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thox
TeilnehmerHallo Sebastian,
es fehlen 1-2 Infos um genaueres zu sagen.
z.B.:
– Wie ist euer Budget?
– Wie lange seid ihr dort?
– Was sucht ihr neben dem Surfen?
– …Wenn ihr bspw. ein Komplett-sorglos-Paket wollt, nicht zu weit ab vom Geschehen und etwas Party wären Camps wie Kima, theBalicamp, etc. sinnvoll. Wollte ihr aber 8 Wochen Ruhe und individuelles Abenteuer mit Low Budget ist das eher nix.
Die typischen Regionen auf Bali (Seminyak, Canggu, Kuta) sind inzwischen so voll mit Unterkünften, Surfcamps, Restaurants, Clubs etc. dass ihr quasi alles haben könnt… Luxus, Low Budget, All-in,…
Grob kann man sagen: Kuta extrem viel los (Clubs etc.), Seminyak inzwischen auch extrem viel (große Hotels, Shopping etc.), Canggu nicht ganz so dicht bebaut aber wächst stetig. Gleiches gilt auch für Bukit. Wenns ein kurzer Trip ist, würde ich eher auf ein Komplettding setzen. Dann verliert man weniger Zeit vor Ort um Guide etc. zu suchen. Nimmt natürlich etwas Flair bzw. Abenteuer.Gruß
thox
TeilnehmerHallo Krausus,
das ist wie bei der Wettervorhersage… alles was ein paar Tage hin ist, wird schon sehr unsicher.
Man kann definitiv noch nicht sagen, wie die Wellen in einigen Wochen werden. Statistisch gesehen ist allerdings August im FR nicht gerade top Zeit für Swell.Was allerdings auch nicht heißt, dass es nicht Ausnahmen mit geilen Wellen im August geben kann.
Meine Erfahrung: August mit wenig Swell – ein paar Tage absolut tot.
Einfach hoffen dass man die Ausnahme mit gutem Swell trifft und zur Sicherheit Alternativen einplanen.
Gruß
thox
TeilnehmerEs wird hier immer so gern aneinander vorbei geredet 😀
Die Dellen in einem Brett haben natürlich nicht unbedingt mit Quali zu tun. Es ist eher die Frage was man mit dem brett machen möchte.
Arnd hat ja direkt auch dazu geschrieben, dass es bei vielen nicht auf das geringe Gewicht ankommt, sondern auf die Stabilität und daher den Tipp gegeben, es verstärkt zu bestellen, wenn man will.
Er hat da (meiner Meinung nach) weder Studer schlecht geredet, noch davon abgeraten.Klar ist aber auch, dass die „dünne Verarbeitung“ oft zum schnelleren Verschleiß führt und bei den Indo-Brettern die dünne Verarbeitung oft nicht nur mit dem gewünschten Ziel der Performance zusammenhängt. Viele möchte hier natürlich auch am Material und an der Arbeitszeit sparen.
=> Ist ja nicht direkt falsch… wenn der Käufer weiß was er bekommt.Über die Preise in und außerhalb Europa kann man natürlich lange Grundsatzdiskussionen führen. Der hohe/geringe Preis setzt sich natürlich auch aus Faktoren wie Logistik, Name/Brand, Zölle, MwSt, Wechselkurse… zusammen. Alleine der krasse Wechselkurs in Bali zurzeit hat schon einen enormen Einfluss auf den Preis aus deutscher Sicht.
Zu Redz: Die wurden auch öfter mal empfohlen. War selbst mal dort und hatte mir Bretter angesehen. Ich fand auch hier … es gab Bretter die sahen gut aus und welche die mich nicht überzeugt haben.
Hier macht Studer allein in Bezug auf den Laden / die Aufmachung schon einen besseren Eindruck. Inwiefern das für die Quali in der Werkstatt steht und man sich davon beeinflussen lässt, steht auf einem anderen Blatt.thox
TeilnehmerHey Yvonne,
es wäre interessant zu wissen bis wann das Zimmer verfügbar ist. Und ob nur für längere Zeit oder bspw. wöchentlich vermietet wird.
Danke & Gruß
thox
Teilnehmerneben den o. g. Einflussfaktoren, finde ich auch sehr wichtig:
– wie oft kommst du wirklich ins wasser (täglich, wöchentlich) -> mit entsprechenden Bedingungen
… vergiss nicht, dass man vielleicht ein paar Kilometer vom Meer weg wohnt und kein Auto hat, oder wg dem Job,…
– hast du jemand, der die zur Seite steht. Also z. B. einen Kumpel der regelmäßig mit dir surfen geht und schon etwas weiter ist. Tipps können hier Gold wert sein…
– wie behauptet man sich im Wasser bzw. wie leer sind die Spots? (zum Thema Frequenz)Zum Thema Brettgröße:
Ich garantiere dir du kannst 1 Jahr lang mit einem 7,0er Spaß haben und immer noch Fortschritte machen bzw. lange nicht Ende dessen sein, was du mit dem Brett erreichen kannst.
Aber klar… in den Köpfen vieler ist: kleineres Brett = besserer Surfer. Ein Surfer mit einem 6′ der die Wellen nur entlang surft kommt besser rüber als der 7’4er der wirklich Manöver fährt.Abgesehen davon hast du ruck zuck dein brett verkauft und ein neues (gebrauchtest) gekauft – ggf. ohne große Verluste.
Gruß
thox
Teilnehmerwenn mans genau nimmt:
wärend -> während
Wohing fährst du -> Wohin…
Canada -> Kanada (da hier alles auf D)
Amerika -> ggf. USA -> da Südamerika und Kanada auch zur Wahl stehen
weiss -> weiß
…viel Erfolg
Grußthox
TeilnehmerKlar nach 4 Wochen surfen kannste noch nicht wirklich jemanden das Surfen beibringen. Aber wenn du eine gewissen Zeit auf dem Wasser verbracht hast, kannste sicherlich den erst Schritt in diese Richtung machen, um mit geringeren Kosten am Wasser zu leben.
Dazu gibt es hier auch schon ein paar Beiträge im Forum. Also als Praktikant, Hiwi, Fotograf, Küchenfeh, Hausmeister, Fahrer oder was es da alles gibt dort jobben.
Viele Surfschulen suchen in diesen Bereichen günstiges/kostenloses Personal, das gegen Kost und Logis was macht.Ist nicht jedermanns Sache, aber viel finden es klasse.
Das Camp hat billige Hiwi-Kräfte und die Leute können ihre Zeit günstig am Meer verbringen.Da erwartet dann keiner dass du bereits sehr gut surfen kannst.
Du würdest dich wundern wie schlecht manche „Praktikanten“ „Assistenten“ „Surflehrer“ selbst surfen.
Als Beispiel: In manchen Surfcamps ist die Voraussetzung für ein Surflehrer-Praktikum dass man an einem Fortgeschritten-Kurs teilgenommen hast
-> Das kann man quasi nach 3-4 Wochen Kurs erreichen.PS: Finde dieses Vorgehen teilweise selbst fraglich, aber wie schon erwähnt, gibt’s es da viele Variationen und welche für dich OK ist, kannst du ja selbst rausfinden. Nur so als ein Tipp, da es hier seeehr viele auf diese Art lösen.
thox
TeilnehmerHi Victor,
versuche doch lieber einige Monate als Surflehrer zu arbeiten. Wäre Kohle + Surf in einem. Müsstest halt dein Surfniveau in den ersten Wochen/Monaten etwas steigern, dass du die Prüfung schaffst. Aber teilweise scheinen die Hürden nicht all zu groß zu sein.
Bzgl. Rettungsschwimmer-Prüfung solltest du ja null Probleme haben.
Beim FSJ müssest du schon einen Glücksgriff haben, um regelmäßig / täglich surfen gehen zu können.
Alternativ: Jobbe erstmal in Deutschland um die Kasse vollzuhauen und reise dann frei in günstigen Regionen rum (Indo, Südamerika,…).
PS: Ich gehe mal davon aus, dass du 18 bist nach deinem Abi… Das wäre für die Reise, den Jobs etc. schon sinnvoll/Voraussetzung.
Gruß
thox
TeilnehmerMal blöd gefragt: Warum nicht einfach mal bei fritt anrufen und nachfragen?
Ich denke je eher desto besser…dann ist es auch nachvollziehbar, dass du es nicht bei einem Surftrip beschädigt hast.Zur Frage: Kann mir nicht vorstellen, dass es an dieser Stelle spürbare Einflüsse auf das Fahrverhalten hat – bin aber halt auch kein Spezi.
PS: Stimme uep zu -> 1x Ding und der Bann ist gebrochen. Aber ein unbeschädigtes Brett wäre mir dann doch lieber… alleine zum Wiederverkauf etc.
Gruß
thox
TeilnehmerHallo Marty,
auch wenns nicht mein Brett ist: Die Bretter kommen von http://wellenreiter.com/
Vgl. Logos unten auf der Seite. Ist quasi deren Marke unter der die Bretter vertrieben werden.Gruß
thox
Teilnehmernimm lieber ein „ausländisches“ gebrauchtes als ein neues „bali Board“!
Stimme ich aus Erfahrung zu. Natürlich könnnen auch Bali Boards gut sein, aber es wird seeeehr viel gepfuscht.
Also Augen auf beim Boardkauf! 😉
thox
TeilnehmerHallo Deihlos,
klar, geht defintiv. Ist halt immer die Frage was man für das eigene Brett bekommt bzw. als Wert für’s neue Brett angerechnet bekommt. Da ist halt hartes verhandeln angesagt.
Grundsätzlich ist in Kuta alles möglich was Brett kauf/verkauf/tausch angeht. Wenn einer kein Bock hat, gehste zum nächsten Shop.
Gruß
Thomasthox
TeilnehmerWas meinst du genau?
Erfahrung mit einem kürzeren, breiteren Brett auf Bali?
Oder mit dem Tausch vom Board auf Bali? -> also willst du es dort in einem Shop tauschen oder privat tauschen und suchst Erfahrungswerte dazu…Gruß
Thomasthox
Teilnehmerscheiße ist das brett hässlich!
😀
(sorry!)
thox
TeilnehmerAus eigener Erfahrung: Visa von Botschaft in D für 60 Tage, 1x 60-> 90 Tage vor Ort verlängert, 1x 90->120 Tage vor Ort verlängert. Danach braucht man wohl ein besonderes Visum.
(das alles ohne Sponsor – als Touri)Gruß
thox
TeilnehmerWürde einfach mal bei der Unterkunft fragen, bei der du die erste Woche verbringst. Haben letztes Jahr auch ein paar Leute gemacht, wenn sie für ein paar Tage weg wollten.
Gruß
thox
Teilnehmerzum frühstück ein croissant wie aus frankreich von Monsieur Spoon, anschließend bei Echo Beach ins Wasser, abends die Pizza von jepun und für die party geht’s zu Deus. alles wenige hundert meter entfernt in Canggu…
thox
TeilnehmerDiese Locals sind ja keine Locals und bei den Balinesen grundsätzlich nicht beliebt, weil sie die Insel „versiffen“. Wieso keine Abzocker. Wovon leben sie denn. Wenn du deine „Local Freunde“ noch kein einziges Mal auf Essen, Trinken, … eingeladen hast, oder sonst etwas, dann ziehe ich den Hut 🙂
Normalerweise muss ja ein Local arbeiten und kann nicht mit Touris abhängen, außer sie lassen sich durchfüttern :whistle:Die beste Freundin meiner Frau lebt in Bali und betreibt mit einem Balinesen ein paar Zimmer. Gede (sein Name als Erstgeborener) meint, dass er uns seine Familie sich schämen anzusehen, wie Bali sich mehr und mehr zum Negativen verändert. Der Ausverkauf dort und die Kriminalität aufgrund der Zuwanderer aus Java und Sumatra. Eine Freundin meiner Mutter aus Bali hat uns auch immer nur Negatives über die gesellschaftliche Situation in Bali erzählt.
Die Leute in den Touri-Ramsch-Länden (z.b. Poppie Lane etc.), auf den Baustellen etc. sind eher Leute von Java. Finde es aber nicht ganz korrekt unterm Strich zu sagen „die Balinesen sind die lieben, tollen locals und die Javanesen die bösen abzocker, die alles kaputt machen“.
Korrigiere mich, aber ist das nicht alles ein Land? Wäre es nicht ähnlich, wenn man sich in Deutschland so äußern würde, wenn ein „Ossi“ nach Wessi-Land kommt, um zu arbeiten, weil im Ossi-Land weniger los ist (bzgl. Landesgrenzen und Local sein => nicht bzgl Kriminalität). Das ist doch sein gutes Recht als Deutscher.
Soweit ich das als außenstehender mitbekommen habe, sind die Javanesen nicht gerade gebildet, haben oft als Kinder schon harte Jobs auf Java oder „fliehen“ nach Bali um dort zu arbeiten. Die balinesischen Kinder sollen deutlich mehr Chancen haben, sich zu bilden und der Armut zu entfliehen. Und vom billig-lohn-javanesen profitieren ganz viele balinesen heute nicht zu knapp. Oder wer baut die ganzen Häuser auf Bali, die wie Pilze aus dem Boden schießen? Denke da stehen eher die billigen Javanesen aufm Bau.
Irgendwie sehe ich hier so parallelen zu allen reicheren Ländern der Welt die zwangsweise Zuzug von außen haben, und dabei über zunehmende Kriminalität und „Verschandung“ klagen.
=> Aber bei Indo sprechen wir doch sogar von einem Land oder nicht?!?Gruß
thox
Teilnehmerwas vergessen: von einer Basis für 50 Tagen halte ich auch nichts. die tage die man dabei verliert summieren sich ganz schnell. das lohnt sich am ende nicht. lieber einfach weiter reisen und länger dort bleiben.
thox
TeilnehmerIch persönlich würde zum surf nicht im august auf Bali.
neben den sau guten leuten im wasser, haste auch verdammt viele idioten drin. die geben dir den rest… liegen im weg, scheißen (bewusst und unbewusst) auf regeln, bretter fliegen bei jedem größeren set einfach durch die gegend.
außer du willst viel party und einfaches reisen… und machst dir nicht viel aus den o. g. problemen.
gruß
thox
TeilnehmerNa da sind wir uns ja quasi einig 😆
Wollte hier auch nicht für Kima Partei ergreifen… die Kritik kam für mich an manchen stellen(!) etwas überzogen rüber.
Kima (und auch andere Camps) bietet eben etwas, was man an anderen Stellen nicht bekommt. Und dafür zahlen viele Gäste gerne ein paar Euro mehr, als alternativ alles selbst zu organisieren. Dafür bekommt man halt das Camp-Feeling, bissl Party mit den anderen Gäste, viele deutsch sprechende Gäste, alles wird organisiert, man springt ins Wasser wo der Guide drauf zeigt – um die Zeit die er rausgesucht hat, dt. „Reiseleiter“,…Für den Standard-(Surf)-Touri-14-Tage-Urlaubstrip kann das je nach Geschmack schon passen.
Ich persönlich hatte/habe da auch kein bock drauf und deshalb 2013 ohne Kima auf Bali verbracht. Gerade Bali bietet ja viele Alternativen, die man sich echt leicht selbst organisieren kann – insb. wenn man etwas länger bleiben will.
Gruß
thox
TeilnehmerNachdem ich nun schon 2x einen langen Text geschrieben und ihn 2x wieder verworfen hatte, kann ich die Füße nicht still halten… deshalb jetzt nur kurz:
Überlege dir doch in Zukunft vorher was DU willst. Damit es vielleicht leichter fällt hier ein paar Beispiele:
– Mag ich das Surfcamp Feeling?
– Mag ich mich nach anderen Leuten richten?
– Mag ich mich nach der allg. Orga des Camps richten?
– Mag ich kommen und gehen wann ich will? (z. B. bei den Sessions)
– Mag ich einen höheren Preis für gewisse Leistungen zahlen, die ich ggf. nicht nutze?
– Brauche ich ein Surfcamp?
– Ist mir der Preis einfach zu hoch?
– Ist mir der Preis auch nach Verhandlungen immer noch zu hoch?
– Sollte ich vielleicht nicht buchen, wenn mir der Preis nach den Verhandlungen noch zu hoch ist?
– Fällt mir im nachhinein ein, dass mir der Preis zu hoch war? Falls ja, kann ich dann etwas daran ändern? Sollte ich trotzdem buchen?Damit hättest du DIR, Kima und ggf. anderen etwas ärger erspart. Denn die meisten Punkte deiner Kritik hätten dir vorher schon klar sein müssen
1. Silence day war DIR vorher schon bekannt (siehe andere Foreneinträge). Hattest trotzdem nicht (vorab) abgecheckt wie die Versorgung bei Kima ist. Oder die Alternative gewählt (Medewi etc.). Oder einfach einen Tag zuvor die Versorgung gesichert. Oder einfach mal „Kima“ gesagt, dass dir das nicht reicht – vielleicht hätte man es im Vorfeld für DICH anders gestalten können.
2. Trotz des hohen Preises* hast du doch lieber Kima gebucht, anstatt das x-Sterne-Hotel, mit eigenem Roller und persönlichem Guiding zu nehmen.
3. Trotz dass du die Einschränkungen einer Surfcampreise kanntest, hattest du wieder gebucht (Gruppe will bleiben und einer nicht => pech oder halt Taxi)
…
*Damit meine ich nicht, dass der Preis ZU HOCH war. Ob Preis/Leistung für jemanden stimmt, muss man für sich selbst und für seine Bedürfnisse entscheiden!
Meine Zustimmung bekommst du bei:
– Benzin für höhere Preise ist ein doofes Argument bei der Kursänderung von 2013. Man muss ja die Preise als Unternehmen nicht rechtfertigen. Die Leute buchen trotzdem -> Argument genug.– Deine 9 Uhr Sessions für Spätaufsteher etc. sind als Verbesserungsvorschlag gemeint. Als VORSCHLAG vollkommen OK.
– Gäste könnte man vorab über den Silence Day informieren. Wurde ja auch von Kima so aufgenommen (als Verbesserungsvorschlag).
Gruß
thox
Teilnehmervergesst was ich hier geschrieben hatte…alles dufte.
grußthox
TeilnehmerPS: Ich war auch 2009 Anfang September dort und im vgl. zu Juni 2013 waren es Welten. Das liegt aber sicherlich an der Masse, die in den letzten Jahren generell zugenommen hat.
thox
TeilnehmerWisst ihr evtl wie voll bali im nuni ist? Was bisher nur im hochsommer dort und hoffe dass spürbar weniger crowded ist?
War von April bis Juli 2013 auf Bali und muss sagen, dass ich es an den typischen Spots (z. B. in/um Canggu) im Juni genauso voll empfand wie im Juli. War im Juni zumindest nicht spürbar leerer.
Man konnte mal Glück haben und es war etwas weniger los. Manchmal kamen die Leute im Minutentakt ins Wasser bis 80 Leute um einen herum saßen. Wenn die Camps ihre Gäste „busseweise“ am Spot raus warfen, machte es (mir) definitiv kein Spaß mehr.
Mit Ortswahl, entsprechender Uhrzeit und Glück kann man versuchen der Sache zu entkommen. Es kam dann schon mal vor, dass man um 5:50 Uhr (noch dunkel) bis 6:20 Uhr (bissl hell) mit 2-3 anderen bei Brawa drin war 😀Wie es zu dieser Zeit auf den anderen Inseln aussieht, kann ich dir nicht sagen. Grundsätzlich kann man aber bestimmt behaupten „je umständlicher die Anreise, desto weniger Masse wird dort sein“.
Viel Spaß
Gruß
12. Januar 2014 um 21:38 Uhr als Antwort auf: Surfshaper Bali und evtl. Unterkunfttipps Canggu #36664thox
TeilnehmerHi,
es gibt eben schon x Beiträge zu diesen Themen. Vielleicht liegt es daran, dass keiner antwortet.
Als ich dort war, hatten sehr viel von „Studer Surfboards“ ihre Bretter. Der Laden ist in Kuta. Haben recht viel Auswahl vor Ort oder halt auf Bestellung. Keine Ahnung ob seine Bretter nun der absolute Knaller sind, aber das was ich gesehen hatte, wirkte gut verarbeitet. Also mal als 1. Anlaufstelle… es gibt ja aber noch ein paar mehr dort.
(würde auf Bali etwas genauer hinschauen bevor ich ein Brett kaufe)
Unterkünfte gibt es überall. Einfach vor Ort schauen. Preise und Ausstattung können schon sehr variieren. Ist aber für jeden Geschmack was dabei. Sie bauen ja wie die Weltmeister.
Gruß
Thomasthox
Teilnehmerjetzt schon post des jahres!
😆
thox
Teilnehmerich wüsste immernoch gerne ob schonmal jemand mit Etihad geflogen ist.
ja, fand ich damals sehr gut (2009 nach Thailand). Fand nur den Aufenthalt in Abu Dhabi nervig. Damals gab es nichts zum hinlegen und keine guten Sitzmöglichkeiten, um ein paar Stunden zu pennen. In dieser Kuppel war es laut und viel Trubel. Aber man bekommt die Zeit dann halt irgendwie rum…
Die Flüge waren problemlos und mit gutem Service.
(hatte damals kein Board dabei, aber die Airlines aus der Ecke sind ja immer sehr großzügig mit dem Gepäck/Gewicht.)Gruß
thox
TeilnehmerJapp, von 30 auf 60 verlängern oder einfach direkt ein 60 tage visum bei der indo botschaft in berlin beantragen.
Ging recht schnell… innerhalb von ein paar tagen.
Gruß
Thomasthox
TeilnehmerHey,
Ulu ist mir zurzeit definitiv zu heftig. Komme aber gerne mal auf dein Angebot zurück wenns passt.
Gruß
Thomas -
AutorBeiträge
