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thox
TeilnehmerEinen Surflehrer, der keinen Cutback oder Bottomturn hinbekommt, habe ich selbst noch nie erlebt aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren. Bei den Ausbildungen wird doch eigentlich schon ordentlich ausgesiebt… oder?
Ne ne, bei einigen Surflehrern habe ich mich auch schon gefragt, wie die durch eine Prüfung gekommen sind. Die Ansprüche können wohl nicht überall so hoch sein.
Ungefähr so als schickte man nen Schüler aus der 5. in die Grundschule um die Kids zu unterrichten. Denn den Stoff aus 1-4 hat er ja halbwegs drauf.
=> Steckt halt auch Geld dahinter – sowohl in der Ausbildung, als auch beim „günstigen Angestellten“ im Camp.
Mal so als Anmerkung: Würde eine Fahrschule ihre eigenen Schüler prüfen, wäre die Durchfallquote auch seeehr gering. So kommen schließlich mehr Leute in die Fahrschule.
thox
TeilnehmerHallo zusammen,
hatte heute noch das ein oder andere Gespräch mit meinen Versicherungen. Die Info von denen:
– Anwartschaft könnte ich bezahlen, muss ich aber nicht. Sinn wäre, dass bei Krankheitsfall im Ausland, die Weiterbehandlung in Deutschland so übernommen wird, als wäre ich nie weg gewesen. Laut KV könnte sie diese Leistung verweigern oder kürzen, wenn ich keine Anwartschaft zahle.
DIe Anwartschaft, dass ich überhaupt wieder in die KV zurück darf, wenn ich wieder D bin, hat damit nichts zu tun. Das ist gesetzlich abgefangen. Man kann definitiv wieder in die alte Versicherung zurück und muss auch zu dieser vorerst wieder rein. (egal ob dann als Arbeitnehmer, ALG oder freiwillig Versicherter) (Info beziehen sich auf ges. Versicherung – keine Ahnung wie’s bei privaten KV aussieht)– Meine (langzeit-) Auslands-KV zahlt definitiv nur solange ich mich im Ausland befinde. Also auch wenn das Problem im Ausland aufgetreten ist, trägt sie die Kosten für Nachbehandlungen etc. in D nicht. Das muss die KV in D machen (siehe dazu 1. Absatz)
Anbieter gibt es unzählige. Die meisten bieten beide Arten an – also 0815 Kurzurlaub und Langzeit-Auslands-Tarife. Um jetzt doch mal Namen zu nennen – Beispiel: HanseMerkur bis 1 Jahr oder bis 5 Jahre – mit und ohne USA/Kanada – für junge Leute ab 1,15 / Tag.
2009 war ich bei der DKV für ca. 25- Euro im Monat (bis 25 Jahre).Vom ADAC habe ich bisher recht oft schlechtes gehört (bzgl. Auslands-KV) -> entgegen dem „tollen Image“ und der Bekanntheit. Aber Erfahrungen habe ich damit nicht.
Gruß
Thomasthox
Teilnehmerhey,
die Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, da Gesetz und Praxis etwas anders aussehen können – auch nach meiner eigenen Erfahrung.
Seit (glaube) 2007 gibt es gesetzlich eine Regelung, dass du als in D gemeldeter Bürger, die Anwartschaft immer hast und behältst, auch wenn du ins Ausland geht oder warst. Laut meiner gesetzl. KV bei max. 5 Jahre im Ausland. Somit soll verhindert werden, dass man in Lücken rutscht und dadurch nicht versichert ist. Wie das Beispiel von „surfer“ oben. Um das noch deutlicher zu machen: In D kein Versicherungsschutz (da kein Beitrag), man kommst im Koma liegend nach D (somit keine Anmeldung beim Amt für ALG möglich – wodurch man wieder versichert wäre), müsste trotzdem die KV in D einspringen – da die Anwartschaft weiterhin besteht.
Das bedeutet aber eigentlich wiederum auch, dass du eigentlich immer in D deinen deutschen KV-Schutz behalten musst und deine KV das Recht hätte den Beitrag von dir zu vordern – auch wenn du gar nicht in D bist und die Leistung nicht in Anspruch nimmst.
Deshalb gehen viele KVersicherungen hin und bestehen nicht auf diesen Beitrag, sondern setzen den Beitrag für die Zeit einfach aus oder verlangen eine monatliche Gebühr ohne Versicherungsschutz in D. Sobald du wieder in D bist, kommst du aber ohne Probleme wieder rein und bist versichert – auch wenn du krank/verletzt zurückkommst.Das sind die Infos, die ich den letzte Wochen von Weltreiseforen und meiner Versicherung habe.
(Ach ja ein großer Unterschied spielt hier natürlich EU-Ausland (+Schweiz etc.) oder außerhalb der EU.)
Wie das alles dann in er Realität aussieht, wenn es hart auf hart kommt, musste ich selbst nicht erfahren! (Daumen drücken)
Meine Erfahrungen:
2009 war ich für 6 Monate unterwegs
– zuvor war ich Arbeitnehmer und somit gesetzlich versichert
– Hatte der Versicherung rechtzeitig mitgeteilt, dass ich ins Ausland gehe und über eine Auslands-KV versichert bin
– Versicherung hat bestätigt, dass ich für diese Zeit keinen Schutz von Ihnen habe und der Beitrag ausgesetzt wird
– Fürs Ausland hatte ich eine entsprechende Langzeit-Auslands-KV
ACHTUNG: Die Auslands-KV hat nichts mit dieser 0815-Reisekrankenversicherung zu tun. Die hat meistens eine begrenzte Reisedauer von 4-8 Wochen. Meist bieten die selben Anbieter auch eine für bis zu einem Jahr (und länger) an.Hat jetzt nur indirekt mit dem Thema zu tun:
Es gab dann noch ein Problem zwischen Arbeitsamt und KV. Als ich wieder in D war, wollte/musste ich mich arbeitslos melden. Dazu brauchte das Amt eine Bestätigung von der KV, dass ich bei der jeweiligen gesetzlichen KV versichert bin. Die Versicherung wollte die Bestätigung nur ausstellen, wenn das Amt bestätigt, dass ich die ALG-Leistungen empfangen werde und somit der Versicherungsbeitrag gedeckt ist. Das wird natürlich er nach Tagen vom Amt geprüft und bestätigt, wenn überhaupt ein Antrag gestellt wurde,… den ich ja aufgrund der fehlenden KV-Bestätigung nicht stellen konnte. Also drehte man sicher ein bisschen im Kreis bis der „Kunde“ 5x hin und her ist und die KV nachgegeben hatte.
=> Laut KV soll das inzwischen ganz einfach laufen und die KV immer direkt so ein Ding ausstellen, weil sie das Problem kennen.Aktueller Stand 2013:
Das fast gleiche Spiel habe ich dieses Jahr wieder, aber die deutsche KV möchte jetzt von mir, dass ich einen Anwartschafts-Beitrag von ca. 50,- Euro in D zahlen. (bin bei der selben Versicherung geblieben wie damals 2009) Versicherungsschutz in D gilt dann zwar nicht, bräuchte das aber trotzdem – auch wenn seit 2007 diese Anwartschaftsgeschichte gesetzliche geregelt sein müsste. Den genauen Grund warum ich das 2013 brauche, obwohl ich das 2007 nicht gebrauchte, verstehe ich bis jetzt noch nicht ganz. Laut dem Typ von der KV hätte ich sonst in D (nach der Reise) nicht den Anspruch auf die gleichen Leistungen (welche genau weiß ich nicht) und bei Reisen ab 5 Jahre wäre sei es wichtig (was ich ja nicht mache). Das wäre aber auch nur möglich, wenn ich mind. 3 Monate weg bleibe. Also alles recht verwirrend.=> Wichtig ist, dass du im Ausland eine richtige „Langezeit-Auslandskrankenversicherung“ hast. Die Beiträge sind recht unterschiedlich und oft von deinem Alter, dem Zielort (gerade wenn USA/Kanada) und natürlich vom Leistungsumfang abhängig. Ich würde auch darauf achten, ob ein Selbstbehalt pro Fall/Arztbesuch zu zahlen ist. Das könnte die Kosten unnötig hoch treiben. Natürlich sind (Rück-)Transport, Bergung etc. auch sehr wichtig. Die Beiträge liegen ungefähr bei 1,- bis 5,- Euro am Tag. Ich schätze bei deinem Alter und Reiseziel ca. 1-2 Euro am Tag.
Bei mir: 2009 ca. 25,- Euro im Monat; 2013 ca. 35,- Euro am Tag.
Ach ja und wenn du dort arbeiten willst, wirst du vermutlich so eine Art W&T machen. Das Arbeiten im Ausland muss nicht unbedingt im Schutz enthalten sein – deshalb Augen auf. Einige Versicherungen schließen inzwischen aber W&T explizit mit ein.
Die genauen Infos bekommst du natürlich bei den Versicherungen. „Neutrale“ Erfahrungen und Tipps bekommst du auch bei typischen Weltreise-Foren. Die Reisen ja eben auch viel und lange 🙂
Ich hoffe dir helfen die Infos ein wenig. Möchte hier jetzt keine Versicherungen beim Namen nennen – das würde vermutlich wg. Werbung gegen die Forenregeln verstoßen.
PS: sorry für die vielen Fehler – ich schlafe noch so halb.
ALS NACHTRAG: Ich bin weder Anwalt, noch arbeite ich bei einer KV oder auf dem Amt. Da es ein sehr wichtiges Thema ist und es hier um Gesetze, viel Geld und die Gesundheit geht, informiert euch bitte nochmal genau für euren eigenen Fall. Da ich selbst schon unterschiedliche Erfahrungen gemacht habe, verlasst euch nicht zu 100% auf meine Infos.
Gruß
Thomasthox
Teilnehmerreisepass ner agentur geben und die macht die zwei verlängerungen (á 30 tage) für dich und du kannst dich rumtreiben wo du willst
Brauche ich den Reisepass für den Wechsel auf eine andere Insel (Java, Sumatra,…)?
Klar, ich bleibe ja innerhalb Indo, aber ich kann mir vorstellen, dass die auch dort bei Inlandsflügen am Flughafen prüfen.Ihr habt das ja „alle“ schon x-Mal gemacht. Wenn man den nicht braucht und bei der Agentur lassen kann, wäre das eine super Alternative.
Danke dir!
Gruß
Thomasthox
TeilnehmerHallo die Damen und Herren,
ich werde in den kommene Monaten für ca. 3,5 Monate (105 Tage) nach Indo reisen. Dazu habe ich von der Indo-Botschaft in Berlin ein 60 Touri-Visum erhalten. Hatte zwar im Formular 105 angegeben aber nur eins für 60 tage erhalten. Offenbar geht das nicht ohne Sponsoring / Sozial-Visum oder ich habe mich zu blöd angestellt (bei elchsfell hatte es ja für 120 Tage geklappt).
Nun muss ich natürlich nach 60 Tagen ausreisen. Beim erneuten Einreisen bekomme ich ja dann ein 30 Tage VOA. Somit wäre ich bei meinem ca. 90 Reisetagen. Laut den Infos kann ich das in Bali wiederum um 30 Tage selbst oder über einen Agenten verlängern lassen. Da es aber wieder eine Rennerei werden kann und ich für diese Zeit der Verlängerung an Bali gebunden wäre, hatte ich versucht Alternativen zu finden.
Ich muss ja nach den ersten 60 Tage raus aus Indo. Ich dachte mir ich kann dann vielleicht gleich wieder in dem anderen Land (z. B. Singapur) ein 2. Touri-Visum für volle 60 Tage erhalten.
Somit hätte ich mir die Verlängerung nach 30 Tagen in Indo gespart.Laut meinen Recherchen gibt es in Singapur auch Agenten. Konnte bspw. folgende Seite finden, die in anderen Foren empfohlen wurde. Aber es ging da mehr um Geschäfts-Visa und nicht um ein 2. Touri-Visum.
> Hat jemand damit Erfahrung? (als Deutscher in Singapur auf die Schnelle ein 60 Tage Touri-Visum zu erhalten)
> Kennt jemand eine Alternative, um vielleicht sogar das Ausreisen nach 60 T oder zumindest das Verlängern nach 90 T zu ersparen?
Danke & Gruß
Thomasthox
Teilnehmer(oh mann seit wann schreibe ich denn Lombok mit „ck“. hab’s gleich mal korrigiert.) egal, zurück zum thema…
hatte bisher die Info von Personen, die schon dort waren und aus dem Forum hier, dass Lombok zwar schön ist und natürlich auch geile Wellen hat, aber nicht wirklich einen Vorteil zu Bali bringen würde.
Also klar – wenn man etwas Abwechslung von Bali will – macht es Sinn mal auf eine andere Insel zu gehen. Aber dass man halt eben nicht gerade der Masse ausweicht, wenn man von Bali auf Lombok zieht.
Waren halt die Infos, die ich bekam. Ich selbst war bisher noch nicht auf Lombok. Möchte jetzt auch nichts direkt ausschließen oder als „fix“ in meine Reiseziele aufnehmen. Man versucht halt schon anhand der Erfahrungen anderer die für sich selbst passenden Ziele zu finden.
Hatte ja oben schon erwähnt, dass ich es auch schwierig finde, die Meinung anderer auf seine eigene Meinung umzulegen. Hat ja doch jeder ein bisschen anderes Verhältnis zu teuer, voll, sauber, schön, nervig,…
Trotzdem finde ich es klasse eure Erfahrung mit einfließen lassen können.Ein bisschen Zeit bringe ich ja mit. Vielleicht ergibt sich ja auch die ein oder andere Sache aus einem Zusammenschluss mit anderen Reisenden, Zufällen und der Laune heraus 🙂
thox
TeilnehmerHab gerade noch folgenden Post von Raz-q gesehen:
– Oakley Pro Bali – June 18 – 29, 2013=> somit wirds wohl um die Zeit noch voller auf Bali
thox
TeilnehmerDanke für eure Infos!
Möchte definitiv nicht in Kuta rumhängen. Habe auch vor auf andere Inseln „auszuweichen“. Und das nicht auf Lombok 🙂 War zwar selbst noch nicht auf Lombok, aber soll ja nicht gerade einen Unterschied zu Bali zu machen.
In den letzten Wochen /Monaten kamen ja auch ein paar neue Infos zu anderen Zielen Indos ins Forum. Und ein bisschen mehr Abenteuer als Kuta-City ist sicherlich nicht verkehrt und geplant.
Zu meinen Eckdaten:
> Reisezeit ca. 15.04. bis 31.07. – also ca. 3,5 Monate
> ab ca. 22.06. bis 31.07 sind wir zu zweit unterwegs (Freundin kommt dazu)
> möglichst low budget -> bei dieser Zeit nicht anders möglich (für normale Menschen)
> stehe gar nicht auf viele Leute im Wasser -> geht ja (fast) allen so
> brauche keine Party – will surfen. Mal beim An-/Abreisen über Bali Party machen wird reichen.
> Können / Interesse bzgl. Surfen: brauche keine 3m Wellen und kein Weißwasser; Turns lernen/üben und Speed machen; mit Riffen ist in Bali zu rechnen, brauche aber auch keine hohlbrechenden Hammerdinger auf 30 cm Wassertiefe.
> Muss meine Freundin noch etwas überzeugen, dass sie für das Abenteuer auf „nicht-bali“ bereit sein muss. Gerade im Juli wird das wohl zur Pflicht werden.=> Würde liebend gerne auch in EU (P / E / F) unterwegs sein. Ich denke hier in EU gibt es generell sau gute Wellen und die reichen mir persönlich auch vollkommen aus. Das Reisen ist aber schon um einiges teurer, wenn man nicht gerade eine Bude auf längere Zeit mietet. Mit Selbstverpflegung und Zelt kommt man zwar recht günstig weg – aber im April ganz alleine auf einem Zelt zu hocken… es gibt spannenderes.
Auch in EU wird es im Juli extrem voll. Deshalb hatte ich mich diesmal gegen EU entschieden.=> Zentralamerika ist meines Wissens etwas teurer als Indo (trotzdem noch günstig) und vermutlich auch im Juli extrem voll durch die Kollegen aus den USA. Die Spotanreise wollte wohl auch besser mit einem 4×4 erfolgen (alleine nicht bezahlbar). Spreche kein Spanisch (aber auch kein Bahasa Indo.).
=> NZ, AUS, USA (und Südafrika) ist alles zu teuer für die lange Zeit, wenn man ein Auto o. ä. braucht. Da keine Campingausrüstung vor Ort gegeben ist, müsste man dann auf teuere Zimmer mit Küche / Hostels ausweichen. Dann ist es gerade in NZ auch kalt um die Zeit. Indo lockt da schon mehr 🙂
=> Alternative wäre vielleicht noch in die Richtung Peru. Da soll es wohl recht leicht sein mit Bus an die Spots zu kommen. Und auch alles recht günstig sein.
Immer diese Luxusprobleme, die man sich schafft 🙂
Die Entscheidung muss die nächsten Tage gefällt werden. Es müssen Flug gebucht und Visum bestellt werden.Gruß
Thomasthox
Teilnehmerdas ist schon enorm was da abgeht
in letzter Zeit hört man extrem viel Schlechtes über Bali. Plane auch gerade einen längeren Trip nach Bali/Indo und habe ab und zu meine Zweifel (doch EU oder so). Finanziell sehe ich Bali immer noch als sehr günstig. Die Masse an Menschen dort (was man so hört) macht mir schon eher Sorgen.
Ich denke, auch wenn der Wechselkurs seit 2009 schlechter steht und die Preise höher sind, ist es immer noch deutlich günstiger als andere Ziele.
Die Erzählungen und Empfindungen von anderen Leuten über „voll“, „zugemüllt“, „teuer“ sind auch schwer im Verhältnis zur eigenen Einschätzung zu sehen. Gut dass hier mal aktuelle Preise genannt werden. Mit denen kann man das besser einschätzen.Ein großer Vorteil von Bali/Indo, den ich nutzen möchte, ist die Möglichkeit längere Zeit alleine Reisen zu können. In den meisten anderen Ländern ist die alltägliche Fortbewegung recht umständlich oder teuer (Mietwagen, Bus,…), wenn man alleine reist.
Hoffe das es keine Enttäuschung wird! Reisezeit wird voraussichtlich April bis Ende Juli sein. Also schön rein in die Hochsaison …
=> Falls jemand einen guten Alternativplan kennt immer her damit 🙂
Gruß
Thomasthox
Teilnehmerdas stimmt grundsätzlich schon, aber inwiefern bei guiding auch ein kurs drin steckt, ist auch vom guide und anbieter abhängig. bei kima war es 2009 noch so, dass man als komplett neuling nen 3 tage kurs wo anders gemacht hat. danach ging mit dem 1 sternchen ins wasser. der „guide“ stand im knietiefen wasser und hat den neulingen die grundlagen tipps gegeben.
also quasi das was man auch in EU im campunterricht bekommt. dort gab es auch bei allen stufen videoanalyse…
sehe da nur in den höheren stufen einen unterschied.
so wars bei kima. bei kima kannst du sicherlich bei den 1-2 sternchen mitfahren, ohne dir den kopf abzuhauen. wenn es noch diese 5 sterne regelung gibt. bei welcher truppe du dann mitgehst, wird ja eh vor ort entschieden.im brown sugar waren 2 bekannte die auch absolute anfänger mit 1 woche erfahrung waren. gab null probleme… laut deren aussage.
PS: klar gibt auch guiding bei man als anfanger absolut nicht mit sollte. das wird dann aber schon deutlich auuf der seite des anbieters.
gruß
thox
Teilnehmerirgendwie kam mir folgender Beitrag in den Sinn, als ich deinen Beitrag las:
http://soul-surfers.de/forum/14-afrika/60916-surfer-in-marokko-in-not-hilfe-gesucht.htmlGeh‘ mal nicht davon aus, dass du ein Bösewicht bist und deshalb die Bretter über die Grenze müssen 🙂
Kann dir selbst leider nicht weiterhelfen.Viel Glück!
thox
Teilnehmerist das board noch zu haben?
Bestimmt… Der Eintrag ist ja auch erst gut 4,5 Jahre alt 🙂
thox
TeilnehmerWar letztes Jahr im Juni in St. Girons Plage: Wellen fand ich für Anfänger absolut in Ordnung. Keinen Tag total unbrauchbar. Das Problem hatten wir aber Anfang August!
Reservieren brauchte man dort im Juni definitiv nicht. Im August kanns schon eng werden…
Gruß
thox
Teilnehmer… und weiterhin ist das 1cm2 große velcrostück an dem man den normalen velcro befästigen soll, wenn man den wetti nicht an hat viel zu klein, was dazu führt, dass sich der normale velcroverschluss immer löst und das innenfleece vo anzug beschädigt.
Genau das Problem habe ich auch. Mein o Neill (kein Psycho) sieht nach 4 Wochen aus wie hingeschissen. Das Zeug innen drin ist total zeroppt… Dachte aber ich bin zu blöd den entsprechend zu transportieren/zu lagern.
Gruß
thox
Teilnehmerach ja und das mit deinem Hund würde ich vorab klären. Im Camp vermutlich weniger das Problem, als bei der Anreise…
thox
TeilnehmerSurfcamp Cap de l’Homy ( http://www.Wellenreiter.com ), hier stört mich, dass wenn man sich das Material dort ausleiht, es auch nur in den Kurszeiten benutzen darf.
Na wenn du dein eigenes Material mitnehmen willst/kannst, ist das ja egal. War bei denen schon 2-3x im Camp (allerdings in St. Girons Plage). Das Kursmaterial kannst du definitiv nicht außerhalb der Kurszeiten nehmen. Da gibt es auch keine Ausnahmen (soweit ich das mitbekommen habe). Fand das aber auch nicht so schlimm, da man i. d. R. im Kurs die besten Zeiten des Tages abschöpft (zumindest sollte) und dann auch (ich zumindest) am Arsch ist. Später hatte ich dann eh mein eigenes Material dabei.
Würde definitiv direkt klären, wie du dein Brett runter bekommst. Habe gehört, dass es mit dem Zug nicht möglich sei Bretter mitzunehmen (aber nie genauer nachgefragt). Vielleicht schränkt ja die Anreise die Campauswahl schon ein…
=> Möchte keine Meinung über das Camp nach dem Motto „gut oder schlecht“ abgeben, da ich finde, dass das sehr subjektiv ist. Dazu gibt es sicher auch schon einige Beiträge im Forum.
Allgemeine zum Teendauerpartykomavolk und Frankreich:
Ich war letztes Jahr Anfang Juni und im August in FR. Bzgl. Besucherzahlen, Party etc. liegen Welten. Der Campingplatz war im Juni kaum besucht und im August brechend voll (klar… alle Franzosen frei + einige andere Länder). Auch einige Shops/Bars/Verleihdinger haben Anfang Juni noch zu. Jugendliche/Komakinder waren (fast) keine da. Entweder waren die Leute im Alter über 20 (berufstätig) oder (kleine) Kinder mit den Eltern. Im August sieht das bekanntlich ganz anders aus.
Eine Ausnahme gibt es: Pfingsten (vor deiner Reisezeit). Da sind teilweise Extrabusse mit Stundeten (z. B. Uni Köln) unterwegs, die da 1 oder 2 Wochen frei haben. Aber def. nicht störend voll. Und noch ADH open in Seignosse.Gruß
Thomasthox
TeilnehmerBezogen auf Schäden am Brett (Leihmaterial):
War auch schon in Camps bei denen man (wahlweise) eine zusätzliche Versicherung fürs Brett abschließen konnte. Und auch schon in Camps, die das gar nicht vorher geklärt hatten, was denn im Fall der Fälle vom Gast oder Camp getragen wird. Finde das auch nicht so unwichtig, da man sich
A, im Ausland befindet (keine Ahnung ob da die normale Haftpflicht greifen würde – glaube nicht) und
B, man sich im Urlaub befindet, wo man bei einem Schaden keinen Stress mit dem Veranstalter haben will.Muss aber dazu sagen, dass ich verstehen kann, dass die Camps nicht einfach so eine „All-in“ Versicherung mit geben. Denn entsprechend wir manchmal das Material von den Gästen behandelt.
Ein erlebtes Beispiel: Gast der zwei Finnen mit Halterungen aus dem Brett bricht, weil er kein Bock hat aufzustehen und lieber auf dem steinigen Untergrund bis zum Stand vor gerutscht ist… mit den Worten „egal, ist ja versichert“.Finde aber generell sollte das vorher klar sein, um Ärger/Enttäuschung vorzubeugen. Wird vermutlich auch in den AGBs zu finden sein, die wieder keiner lesen will 😉
Gruß
Thomas -
AutorBeiträge
