einen hohen küstlerischen Wert!
Wenn ich ehrlich bin, war’s ein Unfall. Beim duckdiven vorher hat’s mir den Kamerawinkel verstellt, ohne dass ich’s gerafft habe. Und dann zufällig ne Welle gehabt, wo beim Turn mal die Kamera auch noch voll ins Gegenlich gefilmt hat – eigentlich ein schwarzes Bild mit Ansagen weil völlig überbelichtet. Ist lustigerweise mein Lieblingsbild aus der Session und ich hab’s als Bildschirmhintergrund. Gibt „aus Versehen“ genau die perfekte Atmosphäre wieder, die dort auf dem Wasser war.
8. September 2013 um 14:08 Uhr als Antwort auf: Surfing the 12 most dangerous coastlines worldwide #139598Dr. Surf
TeilnehmerVielen Dank! Das ist doch genau das richtige für einen kühlen, verregneten Sonntag Nachmittag!
Zitat Peter_Lee: http://matadornetwork.com/sports/pulverize-your-senses-an-interview-with-photographer-chris-burkard/
Mein favourite ist ja das erste Foto auf dieser Page. Perfektes Licht, perfekte glassy conditions und schöne Longboardwellen zum entspannt Spielen mit einer kleinen Gruppe Freunde. Vielleicht gefällts mir auch deswegen so gut, weil ich schon oft genug an meinem Lieblingsspot Sunset Cliffs in San Diego, CA genau diese Bedingungen gehabt habe und gerade förmlich spüre, wie die letzten Sonnenstrahlen im Gesicht angenehm wärmen, ich kann das Wasser riechen und warte darauf, dass immer mal wieder Seehunde oder Delfine im Line Up auftauchen während Pelikangruppen im Formationsflug über die Surfer hinwegziehen. Schön! Danke! Das angehängte Bild habe ich genau da bei genau den Bedingungen mal mit meiner GoPro gemacht.
Dr. Surf
TeilnehmerInteressant. Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Neige ziemlich zu verstopften Nebenhöhlen, die beste Zeit des Jahres ist aber immer wenn ich surfen gehe, da das Ganze dann permanent prima mit Salzwasser durchspült wird.
Kann die Wasserqualität etwas damit zu tun haben, dass sich sowas schnell entzündet?
Dr. Surf
TeilnehmerDanke für Hinweis! Das ist echt extrem günstig. Und nicht nur das: du findest in Deutschland fast niemanden außer Speditionen, die so sperriges Zeug transportieren.
Egal von wo du fliegst: Delta und British Airways kannste schonmal von deiner Liste möglicher Airlines streichen. BA nimmt nur Bretter bis 2m mit und Delta ist viel zu teuer.
Dr. Surf
Teilnehmerda sprichste genau ein paar Problemorte an: In Huntington gibts das Surfbum Problem und die Leute sind empfindlich (die Polizei auch), in Oceanside wohnt fast nur Militär wegen dem riesigen Camp Pendleton nebenan und in La Jolla stehen nur Villen und die Leute rufen die Polizei wenn ein Fremder in ihrer Straße parkt weil sie Einbrecher fürchten.
@xwayss
bei sublets wäre ich vorsichtig und würde das Thema im direkten Gespräch anreißen. Sind oft Leute, die ihre Privatbude komplett möbliert und gern mal auch mit sämtlichen persönlichem Kram drin vermieten, wenn sie ein paar Wochen für ein Projekt unterwegs sind. Die schauen dann etwas genauer hin wem sie vermieten. Bei normalen Vermietungen sollte es kein Problem sein wenn ihr es nicht übertreibt. Mußt ja nicht sagen dass du ne Horde kiffender Surfer erwartest, eher dass ein Freund auf Durchreise mal ein paar Tage bleiben will oder so.
Langzeit Autovermietungen kenn ich nicht, tut mir Leid. Fürn SUV & Pick Up haste mein vollstes Verständnis, paßt irgendwie dahin.Dr. Surf
TeilnehmerHinschicken per (schweizer) Post wären 73 CHF (5 kg) oder 92 CHF (10 kg) für ein Packet mit max. 250 cm Länge. Weiss nicht, ob da dann noch Zoll und so dazu kommt
250cm Länge oder Gurtmaß? Kommt mir extrem günstig vor für so ein großes Paket. Problem beim Schicken ist aber generell, dass du eine Adresse vor Ort brauchst, an die du deinen Kram vorab schicken kannst. Sonst kommst du an und wartest erstmal 1-2 Wochen aufs Material und das will man ja nicht…
Je nachdem wo du in der Schweiz wohnst: vielleicht ist es ja möglich von einem einigermaßen grenznahen Flughafen in Deutschland zu fliegen und du hast evtl. andere Airlines? -
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