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marlowe
Teilnehmer„This week I had my worst surf for 2 years[…]Ladies and gentleman I was at the Surf Snowdonia Wavegarden…“
Hier mal ein schöner, ausführlicher Bericht von einem Surfer wie du und ich, der den Wavepool schon getestet hat. Offensichtlich war er nicht so begeistert und kann das auch gut begründen (englisch, long read):
http://tootes.blogspot.com.au/2015/08/surf-snowdonia-wavegarden.html
Bin mal gespannt was surfer dann so zu berichten hat von seinem Ausflug…
marlowe
Teilnehmer@götzi: Habe letztens ein paar deiner Bilder auf dem Münchner Surf&Skate Festival gesehen.
Ein Foto war ziemlich dunkel gehalten, wobei die Welle wie mit Licht bestrahlt aus dem Dunkel herausstach.
Das hat mir sehr gefallen, auch weil es mal was anderes war, als die üblichen Wellen-shots.9. Juli 2015 um 10:36 Uhr als Antwort auf: WSL CT 2015 – World Surf League Championship Tour #146331marlowe
TeilnehmerAnzumerken wäre dass jede gefühlt 2. Wildcard an Dane vergeben wird. Ein Surfer der wissen lässt, dass er nichts mehr von der Tour hält. Warum nicht mal frische Talente? Warum immer Dane? Nur für die Quote?
Vielleicht weil Dane nach wie vor einer der aufregendsten Surfer der Welt ist?
Wer kriegt denn sonst meistens die Wildcards:
– langweilige 2. Reihe Pro’s die keiner wirklich sehen will (von der Sorte Logie, Pires etc.,
Ausnahmen bestätigen die Regel)
– chancenlose Locals
– ‚frische‘ Talente, die aber eigentlich total stromlinienförmige Surf-Streber sindDann lieber Dane! 👿
Und natürlich auch für die Qute. Schließlich sollen wieder 29 Million zuschauen wie in Brasilien! 😆
Wenn auf absehbare Zeit der Rubel nicht rollt für die WSL bzw ihre Eigentümer, dann ist wahrscheinlich bald Schicht im Schacht. Zumindest in der derzeitigen Form.marlowe
TeilnehmerGeile Sache und sieht gut aus!
Passt hervorragend zum Stringer. B)Wenn das jetzt für (fast) immer hält dann haste die Mehrkosten irgendwann auch wieder drin.
marlowe
TeilnehmerOder Du gehst direkt in die Vollen und besorgst Dir ein Takayama Scorpion.
Das Scorpion erinnert mich ja irgendwie frappierend and das Fatum Moby/Duke bzw umgekehrt. :blink:
marlowe
TeilnehmerOder Du gehst direkt in die Vollen und besorgst Dir ein Takayama Scorpion.
http://www.hawaiianprodesigns.com/surfboards/shortboards/scorpion/
Das Scorpion erinnert mich ja irgendiwe frappierend an das Fatum Moby/Duke bzw umgekehrt.
marlowe
Teilnehmerhttp://encyclopediaofsurfing.com/
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marlowe
TeilnehmerIch habe mir für eine Woche in Scheveningen ein Minimalibu geliehen und nach dem 4 Tag wurde es etwas langweilig.
Die Frage ist, was du dann vom shortboard erwartest? Als Anfänger fährst du mit dem Minimal die wellen max. parallel ab und mit dem shortboard auch. Könnte genauso langweilig sein.
Vielleicht eher Fallschirm springen?Anyway, die Lernkurve (und damit der Weg zum shortboard) ist wesentlich steiler, wenn du nicht gleich zu kurze Bretter mit zu wenig Volumen surfst. Bei deinen Maßen kannst du schon einigermaßen kurz gehen, aber ein anfängerfreundlicher Shape sollte es dann schon sein, wie ein Egg, Funboard oder längerer ‚Fish‘.
Am besten leihst du dir erstmal verschiedene Bretter aus. Nur du selber kannst herausfinden, womit du am glücklichsten bist.
Das ist ja nicht unbedingt immer das Board, das eigentlich vernünftig wäre 😉marlowe
TeilnehmerZur Info, Gero sendet mein neues Board mit der DHL von P nach D und berechnet mir dafür 90EUR Versandkosten.
marlowe
TeilnehmerDer Gero von Fatum Surfboards versendet viele Bretter nach Deutschland.
Vielleicht kann dir der Tipps geben, wenn du ihn nett fragst.marlowe
Teilnehmer„Einfach mal so?“
Why not!
Wenn du irgendwo ohne Kurs ins Wasser gehtst, sollte allerdings deine Sicherheit aber an vorderster Stelle stehen!
Das heißt, du solltest an einem Spot ins Wasser, der für Anfänger geeignet ist. Also keine gefährlichen Strömungen oder Steine etc. Vorallem von Strömungen solltest du dich fernhalten.
Oberste Regel, nie weiter aufs Wasser hinaus, als du aus eigener Kraft wieder zurück an Land schaffst und am besten nicht allein ins Wasser.
Als totaler Anfäger benötigst du eh nur die Weißwasserwalzen, das heißt du musst nicht allzuweit hinaus.Solltest du dabei bleiben empfiehlt sich tatsächlich eher früher als später ein richtiger Surfkurs, sonst gewöhnst du dir ärgerliche Fehler an, die später nicht mehr so leicht zu korrigieren sind. Außerdem ist die Lernkurve viel steiler.
Für die ersten Versuche würde ich ein ausreichend langes (ca. 8 Fuß) Softtop-Board empfehlen oder halt die üblichen Tanker von BIC (7’9″) o.Ä.
marlowe
Teilnehmer„Live streaming is not available in your country due to rights issues“
WTF?! :S
marlowe
TeilnehmerDie Surfer, welche wirklich Paddelfitness haben, sitzen nicht nur an einem Punkt und warten, bis eine passende Welle zu ihnen kommt, sondern paddeln von jeder anrollenden Welle weg oder auf sie zu oder shiften viel aktiver mit den Wellen allgemein. Wenn sie einen ride hatten, paddeln sie gleich zurück, weil sie nicht erst mal ne schöne Pause brauchen. Desweiteren halten sie sich immer am peak auf, auch wenn zwischendurch ein freakset kommt, welches einem schön durchwäscht und man wieder kämpfen muss, um an den peak zurück zu kommen (der paddelunfitte Surfer ist meistens an der Seite und wenn er sich wieder ausgeruht hat an der Seite geht er zwischendurch wieder mal an den peak). All das führt natürlich beim paddelfitten Surfer zu einem viel höheren Wavecount, auch wenn er vielleicht weniger andere Skills als der paddelunfitte Surfer hat und macht dementsprechend schneller Fortschritte…
Genau so isses! 😆
Meine Taktik ist ein Mix aus Warten und Wellen auf mich zukommen lassen und in den Setpausen zu versuchen mich gut zu positionieren. Manchmal wird man halt schier wahnsinnig wenn der Peak praktisch nur 10m neben einem ist, aber man genau weiß, dass man nach einem Paddelsprint dorthin den Take-off einfach nicht mehr schaffen wird #gummiarme
Abgesehen davon, dass Paddeln das beste Training für Paddeln ist, wird in diesem Beitrag (unter „Sterbender Schwan“) das Rudergerät sehr positiv erwähnt. Scheint also was zu bringen:
http://goodtimesmag.de/storys-landlocked-surfer-ihre-probleme/
Maschinen sind halt nicht so mein Ding, in diesem Sinne super Link von Marty.
marlowe
TeilnehmerHi Tere,
Ich war noch nicht in Martinique, hab mich aber ein bisschen darüber informiert.
Juli ist definitiv nicht der beste Monat für Wellenreiten dort. Die eigentliche Surfsaison ist in der Karibik immer eher der Winter. Kommt aber darauf an, was du willst. Ein paar Windswell-Schaumwalzen wirds schon geben. Kenne dein Level und deine Erwartungen nicht.
Jedenfalls wäre Juli für einen reinen Surftrip Juli nicht empfehlenswert, aber vielleicht für einen Urlaub mit Option auf Surf…?
Einen Überblick kannst du dir hier holen (jeweils Karibik und Martinique auswählen):
http://www.lowpressure.co.uk/surftravelplanner/
http://www.magicseaweed.com/Nicht vergessen, dass Juli evtl. Hurricane Saison ist, falls das für deine Entscheidung eine Rolle spielt.
Gruß marlowe
marlowe
TeilnehmerDas mit den Kontaktlinsen beim Surfen höre ich immer wieder, verstehe aber nicht wie das funktioniert… Kenne auch einige die damit super zurecht kommen.
Ist doch ganz einfach: vor dem Surfen die Linsen rein und nachher bei Bedarf wieder raus 😉
Klar, manchmal wird eine rausgespült. Was aber nicht so schlimm ist, weil man natürlich Tageslinsen gekauft hat und einfach eine neue einsetzt.
marlowe
TeilnehmerDie genaue Breite weiß ich nicht, dürfte aber jenseits der 20″ liegen.
Und es geht ja nicht nur um die Breite an der dicksten Stelle, sondern auch um den gesamten shape. Und da liegt der Fisch mit seiner Breiten Nose viel stabiler im Wasser.
marlowe
TeilnehmerHi,
das mit den Finnen stimmt.Abgesehen davon finde ich das Board aber nicht optimal zum Einstieg.
Dafür ist es mir zu „shortboardig“, sprich zu spitz und schmal.
Als Fortgeschrittener kein Problem, aber als Anfänger würde ich einen breiteren, voluminöseren und stabileren Shape wie einen Fisch vorziehen.
Ich würde eher nach einem gebrauchten 5,10er BIC Fish ausschau halten.PS.: Wenn du denkst du kannst dich trotzdem durchbeissen, go ahead. Aber als Fortgeschrittener wiederum wirst du kein Board mit 6 Fuß mehr surfen (wollen).
marlowe
Teilnehmer7. April 2015 um 13:00 Uhr als Antwort auf: Regeln/ Verhalten der Profis bei Surfwettbewerben #145642marlowe
TeilnehmerHi,
meistens wollen die Pros dann irgendeine Info über die Lautsprecher haben.
Zum Beispiel wie die Scores genau stehen oder wie viel Zeit noch ist.22. März 2015 um 14:22 Uhr als Antwort auf: Surftrip zu Weihnachten und Silvester in Thailand #145596marlowe
TeilnehmerHier kannst du dich über die Gegenden informieren die dich interessieren:
http://lowpressure.co.uk/surftravelplanner/default.aspx
Vietnam ist auch dabei.
21. März 2015 um 10:52 Uhr als Antwort auf: Surftrip zu Weihnachten und Silvester in Thailand #145594marlowe
TeilnehmerDass man in Thailand nicht surfen kann, stimmt nicht.
Man muss aber zur richtigen Zeit da sein.
Das sagt der Stormrider Guide zu den Saisonen in Phuket:
Weihnachten ist also komplett für die Tonne, zumindest wenn sich der Urlaub ums Surfen drehen soll.
Kleiner Tipp: Fliegt z.B. nach Sri Lanka und alle werden glücklich!
phuket.jpegmarlowe
TeilnehmerPN!
marlowe
Teilnehmer(Wenn Du einen link von Interviews hättest, in welchen er sich Deiner Meinung nach schlau über für die Welt relevante Themen äussert, wäre ich interessiert).
Dieses Interview fand ich ganz interessant. Keine rocket-science, aber es zeigt doch, dass Kelly durchaus ein reflektierter Typ ist.
http://www.theinertia.com/surf/kelly-slater-headspace-interview-pt-1/
Oder hier, ab Frage 5. Klar ist ein Interview immer editiert, aber solche Antworten hört man in der Regel trotzdem nicht von anderen Pro-Surfern.
http://stabmag.com/breathe-easy-kelly-slater-will-be-at-snapper-rocks-this-year/
marlowe
TeilnehmerSein Hauptproblem ist sein schlechtes Englisch. Ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich so „simpel“ gestrickt ist oder ob es einfach ein Kommunikationsproblem ist. Wenn man ihn nur auf sein Auftreten reduziert, dann kann man nur sagen, dass es ein ungezogener und naiver Junge ist…aber ich vermute in seiner Muttersprache kommt er nicht so rüber. Er sollte dringend daran arbeiten, dann klappts auch mit dem Sympathien außerhalb Brasiliens irgendwann. De Souza & Co. kommen deutlich sympathischer rüber.
Ich finde Medina hat mittlerweile durchaus ein ganz passables Englisch. Man merkt, dass er daran gearbeitet hat.
Im Grunde war das Interview gar nicht so wild. Er hat (und rhetorisch gar nicht schlecht: Erstens, Zweitens, Drittens…) einfach ein paar Dinge kritisiert. In der Sache kann man anderer Meinung sein, aber der Ton des Interviews war durchaus im Rahmen. Das hat Pete Mel mit dem Wegziehen des Mikrophons schlimmer erscheinen lassen, als es war. Jedenfalls kein Vergleich mit Martinez damals, oder einem JFlo der den Judging-Tower stürmt.
Ich behaupte hätte ein Aussi oder Ami dasselbe Interview gegeben, hätte das die Surfwelt kaum interessiert oder man hätte sogar anerkennend zugestimmt. Endlich mal klare Kante und so… Macht es dagegen ein Brasilianer ist es arrogant, unreif etc. Brasilianer sollen sich schön demütig verhalten und froh sein, dass sie auch mitmachen dürfen. Irgendwie wird da immer noch mit zweierlei Maß gemessen.
Wie ‚erwachsen‘ ist es denn von Freddy P (übrigens auch ein Freund klarer Worte) sein Board auf den Felsen zu setzen, oder von Kerrzy wie ein Verrückter auf sein Board einzudreschen?!Aber ganz abgesehen davon fand ich alle drei Vorfälle ganz großartig. Endlich mal was los in der glattpolierten WSL-Welt! 👿
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marlowe
TeilnehmerWie schön, ein thread-starter mit Rückmeldung!
Dass es sowas noch gibt…
marlowe
TeilnehmerNun, was mir bei meinen Recherchen über die Malediven als halbwwegs bezahlbare Alternative öfter über den Weg gelaufen ist, war z.B. das Kandooma Resort.
Karibik im Oktober ist wahrscheinlich nicht optimal, aber auch nicht total verkehrt. Evtl. zieht halt ein Hurricane durch 😉
Barbados, Guadeloupe, Martinique, Saint Martin etc.
Letzere drei sind französisch und gehören somit zur EU, was manches erleichtert.Und mir ist noch eingefallen, es müsste doch ein leichtes sein z.B. auf Bali ein Luxus-Resort klar zu machen.
marlowe
TeilnehmerWenn ich an Luxus-Surfurlaub denke, fallen mir als erstes immer die Malediven ein.
Oder die Karibik.
Oder wenn du dich komplett ruinieren willst, Hawaii!26. Februar 2015 um 21:45 Uhr als Antwort auf: ERÖFFNUNG EINES SURFCAMPS – WER IST DABEI ??? #145484marlowe
TeilnehmerHallo liebe Liebende,
wir planen professionell ein wunderschönes Surfcamp an der Küste Portugals aufzubauen!
Diese Lodge soll bieten :
– einen Treffpunkt der Kulturen
– eine hochqualifizierte Surfschule und Center vieler andere Sportarten
– ein Treffpunkt der Meditation und freien GestaltungOne Love,
Mikey ***
Ihr XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX SEID SOOO LUSTIG ^^^^
Hmmja, das mit dem professionell, hochqualifiziert & one love und so hat ja wirklich super funktioniert…Chapeau!
15. Februar 2015 um 13:58 Uhr als Antwort auf: Gebrauchtes Brett, kleine Risse -> Eure Meinung :) #145427marlowe
TeilnehmerDu kannst es ja auch anschmirgeln und prophylaktisch eine Schicht Solarez drüber hauen. Oder gleich richtig mit einem Flicken Glasfasermatte, falls zur Hand.
15. Februar 2015 um 4:15 Uhr als Antwort auf: Gebrauchtes Brett, kleine Risse -> Eure Meinung :) #145425marlowe
TeilnehmerSchon mal mit dem Fingernagel drüber gefahren?
Wichtig ist, dass es kein Wasser zieht.
Wenn man die Risse mit dem Fingernagel praktisch nicht/kaum spüren kann ist es nur oberflächlich und somit wasserdicht.Vom Preisniveau in Nicaragua hab ich keine Ahnung deshalb kann ich zu 100 Dollar nix sagen.
Die Frage ist auch, wo bekommst du Finnen und eine Leash her und wieviel kostet das? -
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