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1. März 2012 um 12:25 Uhr als Antwort auf: Technik-Frage: gesprungener TakeOff auf einem kurzen Board #129279roots1976
TeilnehmerWider gegen viele Meinungen zeichnet sich ein take off nicht nur durch das bloße „in (semi-)aufrechte-Körperposition-gelangen“ aus. Nur weil man es hinkriegt auf seinem board in’s Stehen zu kommen, ist dies ja noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Und auch das bewußte oder auch nur zufällige richtige Positionieren vor dem take off ist nur ein Aspekt für das Gelingen und den entsprechenden Nutzen eines take offs in der Welle. Commitment, der Wille den take off tatsächlich ausführen zu wollen, ohne Zögern, Hadern und Zurückziehen, daß ist letzten Endes ein ganz wesentlicher Bestandteil eines gelungenen take offs. Nur wenn ich, unabhängig der Steilheit der Welle, nach vorne, in die Welle will, und mein Körper entsprechend aktiv in diese Richtung geht und man schon den nächsten Abschnitt der Welle und u.U. das nächste Manöver im Blick hat, dann wird’s auch ein flüssiger und effektiver Start in diese eine Welle. Man kann das immer wieder sehr gut bei anderen surfers beobachten und kennt es selber vielleicht noch aus den eigenen Anfangszeiten, daß der take off mit zuviel Zurückhaltung ausgeübt wird. Also eher eine defensive Herangehensweise an die Welle, Kopfkino, Angst davor sich aktiv nach vorne in die Welle, vor die Welle zu orientieren, weil man befürchtet, over the falls zu gehen, etc. Daher sehen viele take offs sehr zögerlich und halbherzig aus, was den Effekt hat, daß der/die jenige möglicherweise zwar in den Stand kommt, aber völlig überfordert ist mit dem nächsten Schritt und orientierungslos herumeiert oder einfach nur grade aus in Richtung Strand gurkt um dann abzusaufen und/oder von der Welle weggespült zu werden. Oder aber der take off ist so zurückgenommen ausgeführt, daß die Welle schon längst weg ist, bevor man überhaupt im Stand ist. Da sich die Welle ja bewegt und auch nicht auf einen wartet, ist es wichtig aktiv mit ihr zu gehen in allen seinen Bewegungen. Ich vergleiche dieses defensive Herangehen an den take off gerne mit dem drop in in ein ramp, pipe, bowl. Das Kopfkino will dem Unerfahrenen weis machen, daß er sich bloß nicht aktiv nach vorne in Richtung „Abgrund“ bewegt, weil dies mit Fall, Schmerzen, Gefahr verbunden ist. Ist aber Blödsinn. Und da kommt das commitment wieder in’s Spiel. Wenn man sich zurücknimmt und sich aus Angst nicht nach vorne, sondern nach hinten orientiert, DANN tut es garantiert weh, weil dann der drop in zum schmerzlichen Fall wird, die Kontrolle des boards, der ausbalancierte Körperschwerpunkt futsch ist. Wie gesagt, alles Kopfkino und natürliche Reaktionen des Körpers um Gefahr abzuwenden. Aber, einmal über diesen Punkt hinausgelangt und sich wider jeden Zweifel, wider jede Ängstlichkeit aktiv hineinbewegt in die transition, dann klappt’s plötzlich und man fragt sich, wovor man da eben noch Schiss hatte. Das selbe ist beim surfing. Vorwärts, hinein und nicht zurückziehen oder halbherzige Bewegungen, das bringt den Erfolg beim Start in die Welle und bedarf neben der entsprechenden TEchnik eigentlich nur einmal eines kleines bißchen Mutes und, zack, läuft’s plötzlich wie geschmiert und man wundert sich, wovor man sich so lange bewußt oder unbewußt gefürchtet hat.
roots1976
TeilnehmerЗаткнись, иди на хуй!
…and now get the fuck out of my thread, dipshit!
roots1976
Teilnehmer
roots1976
TeilnehmerHabe hier vor gut eineinhalb Wochen einen „skate stuff“ thread eröffnet und nun ist er weg.
Ich erwarte eine umgehende und umfassende Stellungnahme zu diesem Lösch-Vorgang!
Steven
roots1976
TeilnehmerUih, fast vergessen, daß ich hier ja was zum Verkauf drin hatte.
So, um das ganze abzukürzen und weil ich hier eigentlich noch nie etwas mit Gewinn oder Gewinnabsichten verkauft habe (ganz im Gegenteil…), liste ich nochmal kurz die eigentlichen Einzelpreise auf, die man normalerweise für die Sachen bezahlen müsste, wenn man sie sich in skateshops oder aus den USA beschaffen würde (und da sind keine Versandkosten inbegriffen!) und nenne euch dann den Wahnsinnspreis, für den ich alles zusammen im set an den ersten, der sich per PM meldet, weggeben werde…
1x RAINSKATES Tsunami 65mm/85A €40
1x RAINSKATES Tsunami 65mm/95A €40
1x RAINSKATES Yellow Jackets 62mm/98A €40
1x NOS 1970s TUNNEL Holland €70
1x NOS 1970s TUNNEL sticker €10
1x vintage SKATEBOARDER MAGAZINE €15
1x vintage SKATEBOARDER MAGAZINE €25SUMME
Mein Preis für alles im Set und inklusive Versandkosten (Achtung, festhalten!): €120
Das ist mal ein amtliches Schnäppchen für irgendjemanden hier. First come, first served!
Gruß,
Stevenroots1976
TeilnehmerEdit: Meinte Frau sagte grade treffenderweise, daß man (bis 2010) 20kg und nicht 15kg, wie von mir oben erwähnt, LAdegepäck frei hatte. Hat sie natürlich recht. Da ich sowieso nie viel Klamottenkram und Zeugs in die Tropen mitgenommen habe, bin ich mit meinen boards nie über diese Grenze gekommen. Aber das nur zur Korrektur und Ergänzung…
roots1976
TeilnehmerDas ist das übliche Leid mit den teils etwas kryptischen Formulierungen bei den airlines. Im Notfall dort anrufen und/oder Zusagen schriftlich geben lassen.
Ich bin selber immer und auschließlich mit Singapore Airlines nach Singapore resp. Bali geflogen und das schon einige Male, und bisher galt die Regelung, daß man als Fluggast zu seinen, ich glaube 6kg Handgepäck, noch zusätzlich 15kg Ladegepäck frei hat. Wenn du also ein boardbag, bepackt mit ein oder mehr boards, welches nicht weit über 2m lang ist, zusätzlich zu deinem Koffer/backpack/Seesack/whatever aufgibst und das alles ZUSAMMEN nicht über 15kg wiegt (max. ein, zwei kg drüber werden meist aus Kulanz durchgewunken), dann zahlst du auch keine zusätzlichen Gebühren. Erst wenn dein gesamtes LAdegepäck deutlich über 15kg wiegt und/oder deutlich die erlaubten Längenmaße überschreitet, dann wirst du zur Kasse geboten. So WAR es zumindest bis 2010. So scheint es aber auch immer noch zu sein, wenn ich die aktuellen Bestimmungen bei Singapore Airlines richtig verstehe.
Übrigens, es KANN Diskussionen bei der Zollabfertigung am Denpasar Ngurah Rai International Airport auf Bali wgeben, wenn man zwei, drei surfboards anschleppt und diese offensichtlich niegelnagelneu und ungesurft sind, weil einem dann schnell mal ein Handel mit diesen boards unterstellt werden kann. Ist mir allerdings noch nie passiert. Und ein kleines Trinkgeld an der richtigen Stelle schafft sowieso schnell jedes Problem aus der Welt, wie z.B. das lästige Warten auf die Abwicklung der eigenen Einreiseformalitäten, was mal bis zu einer Stunde dauern kann. Schon zweimal kam ein Zollbeamter direkt auf mich/uns zugesteuert und bat uns gegen eine kleine Aufwandentschädigung an, sofort abgehandelt und zu seinem Gepäck entlassen zu werden. Ich weiß, ich weiß, daß ist Korruption, aber eine, die ich mit meinem Gewissen gut vereinbaren kan, hahaha.
Wenn du noch Fragen zu Bali, Indo, etc hast, nur los. Bin grade aus Cornwall zurück, mega stoked und darum in Info-Spendier-Laune… 😉roots1976
TeilnehmerPenisschraube, danke nochmal für die Schnäppchen. Habe mich sehr gefreut endlich die passende Surfausrüstung gefunden zu haben. Werde ich gleich nächste Woche in Cornwall einweihen und sicherlich viele neidische Blicke kassieren. Tja, so ist das, wenn man „Steil un Ahnunk von Mode und Geschmak hat“, nicht wahr, Sybille? Die, auf den zweiten Blick, wirklich tollen Schuhe, die flip flops-Kollektion und die Sonnenbrille schmücken jetzt meine Frau. Sonst nichts. Wow, was für ein makeover. Ich sehe sie jetzt mit ganz anderen Augen. Wie ein „Moddel“ und ein bißchen wie „Schakira“. Danke, jeztz bin ich wunschlos glücklich. Und schon wieder wuschig. Also mach’s gut…
Gruß
roots1976
TeilnehmerAuaha. :blink:
Was ist denn das da im ersten Bild? :sick:Na, viel Erfolg beim Verkauf. €300 für das board plus €149 Versand klingt nach ’nem echten Schnäppchen. Gut verpacken, damit auch keine Delle drankommt, hörst du…?! :whistle:
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