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marlowe
TeilnehmerDer BIC Fish ist grundsätzlich ein sehr gutes Board zum anfangen.
Vor allem weil er unzerstörbar ist, genug Volumen und Stabilität hat.
Ich hab auch damit angefangen und es nicht bereut.Natürlich geht auch ein anderes Brett. Es sollte grundsätzlich kurz (keine Minimalibus), breit und dick sein. Und nicht allzu empfindlich sein, was Dings betrifft.
marlowe
TeilnehmerServus!
Was Klischees betrifft, hab ich im Gegensatz zu tomato zum Glück keine negativen Erfahrungen.Die meisten Leute haben im Grunde einfach keine Ahnung und denken vor allem erstmal an Windsurfen. Und das obwohl in München die Surfer dank des Eisbachs ja fast zum Stadtbild gehören.
Aber woher sollen sie sich auch auskennen? Surfen kommt nun mal in den Medien (noch) kaum vor und so haben die meisten halt die ihre ‚Kenntnisse‘ von einer handvoll Filme oder dem ein oder anderen Kurzbericht in den Medien. Und die vermitteln dann immer das übliche Bild von Sommer, Sonne, Strand und Party mit Bikini-Mädels.
Wer denkt schon an frühes Aufstehen für die besten Bedingungen, ständiges Sich-fit-halten, cold water surf im dicken Neo und die vielen Schrammen und den Muskelkater. Das lernt man doch selbst erst als Surfer.Jedenfalls dumm angeschaut hat mich noch keiner, weil ich surfe. Ganz im Gegenteil, die meisten finden es ganz faszinierend, obwohl oder gerade weil sie eben kaum eine Ahnung haben.
marlowe
TeilnehmerAlso ich seh das als irgendwas dazwischen.
Es ist rein technisch gesehen natürlich schon Surfen, aber alles darüber hinaus, was Surfen eben auch ausmacht fehlt (s. Roots Beitrag).
Trotzdem denke ich, kann man in so einem Wavepark sicher einen spaßigen Nachmittag haben. Und das bei einer durchaus ansprechenden Welle. Das Drumherum muss ist ja auch nicht unbedingt total hässlich, wie man auf den Bildern sieht. Für mich wäre es eine interessante Alternative, die man ab und zu mal in Anspruch nehmen kann.
Ein ‚richtiger‘ Surftrip ist aber immer Prio 1. Wenn der Wavepark allzu sehr ans Portemonnaie geht, dann wäre ich da sicher nicht sehr oft.Ich glaube, in so einen Wavepark gehen eh vor allem so Event-Leute. Man hat mit der Sache eigentlich nix am Hut, hat aber davon gehört weil alle darüber reden, findet es ganz cool und will es auch ausprobieren.
Oder es entwickelt sich so eine Spezial-Spezies von Surfern, die regelmäßig auf der künstlichen Welle sind, dort gern mit ihrer Clique abhängen, aber gar nicht so große Ambitionen auf das richtige Meer haben.marlowe
TeilnehmerHier ein kurzes Interview mit einem der Gründer des wavegardens:
Sieht so aus, als würde es noch etwas dauern bis der nächste wavegarden in der Nachbarschaft aufmacht…
marlowe
TeilnehmerWas auch noch hinzu kommt ist das kalte und/oder schlechte Wetter im Winter (und eigentlich auch Herbst und Frühling). Da schrumpft der Kreis der potentiellen Kunden doch ganz erheblich. Die paar die-hard Surfer die dann noch übrig bleiben werdens nicht rentabel machen.
Ich glaube der Wavepark funktioniert nur in Gegenden mit konstant gutem Wetter.Was eher funktionieren könnte glaube ich, wäre das Wellen-Modell von Kelly (dieser Kreis) integriert in eine schon vorhandene Bade-Rutschen-Freizeita-Landschaft wie zum Beispiel in der Therme Erding. Und dann das ganze ganz krass Vermarkten als DIE neue Superattraktion, so dass die Leute auch von weit her kommen.
Wäre allerdings ganz schön seelenlos das Ganze.Das ist eigentlich der Punkt, ich finde komplett künstliche Wellen (Flußwellen ausgenommen) ohne Seele und hoffe, dass nichtz plötzlich an jeder Ecke einer aufmacht.
marlowe
TeilnehmerAuf den ersten Blick eine reizvolle Idee, so ein Wave-Park für ausgehungerte Surfer in wellenlosen Gegenden.
Mit der Wirtschaftlichkeit, ich weiß nicht. Man müsste so einen Park schon ganz schön pushen werbetechnisch und am besten Nahe einer Großstadt hinstellen.
Lange Schlangen vor der Welle am WE sehe ich da förmlich vor mir. Vor allem auch von Leuten, die das „mal ganz cool finden“ auszuprobieren. Aber wie es wohl unter der Woche aussieht? Schließlich muss sich an den restlichen 5 Tagen der Betrieb auch lohnen bzw wenigstens die Kosten decken.
Man müsste eine Crew aus treuen ‚Locals‘ aufbauen, die regelmäßig kommen. Zu vertretbaren Preisen versteht sich.
Ich habe keine Ahnung wie teuer die Erzeugung so einer Welle ist. Sollte das sehr aufwendig sein, dann fände ich es nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch ganz schön bedenklich.marlowe
TeilnehmerMan denkt einfach immer, der andere kenn sich vielleicht besser aus, sitzt richtiger, dort kommen mehr Wellen.Natürlich stellt sich fast immer raus, dass es dort keinen Deut anders ist, wenn man sich doch hinreißen hat lassen hinzupaddeln.
Es ist eher „Schwarm-Dummheit“ oder eigene Unsicherheit die einen dazu verleitet, nach dem Motto, was alle machen, kann ja nicht falsch sein.marlowe
TeilnehmerAlso Lizzi sagt doch nix anderes, als dass es verschiedenste Spots gibt und an jedem Spot die (ungeschriebenen) Regeln etwas anders ausgelegt werden oder auch mal gebrochen.
Dass Anfängern reingedropped wird weil sie an einem Spot einfach noch nix verloren haben kommt vor. Dass protektive Locals einem reindroppen weil man in der Hierarchie ganz unten steht, kommt vor.
Dass sich Leute, die sich gut kennen, als Spaß gegenseitig rein-droppen, kommt vor.Alles gegen die „offiziellen“ Regeln aber Realität an vielen Spots. Und im Grunde ja eigentlich auch schon wieder sowas wie Regeln.
Manche sähen hier wohl gerne feste Gesetze und am besten eine Surf-Polizei, die die Übeltäter festnimmt. 😉
PS.: Ich glaube Miki Dora war ein riesen Arschloch (charakterlich) :whistle: Seiner Genialität tut das natürlich keinen Abbruch!
marlowe
TeilnehmerEs mag sein, dass es bei den Pro´s dann wieder anders ist.
Aber wenn hier ein Anfänger (!) fragt, ob der hintere Fuß beim Turn auf dem Tail stehen soll, dann sind alle Ratschläge, die etwas anderes behaupten einfach Quatsch.
Einfache Faustregel – keep it simple für die Beginners! 😉Und ja stimmt, genauso wichtig ist natürlich die Sache mit der Blickrichtung und der Bewegung aus dem Oberkörper.
marlowe
TeilnehmerServus
Das 5.6er dürfte an der Floßlände schon funktionieren, aber erst wenn du es einigermaßen kannst.
Als Anfänger mit deinen Maßen wirst du dich halt mit dem BIC wesentlich leichter tun, weil Volumen ist Trumpf.
Ist wie anfangen im Meer mit Shortboard vs Minimal.marlowe
TeilnehmerAlternativ kannst du auch bei Privatleuten die Wohnungen vermieten unterkommen.
Das ist m.E. mit die preiswerteste Option (Preise ab ca knapp 100 USD) und hat eben auch etwas ‚character‘.
Die Seite vbro.com bietet unzählige dieser privaten Rentals an.
Wir haben in Lahaina z.B. hier gewohnt und waren super zufrieden:
marlowe
TeilnehmerGenau das Gleiche hab ich mir auch gedacht, dass 4 Finnen doch mehr bremsen müssten als 3.
In einem der verlinkten Artikel wurde das aber so erklärt, dass die bremsende Wirkung beim Thruster vor allem durch die Center-Finne entsteht, die praktisch als Hindernis mitten in der durch die Mitte gebündelten Wasserströmung unter dem Brett sitzt.
Beim Quad dagegen kann das Wasser ungehindert durch die Mitte fließen.
Das fand ich dann logisch.Dass das trotzdem alles irgendwie Marketing-Blabla ist, mag ich nicht ausschließen 😉
marlowe
TeilnehmerHi,
es gibt ne Handvoll Surfschulen auf Maui.
Die bieten ein Rundum-Sorglos-Paket an und schubsen dich auf einem „Riesen-Tanker“ in deine erste grüne Welle.
Die Goofy Foot Surf School in Lahaina ist eine davon. Meine Freundin hat damals einen Kurs bei denen gemacht und war erfolgreich 😉
Das ganze ist allerdings (wie alles auf Hawaii) nicht ganz billig.marlowe
TeilnehmerNatürlich kommt noch was dazu! Und nicht zu knapp.
Wie oben schon erwähnt wird der Staat noch mit 19% Einfuhrumsatzsteuer und Zoll (keine Ahnung wie viel, aber wahrscheinlich mit 10%+) zulangen.
Du musst also noch ca ein Drittel auf den Kaufpreis draufschlagen.
Außer du hast Glück und das Paket rutscht unbemerkt durch.marlowe
TeilnehmerVielleicht deshalb: http://www.theinertia.com/surf/surfers-rescue-plane-crash-victims-in-bali/
marlowe
TeilnehmerServus,
gemessen an dein Anforderungsprofil ans neue Brett würde ich mich meinem Vorredner anschließen und dir das sevensix oder den worldtraveller empfehlen. Gehen beide in die gleiche Richtung: funshape, allrounder. Godess ist übrigens ein Frauen-shape 😉Ich selber besitze das sevensix in 7‘2‘‘, nutze es als mein allround-board rund um die Welt und fahre gut damit.
Nach nur einem Surfkurs würde ich dir eigentlich auch zu eher größer als kleiner von der Länge raten. Länge außen vor gelassen ist der Umstieg von NSP auf ein „richtiges“ Board erstmal eh schon gewöhnungsbedürftig. Aber da du wahrscheinlich auf Biegen und Brechen kürzer haben willst, musst du das wohl selber rausfinden 😉 Unter 7‘‘ würde ich jedenfalls nicht gehen.Cheers
marlowe
TeilnehmerIn Viareggio warn die Wellen schon sehr sanft und man konnte praktisch ins Line-up gehen. Hat aber trotzdem/gerade deswegen Spaß gemacht.
Levanto war da schon von anderem Kaliber wellentechnisch. Dafür dann mit 50+ Leuten im Wasser. Fand die Atmosphäre aber total nett und entspannt im Line-up und obwohl ich sicher nicht der Aggressivste bin habe ich trotzdem meine Wellen bekommen.
In Lerici war ich auch. Sehr schöne Bucht, war aber zu blöd den Spot zu finden. Der erste riesen Parkplatz am Berg war voll. Wir sind dann etwas weitergefahren wohl zu weit nördlich gelandet. Jedenfalls war am Strand kein Surfspot in Sicht. Ein Italiener in Levanto meinte aber eh, dass Lerici nur bei sehr großem Swell laufen würde.marlowe
TeilnehmerKleiner Nachtrag zum Thema Ostersurf in Italien B)
Schön wars!Viareggio:
marlowe
TeilnehmerHi Lukas
Gleich vorweg, ich selber surfe nicht am Eisbach, weil ich mich dafür noch nicht für geübt genug halte. Allgemein sehen es die Eisbach-Surfer nicht gerne, wenn Anfänger an den Bach kommen.
Aber bilde dir selbst deine Meinung, wie der ‚offizielle‘ Code of Conduct für den Bach lautet. Ich zitiere aus der FB-Gruppe ‚Wellen für München‘ die Antwort auf die Frage eines Südafrikanischen Surfers (deshalb auf englisch), der das gleiche Anliegen hatte wie du:
“we would kindly ask you from refraining to surf eisbach unless you are a very experienced surfer and successfully surfed other riverwaves before. even then, we suggest you start while wearing a helmet and an impact vest and have your friend advise you of where and how to fall and not fall. the right size and shape if board is crucial as well as it’s impossible to master a wave generated by 20 tons of warer per second with the wrong board. I suppose some people here would not mind you getting smashed against the rocks underneath with the force of 20 tons per water but the resulting injuries, liabilities and bad press are a mess and hamper our efforts to permanently legalize surfing there as well as the effort to preserve the other waves. currently surfing eisbach is temporarily legalized for experienced surfers and it’s down to the surfers to enforce the „experienced“ part. […]”
Was die Floßlände betrifft, die läuft zur Zeit leider nicht. Erst wieder ab April/Mai oder so.
marlowe
TeilnehmerServus Lukas
Gleich vorweg, ich selber surfe nicht am Eisbach, weil ich mich dafür noch nicht für geübt genug halte. Allgemein sehen es die Eisbach-Surfer nicht gerne, wenn Anfänger an den Bach kommen.
Aber bilde dir selbst deine Meinung, wie der ‚offizielle‘ Code of Conduct für den Bach lautet. Ich zitiere aus der FB-Gruppe ‚Wellen für München‘ die Antwort auf die Frage eines Südafrikanischen Surfers (deshalb englisch), der das gleiche Anliegen hatte wie du:
“we would kindly ask you from refraining to surf eisbach unless you are a very experienced surfer and successfully surfed other riverwaves before. even then, we suggest you start while wearing a helmet and an impact vest and have your friend advise you of where and how to fall and not fall. the right size and shape if board is crucial as well as it’s impossible to master a wave generated by 20 tons of warer per second with the wrong board. I suppose some people here would not mind you getting smashed against the rocks underneath with the force of 20 tons per water but the resulting injuries, liabilities and bad press are a mess and hamper our efforts to permanently legalize surfing there as well as the effort to preserve the other waves. currently surfing eisbach is temporarily legalized for experienced surfers and it’s down to the surfers to enforce the „experienced“ part. […]”
Was die Floßlände betrifft, die läuft zur Zeit leider nicht. Erst wieder ab April/Mai oder so.
marlowe
TeilnehmerJede Firma muss Geld verdienen um zu überleben, ist ja klar.
Stecken als Eigentümer aber irgendwelche Finanzinverstoren dahinter, geht es oft nur noch um den reinen Profit und der Bezug zum Ursprung der Marke geht verloren. Rein finanzielle Überlegungen treten immer mehr an die Stelle vom eigentlichen Sinn: nämlich Surfer mit vernünftigen Produkten auszurüsten, die sie für ihren Sport brauchen. Ein Ein „Der Surfer zuerst!-Denken“, verbunden mit einem Hauch Idealismus und Liebe zum Sport.Ich denke, dass viele kleine Brands diesem Ideal auch nahe kommen. Bei den großen Surf-Marken habe ich immer mehr das Gefühl, dass sie zu mainstream Klamotten-Labels verkommen, die Surfen nur noch als Webeträger benutzen. Klar, damit kann man um einiges mehr verdienen, als mit den paar hardcore Surfern, die ab und zu mal ne neue Boadshoart oder nen Neo brauchen. Gut, solange alles läuft und auch der Surf-Bereich nicht vernachlässigt wird.
Wie man jetzt aber sieht, kappen sie ihre Wurzeln, sobald die Zeiten etwas härter werden…In diesem Zusammenhang fand ich root´s Artikel-Link hoch interessant.
Andererseits möchte ich auf eine Word Tour nicht verzichten und muss Quick & Co. und ihren Klamotten dankbar dafür sein, dass sie es überhaupt möglich machen.
Tja, alles nicht so einfach.marlowe
TeilnehmerJa, zurück zum Core-Business… Das hört sich immer so gut an.
Wenn die Zeiten besser werden, schwärmen die Firmen von den neuen Challenges und den Möglichkeiten die man jetzt nutzen müsse und erweitern sich. Ist dann auch immer irgendwie zum Nutzen des Sports.
Wenns schlechter läuft, dann zurück zu den überraschend wieder entdeckten alten Wurzeln, mit den entsprechenden Einschnitten. Ist ja auch OK für Unternehmen sich an aktuelle Entwicklungen anzupassen. Ob das so immer alles Sinn macht sei trotzdem mal dahin gestellt.
Nur das Marketing-Bla bla drum herum geht mir auf die Nerven. Im Grunde geht’s einfach harte finanzielle Entscheidungen. Meist von Leuten, die sich fürs Surfen einen Dreck interessieren.marlowe
TeilnehmerWas mir in dem Zusammenhang Sorgen macht, sind die großen Contests. Die kosten ein Heidengeld und bei knappen Kassen werden sich die großen Sponsoren da schnell zurückziehen, siehe z.B. J-Bay (Billabong). Ich hoffe, dass da nicht noch mehr großartige Events auf der Strecke bleiben.
Ansonsten, spielt in meinen Augen neben Sachen wie Produktlebenszyklen etc. die allgemeine Wirtschaftslage schon auch eine große Rolle. Grade in Europa haben mittlerweile viele Menschen das Gefühl, dass es steil bergab geht, gefühlt droht ja jeden Tag eine neue Staatspleite. Viele haben Angst vor der Zukunft und dann spart man sich die 40 EUR für ein Billagbong T-shirt eben. Von daher wundert es mich nicht, dass die Verkäufe von Billabong hier so stark eingebrochen sind.
Interessant auch, wie sich ein Umsatzeinbruch gleich auf den Firmenwert auswirkt. Eine Minderung von fast 90% wie bei Billabong, das ist schon ein starkes Stück! Wenn hier dann Private Equity Investoren einsteigen (wenn sie nicht eh schon an Board waren), verheißt das für die Zukunft nichts Gutes für die Surf-Marken. Sie werden ihr letztes bisschen ‚Soul‘ auch noch verspielen…
marlowe
TeilnehmerFür peterlee und andere old-school Fans:
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marlowe
TeilnehmerDas Thema scheint zumindest langsam in der Surf-Welt anzukommen.
Auch andere machen sich darüber Gedanken:
http://www.theinertia.com/business-media/surfingtits-and-ass/
marlowe
TeilnehmerHast PN!
marlowe
TeilnehmerServus Elchsfell,
ich war im September 2011 2 Wochen in Batu Karas (mein Profi-Foto ist dort entstanden).
Auch wenn Batu Karas gefühlt abseits liegt, ist es nicht ganz so off-the-track wie man denkt.
Es gibt zwei Surfshops, mehrere Restaurants, einige einfache Unterkünfte und für höhere Ansprüche ein nettes Hotel. An einheimischen Feiertagen und Wochenende kann es mit einheimischen Touristen die alle mit Bussen angekarrt werden(und gottseidank nicht surfen) ganz schön voll werden. Es ist trotzdem (noch) ein chilliger Ort und man geht praktisch nur über die Dorfstraße und ist schon am Spot.Die Welle in Batu Karas ist ein point-break mit Sand-Untergrund. Sie war in der Zeit in der ich da war ziemlich konsistent, ich konnte jeden Tag surfen. Von kniehoch bis overhead war alles dabei. Es ist eine sehr einfache Welle, wenn du also schnelle, hohle Wellen suchst, dann ist es vielleicht nicht das richtige. Aber zum Cruisen perfekt mit Rides die ein paar hundert Meter lang sein können!
Ansonsten sind einige Urlaubs-Surfer (die meisten mit gemäßigten Skills) aus aller Welt am Start, davon auch überraschend viele Deutsche. Es gibt auch eine nette Local-Crew. Von Crowd kann man noch nicht sprechen, trotzdem bin ich meistens auf die Dawn-Patrol ausgewichen, bei der man sich die Welle mit max. einer Handvoll anderen geteilt hat. Am Nachmittag, wenn dann die einheimischen Kids nach der Schule kommen wird’s deutlich voller im Wasser.
Es gibt auch noch ein Riff in der Nähe, dass ich allerdings nicht gesurft bin.
Auf der Seite des Javacove Hotels findest du auch noch einige Infos zum Surf:
http://www.javacovebeachhotel.com/Und im Stormrider Guide II ist Batu Karas auch drin. Die Infos dazu fand ich zutreffend.
Gruß, marlowe
marlowe
TeilnehmerIch war diesen Sommer auf Hawaii und bin auch ‚inter-island‘ geflogen. Wir hatten schon lange im voraus die Flüge gebucht und das billigste glaub ich waren 85$ auf dem Papier. Dann kommt aber noch die Gepäckgebühr dazu und man ist bei über 100$. Sparen kannst du, wenn du nur mit Handgepäck zur nächsten Insel fliegst. Günstiger kanns auch werden, wenn man alle Inselflüge bei der gleichen Airline als Rundtrip bucht.
30. November 2012 um 14:40 Uhr als Antwort auf: So langsam wirds echt krank….oder was meint ihr? #134363marlowe
Teilnehmerwas ist die rezeption des surfens???
Soll/muss die Rezeption überhaupt eine bestimmte sein?
Die ganze Bandbreite des Surfens ist so groß von ‚Soul‘ bis ‚Contest‘, von Rail zu Air, von small wave bis Bigwave, von Urlaubssurfer bis Profi. Hat alles seine Berechtigung und Faszination. Da kann sich jeder seine eigene Version davon raussuchen, was er unter ‚Surfen‘ versteht.
Ich sehs wie götzi, gutes Surfen bleibt gutes Surfen, egal ob old-school oder new-school. Nicht zuletzt war dieses Jahr, trotz der ganzen Air-Show, einer der am meisten gefeiertsten Surf-Momente Heath Joske´s Soul-Arch vom J-Bay Contest. It never gets old!
20. November 2012 um 19:20 Uhr als Antwort auf: So langsam wirds echt krank….oder was meint ihr? #134170marlowe
TeilnehmerNicht zu vergessen in diesem Zusammenhang Dane´s unglaublicher Layback in Haleiwa!
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