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roots1976
TeilnehmerWas’n Blödsinn. Erstens habe ich keine spot names, keine GPS-Koordinaten, noch sonst irgendwelche details genannt und zweitens trifft man so gut wie keine Deutschen in diesen Breitengraden, was sich auch zukünftig kaum ändern wird, weil wesentlich zeitaufwändiger und umständlicher zu erreichen und bereisen als Bali. Dann sind die meisten Wellen dort eher anspruchsvoll und gleichzeitig ist das surf niveau der Deutsch(sprachigen)en eher unterdurchschnittlich im Vergleich zur selben Anzahl surfer australischer Herkunft, was nochmal zusätzlich dazu beitragen wird, daß man kaum einen Deutschen, Ösi, Schweizer in den Wellen von Simeulue, Banyak, etc antreffen wird. Ich habe keinen getroffen. Die Wahrscheinlichkeit also, daß ich mit meinem post weiter oben unzählige Mitglieder aus diesem Forum in Richtung dieser Inseln manövriert habe und die Wellen dort plötzlich von Horden Deutscher überflutet werden, ist gleich null(0). Also entspann dich…
roots1976
TeilnehmerNope. Bin versorgt. Aber danke…
roots1976
TeilnehmerDas Travelboard für einen sehr breiten Einsatzbereich. Deckt einen extrem breiten Einsatzbereich von Sand bis Reef in Wellenhöhen von 0,5m – 3m ab. Sehr wendig bei hoher Kontrolle und Laufruhe.
Allroundtail für schnelles, radikales Surfen in verschiedenen Bedingungen. Von Nordsee über heavy La Graviere (Hossegor) oder Kanaren.Schon ein bißchen schräg, das Marketing-Blabla der Bufo-Brüder zu ihrem Travellers Complex 1:1 für dein T&C zu übernehmen, oder?! Entweder man hat sein board tatsächlich in entsprechenden Bedingungen gesurft und kann die performance entsprechend beurteilen und bewerten, oder man lässt es sein und versorgt die potentiellen Käufer mit allen ersichtlichen details, wie Länge, Breite, Dicke, bottom contour, etc und überlässt es ihnen daraus Schlüsse auf die mögliche performance und den Einsatzbereich zu ziehen. Ich weiß jedenfalls ganz sicher, daß ich für 3m Wellen noch nie zu einem 6’0″ board in meinenm quiver gegriffen habe…
roots1976
TeilnehmerNachdem Johnny Rotten die Sex Pistols verlassen hatte, gründete er PiL (= Public image Limited)…
http://www.youtube.com/watch?v=Gkgp6Vv8zXU
Vor kurzem kanm nach vielen, vielen Jahren endlich wieder ein neues Album „This is PiL“ raus. Hier ein Eindruck. Knaller…
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roots1976
TeilnehmerEs gibt noch andere Kanaren-Inseln, wie z.B. Gran Canaria, Lanzarote. Ansonsten Marokko. Oder halt direkt Übersee.
Was die Aussage „zu spät dran mit Flugbuchung, darum schon zu teuer“ angeht, wäre das dann doch für alle Flüge überall hin so, um bei deiner Logik zu bleiben. Innerhalb der nächsten vier Monate kannst du aber locker noch günstige Flüge finden. Alle anderen waren auch vorher schon teuer. Ein bißchen Hin- und Herschieben der Hin- und Rückflugdaten um manchmal nur ein oder zwei Tage nach vorne oder hinten kann auch noch Geld sparen.
roots1976
Teilnehmer400 lbs oder knapp 180 kg. Wenn er nicht mittlerweile ab- oder weiter zugenommen hat.
roots1976
TeilnehmerJimbo rocks!
21. August 2012 um 20:33 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #132669roots1976
TeilnehmerEhrlich gesagt fand ich die (nun gelöschte) Frage von xy, ob es sich bei dem Mädel links um ein Bein halt, sehr amüsant. Musste man jetzt nicht umbedingt stellen diese Frage, aber, hey, ein wenig optische Illusion ist da ja nun wirklich vorhanden. Musste auch zweimal hingucken, ob’s der Oberschenkel ist oder nicht. Sieht aus der Perspektive halt ziemlich schmal für ’nen Oberschenkel aus. Das es kein Schniedel ist, ist klar. War sicher auch dem Fragen-Steller klar, aber so sind Männer nun mal. Ich lach über sowas Plattes und kann die große Betroffenheit nicht ganz nachvollziehen. Macht euch locker…
Gruß
roots1976
TeilnehmerNix zu danken!
Erstmal, gut das du dir schon Malarone gekauft hast. Ist echt ein muss die Malaria-Prophylaxe für diese Breitengrade. SurfAid International leistet unter anderem auf Pulau Nias und Simeulue eine tolle Arbeit für die Menschen, die dort leben und der ständigen Gefahr durch die Malaria ausgesetzt sind. Sehr unterstützenswert… http://www.surfaidinternational.org/
Nias ist im Vergleich zu den Banyak Islands oder Simeulue sehr touristisch und auf Grund der weltweiten medialen coverage von Lagundri Bay auch recht voll. Surfer von charter boats treffen auf surfer, die auf Nias im surf camp oder in einem der losmen wohnen. Entsprechend voll ist es im lineup. The Point ist eine geile Rechte, keine Frage, aber von den crowds her hat es mich schon sehr an die anderen Verdächtigen auf Lombok und Bali erinnert. Simeulue und Pulau Banyak sind da schon wesentlich entspannter. Zwar trifft man auch dort gelegentlich auf den island hopping traveling surfer oder mal auf ’nen charter boat nebst surfers, aber bei weitem nicht in dem Maße wie auf Pulau Nias. Die Wellen sind weniger bekannt und ziehen (noch) nicht die Massen an wie die Hinako und Mentawai Islands. Was die Wellenqualität angeht, so findet sich dort alles von mellow beachbreak bis barreling reefbreaks. Sehr geile Wellen vor toller Kulisse mit wenigen bis gar keinen anderen Leuten im Wasser. Die Bevölkerung auf Simeulue ist fast ausschließlich islamischen Glaubens, entsprechend sollte man sich benehmen, d.h. nicht mit nacktem Oberkörper bzw als Mädel nicht zu aufreizend herumlatschen und keinen Alkohol trinken, welchen es dort auch gar nicht zu kaufen gibt. Alkohol einzuführen würde ich besser lassen. Herumkommen tut man per Motorrad. Unterkünfte sind (selten) ausgeschildert. Man kann, so habe ich’s gemacht, auch einfach Menschen anhauen und sie direkt fragen, ob man bei ihnen unterkommen kann oder ob sie eine Unterkunft vermitteln können. Habe so drei Tage bei einer netten Familie auf Simeulue gelebt. Allerdings ist es mit dem Englisch dort nicht so weit her, d.h. sprechen kaum Leute. Mit einer Mischung aus Englisch, Händen und Füßen und ein paar Sätzen Bahasa Indonesia aus dem Wörterbuch (ganz wichtig!) kommt man aber gut herum und kann mit den Menschen dort kommunizieren.
Keine Ahnung, ob es ein ATM auf Pulau Nias gab, habe ich nicht drauf geachtet, da ich genug Bares (unauffällig) mit mir herumschleppte und jederzeit liquide war.
Eine direkte Verbindung von Pulau Nias gibt’s nicht (mehr?). Public boat nach Singkil auf Sumatra mainland rüber, von dort mit der ferry nach Simeulue. Von dort kann man dann nach Pulau Banyak weiterhüpfen, entweder per public boat oder an Bord eines einheimischen Fischerbootes. Die Abfahrtzeiten der ferries und public boats sind ein wenig Glücksache, d.h. sie fahren oder nicht und wenn ja, dann nicht unbedingt zu einer festen Uhrzeit und auch nicht unbedingt jeden Tag, wenn überhaupt. Ist schon ein wenig abenteuerlich das Ganze und vielleicht nichts für die, die das durchgeplante und verlässliche Programm und die gut ausgebauten Infrastrukturen wie zum Beispiel auf Bali haben wollen. Gibt’s dort nicht! Schiffe gehen unter oder die Betreiber gehen Pleite oder die See ist zu rau oder, oder , oder. Was die Flüge angeht, sieht’s besser, aber auch nicht optimal aus. Man sollte entsprechend Zeit einplanen, wenn man sich in diesen Breitengraden bewegt. Klar gibt es auch charter boats, die man buchen kann (war ja selber schon zweimal so dort unterwegs), aber die kosten richtig Kohle und sind so sowieso nicht für jeden eine Option. Davon abgesehen fand ich jetzt diesmal die Inselhüpferei ohne charter boat auch ganz spannend. Ein bißchen back to the roots sozusagen…roots1976
TeilnehmerWas sich die Zeiten ändern. „Früher“ bekamen pros noch laminate sheets von ihren Sponsoren zugeschickt/in die Hand gedrückt. Diese, meist aus so’ner Art Reispapier bestehend, wurden dann bei den neuen boards vom shaper des Vertrauens mit einlaminiert.
roots1976
Teilnehmer– Ich rate dir unbedingt zur Malaria-Prophylaxe. Das Malaria-Risiko ist recht hoch, auf Pulau Nias selbst, aber auch und besonders auf den anderen Inseln. Malaria ist bitte nicht zu unterschätzen, nur weil irgendwelche Leute erzählen, sie hätten keine Prophylaxe gehabt und es wäre ja gar nichts passiert. Jährlich sterben viele Menschen an dieser Krankheit, deren für den Menschen gefährlichen Erreger sich ständig verändern/mutieren. Also, zum Tropenmediziner und nicht sparen!
– Von Gunungsitoli aus kannst du die nördlichen Inseln wie Pulau Banyak Simeulue, etc per public boat ansteuern oder aber nach Sibolga auf Sumatra mainland übersetzen und von dort aus zu den Inseln weiterreisen. Letzteres nimmt aber ordentlich Zeit in Anspruch, wenn du per Schiff auf das Festland übersetzt anstatt zu fliegen. Tagestrips lohnen sich zum Beispiel nach Pulau Bawa. Von Pulau Nias aus kannst du mit dem public boat innerhalb von 1 1/2 bis 2 Stunden übersetzen. Egal welche Inseln du ansteuern wirst, es warten world class waves auf dich! Spot names suchst du dir aber bitte selber… 😉
– Was die Unterkunft auf Pulau Nias angeht, so kannst du wählen zwischen einer stattlichen Anzahl surf camps und losmen, von denen die meisten sich in der Nähe oder direkt bei den bekannten spots rund um Lagundri Bay befinden. Preise variieren. Ab $5 pro Nacht kannst du in basic losmen absteigen oder aber $50+ in luxuriöseren lodges lassen.
Gruß
roots1976
TeilnehmerKeine Ahnung, wer euch erzählt hat, daß sich Pros einfach nur stickers auf’s board pappen. Natürlich werden diese stickers oder auch bedruckter fleece zumeist mit einlaminiert oder mit stencils direkt per airbrush übertragen. Vorallem das Bekleben mit stickers auf der Unterseite eines surfboards, die magic side, ist verpönt und sieht meiner Meinung nach auch ziemlich kooky aus.
roots1976
TeilnehmerBin ein großer fan der Beastie Boys seit Mitte, Ende der 80er. Der viel zu frühe Tod von Adam Yauch ist ein echter Verlust. Fuck cancer!
RIP Adam Yauch aka MCA. You’ll be missed…
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roots1976
TeilnehmerDieser schrottige Paul Frank monkey all over the board, DAS könnte den Verkauf erschweren. Was ist das überhaupt für ’ne abenteuerliche collaboration eines respektierten surfers und shapers mit so ’nem Möchtegern-Designer auf dem modischen Niveau eines Christian Audigier ?! Sehr geschmacklos…
Trotzdem viel Glück!
roots1976
TeilnehmerBarrels in the North and Baltic Sea? Hell yeah! Seek and you shall find…



roots1976
TeilnehmerHabs in OZ gekauft…DHD bedeutet Darren-Handley-Design, das ist also ein Fakt dass ers gebaut hat und Base die bringens dann unter die Leute(siehe Bilder, google etc) 🙂
Also für mich ist da nur nirgendwo der Name Darren Handley auf irgendeinem deiner pics zu erkennen. Insofern ist horst-günther’s Frage durchaus berechtigt: Woher willst du wissen, daß es sich bei diesem board um ein DHD handelt?
base ist offensichtlich mittlerweile pleite und Darren Handley einer von vielen Gläubigern. Wenn du selber mal google benutzt hättest, dann wüsstest du auch, daß bei base zwischenzeitlich viele namhafte shaper involviert waren, nicht nur DHD’s Darren Handley. Und solange du kein pic hast, welches deutlich und lesbar den letzt genannten Namen irgendwo auf deinem board nachweist, ist es KEIN board von Darren Handley. So einfach.http://www.popmag.com.au/surf/news/base-surfboards-goes-bankrupt.aspx
roots1976
TeilnehmerEs spricht grundsätzlich nichts dagegen, dieses board als single fin zu surfen, ABER 1. müsste diese single fin entsprechend groß sein und nicht aus einer übriggebliebenen center fin eines recht kleinen thruster fin sets bestehen und 2. wäre ein single fin setup für dich als Anfänger völlig fehl am Platz. Aber auch das fin set, welches du vorher drunter hattest ist nicht unbedingt auf dich zugeschnitten.
Kannst ja selber lesen, an wen diese fins addressiert sind. Und das bist (noch) nicht du…
Kenne mich jetzt mit Future fins und deren Sortiment leider auch nicht weiter aus, so daß ich dir jetzt aus dem Stehgreif auch kein anderes Future fins Modell anraten kann. Haste ’nen surfshop in deiner Nähe? Wenn ja, geh dort mal vorbei und lass dir ein paar Finnen zeigen und erklären. Nimm dein board mit, wenn möglich.
Gruß
roots1976
TeilnehmerNeue surfboards namhafter, bekannter shaper und brands kosten annähernd soviel wie in Deutschland. Man kann hier und da aber immer noch ein paar extras a la leash, fins, pad, o.ä. aushandeln. Local brands sind in der Regel günstiger, aber unterscheiden sich massiv in der Qualität. Von Schrott bis erste Sahne kannste da alles finden. Gebrauchte boards namhafter shaper und brands kann man zu recht moderaten Preisen erwerben, zumindest was ich gesehen habe. Selber habe ich mir noch nie ein gebrauchtes board gekauft. Ist irgendwie wie mit gebrauchten Schuhen oder boxershorts. Bei gebrauchten boards in irgendwelchen shops in den Poppies oder so würde ich auch tierisch aufpassen, daß man da nicht ’nen board angedreht kriegt, welches auf’n ersten Blick top aussieht, sich aber dann doch als schonmal gebrochen und anschließend mit balinesischer Kunstfertigkeit meisterlich zusammengeflickt und lackiert herausstellt.
Gruß
roots1976
TeilnehmerAls Anfänger fängst du natürlich erstmal ohne fins an. Mit jedem Sommer, den du 2 Wochen in Frankreich, verbracht hast, kommt dann immer eine fin mehr dazu. Maximal 39 fins können unter dein board gelötet werden. Mehr fins sind nur für die echten cracks, die so gut sind, daß sie jede Welle nur noch down the line heizen wollen. Alternativ kannst du auch über den nachträglichen Einbau eines Schwerts nachdenken, so wie es viele der kleinen und schmächtigen windurfing boards haben. Kommt vom Gewicht auf’s gleiche raus.
Ernsthaft, eine einzige fin unter einem surfboard hat nichts mit „ausreichen“ zu tun oder mit weniger schwierig zu surfen als mit zwei, drei oder mehr fins. Ich kenne dein board nicht, wenn man’s googelt, dann scheint’s mehrere verschiedene Surftech Randall „Randy“ French fish shapes zu geben. Keine Ahnung welcher davon deiner ist. Fish ist leider nicht gleich fish und darum ist auch nicht jeder fish für jedes fin setup gemacht. Wenn deiner ein thruster-, also ein Drei-Finnen-setup von Werk aus vorgesehen hat, dann heißt das auch noch nicht, daß man die side fins weglassen kann und es dann immer noch funktioniert. Schonmal gar nicht mit der alten, wahrscheinlich viel zu kleinen, center fin als single fin setup. Wäre hilfreich, wenn du einen link zu einem foto von diesem Surftech-Modell posten könntest. Ansonsten, einfach neues passendes thruster fin set kaufen und gut ist. Ob das board dann trotz vollzähliger fins das richtige für den Anfang ist, ist ’ne andere Frage…
Gruß
roots1976
TeilnehmerForecast sieht zum Glueck nett aus 6ft @16sec 🙂 Werd wohl mein Quiver aufstocken muessen mit nem Step up. 1 Monat Indo bevors nach Hause geht, das wird genial:)
Das solltest du definitiv, wenn du zum surfing und nicht für’s Plantschen nach Bali fliegst. Ohne step up bzw. minigun von 6’6″ aufwärts im quiver fliege ich gar nicht erst nach Indo. Gibt doch fast nix dämlicheres, als nach Tausenden Flugmeilen im Tropenparadies anzukommen und mit zu kurzem board/falschem shape am Strand oder auf’m boat zu hocken, während sich da draußen ein amtlicher swell aufbaut. Zum Glück habe ich mittlerweile einen ganzen Haufen an boards, strategisch über Teile Indos verteilt, eingelagert, so daß ich eigentlich nur noch mit boardshorts und Personalausweis einreisen bräuchte.
Wünsche dir jedenfalls viel Spaß! Komme auch bald…
Gruß
roots1976
TeilnehmerSehe ich ganz genauso wie Surfer_OI. Diese ganzen skurilen „tests“, mit denen man sein „stärkeres“ Bein etc herausfinden soll, sind unsinnig und lassen sich im Einzelfall, wenn überhaupt, nur durch Zufall auf die tatsächliche Praxis, sprich das surfing oder auch das skateboarding, snowboarding, etc, übertragen. Es ist tatsächlich eine Sache des Instinkts, ob man nun mit dem rechten oder dem linken Fuss vorne steht und sich damit auch wohl fühlt. Auf’m skateboard war ich von Anfang goofy unterwegs, auf’m snowboard und dem surfboard regular. Musste ich gar nicht erst viel ausprobieren. Fühlte sich einfach richtig so an. Von Anfang an.
roots1976
TeilnehmerBevor du irgendwelche Markierungen machst, solltest du dich intensiver damit beschäftigen (es gibt massig Infos im web), welche characteristics dein shape hat (Breite, Dicke, rocker, tail, etc), in welchen Bedingungen, Wellen dieser shape gesurft werden soll und überhaupt kann, wer diesen shape surfen soll (Gewicht des surfers, skills des surfers, etc) und damit welche Art(en) von fins überhaupt für diesen shape in Frage kommem und wo positioniert werden sollten (enger zusammen, weiter auseinander, weiter nach vorn , weiter nach hinten, Neigung der fins, Winkel der fins zum stringer, thruster, twin, singlefin, etcpp). Dazu vielleicht auch nochmal in diesen thread hineinlesen…
http://soul-surfers.de/forum/4-surfboards-and-more-/113684-wichtigkeit-der-surfboard-finnen.html
roots1976
Teilnehmerhttp://www.youtube.com/watch?v=OUDjhyrjDes&feature=share
http://www.youtube.com/watch?v=V2HrkilhnN8&feature=share
http://www.youtube.com/watch?v=7pZM-w8bCQw&feature=share
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roots1976
TeilnehmerAlso, ich bin mit diesem boat, der Sjalina, zweimal, jeweils 11 Tage, vor Nord-Sumatra(u.a. Simeulue und Banyak) unterwegs gewesen…
http://www.freelinesurf.com.au/surf-banyaks-sjalina.htm
Gebucht und bezahlt habe ich schon Monate im Voraus von Deutschland aus. Beim ersten Mal, habe ich den letzten möglichen Platz auf dem boat erhalten, beim zweiten Mal, fehlten erst noch zwei Personen, die dann so circa eineinhalb Monate vor dem Termin dazugekommen sind, so daß das boat voll war und der trip offiziell stattfinden konnte. Voll hieß in meinem Fall 5 zahlende Personen nebst Crew. Ich weiß daher nicht, ob man mal eben spontan vor Ort auf Bali oder Sumatra längere trips bei anderen Veranstaltern buchen kann. Mag sein, daß das funktioniert, kann ich dir nicht 100% sagen. Das müsstest du mal im Internet recherchieren und/oder tatsächlich auf gut Glück erst vor Ort ausprobieren.
Gruß
roots1976
TeilnehmerNewquay, Fistral, 4′, recht sauber, Wetter durchwachsen
22. April 2012 um 20:17 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #130333roots1976
TeilnehmerSieht nach Sri Lanka, irgendwo zwischen Unawatuna und Weligama aus…
roots1976
TeilnehmerHaha, nee, ich meine schon Las Palmas auf Gran Canaria. Nach Mallorca hat’s mich bisher noch nicht verschlagen. Aber im Ernst, du hast natürlich Recht damit, daß es im Süden Gran Canarias wesentlich extremer touristisch ist und möglicherweise hatte ich einfach nur das Pech in den zwei Tagen, die ich mich dort aufgehalten habe, nicht nur viel bescheidenere und anspruchslosere Wellen als normal vorgefunden zu haben, sondern ich musste auch noch unbedingt an dem einzigen Touri-Schuppen der ganzen Stadt vorbeilatschen, vor denen grade drei Busse voll mit Socken-in-Adiletten-Trägern im Rentenalter entladen wurden. Für’s obligatorische sightseeing und um mal mehr Spanisch als Deutsch zu hören ist Las Palmas sicherlich optimaler als die Touri-Hölle um Maspalomas und Co., dem ist definitiv so, und da möchte ich dieser Stadt auch nicht unrecht tun. Aber das ändert nunmal nichts daran, daß ich auf solche Stadtstrände und den zwangsläufigen Blick vom Wasser auf die skyline bestehend aus vielfach mehrstöckigen und leider, für mein ästhetisches Empfinden, allzu oft architektonisch und städteplanerisch verkorksten Gebäudereihen, nicht stehe. Das soll nicht schmälern, daß ich auf Gran Canaria auch landschaftlich reizvolle Gegenden und anspruchsvollere spots mit durchaus guten Wellen vorfand, die die Reise nach Gran Canaria unter’m Strich lohnenswert gemacht haben. Ist halt eine Meinung von vielen über Gran Canaria im Allgemeinen und Las Canteras im speziellen. Ich find’s less appealing, andere fahren voll drauf ab. Ist auch völlig OK, muss man sich nicht drüber streiten. Ohne Karre da oben am Las Canteras abzuhängen, ohne die Chance auf einen Perspektivwechsel oder die Möglichkeit andere/bessere spots und reizvollere Ecken der Insel kennenzulernen, wäre jedenfalls definitiv nicht meins.
roots1976
TeilnehmerGnarly…
roots1976
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roots1976
Teilnehmer@ Peter:
„Aspects of the downhill slide“ aus Skateboarder Magazine vol.2 #2 vom Herbst 1975…









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