Erstellte Forenantworten
-
AutorBeiträge
-
Dr. Surf
TeilnehmerInteressantes Thema. Auch wenn ich selbst nicht viel zu beitragen kann verfolge ich mit Interesse die Diskussion hier.
Ich vermute mal ein Grund, warum sich noch keiner der großen Hersteller ernsthaft mit Öko befaßt, dürfte sein, dass hier bei den Amis (wohne in San Francisco) wo nunmal die großen Firmen sitzen, noch nicht wirklich ein Problembewußtsein für Umweltthemen vorhanden ist. Und wenn doch, ist das ganze nicht wirklich zu Ende gedacht. Bsp. Wenn eine Firma „Ökoklamotten“ herstellt, werden diese nach wie vor einzeln in Plastikfolien eingeschweißt ausgeliefert (dabei gibt es doch in Europa schon Firmen, die Tüten aus Maisstärke verwenden), außerdem fahren die delivery trucks hier gerne mal mit Benzin statt Diesel und haben genau wie PKWs völlig überdimensionierte Motoren. Das aber nur am Rande. Was ich eigentlich sagen wollte: die Herangehensweise, ein komplettes Produkt von den einzelnen Komponenten bis hin zu Transportwegen auf Umweltverträglichkeit zu untersuchen, ist glaube ich leider eine sehr deutsche Herangehensweise, die zumindest hier bei den Amis keiner kapiert.
Dr. Surf
Teilnehmer1. Riesenidee! Australien rockt!
2. Fang doch im Norden an und fahr Richtung Süden. Vorteil: Wenn du erst zum Schluß in Sydney aufschlägst, ist das Wasser dort evtl. schon etwas wärmer. In Byron Bay machts nicht so einen Unterschied. Byron Bay: voll wie überall, allerdings dort am Hauptstrand „rechts in der Ecke“ eine riesen Spielwiese für Anfänger mit ewig lang schiebenden Weißwasserwalzen.
3. Nachteil: Byron Bay wird dir so gut gefallen, dass du dort die Zeit vergißt (passiert schnell dort) und am Ende die Küste runter hetzen mußt.
4. Byron Bay – Sydney macht Sinn wenn du das erste Mal in Australien bist und „nur“ 4-5 Wochen Zeit hast. Ist von der Strecke her soweit überschaubar, dass es ne ganz gute Balance zwischen „was vom Land sehen“ und „nicht hetzen müssen“ ist.
5. Evtl. könnteste auch etwas weiter nördlich in Noosa anfangen. Da gibts auch am Hauptstrand rechts ne große Ecke für Anfänger. In beiden Fällen würdeste nach Brisbane einfliegen (Noosa 2h nördlich, Byron Bay 2h südlich davon) und per Gabelflug ab Sydney zurück.Dr. Surf
TeilnehmerEntweder nen guten 3/2er: wenn’s nicht gerade ein Einstiegsmodell ist, haben die in der Regel noch irgendeinen Layer drin, der Körperwärme reflektiert und somit mit Sicherheit wärmer hält, als ein ausgeleierter (Leih?)suit in Marokko. Dazu könnteste dir dann noch ein Unterzieherli holen, wenn’s mal richtig kalt ist. Ich zieh meinen 3/2er in der Kombi bis 12-13 Grad Wassertemperatur an, bin aber zugegebenermaßen auch keine Frostbeule.
Oder 2. Wahl wäre ein 4/3er. Da brauchste vermutlich nichts mehr zum drunterziehen. Bei 4/3 und erst Recht bei 5/4 würde ich unbedingt drauf achten, mir was Gutes zu kaufen. Das Material ist einfach deutlich stretchiger und das wirste beim Paddeln merken!!
5/4er??? Du bist zwar ein Mädchen (irgendwie friert ihr ja ständig), aber 5/4??? Das wäre ungefähr so, wie wenn du dir als einzige Jacke einen Daunenmantel holst, obwohl es in deiner Gegend nie unter 15 Grad wird
Dr. Surf
TeilnehmerSauber Roots! Dickes Danke für die Mühe! Schöne Bilder. Interessant finde ich ja auf S.35 den Satz
Den hätte man eigentlich seit damals jedes Jahr so sagen können.
Dr. Surf
Teilnehmerhab vor 4 jahren meine selbständigkeit (kleine agentur) aufgegeben und damit auch das gute geld, um mehr surfen zu können. der beste job mit viel freizeit ist flugbegleiter 🙂
bin seit 4 jahren dabei. man kann sich die ziele aussuchen, also hab ich mir immer L.A. san francisco, hong kong, kapstadt usw gewählt. man hat immer einige tage vor ort. mit anderen worten surfen gehen und der arbeitgeber zahlt hotel und ne menge spesen. 42 urlaubstage (wennman sie richtig aufteilt) kommt man auf bis zu 100. cockpit ist auch super, gibt ne menge mehr geld. allerdings muss man da jünger sein. natürlich sind die tickets auch noch günstiger. habe auf karriere geschissen und mich fürs „leben“ entschieden. übrigens kann man den job bis ins rentenalter machen, wenn man will 🙂…das ist schon das ganze geheimnis meiner zahlreichen trips 🙂
Find ich gut. Die Eier haben nicht viele. Außerdem stelle ich an mir selbst gerade fest wie schwer es ist, nicht zu vergessen, dass es noch ganz andere und viel wichtigere Dinge neben Job gibt, wenn man erstmal ne Weile in so ner 70-80h Arbeit die Woche Mühle drin ist. Das einzige Problem, was ich persönlich mit deinem Job hätte, wäre, dass ich mir jedesmal wenn mir ein Pilot übern Weg läuft, überlegen würde „Mist, der hat genauso viel Spaß, kriegt aber das dreifache im Monat.“
Dr. Surf
TeilnehmerGibts. Einige sogar…
Dr. Surf
TeilnehmerEins vorweg: ich bin definitiv kein Big Wave Surfer.
Ich denke aber viele von uns kennen das Gefühl, wenn man rauspaddelt, im Line-Up ankommt und nach dem ersten Set denkt „Huch, das sah aber vom Strand kleiner aus!“. Je länger ich dann draußen sitze (tendenziell zu weit draußen, weil: man will ja keins auf die Mütze kriegen), desto mehr weiß ich, dass ich keine dieser Wellen ernsthaft anpaddeln werde. Irgendwann kommt dann der Punkt, wo ich mir überlege „Ok, Abbruch. Wie kommste jetzt zurück zum Strand?“. Das ist dann der Moment, wo ich schweren Herzens am Anfang einer Setpause voll Richtung Impactzone paddel in der Hoffnung, dass ich entweder a) weit genug drinnen bin bis das nächste Set reinrollt und ich einen Weißwasserlift mitnehmen kann (der in großen Wellen ganz schon ruppig ausfallen kann), oder b) ein großes Set reinläuft, was weiter draußen bricht und mir somit nicht direkt aufn Kopf.
Das größte, was ich seit Jahren hatte, war Nov 2010 Bali. Weiß noch, dass 12+ Fuß gemeldet waren. Sah vom Strand aus sauber und machbar – wenn auch hoch – aus. Also rausgepaddelt. Gutes Timing, mit fast trockenen Haaren im Line-Up angekommen. Neben mir nur zwei Locals (die die Hosen voll hatten und nix angepaddelt haben) und ein ziemlich fetter Australier über 40, der sich eine Welle nach der anderen abgeholt hat und offenbar keine Probleme hatte, dass das Face fast 3x so groß wie er war. Ich hab mich spontan leise selbst verflucht für die schwachsinnige Idee bei solchen Bedingungen rauszupaddeln, mich wie üblich zu weit rausgesetzt und angefangen Wellen halbherzig anzupaddeln in der Hoffnung, dass ich sie nicht kriegen werde. Nach bestimmt 45min des rumeierns hab ich aber mal nicht halbherzig genug gepaddelt und konnte dummerweise nicht mehr zurückziehen.
Ich muß ja zugeben: wenn man sich erstmal überwunden hat, können richtig große Wellen ja richtig Spaß machen. Der ewig lange High-Speed Ride bis fast zum Strand, den ich hatte, kommt auf jeden Fall in meine ewige Top5. Zum Schluß war die Wellenwand neben mir schwarz von dem ganzen Sand, die sie in für die Wellenhöhe viel zu flachem Wasser weggesaugt hat. Sah mächtig unheimlich aus. Hab’s anschließend vorgezogen, draußen zu bleiben. Der eine Ride an dem Tag hat aber trotzdem Adrenalin für ne Woche produziert.
Dr. Surf
Teilnehmerroyalshit,
du wirst doch nicht unserem Horst-Günther ans Bein pinkeln wollen? Da würde ich vorsichtig sein: ruck zuck kommt der vorbei, drückt dir einen Knutscher auf die Backe und das könnte schmutzig werden: wie du auf seinem Profilfoto siehst, ist er von vorne Arsch und von hinten Hund!Dr. Surf
TeilnehmerHm, kann man das eine mit dem anderen vergleichen? Mich nervts zwar auch, dass meine GoPro Shots immer nach hüfthoch aussehen, obwohl ich genau weiß, dass es kopfhoch war, aber Charme hat’s finde ich schon. Man fährt halt beim Ansehen auf dem Board mit, während man bei Shots vom Strand eher die Perspektive einer dritten Person einnimmt. Von der Filmerei ist es natürlich ein Unterschied, ob Joel Tudor im Morgenlicht unterwegs ist, oder Hein Blöd in gleißender Mittagssonne in einem überfüllten 2 Fuß Line Up sitzt.
Dr. Surf
Teilnehmerhigh5
bitte schalt mal einen Gang runter. Wir pflegen hier eigentlich einen entspannten Umgang und so soll es auch bleiben.Ich mach hier mal dicht. Scheint ja zum eigentlichen Thema alles gesagt zu sein und Arnd war so frei, einen Link zu posten.
Dr. Surf
TeilnehmerWirklich geheimes habe ich nicht. Auf der Newport Ave in OB gibt’s das OB Hostel. Nachdem es etwas runtergekommen war, ist es seit letztem Jahr unter neuem Management und hat sich deutlich gemacht. Location: perfekt (unter 5min zu Fuß vom Spot).
Das Banana Bungalow in PB ist zwar in absoluter prime location (direkt am Strand), das Hostel selbst ist aber unter aller Sau (meine Meinung). Gilt als Partyhostel, hat teilweise Riesendorms mit 20 Betten und keine richtige Küche. Wertgegenstände unterbringen: nicht möglich. Nachts pennen: nicht möglich weil entweder vor der Tür Party ist, oder ständig jemand rein und rausläuft.
Es gibt noch ein Hostel in Point Loma bei Ocean Beach. War ich selbst noch nicht, soll schön sein, liegt aber nicht direkt am Strand.Für Päärchen order Kurzzeitaufenthalte gäbe es in OB noch das Ocean Beach Hotel direkt vorne am Strand gegenüber vom Lifeguard Tower. Zimmer sind ok, Preis liegt aber deutlich über Hostel.
Was immer etwas Recherche wert ist wenn man nicht nur ein paar Tge bleibt: auf craigslist.com in San Diego nach Sublets/Temporary gucken. Viele Anzeigen von Leuten, die auf Reisen sind oder nen anderen Grund haben, ihr WG-Zimmer oder ganze Bude für ein paar Wochen zu vermieten.
Dr. Surf
TeilnehmerWem’s in Santa Cruz (übrigens das größte Grasanbaugebiet der USA…) gefällt, dem müßte es in San Diego nicht nur in Tourmaline gefalen, sondern vor allem auch in Ocean Beach! Das war in der 70ern eine Hippiehochburg und auch heute sieht man noch auffällig viele Leute barfuß herumlaufen. Wer mehr als 2 Wochen dort ist, den fangen die Locals an auf der Straße zu grüßen und an Land ist das Highlight der wöchentliche Farmer’s Market am Mittwoch Nachmittag auf der Newport Ave. Ocena Beach at its best: Menschen die ganz selbstverständlich mit einem Papagei auf der Schulter sitzend einkaufen gehen, vollbärtige 25 jährige Farmer, die einem zu jeder ihrer organic Orangen eine Geschichte erzählen können und am Ende der Straße immer eine Band, die in der Regel ziemlich rockt!
Dazugehörige Surfspots für Longboarder sind OB Pier und Sunset Cliffs, bei größerem Swell kann man durch den Pier durchsurfen (nicht schwer, reine Kopfsache – einen wipe out sollte man trotzdem nicht haben: 100% Board-kaputt-Garantie).Dr. Surf
TeilnehmerVor allem würden sich die Admins freuen, wenn nicht ständig jemand für lau unsere Reichweite nutzen würde sondern das Ganze z.B. über ein Banner machen würde.
Dr. Surf
TeilnehmerIm Sommer deutlich unter 1000 Euro? Vergiß es! Ab September könnteste damit Glück haben, dann sind die Flüge wieder etwas billiger. Ab Labor Day (ist soweit ich weiß immer erstes Wochenende im September) wird es schlagartig leer, weil Schule & Uni wieder anfangen und für die Amis mit dem Labor Day der Sommer vorbei ist. Ist ziemlich krass: bis Freitag sind die Strände noch normal Sommer-mäßig gefüllt, Sa-Mo (Montag ist der eigentliche Labor Day) wirste in PB Mühe haben, einen Platz für dein Handtuch zu finden (kein Witz!) und ab Di früh ist es plötzlich komplett leer!
Dr. Surf
TeilnehmerGerade am Anfang machts echt Sinn! Du wirst erstaunt sein, was es für einen krassen Unterschied macht, beim Anpaddeln 5cm weiter vorne oder hinten auf dem Brett zu liegen. Ein guter Lehrer sieht das und korrigiert dich, ein Kumpel, der ganz passabel surft, muß es dir noch lange nicht erklären können. Auch wichtig: Channel und Strömungen erkennen (kannste dir nicht anlesen, brauchst jemanden, der es dir live am Strand anhand von Beispielen erklärt). Ein guter Lehrer wird außerdem verhindern, dass du dir irgendne Kacke angewöhnst, die dich nur bremst beim Fortschritte machen. Klassiker dazu: gerade die Welle runterfahren und in Zeitlupe & mit Zwischenstop über die Knie hochkrabbeln wollen, statt in einer einzigen, flüssigen Bewegung.
Tu dir den Gefall und nimm am Anfang ein paar Stunden, die paar Euro sind gut investiert. Du wirst anschließend viel schneller Fortschritte machen, weil du weißt, worauf du achten mußt.
Dr. Surf
Teilnehmer@ BtheBreadisnotdead
bei Trestles ist ein Campground direkt hinterm Strand (San Clemente? Bin nicht ganz sicher, dürfet aber leicht rauszufinden sein). Im Auto pennen ist generell verboten. Würde es daher nicht so auffällig machen, also nicht ein WoMo mit Stickern zuballern und direkt am Spot parken. 100% Erwischgarantie = 100% Strafzettelgarantie. Polizei ist gerade in Südkalifornien ziemlich strikt und nicht mit Europa zu vergleichen. Mit breitem deutschen Akzent den Touri raushängen lassen kann beim diskutieren helfen, kann aber auch das Gegenteil bewirken: Polizisten sind es hier nicht gewohnt, dass man mit ihnen Vergehen ausdiskutieren will und reagieren gern mal ziemlich übellaunig drauf.@ xwayss
freut mich, dass es dir gefallen hat. Was meinste, wie das Strandprogramm hier erst im Sommer aussieht 😉 Deine Meinung zu Malibu teile ich. Der Spot ist mega, das Ambiente ringsrum ziemlich entäuschend. Du bist Tourmaline gesurft? Hoffe du hattest ein richtige langes (!) Board dabei, selbst mit meinem 7’10″er habe ich dort Mühe was zu kriegen, weil ich mich soweit reinhocken muß, dass auf jeder Welle schon 15 drauf sind, bis sie bei mir durchkommt. Warste in Chuches, upper oder lower Trestles? In lower findet die ASP statt, ist aber ein guter Fußweg den Strand runter.
Dr. Surf
TeilnehmerIn dem Fall nicht, weil das Ding so lang ist, dass du dir anschließend beim Wipeout mit der Kordel die Rails einschneidest, weil der Railsaver der Leash zu weit weg vom Plug ist.
Dr. Surf
Teilnehmerkleine boards = dünne leash, 5 oder 6mm.
größere boards = dickere leash 6 oder 7mm.
ne gute leash hat double swivel, der railssaver sollte ein velcro verschluß sein.ocean & earth stellen die one piece leash her die ist angeblich unzerstörbar:
http://www.oceanearth.com/oe/index.php?option=com_content&view=article&id=204&Itemid=161
der link ist auch nen guter guide welche leash für welches board/wellenhöhe am besten geeignet ist.Ocean & Earth
positiv: die Dinger sind tatsächlich ganz gut haltbar
negativ: die Leashkordel ist festgenäht. Prozedere: Original Leashkordel abschneiden, neue ordentlich in den Plug reinmachen -> dann kann man auch den Velcroverschluß verwenden. Vorher nicht. Konstruktion 6, setzen. Wundert mich, dass so etwas von einer eigentlich guten und authentischen Firma vertrieben wird.Dr. Surf
TeilnehmerDer Threadersteller scheint ja noch nicht mal genügend Initiative zu haben, seinen eigenen Thread zu verfolgen. Wie soll er dann erst eigenständig Adressen rausfinden und gar noch Bewerbungen schreiben…?
Dr. Surf
TeilnehmerUngefähr so lang wie’s Brett.
Bei einem 6’4″er Shortboard (um mal mit einem Beispiel zu kommen) würde ich zwischen 6′ oder 7′ entscheiden. Die kürzere Leash hat den Vorteil, dass du beim Paddeln nicht so viel Schnur durchs Wasser schleifst (bremst!) und nach einem Wipeout ist das Brett näher bei dir. Nachteil: siehe vorher. Nach einem Wipeout ist das Brett näher bei dir, d.h. es kann dir auch während des Wipeouts leichter den Schädel einschlagen.
Alles ne Frage was einem persönlicher lieber ist.Dr. Surf
TeilnehmerDie Halterung an sich ist nicht wo wichtig, das die ordentlich fest sitzt, da die Kammera bei heftigen Wipeouts schon gerne mal aus dem Steck-verschluss fliegt (schon ein paar mal passiert). Daher die kammera-leash an einer ordentlichen halterung befestigen und nichts sollte schiefgehen…
Um das zu vermeiden ist doch so ein orangenes Gummidingsbums dabei, was den Steckverschluß „verriegelt“?!
Dr. Surf
TeilnehmerIch hab die kleinen verklebt und damit seit 2 Jahren keine Probleme. Die Oberfläche vom Board muß halt richtig sauber sein, also nicht einfach nur Wachs abkratzen und gut is. Hab aber zur Sicherheit trotzdem noch diese kleinen Extradinger für die Leash danebengepappt. Surf bis kopfhoch keine Probleme, darüber wars mir zu stressig, noch mit der Kamera zu hantieren.
Dr. Surf
TeilnehmerHabe der Übersicht halber mal das Thema ab hier geteilt und für deine Anfrage einen neuen Thread aufgemacht „Wo Praktikum in Kalifornien?“
Gruß
JanDr. Surf
TeilnehmerICH, ich! In Südkalifornien hast du: warmes Wasser (im Sommer Boardshorttemperaturen, im Winter langt 3/2er), Palmen und den kompletten Kalifornien-Klischee-Lifestyle wie man ihn so aus dem Fernsehen kennt. Ich habe insgesamt schätze ich mal so an die 1,5 Jahre in Orange County und San Diego County verbracht und in dieser Zeit vielleicht 4-5 Tage gehabt, an denen es zu flach zum surfen war! Wenn man sich etwas auskennt, findet man für jede Wellenbedingung etwas. Das ist der große Vorteil von Kalifornien generell gegenüber z.B. Frankreich: die Küste verläuft nicht schnurgerade und Wellen funktionieren daher immer irgendwo, egal woher der Swell kommt.
In Santa Barbara wohnen würde ich persönlich als Bestrafung empfinden. Ist das einzige Kaff weit und breit und fern davon spektakulär zu sein. L.A. ist zu weit um am Wochenende abends wegzugehen und das Wasser ist dazu auch noch deutlich kühler als nur ein paar Kilometer die Küste runter.
Dr. Surf
TeilnehmerAlter… ich hoffe du hast die Wasserschluckerei beim Spülgang besser unter Kontrolle wie die das Aufpassen aufs Board. Die Brühe sieht nicht gerade gesund aus und Industrie im Hintergrund sowieso nie.
Dr. Surf
TeilnehmerIch glaube für diesen Beitrag gibts die Medaille für die Rezension des Jahrzehnts! Vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast und vor allem, dass du nicht nur geschrieben hast „finde ich gut / finde ich doof“, sondern „finde ich gut, WEIL / finde ich nicht gut, WEIL“. So können sich auch andere denke ich ein prima Bild machen.
Dr. Surf
TeilnehmerHi, bitte lies erstmal selbst etwas im Forum quer und nutz die Suchfunktion. Gerade zu Kima auf Bali wirst ziemlich viel Informationen finden. Das verhindert, dass wir ständig identische Threads haben und hilft, Informationen besser zu finden. Etwas konkretere Fragen kannst du natürlich jederzeit stellen. Danke
Dr. Surf
TeilnehmerAlso SC ist tatsächlich etwas weit für nen Tagestrip; kommst aber mit dem Greyhound Bus hin, der fährt recht regelmäßig und ist nicht wirklich teuer. Keine Ahnung, ob man da Surfbretter transportieren kann, ich bin immer mit dem Auto gefahren. Dort gibt es aber sonst sehr viele Möglichkeiten zu mieten.
Hatte nur gerade fix bei transit511 und Google nachgesehen. Gibt Anbindung mit Öffentlichen – allerdings nur über die East Bay, d.h. einmal komplett außenrum: 3,5h one way. Deswegen hatte ich das mal nicht mitgezählt.
Ich wohne z.Zt in Noe Valley, vorher in Potrero Hill – die Stadtteile mit der meisten Sonne (für Nicht-SF-Kenner: die Unterschiede sind durch das extreme Mikroklima ziemlich groß), dafür kann man Surf morgens ziemlich vergessen. Jedenfalls dann, wenn man standardmäßig erst abends um 10-11 nach Hause kommt. Da ist nix mit morgens um halb 6 ausn Federn. Richmond liegt was Surf angeht deutlich besser. Dafür muß es sich in allem anderen gegenüber Noe und Potrero um Längen geschlagen geben B)Dr. Surf
TeilnehmerSanta Cruz ist von der Entfernung her gar nicht so weit. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommste allerdings nicht hin. Und beim selbst fahren mußte viel Zeit für verstopfte Straßen während der morgendlichen Rushhour einplanen. Ist also eher was fürs Wochenende. Morgens würde ich allenfalls nach Ocean Beach oder – wenn ein bischen mehr Zeit ist und du ne Karre hast – nach Pacifica fahren. Ich selbst wohne in Noe Valley / Castro und hab’s noch kein einziges Mal morgens zum surfen geschafft.
Dr. Surf
TeilnehmerPenisschraube ist nicht zufällig ein äh… Sünonüm für Horst-Günter? Irgendwie hält der sich hier auffällig zurück. Oder er liegt bereits unterm Tisch und lacht sich einen weil er nämlich von seinem Hund Penisschraube genannt wird und sich überlegt hat, mal unter diesem Künstlernamen einen Thread zu starten…
-
AutorBeiträge
