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  • 21. September 2012 um 12:04 Uhr als Antwort auf: Surfen Phuket Oktober/November/Dezember #133260
    marlowe
    Teilnehmer

    http://www.lowpressure.co.uk/surftravelplanner/region.aspx?region=317

    7. September 2012 um 13:27 Uhr als Antwort auf: Hawaii für Intermediates #133047
    marlowe
    Teilnehmer

    @ Paolo

    Du hast recht, nur um als Intermediate sein Surfen zu pushen gibt es günstigere und auch besser geeignete Orte. Aber wenn man denn dort sein sollte, wird man als Intermediate auf Hawaii auf alle Fälle auch passende Wellen finden.

    Die Wellenpower war bei mir jetzt nicht so groß. Dafür war der Swell wohl zu klein mit zu wenig Periode (ca. 10-12). Das mag bei ein, zwei Fuß und ein paar Sek. mehr dann wieder ganz anders aussehen.
    Der einzige Spot den ich gesurft bin und der als extrem powerful gilt war Kealia Beach. Ein wahrer board-breaker wie es im Surf-Shop hieß, aber die wollten mir wohl bloß einer Board-Versicherung aufschwatzen. Ich fands bei schulter- bis kopfhoch Windswell-Geschwabbel dann nicht schlimmer als französischen Beachbreak bei gleichen Bedingungen.

    @ Peter

    Keine Sorge, 90 USD pro Woche, nur 30 USD für den Tag.
    Das Gefühl, die eigene Planke auf Hawaii zu surfen würd ich mir auch was Kosten lassen.
    Longboarden ist groß da, du kannst sogar ein kühles Blondes der lokalen Marke Longboard-Lager trinken.
    Wenn man nur auf Oahu surft sind die Gebühren noch im Rahmen denke ich. Bei den Flügen auf andere Inseln (oft kleine Maschinen) könnte es aber schwierig bzw teuer werden. Da zahlt man für sein normales Gepäck schon Gebühren.

    Ich denke mal Winter ist wohl die wellensicherste Option. Aber eigentlich sollte auch im Sommer einiges aus dem Süden ankommen. Dieser Sommer war wohl ungewöhnlich schlecht wie mir ein local erzählt hat. Es gab Südswells (in Tahiti hatte der Billabong Pro ja Wellen), die es aber oft nicht gescheit nach Hawaii geschafft haben.
    Auch macht die jeweilige Insel einen Unterschied. Was auf Maui kniehoch ist (Swell-shadow von den umliegenden Inseln) kann auf Oahu kopfhoch sein. Auch auf Kauai hatte ich den Eindruck, dass da wesentlich mehr ankommt. Auf den äußeren Riffen sind da bei angesagten 3 Fuß wahre Bomben explodiert.
    Spätherbst und Frühling sind der Theorie nach so Transition-Monate, in denen der Swell aus allen möglichen Richtungen kommen kann. Nachdem es auf den Inseln praktisch fast ein 360° Swell-Fenster gibt, sollte da auf jeden Fall was gehen. Die Inseln sind nicht so groß (außer Big Island), so dass man gut rumkommt. Muss man allerdings ganz auf die andere Seite, dann wirds schon weit.

    Hach, vor einer Woche noch Hanalei Bay, jetzt wieder im Büro :dry:

    6. September 2012 um 21:37 Uhr als Antwort auf: Hawaii für Intermediates #133031
    marlowe
    Teilnehmer

    Hi,

    nachdem ich jetzt erfreulicherweise 3 Wochen auf Maui und Kauai war kann ich jetzt was zur Thread-Frage schreiben 🙂
    Also mein Fazit ist: grundsätzlich intermediate-freundlich!
    Wobei es natürlich wie immer darauf ankommt, welche Bedingungen gerade herrschen.

    Auf alle Fälle lassen sich auf beiden Inseln eine ganze Reihe Intermediate- und anfängerfreundliche Spots finden. Man sollte sich aber darauf einstellen meist über Riff, Steinen und Seeigeln zu surfen in teilweise sehr flachem Wasser.
    Das klingt erstmal nicht so angenehm, kommt aber schlicht auf die Wellengröße an. Bei mir war sie meist ziemlich pipi, so dass harter Bodenkontakt bei Wipe-outs kein Problem war. In Lahaina (Maui) reiten sogar die blutigen Anfänger über Riff ihre ersten kleinen grünen Wellen (auf Monster 11‘-Schiffen). Booties sind auf alle Fälle empfehlenswert bzw ein Muss.

    Was mir eher Sorgen machen würde sind Crowds.
    Der Forecast war meistens bei mickrigen 1-2 Fuß. Nach Hawaiianischem Standard (so à la 4m = kopfhoch) dead flat und kein local macht sich die Mühe überhaupt ins Wasser zu gehen. Die Line-Ups waren also bis auf eine handvoll (Touri-)Surfer und SUPler meist ziemlich leer. Sogar Solo-Sessions waren möglich.
    Und trotz solch kleinen Bedingungen geht dann doch einiges. Zum Beispiel schulterhohe Wellen mit ab-und-zu kopfhohen Sets in Poipu bei 1-3 Fuß Forecast. Oder Hanalei Bay bei prognostizierten 0-1 Fuß (!) knie- bis hüfthohe Longboard-Wellen weiter draußen auf dem Riff (was ich erst an meinem letzten Tag dort entdeckt habe, Argh!).

    Auch wenn es ruhig größer hätte sein dürfen, waren diese kleinen Bedingungen dann wohl doch ganz gut so. Wie mir einige ortsansässige Leute erzählt haben, die auch surfen, wird es bei guten Bedingungen im Wasser schnell sehr voll und die Atmosphäre kippt ins aggressive. Ich hab das in Hookipa beobachtet. Aufgrund der relativen Wellenflaute waren trotz chaotischem Windswell, aber kopfhohen Sets, ca. 100 Leute draußen, die meisten von der Sorte ‚besserer Surfer‘.
    Außerdem stellt sich die Frage wie wohl man sich bei 1m-Wassertiefe über Riff bei head-high dann noch fühlt…

    Gesurft bin ich folgende Spots, die ich bei kleinen Bedingungen alle intermediate-freundlich fand:

    Maui:
    Lahaina Breakwall (südlich vom Hafen): Anfänger-Surfschool-Spot, crowded
    Lahaina Harbour (nördlich vom Hafen): anspruchsvoller als der kleine Bruder
    Launiopoko: super laufende Welle in flachem Wasser, high-tide nötig
    Mala Wharf: angeblich einer der besten Spots in Lahaina aber super-flach, high-tide

    Kauai:
    Poipu: nähe Sheraton
    Hanalei Bay: traumhafteste Kulisse ever
    Kealia: 365-Tage/Jahr Wellen dank Windswell, etwas chaotische Bedingungen aber sand-bottom

    Nicht gesurft, aber angesehen:
    Kalapaki auf Kauai: Sandboden, sanfte Roller für Anfänger+
    Waikikki Honolulu Oahu: Anfänger-Riff, ultra-crowds
    Hookipa Maui: eher für erfahrene Surfer

    Was ist sonst noch surf-relevant?
    Board mieten ist kein Problem, es gibt genügend Surf-shops. Die Preise sind nicht billig, länger mieten lohnt sich aber (1 Tag 30 USD, eine Woche 90 USD).
    Auto ist meistens ein Muss um an die Spots zu kommen. Brett-Transport einfach mit Soft-Racks.
    Was Surfcamps betrifft, solche hab ich nirgends entdecken können.
    Swell kommt wie wahrscheinlich bekannt im Winter eher aus Norden, im Sommer eher aus Süden. Daneben gibt es oft Windswell v.a. an den Ost- und Westküsten.

    Abgesehen davon kann man sagen, auch wenn die Wellen nicht so laufen sollten, Hawaii wird einen trotzdem begeistern. Als reiner Surf-Trip wäre ein Urlaub dort eh halb verschenkt, aber wenn man auch noch surfen kann umso schöner!

    Launiopoko

    Launiopoko

    Hookipa

    Solo-Session

    Kealia Beach

    Kalapaki
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    8. August 2012 um 11:47 Uhr als Antwort auf: Job vs. um die welt surfen #132395
    marlowe
    Teilnehmer

    Ich selber bin Arzt und habe in meiner Studienzeit sehr viel gesurft und war in vielen verschiedenen Ländern. Wenn du einen Topjob bekommst dann würde ich ihn an deiner Stelle nehmen. Ein Jahr surfen ist so schnell um und was hast du dann? Du wirst unzufrieden sein und willst mehr surfen! Daher würde ich auf jeden Fall den Job nehmen, denn wirklich gute Karrierechancen bekommt man selten und du kannst nicht darauf zählen, dass du so ein Angebot nochmal bekommst. Allerdings wenn du so gut verdient hast und eine gute Position gehabt hast, dann eröffnen sich später oft neue Möglichkeiten. Sei es mit genug Kohle am Konto sich eine andere Existenz zu ermöglichen bei der man jeden Tag surfen kann oder zumindest einen Job anzunehmen ( den du durch deine Qualifikation und Arbeitserfahrung jetzt bekommen kannst) und der dir mehr surftime ermöglicht.
    Wenn man gerade von der Schule oder der Uni kommt, dann denkt man man hat unbeschränkte Möglichkeiten aber in Wirklichkeit sind es gerade solche Entscheidungen die deinen Lebensweg prägen. Wenn du den Job annimmst und es dir gar nicht taugt, dann kannst du ihn immer noch lassen und dann ein Jahr surfen gehen.

    Genau das sehe ich anders!

    Wie sieht es denn meistens aus in den Top-Jobs in der Finanzbranche (Juzi ist ja im Rechnungswesen):

    Jeden Tag buckeln von 9 bis 20 Uhr + ? Check!

    Überstunden abfeiern? Nope, mit dem Gehalt abgegolten.

    3 Wochen Urlaub nehmen? Nope, höchstens auf dem Papier, wird aber nicht gern gesehen bzw kaum geduldet.

    Danach neue Möglichkeiten und ein Job mit mehr Surftime?
    Ein karrieretechnisch besserer Job, aber mehr Freizeit. Das halte ich im Finanzbereich für einen Widerspruch in sich. Es läuft wohl eher auf down-shifting und eine schlechtere Jobposition hinaus.

    Danach (nach wieviel Jahren eigentlich: 2, 5, 10?) genügend Kohle haben für ein sorgenfreies Leben? Wohl kaum, schließlich wird man trotz sehr gutem Gehalt nicht soviel haben, dass es fürs restliche Leben reicht.

    8. August 2012 um 9:48 Uhr als Antwort auf: Anfänger Surfboard für stehende Flusswellen #132391
    marlowe
    Teilnehmer

    Hallo,

    meine Meinung: vergiß den Light Fish!

    1.Im Fluß wirst du dieses Board als Anfänger in Nullkommanix geschrottet haben, so oft
    wie man da an der Mauer andengelt. Du brauchst für den Anfang vor allem ein ultra-stabiles
    Board.

    2. Im Meer wirst du als Anfänger mit einem so kurzen Brett überhaupt nichts reissen.
    Das wird nur frustrierend, weil du keine Welle erwischst.

    Ich habe mir für den Fluß den BIC Fish 5‘8‘‘ besorgt und bin sehr zufrieden damit. Der ist praktisch unzerstörbar und den fahren an meinem Spot ca. die Hälfte aller Anfänger (oder ein Short-Board von NSP). Außerdem liegt er preislich deutlich unter dem Light.

    7. August 2012 um 14:25 Uhr als Antwort auf: Job vs. um die welt surfen #132352
    marlowe
    Teilnehmer

    Mach die Reise und werd kein Corporate Sklave!
    Auf dem Trip sammelst du Erfahrungen und Erinnerungen fürs ganze Leben.
    Aus FFM bleibt wahrscheinlich außer ein bisschen Geld nicht viel hängen.
    An was wirst du dich wohl auf dem Sterbebett erinnern: an die Erlebnisse der Reise oder an die vielen ‚spannenden‘ Bürostunden?

    30. Juli 2012 um 17:44 Uhr als Antwort auf: Entscheidungshilfe #31692
    marlowe
    Teilnehmer

    Also ich hab ein SevenSixer in 7‘2‘‘ (macht Sinn, oder!) und bin zufrieden mit dem Board.

    Was du dir aber vielleicht viel mehr überlegen solltest ist, ob du dir für ein paar Kröten mehr ein perfdekt auf dich zugeschnittenes Board shapen lässt. Ich denke, dass mach viel mehr Unterschied als ob du jetzt ein Board von Marke X oder Y nimmst.

    Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich das lieber auch gemacht hätte, als mir eins von der Stange zu holen (und das sicher noch nachholen werde.

    25. Juli 2012 um 14:03 Uhr als Antwort auf: Wieviel Kondition braucht man fürs Surfen? #132060
    marlowe
    Teilnehmer

    Für den ersten Kurs, bei dem man sich eh vor allem im Weißwasser bewegt, reicht eine gewisse Grundfitness meiner Meinung nach.

    Später, wenn man mal richtig ins Line-Up will wird’s dann ein bisschen anstrengender und grade die die Paddel-Power bzw. -Ausdauer kann für den gemeinen Urlaubssurfer schon mal zum Problem werden. Da hilft eine gezielte Vorbereitung schon (plus Cleverness hinsichtlich Set-Pausen, Channels etc.).

    Nachdem es vor allem auf die Arme und den Rücken geht macht es Sinn, diese Bereiche irgendwie zu trainieren. Die Möglichkeiten hier sind vielzählig. Ich schwimme und mache Yoga. Am besten wäre mit dem Brett auf dem Baggersee zu paddeln, wenn das möglich ist.

    Schlussendlich kommt die 100%ige Fitness eh erst beim Surfen selber und die ersten Tage muss man halt ein bisschen leiden.

    Kurz, ich schließe mich meinem Vorredner an: für deinen ersten Kurs reicht deine Fitness völlig aus.

    22. Juli 2012 um 23:05 Uhr als Antwort auf: Anfänger sucht Board #131993
    marlowe
    Teilnehmer

    Nem absoluten Anfänger ein 6’6“ verkaufen.
    Stark.
    Bestimmt für die ‚Tricks‘ (die er jetzt ganz bestimmt nie mehr lernen wird).

    18. Juli 2012 um 15:49 Uhr als Antwort auf: Anfänger sucht Board #131903
    marlowe
    Teilnehmer

    Hey Ricco,

    es antwortet keiner, weil deine Frage hier im Forum schon ein paar hundert mal gestellt (und beantwortet) worden ist. Da haben nicht mehr viele Bock drauf.

    Mit der Suchfunktion und ein bisschen Eigeninitiative findest du hunderte Posts zum Thema Anfängerbrett und im Forum Absolute Beginner steht der Thread ‚Anfängerboard Bitte Lesen!!!‘ ganz oben.

    18. Juli 2012 um 11:08 Uhr als Antwort auf: Anfänger sucht Brett #131889
    marlowe
    Teilnehmer

    Mit Verlaub, aber ne Semi Gun ist doch völlig ungeeignet für Brausedealers Zwecke.
    Er ist Anfänger und braucht ein Minimalibu mit mind 7‘6‘‘!!!

    Ist viel zu lang!
    Wie soll er denn damit anständige Airs springen?
    Ich empfehle ein kurzes Shortboard, so max. 5‘8‘‘ lang und relativ schmal, am besten unter 19‘‘. Die lassen sich viel leichter rotieren in der Luft.
    👿

    16. Juli 2012 um 23:24 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #131850
    marlowe
    Teilnehmer

    Sehr schöner Bericht!
    Macht Lust auf Galizien…

    9. Juli 2012 um 16:37 Uhr als Antwort auf: Sri Lanka – Reisepartner gesucht #131653
    marlowe
    Teilnehmer

    Servus,

    Ich war zwar nicht in der Arugam Bay, dafür aber diesen März an der Südküste in der Gegend um Weligama.

    Dort war die Atmosphäre im Gegensatz zum Bericht oben ganz entspannt. Nette Locals, nette Surf-Touris, absolut keine Probleme. Ich denke das liegt daran, dass die Gegend dort, obwohl kein Geheimtip mehr, doch noch nicht so überlaufen ist (und schon Nebensaison war).

    Die Spotdichte ist dort relativ hoch auf kurzer Distanz. Die Qualität der Wellen war OK bis sehr gut und es war sehr konsistent, konnte täglich surfen. Wobei das ja immer Glückssache ist.

    Es kommt halt auch darauf an, wann du nach Sri Lanka fahren willst/kannst. Sommer = Wellen in Arugam Bay, Winter = Wellen an der Südküste.

    4. Juni 2012 um 20:03 Uhr als Antwort auf: Surf Romane/Geschichten – gibt es gute Bücher ? #131061
    marlowe
    Teilnehmer

    Allan C. Weisbecker: Auf der Suche nach Captain Zero

    Peter Heller: KOOK (englisch)

    Tim Winton: Atem

    Jaimal Yogis: Surfing Buddah

    24. Mai 2012 um 11:38 Uhr als Antwort auf: The Search: Allerdings beruflich… #130927
    marlowe
    Teilnehmer

    Cooles Thema! Ich bin auch so ein landlocked Bürosklave, das nächste Meer ist > 500km weg.

    Ich bin ebenfalls der Meinung, die Surf- Branche ist nicht so wichtig. Lieber einen gescheiten Job, mit vernünftigen Arbeitszeiten und besserem Gehalt. Dafür aber mit Standort wenigsten einigermaßen nahe am Meer.

    Es müsste doch einige Unternehmen geben, die ihren Sitz nahe irgendeiner surfbaren Küste haben. Es gibt ja nicht nur Frankreich. Wenn du gut Englisch kannst, warum nicht einen int. Konzern in Großbritannien, Irland, Dänemark oder Norwegen. Oder falls lieber muttersprachlich, dann halt in good old Germany an die Küste. München wäre auch ne Option mit seinen Flußwellen (+Berge).

    Falls das auch nicht klappt kann man noch schauen, ob man in eine Firma kommt, bei denen Sabbaticals möglich sind. Dann kann man sich wenigstens von Zeit zu Zeit ne längere Auszeit am Meer nehmen.

    6. Mai 2012 um 23:24 Uhr als Antwort auf: Hawaii für Intermediates #130643
    marlowe
    Teilnehmer

    Sers,
    meines Wissens bietet Suddenrush auf der Homepage auch ein Surfcamp an für Hawaii (Oahu).
    Allerdings ziemlich teuer (Hawaii halt).

    24. April 2012 um 12:42 Uhr als Antwort auf: goofy oder natural? #130371
    marlowe
    Teilnehmer

    Also ich trete Bälle mit rechts, springe links und bin Regular auf dem Board.
    „Linksfüßler“, dann vice versa. Ich denke mal, dass das bei den meisten auch so ist.

    Wenn man aber mit rechts schießt und springt…tja, gute Frage…

    23. April 2012 um 11:09 Uhr als Antwort auf: stormrider guide #30349
    marlowe
    Teilnehmer

    Surfspots können also chronologisch aufeinander aufbauen?? 😛

    Spaß beiseite, grundsätzlich sind in Vol 1 schon eher die allseits bekannten Spots drin und im Vol 3, die noch nicht so populären Spots, bzw teilweise auch sehr ungewöhnliche Orte (z.B. Schwarzes Meer, Great Lakes etc). Vol 2 liegt irgendwo dazwischen.

    19. April 2012 um 9:48 Uhr als Antwort auf: Bali Surfcamps Erfahrungen mit diesen beiden? #130261
    marlowe
    Teilnehmer

    Hi,
    wenn mich nicht alles täuscht handelt es sich bei deinen beiden Kandidaten um ein und dasselbe Surfcamp (Brown Sugar) 😉

    Hier im Forum gab es schonmal einen ellenlangen und kontrovers diskutierten Thread zum Brown Sugar. Müsste eigentlich noch zu finden sein über die Suche.

    Cheers

    17. April 2012 um 9:42 Uhr als Antwort auf: Sri Lanka #130212
    marlowe
    Teilnehmer

    Probiers mal mit der Suchfunktion…

    9. April 2012 um 14:14 Uhr als Antwort auf: Hawaii für Intermediates #130084
    marlowe
    Teilnehmer

    Sommer ist Süd-Swell-Zeit in Hawaii.
    Da sollte Waikiki genau passen.

    5. April 2012 um 9:28 Uhr als Antwort auf: Hawaii für Intermediates #130000
    marlowe
    Teilnehmer

    Servus,
    war noch nicht dort, aber werde im Sommer dieses Jahr auch in Hawaii Urlaub machen.

    Hab mich in den üblichen Quellen informiert (Stormrider Guides, wannasurf.com etc.). Sehr zu empfehlen auch das Buch ‚Surfing Hawaii‘ von Rod Sumpter. Dort werden hunderte von Spots auf den Inseln erklärt.

    Würde mich als Improver/Intermediate einstufen und habe für mich folgendes rausgelesen:
    Auf Oahu bieten sich wohl die Spots in und um Waikkiki an.
    Auf Maui werde ich in der Gegend um Lahaina einige Spots abchecken und auf Kauai kommen für mich Centers, Kalapaki und Kealia in Frage.
    Mal sehen, wie es sich dann tatsächlich vor Ort verhält oder noch ergibt.

    Auf Surfcamps, in der Form wie hier in Europa, bin ich bei meinen Recherchen nicht gestoßen.

    Von den Gebühren fürs Board:
    Fliege mit Delta, die verlangen 150 EUR pro einfacher Strecke.
    Bei den Inter-Inselflügen haben die verschiedenen lokalen Fluggesellschaften unterschiedliche Bestimmungen. Da musst du auf den Homepages mal gucken. Bis zu gewissen Maßen, geht’s auch teilweise kostenlos.

    Aloah

    30. März 2012 um 15:18 Uhr als Antwort auf: Arugam Bay oder Gallé im März ? #129905
    marlowe
    Teilnehmer

    Das war etwas mißverständlich ausgedrückt.
    Der öffentliche Nahverkehr mit Bus (die Bahn fährt gerade nicht von Colombo nach Matara) ist nicht geeignet für den Brett-Transport. Nur die erste Sitzreihe wird freigehalten für Gepäck, ansonsten werden alle Plätze mit Leuten besetzt. Selbst mit normalem Gepäck wird es schon verdammt eng, hat man mir gesagt. Ich hatte einen Van organisiert bekommen, dafür hab ich hin-und zurück ca 180 USD bezahlt. Wie es mit einem Taxi ist weiß ich nicht, preislich aber wahrscheinlich ähnlich. Von Colombo nach Galle bzw in die Gegend Weligama hat die Fahrt bei mir ca 3 bis 4 Std gedauert.

    Sparen dagegen kann man beim Flug nach Sri Lanka, weil eben u.a. Qatar Airways Boards ohne Aufpreis mitnimmt.

    Cheers

    30. März 2012 um 10:11 Uhr als Antwort auf: Arugam Bay oder Gallé im März ? #129902
    marlowe
    Teilnehmer

    @ Paolo
    Ich war 2 Wochen. Was den Surf betrifft hätte ich mir für mein Niveau (Improver) nichts besseres wünschen können. Eine hohe Spotdichte auf kurzer Distanz, nette Leute im Wasser (und an Land), Mix aus Beach, Reef und Pointbreaks. Glassy Morning-Sessions und meist hüft- bis kopfhoher Surf. Der Crowdfaktor war jetzt in der abflauenden Saison erfreulich gering.
    Wenn man Nachteile aufzählen will:
    – Ab spätem Vormittag on-shore Wind (allerdings meist immer noch surfbar)
    – Brettverleih eher spärlich, wenig Auswahl und oft ganz schön ramponierte Planken
    – Privater Brett-Transport vom und zum Flughafen sehr teuer (ca. 80 USD einfach), da man in den Öffentlichen sein Brett praktisch nicht mitnehmen kann (allerdings fliegt z.B. Qatar Airways das Brett kostenfrei)


    @Ecki

    Unter der Voraussetzung, dass ich in der Nebensaison da war:
    Mirissa ist (noch) keine Touri-Hochburg und war erfreulich entspannt. Es gibt noch keine mehrstöckigen Hotels die den Strand verschandeln oder so. Es gibt ne ganze Menge Restaurants am Strand, aber keine riesen Menschenmassen und allerdings auch kaum Party & Co.
    Es sind auch keine Horden von Beachboys über den Strand gezogen. Die wenigen die da waren, haben meistens auch in den Restaurants gearbeitet und waren von daher eher zahm. Ein paar von unseren Frauen in der Gruppe haben allerding schon geklagt, dass man auf Schritt und Tritt angelabert wird. Nicht nur auf den Strand bezogen, sondern überall. Die Männer dort drehen halt ein bisschen am Rad, wenn sie eine westliche Frau allein unterwegs sehen.

    29. März 2012 um 12:02 Uhr als Antwort auf: Arugam Bay oder Gallé im März ? #129864
    marlowe
    Teilnehmer

    Hi,

    zu der Unterkunft kann ich nichts sagen. Es gibt jedenfalls genug Auswahl.
    Ich würde mir in Mirissa oder Weligama was suchen. Erstens ist es dort wunderschön und zweitens sind eine ganze Reihe von Spots vor Ort bzw nur eine Tuk-Tuk-Fahrt entfernt.

    Was die Zeit betrifft, desto mehr Richtung Februar desto besser die Bedingungen, war jedenfalls die Erfahrung der Leute vor Ort, die schon länger da waren. Aber ich war ab Mitte März und es ging praktisch auch jeden Tag was.

    Gruß

    27. März 2012 um 19:58 Uhr als Antwort auf: Arugam Bay oder Gallé im März ? #129798
    marlowe
    Teilnehmer

    Hi Ecki,
    komme gerade zurück aus Sri Lanka. War in Weligama, Matara und Umgebung (also praktisch ‚Ecke Galle‘).
    Es ist jeden Tag was gelaufen wellentechnisch, schnorcheln kann man dort auch (z.B. Polhena bei Matara).
    Von Arugam Bay hat man gehört, dass die Wellen-Saison dort noch nicht begonnen hat. März ist so der Übergangsmonat, wo die Saison im Süden langsam ausläuft und im Osten langsam beginnt. Ich hatte wohl Glück.
    Der Weligama Beachbreak ist definitiv ein guter Anfängerspot.

    30. Januar 2012 um 16:12 Uhr als Antwort auf: Visum Sri Lanka 01.01.2012 – 31.03.2012 #128633
    marlowe
    Teilnehmer

    Habe gerade mit dem Generalkonsulat in Frankfurt telefoniert wegen des ‚falschen‘ Gültigkeitsdatums auf meinem elektronischen Visum (11. Juli, statt mein Einreisetag 11. März).
    Die haben mir gesagt, dass das Validity Date angibt, bis zu welchem Tag man einreisen muss. Also in meinem Fall bis spätestens 11. Juli. Ab dann ist das Visum für einen Aufenthalt von 30 Tagen gültig.

    PS.: Checkt mal eure Konto-Auszüge. Bei mir haben die die Visa-Gebühren zweimal abgebucht. Oooops!
    Angeblich bekomme ich das auch wieder zurück…

    30. Januar 2012 um 9:50 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128625
    marlowe
    Teilnehmer

    @surfbabe
    Deine Meinung zu Paolopinkels Post in allen Ehren, aber dein Tonfall: nicht cool.

    12. Januar 2012 um 10:02 Uhr als Antwort auf: Visum Sri Lanka 01.01.2012 – 31.03.2012 #128349
    marlowe
    Teilnehmer

    Super, danke für die Info!
    Werd wohl auch mal den Support kontaktieren…

    11. Januar 2012 um 18:10 Uhr als Antwort auf: Visum Sri Lanka 01.01.2012 – 31.03.2012 #128327
    marlowe
    Teilnehmer

    @subsurfer
    Habe auch mein Visum elektronisch beantragt und die Bestätigung flott erhalten.
    Aber das gleiche „Problem“ mit dem seltsamen Gültikgeitsdatum (11.07.2012)
    Hast Du schon Antwort vom Support erhalten?

    cheers

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