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marlowe
TeilnehmerIch selber besitze ein Solid Board (von der Stange). War mein erstes eigenes Brett damals, ein 7’6“er Minimalibu.
Die Solid-Bretter gehören eher zu den günstigeren Vertretern ihrer Zunft, aber ich fahre das Ding auch heute noch gerne.marlowe
TeilnehmerIch selber war 2x auf Gran Canaria.
Der Stormrider Guide schreibt, es ist ein Ganzjahres-Ziel, es besteht also Hoffnung für Dich!
Irgend ein Windswell wird schon irgendwo ankommen an der Insel, Mobilität ist Trumpf.Gesurft bin ich immer am Stadtstrand von Las Palmas (La Cicer). Ist ein toller Strand, aber halt in der Großstadt. Ob da im Juni viel geht weiß ich nicht. Ich war im Dez. bzw. März.
Wegen Verletzung bin ich auch mehr gewandert als beabsichtigt. Also das Inselinnere ist landschaftlich schon ein Traum. Fantastische Berglandschaft und malerische Dörfer.
Im Süden gibt’s dann noch die Touri-Hochburg Maspalomas mit der berühmten Dünen-Landschaft sowie ein paar nette Dörfer am Meer. Surftechnisch geht da aber nicht viel m.E.marlowe
TeilnehmerMoin, als ich in der peak-season da war, hat mir auch ein local von der zeit um Weihnachten vorgeschwärmt. Wenn was geht, dann sind die Bedingungen wohl echt super. Aber was Konsistenz betrifft hätte ich eher bedenken.
marlowe
TeilnehmerMir fällt da spontan Owen Wright ein, der mit gut 1,90 m auf der world tour rippt. Du musst dir also wegen deinen Profi-Ambitionen keine Sorgen machen 😀
marlowe
TeilnehmerIch persönlich glaube auch, dass wie marty beschreibt, die “magic“ durch eine Reparatur verloren geht. Und wenn’s nur im Kopf ist.
marlowe
TeilnehmerIch hab mal wo gelesen, dass ein Baumwoll-shirt in etwa einen Sonnenschutz-Faktor von 10 bietet. Mein rash-guard hat einen von 50.
marlowe
TeilnehmerMich irritiert das beide mit dem gleichen Könnerlevel und der gleichen Wellenhöhe angegeben werden.
Bis auf die unterschiedlichen tails sind sich die Boards doch ziemlich ähnlich. Beides fun-shapes mit fast dem gleichen Volumen. Ich denke es ist Jacke wie Hose. Deshalb würd das billigere nehmen (aber ganz eigentlich würde ich mir für das Geld eins shapen lassen).
12. März 2014 um 22:09 Uhr als Antwort auf: Welche Hawaii Insel zum Surfen am besten geeignet? #141778marlowe
TeilnehmerIch kann Maui als gute Mischung aus Vielem auf alle Fälle empfehlen (nicht nur in surferischer Hinsicht). Aber eigentlich kannst du mit keiner Insel irgend etwas falsch machen. Alle haben einen eigenen Charakter, deshalb ist es so empfehlenswert, dass man ‚hüpft‘.
Hier wird deine Frage übrigens bereits umfassend behandelt:
http://soul-surfers.de/forum/18-pazifik/117652-hawaii-fuer-intermediates.html?start=1512. März 2014 um 14:12 Uhr als Antwort auf: Welche Hawaii Insel zum Surfen am besten geeignet? #141772marlowe
TeilnehmerServus,
allein in Waikkiki gibt es schon ein halbes Dutzend Spots für alle Levels. So schnell dürfte dir da nicht langweilig werden.
Ganz abgesehen davon, wenn du ein Monat in Hawaii bist, empfiehlt es sich sehr ein wenig Insel-Hopping zu betreiben und nicht die ganze Zeit auf einer zu bleiben. Gut Surfen kann man auf allen Inseln. Gerade Maui ist nicht nur für Windsurfer interessant.
Nach Hawaiianischen Standards bist du übrigens totaler Anfänger. Hat es einigermaßen Wellen wirst du außer an klassischen Anfänger –und/oder Touri-Spots schnell überfordert sein. Die meisten Spots brechen sehr flach über Riff.marlowe
Teilnehmereinige machen sogar werbung damit, dass nur „weiße“ dort surfen und verbannen locals komplett von ihren spots! und das in einem land wo Strand nicht privatisiert werden darf. (das wird geschickt umgangen dadurch, dass es ausser durch hotels keinen strandzugang giebt)
Also was diesen Punkt betrifft, kann ich nur sagen, dass damals 2012 der Strand für jedermann komplett frei zugänglich war. Der Strand ist ziemlich lang und es gibt unzählige freie Zugangspunkte, vor allem nachdem der Strand mehr von Restaurants als von Hotels gesäumt ist. Wir selber haben ja auch gar nicht in Mirissa in einem dieser ominösen Hotels gewohnt.
Ebenso wurde der Spot (wenn er denn mal lief, ist auch kein Wunder an Konsistenz) natürlich auch bzw vor allem von Locals gesurft.Irgendwie decken sich unsere Erfahrungen da nicht so ganz…
marlowe
TeilnehmerHey cbass,ich glaub dir gern, dass es in Tangalle noch eine Ecke ruhiger und ursprünglicher ist. Allerdings soll es in Punkto Wellen-Konsistenz nicht gerade das Wahre sein. Ist mir auch völlig wurscht, wo die Leute hinfahren. Laut Reiseführer (und dir) ist Tangalle ja ein superschönes Fleckchen.
Mirissa als Hölle zu bezeichnen, fand ich halt einfach übertrieben. Es ist nicht der Ballermann und es stehen auch keine 10-stöckigen Hotels rum. Ausufernder Massentourismus schaut anders aus. Mir hats in dem Eck jedenfalls ziemlich getaugt (2012) und wir sind gern in Mirissa abgehangen. Dass die Straße dort in der Area generell nahe am Strand verläuft stimmt allerdings. Hat in Punkto Spotcheck aber unbestreitbar Vorteile. 😉
Cheers!
marlowe
Teilnehmermirissa ist die Hölle!
Stimmt. :whistle:
SDC10469.jpgmarlowe
TeilnehmerServus Camino,
ich hab meinen Anzug bei Seventhwave Wetsuits (http://www.seventhwave.co.nz/) aus Neuseeland bestellt und bisher bei insgesamt 4 Surfurlauben (das erste Mal übrigens bei euch in Marokko 😉 ) und ein Dutzend Mal am Eisbach im Einsatz. Bisher keine Beanstandungen, was die Haltbarkeit betrifft, alles noch tip-top. Aber es ist natürlich auch nicht vergleichbar mit der Belastung wie bei einem Surf-Coach.
Das einzige was blöd war, ist die Einfuhrumsatzsteuer, die bei Einfuhren aus Drittländern anfällt. Hier schlägt Schland mit 19% zu. Bei einem Preis von ca. 440 EUR tat das weh! Den nächsten werde ich mir deshalb wohl EU-intern in England holen. Z.B.:
http://www.snuggwetsuits.co.uk/index.asp
http://www.bodylinewetsuitrepairs.co.uk/
Ich denke aber, das wird erst in einigen Jahren notwendig sein.
marlowe
TeilnehmerServus Peter, wenn du richtig investieren willst (siehe Patagonia), schon mal über einen maßgeschneiderten neo nachgedacht? Erstens sind die meistens aus yamamoto-neopren und zweitens natürlich optimal auf deine Maße abgestimmt. Das kommt sowohl der Beweglichkeit als auch der wärme zugute. Abgesehen davon ist alles hoch-qualitativ verarbeitet (nähte etc.) Was für lange Haltbarkeit spricht. Ich hab so einen Anzug und es war definitiv eine meiner besten Investitionen was equipment betrifft.
Ich war damit (3/3er dicke!) z.b. in ca. 13 Grad kaltem Wasser in Schottland surfen ohne jegliche Probleme und das als Frostbeule.marlowe
TeilnehmerAngebote für zu Fuß und Campen im Park gab es auch. Es ist aber mehr Savannen-Landschaft als Dschungel.
marlowe
TeilnehmerHey Koti………Arrugam interessiert mich persönlich nicht so, aber was Du zu den Leoparden gesagt hast umso mehr…..Hast Du das nur gehört oder hast Du selbst Leoparden in freier Wildbahn gesehen? Ist das guiding im Park professionell?
Hey Paolo,
ich war in besagtem Park und hatte das Glück auch Leoparden zu sehen. Ob das guiding professionell ist kann ich mangels Vergleich schlecht beurteilen. Nach streng deutschen Maßstäben wohl eher nicht vermute ich 😉 Man fährt (oder besser ‚heizt‘) halt mit dem Jeep auf Schotterpisten kreuz und quer durchs Gelände und bekommt dabei jede Menge Tiere (Elephanten, Büffel, Affen, Vögel etc.)zu sehen. Obs Leoparden sind ist wie gesagt ein bisschen Glückssache. Es hat auf alle Fälle Spaß gemacht und war ein Erlebnis.
15. Februar 2014 um 10:35 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #141450marlowe
TeilnehmerLa Cicer, Las Palmas?
marlowe
TeilnehmerMit einem 4/3er dürftest du zumindest ein Viertelstündchen durchhalten, aber ohne Haube, das wird m. E. ultra-hardcore! 😀
10. Februar 2014 um 21:31 Uhr als Antwort auf: Stormrider France (im Vergleich Stormrider Europe) #36686marlowe
TeilnehmerIm Prinzip ist es einfach das Frankreich Kapitel des großen Guides nur schöner ausgearbeitet. Alles relevante ist für mich in der Europe Version enthalten.
Genau so isses (ich besitze auch beide Versionen)!
marlowe
TeilnehmerIch habe bereits gemerkt, dass eine spitze Nose, ein nicht zu breites Board, ein rundes tail für mich das richtige ist,
Das klingt jetzt ein bisschen wie eine Gun. 😉
Ich glaube ja es wird eher nicht in diese Richtung gehen und bin auch mal gespannt was es im Endeffekt werden wird.
23. Januar 2014 um 17:15 Uhr als Antwort auf: Und nochmal: Sri Lanka im März: Wo hin, wo nicht? #141153marlowe
TeilnehmerServus,
wie JR schreibt, ist die Südküste für diese Zeit der place to be.
Weligama ist für Einsteiger eine DER Adressen, Mirissa ist wunderschön und es gibt noch genügend andere Spots in der Gegend, die alle mit Tuktuk leicht erreichbar sind.
Ebenso gibt es genügend Unterkünfte für Surfer.
Wie es mit Brett ausleihen aussieht weiß ich allerdings nicht. Anständige Bretter sind dort eher Mangelware.
http://www.shakasignsurf.com/SriLanka/ könnte dir evtl. weiterhelfen.marlowe
TeilnehmerHier kann man lesen, was die Betroffene selbst sagt:
http://stabmag.com/an-interview-with-maya-gabeira-about-drowning-at-nazare/
Bringt bei den ganzen Spekulationen ein wenig Licht ins Dunkel finde ich.
Z.B. was die Aktion mit dem Seil betrifft:
„. Finally he yelled at me to grab the rope and I grabbed the rope and I think that was my last little bit of energy to get me maybe five or 10 feet away from the current that was taking me into the rocks. But because I was being dragged my face was underwater. I was pretty much blacked-out by then and then my hand let go of the rope.“marlowe
Teilnehmeraber es scheint einfach nicht so dass die beiden die nötige ruhe in dem surf bewahren, die man als professioneller big wave surfer in der situation wohl braucht
Aber die beiden SIND professionelle bigwave surfer! Vor Fehlern ist halt keiner gefeit.
Vielleicht wäre es besser gewesen, ein Rescue-Team am Start zu haben, dass sich nur um die Wasserrettung kümmert.ich finde, dass hamilton recht hat. der ist immerhin einer der größten paddle in- und tow in- bigwave surfer aller zeiten. tow in ermöglicht vielen untrainierten surfern das reiten auf der welle.
Hierzu zwei Anmerkungen:
Carlos Burle ist ebenfalls einer der besten paddle-in bigwave-surfer. Von Laird Hamilton sind mir dagegen überhaupt keine paddle-in Sessions bekannt. Gerade er steht doch für tow-in wie kein Zweiter!
Und auch bei Maya kann man nicht von einer untrainierten Surferin sprechen. Sie ist im bigwave-surfen der Frauen seit Jahren in der Weltspitze.Es ist und bleibt einfach eine saugefährliche Angelegenheit.
marlowe
TeilnehmerAmateuraktion?!
Carlos Burle ist wohl einer der etabliertesten Big-Wave Surfer auf diesem Planeten und er hat ihr ganz klar das Leben gerettet. Wenn man das Video aufmerksam betrachtet sieht man, dass einfach nicht genug Zeit ist sie gemütlich auf den Schlitten zu packen, bevor die nächste 10ft Weißwasser-Walze daher ballert.
21. September 2013 um 15:10 Uhr als Antwort auf: einfach so:Platz in meinem Surfcamp zu verschenken #139828marlowe
TeilnehmerLeute. Den roots muss man nicht immer wirklich ernst nehmen
genau :lol:. die leute kennen halt leider den roots nicht, das urgestein im
forum und soulsurfer der ersten stunde. der gute alte roots hat mit seinen
postings immer wieder für leben gesorgt. hoffe, das macht er noch lange
weiter so!Au contraire.
Hab mich bei den richtigen Antworten wesentlich mehr amüsiert als bei roots billigem Provozier-Post. Aber egal jetzt, Schwamm drüber!20. September 2013 um 10:12 Uhr als Antwort auf: einfach so:Platz in meinem Surfcamp zu verschenken #139805marlowe
TeilnehmerSelber nichts beitragen, aber reinschreiben wie schlecht die Anderen doch sind ist auch ganz großes Tennis (s.o.).
13. September 2013 um 12:17 Uhr als Antwort auf: Bitte um Hilfe/Anregungen bei meinem Surfvorhaben #139682marlowe
TeilnehmerServus,
kann Peterlee´s Bericht über Hawaii nur bestätigen.
Statt Beachbreak-Weißwasser-Gewurstel (so kenn ich das zumindest aus Europa) schieben sie dich auf Hawaii höchstwahrscheinlich tatsächlich gleich am Anfang in deine erste grüne Welle. Das Setup ist an den Anfängerspots ist meist so, dass kleine, aber feine grüne Wellen schön sanft brechen (allerdings oft über Riff). Da macht man auch als Ungeübter mit dem richtigen Board schnell Fortschritte.Nachteile: Hawaii ist ultra-teuer (Unterkunft, Essen, Unterricht, Boardmiete einfach alles) und die Spots sind oft schon super voll. Der Großstadt-Dschungel in Honolulu ist auch nicht jedermanns Sache und wenn du Zelten willst, hast du wahrscheinlich eine lange Anreise zum Waikikki-Beach (mitten in der Stadt).
Trotzdem, Hawaii ist meiner Meinung nach (sogar ohne Surfen) unbedingt einen Abstecher wert!
marlowe
Teilnehmerviele surfcamps bieten schon yogakurse an.
Scheint wirklich was dran zu seinWenn Surfcamps was anbieten heißt das noch lange nix. Die würden alles anbieten wenns Trend ist und Umsatz bringt. Was mich viel mehr überzeugt ist, dass auch Profis Yoga praktiziere, allen voran Gerry Lopez aber z.B. auch Taylor Knox.
Ich selber mache auch Yoga. Ich finde es werden tatsächlich viele Körper-Bereiche angesprochen (v.a. Rücken), die für das Surfen wichtig sind. Von daher glaube ich auch, dass es was bringt.
Aber das ausschließlich allein Seligmachende ist es auch nicht.marlowe
TeilnehmerWie lange hat denn die Heilung bei euch ungefähr gedauert ?
quote]
Mir wurde damals gesagt, 10-12 Wochen zum Ausheilen für Rippenbruch. Die starken Schmerzen waren natürlich viel früher weg und ich bin schon nach ein paar Wochen wieder schmerzfrei schwimmen gegangen.
Nach 3 Monaten im nächsten Surfurlaub dann aber der Schock. Nach ein, zwei Tagen im Wasser kamen dieselben Schmerzen wieder und ich konnte den zweiten Urlaub in Folge surftechnisch knicken :huh:
Es hat dann alles in allem bei mir doch ein halbes Jahr gedauert, bis ich auch unter Maximalbelastung wieder schmerzfrei war.Was übrigens die Diagnose ‚kommt vom Rücken‘ betrifft. Dasselbe hat mein Arzt gesagt, als ich vor ein paar Monaten ebenfalls wieder Schmerzen im Brustbereich hatte, die mich sehr an die angebrochene Rippe erinnert haben. Er meinte, das kommt von irgendwelchen Nerven die von hinten nach vorne an den Rippen verlaufen und dass das wieder von alleine weggehen würde. Und gottseidank, Recht hatte er! Die Schmerzen waren jetzt allerdings nicht so gravierend gewesen.
marlowe
TeilnehmerServus,
meine heftigen Rippenschmerzen stammten wie bei Marty von einer angeknacksten Rippe. Ich musste damals echt überlegen, wann beim Surfen das passiert sein könnte, weil ich keinen klaren ‚Unfall‘ oder so hatte.
Falls du irgendwo auf deinen Rippen einen Knubbel oder Knoten spürst, kann das ein Hinweis auf eine (an)gebrochene Rippe sein. -
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